Restebloggen zum Wochenende (29)

28. Februar 2010
  1. Das ist doch mal eine coole Idee: Via Astrodicticum Simplex habe ich eine Grafik gefunden, in der sehr schön übersichtlich die wissenschaftlichen Belege für die Wirkung verschiedener Nahrungsergänzungsmittel dargestellt sind. Ist es chauvinistisch, wenn ich davon ausgehe, dass dieses Thema besonders für weibliche Leserinnen interessant ist? (Und heißt es weibliche Leserinnen, was tautologisch ist, oder weibliche Leser, was irgendwie albern klingt, oder nur Leserinnen, was nicht so deutlich rüberbringt, was ich meine?)
  2. Das Lesen von Diskussionen im Internet ist einerseits manchmal sehr belastend, andererseits macht es aber auch gute Laune, wenn einem danach bewusst wird, wieviel Blödsinn unsere Politik jeden Tag und jedes Jahr nicht umsetzt.
  3. Bei B.L.O.G. befasst sich dieser nach Wahl amüsante oder erschütternde Artikel damit, wie wenig man beim Spiegel offenbar von Wirtschaft verstehen muss, um darüber schreiben zu dürfen.
    “‘Bezeichnenderweise seien an den Spekulationen vor allem jene Banken beteiligt, die Griechenlands Haushalt andererseits stabilisieren, indem sie dem Staat seine Anleihen abkaufen.’
    Unglaublich – es versichern sich ausgerechnet die Leute, die von einem Schaden betroffen wären.”
  4. Gemischte Gefühle: Ich habe das Liedzeilenquiz bei 49suns mehr oder weniger gewonnen. Darauf wäre ich sehr stolz, wenn die Lösung nicht gerade Schnuffel mit dem “Kuschel Song” (Der Rechtschreibfehler ist nicht von mir. Der gehört so.) gewesen wäre.
  5. Wenn einem Kabarettisten keine Witze mehr einfallen, ist das in meinen Augen zunächst mal ein Zeichen dafür, dass er den Beruf wechseln sollte.
  6. Vor allem wegen des Titels muss ich auch Matthias Schumachers Beitrag zu Frau Käßmann verlinken: Der Mixa hat den Schnaps gebracht.
  7. Wer Don Alphonso mag, wird die Blubbar lieben. Und wer nicht, der erst recht: Blub! Knarz Blog.

Weniger reden, mehr zuhören

27. Februar 2010

Ich finde ja, dass ein guter Teil der viel zu hysterischen Diskussionen in diesem Land vermieden werden könnte, wenn man weniger versessen darauf wäre, seine Meinung zu verteidigen, und mehr versuchen würde, die der anderen zu verstehen. Oder mit den Worten von xkcd:

You don’t use science to prove you’re right. You use science to become right.

In diesem Sinne würde ich mit euch gerne über ein paar Themen sprechen, über die ich in den letzten Tagen nachgedacht habe. Zu manchem habe ich schon eine Meinung, zu manchem wirklich noch nicht. Aber bei allen will ich hier nicht rumkrakeelen und sagen, wie’s richtig ist, sondern ich würd’s gerne von euch wissen. Eure Sichtweise interessiert mich sehr, denn meine eigene kenne ich ja schon. Natürlich kann ich es dabei nicht ganz lassen, auch zu verraten, wohin ich tendiere. Ich bin ja auch nur ein Mensch. Ich bilde mir aber wirklich nicht ein, die Antworten schon zu kennen. Ehrenwort.

Versuchen wir also gemeinsam mal einen echten Dialog, statt des sonst üblichen Schreiwettbewerbs, bei denen am Ende keiner mehr weiß, worum es eigentlich ging.

  1. Muss natürlich sein: Westerwelle. Ich habe nicht den Anspruch, alles gelesen zu haben, was er so gesagt hat. Aber ich habe seinen Artikel in der Welt gelesen und ihm auch sonst schon hin und wieder zugehört. Und ich frage mich: Woher kommt der Hass? Ist es das Gesamtbild? Oder gibt es tatsächlich einzelne Zitate von ihm, die ich nicht kenne, die die atemberaubende Ablehnung begründen, die ihm zurzeit entgegenschlägt?
    (Um die Sache ein bisschen einzugrenzen: Wir wollen hier nicht darüber diskutieren, ob er mit irgendwas Recht oder Unrecht hat. Ich möchte nur darüber reden, wo er eurer Meinung nach den Bereich der Achtung der Menschenwürde verlassen hat und zum widerwärtigen Hetzer wurde.)
  2. Käßmann. Über die bin ich wirklich noch ganz unschlüssig. Muss man wegen so etwas zurücktreten? Darf man? Ist das ein Vergehen, das nichts mit ihrem Amt zu tun hat? Oder hat sie sich mit diesem Fehler so disqualifiziert, dass sie ihr Amt nicht mehr ausfüllen kann? Verdient der Rücktritt Respekt? Macht er vielleicht sogar das ursprüngliche Vergehen schon wieder wett? Oder ist er nur eine Selbstverständlichkeit und das ganze Hochachtungs-Geschwafel nur Augenwischerei?
  3. Nochmal Käßmann. Einen Schritt zurück. Ich habe so ein Gefühl, dass es unanständig ist, dass diese Verfehlung von ihr dermaßen öffentlich stattfindet. Ein Mensch sollte sowas mit sich ausmachen können. Oder muss die Öffentlichkeit es erfahren, wenn jemand in so exponierter Stellung so entgleist? Wäre es eher unanständig gewesen, die Menschen nicht darüber zu informieren, dass die höchste Repräsentantin der evanglischen Kirche in Deutschland eine… tja, kaum entschuldbare Straftat begangen hat?
  4. Brauchen wir einen öffentlich-öechtlichen Rundfunk in Deutschland? Ist es gut, dass wir einen haben? Darf der auch Sachen ins Internet stellen, oder soll er im Fernsehen bleiben? Wie finanziert man ihn am besten? Sollte es vielleicht sogar eine öffentlich-rechtliche Zeitung geben?

So, ich hoffe, dass da für jeden mindestens ein Thema dabei ist, das ihn interessiert. Ich bin gespannt auf eure Gedanken.


Bfasdmzbhudesevwigs – noch einmal die Teilnehmer

25. Februar 2010

Auf den eminent sinnvollen Vorschlag von Schonzeit hin veröffentliche ich noch einmal die Liste aller Teilnehmer. In allen diesen 18 Blogs müssten heute im Laufe des Tages Gastbeiträge im Rahmen unserer Aktion erscheinen. Ich kann euch natürlich nichts versprechen, denn in seinem Blog ist jeder selbst der Hausherr. Ein Besuch lohnt sich aber auf jeden Fall. Also nichts wie los:

Den Rest des Beitrags lesen »


Bfasdmzbhudesevwigs – mein Gastbeitrag

25. Februar 2010

Jaha, ich mache mir nicht nur die Arbeit mit der Organisation von Bfasdmzbhudesevwigs; ich bekomme auch eine Belohnung in Form eines fabelhaften Gastbeitrags. Vielen Dank! Nur rätseln kann ich nicht, weil ich aus naheliegenden Gründen schon weiß, von wem der Beitrag stammt. Ich freue mich sehr über diese gelungene Kurzgeschichte und hoffe, dass sie euch ebensosehr gefällt. Vielleicht wollt ihr ja versuchen, den Urheber oder die Urheberin zu erraten?

Der Flaschengeist seufzte gequält und sah seine Frau entschuldigend an. “Tut mir leid, Schatz, da rubbelt schon wieder einer an der Lampe. Ich muss los, sicher ein Notfall. Ich esse die Nudeln später.” Mit einer eleganten Bewegung schlängelte er sich zum Flaschenhals und schielte zwischen Glasrand und Korken nach draußen. “Und? Wer ist es?”, rief seine Frau neugierig. “Irgendein Schlipsträger mit Brille. Und er hat eine Gummiente dabei. Kann nicht mal jemand Normales diese Flasche finden?” Der Flaschengeist entwich in die Freiheit und versuchte möglichst ungnädig zu wirken. “Was willst du von mir?” “Ich habe da ein Problem”, sagte die Gummiente.

Der Flaschengeist verfluchte sein Dasein. Diese Notdienste zehrten mittlerweile an seinen Nerven. Beim letzten Mal musste er zwei angetrunkenen Rentnerinnen Karnevalskostüme organisieren, die aber keinesfalls die Farben rot, blau oder grün enthalten durften. Auch die drei Grundschulkinder, die unbedingt Wassereis für das ganze Stadtviertel haben wollten, dann aber die Geschmackssorten Waldmeister und Himbeere nicht mitnehmen wollten, waren ausgesprochen unangenehm gewesen. Der Flaschengeist hatte seine Familie zu sechs Wochen Wassereis verdonnern müssen, damit die Flaschengeistgewerbeaufsicht nichts merkte. Das waren noch Zeiten, als seine Kundschaft sich lediglich eine Puppe, eine Truhe voller Gold oder ein neues Kamel wünschten.

“Früher waren die Kunden einfacher”, grummelte der Flaschengeist. “Wie bitte”, fragte die Gummiente höflich nach. “Nichts, schon gut. Also, was willst du?” Die Gummiente lächelte schüchtern. “Das ist ein bisschen kompliziert. Also, es geht darum: ich hatte mir gerade ein schönes, heißes Schaumbad einlaufen lassen, eins mit Lavendelduft. Und…” “Hör’ mal, Entlein”, schnaubte der Flaschengeist, “du hast mich nicht ernsthaft herbestellt, um mir jetzt von deinen privaten Badefreuden zu berichten, oder?” Die Gummiente zuckte zusammen und ihre gelbe Farbe verlor etwas an Intensität. “Nein, natürlich nicht, ich wollte nur von Anfang an…” “Wenn ich Interesse an deiner Lebensgeschichte hätte, wäre ich als Tonbandgerät geboren worden. Also verschon’ mich mit deinem Gequatsche, Quietschieboy!” Die Gummiente zitterte jetzt etwas, war aber ganz offensichtlich fest entschlossen, sich nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. “Du musst mich anhören. Bitte!” “Ich bin Wunschlieferant, kein Therapeut!” Der Flaschengeist zupfte immer heftiger an seinen Schnurrbarthaaren herum. Das tat er immer, wenn er sehr aufgebracht war. Er dachte an seine Frau und den Teller voller Nudeln. Außerdem hatte er eine Lavendelallergie.

Die Gummiente hatte mittlerweile erkannt, dass ihr einziges Seelenheil darin lag, alle Unterbrechungen des Flaschengeistes zu ignorieren. “Jedenfalls, das Lavendelbad war soweit vorbereitet, mit großen Schaumwolken, du weisst schon: die, die man so schön in die Luft pusten kann… Ähm ja, gut, das gehört jetzt vielleicht nicht ganz hierher. Ich wollte gerade loslegen und mit Anlauf in die Wanne springen. Ich hatte eine Verabredung mit dem blauen Plastikwal mit den aufziehbaren Flossen und… und dann war der da auf einmal in MEINER Wanne.” Anklagend zeigt die Gummiente auf den Mann mit Schlips und Brille, der neben ihr stand und vollkommen unbeteiligt auf seine Fußspitzen guckte. Der Flaschengeist hörte auf, seine Schnurrbarthaare zu malträtieren. “Auf einmal? So?” Gemeinsam betrachteten sie den Mann. Er war etwa einsfünfundachzig groß, blond und bis auf die Brille und den Schlips vollkommen nackt. “Er ist nackt”, stellte der Flaschengeist nüchtern fest. “Natürlich ist er das. Oder badest du etwa angezogen?!” “Komm’ zur Sache, Latexsonnenschein. Was habe ich mit deinen ungebetenen Badegästen zu tun?”

Die Gummiente flüsterte leise: “Mach’, dass er weggeht. Bitte!” Der Flaschengeist stöhnte theatralisch. “Was soll ich eigentlich noch alles tun? Den Klimawandel verhindern? Ein Allheilmittel gegen alle Erkrankungen dieser Welt erfinden? Guido Westerwelle wegzaubern? Du weißt ganz genau, dass ich ich Ärger mit der Flaschengeistgewerbeaufsicht bekomme, wenn ich Menschen spurlos verschwinden lasse. Teile deine Wanne mit ihm und gib’ Ruhe.” “Er pupst aber”, wisperte die Gummiente. Der Flaschengeist schwieg. “Warte hier”, seufzte er schließlich, “ich bin gleich zurück.”

Der Flaschengeist schlängelte sich zurück in die Flasche und begab sich in den Keller. “Wo hab’ ich den nur hingelegt”, murmelte er, während er hektisch Schränke und Kisten durchwühlte. Er förderte einen Kuchenwunschofen, ein Endlosmärchen in 365 Bänden, Gnomstelzen, einen Kakerlakenpelz und 7 Stoffziegen zutage. Schließlich entdeckt er ein ebenholzfarbenes kleines Kästchen. “Ha! Da ist er ja”, triumphierte der Flaschengeist und machte sich mit dem Kästchen auf den Weg zur Gummiente.

Die Gummiente hatte derweil damit begonnen, nervös alle Gänseblümchen auszurupfen und nach Stengellänge säuberlich an der Bürgersteigkante entlang zu sortieren. “Du stehst nicht so auf Löwenzahn, oder?”, brummte der Flaschengeist und winkte entnervt ab, als die Gummiente ihn verständnislos ansah. “Egal. Ich habe hier die Lösung deiner Probleme.” Die Gummiente schielte zu dem immer noch regungslos neben ihr stehenden Mann und dann auf das ebenholzfarbene Kästchen. “Was ist da drin?”

“Das”, sagte der Flaschengeist und machte eine theatralische Kunstpause, die er sichtlich genoss, “das ist ein Silberstreif. Er wurde vor sehr langer Zeit von mächtigen Flaschengeistern am Rande des Schicksalshorizonts erschaffen und besitzt magische Eigenschaften. Er wird.. ” Die Gummiente erlitt einen lautstarken Hustenanfall. “Was ist, Gummivogel, bist du nervös?” Die Gummiente röchelte und versuchte, etwas leiser zu husten. Ungerührt fuhr der Flaschengeist fort: “Der Silberstreif wird ein Objekt deiner Wahl in das erste Wort verwandeln, das du aussprichst, sobald ich dieses Kästchen öffne.” Die Gummiente hustete mittlerweile erbärmlich, was dem Flaschengeist herzlich egal war. Er wollte zurück in seine Flasche, zu seiner Frau, zu dem Fußballspiel, dessen Übertragung in einer Viertelstunde beginnen würde – ganz sicher wollte er nicht länger mit einer Gummiente und einem lediglich mit Schlips und Brille bekleideten Menschen gesehen werden. Er öffnete das Kästchen und in diesem Moment flüstere die Gummiente, die mittlerweile eine sehr bläuliche Gesichtsfarbe angenommen hatte: “Wasser!”

Seit diesem Tag wurde kein einziger Flaschengeist mehr gesehen. Allerdings wurde vor kurzem im Atlantik ein kleiner Flaschenkonvoi entdeckt, der ziellos vor sich hin schwamm. Die Flaschengeistgewerbeaufsicht beschwerte sich nach diesem Vorfall schriftlich in Brüssel. Seitdem dürfen Gummienten nur noch mit Menschen baden. Gegenebenfalls auch pupsend.


Muriels Marketingberatung

24. Februar 2010

In der zwölften Klasse hatten wir im Musikunterricht zeitweise eine Vertretungslehrerin. Sie war ein bisschen naiv, aber sehr nett, und sie hatte eine eigentlich sehr schöne Idee: Wir sollten uns in Projektgruppen aufteilen und einen musikalisch untermalten (Radio-)Werbespot erstellen.

Wie das mit dem in-Gruppen-Aufteilen eben so läuft, blieben am Ende zwei über. Das waren ich und noch ein anderer mir sehr sympathischer Mitschüler, der aber den kleinen Nachteil hatte, dass er ebenso wenig wie ich von Musik verstand. Zumindest erinnere mich so, es ist ja lange her. Ich hoffe, er ist nicht total beleidigt, falls er das hier liest.

Trotz unserer fehlenden Begabung hatten wir ziemlich schnell eine brillante Idee. Oder eigentlich er, ich habe nur sofort erkannt, wie brillant die Idee war. Die Ausführung dauerte dann auch nicht mehr lange, und so hatten wir nach kurzer Zeit das folgende Meisterwerk der Werbekunst erstellt.

Ich glaube, die Lehrerin hatte sich das ein bisschen anders vorgestellt, und sie schaute auch ein wenig sparsam, als wir die Kassette (Damals gab es noch Kassetten.) vor dem gesamten Kurs vorspielten, aber ich glaube nach wie vor an unser Projekt und möchte meinem damaligen Mitschüler noch einmal für die fantastische Idee und die gute Zusammenarbeit danken. Nun aber zur Sache (Denkt euch nichts bei den Bildern. Die habe ich nur eingefügt, weil YouTube keine reinen Sound-Dateien akzeptiert.):

Ich habe das Ganze etwas gekürzt. In der Originalversion war der Hampsterdance etwa doppelt so lang.


Menschenähnlich (9)

23. Februar 2010

Ich gebe zu, ich habe es wieder ein bisschen schleifen lassen, aber immerhin war es diesmal nur eine Woche. Das ist doch eigentlich gar nicht so übel, oder? Hier ist das neunte Kapitel unseres Fortsetzungsromans “Menschenähnlich”:

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Bfasdmzbhudesevwigs – zweite Vollzugsmeldung

22. Februar 2010

Liebe Teilnehmer meiner kleinen Aktion Bfasdmzbhudesevwigs, heute habe ich fast alle Gastbeiträge termingerecht an ihre Empfänger weiterleiten können. Es war doch ein bisschen anstrengender, als ich es mir vorgestellt hatte. Ich hoffe, dass ich bei den vielen Mails und Beiträgen zumindest nicht so durcheinander gekommen bin, dass es auffällt.

Auch diejenigen, bei denen die Beiträge sich verspäteten, habe ich benachrichtigt. Falls ihr gar keine Mail von mir bekommen habt, ist also irgendwas schief gelaufen, und ihr solltet zunächst euren Spam-Filter prüfen und mir dann gegebenenfalls eine Mail schicken, damit wir den Fehler reparieren können.

Auch für alle anderen Fragen, die eventuell noch offen sind, könnt ihr euch natürlich jederzeit an mich wenden. Ich bedanke mich schon einmal für die zahlreiche Teilnahme und die größtenteils pünktliche Zusendung der Beiträge und freue mich auf die Veröffentlichung am 25. Februar. Viel Spaß!


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