Nimmermehr (2)

Hoppla, das ist jetzt ein bisschen peinlich… Ich hatte in meinem ersten Nimmermehr-Beitrag ja schon geschrieben, dass die Geschichte aus dem Jahr 2004 stammt. Seitdem ist mir aufgefallen, dass sie noch einige ärgerliche Lücken enthält und hier und da noch nicht ganz fertig ist. Aber davon lassen wir uns nicht abschrecken. Ich lass mir eben unterwegs was einfallen, wird schon gut gehen. Und für euch kann es dadurch eigentlich auch nur lustiger werden.

In diesem Sinne präsentiere ich hier den zweiten Teil der Geschichte, diesmal auch als PDF, weil dieses Stück etwas größer ist als das letzte. Ich wünsche euch viel Vergnügen beim Lesen, und bitte lasst mich wissen, wie es euch gefällt.

Nimmermehr (2)

„Schaffen Sie die ganz?“
Der Pizzamann hatte ein nettes Lächeln, fand Sonia.
„Meistens bleibt ein bisschen was übrig.“
„Sie brauchen jemanden, mit dem Sie teilen können“, versicherte er mit einem ernsthaften Nicken. „Klarer Fall.“
Sie lachte leise.
„Versuchen Sie gerade, sich zum Essen einzuladen?“
„Hm… Jetzt hab ich keine Zeit.“
Er zog eine unsichtbare Taschenuhr aus der unsichtbaren Weste seines unsichtbaren Fracks und betrachtete sie besorgt, womit er wahrscheinlich ausdrücken wollte, dass er Pizza auszuliefern und Dinge zu tun hatte.
„Aber wenn Sie heute Abend noch nichts vorhaben…“ Er zuckte die Schultern und grinste. „Manchmal nimmt jemand eine Pizza nicht an. Und irgendwer muss sie ja essen.“
Er legte ihr seine Visitenkarte auf den Tisch. Offenbar war er der Eigentümer. Pluspunkt, dachte Sonia. Sie hielt sich nicht für einen Snob, aber Pizzaboten waren doch irgendwie… eigentlich nicht ihr Niveau.
„Wenn ich heute Abend Lust auf kalte Pizza habe, sind Sie der erste, der’s erfährt.“
Er zwinkerte ihr zu, bevor er ging. Netter Typ. Sie nahm ein Achtelstück Pizza aus dem Karton und wandte sich wieder ihrem Monitor zu.
‚…startet der NDR-Hörfunk seine neue Reihe «Platt für Anfänger». «Bregenklöterig» oder «krüüsch» hört man dort von der kommenden Woche an immer montags bis …’
Sie war nicht zufrieden mit ihrem Beitrag. Andererseits war sie mit solchen Beiträgen nie zufrieden. Sie hasste schon das Thema, weil es niemanden interessierte, und sie hasste den Stil, in dem immer darüber berichtet wurde. Dass sie diesen Schund jetzt selbst schreiben musste, gehörte zu den größten Nachteilen ihres Jobs beim Herold. Manchmal fragte sie sich, warum sie nicht einfach die Texte von der dpa übernahm. Die waren auch nicht besser oder schlechter als ihre eigenen. Sie freute sich schon auf den Beitrag, der nach diesem kam. ‚Bilder von Linda McCartney im Jüdischen Museum Rendsburg’. Wer war eigentlich Linda McCartney? Die Frau von Paul? Und malte die selbst, oder war sie gemalt worden? Brennende Fragen, die sie bald alle würde beantworten müssen.
Im Laufe des Tages fand sie heraus, dass Linda tatsächlich die Frau von Paul McCartney und offenbar eine renommierte Künstlerin war. Außerdem befasste sie sich mit einer neuen Skulptur vor dem Norderstedter Rathaus und las einige Artikel ihrer Kollegen Korrektur. Und schon war es 17:00 Uhr und Zeit, nach Hause zu gehen.
Sie war gerade aufgestanden, als das Telefon auf ihrem Schreibtisch klingelte. Sie zögerte nur kurz.
„Hamburger Herold, Sonia Schopp am Apparat?“
„’n Abend, Frau Schopp. Hier ist so eine sonderbare Frau am Telefon, die sagt, sie hätte eine Riesenstory. Sie wissen schon.“
Klar wusste sie. Es riefen jeden Tag dutzendweise solche Leute an. Manchmal stimmte es sogar, was die dann erzählten. Das wirklich Erschreckende war, dass sogar die erfundenen Geschichten meist stinklangweilig waren.
„Na, lassen Sie mal hören.“
„Ich stell sie dann durch.“
Ein leises Klicken in der Leitung sagte Sonia, dass er aufgelegt hatte.
„Hamburger Herold, Sonia Schopp am Apparat?“
„Guten Abend“, sagte eine Frauenstimme. „Ich vermute, Sie nehmen solche Anrufe nicht besonders ernst, stimmt das?“
Sie hatte einen leichten Akzent. Schwer einzuordnen. Englisch, Französisch? Französisch, dachte Sonia. Ziemlich sicher Französisch.
„Äh…“ Sie sah keinen Grund, die Anruferin anzulügen. „Wir haben schlechte Erfahrungen gemacht. Aber wir berücksichtigen natürlich jeden Hinweis.“
Leises Lachen.
„Gut für Sie. Ich habe nämlich einen Hinweis, der Ihrer Karriere ziemlich weiter helfen wird.“
„Ach?“ Sie tat das also nur für Sonia. Das war echt nett von ihr.
Die Frau antwortete nicht.
„Worum geht es denn?“ frage Sonia schließlich.
„Ich habe eine Verschwörung für Sie.“ Wieder dieses leise Lachen. „Oder jedenfalls so etwas Ähnliches.“
Eine Verschwörung. Wow. Sonia sah auf die Uhr. Sie hatte vorgehabt, den Pizzamann anzurufen, und es war noch nicht zu spät.
„Gegen wen?“ fragte sie.
„Ich fühle mich verkannt. Sie interessieren sich nicht für das, was ich Ihnen zu sagen habe.“
Genauso war es zwar, aber Sonia würde es nicht zugeben. Einmal in hundert Jahren rief vielleicht jemand mit einer echten Geschichte an, und wenn Sonja diesen einen dann vergraulte, würde sie nie wieder einen Job als Journalistin kriegen.
„Neinnein, bitte erzählen Sie es mir. Es tut mir Leid, wenn ich“
„Nicht am Telefon. Sie glauben mir ja sowieso noch nicht. Ich geb Ihnen Gründe, mir zu glauben. 31. Oktober 1984. Und schauen Sie mal, was morgen zwischen eins und zwei über den Ticker läuft. Und wenn Ihnen das noch nicht reicht, warten Sie bis nächsten Dienstag. Da kann ich Ihnen keine Uhrzeit sagen, aber das wird dafür auch ein ziemlicher Knüller.“
„Was meinen Sie damit? Was passiert morgen? Hallo?“
Die Frau legte auf. Sonia griff sich einen Kugelschreiber aus ihrer Schublade und notierte ‚31. 10. 84, morgen 13-14, kommender Dienstag’. Sie war natürlich noch nicht überzeugt, dass da wirklich etwas war, aber jedenfalls war es der Anruferin gelungen, sie neugierig zu machen. Sie schaltete ihren Computer wieder ein und versuchte das Datum mal bei Google. Am 31. Oktober 1984 hatte BAP in der Mehrzweckhalle Meckenheim gespielt, irgendwelche Leute hatten einen Pachtvertrag geschlossen, über den später der BGH ein wichtiges Urteil gefällt hatte, Indira Gandhi war von zwei Leibwächtern ermordet worden und im Alten Rathaus in Göttingen hatten ein paar Künstler eine Ausstellung eröffnet. Nach Google war das Ergebnis ziemlich eindeutig. Wenn BAP nicht eine weitaus ernstere Bedrohung war, als Sonia bisher angenommen hatte (Nicht, dass sie BAP nicht ernst nahm. Sonia hielt BAP für eine ziemlich ernste Bedrohung.), dann hatte die Anruferin mit der Verschwörung wahrscheinlich Indira Gandhi gemeint.
Natürlich ging es nicht unbedingt nach Google. Dummerweise war das Archiv des Herolds erst ab 1988 digitalisiert, alles davor war im Keller in den gefürchteten Aktenordnern. Sie versuchte es noch mit verschiedenen anderen Recherchewerkzeugen, kam aber auf keine besseren Ergebnisse. Indira Gandhi war ihr sowieso von Anfang an als die wahrscheinlichste Möglichkeit erschienen. Das musste die Anruferin gemeint haben. Aber was konnte morgen noch kommen? Ihr Lexikon sagte, dass der derzeitige Präsident Abdul Kalam hieß. Sollte mit dem was passieren? Aber wenn das schon morgen kam, was sollte dann der Knaller am Dienstag werden? Der Papst? Bush? Der gesamte Bundestag? Aber was hätte das mit Indien zu tun? Sonia lachte und sagte sich, dass sie ziemlich gewagte Vermutungen auf ziemlich schwacher Basis anstellte. Aber sie war jetzt wirklich neugierig.
Sie dachte kurz darüber nach, Dr. Meiller davon zu erzählen, der war noch da. Aber sie hielt es für keine gute Idee. Entweder würde er die Anruferin einfach für verrückt halten, was das ganze zu einer ziemlich peinlichen Aktion machen würde; oder er würde an die Sache glauben und Sonia umgehend ins Archiv schicken, um herauszufinden, was 1984 sonst noch passiert war. Er war kein Jonah Jameson, und er würde sie wahrscheinlich nach Hause gehen lassen, wenn sie darum bat, aber sie wollte das einfach vermeiden. Morgen konnte sie es ihm genauso gut sagen. Sie schrieb sich einen neuen Zettel, auf dem ‚13-14’ stand und klebte ihn auf den Monitor auf ihrem Schreibtisch. Es würde sicher besser wirken, wenn sie es ihm vorher erzählte.
Sonia stieg in ihren Wagen und fuhr nach Hause.
Sie stieg in den Fahrstuhl drückte die Taste für den fünften Stock und wartete darauf, dass die Türen sich schlossen. Der Lift in diesem Gebäude war mit weitem Abstand der langsamste, den sie kannte. Sie seufzte, verschränkte die Arme unter ihren Brüsten und lehnte sich gegen eine Wand. Sie überlegte, ob sie den Pizzamann einladen sollte oder nicht. Es war irgendwie armselig, sich so kurzfristig zu verabreden, fand sie. Und er hatte sie nicht mal eingeladen, er hatte bloß gesagt, dass er kommen würde, wenn sie es täte. Sie schüttelte den Kopf. Nein. Soviel Selbstachtung hatte sie noch. Außerdem kam heute Abend Hearts in Atlantis, den hatte sich schon lange mal sehen wollen. Sie würde ein paar Tage warten. Schade, dass er sie nicht anrufen konnte, er hatte ja ihre Nummer nicht. So gesehen war es eigentlich egal, ob sie noch wartete oder nicht. So oder so musste es von ihr kommen.
Die Tür des Fahrstuhls war geschlossen, und die Kabine begann gemächlich, sich in Bewegung zu setzen.
Sonia wohnte zur Zeit nicht alleine. Marten war zu Besuch. Ihr Bruder führte, alles in allem, kein besonders erfolgreiches Leben und war kürzlich aus einer weiteren Wohnung heraus geklagt worden. Sie hatte sich bereit erklärt, ihn für ein paar Tage aufzunehmen. Natürlich hatte sie damals schon gewusst, dass es mehr als nur ein paar Tage werden würden. Warum tat man Dinge, obwohl man genau wusste, dass es einem hinterher Leid tun würde?
Er aß immer nur die Hälfte aus einem Joghurtbecher (ohne selbst je auch nur einen gekauft zu haben natürlich), und ließ dann den Rest offen herum stehen. Er ließ seine Sachen einfach so überall liegen und bat sie dauernd um Geld. Wofür eigentlich? Er wohnte in ihrer Wohnung, er aß ihr Essen, und sie vermisste auch ein paar CDs, die er immer gemocht hatte.
Die Kabine war nun im zweiten Stock angekommen und hielt an.
„Ver-dammt!“ zischte Sonia.
Schwach zitternd – und langsam natürlich – öffnete sich die Tür. Niemand war da. Natürlich. Kein Mensch hielt es aus, so lange zu warten, bis das dämliche Ding endlich da war. Wer den Knopf gedrückt hatte, hatte wahrscheinlich eine Weile da gestanden und dann beschlossen, doch lieber die Treppe zu nehmen. Das war vermutlich gestern gewesen.
Während die Tür sich wieder schloss, fragte Sonia sich, warum sie nicht selbst öfter die Treppe nahm. Der fünfte Stock war nicht so hoch.
Ihr wurde bewusst, dass sie bald beginnen würde, ihren Bruder zu hassen, wenn er noch viel länger bliebe. Das war wirklich nicht besonders anständig. Ob es ihr gelingen würde, ihn ohne Blutvergießen loszuwerden?
Sie dachte über verschiedene Möglichkeiten nach, bis die Tür der Fahrstuhlkabine schließlich extrem adagio vor ihr zur Seite glitt.
Sonia seufzte, nahm sich vor, beim nächsten Mal die Treppe zu benutzen, stieg aus und schloss die Tür zu ihrer Wohnung auf.
„Marten, bist du heute“, begann sie, und dann sah sie, dass da zwei Personen auf ihrer Couch saßen, von denen offensichtlich keiner ihr Bruder war.
Sie hatten beide identisch blaue Haare und völlig unterschiedlich geschmacklose Frisuren. Einer von ihnen drehte sich zu ihr um und musterte sie wie etwas, das gerade aus einer Ritze unter den Dielen hervor gekrochen war.
Die beiden sahen RTL II. Zwei Containerinsassen waren offenbar gerade dabei, einander zu erklären, warum sie sich nicht leiden konnten. Oder warum sie aufeinander scharf waren, das wurde nicht ganz deutlich.
„Wer bist du denn?“ fragte er, in einem zu seiner Mimik passenden Tonfall.
Eins. Zwei. Drei. Vier. Fünf.
„Ich wohne hier.“
Und sie klang überhaupt nicht, als wollte sie ihm gleich die Beine brechen. Sonia lächelte. Sie fürchtete, dass es ein bisschen angestrengt wirkte.
„Ach so. Dann bist du Sina.“
Er hatte sich schon wieder umgedreht, als er das sagte.
„Sonia.“
Niemand beachtete sie.
„Wo ist Marten?“
Die beiden Amöben auf dem Bildschirm küssten sich, als wollten sie sich gegenseitig den Kopf abbeißen. Sonia bemerkte, dass jemand ihre Stechpalme umgeworfen hatte. Der Topf war noch heil, aber ein großer Teil der Erde hatte sich auf dem Teppichboden verteilt.
Marten hatte bisher noch nie Leute in ihre Wohnung gebracht. Jedenfalls hatte sie bisher nichts davon gemerkt. Sie war sich ziemlich sicher, dass es auch nicht wieder passieren würde.
„Äh, hallo, Tschuldigung, wisst ihr, wo mein Bruder“
„Mit den andern einkaufen gegangen, Chips und so.“
Mit den anderen. Eins. Zwei. Drei. Vier. Atmen.
„Wisst ihr, eigentlich hatte ich mir meinen Abend ein bisschen anders vorgestellt. Würde es euch was ausmachen“
„Was?“
Einer von den beiden drehte sich zu ihr um, mit einem Gesichtsausdruck, der ziemlich deutlich „Schon wieder!“ sagte.
„Naja, ich würde ganz gerne selbst fernsehen, deshalb wäre es ganz nett, wenn ihr eure kleine Zusammenkunft hier woanders abhalten könntet, weil…
„Boah…“
Er verdrehte die Augen.
„Marten hat ja gesagt, wie sie drauf ist“, murmelte der andere, möglicherweise in dem Glauben, dass sie ihn nicht hörte. Eigentlich hatte sie aber den Eindruck, dass es ihm egal war.
Irgendwie hatte sie damit gerechnet, dass jemand noch etwas zu ihr sagen würde, aber die beiden wandten sich wieder ihrer Trivialdokumentation zu.
„Hey, Leute, es wäre wirklich ziemlich gut, wenn ihr mir vielleicht wenigstens meinen Fernseher überlassen könntet, hm?“
„Was ist denn ne Party ohne Fernseher?“
Party. Eins. Zwei. Atmen. Drei. Vier. Fünf.
„Äh…“
Ach was. Warum sollte sie sich eigentlich mit diesen Leuten rumschlagen? Bestimmt hatten die Flöhe oder so was. Ganz andere Methode.
„Schon gut. Viel Spaß dann, ja?“
Sie verließ ihre Wohnung wieder und klopfte an der Tür schräg gegenüber.
Mesut war so eine Art Freund von ihr. Ungefähr einmal pro Woche – im Schnitt, nicht regelmäßig – traf sie ihn, und sie sahen sich zusammen einen Film an oder so. Er war Pilot bei der Luftwaffe, aber er erzählte nie davon. Sie sprachen überhaupt nicht besonders viel, jedenfalls nicht über wichtige Dinge, aber Sonia genoss die Zeit mit ihm. Meistens kam er zu ihr in die Wohnung, weil seine ziemlich spartanisch eingerichtet war, trank im Laufe des Abends genau eine Flasche Bier – nie mehr, den letzten Schluck immer kurz bevor er ging -, gelegentlich sagte er was und sie antwortete, dann lachten sie, und nach zwei, drei Stunden ging er wieder.
Er hatte nie auch nur versucht, den Arm um sie zu legen, aber sie waren auf sehr angenehme Art vertraulich miteinander. Sonia mochte Mesut. Und sie hatte Glück, er wollte sowieso Hearts in Atlantis sehen, und er hatte sogar noch etwas von seinem Abendessen für sie übrig.

5 Responses to Nimmermehr (2)

  1. keoni sagt:

    Diese Fahrstuhl-Sequenz ist zwar lustig, aber vielleicht manchem Leser zu lang, dafür, dass sie ja nur nach Hause geht…

  2. Oliver sagt:

    Ich finde auch das gut. Ich fand es auch flüssiger als den ersten Teil. Hat mir gut gefallen.
    Würde am Ende noch ein Stück mehr Sonias Quasi-Resignation. So wie ich sie erlebt habe, hätte ich erwartet, dass sie die beiden Amöben aus der Wohnung rausschmeißt.

  3. pampashase sagt:

    Die Fahrstuhl-Sequenz fand ich nicht lustig und auch nicht zu lang…ich dachte, da kommt gleich was gefääährliches…und die Tür geht nicht schnell genug zu, puuuh

  4. madove sagt:

    Zu lang gips für mich nicht.
    Die Fahrstuhlsequenz hat auch bei mir Spannung bis Angst erzeugt (war das Absicht, oder haben wir alle das Ambiente fehlgedeutet?) sodaß ich bis Mitte Dialog mit den Typen noch auf eine hereinbrechende Gefahr gewartet habe. Aber das darf ja auch mal. Ansonsten atmosphärisch schön, man=ich will weiterlesen und das tu ich jetzt auch, weil es ausnahmsweise mit einem freien Samstagnachmittag zusammenfällt

  5. Muriel sagt:

    @madove: Da hab ich ja Glück gehabt.

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