Restebloggen (86)

Und wegen der großen Nachfrage gleich noch mal:

  1. Ob wohl irgendwann mal jemand ein DVD- oder BlueRay-Startmenü entwickelt, dessen Soundschleife nicht so aufgebaut ist, dass man schon nach einer Minute seinen Player am liebsten aus dem Fenster werfen will, und nach zwei vorher noch den Fernseher eintreten? Bin ich denn der einzige Mensch, der die Scheibe manchmal erst einlegt und sich dann noch was zu essen macht oder sonstwas vorbereitet, bevor es losgeht?
  2. Nur fürs Protokoll: Ich würde unter geeigneten Umständen für die Bild-Zeitung schreiben. Ich würde auch für eine Kirche arbeiten. Oder für die Ergo Versicherungsgruppe. Ich bin da nicht so. Aber ihr lest hier ja mit. Ihr wusstet das, oder?
  3. Katja Riemann ist mir plötzlich rund 20% sympathischer. Verstehe aber auch, wenn man das völlig anders sieht. Das liegt ja erstaunlich oft erstaunlich nah beieinander. Also, für mich. Äh. Naja.
  4. Es ist schon manchmal besorgniserregend, wie viel hammerdummen Bullshit ich bereit bin, für interessante Charaktere, gelungene Dialoge und eine brillante Inszenierung zu übersehen. Aber irgendwo gibt es eine Grenze, und dank der vierten Staffel von Breaking Bad hab ich sie gefunden. Dass der Protagonist die mit weitem Abstand uninteressanteste und unsympathischste (Gibt es da überhaupt einen Unterschied?) Figur in der Serie ist, macht die Entscheidung natürlich besonders einfach.
  5. Noch mal kurz das Thema Sexismus: Ich sehe keine angemessene Reaktion darauf, dass, wann immer bei Facebook irgendwo ein Foto einer weiblichen Person erscheint, sofort zahlreiche Kommentatoren herbeigeeilt kommen, um zu betonen, wie hübsch sie ist, deswegen belasse ich es dabei, schweigend die Augen zu verdrehen und mich betrübt abzuwenden. Aber vielleicht ist das auch schon zu viel. Vielleicht bin ich ja nur neidisch. Ich meine … Die meinen das doch nett. Ist doch nichts Schlimmes. Vielleicht sollte ich das im Gegenzug einfach bei den Männern machen. Grundsätzlich keine schlechte Idee. Aber das bring ich dann doch nicht. Nicht zuletzt, weil es bei Facebook echt nicht viele Leute gibt, denen ich was Nettes zu sagen gewillt bin.
  6. Den Postillon hat schon jeder von euch abonniert, ja?
  7. Diese Leute, die nicht verstehen, wie man denkt, wenn man immer nur mit Navigationssystem fährt. Gerade kürzlich wieder: “Können Sie mir vielleicht die Adresse mailen?” “Ja, könnte ich, aber ist eigentlich gar nicht nötig. Sie müssen bloß von Hergrathshausen aus nach Norden die zweite Abfahrt von der A29 nehmen, Richtung Scharndorf, und dann biegen Sie bei der Baustelle auf Höhe Lemmerstraße rechts ab, fahren bis kurz vor Garbstadt und dann halt immer östlich halten.”
    Ich weiß, er meint es gut, aber ich möchte gerne seinen Kopf in die Hand nehmen und gegen irgendwas Kantiges hauen.
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22 Antworten zu Restebloggen (86)

  1. Katja sagt:

    3. Das mit Katja Riemann ging mir auch so. Und erst recht nachdem ich mir in Auszügen auf youtube jenen Besuch bei Inas Nacht angesehen habe, auf den dort auch Bezug genommen wird. Der zeigt nämlich ganz deutlich, die kann auch sehr anders, sehr aufgeschlossen und freundlich, wenn man ihr entsprechend unverkrampft begegnet.

    4. Hab ich bisher auch nur bis zur 4. Staffel gesehen und mich dabei gefragt, ob es beabsichtigt ist, dass die Hauptfigur so wahnsinnig unsympathisch ist oder ob ich da irgendwas falsch verstehe.

  2. @Muriel: Worin siehst du hauptsächlich das Problem bei Punkt 5?

  3. Muriel sagt:

    @Katja: 4. Nee, das liegt nicht an uns. Der ist einfach ein Arsch, der bedauerlicherweise mit Hauptpersonenkräften ausgestattet ist.
    @ars libertatis: Ich habe nicht prinzipiell ein Problem damit, Menschen für ihr Aussehen zu loben, sondern bin im Gegenteil eigentlich immer für maximale Offenheit, grundsätzlich gesehen.
    Wenn es aber nur bei Frauen passiert, da aber immer und geradezu reflexhaft (, fußt es auf der und perpetuiert die Auffassung, dass es (nur) für Frauen überragend wichtig ist, gut auszusehen.

  4. @Muriel: Ah, dann sind wir uns einig. Sind wir uns auch einig, dass es mindestens ein dutzend Gründe für dieses Verhalten, resp. diese Situation gibt?

  5. Muriel sagt:

    @ars libertatis: Ich müsste vielleicht noch mal durchzählen, bevor ich das aus vollem Herzen bejahen kann. Reicht es, wenn ich nicht glaube, die Kausalität da komplett zu durchschauen?

  6. Guinan sagt:

    5. Nicht nur da. Gern auch: Er: Sagte folgendes. Sie: Trug folgendes Kleid. Nervfaktor ohne Gleichen.
    7. Und dann gibt es auch noch diese Leute, die nicht einsehen wollen, dass sie in diesem speziellen Fall besser zuhören sollten. Z.B.weil die Adresse in der Fußgängerzone liegt und der Zugang zum Firmenparkplatz mit Erklärungen doch irgendwie einfacher gefunden wird.

  7. madove sagt:

    1. Oder vor der DVD einschlafen und dann nachts um drei mit dieser ganz speziellen Form von Extrembrummschädel aufwachen, die man nur bekommt, wenn man für mehrere Stunden mit der tausendfachen Wiederholung eines zwanzigsekündigen peppigen Jingle-Soundeffekt-Mixes berieselt wurde.

    2. Meinst Du mit den “geeigneten Umständen”, daß es eine Tätigkeit ist, die Du im Gegensatz zu der Gesamtorganisation explizit gutheißt (keine Ahnung, irgendein echt fortschrittliches Bildungsprojekt, das versehentlich von der Kirche finanziert wird), oder meinst Du, wie ich an dem leicht provozierenden Unterton zu erkennen meine, tatsächlich nur “die äußeren Konditionen/Bezahlung/… der Stelle passen grade in meine Situation.”
    Im letzteren Fall wär ich schon neugierig: Angenommen, Du fändest die generelle Arbeit der Organisation tatsächlich schädlich/verwerflich/Deinen moralischen Überzeugungen widersprechend (und das hätte ich Dir, zumindest bei der Kirche, tatsächlich unterstellt), gehst Du dann einfach davon aus, daß es keinen Unterschied macht, ob Du den Job machst oder jemand anders? Oder richtest du Dein Handeln generell nicht so an Deinen moralischen Überzeugungen aus (hatte ich jetzt auch nicht so verstanden? Oder hören moralische Überzeugungen da auf, wo Bezahlung anfängt? Wenn ja, warum? Würdest Du dann versuchen, Deinen Job so gut wie möglich im Sinne des Arbeitgebers oder im Sinne Deiner Überzeugungen zu machen, an den Stellen, wo beides im Konflikt steht?
    (Nagel mich im idealfall jetzt nicht auf blöde Formulierungen wie “moralische Überzeugung” fest, sondern nimm einfach an, ich hätte die Frage gestellt, die man auf so eine Aussage hin stellen möchte, ich wäre also in die Falle gegangen.)

    5. Danke, again.
    Das mit dem Gegenzug bei den Männern hab ich inzwischen ein paarmal in Interviews gesehen, wo Frauen, die anstatt zu ihrem Fachgebiet zu Ihrem Outfit/Aussehen befragt wurden, den jeweiligen Moderator nach seinen persönlichen Stylingtips, seinem Diätgeheimnis oder seiner Unterwäschemarke gefragt haben. :) Kann man durchaus machen. Höflicher als auf sein Revers zu brechen ist es allemal.

  8. Muriel sagt:

    @Guinan: 5. Oder sowas hier. Ich hoffe ja, falls Christina doch Recht hat, dass die Hölle für solche Leute ein ganz besonders ungemütliches Plätzchen bereit hält.
    7. Du solltest uns nicht zu sehr verurteilen. Es geht auch in dem obigen Beispiel weniger darum, dass ich nicht zuhören will oder mir zu schade wäre, eine Wegbeschreibung aufzunehmen. Es ist vielmehr so, dass mir all diese Begriffe, die er da um sich wirft, nicht kenne, und mir seine Beschreibung deshalb nichts sagt, weshalb ich sie mir unmöglich merken kann. Wir können das nicht besser.
    @madove: 1. Na gut, das passiert mir nicht. Stelle ich mir aber auch doof vor.
    2. Ich meine schon ganz klar, dass ich auch bereit wäre, eine Arbeit zu tun, die anderen schadet, oder die ich aus anderen Gründen eigentlich nicht tun will, solange der erwartbare Vorteil für mich persönlich mir ausreicht, um das Unwohlsein, das damit einhergeht, auszugleichen. Grundsätzlich zeichnet mich das wahrscheinlich nicht mal besonders vor anderen Menschen aus.
    Ich bin kein sehr moralischer Mensch. Ich habe lediglich eine recht langfristige (und manchmal vielleicht sogar naive) Vorstellung von meinem persönlichen Vorteil und plage mich mit gewissen Neigungen, die es mir erschweren, andere Menschen so evident und dreist zu verarschen, wie es zum Beispiel die BILD und die Kirchen tun.
    Aber wenn die mir ein echt außerordentliches Gehalt bieten würden, wäre ich dabei.
    Ob meine Grenze dabei eher höher liegt als bei den meisten anderen (was sein könnte, weil ich mit meiner jetzigen Tätigkeit auch finanziell einigermaßen zufrieden bin), oder niedriger (was sein könnte, weil mein Gewissen und generell meine Emotionen eher unterentwickelt sind), kann ich schwer einschätzen.
    Ob ich dann vorrangig im Sinne des Arbeitgebers oder meiner sonstigen Überzeugungen arbeiten würde, käme sehr stark auf die Details an. Und es wäre natürlich echt eine Versuchung, eine solche Position zu missbrauchen.
    Naja, da wird es dann wie gesagt frickelig, aber im Kern wollte ich einfach nur offenlegen: Ich bin kein besonders moralischer Mensch.
    5. Da habe ich gleich auf zwei Ebenen eine Antwort.
    Die erste: Der Unterschied wäre bei Facebook, dass ich das ja kontextlos machen würde, dass also wahrscheinlich niemand begreifen würde, welche Intention dahinter steht, und einfach nur alle leicht verwundert zur Kenntnis nähmen, dass ich diesen Mann da offenbar für sehr gutaussehend und es für angemessen halte, ihm das auch zu sagen.
    Die zweite: Da haben wir dann ja sogar eine Parallele zu dem Baumgarten/Riemann-Interview: Ich bin ein großer Fan von Offenheit. Baumgarten hätte mühelos meine volle Sympathie gewinnen können (nicht, dass ich annehme, daran sollte ihm was liegen), wenn er direkt gesagt hätte: “Frau Riemann, Sie haben offenbar keinen Bock auf die Art Interview, die wir hier sonst machen. Haben Sie selbst was, worüber Sie reden wollen, oder wollen wir die Sache hier ganz abbrechen?”
    Das wäre nicht nur meinen persönlichen Vorlieben entgegen gekommen, sondern hätte meines Erachtens auch das insgesamt bessere Interview für alle Zuschauer ergeben. Aber andererseits kann er das wahrscheinlich besser einschätzen als ich. Er kommt ja auch nicht an meinen Arbeitsplatz und gibt mir Tipps, wie ich die Fritteuse einstellen soll.
    Was ich damit sagen will: Ich bin gegen Höflichkeit und für AufsRevertbrechen.

  9. madove sagt:

    2. Ahja, okay. Wenn Du also irgendwelche Prizipien vehement und teilweise durchaus auch emotional vertrittst (Freiheit, zB als völlig willkürlich gewähltes Beispiel…), dann ist das auch weniger aus moralischen Gründen, sondern mehr aus egoistischen? Ich glaubte zwar verstanden zu haben, daß Du grob annimmst, Moral sei halt das, was Sinn macht, damit wir angenehm zusammenleben, und das ist dann natürlich auch stark in Deinem persönlichen Interesse, aber würdest Du zB. irgendjemandes Freiheit einschränken, so als Steuereintreiber oder Gewerkschaftsverhandlungsführer (*Feinbilder konstruier*), wenn man Dich gut genug bezahlt?

    4/5. Ich hatte die Links zu Niggemeier nicht anschauen können, weil kamnixwegentimeout (ich nehme an, dadurch, daß Du es hier erwähnt hast, hast Du bei ihm einen so gigantischen traffic verursacht, daß die Server zusammengebrochen sind.) Ich weiß also noch gar nicht, was Katja Riemann gemacht hat, hoffe aber, es bald herauszufinden.
    Immer aufs Revers brechen ist halt auf Dauer schlecht für Schleimhäute und Zähne…

  10. Muriel sagt:

    @madove: 2. Ja, würde ich.Finanzbeamte mag ich übrigens irgendwie sogar.
    Was meine Gründe angeht, aus denen ich Dinge hier vertrete: Das tue ich zwar aus egoistischen Gründen, aber nicht so, wie du meinst. Ich mache das, weil ich Freude daran habe, meine Meinung zu sagen, und weil ich durch Diskussionen darüber etwas lerne.
    Ich bilde mir nicht ein, damit etwas zu bewegen. Die Auswirkungen dessen, was ich hier schreibe, auf andere spielen bisher keine nennenswerte Rolle in meinen Erwägungen.
    4./5.: Dieses Phänomen ist mir schon aufgefallen, als ich zuletzt mal auf Pharyngula verlinkt hatte…
    Im Ernst: So doll ist das Video eigentlich gar nicht.

  11. madove sagt:

    2. Ich diskutiere auch fast nie, um jemand anderen zu überzeugen; schon lange nicht mehr, aber eher, weil ich immer weniger glaube, zu wissen, was ‘richtig’ ist. Ich diskutiere eher, um zu gucken, wo ich mich irre. Deshalb auch immer eher ungern, weil entweder es ändert sich nichts oder es ist unangenehm ;)
    Total interessant. Ich hätte/habe fast körperliche Schmerzen, wenn ich Sachen mache, die sehr stark gegen meine Überzeugungen verstoßen, und ich dachte immer, das wäre bei allen Leuten so, und nur die Überzeugungen wären halt unterschiedlich…

  12. @Muriel: Das reicht knapp, ja. ;-)

  13. Muriel sagt:

    @madove: Moral und Empfinden sind für mich absolut nicht das gleiche. Wie ich drüben bei eigenwach schon schon schrieb: Mein größtes Problem bei der Arbeit für die Bild-Zeitung wäre das Verfassen der Texte. Wenn ich das schreiben müsste, was die veröffentlichen, würde mir das auch körperliche Schmerzen bereiten, und ich kann gar nicht ausdrücken, welche Tiefen von Abscheu ich für die Leute empfinde, die sie formulieren, obwohl mir klar ist, dass schlecht formulierte Zeitungsartikel eher zu den vernachlässigbaren Problemen dieser Welt gehören.
    Lenore hingegen finde ich total sympathisch, obwohl ich rein intellektuell verstehe, dass aber mit absolut wirklich keiner denkbaren Form von Moral vereinbar ist, was sie tut.

  14. madove sagt:

    @Muriel
    Bei Lenore fühle ich das zwar genauso, aber erstens wäre das wahrscheinlich ein bißchen anders, wenn ich real danebenstehen würde, aber vor allem könnte ICH es halt nicht. Also wirklich könnte. Auch nicht für viel Geld.
    Ich gehe allerdings davon aus, daß man das üben kann. Also nicht nur die Überzeugungen verändern, sondern auch einen größeren Abstand zwischen Überzeugung und eigenem Handeln aushalten, ob das nun wünschenswert ist oder nicht. Für Krieg oder so. Aber “untrainiert” kann ich ziemlich wenig davon ab.
    (Danke fürs html reparieren oben)

  15. Muriel sagt:

    @madove: Ja, das ist zwar für mich nun wieder schwer vorstellbar, aber ich glaubs dir trotzdem. Psychologie ist so ein Bereich, in dem ich dran gewöhnt habe, mir ganz vieles nicht vorstellen zu können. (Klingt das wie ein Diss? Ist nicht so gemeint.)

  16. madove sagt:

    @Muriel
    Ne, hatte ich auch nicht als Diss verstanden. Und geht mir ja umgekehrt genauso.

  17. Muriel sagt:

    @madove: Aber würdest du denn sagen, dass dieses emotionale Nichtkönnen wiederum deckungsgleich mit deiner Moral übereinstimmt?
    Ich meine, ich will dir nichts unfundiert unterstellen, aber ich wage mal, ganz wild zu raten, dass du auch dann niemanden töten könntest (oder das zumindest derzeit vermutest), wenn es nach deinen moralischen Überzeugungen doch gerechtfertigt wäre, und dass du umgekehrt sehr wohl in der Lage wärst, gewisse andere Dinge zu tun, obwohl sie deinen Überzeugungen widersprechen.

  18. madove sagt:

    Jaaaa…. interessante Frage, da ist wirklich was dran. Insbesondere auch, welche der Überzeugungen im Falle einer Güterabwägung gewinnt (und sich als “körperlich” durchsetzt), entspricht nicht immer dem, was ich mir rational erarbeitet habe…
    Muß ich mal noch drüber nachdenken.
    Ich hatte das so entschieden verkündet, weil ich mich in letzter Zeit ein paarmal dazu durchgerungen hatte, Sachen zu machen, die ich eigentlich nicht okay fand, und dann wirklich an körperlich manifestiertem schlechtem Gewissen gelitten habe, und das waren gar keine ‘großen bösen’ Sachen. Aber inwieweit das meine moralischen Überzeugungen und inwieweit das Ergebnis von pawlowscher Dressur ist…? Hmmm…

  19. bob sagt:

    zu 4. Es ist eindeutig von den Machern gewollt und dem Konzept der Serie geschuldet, dass dem Publikum die Hauptfigur immer unsympathischer wird.
    Walter White ist eben nicht mehr der krebskranke Chemielehrer, den die Sorge um seine Familie auf die schiefe Bahn gebracht hat, wie am Anfang der Serie, sondern mittlerweile ein machtbesessener Gangsterboss, der über Leichen geht.
    Gerade deshalb finde ich diese Serie eine der interessantesten der letzten Zeit. Ich empfehle dir sehr, der Staffel 5 eine Chance zu geben, es lohnt sich wirklich.

  20. Muriel sagt:

    @bob: Das Problem ist, dass Walter White mich vorrangig langweilt, und die billige Art, wie die Autoren die Geschichte für ihn hinbiegen, mich ärgert. Für deine Empfehlung danke ich dir, ist ja Geschmackssache, und ich verurteile dich auch nicht dafür, dass dir die Serie gefällt (Ich weiß. Du musst mir nicht danken. Schon gut. Ich bin einfach ein toller Typ.), aber bevor ich dafür noch mal Geld oder Zeit opfere, müsste schon was echt Aufsehenerregendes passieren.

  21. fichtenstein sagt:

    3. Ich find es ja interessant, wie das Umfeld bei mir das Riemann-Interview empfunden hat. Auf youtube gibt es ja den Clip und bereits nach der ersten Frage (Eine einminütige Einleitung, um zu fragen, wie sie das geschafft hat, eine andere Haarfarbe im Film zu haben, als sie sonst hat…So viel face hab ich gar nicht, dass ich das alles palmen könnte) dachte ich mir, dass er alles verdient, was da noch kommt, ich kenn aber auch einige Leute, die Riemann unmöglich fanden. Ich fand sie relativ freundlich, aber wahrscheinlich auch, weil ich gerne Bill O’Reilly und/oder Billy Bob Thornton als schlimmste Interviewpartner gegenhalte…hm, ob es am Namen liegt?
    5. Aber…wie soll ich denn sonst die Bestätigung holen, dass ich wunderschön bin? Durch diese alberne politische Korrektheit pfeifen mir ja nicht einmal mehr die Bauarbeiter hinterher.

  22. Muriel sagt:

    @fichtenstein: 3. Ich stehe da wie erwähnt ein bisschen zwischen den Stühlen. Sie hat sich schon stellenhaft arg angestellt, aber du hast Recht, Leute, die solche Fragen stellen, haben auch in meinen Augen so ziemlich jede Unfreundlichkeit verdient.
    5. Schick mir möglichst detaillierte Bilder, und dann kann ich gerne …
    Ähm, vergiss das, ich hab nichts gesagt.

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