Philoso4

8. Januar 2011

Vielleicht erinnern sich einige von euch noch, dass ich etwas völlig Neues versprochen hatte, und wer überschaubare Relevanz kennt, der weiß, dass wir hier unsere Versprechen halten.

Ich präsentiere also voller Stolz die erste Ausgabe des überschaubare-Relevanz-Podcasts Philoso4, den ich heute gemeinsam mit meinem guten Freund und gelegentlichen Kommentator Elmo aufgenommen habe. Keoni war auch dabei, aber sie ist nicht so gesprächig.


Zum Download geht es hier entlang.

Wir sind im Großen und Ganzen der Meinung, dass das für’s erste Mal gar nicht so enorm peinlich geworden ist, und wenn wir beim nächsten Mal auch wirklich philoso4 sind statt nur philoso3, von denen sogar nur philoso2 reden, die sich außerdem noch permanent einig sind und sich nicht vernünftig vorbereitet haben, könnte das beim zweiten Mal sogar richtig unterhaltsam werden. Und wer jetzt noch im Ernst meint, dass wir öffentlich-rechtlichen Rundfunk brauchen, dem kann ich auch nicht helfen.

Und was meint ihr?


Widdershins

23. Dezember 2009

Also, Keoni meint ja, dass jetzt über die Feiertage keiner mehr Zeit hat, Blogs zu lesen und hier deshalb nix los sein wird. Wollen wir doch mal sehen.

Es ist noch gar nicht lange her, dass ich es angekündigt habe, und schon jetzt hat mich die Geduld verlassen – ich will das jetzt ausprobieren: Dieser Beitrag läuft verkehrt herum. Erst schreibt ihr Kommentare, und danach erscheint ein Artikel, der mehr oder weniger dazu passt. Und wenn es gut klappt, machen wir das in Zukunft nur noch so.

Ich glaube, ich hatte schon mal von der transdimensionalen Teleportermaschine in meinem Keller erzählt, oder? Gut. Dann muss ich nämlich nicht noch mal diese endlose Geschichte erzählen, wie es dazu gekommen ist und wie das Ding funktioniert, sondern kann gleich zur Sache kommen. Mir ist damit nämlich ein kleines Missgeschick widerfahren:

Eigentlich benutze ich das Ding ja nie, weil man nie weiß, was man kriegt. Meine Mama sagt auch immer, die transdimensionale Teleportermaschine in unserem Keller sei wie eine Schachtel Pralinen, aber ich habe keine Ahnung, wovon sie da redet. Jedenfalls wollte ich die Maschine gar nicht benutzen, sondern sie nur mal wieder ein bisschen abstauben, sie wird sonst mit der Zeit so unansehnlich. Dabei muss ich irgendwie versehentlich an den Schalter gekommen sein, denn ich fand mich unvermittelt an einem fremden Ort wieder, von dem ich auf Anhieb sicher war, dass es nicht unser Keller sein konnte. Unser Keller ist nämlich keine gewaltige Wüste aus herrlich strandigem weißem Sand, die sich gleichmäßig in alle Richtungen ausbreitet.

Da die Maschine selbst natürlich stets im Keller verbleibt und nur der Reisende transdimensional teleportiert wird, stand ich nun ziemlich dumm da, denn mir war der Rückweg abgeschnitten, zumindest, bis jemand aus meiner Familie mein Fehlen bemerkte.

Wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, gehört Schatten – neben dem unschätzbaren Wasserkonzentrat, das ich aus Sicherheitsgründen immer in einem paar alter Gummistiefel bei mir trage – zu den kostbarsten Dingen, über die man in der Wüste verfügen kann. Nicht, dass irgendjemand über Schatten verfügen könnte, aber ihr versteht sicherlich, was ich meine.

Ich war deshalb sehr betrübt, als ich auch zur Zeit meiner Mittagsrast noch immer keine Quelle erfrischender Dunkelheit finden konnte. Zwar hatte ich das Interesse eines kleinen Schwarms gelber Lilien geweckt, aber die blöden Dinger spendeten nicht mal genug Schatten für einen kachexischen Schlumpf, sodass ich sie ärgerlich verscheuchte, sobald sie näher an mich herankamen. Es bereitete mir durchaus ein schlechtes Gewissen, als einige von ihnen, in blinder Panik davonstiebend, von einem der gefürchteten Rückwärtsradfahrer dieser Wüste erfasst und in seinen Speichen zerkleinert wurden.

Anhand dieses Radfahrers konnte ich sofort erkennen, wo ich mich befand. Die Wüste musste in einer Welt liegen, die ich vor einiger Zeit bereits besucht und Widdershins getauft hatte, da die Zeiger meiner Uhr hier verkehrt herum liefen.

Als ich die Herde Giraffen bemerkte, die, in einen völlig enthemmten Blutrausch verfallen, hinter ihm her raste, vergaß ich meine Schuldgefühle und ergriff selbst das Hasenpanier. Von meiner kopflosen Flucht abgelenkt, verloren die Giraffen die Fährte des Fahrers und mussten für diesen Tag hungern.

Nachdem ich ein sicheres Versteck gefunden hatte und mir sicher war, dass die Giraffen sich ein anderes Opfer gesucht hatten, kostete es mich beinahe 20 Minuten, viel Geduld und einen großen Teil meines Stolzes, eine der wandelnden Dattelpalmen anzulocken. Sie sind für gewöhnlich eher scheu, werden aber durch einen kunstvoll ausgeführten Ententanz unwiderstehlich angezogen, wenn der Ententänzer in möglichst falschen Tönen eine bekannte Opernarie singt, Schlaghosen trägt und umgehend nach seiner Rückkehr in die Zivilisation ein Album der Gruppe „US 5“ erwirbt. Selbst jetzt, da ich mich unter den schützenden breiten Blättern der Palme von dem unbarmherzigen Brennen der Wüstensonne erholen kann, bin ich nicht sicher, ob es das wert war. Andererseits hat die Palme immerhin einen WLAN-Hotspot, sodass sich mir durch sie die Chance bietet, euch diese sonderbare kleine Geschichte zu erzählen.

Sobald ich das nächste Mal in meiner ziellosen Wanderung durch die Wüste eine Gelegenheit finde, werde ich euch über den Fortgang meiner Abenteuer berichten. Bis dahin wünsche ich euch geruhsame Feiertage und viel Spaß mit dem herrlich kühlen Wetter, um das ich euch von Herzen beneide.


Nimmermehr (12)

18. August 2009

Mein Fortsetzungsromen Nimmermehr  macht das Dutzend voll (Hier als pdf.), und heute passiert auch noch mal richtig viel. Das nächste Kapitel wird wieder ein bisschen ruhiger, denke ich.

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg. 
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.
Die junge Frau hat im achten Teil noch eine PSP zu retten, zwei Überraschungseier zu essen, einen kleinen Auftrag zu erledigen und einen Kater zu beerdigen, bevor sie sich schließlich auf den Weg zu Sonia macht.
Sonia und die junge Frau, die uns nun endlich verrät, dass wir sie Lenore nennen dürfen, treffen im neunten Teil aufeinander, doch als Lenore siche gerade ernsthaft an die Arbeit machen will, taucht ein unterwartetes – und ein wenig absurdes – Hindernis auf.
Im zehnten Teil gibt es ein leider sehr kurzes Wiedersehen mit Kristina und Lenore und Sonia werden aus ihrer prekären Lage befreit.
Sonia gelingt im elften Teil die Flucht – gewissermaßen -, und wir lernen Clarence endlich mal persönlich kennen. 

Wer noch genauer wissen will, was bisher geschah, klickt bitte auf die Geschichten-Seite.

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Nimmermehr (11)

15. August 2009

Hier ist für euch der elfte Teil meines Fortsetzungsromans Nimmermehr. Viel Spaß!

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg. 
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.
Die junge Frau hat im achten Teil noch eine PSP zu retten, zwei Überraschungseier zu essen, einen kleinen Auftrag zu erledigen und einen Kater zu beerdigen, bevor sie sich schließlich auf den Weg zu Sonia macht.
Sonia und die junge Frau, die uns nun endlich verrät, dass wir sie Lenore nennen dürfen, treffen im neunten Teil aufeinander, doch als Lenore siche gerade ernsthaft an die Arbeit machen will, taucht ein unterwartetes – und ein wenig absurdes – Hindernis auf.
Im zehnten Teil gibt es ein leider sehr kurzes Wiedersehen mit Kristina und Lenore und Sonia werden aus ihrer prekären Lage befreit.

Die ganze Geschichte noch mal zum Nachlesen findet ihr natürlich auf der Geschichten-Seite. 

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Nimmermehr (10)

11. August 2009

Mein kleiner Fortsetzungsroman wird heute zweistellig, mit einem ausgesprochen actionreichen Kapitel – zumindest für meine Verhältnisse. Viel Spaß!

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg.
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.
Die junge Frau hat im achten Teil noch eine PSP zu retten, zwei Überraschungseier zu essen, einen kleinen Auftrag zu erledigen und einen Kater zu beerdigen, bevor sie sich schließlich auf den Weg zu Sonia macht.
Sonia und die junge Frau, die uns nun endlich verrät, dass wir sie Lenore nennen dürfen, treffen im neunten Teil aufeinander, doch als Lenore sich gerade ernsthaft an die Arbeit machen will, taucht ein unerwartetes – und ein wenig absurdes – Hindernis auf.

Ausführlich könnt ihr auf der Geschichtenseite nachlesen, was bisher geschah.

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Nimmermehr (9)

6. August 2009

Heute erscheint der neunte Teil meines Fortsetzungsromans “Nimmermehr”, und diesmal wird es schon ziemlich spannend. Ich wünsche euch viel Vergnügen.

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg.
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.
Die junge Frau hat im achten Teil noch eine PSP zu retten, zwei Überraschungseier zu essen, einen kleinen Auftrag zu erledigen und einen Kater zu beerdigen, bevor sie sich schließlich auf den Weg zu Sonia macht.

Wer genauer wissen will, was bisher geschah, der findet die Antwort hier oder auf der Geschichten-Seite.

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Nimmermehr (8)

1. August 2009

Diesmal ziemlich zügig nach dem letzten Stück: Hier ist für euch der achte Teil meines Fortsetzungsromans Nimmermehr! Heute ist es ein eher langes Stück, aber es ist ja auch Wochenende. Viel Spaß!

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg. 
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.

Ausführlicher könnt ihr hier nachlesen, was bisher geschah, oder natürlich auf der Geschichten-Seite, die ihr über den Link oben mittig erreicht.

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Nimmermehr (7)

30. Juli 2009

Heute habe ich für euch den siebten Teil meines Fortsetzungsromans Nimmermehr. Viel Spaß!

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonja vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg.
Im vierten Teil kam Sonja ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.

Ausführlicher könnt ihr die bisherige Geschichte hier nachlesen, oder ihr klickt oben auf die Geschichten-Seite.

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Nimmermehr (6)

25. Juli 2009

Ich habe mich wieder ein bisschen verspätet, aber jetzt ist das neue Kapitel von Nimmermehr so weit, dass ich es euch zeigen kann. Wie die ganze Geschichte ist es aber sicher noch nicht fertig, und jeder Hinweis von euch hilft mir weiter. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonja vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg. 
Im vierten Teil kam Sonja ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.

Ausführlicher könnt ihr hier nachlesen, was bisher geschah. Außerdem findet ihr alles, was hierzu bisher erschienen ist, auf der Geschichten-Seite oben in der Auswahl.

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Nimmermehr (5)

19. Juli 2009

Damit ihr euch am Sonntag nicht langweilt, teile ich mit euch den fünften Teil von “Nimmermehr”. Dieser ist ziemlich kurz, und vielleicht eine gute Gelegenheit für alle, die sich bisher noch nicht rangetraut haben und gerne einsteigen möchten.

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonja vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg. 
Im vierten Teil kam Sonja ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.

Ausführlich erfahrt ihr hier, was bisher geschah. Ich wünsche viel Vergnügen und freue mich wie immer auch über Kommentare.

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