balkanisierte Weimarer Kaninchenzüchter

4. März 2014

Es geht bergauf. Letztens musste ich noch Matthias Matussek in Schutz nehmen, heute ist es schon bloß noch das BVerfG. Wer weiß – vielleicht darf ich mich ja demnächst sogar mal wieder auf die Seite von jemandem schlagen, den ich tatsächlich respektiere, und mit dem ich einer Meinung bin, oder so. Das FAZ-Interview von Thomas Thiel mit dem Soziologen Ulrich Beck ist aber andererseits so schlimm blödsinnig, dass ich sogar Hitler dagegen zu verteidigen bereit wäre, wenn es sein müsste. Und der war Vegetarier. Ans Werk also. Worum gehts? Um die jüngste Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die die Drei-Prozent-Sperrklausel im Europawahlrecht für verfassungswidrig erklärte. Und was hält Ulrich Beck davon?

Ahja. Das war zu befürchten, oder? Experteninterviews sind so. Aber wir haben ja Humor, deswegen schauen wir uns das Elend mal im Detail an:

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Fang den Pudding

14. Januar 2014

Es gibt so Sachen, die ich gerne kritisieren würde, weil sie irgendwie leer und doof und nicht in Ordnung sind, auf so eine vage Art, die sich an nichts Konkretem fest macht, mich aber gerade deshalb sehr verärgert, die sich aber natürlich gleichzeitig kraft eben dieser Eigenheit nur sehr schwer kritisieren lassen, weil sie kaum etwas Konkretes enthalten, das Angriffsfläche böte.

Ein Beispiel wäre Sascha Lobo, dessen Werk ich, seit ich es kenne, vage nicht okay finde, ohne dass sich jemals eine Gelegenheit ergeben hätte, das öffentlich bekannt zu machen, obwohl oder weil (Ich kanns echt nicht so richtig sagen.) er nie irgendwas geäußert hat, das ich wirklich als Beispiel dafür hernehmen könnte. Aber heute (zwei Tage zu spät) habe ich einen Artikel sonderbares Lamento von ihm auf faz.net gefunden, mit dem ich es mal versuchen will. Weniger, weil ich es für ein besonders dankbares Objekt von Kritik hielte, sondern weil ich es mal gesagt haben will, und gerne wüsste, wie es euch so dabei geht.

Thema ist natürlich die sensationell erschreckende Entdeckung, dass die Geheimdienste, deren Job darin besteht, uns heimlich zu überwachen, uns offenbar jahrelang heimlich überwacht haben, und das besonders erschütternde Detail, dass sie dabei nicht einmal vor der Nutzung des denkbar naheliegendsten Mittels überhaupt zurückgeschreckt sind, womit natürlich wirklich niemand rechnen konnte. Niemand hier im Sinne von: Jeder, außer Sascha Lobo, der gesamten Bundesregierung und dem deutschen Journalismus, die offenbar aus allen Wolken gefallen sind, als das bekannt wurde. Und weil dies offenbar eines dieser Themen ist, bei denen alle nur mit großen Scheinen zahlen wollen und niemand wechseln kann, schreibt Lobo:

Die Snowden-Enthüllungen haben die vierte Kränkung der Menschheit offenbart, die digitale Kränkung der Menschheit, der größte Irrtum des Netzzeitalters

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Wir verlieben uns nicht in ein Buch oder einen Text

9. Dezember 2013

Wie ist das eigentlich bei der FAZ? Haben die so eine interne Redaktionsregel, dass man zwar dauernd dieses fürchterliche neumodische Internetdings kritisieren muss, dabei aber keinesfalls mal ein halbwegs zutreffendes oder auch nur a priori entfernt plausibles Argument anbringen darf? Ist das so eine Art Spiel für die? Gibt es vielleicht Punkte für die dümmstdreisteste Kritik, und der mit den meisten schlechten Argumenten gewinnt?

Im Vergleich mit anderen Beispielen ist das heutige dabei gar nicht mal preisverdächtig, aber die paar enthaltenen Kritikpunkte sind mal wieder so spektakulär doof und mein Blog hier in den letzten Tag so unspektakulär leer, dass ich sie hier kurz besprechen möchte.

Der Artikel von Lina Timm mit dem beinahe schon wieder erstaunlich uncleveren Titel “Liebe: Mein Herz für deine SMS” verschießt wie von faz.net gewohnt bereits im Teaser sein gesamtes inhaltliches Pulver:

Wer heute unter dreißig ist, der flirtet nicht mehr an der Bar, sondern bei Messaging-Diensten. Das nimmt die Angst vor dem ersten Kontakt, schafft aber in der Liebe ganz neue Probleme.

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Wer braucht eigentlich Würde?

17. November 2013

Und wozu? Echt jetzt. Ich kann mich nicht erinnern, wann mir das Konzept mal im Rahmen einer sinnhaften Argumentation untergekommen oder auch nur schlüssig definiert worden wäre. Würde als Beschreibung eines bestimmten Habitus’ kann ich gerade noch durchgehen lassen, aber in ihrer nebulös-magischen Anrufung etwa als “Menschenwürde” ist sie mir schon lange nicht mehr nur suspekt.

Ein zugegebenermaßen sehr zu Gunsten meiner Position ausgewähltes Beispiel: Der Bundespräsident. Dessen Würde war gerade vor ein paar Tagen Thema in einer FAZ-TV-Kritik, und ich würde das gerne einmal mit euch durchsprechen, um zu sehen, ob ich es nur einfach nicht raffe, oder ob das wirklich alles Quark ist.

Frank Lübberding schreibt dort:

Maybrit lllner fragte nämlich: „Präsidenten vor dem Richter. Gerechtigkeit für Wulff und Hoeneß?“ [...] Offenkundig kommt kaum noch jemand auf die Idee, zwischen einem Manager aus der Unterhaltungsindustrie und dem Staatsoberhaupt dieses Landes zu unterscheiden.

Und man muss zugeben: Ja gut. Das sind schon zwei sehr unterschiedliche Positionen. Der eine von den beiden hat einen echten Job, von dem viel abhängt, er muss echte Leistung bringen für sein Geld, und trägt eine hohe Verantwortung, wohingegen der andere … Staatsoberhaupt dieses Landes ist.

Ja, pardon, ich weiß, aber das musste sein, und ist doch so, und wird man doch wohl noch sagen dürfen.

Aber mal im Ernst: Was meint Frank Lübberding? Welche Unterscheidung fordert er ein? Es gibt vielleicht einen Kontext, in dem diese Unterscheidung einen gewissen Sinn ergäbe: Der Bundespräsident ist ein Staatsorgan. Er bekommt sein Geld vom Staat und muss sich damit vor der gesamten Bevölkerung verantworten, wenn er die damit verbundene Aufgabe, worin auch immer die bestehen mag, nicht angemessen erfüllt, wie immer er das auch machen sollte. Der Funktionär eines Unternehmens ist vielleicht eher nur den Leuten verantwortlich, denen dieses Unternehmen gehört, vielleicht auch noch dessen Kunden und Mitarbeitern und sonstigen Stakeholdern, aber irgendwann ist halt Schluss. Aber auch das finde ich nicht recht überzeugend, denn beide sollen gegen Strafgesetze verstoßen und damit etwas getan haben, das nach Auffassung des Gesetzgebers ein Vergehen gegen das gesamte Volk ist. Welcher Unterschied also?

Auch Lübberdings weitere Argumentation lässt Ungutes erahnen. Er schreibt, der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki habe zwar Hoeneß als “arme Sau” betitelt, nicht aber Wulff, und meint dazu:

Kubicki gewährte Wulff damit jenen Rest an Würde, der einem ehemaligen Staatsoberhaupt zugestanden werden muss, sich nämlich nicht nur als Opfer zu begreifen. Das Amt verträgt sich nicht mit dieser Rolle des Wehrlosen.

Liegt es an mir, oder kann man das nur so lesen, dass einem ehemaligen Staatsoberhaupt ein “Rest an Würde” zusteht, anderen Menschen aber nicht? Dass es okay ist, einfache Bürger “nur als Opfer zu begreifen”, und ihnen die “Rolle des Wehrlosen” zuzuweisen, aber bei ehemaligen Staatsoberhäuptern plötzlich inakzeptabel wird?

Liegt es an mir, oder findet ihr das auch ziemlich eklig?

Für Wulff gilt protokollarisch nicht ohne Grund immer noch die Anrede „Herr Bundespräsident“.

Ahja. Nicht ohne Grund. Ich bin gespannt.

 Er übt das Amt zwar nicht mehr aus, aber der Ehrensold und die Büroausstattung gelten nicht ihm persönlich, sondern der Würde dieses Staates, den er immer noch repräsentiert.

Wie jetzt? Der Ehrensold gilt der Würde dieses Staates? Dann kriegt Wulff den gar nicht auf sein privates Konto? Naja, doch. Dann kann er persönlich nicht damit machen, was immer er für richtig hält? Naja, doch. Was genau soll das bedeuten, dass dieser Kram “nicht ihm persönlich” gilt?

Und inwiefern repräsentiert Christian Wulff die Bundesrepublik Deutschland? Was genau bedeutet das? Wenn Wulff wehrlos wäre, verurteilt würde, eine arme Sau wäre, was würde das über unseren Staat aussagen, den er repräsentiert?

Und was zur Hölle ist eigentlich die “Würde dieses Staates”? Unser Staat ist ein Abstraktum. Er ist eine Organisation, eine Struktur. Wie kann sowas Würde haben? Und was genau bedeutet das, wenn es sie hat? Und inwiefern hängt diese Würde einer abstrakten Organisationsform an der Büroausstattung von Christian Wulff?

Begreife ich das nur nicht, weil ich in meinem anarchistischen Totalitarismus die Augen verschließe vor der praktischen Realität der Demokratie? Könnt ihr mir das erklären? Irgendjemand?

Ich wäre sehr dankbar.


Ähm … Äh … Pffffff… Nee, tut mir leid.

28. Oktober 2013

Mir fällt keine Überschrift ein.

Mir fällt eigentlich fast gar nichts ein. Ich finde keine Worte, um die unfassbare … Ja. Wie gesagt. Ich finde keine Worte.

Anders.

Ranga Yogeshwar hat für die FAZ einen “Überwachungsselbstversuch” unternommen. Das lief wohl so, dass er ein ferngesteuertes Smartphone zugeschickt bekam auf dessen Daten und Sensoren jemand aus der Ferne zugreifen konnte. Und – ihr werdet das jetzt nicht glauben, vielleicht wollt ihr euch lieber setzen, oder eine Dosis der Beruhigungsdroge eurer Wahl nehmen, bevor ihr weiterlest:

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Pfeifen im Wald, dein Name ist

22. Oktober 2013

Reinhard Müller, und du schreibst natürlich für die FAZ.

Atemlos berichtet Herr Müller:

 In Greifswald waren kürzlich offenbar alle Exemplare dieser Zeitung ausverkauft. 

Und gebannt lauschen wir seiner Geschichte, die uns mit zeitungstypischer Eloquenz bei gleichzeitig enormem Nachrichtenwert entführt in eine fremde Welt, in der … naja…

etwa 200 [...] Professoren und Privatdozenten [...] auf ihre tägliche gedruckte Stammlektüre nicht verzichten

wollten. Dunnerkeil, denken wir, da hat man es doch tatsächlich im Rahmen einer Sonderveranstaltung geschafft, irgendwo 200 Leute zusammenzutreiben, die gerne noch Papierzeitungen lesen.

Und das ist ja eigentlich auch okay, um mal kurz auf den Boden der Sachlichkeit zurückzukehren. Ich hab ja nichts gegen Zeitungen an und für sich. Ich les sie nicht gerne, weder inhaltlich noch physisch, aber ich gönne jedem sein Vergnügen, und so besonders bald rechne ich auch nicht mit dem Aussterben dieses Mediums. Da gönne ich Herrn Müller seinen pflichtgemäßen Hinweis, der in keinem solchen Text fehlen darf:

wenn man genau hinschaut, so gilt in ganz Deutschland (und in der Welt?): Geredet wird über das, was in der Zeitung steht. Die zahllosen Foren, Blogs oder Kommentare im weltweiten Netz sind oft lediglich Abziehbilder

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Angela Merkel zeigt alle zehn Finger

12. September 2013

Angela Merkel zeigt bei einem öffentlichen Auftritt ihre Hände. Kalkül oder peinlicher Fauxpas kurz vor der Wahl?

Schon kurz nach Bekanntwerden des Fotos wurde Merkel für ihre Geste teils heftig kritisiert. „Das kann doch wohl nicht der Stil einer Bundeskanzlerin sein“, twitterte der Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel stellte Merkels Eignung als Kanzlerin infrage. „Die Geste verbietet sich als Bundeskanzlerin. So etwas geht nicht“, sagte Gabriel am Rande des 

Nee. Ich kann nicht. Tut mir leid, ich dachte ich könnte, aber klappt nicht. Das ist von sich aus schon so dumm, das lässt sich nicht mehr verulken. Dazu fällt mir nichts ein. Aber zumindest einen kurzen Kommentar haben Leute wie Daniel Bahr und Philipp Rösler schon noch verdient, die der Meinung sind, eine alberne Geste entscheide über die Tauglichkeit als Kanzlerkandidat.

Finger


Restebloggen (98)

10. September 2013
  1. I’m not sure whose idea this was originally, but I like it.
  2. Australia, meanwhile, has raised its security level from “No worries” to “She’ll be right, Mate.”  John Cleese berichtet über die aktuellen Bedrohungseinstufungen aus dem Krieg gegen den Terror. [via theophil]
  3. Falls jemand noch einen guten Grund brauchte, nicht die Linke zu wählen:
    Freche Frauen wählen Links
  4. “Teilnehmer nimmt den Anruf nicht entgegen.” Verdammt noch mal, T-Mobile, was denkst du dir eigentlich? Die Situation ist doch die: Ich komme gerade irgendwo raus, wo ich nicht ans Telefon gehen wollte oder konnte und sehe, dass ich 18 Nachrichten auf meiner Mailbox habe. Ich rufe die Mailbox an, höre die erste Nachricht und drücke auf 7, um den Anrufer zurückzurufen. Es klingelt zweieinhalbmal, und dann sagst du mir: “Teilnehmer nimmt den Anruf nicht entgegen.” Natürlich tut er das nicht! Er hatte keine Chance, wenn er das Telefon nicht sowieso gerade in der Hand hatte, und den Finger auf der Anruf-Annehmen-Taste! Und dann spielst du mir die nächste Nachricht vor. Glaubst du, ich weiß dann 17 Nachrichten später noch, dass ich den ersten nicht erreicht habe, worum es ging, und dass ich den dann später noch mal versuchen muss, nicht, dass ich seine Nummer hätte, ich muss mir also die Nachricht noch mal anhören, um sie mitzuschreiben. Das ist so unpraktisch, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Kostet es dich was extra, wenn es länger klingelt, oder was hat dich zu dieser merkwürdigen Regelung getrieben?
  5. Passend zu meinem letzten Beitrag hat auch The Oatmeal sich zum Einsatz chemischer Waffen in Syrien geäußert.
  6. Casual Lounging war gestern.
  7. Für alle, die sich schon immer gefragt haben, was im Kopf dieser Menschen vorgeht, die immer über den Lebkuchen im Supermarkt im August schimpfen, oder die schon lange eine gründliche und kontroverse Befassung mit der Frage, ob das sein muss, in einer überregionalen Tageszeitung vermisst haben, hat die FAZ jetzt ein unschlagbares und zweifellos zu recht spezialgesetzlich leistungsgeschütztes Angebot: Pro & Contra jetzt schon Lebkuchen – muss das sein?
    Geschmackspröbchen inklusive peinlichem Klammersetzungsfehler: “die Anhänger des frühherbstlichen (oder gar des Ganzjahreslebkuchens) verkennen schlicht das Glück, das in der zeitweiligen Entbehrung steckt.
    Ich würde zu Gunsten der Autorin unterstellen, dass sie das nicht ganz ernst meint, aber falls dem so sein sollte, ist ihr Beitrag zumindest erschütternd unlustig geraten.

Nolo acerbam sumere

19. August 2013

Eigentlich hatte ich mich schon dagegen entschieden, Stefan Schulz’ Artikel

Die Odyssee der Online-Onkels

aus der Samstags-FAZ zu kommentieren. Das lag daran, dass er kein Material für eine ernsthafte Auseinandersetzung bietet, und für eine humoristische eigentlich auch nicht genug hergibt, denn im Grund wiederholt er nur immer wieder denselben Fehler und sagt ansonsten nichts aus. Dann fand ich ihn aber im heutigen Altpapier wieder und fragte mich, wo eigentlich geschrieben steht, dass meine spöttischen FAZ-Kritiken immer lang sein müssen, und dachte mir zweitens, dass ich den fehlenden Inhalt ja problemlos mit einer unnötig langen Vorrede auffüllen könnte.

(Übrigens: Tut mir leid, Katja. Wir wussten beide, dass ich es nicht durchhalte, oder? Aber ich warte auf Gelegenheit. Wirklich. Ich bin eigentlich ganz anders, ich komm nur so selten dazu.)

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Es gibt keinen Löffel

24. Juli 2013

Wie das so geht im Leben, da fragt mich gerade gestern noch jemand, wann ich das nächste Mal über die FAZ herziehe, und dann liefert die mir wie bestellt eine Vorlage, von der ich geradezu zu sabbern anfange, aber vielleicht interessieren euch die Details meines Metabolismus nicht so sehr, deswegen kommen wir doch lieber zu den hehreren Inhalten der menschlichen Existenz. Das ist allein deshalb schon angezeigt, weil wieder einmal eine Katastrophe droht,

und wieder einmal jemand den aber wirklich ganz sicher hundertprozentig einzigen Weg kennt, sie abzuwenden:

Nur wenn wir den Verlockungen des Datenkonsums widerstehen, können wir die Katastrophe doch noch verhindern.

Genau so sieht es nämlich aus, liebe Leserinnen. Wir kennen sie alle, die kurz- und langfristigen Folgen überzogenen Datenkonsums. Wir sehen sie Abends auf dem Weg nach Hause in den Ecken liegen und stöhnen, die Datenleichen, wir sehen die hungrigen ausgemergelten Gesichter der vernachlässigten Kinder von Datenjunkys in den Nachrichten, und wir … Na gut, ich nehme an, ihr habt verstanden, worauf ich hinaus will.

Überlassen wir die peinlichen Albernheiten lieber den Spezialisten:

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