Himmlisch

31. Juli 2009

Zeit für Projekt 52, heute wird es Himmlisch. Mit dem Begriff kann man vieles anfangen, ich habe mich für eine eigene Interpretation entschieden, die zugegebenermaßen das fotografierte Objekt und die Idee ein bisschen über die Qualität des Fotos stellt:

Himmlisch

Und für die, die es lieber ein bisschen wörtlicher mögen:

Himmlisch2


Frühstück mit Markus Schächter

30. Juli 2009

Mit Dank an Peer von medienpiraten.tv  für die Inspiration und die Erlaubnis (Wem der Name Markus Schächter nichts sagt, der findet dort auch die Erklärung.):

“Morgen, Markus.”
“Morgen, Angelika [Name von der Redaktion frei erfunden]. Kannst du mir mal die Nussnougatcreme reichen, die sich im kollektiven Bewusstsein unserer Gesellschaft, die sich als Familienäquivalent konstituiert hat, als etwas Besonderes mit Mehrwert dargestellt hat?”
“Hier, bitte.”
“Danke. Sind alle wichtigen kompetitiven Elemente des Frühstücks schon fertig?”
“Kaffee läuft gerade durch.”
“Schön. Der ist nämlich Teil einer Vitalitätsquelle, die ich durchaus brauche.”
“Ich weiß. Hast du Florian [dito] geweckt?”
“Der umstrittene Kern unserer Aufgabenverteilungsvereinbarung schließt natürlich die Transformierung eines Kindes in die wache Medienwelt mit ein. Diese historische Chance, quasi als Begleitschiff, das uns ermöglicht, den ganzen Tag die komplexer werdende Öffentlichkeit einer globalisierten Welt zu beobachten, wieder die gesamte Familie zu erreichen, sollte ich nutzen.”
“Du hast es also vergessen?”
“Meine Verpflichtung ist im Grundwasser meiner Befindlichkeit angekommen, aber ich kann dir darauf nur eine typische Sowohl-als-auch-Antwort geben.”
“Wie immer also.”
“Wir dürfen natürlich nicht die falsche Tür bewachen. Auf diese Weise würden wir uns die Möglichkeit nehmen, aus dem babylonischen Gefängnis des Ein-Antworten-Systems auszubrechen und so den Spirit unserer Ehe als ein gewaltiges Maß, das wir alle nicht berücksichtigen müssen, durch eine neue Ansprache der Familienmitglieder mit dem Ziel, dass wir in der Diversifikation unserer Plattformen und Kanäle zum Schluss in der Reichweite mehr erreichen, als wir früher erreichen konnten, als Motor für zukunftsweisende Innovation zu realisieren.”
“… und meine Mutter hat mich noch gewarnt.”


Nimmermehr (7)

30. Juli 2009

Heute habe ich für euch den siebten Teil meines Fortsetzungsromans Nimmermehr. Viel Spaß!

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonja vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg.
Im vierten Teil kam Sonja ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.

Ausführlicher könnt ihr die bisherige Geschichte hier nachlesen, oder ihr klickt oben auf die Geschichten-Seite.

Den Rest des Beitrags lesen »


Von wegen Sommerloch

29. Juli 2009

Alle reden vom Sommerloch. Wir nicht. Die Leser von “überschaubare Relevanz” können sich über einen Mangel an spannenden Themen nicht beschweren. Zum Beispiel:

Kinder hat ein neues Produkt herausgebracht! Es heißt Kinder Breakfast. Vielleicht rächt sich hier jetzt, dass ich kaum noch fernsehe, und das ist für euch alle schon ein alter Hut. Ich war jedenfalls völlig verblüfft, als ich es im Süßwarenregal sah.

So sieht die Verpackung aus:

Packung

So das Ding an sich:

Riegel

Und so das Ganze von innen:

Innen

(Bessere Bilder werden nachgeliefert, sobald ich wieder zu Hause bin.)
Edit, 30. 07. 2009, 11:00 Uhr: Voilà bessere Bilder.

Und jetzt sagt doch mal selbst: Ist das nicht die lustigste Süßigkeit, die ihr seit Langem gesehen habt? Ich fand es jedenfalls wahnsinnig lustig, und habe es deshalb auch sofort gekauft.

Nach dem ersten Beißen legt sich die Begeisterung jedoch ein wenig. Erinnert ihr euch noch an diese “Kinder Country”-Fernsehwerbung, in der gesagt wurde: wir hätten Kinder Country auch staubtrocken machen können, und dann wurde gezeigt, wie ein Kind in so einen furchtbar trockenen Cerealienriegel beißt, dass es richtig staubt? Das ist ein Kinder Breakfast. Auf der Verpackung ist ein Glas Milch abgebildet, und der aufgebrochene Riegel darauf sieht auch ein bisschen so aus, als wäre er extrem cremig gefüllt. In Wirklichkeit ist aber -wie auf dem Foto vielleicht zu erkennen- nur so ein trockener Krümelkram drin. Man kann es kaum essen, ohne eine Riesenschweinerei anzurichten. Deshalb ist der Name auch ganz treffend gewählt.

Das Ganze schmeckt dann entsprechend eben wie ziemlich süßes Knuspermüsli ohne Rosinen direkt aus der Packung ohne Milch. Ich mag das manchmal, aber ich bin auch komisch.


Draußen nur Kännchen

28. Juli 2009

Bei Nerdcore wurde ja schon viel Wichtiges dazu gesagt, aber ich habe noch ein bisschen was hinzuzufügen.

Kommt der Sommer – oder etwas, das ihm entfernt ähnlich sieht -, und scheint die Sonne ein bisschen, ergreift eine sonderbare fixe Idee Besitz von manchen Menschen. Sie richten dann unter Vernachlässigung der eigenen Bequemlichkeit, Gesundheit und allgemeinen Lebensqualität ihr gesamtes Tun und Trachten auf ein einziges Ziel: draußen zu essen.
Wenn ein Tisch und Stühle auf der Veranda stehen, umso besser, falls nicht, wird eben improvisiert und „gepicknickt“, im äußersten Fall wählt man zumindest die Tische draußen im Restaurant.
Über Wespen im Essen, im Getränk, in den Haaren und zwischen den Fingern ärgert man sich zwar ein bisschen, sie werden aber als unvermeidlich hingenommen. Ebenso der Wind, der Servietten und alles andere Leichtgewichtige bis hin zur Tischdecke mit sich reißt und die Essenden zwingt, permanent ihre Aufmerksamkeit darauf zu richten, alles Windanfällige mit Händen und Füßen festzuhalten oder unter Geschirr und Besteck festzuklemmen. Dabei darf man natürlich trotzdem die Wespen nicht aus den Augen verlieren, sonst findet man sie irgendwann im eigenen Hals wieder.
Auch klagt gelegentlich der eine oder andere halbherzig über den gleißenden Sonnenschein, dessentwegen man gar nicht richtig sehen kann, was man isst – an dieser Stelle noch mal der Hinweis auf die Wespen -, aber am Ende besteht ein stillschweigender Konsens, dass es zum Draußenessen keine Alternative gibt. Wer diesen Konsens explizit anzweifelt und vielleicht so weit geht, vorzuschlagen, in geschlossene Räume zurückzukehren, erntet Entrüstung, als hätte er gefragt, was an Analogkäse eigentlich so schlimm sein soll.

Ich weiß nicht, ob ihr auch solche Stubenhocker seid wie ich, oder ob ihr mit dem Kopf schüttelt und mich einen Miesepeter nennt. Die Tatsache, dass ihr ein Blog lest, lässt mich auf ersteres hoffen, deshalb ist euch vielleicht schon mal aufgefallen, dass die Draußensitzer noch eine zweite interessante Eigenheit haben: Sie sind in der Regel nicht in der Lage, ihre Freizeitpläne vom Wetter zu trennen. Die Frage, wie denn das Wetter heute wird, ist für sie eine ganz automatische Begrüßungsfloskel.
Ich kann das nicht begreifen. Wetter ist für mich etwas, was irgendwie wohl stattfindet, mich aber nur ganz indirekt betrifft. Wie die Verkehrspolitik von Neuseeland vielleicht, oder die Wahlen in Belgien.
Menschen, die ihre lange gehegten Pläne umwerfen, weil irgendwer im Radio von einer Regenwahrscheinlichkeit um 80% faselt, sind mir suspekt. Genauso wie Leute, die vorschlagen, dass man doch einen herrlich sonnigen Tag nicht drinnen verbringen könne. Wozu hat die Menschheit jahrtausendelang geforscht, entwickelt und erfunden, wenn wir heute noch wie die Höhlenmenschen unsere Vorhaben davon abhängig machen, ob irgendeine tierköpfige Gottheit die Wolken aufpiekt oder nicht?

Vergesst Netzsperren, vergesst die Bundestagswahl, vergesst Killerspiele. Die Öffentlichkeitsarbeit der Internetcommunitybenutzer hat ein klares Ziel: Draußen darf nicht länger ein rechtsfreier Raum sein.


Habt ihr schon mal versucht, nicht mehr schwul zu sein?

27. Juli 2009

Was muss man eigentlich für ein Mensch sein, um heute noch ernsthaft dagegen zu sein, dass gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren dürfen? Wie borniert und verknöchert? Wie verlogen gegen andere und wahrscheinlich auch sich selbst? Und bei der Gelegenheit: Warum ist es überhaupt so schwierig, Kinder zu adoptieren und warum muss man dafür in der Regel ein Ehepaar sein?

Meine Ansicht hierzu ist zwar von keiner eigenen Kenntnis getrübt und stützt sich ausschließlich auf Vorurteile, aber ich werde doch wohl damit richtig liegen, dass es ziemlich doof ist, in einem staatlichen Heim aufzuwachsen, und dass es weitaus mehr Kinder in staatlicher Obhut gibt als adoptionswillige Ehepaare. Solltet ihr damit selbst Erfahrungen haben oder das sonst anders sehen als ich, bin ich natürlich auch bereit, dazuzulernen. Vielleicht liegt das nur an meiner beschränkten Fantasie, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass es sich in einer -auch einer unvollkommenen- Familie mit -auch nicht ganz perfekten- Eltern immer noch um Längen schöner lebt als in einem Heim.
Ich will nicht ignorieren, dass Kinder von ihren Familien manchmal misshandelt werden, und dass in Familien schlimme Dinge passieren, aber ich bin sicher, dass auch in staatlichen Heimen gelegentlich ziemlich Unschönes vor sich geht, und bloß weil zwei Menschen verheiratet sind, sind sie doch nicht automatisch auch bessere Eltern.

Natürlich sollte der Staat Kinder aus seiner Obhut nicht einfach jedem überlassen, der dafür den Finger hebt. Aber dafür sollten für jeden verständliche, nichtwillkürliche Kriterien gelten, die auch tatsächlich etwas mit der Eignung als Eltern(teil) zu tun haben und nicht die mittelalterlichen, unreflektierten Vorstellungen, die manche Leute noch von einer “normalen Familie” mit sich herumtragen.

Was ist das also für eine verlogene Argumentation, einfach zu behaupten, eine glückliche Familie mit Vater und Mutter wäre für das Kind besser als andere Konstellationen? Sogar wenn das stimmt – was ich nicht glaube -, dann ist der Vergleich vollkommen unsinnig. Angemessen ist der Vergleich zwischen irgendeiner Art von Familie (und bestünde sie eben nur aus Mutter bzw. Vater und Kind) und einem Heim. Dort geben sicher auch viele Menschen ihr Bestes, und vielleicht erfahren dort einige Kinder sogar Liebe, es kann doch aber gewiss keine Familie ersetzen.

Wenn also jemand meint, Homosexuelle wären aufgrund ihrer Neigung ungeeignet, Kinder zu erziehen, dann soll er der Öffentlichkeit doch bitte wenigstens den Gefallen tun, das auch zu sagen, statt sich hinter diesem steindummen Geschwurbel vom Schutz der Familie und der optimalen Umgebung für Kinder zu verstecken. Er soll dann wenigstens sich selbst gegenüber eingestehen, dass er Homosexualität für abartig und verwerflich hält. Dann weiß man wenigstens, woran man ist und worüber man redet.

Oder was meint ihr?

Edit, 29. 07.: Dank an Oliver in den Kommentaren, der mich darauf hinweist, dass es offenbar viel mehr adoptionswillige Ehepaare gibt als Kinder. Trotzdem wachsen aus Gründen, die wir uns beide nicht ganz erklären können, viele Kinder in Heimen auf. Ich lasse den Rest des Artikels unverändert stehen, weil ich finde, dass er durch diese neue Information nicht insgesamt falsch wird.


Aufräumen

26. Juli 2009

Ich bin zurzeit sozusagen in so einer Art Urlaub und habe, wenn überhaupt, nur ein bisschen Internet. Andererseits ist mein Mitteilungsbedürfnis unverändert. Deshalb improvisiere ich jetzt gerade mal auf die Schnelle einen kleinen Eintrag, in dem ich ein paar weit verbreitete Irrtümer korrigiere, mangels Möglichkeit zu eingehender Recherche eben frei erfunden nur aus dem Gedächtnis. Das bietet aber die interessante Möglichkeit, euch alle aufzufordern, bei Interesse selbst mal zu googlen und mich zu korrigieren, falls ich selbst dem einen oder anderen unpopulären Irrtum aufgesessen sein sollte. Los geht’s:

  1. Die Bastille wurde nicht gestürmt. Die Wachen haben im Angesicht des wütenden Mobs freiwillig kapituliert, wurden dann aber trotzdem gelyncht. Natürlich haben sie das auch nicht besser verdient.
    “Oh, schau mal ein wütender Mob mit Fackeln und Mistgabeln und Knüppeln! Was sollen wir tun?”
    “Warum machen wir nicht die Tür auf und ergeben uns? Dann haben sie keinen Grund mehr, uns wehzutun.”
    “Super Idee!”
    “Deswegen bin ich auch der Kommandant.”
  2. Herbert Grönemeyer macht überhaupt gar keine gute Musik. Wirklich nicht.
  3. Der Satz “Play it again, Sam.” kommt in Casablanca überhaupt nicht vor. Noch am nächsten dran wäre: “Play it once, Sam. For old times sake.” (Übrigens hat Stefan Derrick auch kein einziges Mal gesagt: “Hol schon mal den Wagen, Harry.” In der ganzen Serie nicht.)
  4. “The Wizard of Oz” ist kein besonders gutes Buch. Ich habe es kürzlich mal als Hörbuch gehört, und es ist mir wirklich vollkommen schleierhaft, wie sich diese Geschichte zu so einem Klassiker entwickeln konnte. Die böse Hexe schickt 40 Wölfe, um Dorothy und ihre Freunde zu erledigen, und der Blechmann schlägt mit seiner Axt einfach einem nach dem anderen den Kopf ab, bis keiner mehr übrig ist. Und als sie dann später 40 Bienen (Klingt komisch, ist aber so.) schickt, brechen die ihre Stachel am Blechmann ab und sterben dann. Meine Güte, natürlich dürfen Kindergeschichten ein bisschen vereinfacht sein, und von einem selbst ernannten modernen Märchen erwarte ich auch keinen Realismus, aber zumindest muss man den Kleinen doch keinen völligen Quatsch erzählen. (Obwohl das auch Spaß machen kann. Kennt ihr das Buch „Great Lies to Tell Small Kids“? Es ist leider nicht ganz so lustig, wie der Titel klingt, aber die Idee ist groß.)

Werte&Normen-Aufgabe

26. Juli 2009

Hefte raus, wir schreiben einen unangekündigten Test. Ganz schnell, nur eine Aufgabe mit zwei Teilen:

a) Versetzen Sie sich in die folgende Situation: Sie sitzen einem mittelguten Bekannten (kein Freund, aber auch kein Fremder) gegenüber, und dann fängt er plötzlich an, Ihnen zu erzählen, dass Queensberry richtig gute Musik machen und dass Sie sich das auch unbedingt mal anhören sollten. Er versucht auch, Ihnen CDs von Queensberry aufzudrängen. Antworten Sie ihm so taktvoll wie möglich, ohne dabei Ihre wichtigsten Prinzipien und innersten Überzeugungen zu verraten.

b) Wie a), aber versuchen Sie es noch einmal ohne unflätige Beleidigungen. Ignorieren Sie dazu die Bedingung im letzten Halbsatz von Aufgabenteil a).


Ich hoffe, dass ich nie ein Interview geben muss

25. Juli 2009

denn wenn mich jemand fragt:

“Ist ein Live-Album die logische Konsequenz, wenn man so viele Konzerte gegeben hat?”
(Delta Radio, heute gegen 1535)

dann geriete ich in Versuchung, so etwas zu antworten wie:

“Wollen Sie nicht noch mal überlegen, ob Ihnen eine noch dümmere Frage einfällt?”

PS: Weiß jemand mit Sicherheit, ob der junge Künstler wirklich “Klüso” ausgesprochen werden will?


Nimmermehr (6)

25. Juli 2009

Ich habe mich wieder ein bisschen verspätet, aber jetzt ist das neue Kapitel von Nimmermehr so weit, dass ich es euch zeigen kann. Wie die ganze Geschichte ist es aber sicher noch nicht fertig, und jeder Hinweis von euch hilft mir weiter. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonja vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg. 
Im vierten Teil kam Sonja ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.

Ausführlicher könnt ihr hier nachlesen, was bisher geschah. Außerdem findet ihr alles, was hierzu bisher erschienen ist, auf der Geschichten-Seite oben in der Auswahl.

Den Rest des Beitrags lesen »


Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 518 Followern an