gewichtige demokratische Argumente

9. August 2014

Johann Schloemann hat einen sehr merkwürdigen (und leider nicht mehr kostenlos zugänglichen) Text für die SZ geschrieben, und weil dies die Zentrale für die Kommentierung merkwürdiger Texte ist, hat koljazao mir vorgeschlagen, Johann Schloemanns merkwürdigen Text zu kommentieren, was ich nun mit Vergnügen und Verspätung zu tun gedenke:

Es ist falsch, die Vollverschleierung zu verbieten.

Prima, wir sind uns einig, schönen Abend no-

Dennoch gibt es gewichtige demokratische Argumente gegen Burka und Nikab.

Äh. Joa. Och. Ähm. Ja meinetwegen, bestimmt, was auch immer demokratische Argumente sind, ist schon okay, also dann, schönen A-

Man sollte sie nicht einfach als illiberal und intolerant abtun.

Stimmt. Wahrscheinlich nicht. Wenn sie doch gewichtig und demokratisch sind. Hach. Na gut, Herr Schloemann, dann lassen Sie mal hören.

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Man kann sich gar nicht so viel verhüllen, wie man … äh … Naja.

2. Juli 2014

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat nun also entschieden: Das Verbot von gesichtsverhüllenden Kleidern in Frankreich verstößt nicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention. Das ist jetzt eher so mittelüberraschend, klar, und ihr kennt meine Position in der Sache ja ohnehin schon, aber ich finde trotzdem, dass man über die Begründung mal ein bisschen nachdenken darf, und sich fragen, wer sämtlichen für dieses Ergebnis verantwortlichen womöglich in ihrer Kindheit weh getan haben mag, oder so, dass aus ihnen solche Menschen geworden sind.

the Court accepted that the barrier raised against others by a veil concealing the face in public could undermine the notion of “living together”. In that connection, it indicated that it took into account the State’s submission that the face played a significant role in social interaction. The Court was also able to understand the view that individuals might not wish to see, in places open to all, practices or attitudes which would fundamentally call into question the possibility of open interpersonal relationships, which, by virtue of an established consensus, formed an indispensable element of community life within the society in question. The Court was therefore able to accept that the barrier raised against others by a veil concealing the face was perceived by the respondent State as breaching the right of others to live in a space ofsocialisation which made living together easier.

Das ist laut der Pressemitteilung des EGMR die tragende Erwägung.

Zusammengefasst auf Deutsch: Frankreichs Vertreter meinten, dass die Franzosen eben einen Anspruch darauf haben, die Gesichter anderer Menschen zu sehen, und nicht wünschen, an öffentlichen Orten Praktiken oder Haltungen zu sehen, die die Möglickeit zwischenmenschlicher Beziehungen fundamental infrage stellen, und weil Burkas das tun, halten nicht nur das französische Parlament und die französische Regierung es für legitim, Leute zu bestrafen, die anderen lieber nicht ihr Gesicht zeigen möchten. (Und darüber hinaus will Frankreich natürlich die armen Frauen nur vor Unterdrückung beschützen und befreien, indem es sie zwingt, sich so anzuziehen, wie die Franzosen das für richtig halten, und sie sonst bestraft. Isjaklar, ne?)

Mir fällt nicht viel ein, was ich noch sagen könnte, um die unfassbar dummdreiste Anmaßung und widerliche Heuchelei in dieser Haltung angemessen zu kommentieren oder zu verdeutlichen. Diese Begründung spricht für sich selbst. Oder vielmehr gegen sich selbst. Und ich schäme mich, Teil der Gesellschaft zu sein, die sie gerade offiziell für akzeptabel befunden hat.Schämt sich jemand mit? Und noch wichtiger: Weiß jemand, wo man online vernünftige Burkas bestellen kann? Die Auswahl bei Amazon kommt mir nicht ganz zufriedenstellend vor.


Kommunikation braucht ein Gesicht

17. Mai 2014

Ich führe gerade drüben bei keinkatalogdenken eine übrigens durchaus interessante Diskussion, in deren Verlauf die Verfasserin mit auf einen Artikel bei Zeit.de hingewiesen hat, der mich so vergrämt hat, dass ich ihm hier einen (hoffentlich immerhin) kurzen eigenen Post widmen will.

Der Artikel heißt

Kommunikation braucht ein Gesicht

und wenn ihr hier schon länger mitlest, wisst ihr, dass ich schon beim Titel direkt ins Essen brechen wollte. Und der Zeit.de-Kommentar führt dieses Gefühl sehr konsequent fort, sowohl im Inhalt, über den er berichtet, als auch in seiner Position dazu.

Worum gehts?

Eine Studentin der Universität Gießen wollte gerne mit einer Burka an Vorlesungen teilnehmen, aber die Universität hat ihr dies untersagt, mit der Begründung, ein wissenschaftlicher und interaktiver Diskurs sei damit nicht möglich. 

Das ist Bullshit. Es ist so fürchterlicher Bullshit, dass ich spontan schrieb

dass die Person, die es wagt, so lapidar und unreflektiert, um nicht zu sagen: dummdreist, über staatliche Macht zu verfügen, eigentlich geohrfeigt gehört, aber weil sich sowas aus guten Gründen nicht gehört, wäre ich auch damit zufrieden, wenn man ihr ihre Verantwortung wegnähme, bis sie zeigen konnte, dass sie wieder so weit ist, sie nicht zu missbrauchen.

Ich sage das nicht nur als jemand, der als Blogger einige der wertvollsten interaktiven Diskurse mit Leuten geführt hat, deren Gesicht er nicht kennt, sondern ich halte es auch davon abgesehen für offensichtlich, dass man wunderbar wissenschaftlich und auch sonstwie interagieren kann, ohne einander ins Gesicht zu sehen. Leute machen das jeden Tag, per Mail, per Brief, per Telefon, per Skype, per Chat, wasweißich. Echt jetzt. Ich meine, man kann vielleicht auf der Position stehen, dass man selbst lieber ein Gesicht zu der Person hat, mit der man redet, oder dass man tatsächlich Nuancen der Kommunikation besser hinkriegt, wenn man die Mimik dazu mitbekommt, das ist völlig okay, aber als staatliche Organisation jemandem zu untersagen, ihr Gesicht zu verhüllen, weil man meint, es sei unmöglich, mit verhülltem Gesicht einen Diskurs zu führen, das wäre lächerlich, wenn es nicht so widerlich wäre, oder so. Dass man darüber auch nur streiten muss, finde ich schon unfassbar.

Und genau so sieht das auch Parvind Sadigh für Zeit.de, aber andersrum als ich.

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Philoso1(3)/Driving home for eine Woche nach Ostern

14. April 2012

Ein unermüdlicher Fan hat in der letzten Zeit hartnäckig unzählige Male die Aufforderung an mich herangetragen, doch mal wieder was zum Hören aufzunehmen.

Ich denke, das wird nicht wieder vorkommen.

Hier ist Weisheit:

Hier ist der Download

Wer es genau wissen will, findet hier die Quellen, über die ich spreche: Episode 2.7 der Godless Bitches (nicht 2.8, wie ich im Cast behaupte), Böss in Berlin und Marinas Lied


Ich wette, ihr hättet nicht erwartet, dass der erste Artikel aus meinem Urlaub ein weiterer informationsfreier Rant ist, der weder mit Edinburgh, noch mit Tim Minchin, noch mit Surfen oder Gran Canaria zu tun hat, sondern mit einem Monate alten Artikel von Alice Schwarzer. Tja, ich bin eben immer für eine Überraschung gut.

17. April 2011

Ich glaube, ich habe hier noch nie was über Alice Schwarzer geschrieben. Das hatte einerseits Gründe, ist aber andererseits schade, denn Alice Schwarzer arbeitet hart daran, den Titel des widerwärtigsten journalistischen Stils in Deutschland zu erwerben. Das zeigt sich nicht nur in ihrer Dauerberichterstattung über den Kachelmann-Prozess in der Bild-Zeitung, sondern auch in ihren gelegentlichen Ausfällen, die die FAZ aus mir nicht ersichtlichen Gründen immer mal wieder veröffentlichen zu müssen meint.

Gerade beim Warten vor dem Gate habe ich einen Artikel gelesen, den Frau Schwarzer am 22. Juli 2010 in der FAZ veröffentlicht hat, der aber jetzt aus aktuellem Anlass noch mal auf die Startseite gerutscht ist. Es geht um das Burkaverbot, und weil sich das thematisch gerade so schön einfügt, will ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, indem ich einerseits dieses symbolisch sehr wichtige Thema noch einmal aufgreife und andererseits endlich mal aufzeige, warum man Alice Schwarzers derzeitige Schreiberei unabhängig von eventuellen früheren Verdiensten eigentlich nur noch als abstoßend bezeichnen kann.

Frau Schwarzer ist natürlich für ein Verbot von Ganzkörperverschleierung, das ist nicht neu, das ist bekannt. Wer eine grobe Vorstellung von ihrer Person hat, wird auch ihre grundlegende Argumentation erraten können: Ganzkörperschleier sind frauenfeindlich, weil Frau Schwarzer das so sagt, und deshalb kommt es geradezu einer Entrechtung der Frauen gleich, wenn der Gesetzgeber ihnen die freie Wahl lässt, was sie gerne anziehen möchten.

Welche perfiden – und ich muss mich sehr zurückhalten, um keinen schärferen Ausdruck zu wählen – Schlangenlinien Frau Schwarzer im Rahmen dieser Argumentation fährt, hat mich dann aber doch so überrascht, das ich mir beim Lesen einige verwirrte Blicke der übrigen Wartenden zuzog. Das hier zum Beispiel schreibt sie über den Ehemann einer Frau, gegen die eine Geldstrafe verhängt wurde, weil sie mit Nikab Auto gefahren war:

Habbadj hat übrigens noch drei weitere Ehefrauen, mit denen er jedoch nicht nach französischem, sondern nur nach islamischem Recht verheiratet ist. Als die Justiz ihn wegen Polygamie anklagen wollte, ging der offenbar gut Geschulte cool an die Öffentlichkeit und erklärte, dann müssten aber auch die vielen französischen Männer, die Geliebte haben, der Polygamie angeklagt werden. 

Ja. Hm. Ich bin versucht, hier einen längeren Exkurs darüber einzufügen, warum es in meinen Augen ohnehin unerträglich ist, dass ein moderner säkularer Rechtsstaat Staat Polygamie bestraft, und dass es niemanden etwas angeht, wie Menschen ihre Beziehung untereinander zueinander gestalten, aber das lasse ich mal bleiben, weil dieses Flugzeug, in dem ich gerade schreibe, sicherlich irgendwann landen wollen wird. Also, der Pilot natürlich, und die anderen Leute hier. Dem Flugzeug wird’s egal sein. Naja, also was ich sagen will: Ich will nicht abschweifen.

Lies Habbadj ist also keineswegs ein naiver Gläubiger, sondern ein taktisch agierender Islamist, für den das Strafmandat seiner Frau vermutlich ganz in seinem Sinne war, da er auf Provokation des Rechtsstaates aus zu sein scheint.

Falls es euch beim Lesen nicht schon sofort selbst aufgefallen ist: Ja, Frau Schwarzer entlarvt hier jemanden als perfiden, abgefeimten Islamisten, weil er angesichts versuchter Strafverfolgung öffentlich wahrheitsgemäß darauf hinweist, keine Straftat begangen zu haben. Ein echter Teufel. Den sollte man schon mal prophylaktisch einsperren. Welche weiteren Beweise braucht man noch, dass der Kerl ein Terrorist sein muss?

Bei aller gebotenen Vorsicht gegenüber Vorurteilen: Bin ich böse, wenn ich einen Zusammenhang zwischen Frau Schwarzers Tätigkeit für die Bild-Zeitung und ihrer Neigung sehe, Leuten übel zu nehmen, wenn sie sich gegen strafrechtliche Verfolgung verteidigen?

Ganz wie einst die Deutsch-Afghanin Fereshta Ludin, die für das Recht von Lehrerinnen auf das Kopftuch in der Schule über acht Jahre lang bis zum höchsten Gericht klagte. 

Klar. Dass eine Frau ihr Recht, ein Kleidungsstück zu tragen, auf dem rechtsstaatlich vorgesehenen Weg verteidigen möchte, ist dann konsequenterweise ein genauso zwingender Beleg dafür, dass sie nicht weniger als den gewaltsamen Umsturz und die Errichtung einer islamischen Theokratie plant.

Himmel. Erwähnte ich schon, wie sehr dieser Artikel mich anwidert?

 Burka und Nikab sind zutiefst menschenverachtend. Nicht nur für die in ihren Stoffgefängnissen eingeschlossenen Frauen, sondern auch für die Männer, denen ja unterstellt wird, sie würden sich auf jede Frau, von der sie auch nur ein Haar oder ein Stück Haut erblicken, wie ein Tier stürzen.

Sehe ich das eigentlich falsch, oder müsste man auf Basis dieser Argumentation Frauen generell verbieten, Kleidung zu tragen? Ich meine, zum Beispiel die Bikinis, die ich demnächst am Playa del Ingles sehen werde: Isolieren die nicht ihre Trägerinnen, schließen sie sie nicht regelrecht in Stoffgefängnissen ein? Verletzen sie nicht auch meine Menschenwürde, indem sie mir zumindest implizit unterstellen, ich würde wie ein Tier sofort über jede Frau herfallen, die ganz nackt vor mir in der Sonne liegt?

Na gut, vielleicht übertreibe ich ein bisschen. Vielleicht sollte das Tragen von Bikinis nicht gleich strafbar sein, obwohl ich es schon als grobe Unhöflichkeit empfinde. Aber bei Rollkragenpullovern und langen Röcken ist wirklich eine Grenze überschritten, oder? Die sind wirklich nur noch menschenverachtend, und da ist eine Geldbuße von 150 Euro doch beinahe noch zu milde.

Himmel. Erwähnte ich schon, wie unbegreiflich mir ist, dass dieser Stuss in einer als seriös geltenden Zeitung erscheint?

Ganz anders tönen hingegen europäische linke Menschenrechtsorganisationen. So warnte Human Rights Watch vor einer „Stigmatisierung“ der Burka-Trägerinnen durch ein Verbot; erklärte Amnesty International, ein Burka-Verbot verletze „die Grundrechte von Frauen“; und gab Sozialistenführerin Martine Aubry der Sorge Ausdruck, damit „isoliere“ man die Burka-Trägerinnen nur noch stärker. […] Dieser Paternalismus der Linken ist nicht neu.

Boah. Also, jetzt aber. Ich bin ja eigentlich immer dabei, wenn Linke angegriffen werden, aber es als Paternalismus zu bezeichnen, wenn jemand sich gegen ein staatliches Verbot ausspricht, ist so unverschämt, dass es beinahe schon wieder… Nein, doch nicht. Es ist einfach nur eklig.

Die Gründe für diese scheinbare „Fremdenliebe“, die eigentlich nur die Kehrseite des Fremdenhasses ist, scheinen vielfältig zu sein. 

Was? Spinne ich, oder steht da, dass Leute, die nicht wollen, dass Burkaträgerinnen bestraft werden, Ausländer hassen? Oder wie soll man das sonst verstehen? Und was hat das ganze Thema überhaupt mit “Fremdenliebe” zu tun?

Ein Burka-Verbot sei nur symbolische Politik und das Problem der Unterwanderung durch den schriftgläubigen Steinzeit-Islamismus damit nicht gelöst, argumentieren die ganz Schlauen. Das stimmt. Aber symbolische Politik ist auch Politik. Und ein Verbot wären ein erster Schritt und ein sichtbares Zeichen – nicht nur für die unsichtbaren Frauen.

Auf ungefähr diese Art der Argumentation bin ich ja in meinem letzten Artikel grundsätzlich schon eingegangen, aber dies ist so ein hervorragendes Beispiel dieses Irrsinns, dass ich es gerne wiederholen möchte:

Manche Frauen werden von ihren Männern gezwungen, sich zu verschleiern.

Deswegen ist es ein angemessener Weg, diese Frauen dafür zu bestrafen, wenn sie öffentlich verschleiert erwischt werden.

Frau Schwarzer erkennt dabei zwar an, dass die Maßnahme nicht wirksam ist, aber weil sie meint, dass man der Symbolwirkung halber irgendwas tun sollte, hält sie sie trotzdem für erforderlich. Um die Menschheit zu beschützen.

Ihr könnt das nicht sehen, aber ich sitze hier immer noch mit offenem Mund kopfschüttelnd da, erschüttert und fassungslos im Angesicht von so viel selbstgerechter Dummdreistigkeit. Meine Fassungslosigkeit ist in der Tat so überwältigend, dass mir kein vernünftiger Abschluss für diesen Post mehr einfällt.

Tut mir Leid.


Und was ist mit Batman?

12. April 2011

Nul ne peut, dans l’espace public, porter une tenue destinée à dissimuler son visage.
[Niemand darf im öffentlichen Raum Kleidung tragen, die dazu bestimmt ist, sein Gesicht zu verbergen.]

Einen Tag zu spät bin ich dran, aber ich möchte die Gelegenheit diesmal dennoch nicht ungenutzt verstreichen lassen, darauf hinzuweisen, dass seit gestern in einem weiteren mehr oder weniger aufgeklärten fortschrittlichen Rechtsstaat mitten in Europa das Tragen von Burkas und Nikabs strafbar ist. Frankreich konnte im Oktober 2010 nicht mehr an sich halten und meinte, seinen Bürgern vorschreiben zu müssen, wie sie sich zu kleiden haben. Das Gesetz ist am 11. April 2011, anscheinend unter moderaten Protesten muslimischer Frauen, in Kraft getreten. Ich finde das beschämend, und ich hoffe inständig, dass der EGMR diese Farce nicht mitspielt.

(Für die, die es interessiert: Das Gesetz enthält eine Ausnahme für rechtlich vorgeschriebene oder zumindest gestattete Kleidungsstücke (wie Motorradhelme), gesundheitlich oder zur Ausübung eines Berufs erforderliche (wie Schutzmasken bei Ärzten) und noch ein paar andere Sonderfälle wie Sportbekleidung oder traditionelle künstlerische Darbietungen. Batmans Maske wäre also wohl ein Grenzfall, denn soweit ich weiß, entfaltet zumindest sein aktueller Batsuit eine gewisse Schutz- und Panzerwirkung.)

Anlässlich dieser neuen Selbstentblößung Frankreichs möchte ich kurz auf die üblicherweise vorgebrachten Argumente für dieses Verbot eingehen und erklären, warum ich nichts davon halte. Die Reihenfolge ist willkürlich und hat nichts zu sagen.

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