Nimmermehr (16)

Weil der erste Beitrag heute reichlich kurz ausgefallen ist, gibt es noch einen gratis dazu. Hier ist für euch der 16. Teil meines Fortsetzungsromans Nimmermehr!

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg.
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.
Die junge Frau hat im achten Teil noch eine PSP zu retten, zwei Überraschungseier zu essen, einen kleinen Auftrag zu erledigen und einen Kater zu beerdigen, bevor sie sich schließlich auf den Weg zu Sonia macht.
Sonia und die junge Frau, die uns nun endlich verrät, dass wir sie Lenore nennen dürfen, treffen im neunten Teil aufeinander, doch als Lenore siche gerade ernsthaft an die Arbeit machen will, taucht ein unterwartetes – und ein wenig absurdes – Hindernis auf.
Im zehnten Teil gibt es ein leider sehr kurzes Wiedersehen mit Kristina und Lenore und Sonia werden aus ihrer prekären Lage befreit.
Sonia gelingt im elften Teil die Flucht – gewissermaßen -, und wir lernen Clarence endlich mal persönlich kennen.
Lenores Tag hat eine ungute Wendung genommen, aber im zwölften Teil sieht sie schon wieder ein bisschen Licht.
Im dreizehnten Teil lernen wir Sonias Chef ein bisschen besser kennen, und er wiederum hat das zweifelhafte Vergnügen, Lenores Bekanntschaft zu machen.
Im vierzehnten Teil nimmt besagte Bekanntschaft ihren Lauf und kein gutes Ende.
Der fünfzehnte Teil führt uns nach Afrika. Wir besuchen Philippe, Kira und Clarence, aber es gibt leider keinen Tee und keine Kekse. Außerdem begleiten wir Sonias Bruder Marten zu seinem Lieblingsdealer.
Wer mehr Details braucht, findet die auf der Geschichten-Seite. Aber jetzt zur Sache:

Wie jeden Morgen klingelte Jan Hauptmanns Wecker um fünf Uhr dreißig.
Er öffnete die Augen und schlug die Decke zurück. Wie jeden morgen drehte er sich zur Bettkante, setzte sich auf und blickte auf seinen Digitalwecker, lauschte ein paar Sekunden seinem Surren und schaltete ihn dann ab. Sein linker Fuß stand auf einem alten Pizzakarton, sein rechter auf der Plastiktüte, in der er gestern das Ben&Jerry’s-Eis getragen hatte. Er bückte sich, um die Plastiktüte von seinem rechten Fuß abzuziehen, in dem Wissen, dass sie sonst daran kleben bleiben würde.
Jan Hauptmann stand auf und watete wie jeden Morgen durch zahllose andere Tüten, Kartons, Joghurtbecher, mehr oder weniger leere Gläser und Flaschen, Zeitungen, Briefe und sonstiges Papier zur Tür seines Badezimmers, sorgsam darauf bedacht, auf nichts zu treten, das an seinem Fuß haften bleiben konnte.
Der Fußboden seines Badezimmers war nicht mit Abfall übersäht. Dafür war er vollständig mit verschieden gefärbten großen, mittleren und kleinen Handtüchern bedeckt.
Hauptmann stellte sich vor sein Waschbecken, drehte das kalte Wasser auf und schaufelte sich einige Händevoll davon ins Gesicht.
Er zog den Duschvorhang zur Seite und blickte auf eine tote Küchenschabe in der Duschwanne. Sie waren immer schon tot, wenn er sie fand. Er hatte noch nie eine lebendige gesehen, soweit er sich erinnern konnte.
Er hob sie auf, warf sie in den Badezimmermülleimer, stieg unter die Dusche und duschte kalt. Jan Hauptmann duschte immer kalt. Er konnte warmes Wasser nicht ausstehen.
Nach dem Duschen hob er eines der Handtücher vom Boden auf, um sich abzutrocknen. Er bereitete sich ein Frühstück zu, indem er wie jeden Morgen vier Eier in eine Pfanne schlug und mit einigen Scheiben Frühstücksspeck briet und dazu vier Scheiben Weißbrot toastete und mit Butter beschmierte.
Er räumte den Tisch mit einem Schwung seines rechten Unterarms frei genug, um den Teller darauf zu stellen und fügte damit dem Abfall auf dem Fußboden darunter eine weitere Schicht hinzu.
Da er sowieso immer das gleiche aß, fügten sich die Reste von gestern auf der Pfanne, dem Geschirr und dem Besteck ganz zwanglos in das Essen von heute ein. Die Reste von vorgestern und den Tagen davor fielen eigentlich auch nicht unangenehm auf. Jan Hauptmann spülte sein Geschirr nicht regelmäßig; er wartete für gewöhnlich, bis es begann komisch zu schmecken.
Während des Essens blätterte er in der Zeitung, die er in der Nacht zuvor am Bahnhof gekauft hatte. Nach seiner Erfahrung war das seine einzige Chance, schon morgens um sechs eine Zeitung im Haus zu haben. Hauptmann las nur sehr wenige Artikel. Erstens gefiel ihm die Art von Zeitung nicht besonders, die man nachts am Bahnhof kaufen konnte; zweitens interessierte ihn auch der Inhalt nicht sehr.
Nachdem er sich drei Minuten lang die Zähne geputzt und mit einem frischen Stück Zahnseide auch die Zwischenräume gereinigt und sich gründlich rasiert hatte, zog er einen seiner dunklen Armani-Anzüge und die schwarzen Lederschuhe an, steckte ein frisch gebügeltes Einstecktuch in die Brusttasche und legte seine Glashütte-Armbanduhr an. Er band seine siebenfach gefaltete Krawatte mit einem doppelten Windsor-Knoten und verließ seine Wohnung, um in dem herunter gekommenen Lift mit dem defekten Bedienfeld in die Garage hinunter zu fahren. Er trug jeden Anzug nur zweimal, dann ließ er ihn chemisch reinigen. Folgerichtig war seine Bügelfalte fachmännisch makellos, wie der ganze Rest seines Äußeren.
Hauptmanns Wagen war ein neuer Peugeot 607, ein komfortables Auto. Er bewahrte darin keinerlei Abfall auf und ließ es regelmäßig von außen und innen reinigen. Der Wagen war klinisch sauber, einschließlich der Fußmatten.
Der Verkehr in Wiesbaden war um halb sieben durchaus erträglich, deswegen brauchte er nur gute zwanzig Minuten bis zu seinem Arbeitsplatz. Er blieb knappe fünf Minuten dort. Sein Vorgesetzter schickte ihn nach Hamburg.

Als Lenore ihre immer noch geschwollenen verklebten Augen öffnete, war es draußen bereits wieder dunkel. Sie fühlte sich kein bisschen erholt, und sie hatte noch dazu schon wieder dieser fürchterlichen bohrenden Kopfschmerzen. Sie fühlte sich schmutzig und ungepflegt. Sie grunzte und murmelte und würgte und kämpfte sich auf die Beine. Sie schleppte sich ins Badezimmer, legte die Jacke, das Halfter und ihre restliche Kleidung ab, drehte die heiße Dusche auf, sank mit genussvoll geschlossenen Augen an der Wand hinab in die Duschwanne und blieb eine Weile unter dem heißen Wasserstrahl sitzen. Es war ein gutes Gefühl. Sie erinnerte sich, dass sie sich eigentlich beeilen sollte. Andererseits war Sonias Spur inzwischen sowieso schon ziemlich kalt, da kam es auf ein paar Stunden mehr oder weniger auch nicht mehr an.
Sie öffnete ihre Augen wieder und sah das Wasser über ihre Augenbrauen hinabtropfen.
Sie sah ihre Kleider auf dem Fußboden neben der Tür liegen. Sie wollte sie nicht wieder anziehen. Aber sie wusste nicht, woher sie jetzt neue bekommen sollte. Unterwäsche hatte sie im Rucksack, aber nicht mehr. Die ganze Sache hier war nicht auf längere Zeit angelegt gewesen. Vielleicht würde sie ihr Glück mit dem Concierge versuchen. Wenn er einigermaßen auf Draht war, würde er ihr was besorgen können. Sie wollte ja kein Abendkleid. Ihre Konfektionsgröße müsste reichen.
Aber erst würde sie sich die Zähne putzen. Ihr Mund fühlte sich an, als hätte sie in den vergangenen Stunden eine faule Kartoffel gelutscht. Lenore schloss ihre Augen wieder und legte den Kopf in den Nacken, um Wasser in ihren Mund laufen zu lassen. Die ersten drei Schlucke spuckte sie aus, dann trank sie. Dadurch wurde es schon besser. Ein bisschen. Die Kopfschmerzen blieben natürlich.
Nach einer Stunde unter dem viel zu heißen Wasser stieg sie aus der Dusche, trocknete sich ab und rief den Concierge an. Er war sogar ganz außergewöhnlich auf Draht und versprach ihr, in einer Stunde mit einem Satz frischer Kleider bei ihr vor der Tür zu stehen.
Sie ging zurück ins Bad, um sich die Zähne zu putzen. Als sie sich den Mund ausspülte, fiel es ihr plötzlich ein. Sie verschluckte sich und hing eine Weile hustend über dem Waschbecken, bevor sie wieder zum Telefon eilen konnte.
„Wer ist da?“ fragte Clarences Stimme.
Er schlief auch gelegentlich, aber das Telefon lag immer neben seinem Bett. Sie hatte eine Weile versucht, rauszukriegen, wann sie ihn weckte, aber das hatte sie aufgeben müssen.
„Ich bins, Lenore. Wen hast du gestern mit den Kreditkarten geschickt?“
„Was soll das denn jetzt? Fandest du ihn scharf, und jetzt willst du seine Nummer?“
Er hätte sich vielleicht gewundert, wenn er hätte sehen können, wie sie errötete. Sie fühlte sich nicht wohl mit diesem Thema. Der Gedanke, anderen Menschen auf diese Weise nahe zu kommen, bereitete ihr profundes Unbehagen.
„Quatsch. Ich muss ihn was fragen. Und ihr solltet mal mit dem Kerl reden, der die Fotos für die Dossiers macht. Das auf dem Bild, das ihr mir gegeben habt, ist nicht Sonias Bruder, oder zumindest nicht ihr einziger.“
„Lenore, was ist eigentlich los bei dir? Hast du Sonia verloren, oder“
„Ich finde sie wieder, aber bestimmt nicht, während ich mit dir über jedes kleine Detail streiten muss, das ich brauche!“
„Du weißt, dass wir keine persönlichen Daten“
„Der Kurier war nicht selbst da“, unterbrach sie ihn, sicher wissend, dass das seine Meinung ändern würde.
„Und jetzt bietest du mir an, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen?“
„Du sagst es.“
Er dachte kurz nach.
„Pedro. Wenn er sich nicht hinter dem Hauptbahnhof rumtreibt und Drogen verkauft, wohnt er in der Schanzenstraße, Nr. 23, Wohnung 117. Ich schick dir ein Phantombild. Er ist gewitzter als die meisten Dealer, du solltest vorsichtig sein.“
„Danke, Charlie.“
„Viel Glück, Engelchen.“
Sie legte auf. Während sie auf den Concierge wartete, gelte sie die Spikes in ihr Haar, zog einen Bademantel über, versorgte ihre kleine Verletzung mit dem Verbandskasten aus ihrem Rucksack und begann, sich über die Twix-Riegel herzumachen. Die Zeit reichte nicht, um sie alle zu essen. Ab dem fünften musste sie zwischen den einzelnen Riegeln eine Pause einhalten, um nicht alles wieder auszuspucken.
Lenore brauchte die Schokolade, den Zucker und das Fett. Mit diesem Auftrag war einiges schief gelaufen, und sie war daran sicher nicht unschuldig, aber sie würde es wieder in Ordnung bringen. Sie hatte jetzt eine Spur zu Sonias Bruder, und von da aus würde sich der Rest bestimmt irgendwie ergeben. Er konnte Sonias Wohnung betreten, ohne dass sich jemand darüber wundern würde. Er wusste, wo sie sich verstecken würde. Wahrscheinlich war er derjenige, den sie anrufen würde. Und außerdem wusste er wahrscheinlich auch etwas von ihrem Artikel und musste deshalb sowieso sterben.
Kurz dachte sie daran, dass sie noch kein Geschenk für ihren Großvater hatte, aber dafür war jetzt keine Zeit. Sie hatte wichtigere Dinge zu tun. Die würde sie zuerst erledigen, und dann wäre noch genug Zeit für das Geschenk.
Sie würde Sonia wieder finden. Natürlich würde sie. Sie musste.
Der Concierge brauchte tatsächlich siebenundfünfzig Minuten, entschuldigte sich dafür und lächelte sie ganz bezaubernd an. Er brachte ihr eine Jeans, die zu ihrem leichten Verdruss ziemlich eng saß und dazu einen hellgrünen Pullover und eine wunderbar weite Jacke, unter der sie einen Raketenwerfer hätte verstecken können. Sie hatte wirklich mal einen benutzt, bei einem Anschlag auf einen kambodschanischen Politiker. Dummerweise hatte er nicht in seiner gepanzerten Limousine gesessen, sondern in einem der Begleitfahrzeuge. Einer der Soldaten hatte ihren rechten Oberschenkel getroffen und dabei nur knapp die Arterie verfehlt. Aber sie hatte den Politiker schließlich doch noch erwischt. Er war ein fetter, widerlicher Waschlappen gewesen. Es war wahrscheinlich der ärgerlichste Auftrag ihres Lebens gewesen. Bis gestern zumindest. Aber der Raketenwerfer hatte ihr gefallen.

Lesegruppenfragen:

  1. Was hältst du von Jan Hauptmann?
  2. Was denkst du, was er beruflich macht?
  3. Ist der Dialog zwischen Lenore und Clarence verständlich?
  4. Magst du Raketenwerfer?
  5. Irgendwann schlage ich WordPress mal wegen der automatischen Pingbacks. Sobald ich rausgefunden habe, wie ich das hinkriege.
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9 Responses to Nimmermehr (16)

  1. Ein interessanter neuer Charakter, scheint ein sehr widersprüchlicher Typ zu sein.
    5 bzw. noch mehr Twix-Riegel, das lässt ja sogar das Naschmonster alt aussehen. 🙂

  2. Muriel sagt:

    Tja… Sie hat es bisher noch gut verbergen können, aber jetzt beginnen wir zu ahnen, dass Lenore irgendwie nicht ganz sauber ist.

  3. fragmentjunkie sagt:

    Also Lenore muss bald bluten, das ist wohl klar. Entweder lässt Du sie sterben oder sie verliert mindestens ein Auge. So kann es ja nicht weitergehen, weil:
    a) dann wäre sie der weibliche Terminator
    b) man muss langsam auch mal dem Leser etwas geben, ein bißchen Genugtuung, dass die Bösen auch mal auf die Fresse kriegen: Leichenmäßig steht es jetzt 20:0 – und dann wird jedes Spiel langweilig

  4. Muriel sagt:

    @fragmentjunkie: Ach komm. Sicher, es können halt nicht so viele Lenores sterben wie andere, aber dass sie nicht gelitten hätte, kannst du auch nicht sagen.

  5. fragmentjunkie sagt:

    Hm, ja je nachdem. Ich sehe es so, dass sie einen anstrengenden Arbeitstag hatte. Aber für ihre Verhältnisse nicht dramatisch schlecht.
    Das ist halt nur mein Gefühl…aber sie ist jetzt irgendo da, wo Bruce Willis im ersten Teil von Stirb Langsam war…aus meiner Sicht eben.

  6. Muriel sagt:

    @fragmentjunkie: Am Ende kommt es immer nur darauf an, wen du als die Bösen siehst… Lassen wir uns überraschen, wie es weitergeht.

  7. pampashase sagt:

    …eine faule Kartoffel gelutscht… Gefällt mir! Und bei „Viel Glück, Engelchen“ mußte ich lachen, nette Anspielung :mrgreen:

  8. madove sagt:

    1. Gefällt mir. Sehr. Der Kontrast ist einfach klasse, und auf den zweiten Blick finde ich ihn gar nicht so unplausibel. Blöd war nur, daß ich die erste Hälfte der Beschreibung beim Abendessen gelesen habe.
    2. Bis jetzt kann es ja noch alles sein, wo man Armani und Glashütte trägt. Aber ich nehme an, er ist ein Mann für besondere Gelegenheiten, ob jetzt von Clarence oder von den Asiaten oder von der Frau, die Sonia den Tipp gegeben hatte…
    3. Ja.
    4. Nein. Ich habs nicht so mit Waffen. Ich glaube fest an meine Fähigkeit, mir mit jeder Waffe, die ich verwenden will, selber mehr wehzutun als dem anderen. Deshalb ist je mächtiger (badabumm) desto schlimmer.
    Aber ich mochte den letzten Satz.
    5. Ja, das war albern. Zumindest kann man sie manuell irgendwie wieder wegmachen, scheints.
    6. Ich will jetzt auch Twix. Zwei oder drei würden allerdings reichen.

  9. Muriel sagt:

    @madove: 1. Dabei sollte man nicht lesen. Dabei sollte man fernsehen.
    2. Der Eindruck ist so beabsichtigt. Auch wenn er falsch ist.
    4. Die meisten Frauen finden da irgendwie nicht den Zugang zu…
    5. Irgendwann muss ich WordPress mal fragen, ob es eine effizientere Methode gibt, die Pingbacks zu verhindern als die, die ich benutze. Das Dumme an meiner Methode ist, dass WordPress sie jedes Mal automatisch wieder beseitigt, wenn ich einen Post zum Bearbeiten öffne, sodass ich jeden einzelnen Link wieder entpingen muss. Ich vermute, die haben einfach nicht dran gedacht, dass jemand ihre Software für sowas hier benutzen könnte, aber andererseits bin ich vielleicht auch nur zu doof.
    6. Es gibt ja diese besonders großen.

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