Frisch, fromm, fröhlich, Käßmann

Ich wollte ein bisschen nörgeln, aber ich war mir nicht sicher, wie und worüber.

Denn einerseits ist es natürlich gerechtfertigt, dass unsere Medien heute ausführlich darüber berichten, dass eine der zwei großen Kirchen Deutschlands eine neue Vorsitzende gewählt hat. Sicher ist das irgendwie eine Meldung, und sicher ist es durchaus nicht uninteressant, wem knapp 25 Millionen Deutsche ihr Seelenheil anvertrauen und wer diese 25 Millionen Deutschen zukünftig in Glaubensfragen repräsentieren darf.

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Andererseits ärgere ich mich einfach immer wieder darüber, dass die Kirchen in Deutschland einfach kraft ihrer scheinbaren gesellschaftlichen Durchdringung in mehrerer Hinsicht über einen Einfluss verfügen, der ihnen meiner Meinung nach kein bisschen zusteht.

Die EKD ist ein Verein, dessen Mitglieder durch die abenteuerliche Annahme verbunden sind, dass die Welt von einem allmächtigen und allwissenden Wesen erschaffen wurde, das vor rund 2000 Jahren mit einer menschlichen Frau einen Sohn zeugte, um die Menschheit von ihren Sünden zu befreien, indem dieser von besagter Menschheit zuerst gefoltert und dann grausam getötet wurde, um ihnen dann hinterher vergeben zu können.

Trotzdem erhalten die Repräsentanten dieses Vereins in unschöner Regelmäßigkeit eine öffentliche Plattform, um ihre mal mehr, mal weniger abstrusen Ansichten zu diversen wichtigen Themen zu äußern, obwohl diese Ansichten sich in der Regel auf zwei Bücher gründen, die Jahrtausende alt, in sich widersprüchlich und nach allem menschlichen Ermessen von hochgradig Bekloppten geschrieben wurden. Ungeachtet dieser kleinen Indizien gegen ihre Relevanz werden die beiden Bücher von den Vereinsmitgliedern für die ewige und einzige Grundlage von Moral und Recht gehalten. Warum also dürfen die dabei sitzen, wenn sich andere Leute ernsthaft unterhalten wollen?

Sogar beim Rückhalt in der Gesellschaft kann man meiner Meinung nach durchaus an den Kirchen zweifeln. Nicht ganz die Hälfte der Deutschen glaubt überhaupt an Gott – obwohl zugegebermaßen auch nur ein Viertel sich dem Atheismus zuordnet -, und Gottesglaube ist ja nun noch lange nicht identisch mit Kirchentreue. Abgesehen davon, dass es auch noch andere Kirchen gibt als die christlichen, behaupte ich mal völlig furcht- und quellenlos, dass maximal ein Drittel der Kirchenmitglieder ihren Glauben wirklich ernst nimmt. Wir dürfen nicht vergessen, dass man dort einfach per Taufe Mitglied wird und dann austreten muss, was nach meiner Erfahrung viele nur deshalb nicht tun, weil sie keine Lust haben, sich dafür zu rechtfertigen, oder weil sie es so nett finden, sich einer Gemeinschaft zugehörig zu fühlen. Wirkliche Kenntnis und Überzeugung von der christlichen Glaubenslehre ist da zumindest unter meinen Bekannten sehr, sehr, sehr selten zu finden.

Oder um es anders zu sagen: Die Leute von 7 Tage, 7 Köpfe (Gibt es das eigentlich noch?) verdienen in meinen Augen ähnlich viel Respekt und Raum für ihre Meinung zu Gentechnik, Abtreibung, Verhütung und Ethik wie die Repräsentanten dieser anderen Comedy-Truppe, die genausowenig lustig ist, und dafür noch anmaßend, selbstgerecht und bigott.

22 Responses to Frisch, fromm, fröhlich, Käßmann

  1. Citizen Kane sagt:

    Polemik beim sonst so ausgewogenen und bedächtigen Muriel! 🙂
    Die Bibel ist ein interessantes Buch, das (zumindest überwiegend) keine historischen, sondern mythisch-religiöse Wahrheiten verkündet. So erklärt mir das der Diplom-Theologe meines Vertrauens, der nebenbei katholischer Pfarrer ist und sich weniger um die ideologische Durchdringung der Gesellschaft kümmert als um das seelsorgerische Geleit für Angehörige von Suizidopfern, die Integration von vereinsamenden Senioren und die verlängerte Brutpflege für überforderte Jugendliche.
    Ich bin zwar praktischer Atheist, bringe es aber nicht übers Herz, aus der katholischen Kirche auszutreten – vielleicht auch deshalb, weil ich einige Geistliche kenne, die mir sowohl in intellektueller als auch in menschlicher Hinsicht den größten Respekt abnötigen. Ich halte es da – in leicht abgewandelter Form – mit Goethes Mephisto: „Von Zeit zu Zeit seh ich die Alte (= die Kirche) gern und hüte mich, mit ihr zu brechen.“
    Aber ja: Kritik an der Kirche ist dennoch richtig und wichtig. Spielen Sie sich mal in das Herz eines katholischen Pfarrers, der die erwähnte Drecksarbeit macht. Der wird Ihnen über Bischöfe, Enzykliken und Dogmen schon so seinen Teil erzählen.

  2. Arctica sagt:

    Die Kirche ist auch der einzige Verein, wo man beim AUSTRETEN eine Gebühr zahlen muss. Das hält leider auch viele davon ab.

  3. Muriel sagt:

    @Arctica: Danke für den Hinweis, das wusste ich noch nicht einmal. (Bin nicht getauft.)
    @Citizen Kane: Zu manchen Themen fällt mir einfach nicht viel Ausgewogenes ein. Ob die Bibel interessant ist oder nicht, ist sicherlich Geschmackssache. Mir hat die Lektüre gar nichts gegeben. Wahrheiten findet man darin sicher. So ziemlich jede, die man finden will.
    Trotzdem ist es natürlich wahr, dass auch für die Kirchen gute Menschen arbeiten. Ich bin sicher, dass es sogar bei der Bild-Zeitung und der GEZ gute Menschen gibt. Die Organisationen an sich werden dadurch aber in meinen Augen nicht viel weniger verachtenswert.

  4. PG sagt:

    Zur „Austrittsgebühr“: Die hängt damit zusammen, dass die Ämter, die sich um die Kirchensteuer kümmern, für ihre Dienste entlohnt werden (3% des Umsatzes, wenn ich mich recht entsinne), und auch Verwaltungsakte wie Ein- und Austritt abrechnen.

    Der Eintritt wird halt von der jeweiligen Körperschaft gefördert, der Austritt – wenig überraschend – nicht.

    Ob eine Organisation mit Körperschaftsstatus Kirchensteuer erhebt, ist Sache der Organisation. Die „großen“ Kirchen und einige israelitische Gemeinden nehmen diese Möglichkeit wahr, ein ganzer Haufen anderer Organisationen (Christian Science, Zeugen Jehovas, Bund für Geistesfreiheit, div. „Freikirchen“) eben nicht.
    Dort werden dann auch keine „Austrittsgebühren“ fällig, da kein Staatsakt anfällt (und wenns nur die Änderung der Markierung auf der Lohnsteuerkarte ist).

  5. Tim sagt:

    @ Citizen Kane

    Ich denke, kein einziger von uns Ketzern und Häretikern hätte etwas dagegen, wenn alle die Bibel als das ansehen würden, was sie ist: eine Geschichtensammlung aus der Bronzezeit. Es gibt ja auch viele Leute, die gern Donald-Duck-Hefte lesen und daraus meinetwegen vielleicht auch Anregungen für ihr Leben ziehen.

    Problematisch wird es allerdings, wenn nun ein nennenswerter Teil der Bibelfreunde selbige nicht bloß für Literatur (langweilige und generische übrigens, die Schemata sind ja zu einem erheblichen Teil von älteren Religionen übernommen) hält, sondern für Wahrheiten. Oder auch für Metaphern, hinter denen aber eine Wahrheit steckt? In der Psychologie nennt man sowas „Psychose“.

    Wieviel Vertrauen kann man in die geistige Gesundheit z.B. einer Kanzlerin haben, die bei ihrer Vereidigung darum bittet, daß ihr eine Figur aus der bronzezeitlichen Mythologie helfen möge?

  6. theomix sagt:

    In der Bloggerwelt machen sich manche von denen auch schon breit… 😉
    Sein Seelenheil sollte man nicht unbedingt Frau Käßmann anvertrauen, Ratsvorsitz der EKD ist ein repräsentativer Job.
    Dass die EKD ein Verein sei, ist mir neu. Wesentliches Anliegen dieser Einrichtung sind deine genannten Punkte nur bedingt. Der Protestantismus hat ja die Kultur des Infragestellens in sich, also auch gegenüber überlieferten Inhalten.
    Die Bewertung von den beiden Büchern und dem, was du an krausem Zeug darin erkennst, sieht für mich ein wenig anders aus. Aber auch hier ist es gut protestantisch, Fragen zu stellen.
    Der Rückhalt in der Gesellschaft geht zurück, keine Frage – auch hier werden wir uns wohl in der Bewertung unterscheiden.
    Die strikten Gegner von Abtreibung und Verhütung kommen aus der römischen Ecke, und ich empfinde hier keien Gemeinsamkeit…
    Bei 7 Tage 7 Köpfe trugen die Darsteller eine weniger lustige Kleidung. Obwohl das bei Evangelens vorherrschende Schwarz schon ein wenig eintönig wirken kann.
    Aber wirklich, hast gründlich genörgelt mit diesem Beitrag. Sogar „anmaßend, selbstgerecht und bigott“ soll ich sein. Tut mir leid, das bin ich nur, wenn ich nörgel… 😉

  7. Andi sagt:

    Ich bin bei dem Thema sehr zwiegespalten… Auf der einen Seite könnte und möchte ich dir voll zustimmen – auf der anderen Seite kenne ich einige Leute, die sich kirchlich engagieren und weiß deswegen, dass die Kirche auch von Kirchenleuten nicht nur „positiv“ gesehen wird. Einer meiner besten Freunde ist Pastor, für den die Bibel aber kein Heiligtum ist.
    Noch ein Gedanke zu Kirchen: nach dem 11. September war ich in einer Kirche – und das hat mir unglaublich gut getan. Und als mein bester Freund sich umgebracht hat, graute es mir vor dem katholischen Andachts-Gottesdienst. Aber als ich ein paar Tage nach der Beerdigung wieder in der Kirche war und eine Kerze für ihn angezündet hat, hat mir das auch sehr gut getan und mir Kraft gegeben. Vorher war ich nämlich wirklich am Ende – und als ich aus der Kirche rausging, schöpfte ich wieder Hoffnung.
    Das hängt natürlich nicht mit der Institution Kirche als solcher zusammen, schon klar… Aber es gibt eben Leute, die auch durch Gottesdienste oder so Kraft und Hoffnung ziehen. Verachtenswert kann ich das nicht finden.

    Im Übrigen mag ich Frau Käßmann. Die scheint mir nicht ganz so verknöchert zu sein wie beispielsweise ihr Vorgänger.

  8. Muriel sagt:

    @theomix: Danke für deinen Kommentar. Natürlich hast du mit fast allem Recht, was du schreibst. Wenn man alle in einen Sack packt und drauf haut, trifft man unweigerlich auch die falschen. Weil ich das aber bewusst in Kauf genommen habe, lebe ich jetzt auch damit und suche mir nur ein paar einzelne Punkte zum Antworten raus:
    Was den Protestantismus und das Infragestellen angeht, sehe ich das anders. Verglichen mit dem Katholizismus – vielleicht. Aber eine echte „Kultur des Infragestellens“ heißt nach meinem Verständnis Wissenschaft. Und die verträgt sich entgegen einer gelegentlich geäußerten Fehlauffassung nicht mit Religion.
    Welche Auffassung Kirchenfunktionäre beispielsweise zur Abtreibung vertreten, ist mir für Zwecke dieses Beitrags gleich. Ich störe mich daran, dass sie mit solcher Selbstverständlichkeit beispielsweise auch bei Gesetzgebungsprozessen dazu befragt werden, als hätten sie qua Amt besondere Einsichten in das Thema.
    Zur Kleidung: Touché!
    Und zum Schluss: Ich habe keine Anhaltspunkte, dich für anmaßend, selbstgerecht oder bigott zu halten. Ich schrieb da von meiner Wahrnehmung der Attitüde einer Organisation als Ganzes.
    @Andi: Zur Kirche als Organisation und den einzelnen Mitgliedern/Funktionären habe ich ja schon was gesagt. Frau Käßmann kenne ich gar nicht.
    Mich stört auch nicht, dass Menschen zusammenkommen, um mit Ritualen ihrer Hilflosigkeit im Angesicht der Realität Herr zu werden. Wenn sie das aber durch den Glauben an völligen Unsinn versuchen und auch noch andere damit belästigen, dann wird es in meinen Augen allmählich unschön.

  9. Gott sagt:

    MURIEL! Das klang aber kürzlich alles noch ganz anders, als Ich dir im Traum erschien.
    P.S. Ich bin schon vor über 1000 Jahren aus der Kirche ausgetreten.

  10. Muriel sagt:

    @Gott: Musstest du da was bezahlen? Nur so aus Neugier…
    Irgendwie erinnerst du mich gerade an diesen Witz, in dem Jesus die Erde besucht, zu seinem Vater zurückkehrt und sagt: „Stell dir vor, Papa, dieser Anglerverein, den ich damals gegründet habe – den gibt’s immer noch!“

  11. Gott sagt:

    @Muriel:
    Ich weiß nicht mehr wieviel, aber es war weniger als mich der Ablasshandel davor gekostet hat.

  12. Andi sagt:

    „Mich stört auch nicht, dass Menschen zusammenkommen, um mit Ritualen ihrer Hilflosigkeit im Angesicht der Realität Herr zu werden. Wenn sie das aber durch den Glauben an völligen Unsinn versuchen und auch noch andere damit belästigen, dann wird es in meinen Augen allmählich unschön.“

    Muriel – da simma uns einig. 🙂
    Hier in Dortmund läuft übrigens täglich eine ältere Dame durch die Stadt, mit einem großen Schild auf dem „Jesus rettet“ steht und spricht wahllos Menschen an. Mich hat sie auch schon angesprochen. Aber wir sind übereingekommen, dass weder Jesus mich retten kann noch ich gerettet werden will.

  13. Andi sagt:

    Ach so, zu Frau Käßmann:
    an der gab´s ja auch einiges an Kritik in der Vergangenheit, bspw. als sie sich scheiden ließ. Das war für einige nicht mit ihrer Kirchenarbeit vereinbar… Ich hab sie auch schon mal interviewen dürfen, das war ganz spannend und ich mag sie auch gerne. Die Frau hat was zu sagen.

  14. Muriel sagt:

    @Gott: Das musst du mir jetzt aber erklären. Ich dachte immer, am Ablasshandel hättest du richtig gut verdient. Sind Ablässe in der Produktion so viel teurer, als ich dachte?
    @Andi: Vielleicht hat Frau Käßmann was zu sagen. Dann ist es aber natürlich umso ärgerlicher, dass sie offenbar dazu neigt, es trotzdem nicht zu tun.

  15. […] Frisch, fromm, fröhlich, Käßmann […]

  16. fragmentjunkie sagt:

    Wahr, wahr, wahr. Im Grunde sprechen wir von einer gesellschaftlich anerkannten Sekte.

  17. FG sagt:

    Solche Elaborate wären etwas überzeugender, wenn sie nicht voller Unkenntnis und sachlicher Fehler wären. (Kein Protestant, der Ahnung von seiner Glaubenslehre hat, vertraut sein Selenheil Frau Käsmann an, sowas machen noch nicht mal Katholen beim Papst. Die bibel besteht aus mehreren Dutzend Bücher, zum Teil waren die Autoren sicherlich bekloppt, zum Teil aber auch extrem fortschrittlich. Zu behaupten dass Christen grundsätzlich die Bibel als einzige Quelle des Rechts anerkennen ist absoluter Dünnschiss.)

  18. Muriel sagt:

    @FG: Wir hatten das ja schon. Auch du hast mit deinen Hinweisen durchaus nicht ganz Unrecht. Ich finde aber, dass die Unschärfe in meinen Formulierungen in einer Polemik noch tragbar ist. Wenn ich mal eine differenzierte theologische Analyse des Christentums verfassen will, argumentiere ich sauberer, versprochen.

  19. Muriel sagt:

    @FG: Eine Kleinigkeit noch, weil mir das gerade wichtig scheint: Ich behaupte nicht, dass die Bibel als einzige Quelle des Rechts gesehen wird. Das wäre wirklich arg irreführend, um deine etwas unschöne Verdauungsanalogie zu meiden.
    Ich habe „Grundlage“ geschrieben und meine damit, dass Gottes Wort doch wohl mit Fug und Recht als die einzige legitime Basis auch weltlichen Rechts gelten muss, wenn man denn glaubt, dass es uns in geschriebener Form vorliegt.

  20. theomix sagt:

    Grundlage der Moral mag noch angehen, aber Grundlage des Rechts sehe ich so nicht. Zwischen Aufklärung und Entstehung des säkularen Staats ist es bei der Theologie (wenigstens bei der evangelischen) angekommen, dass es für die Rechtsprechung und die Rechstfindung andere als nur religiöse Grundlagen braucht.
    Sicherlich werden dann aus den ethischen/ moralischen Richtlinien Konsequenzen gezogen. Und offensichtlich für dich und andere nicht überzeugend rübergebracht. Aber es gibt auch Kirchenmitglieder, denen reicht als Begründung „weil es in der Bibel steht“ nicht aus.

  21. Muriel sagt:

    @theomix: Danke, das war hilfreich. Dass die evangelische Kirche keinen Gottesstaat anstrebt, war mir schon klar. Grundsätzlich gehört es doch aber zum christlichen Glauben, das Alte und das Neue Testament als das Wort Gottes anzuerkennen, wenn auch mit gewissen Vorbehalten, da es ja von Menschen geschrieben wurde; oder liege ich damit falsch?

  22. theomix sagt:

    Im Prinzhip Ja (sagt Radio Eriwan auch).
    Je nach persönlicher oder konfessioneller Vorliebe sind alle Worte gleich wichtig (Fundis) oder es wird gewichtet (Christus als Mitte und Maßstab zB). Auch die „Verteilung“ zwischen göttlich und menschlich ist höchst unetrschiedlich. Die universitäre Exegese untersucht die Bibel, wie andere Texte auch literarwissenschaftlich untersucht werden. Manche Biblizisten finden das glaubenzerstörend, ich finde es wichtig. Das Göttliche daran muss das bisschen Anfragen der Vernunft schon aushalten. Ist meine Sicht. An der darfst du gerne rumnörgeln. 😛

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