Nimmermehr (27)

Ich verkünde große Freude, Lenore ist wieder da!

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg. 
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.
Die junge Frau hat im achten Teil noch eine PSP zu retten, zwei Überraschungseier zu essen, einen kleinen Auftrag zu erledigen und einen Kater zu beerdigen, bevor sie sich schließlich auf den Weg zu Sonia macht.
Sonia und die junge Frau, die uns nun endlich verrät, dass wir sie Lenore nennen dürfen, treffen im neunten Teil aufeinander, doch als Lenore siche gerade ernsthaft an die Arbeit machen will, taucht ein unterwartetes – und ein wenig absurdes – Hindernis auf.
Im zehnten Teil gibt es ein leider sehr kurzes Wiedersehen mit Kristina und Lenore und Sonia werden aus ihrer prekären Lage befreit.
Sonia gelingt im elften Teil die Flucht – gewissermaßen -, und wir lernen Clarence endlich mal persönlich kennen.
Lenores Tag hat eine ungute Wendung genommen, aber im zwölften Teil sieht sie schon wieder ein bisschen Licht.
Im dreizehnten Teil lernen wir Sonias Chef ein bisschen besser kennen, und er wiederum hat das zweifelhafte Vergnügen, Lenores Bekanntschaft zu machen.
Im vierzehnten Teil nimmt besagte Bekanntschaft ihren Lauf und kein gutes Ende.
Der fünfzehnte Teil führt uns nach Afrika. Wir besuchen Philippe, Kira und Clarence, aber es gibt leider keinen Tee und keine Kekse. Außerdem begleiten wir Sonias Bruder Marten zu seinem Lieblingsdealer.
Im sechzehnten Teil tritt mit Jan Hauptmann ein neuer Mitspieler auf, von dem wir erstmal nicht viel mehr erfahren, als dass er zum Thema Sauberkeit und Ordnung geteilter Meinung ist. Lenore erwacht aus einem langen, tiefen Schlaf, ohne sich besonders erholt zu fühlen. Trotzdem weiß sie nun, was sie zu tun hat.
Im siebzehnten Teil erwacht Sonia aus tiefem Schlaf und beginnt, sich mit dem Raum vertraut zu machen, in dem sie gefangen ist.
Der achtzehnte Teil führt Lenore zunächst in die Wohnung des Müsli essenden Drogendealers Pedro und dann per Taxi zu dem Haus, in dem sie Sonias Bruder Marten vermutet.
Sonia lernt im neunzehnten Teil ihren Entführer kennen und erfährt mehr über die Hintergründe dessen, was ihr widerfahren ist, während Lenore bei der Suche nach Marten die Hölle auf Erden erlebt.
Im zwanzigsten Teil zahlt sich Lenores Leiden aus, und Clarence und Kira führen ein problemorientiertes Gespräch.
Konstantin Klaus und Jan Hauptmann stellen im einundzwanzigsten Teil fest, dass sie nicht gut miteinander auskommen, und Lenore besucht mit Marten und ihrem Taxifahrer das etwas andere Restaurant.
Der zweiundzwanzigste Teil war ein bisschen albern, aber trotzdem lehrreich: Kira und Clarence brachten euch was Spannendes über Leichen bei, und Lenore hat für Marten gekocht.
Im 23. Teil bekam Sonia ihr Abendessen serviert und plauderte dabei noch ein bisschen mit ihrem Entführer, während Lenore Marten auf dem Weg zu Sonias Wohnung zu motivieren versuchte.
Die Wirkung ihres kleinen Motivationsseminars sehen wir im 24. Teil, außerdem entdeckt Lenore eine Spur, die sie zu Sonia führen könnte.
Im 25. Kapitel besucht Kira Mkoba, und sie bringt ein ungewöhnliches Mordwerkzeug mit, während Jan Hauptmann und Konstantin Klaus Lenores jüngsten Tatort begutachten.
Von dort aus fahren sie zu Frau Trautwein, die sie im 26. Kapitel als Zeugin vernehmen, und Philippe wird von Kira wieder auf freien Fuß gesetzt, nachdem seine Unschuld erwiesen ist. Er bekommt einen Obstkorb und eine Karte.

Nicht zusammengefasst steht das auch auf der Geschichtenseite. Und hier ist das 27. Kapitel:

„Arme hoch!“
Lenore stand für ungefähr fünf Sekunden vor dem breitschultrigen Kerl mit der Desert Eagle im Hosenbund und blinzelte ihn verwirrt an.
„Und wie, glauben Sie, machen wir jetzt weiter?“ fragte sie ihn schließlich.
Er schüttelte seinen Kopf und zuckte die Schultern.
„Was glaubst du, hä? Ich check dich.“
Lenore hob eine Augenbraue.
„Sie wollen mich durchsuchen. Okay. Was, glauben Sie zum Beispiel, könnten Sie denn an mir finden?“
Jetzt war es an ihm, verwirrt zu gucken.
Die beiden standen im Flur eines unauffälligen Lagerhauses in der Nähe des Hamburger Hafens, vor der Tür zum Büro des Waffenhändlers Terry, Clarences Kontakt in Hamburg. Lenore hatte ein paar Stunden geschlafen, nachdem sie sich ein wenig mit dem Grundstück vertraut gemacht hatte, zu dem sie den Japanern gefolgt war. Dann hatte sie ihre dreckigen, blutigen Kleider gegen neue eingetauscht und sich zu Terry auf den Weg gemacht.
Maas’ Haus war nicht besonders gut gesichert. Natürlich wäre es einfacher mit Verstärkung, aber es ging viel schneller, wenn sie es alleine versuchte.
„Waffen“, sagte er.
Lenore seufzte und hielt mit leidender Miene die Fingerspitzen einer Hand an ihre Schläfe.
„Hat Clarence mich nicht angekündigt?“ fragte sie.
„Wer?“ fragte der Türwächter.
„Oh Gott.“
Sie zog die Desert Eagle aus seinem Gürtel und warf sie hinter sich in Richtung Ausgang. Bevor er richtig begriffen hatte, was geschah, hatte sie ihre beiden Waffen aus den Holstern gezogen und presste je einen Lauf von unten gegen seine Nasenlöcher.
„Sehen Sie“, erklärte sie ihm, während er mit nach unten verdrehten Augen an seiner Nase entlang auf sie herabblickte. „Wenn Sie meine Waffen suchen, müssen Sie mich dafür nicht abtasten, die zeige ich Ihnen gerne einfach so. In Ordnung?“
„J-ja, klar…“
„Gut.“
Sie steckte die beiden Pistolen wieder ein. Als er einfach nur da stand und sie anstarrte, fragte sie ihn: „Machen Sie jetzt die Tür auf oder was? Himmel noch mal, was ist denn mit Ihnen los?“
Kopfschüttelnd stapfte sie durch die Tür, die er schüchtern für sie aufhielt, und warf ihm im Gehen noch einen letzten fassungslosen Blick zu.
„Terry, Was haben Sie denn da für einen Primaten in Ihrem Vorzimmer stehen?“ rief sie dem Mann mit dem Bluetooth-Headset hinter dem Schreibtisch entgegen.
Er erstarrte wie das Kaninchen vor der Schlange, als sie eintrat. Er war ein Mann mittleren Alters in einem makellos gestärkten blauen Pinpoint-Hemd ohne Krawatte, beinahe kahlköpfig mit nur einem schmalen dunkelgrauen Haarkranz, dafür aber mit einem schwarzen Vollbart. Sollte er gedacht haben, dass seine Regungslosigkeit ihn verbergen würde, täuschte er sich, denn das bläuliche Blinken des Headsets verriet ihn.
Lenore blieb vor seinem Schreibtisch stehen, hob eine Hand und begann, an den Fingern abzuzählen, während sie sagte: „Ich brauche eine MP5SD, 4 Magazine, 200 Schuss Munition, zwei Handgranaten, nicht so wichtig, welche Sorte, und ein Kilo C4, darf gerne auch ein bisschen mehr sein.“
„Äh…“ Der Mann hatte sich immer noch keinen Zentimeter gerührt.
Sie betrachtete ihn mit leicht verengten Augen.
„Sie sehen so aus, als wollten Sie mich gleich fragen, was ich damit vorhabe. Tun Sie’s nicht, ich kann so was gar nicht leiden. – Hat mich denn hier niemand angekündigt?“ Sie sah sich in dem Büro um, während sie das sagte, als würde sie nach dem Boten Ausschau halten.
Terry schüttelte seinen Kopf.
„Was machen Sie hier?“ fragte er.
„Ich bin Lenore“, sagte sie ihm, bevor ihr einfiel, dass er das erstens offensichtlich schon wusste, und dass es zweitens seine Frage nicht beantwortete, weil hier niemand mit ihr gerechnet hatte. „Clarence sollte hier angerufen haben, aber ihm ist anscheinend was dazwischen…“
„Keine Bewegung!“ bellte der Türsteher, der inzwischen seinen Mut und seine Desert Eagle eingesammelt und dann die Tür zu Terrys Büro aufgestoßen hatte.
Lenore drehte sich nicht einmal zu ihm um. Sie sah dem Mann hinter dem Schreibtisch fest in die Augen, atmete tief durch und sagte so leise und ruhig, wie sie konnte: „Terry, ich schreie gleich. Schaffen Sie diesen Idioten hier raus und sagen Sie mir, ob es ein Problem gibt, oder ob ich meinen Kram mitnehmen kann.“
Terry zögerte nur einen Augenblick, bevor er dem Türsteher zunickte und ihn hinauswinkte.
Seine anfängliche Schockstarre hatte sich gelöst, und ihm wurde allmählich klar, dass sie wirklich nur hier war, um ihm etwas abzukaufen: „Ist der Typus der Granaten wirklich völlig egal?“
„Endlich redet hier jemand mit mir. Ja, es ist egal, solange sie laut sind, ich brauche die nur zur Ablenkung.“
„Sie sind wirklich die Lenore, oder?“ fragte er, während er bereits angestrengt auf seinen Monitor starrte und zu tippen begann.
„Glauben Sie, irgendjemand außer mir käme auf den Gedanken, dass es lustig wäre, sich auch so zu nennen?“
„Auch wieder wahr“, murmelte er. „Es sieht gut aus, nur was die MP5 angeht, müssen Sie leider wählen, ob Sie stattdessen lieber mit der A oder der K leben wollen. SD kann ich leider erst morgen besorgen, und Sie machen nicht den Eindruck, als wollten Sie warten.“
„Dann die K. Ich bin ja so erleichtert, dass wir uns doch gut verstehen, Terry. Ich bin ein bisschen mit den Nerven runter, wissen Sie, und ich kann Stress gerade nicht so gut vertragen.“

„Nein, ich hab keine Lust auf Monopoly, Monopoly ist doof!“ rief Isabelle.
„Stimmt, Monopoly ist doof!“ stimmte Laura ihr zu, aber Laura stimmte Isabelle immer zu.
„Ich finde Monopoly toll!” meldete sich Christopher zu Wort.
„Du gewinnst ja auch jedes Mal!“ sagte Torben, der eigentlich bei jedem Spiel jedes Mal verlor und das immer den anderen vorwarf.
„Ich bin eben besser!“ erwiderte Christopher.
„Bloß weil du mogelst!“ sagte Isabelle.
„Genau!“ bestätigte Laura.
„Wie kann man denn bei Monopoly mogeln?“ fragte Torben.
„Was wollen wir denn sonst machen?“ fragte Julian in möglichst sachlichem Tonfall.
Julian war schon vierzehn, und weil er der Älteste und außerdem noch der Bruder des Gastgebers war, fühlte er sich dafür verantwortlich, den sich abzeichnenden Streit in vernünftige Bahnen zu lenken. Außerdem hatte sein Vater ihm versprochen, dass er ihn auf den nächsten Segeltörn mitnehmen würde, wenn er nett zu seinem Bruder war. Und Sophia stand auch drauf, wenn er ein guter großer Bruder war. Julian war deshalb hochmotiviert.
Er wunderte sich, dass Christopher überhaupt noch wagte, Monopoly vorzuschlagen. Es löste jedes Mal den gleichen Sturm der Entrüstung aus.
„XBox“, sagte Isabelle.
„Aber das können ja höchstens vier spielen“, wandte Torben ein.
„Julian kann ja der Schiedsrichter sein“, schlug Isabelle vor.
„Schiedsrichter sein ist aber doof“, meinte Julian, „Besonders bei der XBox, wie soll denn das gehen?“
Die Zwerge kriegten sich immer wegen irgendwelcher Kleinigkeiten in die Haare und fanden seine Entscheidung dann furchtbar unfair, wenn es ausnahmsweise doch mal eine Unklarheit gab.
„Oder Topfschlagen!“
Allgemeine unartikulierte Ablehnung beantwortete Lauras Vorschlag. Den anderen war das viel zu kindisch.
„Lasst uns doch zelten gehen, im Garten“, meinte Torben. Torben war bei den Pfadfindern und hatte kürzlich ein Zelt geschenkt bekommen. „Wir nehmen Taschenlampen mit, und Julian kann uns Gruselgeschichten erzählen.“
Julian verdrehte die Augen und tat so, als würde es ihm auf die Nerven gehen, dass er ständig Gruselgeschichten erzählen sollte. Tatsächlich fand er es irgendwie cool, den Zwergen Angst zu machen. Torbens Vorschlag fand die Zustimmung aller Anwesenden, und so zogen sie los, um Taschenlampen, Isoliermatten, Schlafsäcke, Knabberzeug und das große Zelt zu holen.
Glücklicherweise war das Zelt sehr einfach aufzubauen, sodass Julian es selbst im Dunkeln und trotz der Hilfe seines kleinen Bruders in knapp dreißig Minuten fertig bekam.
Nachdem es sich alle gemütlich gemacht hatten und die Schalen mit Chips und M&Ms im Zelt verteilt waren, nahm Julian einen letzten Schluck Cola, bevor es losging, und alle Taschenlampen bis auf seine wurden ausgeschaltet.
Julian räusperte sich, entschied sich für eine seiner Geschichten und begann:
„Es gibt im Norden Schottlands einen See, in dessen Umgebung ungewöhnlich oft Wanderer verschwinden. Wenn sie dann wieder gefunden werden, sieht es oft so aus, als wären sie in den See gefallen und ertrunken, aber…“
Es lief gut. Von Anfang an herrschte die richtige Gruselgeschichtenstimmung, niemand machte dumme Witze, nicht einmal Laura, und Julian hatte Spaß. Immer an den richtigen Stellen gelang es ihm, die Zwerge zu erschrecken, und oft schrien sie dabei richtig laut auf. Julian erzählte mit verstellten Stimmen und passender Mimik, und er konnte das ziemlich gut. Seine Mutter war Schauspielerin, und sie hatte ihm kürzlich gesagt, dass sie sich vorstellen könnte, dass er auch bald mal eine Rolle in einem ihrer Filme bekam.
Für das große Finale hatte er einen ganz besonderen Trick vorbereitet; einen Faden, mit dem er die Zeltklappe aufziehen konnte, sodass es so aussah, als würde jemand von außen eindringen. Jedenfalls hoffte er, dass es so aussehen würde. Er war zuversichtlich, denn er hatte ja als einziger noch seine Taschenlampe, und die Dunkelheit und die Schatten waren seine Freunde. Er hatte die Erfahrung gemacht, dass es kaum etwas gibt, das nicht unheimlich wirken kann, wenn man es nicht richtig sehen kann.
„Und als Lord Waterforth gerade nachsehen wollte, woher die seltsamen Geräusch kamen, da…“
Julian zog an der Leine, und die Zeltklappe raschelte laut und klappte dann nach innen. Er schwenkte die Taschenlampe nach draußen, in der Hoffnung, dass irgendwelche Zweige oder Büsche unheimliche Schatten werfen würden. Die Zwerge quietschten auf und klammerten sich aneinander, und Julian lachte. Es hatte großartig geklappt. Dann verstummte sein Lachen, als er selbst nach draußen sah. Sein Kinn fiel herab und seine Augen weiteten sich. Ein paar Meter vom Zelteingang entfernt, im direkten Licht seiner Taschenlampe stand vor dem Zaun zum Nachbargrundstück eine menschliche Gestalt mit Rucksack in schwarzer Kleidung mit einer Skimaske, das Urbild eines Einbrechers. Die Gestalt legte den Kopf in den Nacken und stöhnte. Sie zog eine Maschinenpistole unter ihrer Jacke hervor, richtete sie auf das Zelt und hielt dann unentschlossen inne.
„Ich wollte ja die mit Schalldämpfer“, murmelte sie, um dann lauter und ziemlich resigniert zu fragen: „Ihr würdet niemandem von der Sache hier erzählen, oder? Wenigstens nicht innerhalb der nächsten zehn Minuten, vielleicht?“

Lesegruppenfragen:

  1. Ich habe jetzt ein bisschen was übersprungen, was mir nicht so wichtig vorkam. Findet ihr das in Ordnung? Oder hattet ihr Schwierigkeiten, zu verstehen, was los ist?
  2. Findet ihr die Kinder einigermaßen glaubwürdig? Gehen Kinder heute noch zelten?
  3. Was glaubt ihr, wie das mit Lenore und den Kindern weitergeht? (Bisher bin ich noch nicht mal sicher, ob ich es überhaupt erzähle.)

6 Responses to Nimmermehr (27)

  1. pampashase sagt:

    1. Der Anfang hat mich etwas irritiert…

    Der Waffenhändler weiß erst nicht wer sie ist und dann anscheinend doch, weil er ihr ja dann die Waffen einfach so besorgen will. Entweder hab ich jetzt irgendwas vergessen oder es ist wirklich so verwirrend 🙂 …mal sehen was die anderen schreiben.

    Oder es liegt wirklich daran, dass Clarence sie hätte ankündigen müssen, es aber nicht getan hat, hmmmm?

    2. Die Kinder finde ich absolut glaubwürdig!

    3. Ich hoffe einfach mal, dass sie jetzt schon so verwirrt und unprofessionell ist, dass sie den Kindern nichts tut.

  2. Ich lese natürlich auch immer noch mit, hatte bloß so eine kommentierfaule Phase…
    1. Für mich ist das okay.
    2. Ich finde die Kinder auch glaubwürdig, es gibt tatsächlich noch Kinder, die Zelten gehen. 🙂
    3. Ich hoffe natürlich, dass sie den Kindern nichts tut, es wurde ja schon einige Male angedeutet, dass Kinder für sie etwas Besonderes sind. Allerdings rechne ich eher mit dem Gegenteil, also dass sie die Kinder umbringt und dadurch noch ein Stück mehr Richtung Wahnsinn abdriftet…

  3. fragmentjunkie sagt:

    So…gelesen

  4. Muriel sagt:

    Allen vielen Dank für die Antworten.
    @pampashase: 1. Es ist eigentlich so gedacht, dass er von ihr gehört hat und deshalb ungefähr weiß, wer sie ist, dass er aber nicht mit ihr gerechnet hat.
    @Fellmonsterchen: Schön, dass du noch dabei bist.
    @fragmentjunkie: Alles klar.

  5. pampashase sagt:

    Ja, so in der Art hatte ich es mir dann auch gedacht…lag wohl an meiner Tagesverfassung, dass ich verwirrt war :mrgreen:

  6. madove sagt:

    1, Für mich auch okay.

    2. Ich finde es glaubwürdig, muß aber bei genauerem Nachdenken feststellen, daß ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe, was Kinder heute so machen. Also über kulturpessimistisches Wehklagen in FilmFunkundFernsehen hinaus, meine ich.
    Darüber hinaus weiß ich nicht mal, was Kinder so gemacht haben, als ich selbst eins war, weil ich fast nie dabei war und sich mir das alles, wenn, nicht erschlossen hat. ich habe also keine Ahnung und sollte die Klappe halten. Daher die lange Antwort. Äh.

    3. Ich finde ja, sie könnte ihnen glauben, daß sie die nächsten zehn Minuten nicht schreien. Aber ich fürchte, das wäre unprofessionell und riskant, also versuch ich mich schonmal an die Alternativlösung zu gewöhnen….. ungern.

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