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17. August 2012

Es ist nicht nur so, dass Keoni und ich und Elmi kommende Woche nach Südafrika fliegen und dafür einiges vorzubereiten haben. Nun ist auch noch was anderes dazwischen gekommen. (Es ist nicht keoni, es ist eine andere Person, die mir sehr nahe steht, ich denke, das genügt.)

Ich bitte daher um Verständnis, dass ich voraussichtlich in der nächsten Zeit nicht nur hier etwas ruhiger bleiben dürfte, sondern auch in den befreundeten und aus anderen Gründen regelmäßig besuchten Blogs meiner zustimmenden oder abweichenden Meinung etwas seltener Ausdruck verleihen werde.

Reiseberichte wird es früher oder später natürlich trotzdem geben, und auch Bright Outlook wird weitergehen, ich nehme auch gerne Vor- und Ratschläge für den Urlaub entgegen, insgesamt besteht also kein Anlass zu übermäßiger Sorge.

Ich wollte es nur schon mal ankündigen.


Ja, nee

11. März 2012


Ich bin dann jetzt erstmal im Urlaub. (Nein, nicht in Norwegen. Aber trotzdem schön hier.)


Ten-foot cock and a few hundred virgins

16. April 2011

Nicht nur madove weiß die große Kunst Tim Minchins zu schätzen, auch Keoni und ich sind Fans des lustigen Australiers, und deshalb fliegen wir heute nach Edinburgh, um uns morgen ein Minchin-Konzert anzuhören. Und wenn wir sowieso schon mal weg sind, hängen wir auch noch einen zweiten Surf-Urlaub auf Gran Canaria an, sodass wir insgesamt ungefähr zwei Wochen außer Landes sein werden.

In dieser Zeit wird die Posting-Frequenz hier sicherlich stark sinken, aber gewiss nicht auf Null zurückgehen, und insbesondere bin ich zuversichtlich, dass mir noch vor Ende dieses Monats ein neues Kapitel unseres Fortsetzungsromans “Gefallen” gelingen wird.

Was den Rest und insbesondere die sicherlich früher oder später erscheinenden Reiseberichte angeht, werden wir einfach alle gemeinsam das Beste hoffen müssen. Und falls ihr jetzt ein bisschen Trost braucht: Bisher sieht es so aus, als sei dies der einzige längere Urlaub, den ich dieses Jahr absolvieren werde.


Fällt jemandem noch ein dummes Wortspiel mit “Bali” ein?

6. Dezember 2010

Den ersten Teil dieses Reiseberichts hatte ich damit abgeschlossen, dass wir in Ubud am Abend hungrig vor dem Tempel standen. Unser Reisebericht hatte uns ein Restaurant namens Batan Waru empfohlen, das neben schmackhaften balinesischen Gerichten auch ein besonderes Dessert namens Klappertart zu bieten hatte. Eine Mahlzeit mit so einem lustigen Namen wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, und so machten wir uns auf den Weg in die Dewi-Sita-Straße, von der die Einheimischen trotz allem jeden Zusammenhang mit dem Wortvogel leugnen. Das kann doch aber kein Zufall sein, oder?

Egal.

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Geschützt: Ich hatte tatsächlich mal ein Joghurtprodukt

10. November 2010

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Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung

26. Oktober 2010

Die Menschen in Shanghai sind ziemlich eigen. Sie müssen explizit darauf hingewiesen werden, wenn sie irgendwo nicht hinspucken dürfen, sie haben kein so richtig gutes Verständnis für die Feinheiten zivilisierten Schlangestehens, und sie verstehen nicht nur kein Englisch, sie weigern sich obstinat, mit jedem zu kommunizieren, der kein Chinesisch spricht. Bei den Taxifahrern kommt noch hinzu, dass sie sich in der Regel kein bisschen auskennen und deshalb permanent Anweisungen brauchen, wo sie hinfahren müssen, was  natürlich gar nicht so einfach ist, weil sie einen ja nicht verstehen wollen.

Auf der Expo haben wir einen einzelnen Chinesen aus einer ansonsten leeren U-Bahn aussteigen sehen, in die gleichzeitig der ganze Strom von Expo-Besuchern gerade hineinwollte. Es spricht für die Standfestigkeit, die Schmerzfreiheit und den Gleichgewichtssinn des Mannes, dass er nicht in der rücksichtslosen Masse umgeworfen und zertrampelt wurde, und dass er uns sogar noch leidend zugrinste, während ihn ein Ellenbogen, eine Schulter, und außerhalb unseres Sichtfeldes wahrscheinlich auch ein Knie und ein Schuh nach dem anderen traf. Es würde mich sehr wundern, wenn er nicht mehrere Blutergüsse davongetragen hätte.

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Expositorischer Monolog

15. Oktober 2010

Vielleicht ist einigen von euch schon aufgefallen, dass es hier in letzter Zeit ein bisschen ruhiger war. Das hat nicht nur damit zu tun, dass ich in letzter Zeit vor allem viel darüber schreiben könnte, wie dumm dummer Aberglaube ist, ich euch damit aber auch nicht jeden Tag behelligen will, weil die Erkenntnis irgendwie doch ziemlich zügig alt wird und ich mir vorstellen könnte, dass nicht jeder von euch meine Faszination für die Fähigkeit des menschlichen Verstandes teilt, sich selbst zu blenden.

Es liegt außerdem daran, dass Keoni und ich Vorbereitungen für unseren Urlaub treffen mussten, der heute beginnt und bis zum 10. November dauern wird. Es geht zunächst nach Shanghai, wo wir uns neben der Stadt selbst die Weltausstellung ansehen wollen, die dort noch bis zum 31. Oktober stattfindet. Weiter fliegen wir über Singapur nach Bali, und weil wir in Singapur um einen längeren Aufenthalt gar nicht herumkommen, bleiben wir gleich zwei Tage da, um die Stadt ein bisschen kennenzulernen. Auf Bali werden wir hoffentlich die meiste Zeit im Wasser verbringen, aber so ganz genau wissen wir das jetzt noch nicht.

Wie sonst auch werde ich trotzdem hin und wieder für euch da sein, und voraussichtlich werde ich auch diesmal wieder ein paar Reiseberichte verfassen, wenn sich eine Gelegenheit ergibt. Ich würde mich freuen, wenn ihr trotz der Pause hier noch ab und zu vorbeischauen würdet, aber natürlich könnte ich euch auch verstehen, wenn ihr die Chance lieber nutzen wolltet, auch selbst einmal Urlaub zu machen. Habt ihr euch ja irgendwie auch verdient.


Neoliberales Urlaubsgewäsch

3. Juli 2010

Wer wie Westrup ohne meine Beiträge einfach nicht durch den Tag kommt, der hat ab morgen eine schwere Woche vor sich:

Überschaubare Relevanz legt eine Urlaubspause ein, und ich bin nicht sicher, wie oft ich in dieser Zeit dazu komme, meine Erlebnisse und Gedanken mit euch zu teilen. Um eure Verzweiflung ein bisschen zu lindern, schlage ich vor, dass ihr euch die Zeit in der Just-Three-Words-Abteilung vertreibt, oder vielleicht ein paar andere sehr empfehlenswerte Blogs lest, die ihr womöglich noch gar nicht kennt. Na, euch fällt schon was ein.

Ich wünsche euch eine schöne Zeit und für jeden von euch genau das Wetter, das ihm am besten gefällt.

Auf bald!

Euer Muriel


There is no way to happiness

16. September 2009

Da sich “Seoulmates” ganz ordentlicher Beliebtheit erfreut, nehme ich mal an, dass an einer Fortsetzung meines Reiseberichts noch Interesse besteht. Außerdem ist es schön symmetrisch, dass ich den Bericht über Seoul im Bus in den Park geschrieben habe und nun den Bericht über den Park im Bus nach Seoul schreibe. Ich beginne mit einer kurzen Einführung.
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Seoulmates

14. September 2009

Ja, tut mir Leid, der musste sein. Heute schreibe ich mal einen kleinen Reisebericht für euch. Bei dieser Gelegenheit werde ich auch gleich mein Bestes tun, die Projekt-52-Fotos, die ich euch noch schulde, möglichst ungezwungen einzuflechten. Für die, die es interessiert: Ich schreibe diesen Bericht im Bus nach Sokcho. Mit Seoul ist also erst einmal Pause, da geht es Mittwoch weiter. Bis dahin wird der Seoraksan-Nationalpark bewandert, der voller malerischer Berge, seltener Tierarten und romantischer Wasserfälle sein soll. Aber weil ich den ja noch gar nicht gesehen habe, geht es erstmal um Seoul. Wohlan.

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