Lass ab von Draken

5. Dezember 2012

Keoni sagte mir kürzlich völlig zurecht, dass ich zumindest hin und wieder mal darauf hinweisen könnte, dass jedes meiner Bilder einen versteckten Text mitbringt den ihr seht, wenn ihr den Mauszeiger drüber haltet. So wie die Comics bei XKCD, nur lustiger und tiefsinniger. Probiert es doch mal aus, wenn ihr das noch nicht wusstet.

Der letzte Reisebericht litt ein bisschen darunter, dass unsere Fotos nicht so besonders spektakulär nach Urlaub aussahen. Bei diesem geht es da meiner Meinung nach schon wieder bergauf, und auf jeden Fall könnt ihr euch bei dem darauf  auf wunderbar sonnig-exotische Fotos aus Botswana freuen. Gebt mich also bitte noch nicht auf. Und vielleicht könnt ihr ja zumindest mittelbar ein bisschen was von unserer Freude an den Drakensbergen mit rübernehmen. Und zum Schluss gibt es noch einen kleinen Ausflug, der so bestimmt in keinem Reiseführer empfohlen wird, was die Sache jetzt viel spannender klingen lässt, als sie eigentlich ist, was vielleicht aus Marketinggesichtspunkten gar keine schlechte Idee wäre, aber ein paar von uns haben noch Respekt vor der Wahrheit und der Intelligenz ihrer Leser und verzichten deshalb darauf, sie so direkt durchschaubar anzulügen, weshalb ich das lieber nicht mache. Also zurück zu den Drakensbergen: Den Rest des Beitrags lesen »


Musth have

24. Oktober 2012

Ja. Und dann waren wir in der Lodge. Man mag nun denken: Im Krüger-Park wart ihr, um Tiere zu sehen, und dann fahrt ihr in eine Lodge neben dem Krüger-Park, um euch Tiere anzusehen. Ist das nicht irgendwie das gleiche?

Genau das habe ich auch gedacht, aber unsere Oberdiplomzertifikatschefreiseberaterin meinte, in so einer privaten Lodge sei das alles noch ein bisschen anders, weil man da zum Beispiel auch zu Fuß rumlaufen und mit dem Auto die Pfade verlassen kann und so. Und dann haben wir das eben gemacht. Sie hatte Recht.

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Baobababababaraann

10. Oktober 2012

Nach unserer Nachtsafari führte unser Reiseplan uns zu einem anderen Camp, dessen Name mir gerade nicht einfällt, euch aber sowieso nichts sagen würde. Aber bevor wir dazu kommen, habe ich noch etwas nachzuholen. Erinnert ihr euch an die Hyäne ohne Abbildung aus dem letzten Reisebericht? Ich mag Hyänen sehr und würde sogar so weit gehen zu sagen, dass sie meine Lieblingstiere sind. Hyänen haben’s raus. Deshalb bedaure ich sehr, euch kein Bild gezeigt zu haben und will dies unbedingt nachholen. Ein Foto gibt es zwar wirklich nicht, aber gerade ist mir aufgefallen, dass ich ein Video gemacht habe. Nehmen wir eben das:

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Mumpu… Mapa… Mampulama… Mpumulu…

30. September 2012

Am nächsten Morgen flogen wir zum Mpumalanga-Airport, um von dort aus mit einem neuen Mietwagen zum Krüger-Nationalpark zu fahren. Das Foto oben ist natürlich nicht ganz akkurat und erweckt deshalb unter Umständen einen falschen Eindruck vom südafrikanischen Binnenluftverkehr. Im Interesse der Fairness und des Kampfes gegen stupide Vorurteile: Das Flugzeug hatte vor der Landung noch eine Tür. Auf der rechten Seite. Und der Flughafen war eigentlich auch ganz nett, wenn auch nicht sehr groß.

Ihr seht schon: Während die Gegend um Kapstadt für einen Europäer noch nicht außerordentlich exotisch wirkt, wird es hier allmählich afrikanisch. Aber da müssen wir jetzt durch.

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Geschmack im Frack

26. September 2012

Am nächsten Tag wollten wir auf den Tafelberg. Aber natürlich reichte uns das nicht. Wir wollten auch das Kap der Guten Hoffnung sehen, denn Hoffnung fehlt keoni und mir als Atheisten natürlich völlig, und weil wir insgeheim verzweifelt danach dürsten… Also, wir wollten gerne das Kap der Guten Hoffnung sehen. Und der Weg dahin führt nicht nur vorbei an bezaubernden Stränden

und niedlichen kleinen kolonialen Städten

vorbei, sondern auch an eine Pinguinbeobachtungsstation. Es hat sich also richtig gelohnt!

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Ich war dann aber doch der einzige, der eins anhatte.

15. September 2012

Ja, jetzt ist es endlich so weit, der Moment, auf den ihr alle gewartet habt, die Stadt, an die ihr alle dachtet, als ihr zum ersten Mal gehört habt, dass ich nach Südafrika reise, die Stadt unter dem Tafelberg, die Stadt am Ende der Welt, die Stadt der guten Hoffnung: Cape Town!

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but for whales?

9. September 2012

Weiter als bis zu der Walbeobachtungsbootsfahrt bin ich in meinem ersten Reisebericht nicht gekommen, und jetzt wollen wir mal sehen, ob es mir beim zweiten Versuch gelingt, das Tempo ein bisschen vernünftiger zu gestalten. Ich vermute mal, eher nicht.

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Like a Bos

2. September 2012

Jaaaa, es hat ein bisschen länger gedauert, bis ich den ersten Teil unseres Südafrika-Reiseberichts veröffentlichen konnte. Das hat viele Gründe, die euch mutmaßlich alle nicht interessieren, auch wenn sie verdammt gut sind, wenn ich das selbst sagen darf, und wer sonst sollte es sagen dürfen, und wenn ich sie nicht verrate, kann mir auch niemand widersprechen, deswegen lasst uns schnell zur Sache kommen:

Der Flug nach Südafrika

verlief angenehm und gab uns die Gelegenheit, Lachsfischen im Jemen zu sehen. Empfehlenswert.

Nach der Landung holten wir unseren Mietwagen ab und fürchteten uns schrecklich vor dem Linksverkehr. Für die, die es noch nicht ausprobiert haben: Man gewöhnt sich recht schnell dran. [Erfahrungen können von Person zu Person unterschiedlich sein, überschaubare Relevanz übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, die aus falschem Verhalten auf Basis von uns verbreiteter Informationen resultieren, und die Äußerungen einzelner Autoren sind rein subjektiv und reflektieren auf keinen Fall die Position von überschaubare Relevanz.]

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