Projekt 52 (28-34)

3. Oktober 2013

Es ist Feiertag, und weil ich nicht so der Typ fürs Feiern bin, nutze ich den stattdessen, um meine Projekt-52-Teilnahme zu komplettieren. Ich lade deshalb die wenigen Leser, die das interessiert, hinter den Trennstrich ein, und bitte die anderen um etwas Geduld.

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

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Projekt 52 Bücher (20-26)

14. Juli 2013

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Ich wette, ihr dachtet, ich hätte aufgegeben. Keineswegs. Es war einfach so, dass mir zum 19. Thema kein befriedigendes Buch einfiel, und dass ich deshalb beschloss, zu warten, bis ich mal wieder da bin, wo die meisten meiner Bücher stehen. Heute ist es nun so weit, und ich habe auch tatsächlich was gefunden zum Thema:

“Wenn der Vater mit dem Sohne…”

Nämlich “Der Sturm des Jahrhunderts”.

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Projekt 52 Bücher (15-18)

22. Mai 2013

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Nach dem Podcast nun das zweite Format, das hier niemanden interessiert, das ich aber trotzdem gerne abhaken will.

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Projekt 52 (14)

25. April 2013

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Welches/r Buch/Roman in Deinem Regal hat die meisten Seiten {ungefähr 1400 – 12bändiger Brockhaus ausgenommen}

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Projekt 52 (13)

16. April 2013

Das Fellmonster hat ja bekanntlich jede Woche eine Aufgabe für uns, und diese Woche wollte es gerne dreifuffzich

Ein Buch, dessen Titel wirklich nichts, aber auch gar nichts, mit dem Inhalt (der Geschichte) zu tun hat.

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Projekt 52 Bücher (12)

14. April 2013

Vampir

ist diese Woche das Thema, und zuerst war ich so: Klar, dann nehm ich natürlich Fevre Dream

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Das ist ein Vampirroman, und es ist sogar irgendwie clever, denn heute kennt jeder George R.R. Martin, aber niemand weiß, dass er auch mal sowas geschrieben hat, und Schaufelraddampfer sind sowieso unfassbar cool.

Aber dann war ich mehr so: Na gut, aber wer braucht eigentlich noch ein Buch, in dem Vampire als schwermütige und romantische Gestalten im 19. Jahrhundert dargestellt werden, auch wenn es echt gut geschrieben ist?

Deshalb war ich schließlich dann mehr so: Hey, nehmen wir doch mal was ganz anderes und was furchtbar Progressives, das trotzdem echt gut ist, und außerdem auch von Vampiren handelt?

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“In the deepest places, where physical norms collapse under the crushing water, bodies still fall softly through the dark, days after their vessels have capsized. They decay on their long journey down. Nothing will hit the black sand at the bottom of the world but algae-covered bones.”

Ja, Kraken war nicht gut, und was er davor gemacht hat, ging mir mit seiner manchmal arg aufdringlichen Gesellschaftskritik und schon sehr ostentativen Kommunismussympathie hart auf den Geist, am schlimmsten zum Beispiel Iron Council (madove, merkst du was? Empfehlung.), aber das ändert nichts dran, dass seine ersten paar Bücher einfach wahnsinnig gut waren. Perdido Street Station zum Beispiel. Oder eben The Scar.

In The Scar versuchen die Liebenden, die Herrscher über Armada, eine treibende Stadt aus ein paar hundert Schiffen, den Avanc zu wecken und in ein Geschirr zu spannen, damit er ihre Stadt ziehen kann, wohin immer sie wollen. Armada ist unterteilt in verschiedene Distrikte, und einer davon wird vom Brucolac regiert, einem sehr alten Vampir, der seinen Bürgern die größte Freiheit und Sicherheit bietet und im Gegenzug nicht mehr verlangt als ein paar Deziliter von ihrem Blut. Klar, dass das für einen wie mich nach der idealen Gesellschaftsordnung klingt, oder?

Es gelingt Mieville hier geradezu vorbildlich, eine vielfältige, riesige Welt zu zeichnen, die lebt und atmet, und die der Leser auch lange nach dem Zuklappen nicht vergessen wird. Mit dem Ende bin ich nicht so ganz glücklich, aber wann ist man das schon? Unbedingte Empfehlung.


Projekt 52 (2009): Die Aufholjagd beginnt

19. Januar 2010

Himmel nochmal, bin ich der nachlässigste Projekt-52-Teilnehmer von allen, oder was? 2010 ist schon bald wieder rum, und ich hänge noch endlos mit den 2009-Fotos hinterher. Aber ich gebe nicht auf, nein, ich nicht. Ich bringe zu Ende, was ich angefangen habe, und für so ein unverbindliches Fotoprojekt mache ich keine Ausnahme. Gnade ist für die Schwachen. Deswegen gibt es heute diese bisher fehlenden Themen, und bald kommt dann auch der gesamte Rest. Ob ich an dem 2010-Projekt auch teilnehme, überlege ich mir noch mal gut. Ich hätte aber schon eine hervorragend geeignete Figur dafür…

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Vergangene Zeiten

3. November 2009

Jawohl, heute ist das 38. Wochenthema von Projekt 52 dran, und ihr werdet es kaum glauben, ich habe dafür kein Foto aus China gewählt, sondern eines aus York! Tadaa:

Vergangene Zeiten

Ich gebe zu, dass das Foto technisch gesehen nicht so wahnsinnig gut ist. Es ist auch schon ein bisschen älter und mit einer Kamera gemacht worden, die man aus heutiger Sicht nur vorsintflutlich nennen kann. Ich finde es aber trotzdem einfach fabelhaft.


Fauler Zauber

30. Oktober 2009

Hier sind meine nächsten zwei Beiträge zum Projekt 52, ich habe ja noch einiges aufzuholen. Weil sie aber eh gut zusammenpassen, gibt es heute Faulheit:

Faulheit

und Zauberei:

Zauberei

Beide Fotos aus dem fabelhaften Kölner Zoo.


Unverzichtbar

29. Oktober 2009

Nein, ich bin nicht aus Projekt 52 ausgestiegen, ich habe nur zeitweise ausgesetzt. Jetzt versuche ich, meinen Rückstand allmählich aufzuholen, und ich beginne mit dem 41. Wochenthema “Unverzichtbar”.

Unverzichtbar 1

Was an diesem Foto unverzichtbar sein soll, wollt ihr wissen? Ich habe auch keine Ahnung, da müsst ihr die hier fragen:

Unverzichtbar2


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