Cave-Man

4. März 2010

Am 25. Februar hat Sascha von endgueltig.com dankenswerterweise im Rahmen der Aktion Bfasdmzbhudesevwigs einen Gastbeitrag von mir veröffentlicht. Und weil ich ein bisschen Probleme mit dem Loslassen habe, habe ich ihn gefragt, ob es ihm Recht ist, wenn der Beitrag auch hier auf meinem Blog noch einmal erscheint. Er hatte nichts dagegen. Vielen Dank! Hier ist er nun also:

Ich kann das gar nicht rational erklären, aber als ich erfuhr, dass mir das Blog „Endgueltig“ zugelost worden war, erkannte ich, dass mein Gastbeitrag nur eine Filmrezension oder eine Albumkritik sein konnte. Bis zur nächsten Entscheidung dauerte es auch nur ein paar Sekunden, denn ich habe von Filmen wenig Ahnung, von Musik allerdings noch deutlich weniger.

Damit war klar: es wird eine Albumkritik. Artikel über Musik von Leuten, die sich damit auskennen, kann man schließlich dauernd und überall lesen.

Macht euch also bitte von allen euren Erwartungen frei, legt eure Brillen ab, damit ihr nicht so genau hinschauen könnt, gießt euch heißes Wachs in die Ohren, und dann folgt mir bitte in die wundervolle Welt der oberflächlichen Stümperei. Vorsicht, dabei bitte nicht über die Bundesregierung stolpern. Ich bedanke mich schon mal bei meinem Gastgeber dafür, dass er mir diesen Versuch gestattet, mal was zu tun, was ich noch nie getan habe, und bei euch allen natürlich genauso fürs Lesen.

Das Album, das ich für euch ausgewählt habe stammt von dem begnadeten Musiker und Schriftsteller Nick Cave und seiner fantastischen Band „The Bad Seeds“. Es heißt „Dig, Lazarus, Dig!!!“ (Die Ausrufezeichen sind nicht von mir, die gehören so.)

Für alle, die ihn gar nicht kennen: Die Musik mischt sich so zusammen aus Gospel, Blues, Country und Punk, und seine in aller Regel angenehm raffinierten und humorvollen Texte sind voller biblischer und literarischer Anleihen und Anspielungen sowie natürlich völlig wahnsinniger Bilder wie aus den besten Albträumen, die ihr je hattet. Das war doch schon mal ein ziemlich professioneller Start, oder? Lasst euch davon aber keine falsche Hoffnung machen; bisher konnte ich einfach aus Wikipedia abschreiben.

Damit ist jetzt aber Schluss, denn wir kommen zum Album an sich: Cave steigt gleich mit dem Song „Dig, Lazarus, Dig!!!“ ein, der ja auch dem ganzen Album seinen Namen gibt. Das Stück ist trotz der durchaus anspruchsvollen Lyrik melodisch schön geradeaus und einfach, und der klar strukturierte Refrain lädt geradezu zum fröhlichen Mitgröhlen ein:

„Dig yourself,
Laa-z’rus dig yourself,
Laa-z’rus dig yourself,
Laa-z’rus dig yourself
Back in that hole!”

Ein Bonbon für die Freunde des ganz klassischen Seeds-Sounds ist das fünfte Stück im Album. “Night of the Lotus Eaters” ist richtig zum Gruseln, nicht nur wegen des, ähm, naja, irgendwie gruseligen Sounds, sondern auch wegen des surrealen Textes:

„I like floating here, it’s nice
They’ve hung seaweed around my hips
And I do the hula for the hungry ones
And the lames all throw me tips”

Vielleicht wird das mit den besten Albträumen anhand dieses Beispiels ein bisschen deutlicher. Ich ärgere mich regelmäßig, dass es auf Deutsch keine vernünftige Übersetzung für „creepy“ gibt. Jetzt gerade ganz besonders.

Ein sehr schönes Mittelstück bildet„We Call Upon The Author“. Mit druckvollem Rhythmus und ein paar ziemlich dummen Witzen („I feel like a vacuum cleaner – a complete sucker!“) wettert Cave gegen Gott und die Welt, aber wie das eben so ist: der Autor erklärt nicht, er wirft einem sein Werk hin und verschwindet dann.

Und wie es sich gehört, kommt ganz zum Schluss das Beste. Auch wenn es den alten Hardcore-Cave-Fans vielleicht nicht so gefallen wird, ist „More News from Nowhere“ mein klarer Favorit auf diesem Album, wenn nicht sogar der Gesamtsieger aller Cave-Songs, die ich kenne.

“I crawl over to her, I say hey baby, I say hey Janet
You are the one, you are the sun and I’m your dutiful planet
But she ain’t down with any of that, she’s heard that shit before
I say a-ha, oh yeah, right, cause I see Betty X standing by the door” Schon allein für diese Textstelle liebe ich den Song. Und davor und danach sind noch ganz viele, die genauso gut sind. Dazu noch eine entspannte Melodie, dieser wunderbar flüssige Gesang und eben der ganz eigene Cave-Humor, über den ich mich jedes Mal wieder ausschütten kann.

„Well, Betty X is like Betty Y minus that fatal chromosome.“

Im Gesamturteil – das wird euch jetzt völlig verblüffen – ist Cave hier ein ganz großer Wurf gelungen, der mich restlos begeistert. Kaufen. Sofort. Auch, wenn euch die Musik nicht gefällt, einfach aus Ehrfurcht. Ich meine, hört doch mal:

(Einbinden geht jetzt leider nicht mehr. Wer mag, kann sich das Video aber direkt auf Youtube ansehen.)

Hach. Zu schön, oder?


Bfasdmzbhudesevwigs – Auflösung

1. März 2010

So, das war’s! Fünf Tage hattet ihr Zeit zu raten, und wer will, kann das natürlich auch weiterhin tun, aber für alle anderen gibt es heute die Auflösung unserer Aktion Bfasdmzbhudesevwigs. Ich habe für euch weder Kosten noch Mühen gescheut und eine übersichtliche Liste erstellt, an der ihr mit Leichtigkeit ablesen könnt, wer für wen einen Gastbeitrag geschrieben hat. Bitte schön. Mach ich doch gern:

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Bfasdmzbhudesevwigs – noch einmal die Teilnehmer

25. Februar 2010

Auf den eminent sinnvollen Vorschlag von Schonzeit hin veröffentliche ich noch einmal die Liste aller Teilnehmer. In allen diesen 18 Blogs müssten heute im Laufe des Tages Gastbeiträge im Rahmen unserer Aktion erscheinen. Ich kann euch natürlich nichts versprechen, denn in seinem Blog ist jeder selbst der Hausherr. Ein Besuch lohnt sich aber auf jeden Fall. Also nichts wie los:

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Bfasdmzbhudesevwigs – mein Gastbeitrag

25. Februar 2010

Jaha, ich mache mir nicht nur die Arbeit mit der Organisation von Bfasdmzbhudesevwigs; ich bekomme auch eine Belohnung in Form eines fabelhaften Gastbeitrags. Vielen Dank! Nur rätseln kann ich nicht, weil ich aus naheliegenden Gründen schon weiß, von wem der Beitrag stammt. Ich freue mich sehr über diese gelungene Kurzgeschichte und hoffe, dass sie euch ebensosehr gefällt. Vielleicht wollt ihr ja versuchen, den Urheber oder die Urheberin zu erraten?

Der Flaschengeist seufzte gequält und sah seine Frau entschuldigend an. “Tut mir leid, Schatz, da rubbelt schon wieder einer an der Lampe. Ich muss los, sicher ein Notfall. Ich esse die Nudeln später.” Mit einer eleganten Bewegung schlängelte er sich zum Flaschenhals und schielte zwischen Glasrand und Korken nach draußen. “Und? Wer ist es?”, rief seine Frau neugierig. “Irgendein Schlipsträger mit Brille. Und er hat eine Gummiente dabei. Kann nicht mal jemand Normales diese Flasche finden?” Der Flaschengeist entwich in die Freiheit und versuchte möglichst ungnädig zu wirken. “Was willst du von mir?” “Ich habe da ein Problem”, sagte die Gummiente.

Der Flaschengeist verfluchte sein Dasein. Diese Notdienste zehrten mittlerweile an seinen Nerven. Beim letzten Mal musste er zwei angetrunkenen Rentnerinnen Karnevalskostüme organisieren, die aber keinesfalls die Farben rot, blau oder grün enthalten durften. Auch die drei Grundschulkinder, die unbedingt Wassereis für das ganze Stadtviertel haben wollten, dann aber die Geschmackssorten Waldmeister und Himbeere nicht mitnehmen wollten, waren ausgesprochen unangenehm gewesen. Der Flaschengeist hatte seine Familie zu sechs Wochen Wassereis verdonnern müssen, damit die Flaschengeistgewerbeaufsicht nichts merkte. Das waren noch Zeiten, als seine Kundschaft sich lediglich eine Puppe, eine Truhe voller Gold oder ein neues Kamel wünschten.

“Früher waren die Kunden einfacher”, grummelte der Flaschengeist. “Wie bitte”, fragte die Gummiente höflich nach. “Nichts, schon gut. Also, was willst du?” Die Gummiente lächelte schüchtern. “Das ist ein bisschen kompliziert. Also, es geht darum: ich hatte mir gerade ein schönes, heißes Schaumbad einlaufen lassen, eins mit Lavendelduft. Und…” “Hör’ mal, Entlein”, schnaubte der Flaschengeist, “du hast mich nicht ernsthaft herbestellt, um mir jetzt von deinen privaten Badefreuden zu berichten, oder?” Die Gummiente zuckte zusammen und ihre gelbe Farbe verlor etwas an Intensität. “Nein, natürlich nicht, ich wollte nur von Anfang an…” “Wenn ich Interesse an deiner Lebensgeschichte hätte, wäre ich als Tonbandgerät geboren worden. Also verschon’ mich mit deinem Gequatsche, Quietschieboy!” Die Gummiente zitterte jetzt etwas, war aber ganz offensichtlich fest entschlossen, sich nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. “Du musst mich anhören. Bitte!” “Ich bin Wunschlieferant, kein Therapeut!” Der Flaschengeist zupfte immer heftiger an seinen Schnurrbarthaaren herum. Das tat er immer, wenn er sehr aufgebracht war. Er dachte an seine Frau und den Teller voller Nudeln. Außerdem hatte er eine Lavendelallergie.

Die Gummiente hatte mittlerweile erkannt, dass ihr einziges Seelenheil darin lag, alle Unterbrechungen des Flaschengeistes zu ignorieren. “Jedenfalls, das Lavendelbad war soweit vorbereitet, mit großen Schaumwolken, du weisst schon: die, die man so schön in die Luft pusten kann… Ähm ja, gut, das gehört jetzt vielleicht nicht ganz hierher. Ich wollte gerade loslegen und mit Anlauf in die Wanne springen. Ich hatte eine Verabredung mit dem blauen Plastikwal mit den aufziehbaren Flossen und… und dann war der da auf einmal in MEINER Wanne.” Anklagend zeigt die Gummiente auf den Mann mit Schlips und Brille, der neben ihr stand und vollkommen unbeteiligt auf seine Fußspitzen guckte. Der Flaschengeist hörte auf, seine Schnurrbarthaare zu malträtieren. “Auf einmal? So?” Gemeinsam betrachteten sie den Mann. Er war etwa einsfünfundachzig groß, blond und bis auf die Brille und den Schlips vollkommen nackt. “Er ist nackt”, stellte der Flaschengeist nüchtern fest. “Natürlich ist er das. Oder badest du etwa angezogen?!” “Komm’ zur Sache, Latexsonnenschein. Was habe ich mit deinen ungebetenen Badegästen zu tun?”

Die Gummiente flüsterte leise: “Mach’, dass er weggeht. Bitte!” Der Flaschengeist stöhnte theatralisch. “Was soll ich eigentlich noch alles tun? Den Klimawandel verhindern? Ein Allheilmittel gegen alle Erkrankungen dieser Welt erfinden? Guido Westerwelle wegzaubern? Du weißt ganz genau, dass ich ich Ärger mit der Flaschengeistgewerbeaufsicht bekomme, wenn ich Menschen spurlos verschwinden lasse. Teile deine Wanne mit ihm und gib’ Ruhe.” “Er pupst aber”, wisperte die Gummiente. Der Flaschengeist schwieg. “Warte hier”, seufzte er schließlich, “ich bin gleich zurück.”

Der Flaschengeist schlängelte sich zurück in die Flasche und begab sich in den Keller. “Wo hab’ ich den nur hingelegt”, murmelte er, während er hektisch Schränke und Kisten durchwühlte. Er förderte einen Kuchenwunschofen, ein Endlosmärchen in 365 Bänden, Gnomstelzen, einen Kakerlakenpelz und 7 Stoffziegen zutage. Schließlich entdeckt er ein ebenholzfarbenes kleines Kästchen. “Ha! Da ist er ja”, triumphierte der Flaschengeist und machte sich mit dem Kästchen auf den Weg zur Gummiente.

Die Gummiente hatte derweil damit begonnen, nervös alle Gänseblümchen auszurupfen und nach Stengellänge säuberlich an der Bürgersteigkante entlang zu sortieren. “Du stehst nicht so auf Löwenzahn, oder?”, brummte der Flaschengeist und winkte entnervt ab, als die Gummiente ihn verständnislos ansah. “Egal. Ich habe hier die Lösung deiner Probleme.” Die Gummiente schielte zu dem immer noch regungslos neben ihr stehenden Mann und dann auf das ebenholzfarbene Kästchen. “Was ist da drin?”

“Das”, sagte der Flaschengeist und machte eine theatralische Kunstpause, die er sichtlich genoss, “das ist ein Silberstreif. Er wurde vor sehr langer Zeit von mächtigen Flaschengeistern am Rande des Schicksalshorizonts erschaffen und besitzt magische Eigenschaften. Er wird.. ” Die Gummiente erlitt einen lautstarken Hustenanfall. “Was ist, Gummivogel, bist du nervös?” Die Gummiente röchelte und versuchte, etwas leiser zu husten. Ungerührt fuhr der Flaschengeist fort: “Der Silberstreif wird ein Objekt deiner Wahl in das erste Wort verwandeln, das du aussprichst, sobald ich dieses Kästchen öffne.” Die Gummiente hustete mittlerweile erbärmlich, was dem Flaschengeist herzlich egal war. Er wollte zurück in seine Flasche, zu seiner Frau, zu dem Fußballspiel, dessen Übertragung in einer Viertelstunde beginnen würde – ganz sicher wollte er nicht länger mit einer Gummiente und einem lediglich mit Schlips und Brille bekleideten Menschen gesehen werden. Er öffnete das Kästchen und in diesem Moment flüstere die Gummiente, die mittlerweile eine sehr bläuliche Gesichtsfarbe angenommen hatte: “Wasser!”

Seit diesem Tag wurde kein einziger Flaschengeist mehr gesehen. Allerdings wurde vor kurzem im Atlantik ein kleiner Flaschenkonvoi entdeckt, der ziellos vor sich hin schwamm. Die Flaschengeistgewerbeaufsicht beschwerte sich nach diesem Vorfall schriftlich in Brüssel. Seitdem dürfen Gummienten nur noch mit Menschen baden. Gegenebenfalls auch pupsend.


Bfasdmzbhudesevwigs – zweite Vollzugsmeldung

22. Februar 2010

Liebe Teilnehmer meiner kleinen Aktion Bfasdmzbhudesevwigs, heute habe ich fast alle Gastbeiträge termingerecht an ihre Empfänger weiterleiten können. Es war doch ein bisschen anstrengender, als ich es mir vorgestellt hatte. Ich hoffe, dass ich bei den vielen Mails und Beiträgen zumindest nicht so durcheinander gekommen bin, dass es auffällt.

Auch diejenigen, bei denen die Beiträge sich verspäteten, habe ich benachrichtigt. Falls ihr gar keine Mail von mir bekommen habt, ist also irgendwas schief gelaufen, und ihr solltet zunächst euren Spam-Filter prüfen und mir dann gegebenenfalls eine Mail schicken, damit wir den Fehler reparieren können.

Auch für alle anderen Fragen, die eventuell noch offen sind, könnt ihr euch natürlich jederzeit an mich wenden. Ich bedanke mich schon einmal für die zahlreiche Teilnahme und die größtenteils pünktliche Zusendung der Beiträge und freue mich auf die Veröffentlichung am 25. Februar. Viel Spaß!


Bfasdmzbhudesevwigs – erste Vollzugsmeldung

1. Februar 2010

Zur Information für alle Teilnehmer: Ich habe soeben die Adressen der zugelosten Gastgeber an die Gastbeitragsschreiber gemailt. Weil die Überraschung Teil des Konzepts ist, bitte ich euch alle, eure Gastgeber vorerst im Dunkeln darüber zu lassen, wer für sie schreibt.

Sollte einer von euch keine Mail bekommen habe, prüft bitte zunächst mal eure Spam-Ordner. Wenn da auch nichts drin ist, ist mir möglicherweise ein schrecklich peinlicher Fehler unterlaufen. Bitte schreibt mir dann, damit ich die Sache irgendwie in Ordnung bringen kann.

(Einen ganz anderen schrecklich peinlichen Fehler habe ich zu meiner großen Erleichterung hoffentlich gerade vermieden: Um ein Haar hätte ich Hammel die Mails alle über meinen herkömmlichen Outlook-Account verschickt, also mit meinem Klarnamen als Absender. Nicht, dass das jetzt wirklich sooo schlimm gewesen wäre. Wäre bloß eine ziemlich dämliche Art gewesen, sich zu demaskieren… Sollte doch einer von euch noch einen anderen Absender sehen als Muriel Silberstreif, wisst ihr ja, wohin ihr eure Schweigegeldforderungen senden müsst.)


Bfasdmzbhudesevwigs – Wir sind viele

30. Januar 2010

Quadratmeter fragte gestern völlig zu Recht, wie viele wir nun eigentlich sind, und hier ist die Antwort. Dies sind die Teilnehmer unseres Projekts Bfasdmzbhudesevwigs.
Am Montag bekommt ihr dann planmäßig die Namen und Adressen eurer Gastgeber zugeschickt, damit wir beginnen können, die Beiträge zu entwerfen.

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Beiträgefürandereschreibendiemanzugelostbekommenhatunddieerstspätererfahrenvonwemihregastbeiträgestammen

13. Januar 2010

So! Einen treffenden Namen für die von Bhuti entlehnte Idee des weihnachtlichen Blogwichtelns habe ich gefunden. Nun fehlen mir nur noch ein paar hochkarätige Teilnehmer. Habt ihr vielleicht Interesse?

Die Regeln für alle, die es noch nicht kennen und keine Lust haben, auf den Link da oben zu klicken: Bitte meldet euch bis spätestens zum 29. Januar 2010 an. Jedem Teilnehmer, der sich bis dahin hier in den Kommentaren oder per Mail angemeldet hat, lose ich am 1. Februar einen anderen Teilnehmer zu, dem er dann mit einem möglichst liebevoll gestalteten Gastbeitrag eine Freude macht. Besagten Gastbeitrag schickt ihr mir bitte bis zum 19. Februar, damit ich ihn auch garantiert bis spätestens zum 22. Februar an den Empfänger weiterleiten kann. Am 25. Februar veröffentlicht ihr die erhaltenen Gastbeiträge auf euren Blogs und freut euch königlich über die schöne Abwechslung und die (natürlich nicht zu) begeisterten Kommentare eurer Leser. Zunächst wird der Autor jedes Beitrags nicht verraten, aber wenn der Gastgeber partout nicht herausfindet, wem er zu danken hat, sollte man ihm ruhig ein bisschen helfen. Alles übermäßig Unsympathische, Verbotene oder langweilig Kommerzielle wird nicht als Inhalt zugelassen, und wenn ihr eurem Beitragsempfänger einen großen Gefallen tun wollt, lest doch vorab mal sein Blog, um sicherzugehen, dass ihr seinen Geschmack trefft.

(Wer lange Namen nicht so gut findet, kann die ganze Aktion auch kurz Bfasdmzbhudesevwigs nennen.)


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