Nimmermehr (22)

Jawohl, nachdem ihr das letzte Mal länger warten musstet, geht es diesmal ein bisschen schneller: Nimmermehr 22 ist da. Diesmal erfahrt ihr ein wirklich interessantes und echt wahres Trivia über Leichen, und Lenore kocht für Marten.

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg. 
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.
Die junge Frau hat im achten Teil noch eine PSP zu retten, zwei Überraschungseier zu essen, einen kleinen Auftrag zu erledigen und einen Kater zu beerdigen, bevor sie sich schließlich auf den Weg zu Sonia macht.
Sonia und die junge Frau, die uns nun endlich verrät, dass wir sie Lenore nennen dürfen, treffen im neunten Teil aufeinander, doch als Lenore siche gerade ernsthaft an die Arbeit machen will, taucht ein unterwartetes – und ein wenig absurdes – Hindernis auf.
Im zehnten Teil gibt es ein leider sehr kurzes Wiedersehen mit Kristina und Lenore und Sonia werden aus ihrer prekären Lage befreit.
Sonia gelingt im elften Teil die Flucht – gewissermaßen -, und wir lernen Clarence endlich mal persönlich kennen.
Lenores Tag hat eine ungute Wendung genommen, aber im zwölften Teil sieht sie schon wieder ein bisschen Licht.
Im dreizehnten Teil lernen wir Sonias Chef ein bisschen besser kennen, und er wiederum hat das zweifelhafte Vergnügen, Lenores Bekanntschaft zu machen.
Im vierzehnten Teil nimmt besagte Bekanntschaft ihren Lauf und kein gutes Ende.
Der fünfzehnte Teil führt uns nach Afrika. Wir besuchen Philippe, Kira und Clarence, aber es gibt leider keinen Tee und keine Kekse. Außerdem begleiten wir Sonias Bruder Marten zu seinem Lieblingsdealer.
Im sechzehnten Teil tritt mit Jan Hauptmann ein neuer Mitspieler auf, von dem wir erstmal nicht viel mehr erfahren, als dass er zum Thema Sauberkeit und Ordnung geteilter Meinung ist. Lenore erwacht aus einem langen, tiefen Schlaf, ohne sich besonders erholt zu fühlen. Trotzdem weiß sie nun, was sie zu tun hat.
Im siebzehnten Teil erwacht Sonia aus tiefem Schlaf und beginnt, sich mit dem Raum vertraut zu machen, in dem sie gefangen ist.
Der achtzehnte Teil führt Lenore zunächst in die Wohnung des Müsli essenden Drogendealers Pedro und dann per Taxi zu dem Haus, in dem sie Sonias Bruder Marten vermutet.
Sonia lernt im neunzehnten Teil ihren Entführer kennen und erfährt mehr über die Hintergründe dessen, was ihr widerfahren ist, während Lenore bei der Suche nach Marten die Hölle auf Erden erlebt.
Im zwanzigsten Teil zahlt sich Lenores Leiden aus, und Clarence und Kira führen ein problemorientiertes Gespräch.
Konstantin Klaus und Jan Hauptmann stellen im einundzwanzigsten Teil fest, dass sie nicht gut miteinander auskommen, und Lenore besucht mit Marten und ihrem Taxifahrer das etwas andere Restaurant.

Ausführlich könnt ihr das alles auf der Geschichten-Seite nachlesen.

„Wir haben Clearance, Clarence.“
„Ich fand es das letzte Mal nicht lustig, und das davor auch nicht, und das Mal davor auch nicht.“
Kira war die mit dem Pilotenschein, und Clarence saß nur daneben, las Death’s Acre und freute sich auf die Zeit, wenn die Klimaanlage die widerwärtige Mittagshitze Kameruns aus dem Cockpit vertrieben hatte.
„Aber diesmal war es schon ziemlich gut, oder?“ fragte sie, während sie die kleine Propellermaschine auf die Startbahn lenkte. Wie der Rest des Flughafens bestand auch die Startbahn im Grunde aus nicht mehr als einem möglichst gut gepflegten und etwas breiteren Feldweg. Die Fahrt war ziemlich holprig, aber es reichte zum Abheben.
„Äh… Ja.“ Clarence seufzte. „Wusstest du, dass eine Leiche in einem Zeitraum von 24 Stunden zwanzig Kilogramm Gewicht verlieren kann?“
„Zwanzig? Nein, das glaub ich nicht.“
„Doch, das stimmt. Steht hier.“
„Ach was. Quatsch.“ Kira verschränkte die Arme vor ihrer Brust und sah Clarence herausfordernd an. Als er ihren Blick einfach erwiderte und schwieg, schob sie ungläubig nach:
„Wo soll das denn alles hingehen? Das verdampft doch nicht!“
„Maden. Meinst du nicht, dass du jetzt wieder mit Lenken anfangen solltest?“
Kira seufzte und legte die Hände wieder an das Lenkrad. „Maden“, sagte sie zweifelnd.
„Maden“, versicherte Clarence.
Knapp zwei Minuten vergingen in Schweigen, während Kira darüber nachdachte.
„Ja, aber dann sind doch die Maden in der Leiche und wiegen dann eben zwanzig Kilo… Zwanzig Kilo Maden sind eine ziemlich kranke Vorstellung, oder?“
„Finde ich auch. Ich nehme mal an, dass die weg kriechen oder… metamorphieren und dann wegfliegen.“
Sie zog das Lenkrad zu sich und die Maschine hob ab. „Geht das so schnell?“
„Was weiß ich denn, ich bin doch kein Entomologe.“
„Wolltest nur mal mit deinem Halbwissen rumprahlen, was?“
„Genau.“
Die beiden waren auf dem Weg nach Takoradi.
„Fressen Maden eigentlich auch andere Maden?“ fragte Kira.
„Niemals. Die fressen doch nur totes Fleisch.“
„Und wenn die anderen Maden tot sind?“
Clarence seufzte resigniert, merkte sich die Seite, klappte sein Buch zusammen und legte es in sein Seitenfach. Kira würde so bald nicht aufgeben. „Dann fressen sie sie vielleicht.“
„Und du glaubst, so eine Made merkt den Unterschied?“
„Warum nicht?“
„Naja, mir kommen die nicht besonders clever vor.“
„Warum haben wir dann keine Maden, die uns fressen, wenn die den Unterschied nicht merken?“
„Weil wir nicht zulassen, dass irgendwelche blöden Fliegen Eier in uns legen?“
„Ja…“ Clarence kratzte sich an der Nase. „Ja, das macht Sinn. Aber es ist doch nun mal so, dass Maden keine anderen Maden fressen.“
„Woher weißt du das?“
„Das weiß doch jeder.“
Sie waren auf dem Weg zu Mkoba, der Vermittlerin. Sie wollten mit ihr reden, und es würde eines dieser Gespräche werden, die man einfach nicht über das Telefon führen kann.
„Ja?“ fragte Kira.
„Ja“, sagte Clarence.
„Ich wusste es nicht.“
„Ich liebe dich trotzdem, Schatz.“
„Es gibt ja auch Menschen, die Maden essen.“
Sie waren sich jetzt ziemlich sicher, dass Mkoba sie verraten hatte.
„Tote oder lebende?“
„Die Menschen oder die Maden?“
„Die Maden natürlich. Tote Menschen essen ja nichts mehr.“
„Tote Maden auch nicht.“
Clarence legte seine Stirn in Falten und schüttelte den Kopf, als wollte er etwas abschütteln.
„Ja… Ja, stimmt. Hast recht… Können wir über was anderes reden?“
„Du hast doch angefangen!“
„Und das bedaure ich sehr.“
Mkoba würde nicht lange Freude an ihren 30 Silberlingen haben.
„Wir können auch über Goofy sprechen“, schlug Kira vor.
„Nicht das schon wieder.“
„Ist doch aber so! Wenn Pluto ein Hund ist, dann kann Goofy doch unmöglich auch“
„Schweig, wenn du weiter leben willst.“
„Man schätzt ja, dass zwei Drittel aller Frauen gelegentlich Opfer häuslicher Gewalt werden.“
„Bestimmt haben sie es verdient.“
Kira und Clarence waren ziemlich gut gelaunt, in Anbetracht der Umstände.

Als Marten wieder zu sich kam, fiel ihm zuerst ein durchdringender Geruch nach Fäkalien auf. Gleich danach, dass er auf dem Bauch auf dem Boden lag und seine Hände auf seinem Rücken zusammengebunden waren. Seine Nase pulsierte schmerzhaft, wahrscheinlich, weil er darauf gefallen war.
Als nächstes vernahm er eine Frauenstimme, die scheußlich schief den Refrain von ‚Bridge over Troubled Water’ vor sich hin sang.
Er versuchte sich umzusehen, konnte aber nicht viel erkennen. Er lag anscheinend in der Küche, um sich herum sah er die Stahlfronten der verschiedenen Friteusen und Herde, und dann kamen Lenores Nike-Schuhe in sein Sichtfeld.
„Das war nicht sehr nett, was Sie da vorhin versucht haben“, sagte sie. „Ich kenne ein paar Leute, die Ihnen jetzt kein Essen mehr anbieten würden.“
„Was?“
Langsam und stückchenweise kehrte seine Erinnerung zurück. Er hatte einfach die Nerven verloren. Das musste einer von diesen Flashs gewesen sein, die Kalle manchmal hatte. Hatte er wirklich auf Menschen geschossen? Er schwitzte, obwohl ihm kalt war.
„Das höre ich öfter in letzter Zeit. Fange an, mich zu fragen, ob das an mir liegt. Wie mögen Sie Ihre Burger? Es herrscht freie Auswahl zurzeit, ist das nicht wunderbar? Das Mädchen hat gesagt, dass es die Sachen auch so zubereiten würde, wie ich will, aber ich sage immer, wenn man was ordentlich gemacht haben will, muss man es selbst machen. Außerdem darf sie das bestimmt gar nicht, und ich will nicht dran Schuld sein, dass sie ihren Job verliert.“
„Was?“
Er fürchtete, dass er tatsächlich geschossen hatte. Offenbar hatte er sein Ziel nicht getroffen. Er hoffte inständig, dass er auch alle anderen verfehlt hatte und versuchte vergeblich, sich trotz seiner Zwangshaltung nach ihnen umzusehen. Er begann, ein bisschen zu verstehen, wie Kalle sich während und nach ihren Flashs fühlen musste. Er zitterte, und der Schweiß war überall und ekelhaft klebrig. Es wurde Zeit, dass er von dem verdammten Zeug loskam. Wenn diese Irre wenigstens mit ihrem verdammten Burgergefasel aufhören würde…
„Was. Wollen. Sie. Essen?“
„Was ist mit Ihnen los? Was wollen Sie von mir? Warum Ummmpf!“
Sie hatte ihm richtig mit Schwung seitlich in den Bauch getreten. Er rollte sich auf die Seite und krümmte sich zusammen. Er versuchte reflexhaft, sich mit seinen Händen zu schützen, aber die waren ja hinter seinem Rücken zusammengebunden. Das dünne Kunststoffband schnitt in seine Handgelenke. Wenigstens trug sie keine Wanderstiefel. Es tat trotzdem furchtbar weh.
„Marten.“
Als er nicht antwortete, trat sie ihm noch einmal in den Bauch. Sie trat diesmal mit deutlich weniger Kraft zu, aber es tat immer noch höllisch weh. Er erbrach sich.
„Marten?“
„Ja…“ stieß er unter Husten und Würgen hervor, um einen weiteren Tritt zu vermeiden.
„Marten, was haben Sie gerade gelernt?“
„Was?“
Immerhin konnte er sie aufgrund seiner veränderten Position jetzt sehen, wenn auch nur von hinten. Sie hatte sich wieder dem Herd zugewandt, auf dem sie offenbar gerade etwas briet. Burger vermutlich.
„Marten…“ Sie zog seinen Namen drohend in die Länge.
Er sollte sich wohl möglichst schnell eine plausible Antwort einfallen lassen.
„Äh… Du stellst hier die Fragen?“
„Dicht genug dran.“ Sie nickte, ohne sich zu ihm umzudrehen. „Und jetzt machen wir gleich mal die Probe aufs Exempel. Marten, hören Sie mir zu?“
„Ja.“
Er nickte eifrig, bevor ihm klar wurde, dass sie ihn gar nicht sehen konnte.
„Was wollen Sie essen, Marten?“
Er wollte gar nichts essen. Es lag nicht nur an dem widerlichen Gestank.
„Ich… Ist es in Ordnung, wenn ich keinen Appetit habe? Sonst nehm’ ich aber auch gern was“, fügte er eilig hinzu.
Er war nicht besonders stolz drauf, dass seine Stimme zitterte und sein Körper sich schon in Erwartung des möglicherweise bevorstehenden Schmerzes anspannte und er vor Angst zu weinen begann. Aber er konnte nichts dagegen tun. Ihm blieb der Trost, dass es den meisten Menschen in seiner Position nicht anders gegangen wäre.
„Neinnein, das ist völlig in Ordnung. Aber wenn Sie nachher Hunger bekommen, halten wir nicht Ihretwegen an, das ist Ihnen klar, oder?“
„Ja… Ja, das ist in Ordnung.“
Er hätte fast noch einmal gefragt, was sie mit ihm vorhatte. Oder wo sie hinwollte. Aber er wagte es nicht. Hatte Pedro sie geschickt? Aber wenn Pedro so jemanden kannte, hätte er davon gehört. Oder?
„Vielleicht packen wir was für Sie ein. Was mögen Sie? Rein hypothetisch, für später?“
Marten konnte sich gerade beim besten Willen nicht vorstellen, in näherer Zukunft etwas essen zu wollen, aber er hielt es für keine gute Idee, ihr das zu sagen.
„Ich esse sonst immer… Wir sind hier bei McDonald’s, oder?“
Blöde Frage. Hier war alles voll mit goldenen M-Symbolen, aber er hatte Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren. Er zuckte zusammen, als ihm klar wurde, dass er eine Frage gestellt hatte. Sie schien es nicht zu bemerken, oder es störte sie nicht.
„Ja, sind wir. Es gibt heute eine Sonderaktion, alles ist umsonst, und Sie brauchen nicht mal diese dämlichen Coupons, also bestellen Sie einfach, was Ihr Herz begehrt.“
Er atmete durch.
„Ich… Dann nehm’ ich bitte… einen BigMäc, Fanta, Pommes, und… neun Chicken McNuggets mit Barbecue-Soße?“
„Bäh!“ rief sie laut und wirbelte zu ihm herum.
Marten hörte sich ein leises erschrockenes Quieken ausstoßen.
„Marten, Sie sind eklig! Fanta! Barbecue-Soße… Na, es ist Ihre Beerdigung.“ Sie zögerte kurz, dann schob sie ihre Unterlippe vor und sah ihn schmollend an. „Außerdem haben Sie gar keine Sonderwünsche! Hören Sie mal, das ist eine einmalige Gelegenheit.“
Er hielt es für opportun, einen Sonderwunsch zu äußern, obwohl er mit dem Essen bei McDonald’s immer ziemlich zufrieden gewesen war.
„Können Sie ein bisschen mehr Soße dazu tun, bitte? Die sind sonst immer so trocken.“
„Sie sind echt nicht ganz dicht.“
Sie zuckte die Schultern und schob ein paar Burger mit ihrem Spachtel auf ein Tablett. Sie legte den Spachtel kurz zur Seite und massierte beiläufig ihren Kopf, als hätte sie Schmerzen. Ihm fiel auf, dass sie sogar eine Schürze angelegt hatte. Und dass ein bisschen geronnenes Blut an ihrer rechten Schläfe klebte.

Das war’s für heute, und hier sind eure Lesegruppenfragen:

  1. War das ein bisschen zu albern? Nein, Unsinn, lasst mich anders fragen: War das viel zu albern? Oder, vielleicht noch sinnvoller formuliert: Habt ihr’s noch ausgehalten, oder war das schon zu peinlich?
  2. Glaubt ihr das mit den 20kg? Ich habe es nicht ausprobiert, aber es steht wirklich so in Death’s Acre.
  3. Kommt ihr bei dem Dialog in der ersten Szene mit, oder ist das zu viel Hin und Her? Ich selbst verliere bei sowas auch oft die Übersicht, wer nun gerade was sagt.
  4. Findet ihr die Barbecue-Soße bei McDonald’s auch eklig?

Natürlich könnt ihr mir auch unabhängig von den Fragen gerne alles mitteilen, was euch dazu einfällt. Dafür sind die Kommentare ja da.

8 Responses to Nimmermehr (22)

  1. Andi sagt:

    You made my day, wie der Franzose sagt.
    Das ist dann praktisch schon die Antwort auf Frage 1. Ich fand´s nicht zu albern, ich fand´s sehr lustig. Die Dialoge sind klasse. Kompliment!
    Übrigens find ich es nach der spannenden letzten Szene im McDonalds gut, dass es jetzt eine Szene gibt, die das Ganze wieder etwas… ähm… entspannt, sag ich mal. Aber es ist das falsche Wort. Du bist intelligent, du wirst wissen, was ich meine.

    2. Ich glaube grundsätzlich erstmal alles, was in solchen Fachbüchern steht. Ich kenne mich damit aber nicht aus. Soll wohl so sein. Ist das noch wichtig für die Geschichte?

    3. Geht mir auch so, dass ich ab und an bei längeren Dialogen den Überblick verliere. An einer Stelle ging´s mir hier auch so. Aber als ich die dann nochmal las, fiel mir auf, dass es nur an mir lag und nicht daran, wie du geschrieben hast.
    Nebenbei: ich dachte bisher, Mkoba sei ein Mann und keine Frau. Interessant, das. Find ich.

    4. Ich finde Fanta eklig. Aber Barbecue-Soße ist was Tolles.

  2. Muriel sagt:

    @Andi: 1. Danke für das Lob!
    2. Nein, ich wollte nur mal eure Meinung hören.
    3. Ich gebe zu, dass ich selbst nicht weiß, ob das eigentlich ein weiblicher oder männlicher Vorname ist.
    4. Barbecue ist was Tolles. Barbecue-Soße… Naja, vielleicht habe ich bloß noch nicht die richtige gefunden.

  3. Andi sagt:

    Ich hab sogar gedacht, Mkoba sei ein Nachname… 🙂

  4. pampashase sagt:

    1. Ich find die Albernheiten ganz unterhaltsam und sowas wirkt auf mich gar nicht albern, sondern in anbetracht der Situation eher gruselig. Das zeigt eher, wie irre die eigentlich sind.

    2. Ich nehme solche Fakten einfach so hin, ich hab davon keine Ahnung…und wenn´s so im Buch steht…okay

    3. Mit dem Dialog kam ich klar…allerdings hatte ich Probleme beim Wortspiel…Clearance…war mir nicht bekannt. Ich hab mir irgendsowas gedacht, aber google brachte Klarheit.

    4. Barbecue-Soße bei McDonald’s ist extrem ecklig und die Burger damit auch, mc rip…bähhhh Die Getränke sind da eigentlich alle nicht gut, alles irgendwie plärrig, dann lieber einen Shake.

    Mkoba ist ganz klar weiblich, weil du einmal über „sie“ geschrieben hast…wobei ich immer noch drauf gespannt bin, wer der „er“ aus diesem Satz war.

  5. Muriel sagt:

    @pampashase: 1.Schön, dass du das so siehst.
    3. Das Wortspiel ist aus dem Film „Airplane!“ und geht dort eigentlich noch weiter. Die Piloten heißen Clarence, Roger und Victor. Aber die komplette Fassung hier unterzubringen, war dann sogar mir zu doof.
    4. Schmecken die Softdrinks bei McDonald’s tatsächlich schlechter als woanders, oder habe ich das falsch verstanden?
    Was den „Er“ angeht, fürchte ich, dass das weitaus weniger spannend ist, als du jetzt hoffst…

  6. Andi sagt:

    Okay, jetzt bin ich verwirrt…
    Ich dachte ja, „sie“ sei Lenore und „er“ Mkoba… Alsoooo.

  7. pampashase sagt:

    Ich finde diese Softdrinks aus den Sirup-Maschinen plus einen halben Becher Eiswürfel überall gleich unlecker.

    Und zu „Er“…da gibt´s dann wenigstens einen „Aha-Effekt“, wenn ich den Zusammenhang schnalle. :mrgreen:

  8. madove sagt:

    1. Ich mag das, so zwischendrin mal, sehr sehr gerne. Außerdem, wie pampashase (vor langer Zeit) schreibt, macht es einem erst richtig bewußt, wie irre die alle sind.

    2. Krass. Kann ich mir schwer vorstellen. Liegt das echt nur an Maden? Ich meine, erstmal verliert man beim Sterben ja auch die Kontrolle über die Verdauung? Und dann könnte noch was verdunsten, vielleicht? Trotzdem, 20 kg kommt mir viel vor.

    3. Ging grade noch. Und ich mag Dialoge in direkter Rede, auch wenn sie unerklärlicherweise als schlechter Stil gelten.

    4. Ich habe dort noch nie welche gegessen. Ich war nur 2-3 mal „richtig“ bei McDonalds essen, und das ist bestimmt 15 Jahre her. (Manchmal , selten, kriege ich tierisch Lust auf einen pappigen Cheeseburger für 1€ , dann husche ich mit einer Kapuze über dem Kopf rein, damit mich niemand in flagranti erwischt, man hat ja einen Ruf als Öko zu verlieren 😉 … aber der BBQ-Sauce bin ich noch nicht begegnet.)

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