Muriels Marketingberatung

24. Februar 2010

In der zwölften Klasse hatten wir im Musikunterricht zeitweise eine Vertretungslehrerin. Sie war ein bisschen naiv, aber sehr nett, und sie hatte eine eigentlich sehr schöne Idee: Wir sollten uns in Projektgruppen aufteilen und einen musikalisch untermalten (Radio-)Werbespot erstellen.

Wie das mit dem in-Gruppen-Aufteilen eben so läuft, blieben am Ende zwei über. Das waren ich und noch ein anderer mir sehr sympathischer Mitschüler, der aber den kleinen Nachteil hatte, dass er ebenso wenig wie ich von Musik verstand. Zumindest erinnere mich so, es ist ja lange her. Ich hoffe, er ist nicht total beleidigt, falls er das hier liest.

Trotz unserer fehlenden Begabung hatten wir ziemlich schnell eine brillante Idee. Oder eigentlich er, ich habe nur sofort erkannt, wie brillant die Idee war. Die Ausführung dauerte dann auch nicht mehr lange, und so hatten wir nach kurzer Zeit das folgende Meisterwerk der Werbekunst erstellt.

Ich glaube, die Lehrerin hatte sich das ein bisschen anders vorgestellt, und sie schaute auch ein wenig sparsam, als wir die Kassette (Damals gab es noch Kassetten.) vor dem gesamten Kurs vorspielten, aber ich glaube nach wie vor an unser Projekt und möchte meinem damaligen Mitschüler noch einmal für die fantastische Idee und die gute Zusammenarbeit danken. Nun aber zur Sache (Denkt euch nichts bei den Bildern. Die habe ich nur eingefügt, weil YouTube keine reinen Sound-Dateien akzeptiert.):

Ich habe das Ganze etwas gekürzt. In der Originalversion war der Hampsterdance etwa doppelt so lang.


Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 518 Followern an