Wer hat’s erfunden?

30. November 2009

Liebe Schweizer,

ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll. Ich bin ein bisschen verwirrt. Deswegen fange ich einfach mal so an:

Liebe Schweizer,

habt ihr eigentlich ganz gewaltig die Pfanne heiß oder was ist da bei euch los?

Ich meine, sicher, ich bin gegen alle Religionen, egal ob Christentum, Zoroastrismus oder eben Islam. Aber ich bin auch gegen “Twilight: New Moon” und will trotzdem nicht in einem Land leben, in dem so ein Film verboten würde.

Ich war eigentlich immer auf eurer Seite. Euer Bankgeheimnis fand ich cool, und dass ihr es so lange nicht aufgeben wolltet, obwohl alle gegen euch waren, das hatte Stil. Auch dass ihr keine Partei ergreift und euch international aus allem raushaltet, das finde ich gar nicht so schlecht. Ihr wart sogar einer der wenigen Staaten, die uns damals nicht den Krieg erklärt haben. Aber irgendwann ist auch mal gut, meint ihr nicht auch?

Und jetzt mal ehrlich, liebe Schweizer, von allen inhaltlichen Problemen mit eurer gestrigen crazy Volksabstimmung mal abgesehen:

“Der Bau von Minaretten ist verboten.” In der Verfassung? Das meint ihr doch nicht ernst. Welche Verfassungszusätze habt ihr noch in Planung? “Während der Fahrt nicht mit dem Fahrer sprechen” und “Tanzen ist illegal”?

السلام عليكم

Euer Muriel


Restebloggen zum Wochenende (18)

29. November 2009
  1. Ich habe in letzter Zeit so viel Gutes über vimeo gehört, dass ich dachte, ich sehe mich dort einfach mal um. Rasend erfolgreich war ich dabei nicht, aber immerhin dieses sympathische Video über ein (fiktives) danebengegangenes Casting im Käsekostüm kann ich euch durchaus empfehlen.
  2. Warum bekommt man eigentlich keine Sahne, wenn man Butter in Milch rührt?
  3. Herm hat hier in drei kurzen Sätzen alles zum Ausdruck gebracht, was ich über solche Advent-ist-im-Dezember-Leute denke:
    “Lustig finde ich dann solche Leute, die sich seit Mitte August täglich darüber aufregen, dass man seit September Dominosteine kaufen kann. Das würde doch schließlich die ganze Stimmung kaputt machen. Feiern die Weihnachten im Edeka oder was?”
  4. Via Nerdcore habe ich ein nettes Video gefunden, das Archäologen zeigt, die in einer Dokumentation im Jahr 3000 über den legendären Superbowl-Sieg der Beatles sprechen.
  5. Aus der FAQ-Sektion der Bedienungsanleitung meines neuen Handrührgeräts:
    Frage: “Was passiert, wenn Mehl in das Gehäuse gelangt?”
    Antwort: “Es passiert nichts, aber versuchen Sie bitte trotzdem, dies zu vermeiden.”
  6. Stefan Niggemeier hat einen und Michalis Pantelouris mal einen ganz anderen Standpunkt zum Disput um Koch und Brender und die anderen Mainzelmännchen.
  7. xkcd erklärt uns in einer simplen Grafik, wie Pandora Radio funktioniert.

Neustart erforderlich

28. November 2009

Kennt ihr diese Männergesellschaften, die man manchmal auch in völlig anständigen Restaurants das Pech hat, irgendwo in seiner Nähe vorzufinden? Ich saß gestern Abend neben so einer. Drei reichlich… äh… bodenständig aussehende Herren um die fünfzig saßen um einen Tisch in einem sehr empfehlenswerten Thai-Restaurant und unterhielten sich in ausreichender Lautstärke, um den ganzen Laden zu belästigen, aber noch nicht laut genug, dass man sich legitimerweise hätte beschweren können.

Zunächst handelte es sich um das übliche traurige Bildzeitungsgeschwätz solcher Leute, bis dann einer von ihnen (Nennen wir ihn Smeagol.) erwähnte, gelegentlich mal online “Herr der Ringe” zu spielen. Die anderen beiden hängten sich daran – buchstäblich – auf. Das Gespräch geriet in eine Schleife:

Mann 1: “Ey sowas kann man mit 15 machen, aber doch nicht mit 45!”
Smeagol: “Doch, das ist ganz lustig.”
Mann 3: “Aber in deinem Alter kann man sich doch mit so einer Kinderkacke nicht beschäftigen!”
Mann 1: “Frauen sind da aber gar keine dabei, oder?”
Smeagol: “Nee, nie.”
Mann 3: “Mit 15 ist sowas Okay, aber mit 45 doch nicht mehr.”
Mann 1: “Also, das kann doch nix sein, da sind ja keine Frauen dabei.”
Smeagol: “Ich find das gerade gut.”
Mann 3: “Ich würd sowas ja nur spielen, wenn da auch ‘n bisschen Spasss [Nur echt mit mindestens drei S] dabei ist.”
Smeagol: “Macht ja auch Spass.”
Mann 1: “Aber wie soll denn das gehen ohne Frauen?”
Mann 3: “Das ist doch der Club der Onanisten. Lauter Handarbeiter.”
Mann 1: “Ja, lauter Handarbeiter. Der Club der Onanisten.”
Smeagol: “Ach Quatsch.”
Mann 3: “Ja, aber, hör mal, mit 15 ist sowas doch ganz okay, aber mit 45 spiel’ ich sowas doch nicht mehr!”
Mann 1: “Und Frauen triffste da auch nicht. Lauter Handarbeiter.”
[Von hier an Wiederholung ad nauseam]

Gegen Ende versuchte Mann 1 noch mal einen völlig neuen Ansatz und bemühte sich ein paar Minunten lang, Smeagol einzureden, er würde ja sein ganzes Leben nach diesem Spiel ausrichten und die ganze Zeit an nichts anderes denken. Smeagol leugnete das vehement. Auf den Hinweis, er würde sich bestimmt jetzt schon die ganze Zeit darauf freuen, wieder zu seinem Spiel zurückzukommen, erklärte er standhaft, nein, mit den beiden anderen was zu unternehmen, das wäre natürlich viel schöner. Ja nee ist klar.
Schien den anderen aber einzuleuchten, denn die kehrten wieder zu ihrem ursprünglichen Ansatz zurück:

Mann 3: “Das ist doch was für Kiddies. Mit 15 ist das ja vielleicht ganz lustig, aber mit 45 spiel’ ich sowas doch nicht mehr!”


Nimmermehr (29)

28. November 2009

So, jetzt ist es passiert, mir ist ein ärgerlicher Fehler unterlaufen. Im vorletzten Teil von Nimmermehr taucht so ein Junge namens Julian auf. Und mir ist nicht aufgefallen, dass der Junge, dessen PSP Lenore am Anfang rettet, auch schon Julian hieß. Das wäre wahrscheinlich nicht weiter schlimm, und ihr hättet es vielleicht auch gar nicht bemerkt, wenn dieser Julian vom Anfang in diesem Kapitel nicht wieder auftauchen würde. So wird es nun also ziemlich verwirrend, und ich muss euch zerknirscht darum bitten, einfach so zu tun, als hätte der Junge im Zelt gar nicht Julian geheißen, sondern… sagen wir, Felix. Ich korrigiere das dort auch noch bei nächster Gelegenheit.

Jetzt geht es aber erst einmal weiter mit dem 29. Teil von Nimmermehr:

Den Rest des Beitrags lesen »


BILD dir dein Interview

26. November 2009

Kai Diekmann hat der FAZ ein Interview gegeben, in dem es vorrangig um die taz und seine Beziehung zu ihr geht. Auf den ersten Blick kommt er dabei einigermaßen sympathisch rüber und sagt eigentlich nichts, auf das ich direkt mit dem Finger zeigen und das ich mit “Da! Typisch BILD! Ich hab’s ja gewusst!” kommentieren könnte.

Völlig in Ordnung ist sein Auftritt aber trotzdem nicht, und ich sehe auch gar nicht ein, dass Kai Diekmann irgendwas sagen darf, ohne dass ein Aufschrei der Empörung durch die deutschen Blogs geht. Seine Behauptung

“Statt wie geplant bis zum Jahresende den 9000. [taz-]Genossen gewinnen zu können, gibt es die ersten Abo-Kündigungen.”

klingt für mich erst einmal nach einer Verdrehung der Wahrheit und damit doch wieder BILD-typisch, mal ganz davon agesehen, dass sie grammatikalisch bis an die Grenze der Unverständlichkeit verhunzt ist. Leider habe ich nicht genug journalistische Ambition auf die Schnelle keine Möglichkeit gefunden, die Abonnentenzahlen der taz zu überprüfen, aber ganz unabhängig davon, wie die sich entwickeln, finde ich diesen Satz vergleichbar mit der These:

“Statt wie geplant bis zum Jahresende den CO2-Ausstoß um 10% reduzieren zu können, war der Sommer schon wieder ziemlich warm.”

Das Erste hängt nur lose mit dem Zweiten zusammen, und außerdem ist das Zweite völlig normal und eigentlich immer so.

Ebenfalls gewagt kommt mir die folgende Behauptung von Diekmann vor:

“Boulevard ist erfolgreich – wenn man ihn betreibt wie wir. Was die taz macht, ist allerdings Boulevard der siebziger Jahre, sozusagen die Eis-am-Stil-Phase: Sex und Zoten.”

Ähm… Ja. Bei BILD gibt es eben noch Angst, Hass und den Wetterbericht dazu. Dass man damit erfolgreicher ist, lässt sich wohl nicht bestreiten, aber noch so zu tun, als spiele man auf höherem Niveau, ist dreist. Und übrigens: Kann mir jemand mal sagen, warum Diekmann immer “Eis am Stil” schreibt? Ist das ein Insider-Witz, den ich nicht verstehe?

Ich finde es verstörend, dass die FAZ sich für so ein plumpes Gefälligkeitsinterview hergibt. Nennt mich paranoid, aber nachdem ich das Interview nun dreimal gelesen habe, ist mir immer noch keine Möglichkeit aufgefallen, wie Diekmann es hätte besser machen können, wenn er das ganze Interview einfach alleine geschrieben hätte. Er hat damit Übung. Ich würde den entsprechenden Beitrag in seinem Blog verlinken, kann das aber nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.


Immerhin gratis

25. November 2009

Bei T-Online kann man SMS verschicken, und dabei wird einem freundlicherweise immer gleich ein “Spruch des Tages” angeboten, den man per Klick in die SMS einfügen kann, falls man eigentlich nichts zu sagen hat. Ich schreibe meine SMS viel lieber am PC als über die frickelige Telefontastatur, deswegen bin ich da ziemlich auf dem Laufenden. Und weil geteiltes Leid halbes Leid ist, dachte ich, ich teile ein paar dieser famosen Sprüche mit euch. Voilà.

(Warnhinweis: Chronisch Kranke, Menschen mit Herzschrittmachern, werdende oder stillende Mütter sowie generell alle mit labilem Allgemeinzustand sollten hier nicht weiter lesen. Ich übernehme keine Haftung für eventuell durch die Sprüche entstandene Schäden wie Kopfkrebs, Plaque oder stehen gebliebene Grimassen.)

  • Abenteuer werden meistens abends teuer.
  • Du bist ein BSE-Mensch: Besonders Schöner Engel!!!
  • Warum starre ich dauernd ins Leere? Warum weine ich Tränen wie…

Nein, tut mir Leid. Ich kann’s doch nicht. Ihr findet solche Sprüche bestimmt auch selbst, wenn ihr ein bisschen sucht, obwohl ich dringend abraten würde.

Aber was sind denn das für Menschen? Was sind das für Leute, die sowas sehen und denken: “Wow, cooler Spruch, das will ich meiner Freundin/meiner Mutter/meiner Frau/meinem Kumpel Kuddel schicken!” Ich mag gar nicht drüber nachdenken.


Warum es sich doch lohnt, die Kleinanzeigen im Supermarkt zu lesen

24. November 2009

Insbesondere an Tagen, an denen man glaubt, dass man vielleicht mal mit dem Bloggen aussetzen könnte.

(Ich bitte um Nachsicht für die schlechte Bildqualität. Mein Telefon hat eine ziemlich unbrauchbare Kamera, und ich war in Eile.)


Yes, Virginia

23. November 2009

“Lieber Muriel,
ich bin 8 Jahre alt.
Einige meiner kleinen Freunde sagen, es gebe keinen Weihnachtsmann.
Papa sagt: “Wenn es bei überschaubare Relevanz steht, dann ist es auch so.”
Bitte sag mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann?”
Virginia O’Hanlon

Virginia, deine kleinen Freunde haben Unrecht. Sie haben sich beeinflussen lassen von pseudokonsumkritischem Gefasel und religiösem Firlefanz. Sie sehen nicht, was sie nicht glauben.

Manche Menschen können sich nicht vorstellen, etwas Gutes zu finden in dem, was nicht zu ihren kleingeistigen Überzeugungen passt. Ihnen gefällt nicht, wie andere das Weihnachtsfest feiern, und ihnen fällt darauf keine bessere Antwort ein, als an einem Namen und einem Symbol herumzumäkeln. Sie stören sich daran, dass Weihnachten ein Fest des Konsums sei, und glauben im Ernst, daran etwas ändern zu können, wenn sie einen jovialen, dicken Mann im rotweißen Mantel gegen einen etwas weniger jovialen und etwas weniger dicken Mann im Bischofsgewand eintauschen.

‘Wieso tauschen?’ magst du dich jetzt vielleicht fragen, ‘Der Weihnachtsmann und der Nikolaus sind doch eigentlich das Gleiche, oder nicht?’ Vielleicht ist es an der Zeit für eine kleine Begriffsklärung, um den Unterschied zwischen den beiden zu erläutern:

Der eine von ihnen ist eine Kunstfigur, ein Hohlkörper, der von profitgierigen Ausbeutern erfunden wurde, die vor nichts zurückschrecken, um ihrer rücksichtslosen Geschäftemacherei ein menschliches Antlitz zu verleihen. Er dient keinem anderen Zweck, als ahnungslosen Leuten ihr Geld aus den Taschen zu ziehen. Der andere ist der Weihnachtsmann.

Der Nikolaus zieht sich außerdem anders an. Das liegt daran, dass er einem mächtigen Funktionär einer Organisation nachempfunden ist, die den Menschen seit Jahrtausenden [Edit, 24. 11. 2009 um 23:20 mit Dank an theomix für den Hinweis] rund 2000 Jahren Lügen und falsche Hoffnung teuer verkauft. Diese Organisation stellt ihn heute gerne als Wohltäter dar, weil er einen kleinen Teil des ergaunerten Reichtums verschenkt haben soll.

Der wesentliche Unterschied besteht also darin, dass der Weihnachtsmann kein Kirchenmitglied ist und nicht danach strebt, Kinder näher zu Gott zu bringen. Das ist in Ordnung so. Wenn du nicht näher zu Gott willst, Virginia, dann hat niemand das Recht, dir etwas anderes einzureden.

Ja, Virginia, es gibt den Weihnachtsmann. Es gibt ihn so sicher, wie es Liebe, Großzügigkeit und Hingabe ganz ohne Religion gibt. Du weißt, dass es sie gibt, und dass man keinen Gott braucht, um sie zu fühlen, und sich von ihnen bereichern zu lassen.

Wie traurig wäre diese Welt ohne den Weihnachtsmann? Eine Welt, in der hübsche Ideen abgelehnt werden, weil sie nicht in die kirchliche Mythologie passen? Diese Welt wäre genauso trostlos wie eine Welt ohne Virginias.

Kein Weihnachtsmann! Pah! Er lebt, und er lebt für immer! Tausend Jahre, ach was, zehn mal zehntausend Jahre von heute an, wird er noch immer die Herzen von Kindern mit Freude füllen, und ihre Gläser mit einem süßen Erfrischungsgetränk.

Eine frohe Weihnacht, Virginia, feiere sie so kommerziell oder so romantisch, wie es dir gefällt.

Virginia? Hörst du noch zu? Nicht? Gut. Die Tante hier und ich haben nämlich gerade noch mal was zu besprechen: Frau Ruge, diesen Satz meinen Sie doch wohl nicht ernst, oder?

Wer einmal die glänzenden Augen von Kindern gesehen hat, wenn sie einen „echten“ Nikolaus mit Mitra und Bischofsstab erleben, der kann immerhin hoffen, dass diese Kinder sich nicht mehr mit dem Geschenkeonkel der Konsumindustrie zufrieden geben mögen.

Wollen Sie uns wirklich weismachen, Kinder ließen sich von einer Mitra und einem Bischofsstab begeistern, und das hätte dann irgendwas mit “innerem Reichtum” zu tun? Machen Sie sich doch nicht lächerlich. Ach ja. Zu spät.


Nimmermehr (28)

22. November 2009

So, das war eine ganze Menge Arbeit. Zum Ende hin fasern meine Geschichten immer ein bisschen aus, und es war ziemlich mühsam, die 28. Szene wieder ordentlich zu bündeln. Ich hoffe, dass es uns zu eurer Zufriedenheit gelungen ist. (Keoni hat mir sehr geholfen. Dankeschön!)

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Restebloggen zum Wochenende (17)

21. November 2009
  1. Zum ersten Mal Hitler-Content bei überschaubare Relevanz. Ladies and Gentlemen, this is Mambo No. 5:

    [via Nerdsnacks]
  2. Und um die bösen Assoziationen zu vertreiben:

    Awwwwwwwwwwwwww!!!
  3. Ich bin ja immer völlig überfordert, wenn Leute, die mir nicht nahe stehen, plötzlich vor mir in Tränen ausbrechen. Ich denke so was wie “Nicht doch, das meint er doch nicht ernst, spinnt der?”, aber ich weiß, dass man eher von mir erwartet: “Ochje, was ist denn? Ich fühle ja so mit Ihnen!” Bin ich Gregory House, oder geht euch das manchmal auch so?
  4. Kai Gniffke wird sich in den Oberschenkel gebissen haben. Ich hätte es jedenfalls getan, wenn mir ausgerechnet beim Zurückweisen der Kritik an meinen sprachlichen Fähigkeiten so ein blöder Tippfehler unterlaufen wäre…
  5. Gerade eben hätte ich beim Einparken eigentlich einen Pfeiler rammen müssen, habe ihn aber glücklicherweise ganz knapp verfehlt. Leider erinnert man sich an diese Vorfälle nicht mehr, wenn das nächste Mal unverdient etwas Schlechtes passiert.
  6. Wir alle können von Johannes viel über den taktischen Einsatz von Tageszeitungen lernen. Naja. Vielleicht auch nicht.
  7. Hättet ihr es gewusst? Der Mars-Rover funktioniert immer noch (Seit Januar 2004!), obwohl er nur für 90 Tage Betrieb ausgelegt war. Allerdings steckt er seit dem 23. April dieses Jahres im Sand fest. Kein Wunder, dass Spirit allmählich anfängt, sich dort oben zu langweilen. Keoni und ich drücken der NASA bei ihrer Befreiungsaktion jedenfalls alle Daumen.

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