The Dalai Lama walks into a pizza shop

Einigen von euch ist vielleicht aufgefallen, dass ich im letzten Philoso4 sagte, ich könne den Dalai Lama nicht leiden. Und vielleicht haben einige von euch darauf ähnlich verwirrt, enttäuscht, wütend und traurig reagiert wie Elmo und Du. (Keoni reagiert auf sowas schon gar nicht mehr. Sie weiß, dass ich eigentlich niemanden leiden kann und ist deshalb in einen permanenten Zustand gemäßigter Verwirrung, Enttäuschung, Wut und Trauer übergegangen. Oder so.) Und für die unter euch, die sich mit ihrer Verwirrung, Enttäuschung, Wut und Trauer nicht zufrieden geben wollen und eine Erklärung fordern, liefere ich nun eine. Bitte sehr:

Der Dalai Lama erfreut sich großer Beliebtheit auch unter Leuten, die nicht seiner Religion anhängen, während der Papst allgemein in eher zweifelhaftem Ansehen steht, sogar bei vielen Christen und manchen Katholiken. Papsttreue Katholiken finden das unfair, und ich finde, da haben sie Recht. Der Dalai Lama ist ein intelligenter, sympathischer Typ, immer freundlich und geduldig und lustig? Naja, der Papst doch auch. Der einzige Unterschied ist, dass er weniger lacht, und nicht mal das kann ich so richtig belegen, das ist nur mein subjektiver Eindruck. Natürlich gibt es gute Gründe dafür, sich hierzulande mehr mit dem Papst und dem Christentum auseinanderzusetzen als mit dem Dalai Lama. Der wichtigste davon ist, dass das Christentum eben hierzulande die dominante Religion ist, und damit naturgemäß das größte Problem. Und natürlich ist da die Sache mit dem christlichen Menschenbild, das ich für so ziemlich das widerwärtigste halte, das man auf der Welt so findet. Das rechtfertigt durchaus ein besonderes Maß an Antipathie für den Papst.

Aber es rechtfertigt nicht, den Dalai Lama zu mögen, wenn ihr mich fragt, und wen solltet ihr sonst fragen? Denn, ich glaube, ich habe das schon mal irgendwo gesagt, oder geschrieben, oder impliziert, oder getanzt, was weiß ich: Das Kernproblem an jeder Religion sind aus meiner Sicht nicht ihre speziellen abenteuerlichen Ideen. Die eine will von uns, dass wir uns einmal im Monat blau anmalen und nackt um ein Feuer tanzen, die andere will, dass wir Sonntags im großen Kreis eine Oblate essen und einen Schluck Wein trinken. Die eine verbietet uns, Schweinefleisch zu essen, und die nächste verbietet manchen Menschen, einander zu lieben. Das ist alles doof und albern, aber es sind nur Symptome der großen religiösen Krankheit: Irrationaler Glaube. Religionen bringen den Menschen bei, Dinge ohne Grund zu glauben, und diesen Glauben nicht infrage zu stellen. Religionen lehren Menschen, sich von der einen Sache abzuwenden, die uns ermöglicht, das Universum um uns und uns selbst zu verstehen und in einer Welt zu leben, in der nicht jedes zweite Kind stirbt, bevor es das Erwachsenenalter erreicht, und in der ein Blinddarmdurchbruch nur eine ärgerliche kleine Unterbrechung des Alltags ist: Wissenschaft.

So ziemlich jede Religion bestreitet das in der heutigen Zeit vehement, denn die Segnungen der Wissenschaft sind nur für die Verblendetsten unter uns noch zu leugnen, und so ist der Dalai Lama – genau wie der Papst – bemüht, so zu tun, als stünde seine Religion nicht nur nicht im Konflikt mit der Wissenschaft, sondern er gibt sogar vor, Wissenschaftler wären gerade im Begriff, seinen Glauben zu belegen. Und indem er das tut, betreibt er gleich noch mehr Verdummung und demonstriert auf das Deutlichste genau das, was ich Religionen am meisten vorwerfe: Sie belügen uns.

Und falls jemand Probleme damit hat, dass ich von “lügen” spreche: Er behauptet immerhin von sich, ein Bodhisattva zu sein, also ein erleuchtetes, übermenschliches Wesen, das aus Mitgefühl mit uns armen Menschen reinkarniert ist, um uns den Weg zur Erleuchtung zu zeigen. Aus meiner Sicht lässt das nur die Alternativen offen, dass er entweder bewusst die Unwahrheit sagt, oder unter einer ernsten Persönlichkeitsstörung leidet.

Genau das ist das Problem. Genau damit zeigt der Dalai Lama, dass er uns wie alle religiösen Lehrer vorsätzlich oder fahrlässig ein falsches Bild von der Welt verkaufen will, und ein falsches Bild von der Welt führt zu falschen Entscheidungen und zu falschen Moralvorstellungen, wie zum Beispiel dieser komischen Idee, etwas so offensichtlich moralisch Neutrales wie Homosexualität wäre falsch.

So, und deshalb kann ich den Kerl nicht leiden, auch wenn er noch so niedlich lacht

und noch so freundlich guckt. Sicher, ich ich kann mir vorstellen, dass es sehr nett ist, mal mit ihm einen Tee trinken zu gehen. Das kann ich mir mit dem Papst aber auch sehr gut vorstellen, und mit Muammar al-Gaddafi auch. Trotzdem halte ich sie alle drei für schlechte Menschen, und auch wenn ihr das anders seht, hoffe ich, dass ihr jetzt zumindest meine Gründe ein bisschen besser verstehen könnt.

About these ads

19 Antworten zu The Dalai Lama walks into a pizza shop

  1. DasSan sagt:

    Welchen Teil seiner Aussagen in dem ganzen Video findest du jetzt besonders problematisch? Ist es wegen der Karmatheorie?
    Oder sagt er irgendwo noch etwas anderes, was ich übersprungen habe? (es ist ein ziemlich langer Ausschnitt)
    Es ist natürlich einzusehen, dass dass mit dem Karma ziemlicher Mist ist, wenn man mal drüber nachdenkt, aber ansonsten fand ich seine Äußerungen hier eigentlich ganz vernünftig, auch wenn ich verstehe, dass solche Ausrichtungen des Buddhismus für einen Atheisten genauso, wie soll ich sagen, bescheuert sind, wie alle anderen Religionen. Es gibt aber mehrere Ausrichtungen.
    Ich persönlich orientiere mich lieber am Zen-Buddhismus, der undogmatisch ist und keinen Buddha als Gottheit anbetet, hier mal zur Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Zen

  2. Muriel sagt:

    @DasSan: Es geht mir hier vorrangig um die Einstellung zur Wahrheit und zu Wissenschaft, die er zum Ausdruck bringt, zum Beispiel, als er behauptet, die Wissenschaft würde seinen Glauben stützen, weil manche Studien belegen, dass Meditation ausgeglichen macht und das Wohlbefinden verbessert, oder als er sagt, sein Buddhismus würde prima mit der wissenschaftlichen Methode zusammenpassen, denn er glaube ja schließlich auch nicht, dass die Erde eine Scheibe sei.
    Generell habe ich bei dem Dalai Lama den Eindruck, dass so ziemlich alles, was er sagt, entweder trivial (“Menschenrechte sind wichtig”) oder falsch (“Ich bin ein reinkarniertes übernatürliches Wesen.”) ist.
    Buddhismus ist sicher in vieler Hinsicht eine der sympathischeren und wahrscheinlich je nach Ausprägung auch eine der unreligiösesten Religionen, aber soweit er überhaupt religiös ist, hat er tendenziell die gleichen Probleme wie alle anderen.

  3. DasSan sagt:

    Ah, mmh… Ich glaube, das könnte ein Grund dafür sein, warum ihn alle so sympathisch finden – diese netten trivialen Sachen, die er sagt, sind für alle nachvollziehbar und sie finden sich darin wieder und freuen sich. Ansonsten denkt man sich, ja dann hält er sich halt für Bodhisattva, was soll’s, er ist doch so nett.

  4. Muriel sagt:

    @DasSan: Klar. Aber da verstehe ich noch nicht ganz den Unterschied zum Papst. Ist ja nicht so, als würde der die Sinnhaftigkeit von Menschenrechten und Freundlichkeit bestreiten oder direkt zum Hass gegen irgendwen aufrufen.
    Mir kommt der Stellvertreter Jesu auf Erden in seiner Direktheit manchmal sogar sympathischer vor als die aktuelle Reinkarnation Avalokiteshvaras…

  5. DasSan sagt:

    Es mag ein eigenartiges Phänomen sein, aber ich finde auch den Papst wesentlich unsympathischer.
    Nun lieben aber auch nicht alle Menschen die schonungslose Direktheit und eine “weichgespülte” Botschaft kommt oft besser an, als wenn jemand gleich sagt: nee, das mit der Verhütung das geht nicht und Homosexualität schon gleich gar nicht.
    Außerdem hat man beim Dalai Lama nicht so dieses “von oben herab”-Gefühl, er versteht es eher, sich irgendwie persönlicher und nahbarer darzustellen.

  6. Dietmar sagt:

    Ich finde ja, das ist wieder so ein Artikel zum Einrahmen. Es ist so entsetzlich banal, was er so gesagt hat, wenn ich ihn gehört habe (dies habe ich mir jetzt nicht angehört, weil ich noch zu tun habe). Das Gewicht entsteht nur, weil er der Dalai Lama ist und damit als weise angesehen wird. Ein Satz wie “Die Welt atmet.” ist von mir jetzt mal erfunden, als Satz von mir bestenfalls poetisch, wäre aber als Satz von ihm etwas, wo man Weisheit drin sähe. Sehr albern.

  7. draft sagt:

    Ein Bekannter sagte vor kurzem er würde einen Menschen ohne Glauben als armen Tropf empfinden. Das hat mich derart empört, dass ich ihn mit der Aussage trollen musste , der Glaube gehöre abgeschafft.
    Die folgende Diskussion war für mich sehr aufschlussreich. Es stellte sich heraus, dass er im Christentum ein Mittel gefunden hat um den Tod seiner Frau verkraften zu können. Religion bietet Antworten und Halt. Meiner Meinung nach ist es auch eher der Institutionalisierte Glaube, welcher ein Problem darstellt.
    Auch besagter Bekannte scheiterte letztendlich an der Frage wofür man die Kirche braucht um seinen Glauben ausleben zu können, auch er konnte die Meinungen eines Papstes nicht zu 100% nachvollziehen.
    Es ist denkbar schwer sich in einem Glauben fallen zu lassen, sich diesem quasi hinzugeben, und trotzdem im entscheidenden Moment die Notbremse zu ziehen. Man schaltet ja das rationale erstmal ab. Im Falle meines Bekannten um ein schmerzliches Erlebnis verkraften zu können.
    Und genau da sehe ich auch das hinterlistige an der Kirche. Sie liefert ein Glaubensmodell, eine Richtung, transportiert gleichzeitig aber auch Zwänge und Restriktionen. Viele Menschen suchen einfach nur Trost, Liebe, Familienersatz.
    Ich fordere daher die Abschaffung des institutionalisierten Glaubens.
    Die Religion ist kein gesetzfreier Raum!
    Die Wahrheit ist kein Geschmacksmuster!

  8. Frau.Meer sagt:

    Klasse Beitrag :-) Ich schaue mir die Aussagen des guten Mannes auch immer mit einem reichlich amüsierten Lächeln an. Nicht, dass ich per se alles für Humbug/falsch halte, was er da so zu sagen hat… Aber diese bedeutungsschwangere Überhöhung… ach ja…

    —–

    Anekdote von mir am Rande: Beim Wortvogel lief die Tage eine Diskussion über Religion bzw Katholizismus… ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass Du um die Ecke springst und mitmachst :-D

  9. madove sagt:

    Da bin ich komplett bei Dir.
    Diese Mischung aus religiösem und politischem Führer und Shootingstar ist sowieso widerlich,
    Der Unterschied zum Papst ist vor allem, daß der Dalai Lama nicht ausssieht wie Tante Dorothee (der schlimmste Vampir aus den “Kleiner Vampir”-Büchern meiner Kindheit). Was allerdings schonmal ein Vorsprung ist.

  10. malefue sagt:

    ich bin erstaunt, dass dich der dalai lama so aufregt.
    für mich bewegt er sich auf demselben geistigen niveau wie der typ der die sprüche für die glückskekse schreibt. irrelevant.

  11. Dietmar sagt:

    “Tante Dorothee” :-D

  12. madove sagt:

    @Dietmar
    WIRKLICH! Ich hatte als Kind solche Angst vor der! in den Büchern waren diese Zeichnungen von ihr, und jedesmal, wenn ich Ratzinger sehe, erinnert er mich total daran. *grusel*

  13. Muriel sagt:

    @Dietmar: Nee, einrahmen würde ich den echt nicht. Ich finde, der ist ziemlich mittelmäßig, zu langatmig und einfallslos. Aber schön, dass du mir zustimmst.
    @draft: Ja, aber was ist denn Troll an der Forderung nach der Abschaffung von Religion? Das ist schon richtig so…
    @Frau.Meer: Danke, danke. Was den Wortvogel angeht: Ich lese da nicht mehr. Nicht im Ernst wegen seiner Filmkritiken, sondern weil seine Beiträge mich derzeit einfach nicht mehr interessieren. Liegt vielleicht gar nicht an ihm, liegt vielleicht an mir…
    @madove: Tante Dorothee ist gut, ja. Passt sogar zweifach…
    Ich glaube aber ganz ernsthaft, dass man mit Herrn Ratzinger prima mal essen könnte. Oder einen Becher Blut trinken…
    @malefue:

    ich bin erstaunt, dass dich der dalai lama so aufregt.

    Und ich erst, ich wusste das nämlich bis zu deinem Kommentar noch gar nicht…

  14. Dietmar sagt:

    @Muriel: Meine Ansprüche sind halt nicht so hoch…

    *hihihi*

  15. Muriel sagt:

    @Dietmar: Ist mir klar. Schließlich bist du vom Wortvogel hierher gekommen…

  16. fichtenstein sagt:

    Mir ist unlängst beim Guilty Pleasuren diverser Kochshows was ganz Schreckliches untergekommen, vielleicht ist der Dalai Lama dadurch auch eine so merkwürdige Kunstfigur. Als Gast dieser Show sollten die Kandidaten für ihn um die Wette kochen. Sein Auftritt da war sehr verwirrend und fühlte sich durchweg surreal an, nicht zuletzt, weil ein weinender Kandidat natürlich durch seine Berührung und – ich übernehm das mal – Glückskekssprüche völlig erfüllt wurde. Ich glaube, mir fehlt da der Bezug, um eine Begegnung mit dem Dalai Lama so wichtig zu nehmen, der hängt doch mittlerweile überall rum. http://www.youtube.com/watch?v=NIbjjzXr1KA

    Ich bin übrigens der Meinung, dass man Unterschiede zwischen Glauben und Religion machen sollte, da Ersteres auch die Wissenschaft betrifft (physikalische Gesetze werden viel zu häufig aufgestellt, bevor sie bewiesen werden, auch das setzt eine gewisse Art von Glauben voraus). Allerdings ist bei der Religion der Glaube nicht unter der Beweislast, jeder darf irgendwie das glauben, was er will, dadurch entsteht aber auch diese Beliebigkeit, die nicht schnell zur extremistischen Verbohrtheit führt, weil man annimmt, dass die eigene Vorstellung vom Glauben wahrer ist, als die der anderen. In der Wissenschaft existiert das zwar leider mittlerweile auch irgendwie, weil alles viel zu versprenkelt wurde in den einzelnen Disziplinen, aber gewisse Grundgesetze gibt es wenigstens, auf die man sich stützen kann.

    Zurück zum Dalai Lama; ich denke, dass der einfach so süß wirkt, wie diese kleinen hutzeligen Omas auf Postkarten, dazu kommt die romantisierte Einbildung, dass alle älteren Menschen weise sind und dann noch das Religionsverständnis der östlichen Religionen durch die Hausfrauenesoterik verwaschen; das ist eine bitterböse Mischung.

  17. Muriel sagt:

    @fichtenstein: Glauben ist in der Tat so ein Begriff, der Diskussionen oft unnötig vernebelt, weil Theisten (Es ist natürlich immer die andere Seite, die Fehler macht und unaufrichtig argumentiert.) gerne die beiden verschiedenen Bedeutungen des Wortes durcheinanderwerfen. Religiöser Glaube bezeichnet (für mich) eine Überzeugung, die mindestens ohne rationalen Grund, in der Regel auch gegen Empirie und wissenschaftliche Erkenntnisse, gehalten wird, wie in “Ich glaube an Shiva”. In diesem Sinne wird der Glaube auch moralisch als Positiv bewertet, und ein Zweifel als negativ.
    Im allgemeinen Sinne ist Glauben einfach nur die Bezeichnung für eine Überzeugung, wie in “Ich glaube, dass ich heute noch ein Kapitel von ‘Gefallen’ fertigschreiben werde.” Ich könnte mich da irren, aber dennoch ist diese Überzeugung meiner Meinung nach etwas qualitativ anderes als der Glaube eines Christen, dass Jesus ihn erlöst hat.
    Dass auch Wissenschaftler nicht davor geschützt sind, Fehler zu machen, Argumente zu missachten und Belege falsch zu deuten, wird niemand ernsthaft bestreiten, aber sie erkennen (zumindest für ihre Fachgebiete) die gängigen Regeln von Logik und wissenschaftlicher Methode an, auch wenn sie sie manchmal falsch anwenden.
    Naja. Ich will damit eigentlich nur sagen, dass Glaube nicht Glaube ist, und Irrglaube nicht Irrglaube, und ich schätze, das ist ungefähr das, was du auch sagen wolltest… Naja.
    Zum Dalai Lama würde ich noch ergänzen, dass bei seinem öffentlichen Bild wohl auch die Unfähigkeit vieler Menschen mitspielt, zwischen den Umgangsformen eines Menschen, der Wahrheit seiner Behauptungen, und den Auswirkungen seines Handelns zu differenzieren.
    Jemand kann ein total netter Kerl sein, und es sogar aufrichtig gut meinen, und trotzdem ganz fürchterlichen Schaden anrichten. Klingt jetzt genauso trivial wie das, was ich am Dalai Lama kritisiert habe, hat sich aber als Erkenntnis meiner Wahrnehmung nach noch nicht durchgesetzt.

  18. fichtenstein sagt:

    @Muriel: Ein dicker Brocken meiner Weltsicht beruht auf deiner letzten Glückskeksbotschaft, da gibt es doch auch dieses Sprichwort: “the road to hell is paved with good intentions”. Naja, die Hölle können wir mal außen vor lassen, aber die schlimmsten Dinge in der Geschichte der Menschheit sind aus gutem Glauben heraus geboren. Glück hat dann immer der, der dabei trotzdem total niedlich lacht, weil das dann kein Schwein mitkriegt.

  19. Muriel sagt:

    @fichtenstein: Word.

Gib's mir!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 518 Followern an

%d Bloggern gefällt das: