Geschichten

Willkommen auf meiner Geschichten-Seite. Hier biete ich nach und nach meine gesammelten literarischen Experimente an, die ich in diesem Blog veröffentliche. Das ist für euch etwas übersichtlicher, als wenn ihr sie erst aus den restlichen Beiträgen heraussortieren müsst. Ich freue mich über jeden Kommentar. Wie ein Schneekönig. Wer mir seine Meinung lieber vertraulich mitteilen will, kann sie mir zum Beispiel auch mailen.

Yours to keep

Mit heißem Dank an Joan vonhttp://fingerkuppenweitspucken.wordpress.com/2012/02/08/sheila/

Mit heißem Dank an Joanhttp://fingerkuppenweitspucken.wordpress.com/2012/02/08/sheila/

Eine sympathische kleine Horror-Kurzgeschichte über einen jungen Mann, dessen Träume wahr werden, mit ein bisschen Hilfe einer eigenartigen, aber sehr attraktiven jungen Frau.
Auch Yours to keep könnt ihr als PDF herunterladen oder im Blog lesen.

Und wer gerne mehr wissen will, der kann auch die Vorgeschichte zu Yours to keep lesen oder als PDF herunterladen.

Als wäre das nicht genug, gibt es jetzt noch eine Vorgeschichte zur Vorgeschichte, natürlich auch sowohl online als auch im PDF-Format zu lesen.

Ein richtiges Sequel gibt es inzwischen auch: Hier findet ihr den vierten Teil von Yours to keep, und hier das pdf.

Und noch eins: Yours to keep 5.

Nunmehr amtlich zum Fortsetzungsroman mit lediglich etwas längeren Veröffentlichungsintervallen erklärt, geht Yours to keep in die 6. Episode.

Die 7. Folge bildet mit der 8. zusammen so eine Art vorläufigen Abschluss. Wie vorläufig und wie abschließend der wirklich ist, wird sich zeigen und könnt ihr natürlich maßgeblich mit beeinflussen.

Mein sonderbarer Onkel Simon

Das wundervolle Bild verwende ich mit freundlicher, wenn auch in Anbetracht der Geschichte marginal skeptischer Erlaubnis von www.Fotokunst-Potthoff.de

Das wundervolle Bild verwende ich mit freundlicher, wenn auch in Anbetracht der Geschichte marginal skeptischer Erlaubnis von http://www.Fotokunst-Potthoff.de

Eine vielleicht etwas verstörende Novelle über eine Entführung in Südamerika und über ein sonderbares Mädchen mit einem sonderbaren Onkel.
Mein Sonderbarer Onkel Simon gibt es als pdf oder hier im Original-Beitrag.

 Nimmermehr

Ein ausgewachsener Roman über eine Organisation von Auftragsmördern, die mit einer jungen Hamburger Reporterin um ihre Geheimnisse kämpft. Ich veröffentliche Nimmermehr quasi als Fortsetzungsroman, in der Hoffnung, dass ihr Spaß dran habt und mich vielleicht an euren Gedanken dazu teilhaben lasst. Nicht der geringste Grund dafür ist, dass ich viele Szenen noch überarbeiten muss, bevor ich sie veröffentlichen kann. Das habe ich aber erst gemerkt, als es schon zu spät war. [Edit: Nimmermehr ist fertig und jetzt komplett hier zu lesen.]

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg.
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.
Die junge Frau hat im achten Teil noch eine PSP zu retten, zwei Überraschungseier zu essen, einen kleinen Auftrag zu erledigen und einen Kater zu beerdigen, bevor sie sich schließlich auf den Weg zu Sonia macht.
Sonia und die junge Frau, die uns nun endlich verrät, dass wir sie Lenore nennen dürfen, treffen im neunten Teil aufeinander, doch als Lenore siche gerade ernsthaft an die Arbeit machen will, taucht ein unterwartetes – und ein wenig absurdes – Hindernis auf.
Im zehnten Teil gibt es ein leider sehr kurzes Wiedersehen mit Kristina und Lenore und Sonia werden aus ihrer prekären Lage befreit.
Sonia gelingt im elften Teil die Flucht – gewissermaßen -, und wir lernen Clarence endlich mal persönlich kennen.
Lenores Tag hat eine ungute Wendung genommen, aber im zwölften Teil sieht sie schon wieder ein bisschen Licht.
Im dreizehnten Teil lernen wir Sonias Chef ein bisschen besser kennen, und er wiederum hat das zweifelhafte Vergnügen, Lenores Bekanntschaft zu machen.
Im vierzehnten Teil nimmt besagte Bekanntschaft ihren Lauf und kein gutes Ende.
Der fünfzehnte Teil führt uns nach Afrika. Wir besuchen Philippe, Kira und Clarence, aber es gibt leider keinen Tee und keine Kekse. Außerdem begleiten wir Sonias Bruder Marten zu seinem Lieblingsdealer.
Im sechzehnten Teil tritt mit Jan Hauptmann ein neuer Mitspieler auf, von dem wir erstmal nicht viel mehr erfahren, als dass er zum Thema Sauberkeit und Ordnung geteilter Meinung ist. Lenore erwacht aus einem langen, tiefen Schlaf, ohne sich besonders erholt zu fühlen. Trotzdem weiß sie nun, was sie zu tun hat.
Im siebzehnten Teil erwacht Sonia aus tiefem Schlaf und beginnt, sich mit dem Raum vertraut zu machen, in dem sie gefangen ist.
Der achtzehnte Teil führt Lenore zunächst in die Wohnung des Müsli essenden Drogendealers Pedro und dann per Taxi zu dem Haus, in dem sie Sonias Bruder Marten vermutet.
Sonia lernt im neunzehnten Teil ihren Entführer kennen und erfährt mehr über die Hintergründe dessen, was ihr widerfahren ist, während Lenore bei der Suche nach Marten die Hölle auf Erden erlebt.
Im zwanzigsten Teil zahlt sich Lenores Leiden aus, und Clarence und Kira führen ein problemorientiertes Gespräch.
Konstantin Klaus und Jan Hauptmann stellen im einundzwanzigsten Teil fest, dass sie nicht gut miteinander auskommen, und Lenore besucht mit Marten und ihrem Taxifahrer das etwas andere Restaurant.
Der zweiundzwanzigste Teil war ein bisschen albern, aber trotzdem lehrreich: Kira und Clarence brachten euch was Spannendes über Leichen bei, und Lenore hat für Marten gekocht.
Im 23. Teil bekam Sonia ihr Abendessen serviert und plauderte dabei noch ein bisschen mit ihrem Entführer, während Lenore Marten auf dem Weg zu Sonias Wohnung zu motivieren versuchte.
Die Wirkung ihres kleinen Motivationsseminars sehen wir im 24. Teil, außerdem entdeckt Lenore eine Spur, die sie zu Sonia führen könnte.
Im 25. Kapitel besucht Kira Mkoba, und sie bringt ein ungewöhnliches Mordwerkzeug mit, während Jan Hauptmann und Konstantin Klaus Lenores jüngsten Tatort begutachten.
Von dort aus fahren sie zu Frau Trautwein, die sie im 26. Kapitel als Zeugin vernehmen, und Philippe wird von Kira wieder auf freien Fuß gesetzt, nachdem seine Unschuld erwiesen ist. Er bekommt einen Obstkorb und eine Karte.
Im 27. Kapitel besucht Lenore den Waffenhändler ihres Vertrauens, um sich für Sonias Befreiung einzudecken, und überrascht danach ein paar kleine Pfadfinder.
Auch die Überraschung bei Sebastian Maas ist gelungen, und so kann Lenore Sonia im 28. Teil befreien und sie auf ein traumhaftes Mahl einladen, das leider ein etwas unfriedliches Ende nimmt.
Im 29. Kapitel schleppt Lenore sich aus dem Restaurant und trifft einen jungen Freund wieder.
Sonia betritt im 30. Kapitel das rettende Polizeikommissariat 26, und Julian gibt Lenore neuen Mut, bevor sie sich auf den Weg macht, um zu Ende zu bringen, was sie angefangen hat.
Im 31. Kapitel lernen wir Sonias Mutter kennen und werden Zeugen eines Gesprächs zwischen Clarence, Kira und dem dritten Mann.
Sonia wartet im 32. Kapitel auf Hauptmann und Klaus, um sich dann zum Schluss doch zu wünschen, sie wären nie angekommen.

Auch Nimmermehr biete ich als pdf oder hier in allen bisher erschienenen Beiträgen.

Menschenähnlich

Nachdem Nimmermehr zu Ende ist, habe ich mit “Menschenähnlich” einen neuen Fortsetzungsroman begonnen, der auf eindeutigen Wunsch der Leserschaft so eine Art Mischung aus den Genres Fantasy und Science Fiction darstellt. Und ich finde, dass er gar nicht mal so schlecht geworden ist, in Anbetracht der Umstände.

Was bisher geschah
Im ersten Kapitel wohnen wir dem Aufbruch zweier Raumfahrer namens Jake und David bei, die eine kostbare Fracht aus 13 Androiden zu einem fremden Planeten transportieren sollen.
Bereits im zweiten Kapitel folgt der abschussbedingt gewaltsame Abbruch dieser Reise. Dafür lernen wir Kalon und An’Yik kennen, die sich als reisende Helden betätigen und dabei anscheinend auch manchmal vor ethisch nicht ganz einwandfreie Vorgehensweisen zurückschrecken. Sie sehen den Absturz des Raumschiffes und hoffen auf reiche Beute.
Im dritten Kapitel erwachen Jake und David in ihrem abgestürzten Raumschiff und retten sich, einen der Androiden und ein paar andere Kleinigkeiten in ein Rettungsboot, bevor das Schiff im Meer versinkt. Gleichzeitig lauert ein Schlichter gemeinsam mit ihrem verräterischen Gefährten Berren den beiden reisenden Helden auf, um sie einem unerfreulichen Schicksal zuzuführen.
Im vierten Kapitel packen David und Jake ihr neues Spielzeug aus, und Kalon erwacht aus der Betäubung, in die der Blasrohrpfeil des Schlichters in versetzt hat. Er stellt fast, dass seine Gefährtin An’Yik ihn zwar aus der unmittelbaren Gefahr retten konnte, nun aber ihre ganz eigenen Probleme mit dem Pfeilgift hat.
Im fünften Kapitel haben wir den Autokraten und seinen Ersten Sekretär Larn kennengelernt, die gemeinsam danach streben, die kostbare Ladung der Emerald-17 in die Hände zu bekommen. Währenddessen lernten David und Jake ein Stück dieser Ladung noch etwas näher kennen, und Kalon und An’Yik fanden ihre Spuren im Sand.
Auch im sechsten Kapitel kam noch mal jemand Neues dazu: Shianuk und ihr Onkel Noot haben einen unserer Androiden am Strand gefunden, werden aber leider unterbrochen, bevor sie ihn näher kennenlernen können. Währenddessen erklärt Jake David, was genau ihn an der Maschine so sehr stört, bis die mit Kalon und An’Yik ans Lagerfeuer zurückkehrt.
Im siebten Kapitel muss der Erste Sekretär unter äußerst widrigen Umständen eine Reise beginnen, Kalon bietet sich und An’Yik als Führer an, wird aber von der überraschenden Ankunft weiterer Besucher unterbrochen, und Shianuk lernt den Mann aus der Kiste kennen.
Jake findet im achten Kapitel seine Munition nicht, aber Kalon kann die Gruppe mit einem gewagten Bluff retten. Shianuk beantwortet die Fragen des Mannes aus der Kiste, so gut sie kann, und lässt sich überreden, sich mit ihm auf die Reise zum Autokraten zu machen.
Im neunten Kapitel lernt der Zweite Sekretär den Autokraten kennen, und der Erste Sekretär erfährt von der Begegnung der vier Soldaten mit den Weltraumfahrern. Seine Patrona macht einen Vorschlag.
Im 10. Kapitel baut der Mann aus der Kiste ein Floß für Shianuk, Jake, David, An’Yik, Kalon und die Androidin teilen sich auf.
Der Autokrat besucht im 11. Kapitel eine alte Freundin, die ihm bei der Suche nach den Flüchtlingen helfen soll, und An’Yik, Jake und die Androidin lernen sich unterwegs etwas besser kennen.
Im 12. Kapitel lässt der Erste Sekretär sich erwehttps://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/wp-admin/post-new.phpichen, und Shianuk und der Androide erobern den Palast des Autokraten, nachdem sie den sonderbaren und völlig unpassend benannten Kopfkäfer kennengelernt haben.
Im 13. Kapitel werden David und Kalon von Dick und Doof verhaftet, und die An’Yik macht sich Sorgen, weil die beiden nicht pünktlich am Treffpunkt erscheinen, nachdem sie entschieden hat, Jake vorerst nicht zu essen.
Shianuk und der Androide werden im 14. Kapitel vom Autokraten überrascht, und David, Kalon, Dick und Doof fallen in die Hände einer Einheit der Autokratischen Armee.
Im 15. Kapitel werden die Gefangenen dem Ersten Sekretär vorgeführt, aber etwas kommt dazwischen, und genau dieselbe Störung nutzen An’Yik, Shu’Nim und Jake, um einen Befreiungsversuch zu unternehmen. Shu’Nim macht einen Witz.
Im 16. Kapitel kommen die drei gerade rechtzeitig, um einen Versuch zu vereiteln, David und Kalon aus der Gefangenschaft zu entführen und sie dann selber zu befreien. Gleichzeitig muss die Pontifex an J2 herumbasteln, obwohl sie gar nicht will.
Shianuk wird im 17. Kapitel von der Pontifex aus ihrem Gefängnis befreit. David und An’Yik streiten darüber, ob sie die Inquisitoren töten, und Larn lernt die hübsche Doppelgängerin kennen, die An’Yik im 16. Kapitel getötet hatte.
Im 18. Kapitel befreit J2 Shianuk von den autokratischen Soldaten, und die Doppelgängerin bereitet Larn eine unerfreuliche Überraschung.
Die Doppelgängerin und Jeana lernen sich im 19. Kapitel besser kennen, während David, Jake und die anderen eine Sklavenbefreiung planen.
Im 20. Kapitel reist Shianuk mit J2 zum Kehlar-Turm, und wir sehen die Welt durch die Augen des Doppelgängers.
Im 21. Kapitel bricht der Autokrat zu einer Reise auf, der Erste Sekretär bekommt etwas zu essen und Jake, David und die anderen erreichen den Kehlar-Turm.
Shianuk und J2 betreten im 22. Kapitel zum ersten Mal den Turm, und einer von ihnen wird sofort wieder rausgeworfen. Der Autokrat enttarnt die Doppelgängerin, aber sie entkommt vorerst.
Im 23. Kapitel lernt Shianuk die Stimme des Turms kennen, während David und Jake und die anderen J2 begegnen.
Im 24. Kapitel brechen der Autokrat, Jeana und Larn auf zum Turm, und Shianuk wird von einem freundlichen jungen Mann befreit, der sich Alidae nennt.
Alidae und Shianuk treffen im 25. Kapitel auf den Autokraten und seine Begleiter, und David und seine Freunde lernen die Stimme kennen.
Im 26. Kapitel beginnen Jake, David, Kalon, An’Yik und die Androiden eine Kletterpartie, ein Teil des Doppelgängers findet sein Ziel, und der Autokrat erfährt, warum er die Stimme des Turms doch besser am Leben lassen sollte.
Nach gründlicher Überlegung entscheiden unsere Helden, im 27. Kapitel, dem Aspekt des Doppelgängers zu vertrauen. An’Yik und J2 machen sich mit ihm zusammen auf den Weg, um den Autokraten davon abzuhalten, den Turm zu sabottieren.
Im 28. Kapitel finden David, Shu’Nim und Jake ein paar Schiffswracks, und J2 versetzt sich in die Stimme des Turms.
Und im 29. Kapitel endet unsere Geschichte.

Und hier ist das alles noch mal in einem PDF.

Eine Riesenmenge Geld – eine Liebesgeschichte

Schon der dritte Fortsetzungsroman, der hier bei überschaubare Relevanz erscheint. Ich hoffe, es macht euch genausoviel Spaß wie mir. Diesmal geht es um einen Hamburger Anwalt, seine Frau, die ihn offenbar betrügt, und eine SEK-Beamte aus Düsseldorf. Wo mag das alles enden?

Die Frage ist nun obsolet, denn die Geschichte ist nunmehr komplett veröffentlicht und hier als PDF zu haben.

Im ersten Kapitel haben wir Konrad kennengelernt, einen Hamburger Anwalt, der von seiner Frau betrogen wird, und Tanja, eine SEK-Beamte in Düsseldorf, die perfekt einen wütenden Dobermann nachahmen kann.
Im zweiten Kapitel lernen Konrad und Tanja einander kennen und verabreden sich zum Essen.
Im dritten Kapitel essen sie miteinander und fahren zu Tanja nach Hause.
Konrad betritt im vierten Kapitel Tanjas Wohnung, und die beiden beschließen, Freunde zu sein. Am nächsten Tag ruft sie ihn an und bittet ihn, sie noch einmal zu besuchen.
Im fünften Kapitel hilft Konrad Tanja bei einer Konfirmationskarte und bekommt ein Buch geschenkt. Danach fährt er nach Hause und kocht für seine Frau.
Im sechsten Kapitel besucht Tanja die Konfirmationsfeier und schenkt ihrem Neffen das Leatherman Multitool, das ihr gar nicht gehört.
Konrad und Hanna sprechen im siebten Kapitel über ihre Ehe, und Hanna gesteht, dass sie schwanger ist.
Im achten Kapitel sanieren Hanna und Konrad ihre Beziehung, und Tanja hasst den Bus.
Im neunten Kapitel erfolgt der Zugriff, und Konrad stiehlt ein Speichermedium.
Im zehnten Kapitel besucht Tanja Konrad in seinem Hotel, und sie verbringen die Nacht miteinander. Platonisch natürlich.
Im elften Kapitel wird Konrad erst von einem sonderbaren kleinen Asiaten bedroht, und dann von Tanja. Im Aquazoo.
Tanja fährt nach Hamburg und lernt Hanna im zwölften Kapitel kennen.
Im 13. Kapitel wird Konrad entführt, und Hanna nimmt Tanja mit nach Hause.
Im 14. Kapitel wacht Konrad auf, und Tanja kauft Zigaretten. Sie raucht sie aber nicht.
Stattdessen spinnt sie im 15. Kapitel eine Intrige, und lernt Ossip kennen.
Er führt sie im 16. Kapitel dahin, wo Konrad gefangen gehalten wird.
Im 17. Kapitel versucht sie, Konrad zu befreien und fällt dabei selbst in die Hände seiner Entführer.
Im 18. Kapitel tötet Goliath David.
Ossip lässt Tanja und Konrad im 19. Kapitel laufen. Tanja fährt.
Im 20. Kapitel trennen sich Konrads und Tanjas Wege.
Um sich im 21. wieder zu treffen.

Gefallen

Über den vierten Fortsetzungsroman durften die Leser abstimmen, und es ist eine Fantasy-Geschichte geworden.

Was bisher geschah
Im ersten Kapitel wurde Prinzipal Janan von einer Eisernen Jungfrau entführt und durch die Höhlen des Hüters in das Unheiligtum gebracht.
Im zweiten Kapitel kehrte er mit der Eisernen Jungfrau zurück und beriet sich mit seinen… Ja, mit seinen Beraten, wem sonst? über die Bedrohung durch den Hüter.
Im dritten Kapitel lernen wir Mischa kennen, der Prinzipal entscheidet, dass er die Hilfe des Magistrats braucht, und seine Schwester Jasmi reist nach Nomren, um diese anzufordern.
Im vierten Kapitel spricht Jasmi mit dem Magistrat und seinem Ersten Magier, Mischa will von Gennard eine neue Hand, und die Mandurische Armee erleidet eine Niederlage.
Im fünften Kapitel besucht Jasmi das Monument von Yon-Gequl, Kara und Morgan werden von einem Boten aufgesucht, und Jasmi teilt sich eine Kutsche mit dem Gekreuzigten. Er ist ein bisschen schwierig.
Im sechsten Kapitel erwehren sich Kara und Morgan eines aufdringlichen Duellanten und lernen Sturm kennen.
Im siebten Kapitel begegnen Mischa und Gennard einem Monster auf der Straße – oder zweien?, Hauptmann Bendow durchquert einen Sump, und Prinzipal Janan lernt den Gekreuzigten kennen.
Im achten Kapitel bringt Sturm Kara das Fliegen bei, und Doppelgänger führt Selbstgespräche.
Im neunten Kapitel findet Hauptmann Bendow ein süßes und ehrenvolles Ende, Schattentänzer und der Fremde stellen sich Mischa und Gennard vor, und der Gekreuzigte sagt, was Sache ist. Like a boss.
Im zehnten Kapitel machen Morgan, Kara und Sturm eine Zwischenlandung, und der Erste Magier und der Magistrat werden befreit.
Im elften Kapitel erreichen unsere reisenden Helden ihr Ziel, und Kara bricht Sturms Handgelenk.
Im zwölften Kapitel übernehmen der Gekreuzigte, der Tote Mann und Sturm das Kommando über ihre jeweiligen Legionen
Im dreizehnten Kapitel bekommt Mischa eine neue Hand, der Magistrat und sein Erster Magier besprechen ihren Plan, und Feldmarschall Gosrig versucht, Sturm zu töten.
Im vierzehnten Kapitel lernt Rowenia den Gekreuzigten kennen, der Magistrat macht dem Hüter ein Angebot, und Sturm verwüstet eine Stadt, bis eine Eiserne Jungfrau auftaucht und mit ihr zu flirten versucht.
Im fünfzehnten Kapitel graben Mischa, Gennard, Morgan und Kara einen Tunnel, Sturm wird mehr oder weniger erstochen, der Tote Mann hat es eilig, und Rowenia und Jasmi plaudern ein bisschen mit dem Gekreuzigten.
Über das sechzehnte Kapitel wollen wir am liebsten gar nicht mehr weiter reden,
und im siebzehnten und letzten hilft Sturm Skreineech im Kampf gegen die Gefallenen, und zum Schluss lernt Rowenia die Witwe kennen.

Wer gar nicht genug von Gefallen bekommt, findet hier noch Bonus-Material dazu, und hier das PDF.

Bright Outlook

Claire erwacht. Zuerst wundert sie sich nur, weil ihr Wecker nicht geklingelt hat, doch bevor sie sich darüber ärgern kann, bemerkt sie, dass sie zusammen mit vier anderen Leuten auf einem Betonfußboden in einem fensterlosen Raum liegt, grell erleuchtet von nackten Leuchtstoffröhren und überwacht von einer Kamera. Noch bevor die anderen aufgewacht sind, beginnt eine freundliche junge Frau, über einen Lautsprecher ihre Situation zu erklären und dankt ihr dafür, dass sie sich freiwillig als Versuchsperson gemeldet hat.

Im ersten Kapitel erwacht Claire und lernt die erste der anderen Versuchspersonen fürchten.
Im zweiten Kapitel erwachen auch alle anderen. Die Tür zum zweiten Raum öffnet sich (wieder), und Claire beginnt eine Vorstellungsrunde.
Im dritten Kapitel setzen die Versuchsteilnehmer die Vorstellungsrunde fort öffnen die Tür zum dritten Raum, und Mark wird von einer Polizistin angehalten.
Im vierten Kapitel holt Mark einen Republikaner und seinen Callboy, Branco nimmt Lora den Revolver weg, und die Versuchsteilnehmer öffnen eine weitere Tür.
Im fünften Kapitel holt Mark einen Occupy-Aktivisten, und die Versuchsteilnehmer demontieren eine der Überwachungskameras.
Im sechsten Kapitel holt Mark Regina, und die Versuchsteilnehmer tragen die Konsequenzen ihres Verstoßes gegen die Teilnahmebedingungen.
Im siebten Kapitel streiten Nick und Leanne miteinander, und Leanne unterläuft ein unangenehmes kleines Missgeschick. Jeffries öffnet die Tür zum nächsten Raum, und den Versuchsteilnehmern fällt nicht nur ein Kuchen in die Hände, sondern auch Leanne.
Im achten Kapitel bekommen Nick und Mark Besuch von einem Repräsentanten von Management, Leanne tritt Branco, und Jill wacht auf und lernt Regina kennen.
Im neunten Kapitel betreten wir mit Mark zusammen Cynthias Büro, und der Occupier wacht auf.
Im zehnten Kapitel stirbt Pascal, Hoai Nguyen erwacht und lernt die Stimme in seinem Kopf kennen, nebst den anderen Versuchsteilnehmern, und Nelson Jeffries misshandelt eine wehrlose Frau.
Im elften Kapitel lässt Mark seine Tochter bei Cynthia zurück, begegnet im Flur dem Repräsentanten und streitet mit Nick, wir beobachten drei Männer und eine Frau in einem Flugzeug, und Branco wacht wieder auf.
Im zwölften Kapitel überzeugt Miles seine Mitgefangenen, eine Vorstellungsrunde abzuhalten, Nick bittet um Entschuldigung, und Cynthia kommt ihn deshalb besuchen.
Im dreizehnten Kapitel kommt es zu einem Kampf zwischen Mark und Nick, den Cynthia unterbricht, um Nick entkommen zu lassen, und Miles sieht zu, wie Jill in den niedrigen Raum hinter der Tür kriecht.
Im vierzehnten Kapitel überredet Nick Cora, ihm eine Waffe zu geben, und Jill erlebt Unerfreuliches in dem niedrigen Raum.
Im fünfzehnten Kapitel kämpft Leanne noch einmal gegen Branco, Gouverneur Agneaux stirbt, und Senator Bell fühlt sich bedroht.
Im sechzehnten Kapitel überwältigt Nick Mark und erschießt den Repräsentanten, während Jill den Gouverneur in den niedrigen Raum lockt und knapp entkommt, während er von der Decke zerquetscht wird.
Im siebzehnten Kapitel wird Leanne bitter enttäuscht, Nick und Cora wollen sich vor William Blight verstecken, und Cynthia gestattet Mark, Regina zu befreien. Vorübergehend.
Im achtzehnten Kapitel lernen Mark und Regina einander in einer Rückblende kennen, Mark befördert Henk zum Versuchsleiter, und Senator Bell geht einem merkwürdigen Geräusch nach.
Im neunzehnten Kapitel führt Regina mit Mark ein problemorientiertes Gespräch, Hoai stößt zu der ersten Gruppe Versuchspersonen, und Claire beschließt, freiwillig in den niedrigen Raum zu kriechen und einen Ausgang zu suchen.
Im zwanzigsten Kapitel kriecht Claire in den niedrigen Raum, Henk erklärt ihr die Regeln für das nächste Spiel, Regina betäubt Nick und wird von William Blight erschossen.
Im einundzwanzigsten Kapitel öffnet Claire die nächste Tür, und wir erleben in einer Rückblende, wie Mark und Regina umeinander anhalten. Sagt man das so?
Im zweiundzwanzigsten Kapitel erreicht das Audit-Team die Versuchseinrichtung, und Henk bringt Jill dazu, noch einmal durch den niedrigen Raum zu kriechen, und zeigt ihr den Schlachtschussapparat.
Im dreiundzwanzigsten Kapitel tadelt Cox Jacky für ihre nachlässige Überwachung der Anlage, wir blicken in Cynthias Vergangenheit, und Henk tut sein Bestes, um Hoai und Abdiel zu motivieren.
Und was im vierundzwanzigsten und letzten Kapitel geschieht, fassen wir hier nicht zusammen. Das müsst ihr schon selbst nachlesen.

Angelic Duties
This new serialized novel is in English, and about Angels, and there’s steampunk. What else do you need to know?

In the first chapter, we met Profound Distress, watched her attempt suicide, be sent away by Abbot Glistening tears, and saying goodbye to one of her former lovers.
In the second chapter, we watched Profound Distress say her goodbyes to Blue Rose and drive off to Iustik, met a Gendarm called Kimbal with whom we first saved a lady in arguable distress and then watched how Lady Sorrow deals with people breaking Angelic Law.
In the third chapter, Profound Distress first has a rather unenjoyable encounter with Glonn Teneract, then with an Avatar of Lady Sorrow, and finally with a bottle.
In the fourth chapter, Cerya has a bad awakening with Glonn, a bad reunion with Kimbal who guides her to her cottage and then leaves her – on bad terms.
In the fifth chapter, Kimbal leaves, and Profound Distress somehow makes do without him. Kimbal’s wife convinces him to invite Profound Distress for dinner to regain her good will, and she accepts.
In the sixth chapter, Glonn happens upon Kimbal while visiting his mother, and Cerya becomes friends with a puddle of black goo.
In the seventh chapter, we remember times of better relations between Cerya and Kimbal, while in the present, he meets a butcher and explains to his children that a very important old friend is coming to visit.
In the eighth chapter, Glonn meets the Nuntia, and Profound Distress is caught by Duncan.
In the ninth chapter, Duncan takes Profound Distress to her brother, who tricks her into taking some sort of drug, and Kimbal is visited by an Angel in his house, who tells him to admit Profound Distress.
In the tenth chapter, we remember Glonn helping his sister out in a time of need, and we see Jakta Teneract educating her son.
In the eleventh chapter, we see past Kimbal trying to save Cerya from her brother, while Profound Distress spends a surprisingly harmonious evening with present Kimbal and his family.
In the twelfth chapter, Duncan and Jakta reminisce by a pond, Kimbal learns from Jamo that Cya was taken, and Glonn decides to have him killed for asking the wrong questions.

45 Antworten zu Geschichten

  1. Oliver sagt:

    Warum postest Du die Geschichte online?

  2. Andi sagt:

    Wieviel Teile hat das Ganze denn noch?
    Ich würd´s nämlich dann am Ende gern in einem Stück lesen… Es sei denn, es gibt noch 459 Folgen, dann steig ich jetzt ein. :)

  3. Muriel sagt:

    @Oliver: Tja, du stellst Fragen, und dann auch noch so schwierige. Ich denke, das tue ich erstens aus dem gleichen Grund, aus dem ich überhaupt etwas hier veröffentliche, nämlich, weil ich das bloggertypisch übersteigerte Bedürfnis habe, mich anderen mitzuteilen und meine Gedanken mit ihnen zu teilen, in der Hoffnung, dass sie mich im Gegenzug an ihren teilhaben lassen. Zweitens interessiert mich, wie die Geschichte ankommt, und ob vielleicht jemand Vorschläge zur Verbesserung hat.

  4. Muriel sagt:

    @Andi: Ganz genau kann ich das noch nicht sagen, weil ich die Geschichte ja gewissermaßen noch schreibe. Aber wir haben jetzt rund 30 Seiten, insgesamt werden’s rund 130, also haben wir so ganz grob ein Viertel hinter uns, insgesamt dürft ihr dann wohl mit circa 36 Teilen rechnen.

  5. Andi sagt:

    Na gut, das wird dann ja schätzungsweise noch ein paar Tage dauern… Dann fang ich glaub ich doch schonmal an. :)

  6. Muriel sagt:

    @Andi: Das freut mich natürlich sehr.

  7. Andi sagt:

    Wart mal ab, bis du mein Feedback kriegst :)

  8. Muriel sagt:

    Feedback ist ein Geschenk. Das habe ich mal von einem Vattenfall-OC-Spezialisten gelernt.

  9. Muriel sagt:

    Ergänzung: Ich kenne allerdings ein paar Musiker, die das andets sehen.

  10. Andi sagt:

    Feedback ist ein Geschenk, wenn man auch negatives Feedback positiv nutzen kann.
    Was ist eigentlich OC?

  11. Muriel sagt:

    Ein Orientierungscenter. So ähnlich wie Assessment Center, nur ohne unmittelbare Konsequenzen.

  12. Andi sagt:

    Ah, verstehe. Wieder was gelernt, danke. :)

  13. Den sechsten Teil deiner Saga kann ich nicht abrufen.

  14. Muriel sagt:

    @fragmentjunkie: Danke für den Hinweis, ist repariert.

  15. Andi sagt:

    Guten Tach auf einen anderen Kontinent!
    Ich habe gestern meine spärliche Freizeit dazu genutzt, 16 Teile von “Nimmermehr” zu lesen… Ich hatte eigentlich vor, nur kurz reinzulesen, ein paar Teile nur, aber gewiss nicht alle. Und dann konnte ich einfach nicht mehr aufhören. Das ist doch schonmal ein gutes Zeichen, gelle? Es hat mich wirklich gefesselt, es ist spannend geschrieben, die Dialoge sind gut, die Figuren teilweise skurril – und somit erinnert “Nimmermehr” ein wenig an Harlan Coben, find ich. Auch, von der Art der Geschichte.
    Hamburg find ich klasse gewählt, ohne genau erklären zu können, warum. Und du machst etwas leicht untypisches: die eigentlich netten Charaktere schickst du über den Deister (bzw. in den Fjord) – und sogar den Hund… Und für Lenore, die man ja eigentlich unsympathisch finden muss, empfindet man fast sowas wie das Gegenteil.
    An zwei, drei Stellen fehlen mir noch ein paar Erklärungen – aber die können ja noch kommen. Werde mich gleich mit den letzten beiden Teilen vergnügen und dann dort nochmal deine Fragen beantworten. :)

  16. Muriel sagt:

    @Andi: Vielen, vielen Dank! Ich freue mich über deine Kommentare, und natürlich besonders darüber, dass dir meine Geschichte gefällt.

  17. Salomea sagt:

    Hallo Muriel,

    ich weiß nicht wo genau ich den Link hinposten kann, aber ich wollte dir was Nettes zeigen, dass ich heute gefunden habe – vielleicht interessiert es dich ja. Ich fand’s ganz lustg, ist nämlich leider echt so in der Branche.

    http://gazette.rainlights.net/index.php?/archives/83-Humorfreie-Zone.html

    PS. Wenn du denkst, dass das ein großer Mist ist den du in deinem Blog nicht haben möchtest – einfach löschen, okay?

    Liebe Grüße

  18. Muriel sagt:

    @Salomea: Warum sollte ich denn sowas machen? Da ist ein sehr wahrer Beitrag hinter dem Link. Danke!

  19. Salomea sagt:

    Bitte. Hätte ja sein können, dass du so was aber partout nicht lesen und erstrecht nicht so einen Blasphemiekram in deinem Blog haben willst.

    Alles schon – in ähnlicher Form – gehabt.

  20. whynotveroni sagt:

    Ich mag Gefallen nicht, ist irgendwie nicht mein Ding. Wann gibt’s denn mehr von dem Engel (Steampunk)? Der Teaser war schon mal super… :)

  21. Muriel sagt:

    @whynotveroni: Danke, das lässt mich den Gefallen-Diss fast wieder vergessen. Ich mache zurzeit lieber keine Versprechungen, aber ich arbeite dran.

  22. [...] hatte ich die Ehre, eine Figur aus einer seiner Geschichten skizzieren zu dürfen. Nun ist die Auswahl groß, aber am besten gefällt mir immer noch „Yours to keep“, und Sheila ist eine mir [...]

  23. medizynicus sagt:

    Hmmm. Hmmm. Interessant. Eigenartig. Fast wie ein Filmdrehbuch…
    habe gerade den dritten, also vierten Teil von “Yours To Keep” gelesen… ausführliches Feedback gibts gerne, wenn ich alle Teile gelesen habe. Aber spannend!

  24. Muriel sagt:

    @medizynicus: Du findest, Yours to keep lese sich wie ein Drehbuch? Eigenartig. Aber schön jedenfalls, dass du es interessant (und eigenartig) findest.
    Aus Neugier würde mich interessieren, wie dir ein meiner anderen Geschichten gefallen würde. (Ich hatte es ja schon angedeutet:) Der Erzählstil, der dich dort zu stören scheint, kommt in den anderen nicht vor. Es ist natürlich schwer, eine Empfehlung für jemanden auszusprechen, den man nicht kennt, aber falls du einen Fingerzeig wünschst und nicht sowieso keine Lust hast, noch in was anderes reinzuschauen, könnte ich mir für dich am ehesten Bright Outlook vorstellen, oder vielleicht eine Riesenmenge Geld.
    Ich sag ja nur.

  25. foster sagt:

    So, jetzt hab ich “Nimmermehr” und “Menschenähnlich” endlich mal gelesen. Ersteres war mir zu abgedreht, aber “Menschenähnlich” fand ich ziemlich gut. Nur der Schluss kam mir etwas abrupt vor. Und natürlich hätte mich interessiert, was es mit dem (anatomisch etwas aus dem Rahmen fallenden) Autokraten auf sich hat und was mit den anderen elf Androiden geschieht.

  26. Muriel sagt:

    @foster: Vielen Dank für dein Feedback!
    Nimmermehr war dir zu abgedreht, Menschenähnlich aber gut? Das hätte ich so auch nicht erwartet. Freue mich aber jedenfalls, dass dir was gefallen hat.
    Der Schluss von Menschenähnlich war ohne Zweifel zu abrupt. Es ist eindeutig auf eine Fortsetzung angelegt, ohne dass das eine Entschuldigung wäre.
    Früher oder später kommt da noch was.
    Wahrscheinlich später.

  27. foster sagt:

    Naja, das “abgedreht” (sorry, wenn das zu harsch klang) bezog sich hauptsächlich auf den Charakter von Lenore.

  28. Muriel sagt:

    @foster: Kein Grund, sich zu entschuldigen. Du darfst gerne harsch sein. Ich freue mich über jede ehrliche Rückmeldung.
    Naja.
    Da ich nicht beurteilen kann, wie ehrlich jemand hier schreibt, freue ich mich wohl einfach undifferenziert über jede Rückmeldung.

  29. foster sagt:

    Gibts “Gefallen” auch als PDF oder EPUB?

  30. Muriel sagt:

    @foster: Danke für dein Interesse.
    Habe es gerade oben in der Liste als pdf eingefügt. Du kannst es aber auch gerne als Kindle-Dokument haben, wenn dir das mehr gibt.
    Full Disclosure: Kam nach meiner Wahrnehmung von den Fortsetzungsromanen bisher am schlechtesten an.

  31. foster sagt:

    Merci.

  32. Aleks sagt:

    So. Nachdem ich über Bildblog zum Matt Dillahunty Artikel kam, da über Atheismus und King diskutiert habe und den Blog allgemein sehr sympathisch war, hab ich heute den Abend damit verbracht, Bright Outlook mit großem Vergnügen zu verschlingen und zu bedauern, für die aktuelleste Abstimmung aber dennoch zu spät zu sein. Jetzt warte ich begeistert aufs nächste Kapitel um endlich auch interaktiv mitzumachen (vermutlich bin ich genau richtig zum Ende gekommen, stmmmts? XD).
    Ich mag deinen Stil, zumindest bei der Geschichte, ungemein, ein bisschen wie ein Horrorfilm zu lesen, auch wenn ich in den letzten drei, vier Kapiteln für andere Entwicklungen gestimmt hätte … ich freue mich jedenfalls auf mehr.

  33. Muriel sagt:

    @Aleks: Wow, das freut mich. Ich habe im Gegenzug eine womöglich gute Nachricht für dich: Du bist weder zu spät noch am Ende.
    Die Geschichten-Seite hinkt regelmäßig ein bisschen hinterher, weil ich ein faules Schwein vielbeschäftigter Mann bin. Ich habe sie jetzt gerade aktualisiert, und darf dir sagen, dass du sogar noch die Chance hast, der erste Kommentator unter dem 18. Kapitel zu sein, falls dir danach der Sinn stehen sollte.

  34. Aleks sagt:

    Stünde mir – erster werd ich wohl aber nicht sein, weil ich zum kommentiren erst komme, wenn ich von der Arbeit zurück bin. Shit^^.

  35. Muriel sagt:

    @Aleks: Da wäre ich mir nicht so sicher. Zuletzt waren meine Leser oft reichlich spät dran. Als Atheisten dürsten wir zwar nur heimlich und letztendlich vergeblich nach wahrer Hoffnung, aber vielleicht darf ich dir an dieser Stelle trotzdem raten, sie nicht ganz aufzugeben.
    Sieht ja hoffentlich keiner.

  36. […] hat sich ein T-Shirt-Motiv gewünscht, und wer mehr darüber wissen will, sollte auf seine Geschichten-Seite unter “Eine Riesenmenge Geld” gucken (Kapitel 10, wenn mich nicht alles […]

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