Freude an den kleinen Dingen

  1. In der letzten Woche habe ich in dem kleinen Wertsachenschließfach meines Fitness-Studios das Pfand vergessen, immerhin 2 Euro. Auf dem Parkplatz fragte ich mich noch, ob ich zurückgehe, aber der Parkplatz war ziemlich weit weg, es war kalt, es war spät, ich wollte nach Hause, und ich dachte, wahrscheinlich ist das Geld eh schon weg.
    Gestern besuchte ich wieder das Studio, benutzte wieder dasselbe Fach, und siehe da, es lagen zwei Euro in der Pfandausgabe. Ich könnte hier jetzt was von Kharma und Gerechtigkeit salbadern, aber ich fürchte, ich bin einfach der Einzige dort, der nicht den Mumm hat, seine Wertsachen einfach mit dem anderen Kram im Spind einzuschließen.
  2. Heute habe ich mal unseren Qualitätsmanagement-Bericht-Entwurf für das bevorstehende Audit gelesen und laut gelacht, als ich dies hier las: „Unser Ziel für das nächste Jahr: O Fehler.“
    Zugegeben, man muss ein bisschen genauer hinsehen, aber dieses Zeichen da ist keine 0 (Null). Es ein großes O (Ohhhh). Hoffentlich ist das das einzige Ziel, das zu erreichen wir von Anfang an völlig chancenlos sind.

2 Responses to Freude an den kleinen Dingen

  1. Salomea sagt:

    Ist das dann auch die StrOktOr- statt die STRUKTURqualität?! 😉 Alternativ kann man sagen, dass euer Qualitätsziel ist, dass die Kunden bzw. Klienten alle sagen „O wie schön arbeitet Firma XY.“ 🙂

  2. ruediger sagt:

    Die QA/QM beim pfuschen ertappt. *muhaaa*

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