Projekt 52 (28-34)

3. Oktober 2013

Es ist Feiertag, und weil ich nicht so der Typ fürs Feiern bin, nutze ich den stattdessen, um meine Projekt-52-Teilnahme zu komplettieren. Ich lade deshalb die wenigen Leser, die das interessiert, hinter den Trennstrich ein, und bitte die anderen um etwas Geduld.

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

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Ich weiß, Sie haben langelangelange darauf gewartet,

14. Juni 2013

aber heute Morgen ist es endlich so weit: Ich habe die allseits unbeliebte Kategorie “Let’s Play” wiederbelebt, zu Ehren der Veröffentlichung des nach meiner Wahrnehmung meisterwarteten Spiels des Jahres “The Last of Us” und bin, ähnlich wie ihr bestimmt, eher unterbegeistert, erkenne aber gewisse Hoffnungsschimmer.

Da entschied dann die Kamera, mal die Aufnahme zu beenden. Zum Glück habe ich es zügig bemerkt, und ihr nichts verpasst.

Und nach dem Prolog:

Inzwischen habe ich eine knappe Stunde weitergespielt und kann einerseits sagen, dass es zwar tatsächlich gleich nach der Stelle, an der ich aufgehört habe, wieder viel interessanter wird, und dass die Möglicheit, sich an Gegner anzuschleichen und sie mit geworfenen Flaschen oder Backsteinen abzulenken, schon irgendwie nett ist, dass aber andererseits auch weiterhin nichts gekommen ist, das mich richtig umgehauen hätte. So gesehen ist es einerseits schade, dass ich nicht weitergefilmt habe, weil euch dadurch einige wesentliche Features des Spiels entgangen sind, andererseits ändert sich am vorläufigen Ergebnis nicht viel: Ich weiß noch nicht. Zwar liegt es mir fern, vorschnell zu urteilen, aber nach diesen knapp zwei Stunden weist für mich doch vieles darauf hin, dass das Spiel leider nur so ist, wie ich erwartet hatte, nicht wie gehofft.

Meinen Hauptkritikpunkt habe ich in den Videos nicht deutlich genug zum Ausdruck gebracht, weil ich nicht gleich wusste, dass es so ist, und später dann von anderen Dingen abgelenkt war: Für mich eine unglaublich ungeschickte Entscheidung, Ellie so früh wegzunehmen und durch diese völlig egale taffe Schießbudenfigur zu ersetzen. Ich fand Joels Tochter als Figur und die Beziehung zwischen den beiden sehr interessant, und sie war für mich einer der Kaufgründe. Soweit ich das aus dem Prolog einschätzen kann, hätte mich das gefesselt. Warum man mich vergraulen muss, indem man mich gleich nach einer halben Stunde mal zwingt, ohne sie, dafür aber mit einer anderen Partnerin, die mir völlig gleichgültig ist, etwas zu tun, dessen Motivation mir nicht einleuchtet, hätte ich von den Designern wirklich gerne mal erklärt bekommen.

[Nachtrag: Wer gerne ein professionelles Let's Play und eine fundierte Meinung zum Spiel lesen will, findet beides nun bei den geschätzten Sexy Cripples. Ob die wirklich mehr wissen als ich, oder sich nur vom Hype haben mitreißen lassen, kann ich euch sagen, wenn ich selbst durch bin. Also in zwei, drei Monaten, wenn es garantiert auch wirklich niemanden mehr interessiert.]


Restebloggen (94)

7. Juni 2013
  1. Also, dass die US-Regierung das Recht beansprucht, Leute ohne Kontrollmechanismus und ohne jede Rechtfertigung beliebig lange einzusperren oder auch zu töten, wusste ich schon, aber seit ich weiß, dass die möglicherweise meinen Facebook-Status lesen, wird mir die Sache echt suspekt.
  2. Oh. Mein. Oh … Ohje … Leute von Game One, was habt ihr getan? Ich habe euch vertraut. Ich habe euch geliebt!

    Ich geh jetzt weinen.
  3. Vielleicht kann jemand mit langen Haaren mal dazu Stellung nehmen, welchen Sinn dieses Doosh-Ding von Stefan Raab haben soll. Ich versteh’s nämlich nicht.

  4. Da ihr ja bei der Vorbereitung für den Bastei-Lübbe-Academy-Kurs teilgenommen habt, sollt ihr auch wissen, wie es ausgegangen ist: War insgesamt sehr interessant und sehr nett, und zum Schluss hat einer der Dozenten sich sogar noch die Zeit genommen, mir im Einzelgespräch sein Feedback zu geben. Er findet das Ganze soweit ganz vielversprechend (Ob er nur nett sein wollte, weiß ich natürlich nicht, aber das hat er jedenfalls gesagt.) und das Exposé soweit auch gut. Insbesondere sieht er kein Problem mit dem Zitat, mit der Zielgruppenbeschreibung und der Referenz auf das Videospiel Portal, obwohl er es nicht kannt. Probleme sieht er darin, dass zu viele Figuren auftreten und dass ich mich nicht auf ein klares Genre festlege. Damit meint er, dass für die Leserinnen nicht klar erkennbar ist, was sie eigentlich erwarten sollen. Kriegen sie einen ersten, spannenden, blutigen Psychothriller, oder kriegen sie eine alberne Business-Satire? Ersteres wusste ich und wollte ich sowieso noch ändern, letzteres ahnte ich, finde ich aber sehr schade. Gerade diese Mischung aus Satire und Psychothriller gefällt mir eigentlich besonders gut an Bright Outlook. Ich werde das mal durchdenken. Besonders nett fand ich, dass er sich Discordia, Inc. sogar auch noch mal ansehen wollte. Bin gespannt. Nicht, dass ich mir Chancen einbilde, aber seine Meinung interessiert mich.
  5. Stay classy, Brot für die Welt:
    Brot für die Welt
  6. Wir befinden uns im Jahre 2013 nach Christus (einem Mann). Ganz Leipzig ist von den Feministinnen besetzt. Ganz Leipzig? Nein! Eine von unbeugsamen Männern bevölkerte Fakultät hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.
    Nobody panics

Wir waren lange kein Gadget-Blog mehr

27. April 2013

Und wenn man nach der Resonanz auf meinen letzten Versuch in dieser Richtung, meiner Sachkunde und den gängigen Ratschlägen zum Marketing von Blogs geht, ist das auch gut und richtig so. Mir ist das alles aber egal, deswegen gibt es heute einen weiteren Versuch. Wie immer gilt, dass ich für was ich hier schreibe von niemandem einen Cent sehe, dass mir das aber sowieso keiner glaubt, weshalb der Hinweis eigentlich überflüssig bis schädlich ist, weil er mich nur noch verdächtiger macht. Und bevor jemand fragt: Ich sehe für was ich hier schreibe auch keine Ohrhörer. Ich muss alles selbst bezahlen, und das ist eure Schuld, weil ihr nicht genug seid. Ist ja nicht so, dass ich moralisch ein Problem hätte, Geld für Blogposts zu nehmen. Mir bietet nur niemand welches an. Oder sagen wir: nicht genug. Angebote gibt es schon, aber … Naja, ihr kennt das, außerdem schweife ich ab. Gadget-Blog:

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Restebloggen (89)

7. April 2013
  1. “Hey, wäre es nicht cool, wenn unsere Kunden direkt aus Word heraus ein Dokument mailen könnten?” “Ja, das klingt gut, aber achte bitte drauf, dass sie dann keinerlei Zugriff mehr auf Outlook oder Word haben, bis die Mail verschickt ist, okay?” “Ähm … Was soll ich machen?” “Aufpassen, dass Outlook und Word nicht nutzbar sind, solange das Fenster mit der Mail noch offen ist. Sprech ich Kroatisch?” “Nee, schon klar, hab ich verstanden, aber warum denn?” “Sorry, muss weg, dringendes Meeting!” So oder ähnlich muss das Gespräch gelaufen sein.
  2. Ann Druyan spricht über den Tod ihres Ehemannes Carl Sagan. “Carl faced his death with unflagging courage & never sought refuge in illusions.” Lie down. Try not to cry. Cry a lot.
  3. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich finde zurzeit Thea Gilmore total toll. Und die Idee, ein Neil-Gaiman-Album zu machen, ist natürlich auch grundsätzlich toll, ganz unabhängig davon, dass sie mit drauf ist.
  4. Ich verstehe diese Leute nicht, die mir auf gezielte Nachfrage sagen, alles sei in Ordnung und sie hätten auch keine Verbesserungsvorschläge, um dann zwei Tage später einen Personalcoach zu bitten, mich zu bitten, mit ihnen und ihrem Vorgesetzten mal ein Gespräch zu führen, weil sie dies, das und jenes nicht in Ordnung finden und diesen, jenen und den Verbesserungsvorschlag haben. Ich meine, wenn jemand sich gar nicht traut, sowas zu sagen, das ist schade, aber verständlich. Aber es vorzuziehen, die betroffenen Personen offen anzulügen und ihnen dann über Dritte doch mitzuteilen, was einen stört, mit dem Ziel, dann doch mit ihnen drüber zu sprechen, nur halt über den Umweg, vorher mal ein eventuell bestehendes Vertrauen zu beschädigen und sie ordentlich vor den Kopf zu stoßen, das ist in meinen Augen eine ganz merkwürdige Strategie. (Und ich rede hier nicht über einen cholerischen Vorgesetzen von den Dimensionen eines James Clark Duncan. Der Mann ähnelt in Auftreten und Optik einem archetypischen Kindergärtner. Heißen die so? Egal.)
  5. Wolf von Game One ist nicht mehr bei Game One, sondern hat – wie ist er bloß auf diese crazy Idee gekommen? – jetzt einen YouTube-Kanal mit dem etwas sonderbaren Namen Sexy Cripples, auf dem er mit seiner Frau zusammen (was wirklich eine gute Idee ist, ganz im Ernst, die ist nämlich toll) über Filme, Videospiele und sonstiges Gelöt redet. Ich mag ihn immer noch, aber die unfassbar schlechte Kommunikation mit den Fans macht mich staunen. Also, ja, ich würde an deren Stelle auch nicht mit meinen Fans reden wollen, denn die Game-One-Fans sind leider unfassbare Dooftrottel, man bekommt Kopfkrebs, wenn man da die Koommentare liest, aber trotzdem, die leben doch nun mal von diesem Abschaum, da kann man doch mal kurz einen Post schreiben, in dem sinngemäß steht: “Wolf ist nicht mehr bei uns, wir können leider nicht weiter ins Detail gehen, ihr findet ihn jetzt hier, wenn ihr mögt, wir wünschen ihm alles Gute mit seinem, naja, neuen, ähm… Projekt, oder so, und seinen Job macht jetzt in Zukunft einer dieser kleinen Spielzeugvögel, die automatisch aus einem Wasserglas trinken.” bzw. “Hey, Leute, ich bin jetzt nicht mehr bei Game One, sondern hier, zu den Hintergründen kann ich leider nichts Genaues sagen, aber schaut mal, ich hab ein ganz tolles neues Projekt, mit dem ich … will, und von dem ihr … erwarten könnt, und außerdem gibt es … also kommt mit rüber und habt Spaß mit mir!” Oder so. Tut doch nicht weh, und vielleicht ist dann auch nicht die Kommentarspalte hinter jedem Post voll mit “Wo ist Wolf?” “Wie, ist der nicht mehr bei Game One?” “Nee, der ist jetzt weg.” “Was, Wolf ist weg, warum das denn?” “Wo ist Wolf?” “Ist der echt weg, stimmt das?” “Wir wollen Wolf wieder haben!”
  6. Und weil das heute offenbar das Rant-Restebloggen ist: Ich bin es ja schon ziemlich leid, dass Leute, statt einfach meine Fragen zu beantworten, anfangen, dem zu widersprechen, wovon sie aus von außen schwer ersichtlichen Gründen glauben, dass ich es mit meinen Fragen aussagen will. Hoffentlich ist das kein Trend. Dass man sich nicht immer einigen kann, ist eine Sache, aber wenn man nicht mal drüber reden kann, wo und wie man eigentlich differiert, wird es albern.
  7. Gerade habe ich mit meinem neuen Lieblings-Cover-Designer darüber gesprochen, dass auch eine YouTube-Präsenz für einen aufstrebenden Schriftsteller nicht schlecht wäre, und wie man das machen sollte, da sehe ich diesen Buchtrailer für Das Sterben der Bilder
    Was haltet ihr von sowas?

Restebloggen (87)

23. März 2013

Wenn man erst mal wieder angefangen hat, will man gar nicht mehr aufhören. Und besser als Twitter ist es allemal. Aber was ist das auch für ein Vergleich? Eine alte Wurststulle, die man nach drei Jahren hinter der Heizung wiederfindet. ist besser als Twitter.

  1. See, this is them confirming what exactly they like about you: Things! You know, things. See, they’re talking about you! You have … things. That’s what they love about you, your things. Their favorite thing about you is your qualities, but a close second is your attributes.
  2. Ich habe ja nicht prinzipiell was gegen Werbung, aber die Geisteshaltung, die daraus spricht, dass ich permanent aufgefordert werde, mir irgendwas zu “sichern”, geht mir tierisch auf den Geist. Als ob irgendwer ernsthaft die Gefahr sähe, dass bald die Mobiltelefone, Laptops, Autos oder kostenlosen Gewinnspiele knapp werden.
  3. Ich war letztes Wochenende auf der Leipziger Buchmesse, weil ich dachte, ich mach ja was mit Büchern, und weil ich schon immer mal wissen wollte, was man auf so einer Buchmesse eigentlich will. Ich habs leider nicht herausgefunden.
  4. Was ich stattdessen gefunden habe, war einer dieser ADAC-Vermarkter, der auf meine Mitteilung, kein Interesse zu haben, erwiderte: “Ja, das kommt dann, wenn Sie am Straßenrand stehen und Hilfe brauchen, aber dann haben wir kein Interesse mehr.”
    Was denkt sich so ein Mensch? Glaubt der, ich drehe mich dann um und sage: “Bei meinem Barte, durch diesen Spruch sind Sie mir gerade so sympatisch geworden, ich glaube, ich trete jetzt doch bei”, oder haben dies einfach nicht mehr nötig? Aber warum bezahlen sie dann für Messestände?
  5. A propos schlechtes Marketing: “Sehr geehrter Herr Silberstreif, wie schwer es ist, Sie telefonisch zu erreichen, musste ich heute am eigenen Leib erfahren.” Guter Einstieg, oder? Da will man doch sofort beschwingt in eine fröhliche Geschäftsbeziehung einsteigen. Ich schrieb dem Herrn zurück, dass alles nur schwierig ist, wenn man nicht weiß, wie es geht, und dass er mich doch bitte mobil anrufen soll. Ein paar Stunden später klingelte dann mein Telefon, und er meldete sich mit den Worten: “Ja, hallo, jetzt haben wirs ja. Ich habs zuerst noch mal über den Festnetzanschluss versucht, weil ich dachte, wenn Sie Mails schreiben, sind Sie ja bestimmt …” Den Rest hab ich nicht mehr gehört, weil ich mich an meiner Schreibtischkante bewusstlos geschlagen hatte.
  6. Manche Dinge, die einem vorgesetzt werden, sind ja so evident dumm und rundum nicht satisfaktionsfähig, dass man die Schulter zuckt und sich lieber mit dem nächsten Schönen, Wahren und Guten oder doch wenigstens dem auf interessante Weise Verfehlten befasst.” Was so anfängt, kann nur gut werden. #umuv
  7. Ein Stellvertreter (auch Vize, von lateinischvice: an Stelle, bzw. Substitut) ist eine befugte Person, die bei Abwesenheit des eigentlichen Funktionsinhabers dessen Funktion übernimmt.
    Dann muss doch folglich die römisch-katholische Kirche entweder vertreten, Jesus Christus sei abwesend und nicht in der Lage, seine eigentlich Funktion wahrzunehmen, oder der Papst sei im Wesentlichen selbst völlig nutzlos. Oder beides, das ginge natürlich auch noch.Oder wie?

Projekt 52 Bücher (6)

24. Februar 2013

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Unser heutiges Thema lautet

Zitronen können nicht nur sauer sein…

Und es scheint die Meinung vorzuherrschen, das sei eine schwierige Augabe.

Kann ich gar nicht verstehen.

Und das geht so:

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Darum lass uns drüber reden, Diskussionen sind okay

18. Februar 2013

In der letzten Woche blieb, wie gesagt, nicht viel Zeit zum Schreiben, aber das macht nichts, denn ich habe hier noch eine laaaaaange Diskussion über atheistischen Lebenssinn und Ethik, die ich vorletzte Woch mit ChB drüben bei eumloquatur geführt habe. Auch wenn dabei natürlich keine grundlegend neuen Erkenntnisse rausgekommen sind, bin ich mit einigen meiner eigenen Erläuterungen und mit dem insgesamt konstruktiven Verlauf der Verständigung, soweit eine solche über dieses Thema eben möglich ist zwischen Atheisten und Christen, zufrieden genug, um das Ding noch mal im eigenen Blog dokumentieren zu wollen. Ich denke nämlich, dass dieses Gespräch für Atheisten sehr schön illustriert, wie abwegig und abenteuerlich die Weltsicht von (manchen) Christen aussieht, und für Christen umgekehrt bilde ich mir ein, dass ich einigermaßen verständlich erklärt habe, wie abwegig und abenteuerlich unsere Weltsicht ist. Und soweit ich mich erinnere, kommt kein einziger Hitler-Vergleich vor, was alleine schon Grund genug wäre, die Beweise gründlich zu sichern, das glaubt einem ja in zwei Jahren sonst kein Mensch mehr.

Ob ihr euch das antun wollt, müsst ihr natürlich selbst wissen. Aber vielleicht habt ihr ja eh noch nichts vor heute.

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Vor dem Fall. Und dahinter. Daneben auch.

9. Februar 2013

Als ich vor gut einem Monat schrieb, dass ihr auf diesen Reisebericht nicht so lange warten müsst, da dachte ich das auch wirklich, aber dann … kam es anders. Jetzt versuchen wir’s aber. Eigentlich gibt’s ja gar nicht mehr so viel zu erzählen.

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Wenn ich lange genug überlegt hätte, wäre mir bestimmt ein total cleverer Internet-Gag mit “Bots” eingefallen. Bots-Warner? Boah. Nee. Seht ihr? Deshalb habe ich die Suche irgendwann aufgegeben.

6. Januar 2013

Die vorletzte Etappe unserer Reise führte uns nach Botswana. Weder Keoni noch ich waren uns ganz sicher, warum das so war, aber jedenfalls hatten wir da auch noch mal was Safarimäßiges eingeplant. Trotzdem hat gleich das erste Bild, das ich euch nach dem Teaser zeigen will, nicht nur nichts mit Tieren zu tun, und auch nichts mit Botswana, und eigentlich nicht mal was mit Urlaub. Trotzdem fand ich es bemerkenswert:

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