Bei mir ist das was ganz anderes!

20. Januar 2014

Ich habe einen Leser(innen)brief bekommen, mit Kritik zu meinen vorletzten beiden Beiträgen (also denen zu Lobo und Morozov und NSA und so). Und weil ich erstens arg selten Leserbriefe bekomme, weil die Kritik zweitens hier sehr sympathisch und sachlich verpackt ist, weil sie drittens wiedergeben dürfte, was viele Leserinnen bei vielen derartigen Artikeln von mir denken, und weil sie schließlich sogar nicht ganz unberechtigt ist, will ich in einem eigenen Beitrag darauf eingehen. Der wird natürlich nicht wahnsinnig interessant für viele von von euch, aber zumindest die, die die beiden Beiträge auch kritisch gesehen und sich gefragt haben, was ich mir dabei denke, interessieren sich vielleicht dafür.

Dies ist dieser Beitrag.

Den Rest des Beitrags lesen »


darum lass mich deine Stimme hörn, weil jede Stimme zählt

1. Januar 2014

Ich weiß zwar nicht genau, warum jemand, der sich für mein Autorenblog interessiert, darauf angewiesen sein sollte, hier in meinem pseudonymen Zweitblog von mir auf interessante Beiträge dort hingewiesen zu werden, weil man das ja problemlos separat abonnieren und verfolgen kann, aber hin und wieder wird das auch in Zukunft passieren, so zum Beispiel heute.

Meine Adventskalenderaktion, in der ich vom 1. bis zum 24. Dezember jeden Tag ein Fragment aus einer noch nicht existierenden Geschichte veröffentlicht habe, ist planmäßig am 24. Dezember zu Ende gegangen, aber damit noch nicht ganz abgeschlossen, denn ab heute haben die Leser die Möglichkeit, zu entscheiden, aus welchem der 24 Fragmente demnächst eine ganze, existierende Geschichte werden soll. Ich finde das nicht nur so grundsätzlich als Idee schön, sondern mag auch alle meine 24 Fragmente, jedes auf seine Weise, und empfehle euch deshalb dringend, da mal vorbeizuschauen, und ein bisschen zu blättern, falls ihr nicht schon habt.

Bei Bedarf empfehle ich euch gerne auch interessengerecht bestimmte Fragmente, falls ihr nicht alle 24 durchlesen wollt. Viel Spaß also, falls ihr mögt, und hier entlang, oder direkt hier:

(Das ist dieselbe Umfrage. Spielt also keine Rolle, ob ihr hier klickt, oder drüben.)


Anuntio vobis gaudium magnum

29. Dezember 2013

Habemus librum.

 

Ich bin zum ersten Mal in einem nicht von mir selbst verantworteten Medium veröffentlicht worden. Juhu!

Darauf bin ich ein bisschen stolz.

20131229_175648

Ich wäre vielleicht noch ein bisschen stolzer, wenn sie im Titel nicht diesen grässlichen Quatsch mit der (sinn)losen K(l)amm(e)r abgezogen hätten, der ein Grund dafür ist, aus dem ich mich schäme, deutscher Staatsbürger zu sein. Und nein, ich verstehe auch nicht, warum auf dem Cover diese lustigen Tiere abgebildet sind, die eher die Erwartung wecken, das Buch enthalte Postkarten zum Ausreißen. Aber andererseits haben das Leute gemacht, die sich mutmaßlich im Gegensatz zu mir mit sowas auskennen, und die dankenswerterweise auch nicht in mein Büro kommen und mir erzählen, wie ich meine Arbeit machen sollte, deswegen sollte ich mich vielleicht nicht beschweren, mache es aber trotzdem, weil das einfach die Art Mensch ist, die ich bin.

Also, was ich sagen will: Die Kurzgeschichtensammlung, in der auch mein Beitrag “Fernbeziehung” zu finden ist, könnt ihr nun wahlweise direkt bei epubli oder via amazon bestellen. Ich empfehle euch das natürlich, unter anderem, weil es der einzige Weg ist, meine Kurzgeschichte zu lesen, denn ich habe mit der Teilnahme sämtliche Rechte daran abgegeben und darf sie nicht anders zugänglich machen, aber ihr müsst euch andererseits auch nicht verpflichtet fühlen, denn ich bin am eventuellen Erfolg des Werkes in keiner Form beteiligt.

So oder so also viel Spaß!

Boah. Merkt ihr das? Ich bin echt nicht gut im Verkaufen. Echt gar nicht. Aber ich hab auch nie was anderes behauptet. Egal. Muss ich ja zum Glück nicht sein, weil ich sowieso schon im Geld schwimme. Wiederschaun.


Schon wieder ein Interview mit mir

27. Oktober 2013

aber im Gegensatz zum letzten Mal ist es diesmal kein bisschen anonym und mit richtigem Namen und allem. Ihr erfahrt also die intimsten Details über mich, und wer würde das nicht wollen?

Alles, was ihr dafür tun müsst, ist, kurz mal zu meiner offiziellen Autorenseite rüberzuklicken. Also bitte. Das wird jawohl noch drin sein, oder?

(Übrigens, wie seht ihr das? Soll ich in Zukunft hier auf jeden Beitrag auf fabianelfeld.com hinweisen, oder wollen wir uns darauf einigen, dass alle, die das interessiert, das Blog dort abonnieren, und ich euch hier damit verschone?)


Leik ä Baus

21. Oktober 2013

hab ich da einfach mal mühelos abgeräumt. Jawoll. So läuft das hier. Zack zack, einfach mal schnell und ganz beiläufig den Sieg davongetragen beim Bloggdeinbuch-Wettbewerb

Blogger schreiben Geschichte

mit meinem Beitrag Fernbeziehung.

bdb-award-2013

Yeah. War ja klar, dass da niemand eine Chance hatte, so kreativ, so wortgewaltig, so unfassbar mitreißend meine Geschichte …

Was?

Wie?

Oh.

Ich erfahre gerade, dass ich gar nicht gewonnen habe. Meine Geschichte ist nur eine von zehn, die in der Anthologie

ungewöhnliche Freundschaften

veröffentlicht werden, wenn sie denn erscheint.

Aber wie kann das sein? höre ich euch fragen. Wie ist das möglich? Welcher übermenschliche Teufelskerl soll denn dir, dem unvergleichlichen Muriel Silberstreif, den Sieg abgetrotzt haben? Wen sollen wir in Zukunft verehren wie einen Gott unter Menschen?

Juju wars, von Juju’s Universe, mit ihrem Beitrag

Leuchtturm

Herzlichen Glückwunsch, Juju! Ich bin gespannt auf deine Geschichte, die es wie alle anderen auch erst in der fertigen Anthologie zu lesen gibt. Dein Teaser klingt aber jedenfalls deutlich nach verdientem Sieg.

Ja, genau. Ihr müsst das Buch kaufen, wenn ihr wissen wollt, was wir geschrieben haben. Nicht mal meine eigene Geschichte kann ich euch hier zeigen, denn ich habe mit der Teilnahme zugestimmt, dass Bloggdeinbuch neben meinem erstgeborenen Kind, meiner unsterblichen Seele, meinen Facebook-Zugangsdaten und dem Andenken meiner Mutter auch sämtliche Rechte an meiner Geschichte “Fernbeziehung” exklusiv erhält.

Da ist also nichts zu machen. Ich werde euch natürlich informieren, sobald ungewöhnliche Freundschaften erscheint, und werde euch den Weg zu einer geeigneten Bestellseite weisen. Bestimmt ist das Ding total lesenswert. Aber fühlt euch nicht verpflichtet. Eine Umsatzbeteiligung kriegen wir nämlich auch nicht. Nur das gute Gefühl, mal veröffentlicht worden zu sein.

Verdammte Kostenloskultur.

Ist doch auch was. Oder?


Wie wir sie kennen, Zug 4

13. Oktober 2013

Wie versprochen, wenn auch mit etwas Verspätung, geht es weiter mit unserem ganz ganz ganz großartigen Mail-Rollenspiel, für das ich den anderen Teilnehmerinnen gar nicht genug danken kann. Auf den fünften Zug müsst ihr mutmaßlich nicht so lange warten. Zur Entschädigung habe ich immerhin auch einen neuen Teilnehmer zu bieten: Suresh Panda.

Den Rest des Beitrags lesen »


Die womöglich kleinste Buchmesse der Welt

9. Oktober 2013

Laaaangelangelangelange musstet ihr darauf warten, falls ihr gewartet habt, aber jetzt müsst ihr nicht mehr warten, egal ob ihr gewartet habt, denn das Warten hat jetzt ein Ende, natürlich nur, falls ihr überhaupt gewartet habt.

Discordia, Inc. ist da, und zwar nach Wahl als Taschenbuch für 7,90 EUR und als Ebook für 3,90 EUR (Psss! Nehmt das Ebook! Nee, ehrlich. Das Ebook ist viel schöner. Nehmt das. Hat man viel mehr Freude dran. Verknickt nicht und so. Außerdem verdiene ich mehr dran.). Aber sogar für die, die sich nicht für Discordia, Inc. interessien – obwohl, mal ehrlich: Was ist los mit euch? Wollt ihrs nicht wenigstens mal versuchen? – ist heute unter Umständen ein zumindest mäßig interessanter Tag, denn mit dem Beginn meines sicherlich nicht nur steilen, sondern schlicht unaufhaltsamen Aufstiegs als Self-Publisher geht natürlich das Ende meiner Anonymität einher, die, wie treue Fans wissen, zuletzt ohnehin nur noch als abstraktes Prinzip bestand, aber heute ist es jedenfalls offiziell, und jede, die es interessiert, ist herzlich eingeladen, sich mal meine neue amtliche Autorenseite anzuschauen, auf der nicht nur mein voller Name steht, sondern außerdem noch Fotos von mir, so richtig mit Gesicht und allem.

So, und jetzt habe ich noch einen Teaser für die, die Discordia, Inc. schon unter dem damaligen Arbeitstitel “Nimmermehr” gelesen haben, habe ich jetzt noch einen Teaser, und für euch alle eine Bitte. Wir fangen mit der Bitte an:

Helft mir. Nee, echt. Das wäre voll nett. Empfehlt das Buch weiter. Verschenkt es. Kauft es für euch selbst. Gerne auch mehrfach. Lobt es bei Facebook, bei Instagram bei Tumblr und meinetwegen sogar bei Twitter, und schreibt glühende Rezensionen bei Amazon. Was euch darüberhinaus noch einfällt, dürft ihr auch gerne machen. Natürlich dürft ihr das alles gerne auch lassen, wenn ihr keinen Bock habt, aber falls ihr vielleicht zu den drei oder vier Leserinnen gehört, die mein Blog so gerne mögen, dass sie sich hin und wieder gefragt haben, ob sie sich nicht irgendwie revanchieren können, dann ist das jetzt eure Chance. Wie ihr mögt. Aber ich würd mich halt freuen. Ach so, und falls ihr Blogger oder sonstige Leute kennt, die Bücher rezensieren, öffentlich besprechen, viele Kinder und Verwandte haben, oder sonstwie als Vermittler taugen, weist mich gerne auf die hin. Ich schicke denen dann mit Vergnügen kostenlos ein Exemplar zu, damit sie mit dem Vermitteln loslegen können.

Jetzt der Teaser, der ein Beispiel dafür bildet, was sich an der Geschichte seit Veröffentlichung hier im Blog getan hat, nämlich einiges, und auch wirklich nur ein kleines bisschen irreführend wäre, wenn ich nicht ausdrücklich dazu sagen würde, dass ich nur zwei solche Rückblenden eingebaut habe, und eine wirklich ausführliche Vorgeschichte Lenores bis zum nächsten Band warten muss. Aber wenn ihr interessiert seid, wisst ihr ja, dass ihr es jetzt in der Hand habt, zu bestimmt, wie viel Zeit ich auf meine Schriftstellerei und insbesondere Discordia, Inc. in Zukunft verwenden kann. Also macht was draus. Bitte? Bitte.

„Merde, Jules, lass den Quatsch, komm ins Auto zurück, wir fahren woanders hin!“

„Ich hab die Tür gleich auf!“

„Ist mir egal. Guck dir den Laden doch mal an, hier ist kein Mensch mehr!“

Jules hatte den Wagen vor einem dieser Containerkrankenhäuser geparkt, wie internationale Hilfeorganisationen sie derzeit überall in Uganda errichteten. Sie waren dafür konstruiert, schnell und einfach aufgebaut und genauso schnell und einfach wieder geräumt zu werden, wenn die Kampfhandlungen zu nahe kamen.

Die Kampfhandlungen waren sehr nahe.

Wie wohl jeder, der jemals in den Krieg gezogen war, hatte Clarence immer gedacht, dass es ihm niemals selbst passieren würde. Und verglichen mit anderen hatte er sogar noch Glück gehabt.

Er war immerhin nicht selbst auf die Mine getreten. Trotzdem fühlte er sich nicht besonders glücklich.

Sein linkes Bein hatte das Schrapnell am schlimmsten erwischt. Es sah aus wie aus dem Fleischwolf. Und Clarence hatte schon längst aufgehört, die anderen Stellen zu zählen, von denen Schmerz in seinen Körper und sein Bewusstsein strömte wie flüssiges Feuer.

Er tat sein Bestes, nicht darin unterzugehen, aber es fiel ihm zunehmend schwerer.

„Jules, komm her und fahr mich hier weg! Ich brauche einen Arzt!“

Clarence keuchte und stöhnte und versuchte nicht darüber nachzudenken, was aus ihm werden würde, wenn er das Bein verlor. Er durfte darüber jetzt nicht nachdenken. Wenn er die Kontrolle verlor, würde Jules irgendwann auf die Idee kommen, dass er eigentlich keinen Grund mehr hatte, sich von Clarence anblaffen zu lassen.

Clarence machte sich keine Illusionen über die Loyalität seiner Männer.

Mit einem lauten Krachen brach Jules die Tür des Containerkomplexes auf.

„Da!“, rief er triumphierend, und stieß beide Flügel weit auf.

Der Empfangsraum dahinter war dunkel und leer.

„Jules, vergiss es, die sind längst alle abgehauen.“

„Hey!“, rief Jules in die Dunkelheit des Krankenhauses. „Hey, ich brauche Hilfe! Wir brauchen einen Arzt! Hier stirbt jemand!“

Clarence öffnete gerade den Mund, um Jules zu sagen, dass er jetzt umgehend seinen Arsch zurück in den Wagen bewegen sollte, wenn er ihn noch eine Weile behalten wollte, als er eine mädchenhafte weibliche Stimme hörte:

„Das sagen sie alle.“

„Kommen Sie mit, schnell!“, sagte Jules und zerrte die junge Frau hinter sich her zu Clarence, der auf dem zurückgelehnten Beifahrersitz des Wagens lag, bedeckt mit kaltem Schweiß und Blut.

Sie beugte sich durch das Fenster über ihn. Er sah von ihr nicht viel mehr als ein Paar blitzende hellgrüne Augen, der Rest ihres Gesichts war hinter dem Mundschutz verborgen, aber dennoch konnte er ahnen, dass sie sehr sehr jung war.

„Was hast du denn mit der vor?“, fragte Clarence. „Ich brauche einen Arzt, nom de Dieu! Krankenschwestern kannst du mir bringen, wenn ich einen Porno drehen will!“

„Ich kann auch wieder gehen, wenn Sie wollen. Es gibt hier genug Leute, die sich freuen, mich zu sehen. Die anderen Ärzte sind nämlich alle vor ein paar Tagen abgehauen, als das Gewehrfeuer und die Mörserschüsse immer näherkamen.“

Clarence sah sie an. Sie erwiderte seinen Blick, betrachtete ihn offen und beinahe ein bisschen neugierig, als würde sie in seinem Gesicht etwas suchen. Vielleicht war sie einen Versuch wert.

„Du bist Ärztin?“, fragte er sie.

Sie wiegte ihren Kopf von links nach rechts. „So gut wie. Ich bin für mein Praktikum zum Negerflicken hier.“ Nach einer Pause fügte sie hinzu: „Aber wenn die Industrieländer uns nicht zu euch schicken würden, hättet ihr wahrscheinlich überhaupt niemanden, der weiß, wie man eine Spritze hält. Und jetzt entscheiden Sie sich bitte. Ihr Bein sieht nicht gut aus, und ich hätte heute noch ein paar andere Sachen zu tun.“

Er sah sie mit zusammengezogenen Augenbrauen an und schüttelte den Kopf. Irgendwas stimmte überhaupt nicht mit diesem Mädchen, aber sie gefiel ihm, und es war ohnehin nicht so, als hätte er eine Wahl.

„Geh an die Arbeit“, sagte er.

Sie nickte. „Was ich für richtig halte, wird sehr weh tun, weil ich keine Betäubungsmittel mehr habe, aber mit ein bisschen Glück verlieren Sie schnell das Bewusstsein. Ist das okay für Sie?“

„Du wirst mir nicht das Bein abnehmen, oder?“, fragte Clarence. Er versuchte sein Bestes, sich die Angst nicht anhören zu lassen, aber er fürchtete, dass es ihm nicht besonders gut gelang.

Sie musterte ihn von oben bis unten und zuckte mit den Schultern.

„Das kann ich Ihnen leider erst sagen, wenn Sie mir sowieso nicht mehr zuhören.“

Ihn beschlich das Gefühl, dass ihr die ganze Sache hier Spaß machte.

Jaha. Da stehen nämlich Sachen drin, die in der Fassung hier im Blog nicht drinstehen. Ehrlich. Lohnt sich also für alle. Worauf wartet ihr also noch? Los, holt euch das Buch. Für mich. Für uns. Für das Gute im Menschen. Frage nicht, was Muriel Silberstreif für dich tun kann, sondern frage, was du für Muriel Silberstreif tun kannst.

Denn jedes Mal, wenn jemand von euch das Buch nicht kauft, stirbt irgendwo ein Wombat. Ehrlich.


Projekt 52 (28-34)

3. Oktober 2013

Es ist Feiertag, und weil ich nicht so der Typ fürs Feiern bin, nutze ich den stattdessen, um meine Projekt-52-Teilnahme zu komplettieren. Ich lade deshalb die wenigen Leser, die das interessiert, hinter den Trennstrich ein, und bitte die anderen um etwas Geduld.

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Den Rest des Beitrags lesen »


Teaser: Fernbeziehung

6. August 2013

Nein, hier geht es nicht um Keoni und mich. Wenn ihr darüber mehr wissen wollt, müsst ihr schon fragen. Hier geht es um meine Teilnahme an einer Blogparade – aus mir nicht ganz einsichtigen Gründen kann ich dieses Wort sehr intensiv nicht ausstehen, igitt – von “Blogg dein Buch” – die eine oder andere von euch wird sich daran erinnern. Die Parade trägt den Titel

BLOGGER SCHREIBEN GESCHICHTE

und basiert auf der crazy Idee, dass man als rezensierender Blogger auch mal die andere Seite kennenlernen und selbst eine Geschichte schreiben soll, namentlich eine Kurzgeschichte von maximal 15.000 Zeichen zum Thema

ungewöhnliche Freundschaft

Leider darf man die dann nicht gleich mit allen seinen Lesern teilen, sondern darf zunächst mal nur einen winzig kleinen Teaser von maximal 600 Zeichen veröffentlichen und die ganze Geschichte bei den Veranstaltern einreichen. Wenn die sie für gut befinden, kommt sie in eine Anthologie, die ihr kaufen könnt. Für mich selbst ist sie dann weg, denn ich gebe sämtliche Rechte an dem Ding ab, um die fantastischen Gewinnchancen nutzen zu können. Wenn nicht, dann werdet ihr sie natürlich hier nachgeliefert bekommen. Hier ist der Teaser meines Beitrags mit dem Titel – womöglich ahnt ihr’s schon – “Fernbeziehung”

Überhaupt hatte Ben in letzter Zeit beängstigend viel Glück gehabt.

Sein Boss hatte sich doch noch jemand anderen gesucht, der nach Moskau reisen musste, der Renault-Vertretung war bei der Berechnung seiner Leasinggebühren ein für ihn sehr vorteilhafter Fehler unterlaufen, und womöglich hatte er die Frau seines Lebens kennengelernt.

Es war geradezu unheimlich.

Einsendeschluss ist der 15. August. Wenn ihr also selbst noch eine Idee zum Thema ungewöhnliche Freundschaft habt, ist es nicht zu spät.

Ach so, die Erlöse aus der Aktion sollen übrigens an die Hasenschule gehen. Ich kenne die nicht, deswegen kann ich mich nicht dazu äußern, ob das gut, schlecht, oder egal ist, aber ich bin sicher, es ist gut gemeint. Und ihr wisst ja, dass das für mich das einzige ist, was zählt.

Nachtrag, 19. August: Wer mag, kann hier die Teilnehmerliste einsehen, und wer sich hinzugesellen will kann das noch eine ganze Weile, denn der Einsendeschluss wurde auf den 9. September verschoben, auch wenn davon auf der Homepage nirgends was steht.


wie wir sie kennen, Zug 3 (1)

8. Juli 2013

Ich rechne zwar damit, dass die Züge demnächst etwas zugiger werden. Derzeit sind sie noch identisch mit den Tagen, weshalb die Bezeichnung eigentlich keinen … Naja, ist ja auch egal. Weil sich Zug 3 noch ein bisschen hinziehen wird, veröffentliche ich schon mal den ersten Teil. Wir begrüßen mit Cléo eine neue Mitspielerin und stauen über die dramatische Wendung, die Ninas Teil der Geschichte nimmt. Seht selbst:

Den Rest des Beitrags lesen »


Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 518 Followern an