Restebloggen zum Wochenende (50)

31. Juli 2010
  1. Vorgestern waren Keoni und ich im Kino, um Inception zu sehen. War ganz in Ordnung. Erinnert nicht nur thematisch ein bisschen an Matrix, sondern auch in der Art, wie jetzt viele Leute rumlaufen und ihn als episches Meisterwerk anpreisen und eine Tiefe und Komplexität hineinprojizieren, die zumindest meiner Meinung nach einfach nicht vorhanden ist. Wer diese Art Film mag, sollte ihn sich unbedingt ansehen, mir hat er auch gefallen, aber besonders in Erinnerung behalten muss man ihn nicht.
  2. Und gestern waren wir zum ersten Mal in einer Kletter- und Boulderhalle. Eine Freundin hat uns sehr nett und kundig eingewiesen, wir hatten großen Spaß und wollen es bald wieder machen, aber ich bleibe dabei, dass mir Meer lieber ist als Berge.
  3. Im Kino ist mir auch dieses Plakat hier aufgefallen:

  4. Leider ist die Kamera an meinem Telefon nicht so doll, deswegen hier noch mal das entscheidende Detail:

    Ich verstehe nicht, wie das aufgeht. Ich unterstütze die Delfine also mit 4,80 € und bekomme gratis ein Delfinbild. Das kostet mich aber 4,99 € zuzüglich des SMS-Versands. Was passiert mit den übrigen 19 Cent? Wo gehen die hin? Wofür bezahle ich die? Wen unterstütze ich damit? Oder ist das eine dumme Frage, und das ist einfach nur die Gebühr des Zahlungsdienstes?

  5. Sapere Aude zeigt uns, wie die wissenschaftliche Methode funktioniert. Das ist nicht nur nett illustriert, sondern gehört meiner Meinung nach in jede Schule, und am besten auch in jedes Kinderzimmer. Obwohl es so einfach ist, staunt man immer wieder, wie viele Leute es nicht verstehen:
  6. Matt Dillahunty – ich weiß, ich bin ein hysterischer Fanboy, ich nerve, und ich könnte auch mal wieder von was anderem erzählen, aber ich kann eben nicht anders – schreibt kurz und treffend was über den moralischen Kompass und die These eines Katholiken, Masturbation sei schlimmer als Vergewaltigung:
    The rest of us are trying to put the pieces of the puzzle together and we don’t need you spilling your coffee all over the table while you try to force pieces together – especially as you seem to have brought pieces from some other puzzle.
  7. Florian Freistetter berichtet bei Astrodicticum Simplex von seinen Erfahrungen mit dem möglicherweise dümmsten Spamversuch, von dem ich bisher gehört habe: Ein angeblicher Mitarbeiter des CERN hat ihm geschrieben, dass die Experimente dort ein Schwarzes Loch verursachen werden. Bitte brecht jetzt nicht in Panik aus, denn es ist alles halb so schlimm: Für nur 2.500$ pro Person können wir Flugtickets auf eine Südseeinsel kaufen, auf der uns nichts passieren kann. Und in Anbetracht der Bedrohung ist das doch wirklich ein Schnäppchen, oder?


Heute sind wir mal ein Gadget-Blog

30. Juli 2010

Ich habe zwei ziemlich gegenläufige Leidenschaften: Ich schwimme gerne und verbringe überhaupt mit Freude möglichst viel Zeit im Wasser. Außerdem höre ich gerne Hörbücher, Musik und neuerdings alte Folgen aus dem Archiv von The Atheist Experience. Bisher war es mir nicht möglich, das miteinander zu verbinden, doch letzten Freitag beschloss ich, diesem Elend ein Ende zu setzen und mir einen wasserdichten MP3-Player zu bestellen.

Und weil es ja sein kann, dass ihr vor einem ähnlichen Problem steht, dachte ich, ich berichte jetzt mal von meinen Erfahrungen mit dem Speedo Aquabeat.

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Abfälle zur Verwertung sind Abfälle, die verwertet werden

28. Juli 2010

Mein Vegetarier-Beitrag hat einige sehr interessante Kommentare und eine durchaus aufschlussreiche Diskussion ausgelöst, die aber mehr und mehr in die Gefilde der grundlegenden Fragen von Ethik und Moral abdriftete. Und weil das ja auch unabhängig von Ernährungsfragen ein durchaus nicht unwichtiges Thema ist, schreibe ich heute mal was dazu.

Es gibt Leute, die glauben, Moral käme von Gott. Und dann gibt es andere, die glauben, Moral käme aus der Natur, und noch mal andere, die glauben, Moral wäre willkürlich und zufällig und könnte jedenfalls nicht rational begründet werden. Ihr werdet es euch denken können: Die haben alle Unrecht.

Es ist so eine Sache, die ich mich angesichts der Geschichte von den sogenannten zehn Geboten schon immer gefragt habe: Sollen wir wirklich glauben, dass die Israeliten vorher nicht wussten, dass es nicht okay ist, zu töten und zu stehlen? Sollen wir wirklich glauben, dass wir einen Gott brauchen, der uns sowas sagt? Oder dass die Natur eben schon immer so war, dass niemand tötet und niemand stiehlt? Oder dass es genauso gut hätte so kommen können, dass wir eine Gesellschaft errichten, deren Bürger sich routinemäßig gegenseitig töten und bestehlen?

Natürlich nicht. Eine solche Gesellschaft würde nicht funktionieren. Niemand will ermordet werden, und niemand will, dass andere ihm sein Zeug wegnehmen. Und deshalb formen wir Gesellschaften, in denen wir übereinkommen, uns nicht gegenseitig umzubringen, und uns nicht unsere Sachen wegzunehmen. So baut man Stück für Stück Regeln für ein gutes Zusammenleben auf, bis man dann am Ende so fortschrittliche und sinnvolle Normen hat wie etwa die im Titel dieses Beitrags. Und so kann man, finde ich jedenfalls, sehr gut vernünftig begründen, was man für ethisch hält und was nicht.

Der Maßstab unserer ethischen Regeln sollten ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft sein, und unsere Vorstellungen davon, wie eine gute Gesellschaft aussieht. Selbstverständlich kommt dabei nicht heraus, dass man Ethik quasi wissenschaftlich erforschen kann. Man hat am Ende nicht einen ehernen Regelkanon, der für alle Zeiten so bleiben kann. Wir werden immer wieder neu entscheiden müssen, wie wir unser Zusammenleben gestalten wollen. Gewiss sind wir uns dabei nicht immer einig, und deshalb werden wir niemals endgültig wahre Antworten finden. In gewisser Weise ist das vielleicht eine Schwäche des Systems, aber es ist eine Schwäche, die es mit allen anderen gemeinsam hat. Eine absolute Quelle für unfehlbare Moral gibt es nicht, und wer so tut, setzt damit nur – bewusst oder unbewusst – seine eigenen subjektiven Vorstellungen absolut, ohne diese vernünftig begründen zu können.

Ethische Regeln sind nicht einfach da oder können frei erfunden werden. Sie sind Instrumente zu einem Zweck, wie fast alles, was der Mensch schafft, und wir können und müssen sie danach beurteilen, ob sie diesen Zweck erfüllen. Der Zweck ist, unser Zusammenleben möglichst angenehm und unproblematisch zu gestalten.

Im Gegensatz zu den alternativen Systemen (Gott hat’s gesagt! oder Haben wir immer so gemacht! oder Is so!) hat es den Vorteil, dass es seine eigene Fehlerhaftigkeit eingestehen kann und es uns ermöglicht, offen und transparent über die Axiome und die darauf aufbauenden Schlüsse zu diskutieren, die unsere Ethik bilden. Das ist – wie zum Beispiel auch Demokratie  – nicht perfekt und oft lästig, aber es ist das beste System, das wir bisher gefunden haben.


Restebloggen kurz nach dem Wochenende (49)

26. Juli 2010
  1. Ich weiß nicht, ob ihr es mitbekommen habt, aber kürzlich hat ein israelisches Gericht einen Araber wegen Vergewaltigung verurteilt, weil er einer Jüdin vor dem (einvernehmlichen) Sex vorgespiegelt hatte, ebenfalls Jude zu sein. Das hat natürlich viel Unverständnis ausgelöst, aber auch diesen wie immer gut durchdachten Beitrag von einem meiner Lieblings-YouTuber ProfMTH:

    Ich finde zumindest, dass er es sehr schön erklärt hat. Meinem Rechtsgefühl nach gehört zu Vergewaltigung immer noch eine Art von Zwang, aber solange man den Unterschied im Strafmaß berücksichtigt, können wir uns einigen.
  2. Stefan Niggemeier schreibt sehr aufschlussreich über die immer wieder durch alle Medien kursierenden Meldungen zum schwankenden Krankenstand in Deutschland:
    Seit über einem Jahrzehnt schreibt der Journalist Christoph B. Schiltz für die „Welt” auf der Grundlage einer Statistik des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) immer wieder über den jeweiligen Krankenstand in Deutschland. Seit über einem Jahrzehnt missversteht er, was diese Statistik misst, und interpretiert die Zahlen falsch. Und seit über einem Jahrzehnt übernehmen Nachrichtenagenturen und vermeintliche Qualitätsmedien seine falschen Interpretationen.
    So einfach geht Journalismus.
  3. Dachtet ihr bisher auch immer, Jockeys wären sehr klein? Mögt ihr Joscha Sauers Nichtlustig-Cartoons oder kennt sie am Ende noch nicht einmal? Dann habt ihr gute Gründe, euch das mal genauer anzusehen.
  4. BodenseePeter weist uns auf das schlechteste Logo der Welt hin. Es gehört der erzbischöflichen Jugendkommission und ist irgendwie… doppeltdeutig geraten. [via wirres.net]
  5. Warum ist es eigentlich so schwer, ein gutes Portemonnaie zu kaufen? Die Dinger sind entweder zu klein, um z.B. einen Personalausweis drin unterzubringen, oder sie sind so groß, dass man eine eigene Aktentasche dafür braucht. Manche, die auf den ersten Blick einen guten Eindruck machen, haben dann ulkige kleine Macken wie ein fehlendes Münzfach, oder lustige Lederriemen, die total überflüssig sind, aber das Ganze unnötig verdicken. Ich fürchte aber, dass ich mich trotzdem bald entscheiden muss, denn meines fällt demnächst wohl auseinander.
  6. Diese Spedition hat auch eine interessante Vorstellung von Marketing:

    Ich versichere, dass ich ausschließlich den Namen und die Adresse des Unternehmens geschwärzt habe und dass ich euch auch ansonsten keine Information vorenthalte, die helfen könnte, diese Werbebotschaft zu verstehen.
  7. Das Beste habe ich mir für den Schluss aufgehoben:

    Sehr herzlicher Dank für den Hinweis auf diesen Spot geht an eine Freundin, deren Namen ich hier nicht nenne, die aber weiß, wen ich meine, falls sie das hier liest.

Sie glitzern und glänzen und leuchten so fein

25. Juli 2010

Es ist ein bisschen knapp geworden, aber die Woche ist immerhin noch nicht ganz rum, und hier ist nun endlich die lange angekündigte Twilight-Rezension!

Dass es insgesamt gar nicht so schlimm war, hatte ich ja schon angedeutet, und ich will hier auch nicht auf den Problemen herumreiten, die sowieso jeder kennt. Natürlich ist es ein bisschen merkwürdig, dass Bella und Edward von Anfang an die romantischste, tiefstgehende, bewegendste und rundum fantastischste Liebesbeziehung haben, die man sich überhaupt vorstellen kann, obwohl sie sich noch gar nicht kennen und er rund hundert Jahre alt ist, sie aber nur 17. Pädophilie, gerne mal? Ich rege mich auch nicht darüber auf, dass die Vampire nicht nur übernatürliche Fähigkeiten haben – das ist ja normal -, sondern darüber hinaus auch noch um sich herum die Gesetze der Physik teilweise suspendieren können, wenn sie sich zum Beispiel einfach auf die Straße stellen und mit bloßen Händen ein fahrendes Auto anhalten, als gäbe es keine Impulserhaltung. Ich will euch stattdessen von dem eigentlichen Problem dieses Romans erzählen: Stephenie Meyer ist erst viel zu spät eingefallen, dass sie auch noch ein bisschen Plot braucht, um einen Beststeller zu schreiben.

Ach so, bevor ich’s vergesse: Ich schätze, wenn man in dieser Hinsicht empfindlich ist, enthält meine Rezension einige kleinere Spoiler. Ich habe jedenfalls nicht besonders darauf geachtet, euch keine Überraschungen zu verderben, falls ihr die Geschichte noch nicht gelesen habt. Ich hoffe, das stört euch nicht.
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Diese stechenden Schmerzen

23. Juli 2010

Ich hatte mal wieder einen meiner komischen Rechthabereianfälle, und weil er noch nicht ganz abgeklungen ist, will ich euch davon berichten.

Drüben in der Oase der Vernunft berichtet derautor von dem Film “Unthinkable”.

In dem neuen Politthriller „Unthinkable“ mit Samuel L. Jackson und Carrie-Anne Moss geht es um das „Ticking Bomb Scenario“. Was, wenn ein Terrorist Atombomben in westlichen Großstädten deponiert, wir ihn gefangengenommen haben und nur über ihn herausfinden können, wo die Bomben versteckt sind? Wie weit dürfen wir gehen, um an diese Information heranzukommen?

Es geht um die Frage, ob es in einer solchen Situation in Ordnung ist, den Täter zu foltern, oder seine Frau, oder seine Kinder. Ein vergleichbares Szenario wird ab und zu auch mal in den Kommentarspalten von Tageszeitungen ausgepackt, und oft -wie auch drüben beim Feuerbringer- lautet das Ergebnis: Ja, zur Not müssen wir eben foltern, denn die vielen Millionen Menschenleben sind wichtiger als unsere hehren Prinzipien.

Und wisst ihr, was mich dabei immer wieder maßlos ärgert? Genau das Gleiche wie drüben bei der ganzen Diskussion: Es wird einfach vorausgesetzt, dass Folter prima funktioniert und nur deshalb verboten ist, weil wir moralisch ein Problem damit haben. Befürworter – und oft genug auch Gegner – gehen einfach fröhlich davon aus, dass man mit Folter an die benötigten Informationen herankäme, auch wenn alle anderen Verhörtechniken versagen. Und niemand hält es für nötig, auch nur einen einzigen Beleg dafür anzubieten.

Ich weiß nicht, ob (und wenn, in welchen Situationen) Folter eine wirkungsvolle Möglichkeit ist, jemanden zu befragen. Sapere Aude hat drüben freundlicherweise einen Artikel verlinkt, der eher dagegen spricht. Es geht mir hier auch gar nicht um die Frage, ob man foltern darf, falls es der einzige Weg ist, Menschenleben zu retten. Ich kann mir Situationen vorstellen, in denen Folter ethisch vertretbar sein könnte. Es geht mir hier und jetzt nur um die Redlichkeit, sich an die wohlbegründeten Regeln der Beweislast zu halten: Wer eine Behauptung aufstellt, muss sie belegen.

Einen solchen Beleg sind die Befürworter von Folter meines Wissens bisher schuldig geblieben. In der Diskussion drüben gibt es jedenfalls keinen, obwohl ich mehrfach danach gefragt habe. Stattdessen bringen sie manchmal Scheinargumente vor, wie:

Die Erfolgschancen bei der Folter scheinen gering zu sein, wobei natürlich ein Forscher, der das Gegenteil behauptet, schlecht aussehen würde und auf weitere Forschungsgelder wohl verzichten müsste. Aber selbst, wenn nur die geringste Chance besteht, würde eine Bedrohung von Millionen durch eine Atombombe oder mehrere davon so ziemlich alles rechtfertigen.

Oder:

Was erwartest Du? Dass es irgendwo wissenschaftliche Studien über den Wirkungsgrad von Folter gegenüber anderen Befragungstechniken bei der Informationsgewinnung gibt? Dass sich unter geldnotleidende Studenten für solche Vergleichstests hergegeben haben?

Das erste Scheinargument tut so, als wäre es vernünftig und ausgewogen, nimmt aber in Wirklichkeit wieder die Annahme vorweg, dass Folter ein erfolgversprechendes Mittel ist, nach dem Motto: Wenn es um so viele Menschenleben geht, können wir es uns nicht erlauben, nur sinnvolle Methoden anzuwenden. Klar. Vielleicht versuchen wir auch, im Bibo-Kostüm den Sterbenden Schwan zu tanzen, um rauszukriegen, wo Bombe liegt. Könnte schließlich funktionieren, und es geht immerhin um eine Bedrohung von Millionen.

Und das zweite… Ach, naja, das seht ihr ja selbst. Wenn mir keine Möglichkeit einfällt, meine Behauptung zu testen, dann darf ich sie einfach als wahr unterstellen. Klar, mach ich dann in Zukunft auch immer so. Whoa.

Ganz ehrlich: Mich ärgert im Moment mehr aus Prinzip der schiere Unwillen, sich einer ehrlichen Debatte zu stellen. Aber wenn ich mal tief durchatme und bis zehn zähle, dann bleibt es dabei, dass ich diese Scheindiskussion für potenziell sehr schädlich halte. Denn das Bedrohungsszenario ist vielleicht unwahrscheinlich, aber es ist keineswegs völlig unrealistisch. Es kann durchaus sein, dass die USA, oder Großbritannien, oder sogar Deutschland irgendwann vor dieser oder einer ähnlichen Entscheidung steht. Im Fall Magnus Gäfgen ging es im Prinzip um die gleiche Frage, nur mit weniger Toten. Mir wäre es lieber, wenn derjenige, der dann die Entscheidung treffen muss, weiß, was er tut, statt einfach nur die Daumenschrauben auszupacken, weil ihm gerade nichts Besseres einfällt

Gerade deshalb halte ich es für überragend wichtig, dass wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen und versuchen, eine rationale Entscheidung zu finden, oder zumindest eine vernünftige Grundlage für eine Entscheidung im Ernstfall vorzubereiten. Das gilt nicht nur hier, aber an diesem Beispiel ist es mir eben heute mal wieder aufgefallen: Auch wenn es schwerfällt, müssen wir uns daran gewöhnen, dass es auf schwierige Fragen meist keine leichten Antworten gibt. Und dass der Weg zur Wahrheit nicht über leichtfüßiges Rummeinen und leidenschaftliches Glauben führt, sondern über Forschung und Wissenschaft.


Menschenähnlich (27)

23. Juli 2010

Ich bin zurzeit ein bisschen nachlässig und hoffe, dass ihr mir das nicht übel nehmt. Es wird jedenfalls wieder besser, versprochen. Hier ist das neue Kapitel unseres Fortsetzungsromans “Menschenähnlich”! Es besteht diesmal nur aus einer Szene, aber die ist dafür auch ziemlich lang. Ich hoffe, dass sie euch trotzdem nicht so vorkommt. Viel Spaß!

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