Restebloggen (71)

  1. Wenn ein Leiter eines unserer Fachbereiche in meinem Beisein einem Kunden sagt, eine bestimmte Preisliste sei für ihn maßgeblich, und mir diese Preisliste dann schickt, damit ich sie zusammen mit anderem Kram an den Kunden weiterleite, und mir diese Preisliste dann aber komisch vorkommt und ich diese dynamische Führungskraft vorsichtshalber noch mal anrufe und frage, ob die Preisliste wirklich in dieser Form für diesen Kunden maßgeblich ist, wobei ich mir sehr dumm vorkomme, denn das hat er ja schon zweimal gesagt, und er mir dann aber sagt, nein, sei sie nicht, da käme noch ein Aufschlag dazu, weil wir für diesen Kunden noch zusätzliches Material kaufen müssten, er müsse sich aber noch mit dem Lieferanten in Verbindung setzen und könne deshalb den genauen Aufschlag noch nicht nennen: Was zur Hölle ist mit diesem Kerl nicht in Ordnung? Der Kunde hätte das sicher irre lustig gefunden, wenn ich ihm die Preisliste schicke, er sie einpflegt und bestellt, und dann, wenn unsere erste Rechnung kommt, feststellt, dass die tatsächlichen Preise nichts mit den vereinbarten zu tun haben. Und ich erst.
  2. Bei Unwise Sheep findet ihr das Zeugnis eines Mannes, der an Krebs stirbt:
    Die Bibel sagt in Matthäus 7,11, dass Gott  denen gute Gaben gibt, die ihn darum bitten. Gott kann mir keine schlechte Gabe geben. Aus dieser Sicht kann ich sagen, dass der Krebs das Beste ist, was mir jemals geschehen ist. Ich bin ein besserer Ehemann und Vater, ein besserer Chef und Angestellter, ein besserer Freund und ein besser Nachfolger Jesu. Durch den Krebs hat Gott mir einige erstaunliche Dinge von sich selbst gezeigt. Das sind tatsächlich wunderbare Gaben Gottes.
    Nuff said.
  3. Ich weiß nicht, ob es euch interessiert, aber ich finde es ziemlich spannend, dass der alte britische Grundsatz der Souveränität des Parlaments sich gerade mit der EMRK prügelt. Wie das wohl ausgeht?
  4. Falls ihr mal einen richtig schlechten Podcast über Atheisten hören wollt, dann findet ihr den bei Bayern 2. Schon nach den ersten vier Minuten zum Thema Agnostizismus hätte ich in den Tisch beißen können. Das Schlimmste dabei ist, dass ich nicht mal den Eindruck habe, “Jenseits von Gott – woran glauben Atheisten” würde irgendwas absichtlich falsch darstellen. Sie verstehen es nur eben einfach nicht.
  5. Die New York Times berichtet über die Schwierigkeiten, die sich in den USA für gleichgeschlechtliche Ehepaare daraus ergeben können, dass ihre Ehen nicht überall anerkannt werden:
    “Where can you get a divorce?” asked Tobias Barrington Wolff, a professor at the University of Pennsylvania Law School. “The answer might be nowhere, perversely.”

    Do a little reductio, and it’s not a long way to absurdum.

  6. Vor Kurzem hatte Matthias Matussek in der FAZ existentielle Nöte dadurch für erledigt erklärt, daß er selbst sie nie hatte. Am Sonntag hatte Henryk Broder in der Welt die Emanzipation der Schwulen und Lesben in Deutschland für abgeschlossen erklärt und Proteste gegen die vom Papst vertretene Homophobie für absurd befunden, denn der Papst würde sich ja auch nicht um den Nichtraucherschutz kümmern. Und gestern hat Jan Fleischhauer im Spiegel dem Volke erklärt, daß die Aufregung um Koch-Mehrins Post-Plagiats-Aktivitäten nur zur Ablenkung von der durch die 68er mit der Abschaffung der Habilitation ruinierten deutschen Universitätslandschaft dient.

    Die Wahrheit über die Wahrheit schenkt uns das Schwarze Fanal.

  7. Confused Matthew hält Minority Report auf sehr unterhaltsame Weise für den schlechtesten Film, den er je gesehen hat. Ich würde nicht ganz so weit gehen, aber es ist wirklich ein unfassbar schlechter Film. Bin aber nicht sicher, ob es in Bezug auf schiere Uninteressantheit mit Avatar und Herr der Ringe mithalten kann.
About these ads

21 Antworten zu Restebloggen (71)

  1. Dietmar sagt:

    Zu 2. Regt mich auf. Da möchte ich schreien. Muss mich echt zusammenreißen.

    (Wenn jemand wirklich eine tödliche Krankheit braucht, um ein besserer Mensch zu werden, darf man dann sagen, dass er vorher vermutlich ein Arsch war?)

  2. Muriel sagt:

    @Dietmar: Ich kann es ja noch beinahe halbwegs verstehen, wenn jemand sowas über sich selbst sagt. Irgendwie. Battered-Wife-Syndrome und so.
    Wirklich unfassbar finde ich, dass manche Leute die Chuzpe haben, das zu anderen zu sagen.

  3. Anna sagt:

    Zu 2.:
    Dieses Zitat für sich genommen bietet natürlich Anlass für mancherlei Missverständnisse und Fehldeutungen.

    In dem Beitrag heißt es bspw.:
    Zitat: „Das alles war ein ziemlicher Schock für mich. Ich war immer sehr gesund gewesen und das irritierte mich sehr. Warum hatte ich Krebs? Hatte ich etwas falsch gemacht, und mir deshalb den Krebs zugezogen? War der Krebs das Ergebnis vieler Jahre meines sündigen Lebensstils in meiner Vergangenheit? Ich arbeitete in einer Kirche und diente Gott. Wo war ich fehl gegangen?“

    Also dass die Krankheit „Krebs“ für sich gut ist – ist Blödsinn – wird aber auch hier nicht behauptet.
    Der Unterschied liegt nicht darin, dass Krebs plötzlich irgendwie „gut“ wäre, sondern hier:

    Zitat: „Aber dankbarerweise verwandelte sich meine Verwirrung in Hoffnung. Ich wusste, dass Gott einen Plan für mein Leben hatte.“

    Es gehört zum Glauben des Christen, dass Böses (und das bleibt böse, also es gibt hier keine Relativität) von Gott zum Guten verwendet wird. Einem Christen kann letztlich das Böse (also unveränderlich böse – nicht relativ) nichts schaden – im Gegenteil es wird ihm sogar zum Guten dienen müssen. Seine Hoffnung hat einen anderen Grund – wenn ihr meint, dass dies Selbstbetrug ist oder … dann ist das doch eure persönliche Auffassung.

    Diesen Mann in seinen Ängsten und Überzeugungen im Angesicht des Todes kann man doch stehen lassen. Ist das nicht möglich?
    Ein Christ ist nichtsdestotrotz ein Mensch mit den gleichen Empfindungen wie alle Menschen. Ist das so schwer aus diesem Zeugnis zu entnehmen?

    Zitat: „Jedoch zeigte eine weitere Untersuchung einen Monat später, dass der Krebs wieder ausgebrochen war. Diesmal in meiner Bauchhöhle. Ich war völlig am Boden. Warum war der Krebs wieder da? Alles schien endlich wieder Sinn zu ergeben und nun das: Das Wieder-Ausbrechen des Krebses führte zu noch größerer Verwirrung als zuvor. Ich nahm die Chemo-Therapie wieder auf und lies mich weiter untersuchen. Der Krebs breitet sich jetzt aus und es scheint noch schlimmer zu werden. Unglücklicherweise schlägt die Chemo-Therapie nicht mehr an und eine OP ist keine Option wegen dem schlechten Zustand meiner Leber. Aus medizinischer Sicht gibt es keine Hoffnung mehr für mich. Wahrscheinlich werde ich das Jahr 2011 nicht mehr erleben.“

    Zitat: „Ich habe immer noch Fragen bzgl. meines Krebsleidens. Wieso verschwand es kurz und brach dann wieder aus? Ich verstehe es nicht, aber Gott hat die Kontrolle. Ich bete, dass Gott mich heilt. Das ist mein Verlangen. Ich wünsche mir, meine Tochter eines Tages vor den Altar zu führen. Ich wünsche mir meine Söhne Jake und Luke Männer werden zu sehen. Ich will alt werden mit Mandy und ich will mit meinen Freunden Zeit verbringen, die ich bei der Arbeit in der Kirche gefunden habe. Aber ich werde vielleicht schon bald nicht mehr arbeiten können. Ich habe vielleicht gerade mein letztes Weihnachten mit meiner Familie verbracht.“

    Ist es nicht ethisch merkwürdig dieses Zeugnis gegen den Willen dessen auszuschlachten, der hier tatsächlich gelitten und gestorben ist?

    Anna

    PS: Gegenfrage: Hat ein bewusster „Anti-theist“ Ähnliches in seiner Weltanschauung? Also etwas, das böse ist und bleibt (nicht relativ), dass aber in der Wirkung letztlich positiv ausschlägt?

  4. Muriel sagt:

    @Anna:

    Dieses Zitat für sich genommen bietet natürlich Anlass für mancherlei Missverständnisse und Fehldeutungen.

    Hm. Sehe ich nicht unbedingt so. Ich denke, dass es genau das rüberbringt, was ich daran bemerkenswert fand. Ich sehe jedenfalls nicht, wo ich ihn falsch verstanden hätte, und ich wage sogar die Behauptung, Dietmar gut genug zu kennen, um fest davon überzeugt zu sein, dass er es auch versteht, und dass unser Problem ziemlich genau in dem liegt, was du auch hier erklärt hast.

    Diesen Mann in seinen Ängsten und Überzeugungen im Angesicht des Todes kann man doch stehen lassen. Ist das nicht möglich?

    Ich habe mich bewusst eines Kommentars enthalten. Nicht unbedingt deshalb, sondern weil es mir nicht nötig erschien, es zu erklären.

    Ist es nicht ethisch merkwürdig dieses Zeugnis gegen den Willen dessen auszuschlachten, der hier tatsächlich gelitten und gestorben ist?

    Das ist für mich erklärungsbedürftig. Was schlachte ich denn hier aus? Ich habe einen Beitrag verlinkt. Ich habe zunächst nicht mal gesagt, was ich davon halte.

    Hat ein bewusster „Anti-theist“ Ähnliches in seiner Weltanschauung? Also etwas, das böse ist und bleibt (nicht relativ), dass aber in der Wirkung letztlich positiv ausschlägt?

    Wir hatten das Thema der Atheismus- und Antitheismusbegriffe ja schon mal. Hier nur der Hinweis, dass ich nur für mich selbst antworte: Ich weiß nicht genau, was du meinst. Aber ich glaube, in einer Welt ohne absolute Moral zu leben. Ich glaube, in einer Welt zu leben, in der Lebewesen Interessen haben, die manchmal gegenläufig sind, und manchmal nicht. Krebs ist (vereinfacht gesagt) ein Parasit, und damit für den Wirt tendenziell schädlich. Natürlich schließt das nicht aus, dass sich auch etwas Gutes aus einer Krebserkrankung ergeben kann. Das macht aber nicht die Erkrankung an sich zu einer guten Sache, und insbesondere, wenn man an einen allmächtigen, allwissenden Gott glaubt, finde ich es… Mir fällt gar kein passendes Wort dafür ein, wie ich das finde, zu glauben, dass diesem Gott kein besserer Weg einfällt, einem zu zeigen, wie man ein besserer Mensch wird, als einen langsam und qualvoll zu töten. Ich meine… Echt jetzt? Boah.

  5. Muriel sagt:

    Ach so, noch ein kleiner Nachtrag zu meinen ethischen Gedanken: Wenn jemand seine Meinung ins Internet stellt, gehe ich davon aus, dass er kein Problem damit hat, wenn andere darüber diskutieren, solange er nicht ausdrücklich etwas anderes sagt.
    Wenn ich hier ihm gegenüber unfair gewesen wäre und zum Beispiel so dumme Witze machen würde, wie ich sie gegenüber dem Papst für angebracht halte, wäre das eine andere Sache.
    Aber was an diesem Link ethisch merkwürdig sein soll, ist mir beim besten Willen nicht klar.

  6. Anna sagt:

    @muriel:
    Was hat dich veranlasst genau diesen Text zu zitieren?

    Die Überraschung? Das Unverständliche? Das Konfuse? … was war letztlich ausschlaggebend für genau dieses Zitat?

    Anna

  7. Dietmar sagt:

    @Muriel: “Wirklich unfassbar finde ich, dass manche Leute die Chuzpe haben, das zu anderen zu sagen.”

    Ich habe eben gerade bei dem Schaf kommentiert. Und eben dies gesagt, bevor ich Deine Antwort gelesen hatte. Ich musste wirklich mit innerer Wut kämpfen, deshalb habe ich so lange überlegt, dort überhaupt zu kommentieren. Aber gerade meine jüngere persönliche Erfahrung mit dieser Haltung lässt mich da würgen. Soetwas ist wie ein Schlag in´s Gesicht.

  8. Dietmar sagt:

    @Anna: Ich finde es ausgesprochen lästig, dass Du mit diesem Kniff auftrumpfst, anscheinend interessiert nach der Motivation Muriels nachzufragen. Es geht Dir dabei darum, ihn zum Thema zu machen und von der Sache abzulenken. So macht das jeder Seelsorger, jeder Psychotherapeut, jeder Scientologe, jeder Einzelhandelsvertreter und Versicherungsmakler. Aus der eventuellen Antwort ziehst Du keine Informationen, sondern wirst Dir heraussuchen, was Du als weitere Munition verwenden kannst, indem Du versuchst, Dein Gegenüber zu verunsichern. Lass es einfach.

    Was ich entsetzlich an dem Ganzen finde, habe ich versucht, knapp in meinem Kommentar drüben darzustellen.

  9. Anna sagt:

    @Dietmar:
    Was soll das denn???
    Zitat: “@Anna: Ich finde es ausgesprochen lästig, dass Du mit diesem Kniff auftrumpfst, anscheinend interessiert nach der Motivation Muriels nachzufragen. Es geht Dir dabei darum, ihn zum Thema zu machen und von der Sache abzulenken. ..”

    Hast du übersinnliche Fähigkeiten oder habe ich vielleicht in irgendeinem Paralleluniversum auf deiner Seelsorgecouch gesessen???

    Widerlich, diese Vorgehensweise! – aber wenn du nicht anders kannst – dann ist es eben so!

    Anna

  10. Dietmar sagt:

    @Anna: Meine begründete Bitte an Dich, solche Tricks zu lassen, ist widerlich? Eine Vorgehensweise?

    Du lenkst nicht zufällig erneut von der Sachfrage ab, indem Du ad hominem attackierst? Und verstärkt soll das Ganze durch diesen Vorwurf werden, der Dich natürlich als unschuldiges Opfer eines Aggressors darstellt.

    Das Gute daran ist, dass man daran immer schön und sehr schnell erkennt, dass den Gläubigen die Argumente ausgegangen sind. Gerne wird dann auch mal von moderner Christenverfolgung geschwafelt.

  11. Dietmar sagt:

    Dabei finde ich es auch immer erstaunlich, wie rüde ach so sanftmütige nächstenliebende Christen werden, wenn man Sachlichkeit einfordert. “Widerliche Vorgehensweise” – ohne Erklärung oder Begründung herausgepoltert. “Du kannst wohl nicht anders” – beleidigend gemeint.

    Ich dagegen habe dezidiert begründet, warum ich Eure Haltung, insbesondere die matts, menschenverachtend finde.

  12. Anna sagt:

    @Dietmar:
    Tut mir leid deiner Argumentation kann ich nicht folgen.

    Es bleibt Folgendes: Meine Frage nach dem: Warum gerade dieser Zitatausschnitt? (übrigens mit einem “Nuff said.” versehen) ist eine ganz normale Frage.
    Mir ist nicht bekannt, dass solche Fragen ausschließlich über “innere Motivation”, “innere …” zu beantworten wären.
    Ob es hier tatsächlich nur um “Inneres” geht – kann uns doch wohl nur “muriel” sagen.
    Wie du daraus einen “Kniff” und ein “den Gläubigen gehen die Argumente aus” machen kannst – ist mir rein sachlich völlig schleierhaft.

    Deine Analyse meines “Inneren” hingegen wird nur das Niveau einer abstrusen Spekulation behalten, weil ich es dir nicht gesagt habe. (Übrigens das gilt nat. auch für mich, wenn ich über dein “Inneres” spekulieren sollte.) Ja, so etwas regt mich mitunter auf – aber ich wollte auch kein “Stein” sein. Menschen sind doch wohl anders. Und ja, dann kommt es mitunter wie “poltern” rüber – aber wie gesagt – andernfalls müsste ich wohl die menschliche “Rasse” ablegen – gelingt mir nicht.

  13. Muriel sagt:

    @Anna: Du bringst mich in einen Konflikt. Wie denn nun? Soll ich das Zeugnis dieses armen Mannes so stehen lassen, oder soll ich dir erklären, warum ich es verlinkt habe? Ich fürchte, beides geht nicht.

  14. Anna sagt:

    @Muriel: Nein, in einen solchen Konflikt wollte ich dich nicht bringen. Meine letzte Frage zielte auch nicht darauf ab. Sondern meine Frage war: Warum genau dieser Zitatteil? Der Beitrag an sich ist ja lang – die Möglichkeiten da Teile herauszunehmen ist vielfältig.
    Ist an diesem Teil irgendetwas besonders im Vergleich zu anderen? Ich gehe nicht davon aus, dass du zufällig vorgehst.
    Das sind jetzt zwar mehrere Fragen – es geht aber nur um eine Sache. Mich würden deine Kriterien der Auswahl interessieren. Weiter nichts.

  15. Muriel sagt:

    @Anna: Die Antwort mag für dich ein bisschen enttäuschend sein, aber dieser Teil des Beitrags ist meiner Meinung nach derjenige, der am besten illustriert, was ich daran so bemerkenswert finde. Er bringt meiner Meinung nach diesen Aspekt des christlichen Battered-Spouse-Syndroms in wenigen Worten auf den Punkt.

  16. Sanníe sagt:

    Ich hab da was für Sie, vielleicht kennen Sie Baba Brinkman noch nicht? http://en.wikipedia.org/wiki/Baba_Brinkman

    Er rappt über Evolution – das ist großartig:

  17. Muriel sagt:

    @Sanníe: Siezen wir uns? Oder meinst du jemand anderen?
    Danke jedenfalls für das Video! Kannte ich tatsächlich noch nicht.

  18. malefue sagt:

    zu 6.: die lustigen neukonservativen (zu unterscheiden von den neocons) stolpern dauernd über ihre eigenen füße, weil sie keinen standpunkt haben, außer natürlich “die linken warens!”.
    das macht aber auch den spaß aus ihre verwirrten texte zu lesen.

    zu 7.: du solltest philip k dick lesen, und dir nicht seine hollywood-vergewaltigten missgestalteten kinder ansehen.

    battered spouse syndrome… so hab ich das noch gar nicht betrachtet. passt aber (achtung. geschmackloser kalauer) wie die faust aufs auge.

  19. foster sagt:

    7./Ergänzung zu malefue: Mit den positiven Ausnahmen von “Impostor” und “Screamers” alias “Variante Zwei”, da sind auch die Verfilmungen gelungen. Bei ersterem ist der Ausgang zwar auch anders als in der Originalgeschichte, aber durchaus passend. Aber ok, die beiden sind auch B-Movies und keine typischen Hollywoodfilme.

  20. Muriel sagt:

    Schon wieder echt spät dran.
    @malefue: 6. Besonders Herrn Mattussek habe ich ja richtig gefressen. Das ist vielleicht ein monumental unangenehmer Mensch…
    7. Ich dachte fast, ich hätte schon mal was von ihm gelesen, kann mich aber gerade nicht erinnern, was das gewesen sein könnte… Die Verfilmungen reizen einen natürlich auch nicht unbedingt dazu.
    Den Kalauer mochte ich. Je geschmackloser, desto besser.
    @foster: 7. Die kenn ich beide nicht. Sollte ich vielleicht bei Zeiten versuchen. Danke dir!

  21. [...] Jemand sagte mir kürzlich, ich sollte mal was von Philip K. Dick lesen. Und dann las ich noch eine Kritik seines Gesamtwerks, die ihm bescheinigte,  “dass Philip K. Dick ein Visionär war, seiner Zeit weit voraus. Lesen aber kann man ihn heute nicht mehr.“ Außerdem meinte der Verfasser, mein Friend Martin Spieß (Namedropping. Mach ich auch viel zu selten.), „ dass die Filme stets um Klassen besser sind als die literarische Vorlage.„ [...]

Gib's mir!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 519 Followern an

%d Bloggern gefällt das: