Menschenähnlich (15)

Jaha, nicht mal eine Woche! Gut, was? Und als wäre das noch nicht genug, habe ich auch endlich mal wieder die Geschichte- Seite aktualisiert.

[picapp align=“none“ wrap=“false“ link=“term=Brent+Spiner&iid=1786789″ src=“1/7/d/6/Brent_Spiner_and_198e.jpg?adImageId=12500982&imageId=1786789″ width=“380″ height=“254″ /]

Ich wünsche euch viel Vergnügen mit dem neuen Kapitel unseres Fortsetzungsromans „Menschenähnlich“.

Was bisher geschah:
Im ersten Kapitel wohnen wir dem Aufbruch zweier Raumfahrer namens Jake und David bei, die eine kostbare Fracht aus 13 Androiden zu einem fremden Planeten transportieren sollen.
Bereits im zweiten Kapitel folgt der abschussbedingt gewaltsame Abbruch dieser Reise. Dafür lernen wir Kalon und An’Yik kennen, die sich als reisende Helden betätigen und dabei anscheinend auch manchmal vor ethisch nicht ganz einwandfreie Vorgehensweisen zurückschrecken. Sie sehen den Absturz des Raumschiffes und hoffen auf reiche Beute.
Im dritten Kapitel erwachen Jake und David in ihrem abgestürzten Raumschiff und retten sich, einen der Androiden und ein paar andere Kleinigkeiten in ein Rettungsboot, bevor das Schiff im Meer versinkt. Gleichzeitig lauert ein Schlichter gemeinsam mit ihrem verräterischen Gefährten Berren den beiden reisenden Helden auf, um sie einem unerfreulichen Schicksal zuzuführen.
Im vierten Kapitel packen David und Jake ihr neues Spielzeug aus, und Kalon erwacht aus der Betäubung, in die der Blasrohrpfeil des Schlichters in versetzt hat. Er stellt fast, dass seine Gefährtin An’Yik ihn zwar aus der unmittelbaren Gefahr retten konnte, nun aber ihre ganz eigenen Probleme mit dem Pfeilgift hat.
Im fünften Kapitel haben wir den Autokraten und seinen Ersten Sekretär Larn kennengelernt, die gemeinsam danach streben, die kostbare Ladung der Emerald-17 in die Hände zu bekommen. Währenddessen lernten David und Jake ein Stück dieser Ladung noch etwas näher kennen, und Kalon und An’Yik fanden ihre Spuren im Sand.
Auch im sechsten Kapitel kam noch mal jemand Neues dazu: Shianuk und ihr Onkel Noot haben einen unserer Androiden am Strand gefunden, werden aber leider unterbrochen, bevor sie ihn näher kennenlernen können. Währenddessen erklärt Jake David, was genau ihn an der Maschine so sehr stört, bis die mit Kalon und An’Yik ans Lagerfeuer zurückkehrt.
Im siebten Kapitel muss der Erste Sekretär unter äußerst widrigen Umständen eine Reise beginnen, Kalon bietet sich und An’Yik als Führer an, wird aber von der überraschenden Ankunft weiterer Besucher unterbrochen, und Shianuk lernt den Mann aus der Kiste kennen.
Jake findet im achten Kapitel seine Munition nicht, aber Kalon kann die Gruppe mit einem gewagten Bluff retten. Shianuk beantwortet die Fragen des Mannes aus der Kiste, so gut sie kann, und lässt sich überreden, sich mit ihm auf die Reise zum Autokraten zu machen.
Im neunten Kapitel lernt der Zweite Sekretär den Autokraten kennen, und der Erste Sekretär erfährt von der Begegnung der vier Soldaten mit den Weltraumfahrern. Seine Patrona macht einen Vorschlag.
Im 10. Kapitel baut der Mann aus der Kiste ein Floß für Shianuk, Jake, David, An’Yik, Kalon und die Androidin teilen sich auf.
Der Autokrat besucht im 11. Kapitel eine alte Freundin, die ihm bei der Suche nach den Flüchtlingen helfen soll, und An’Yik, Jake und die Androidin lernen sich unterwegs etwas besser kennen.
Im 12. Kapitel lässt der Erste Sekretär sich erweichen, und Shianuk und der Androide erobern den Palast des Autokraten, nachdem sie den sonderbaren und völlig unpassend benannten Kopfkäfer kennengelernt haben.
Im 13. Kapitel werden David und Kalon von Dick und Doof verhaftet, und die An’Yik macht sich Sorgen, weil die beiden nicht pünktlich am Treffpunkt erscheinen, nachdem sie entschieden hat, Jake vorerst nicht zu essen.
Shianuk und der Androide werden im 14. Kapitel vom Autokraten überrascht, und David, Kalon, Dick und Doof fallen in die Hände einer Einheit der Autokratischen Armee.

Was heute geschieht:
„Exzellenz!“ Der Andarssianische Botschafter vollführte eine so tiefe Verbeugung, dass ihm seine langen lockigen Haare ins Gesicht fielen und er sie wieder richten musste, nachdem er sich aufgerichtet hatte, um Larn abwartend ansehen zu können.
„Botschafter“, sagte Larn, „Wie nett, dass Sie beschlossen haben, uns einen Besuch abzustatten.“
„Äh… Nun ja…“ murmelte der Mann, offensichtlich verwirrt von Larns falscher Freundlichkeit.
Obwohl Larns Zelt durch den riesigen Schreibtisch aus dunklem Holz, die vier aus Tashino-Ri mitgebrachten Statuen, zwei Gobelins an den Wänden und seine schiere Größe durchaus luxuriös zu nennen war und dicke Teppiche den Sand am Boden verdeckten, war es doch anhand der Plane über ihnen, der Eingangsklappe und des durch die Wände schimmernden Sonnenlichts unübersehbar, dass es sich nur um ein Zelt handelte. Der geckenhafte Botschafter mit seiner Pluderhose, der Brokatweste und dazu passenden jacke, dem federgeschmückten Hut und dem Ziermarder, der in angrifsslustiger Haltung auf seiner linken Schulter saß, wirkte hier sonderbar deplaziert.
„Sie haben Glück, dass mein Vertrauen in die freundschaftlichen Beziehungen unserer Reiche nahezu keine Grenzen kennt, denn sonst hätte ich wahrscheinlich die nicht genehmigte Landung mehrerer Schiffe vor unserer Küste als kriegerischen Akt auffassen müssen.“
Der Botschafter räusperte sich. „Nun ja, gewiss. Sehen Sie, Exzellenz, der Grund meines Besuches…“ Er zögerte und schaute nervös zu den Soldaten, die ihm den Weg aus Larns Zelt abschnitten. Anscheinend war sein eigenes Vertrauen in diese freundschaftlichen Beziehungen – und seinen Diplomatenstatus – nicht ganz so unerschütterlich. „Ich bin hier, um über das abgestürzte Raumschiff zu verhandeln.“
„Das Raumschiff, natürlich!“ rief Larn mit einem breiten aufgesetzten Lächeln. „Aber verhandeln…“ Er ließ das Lächeln verschwinden. „Nein, eigentlich nicht. Was gibt es da Ihrer Meinung nach zu verhandeln?“
„Die Aufteilung“, antwortete der Botschafter, während seine Hand an seinem Kragen herumfingerte, „Seine Magnifizienz, der Fürstkomtur von Andarssia ist der Meinung, dass der Absturz des Schiffes im Meer bedeutet, dass sein Inhalt zwischen den angrenzenden Nationen aufzuteilen ist.“
Larn ließ eine kurze dramatische Pause nach diesem Satz, bevor er in sachlichem Tonfall und sehr klar artikuliert antwortete: „Seine Magnifizienz kann seine Meinung in ein Salatblatt wickeln und sie sich dann in eine Körperöffnung seiner Wahl schieben. Das Schiff ist auf unserem Territorium abgestürzt, und es ist vollkommen unerheblich, ob es dabei in Wasser gefallen ist, auf Land oder in einen Schokoladenpudding.“
Der Botschafter öffnete und schloss einige Male seinen Mund und machte dabei Geräusche, als hätte er gerne etwas gesagt, allerdings ohne zu wissen, was. Sein Blick irrte unsicher zwischen dem Standbild eines Gladiatoren mit defensiv erhobenem Schild und der gegenüber stehenden Statue eines springenden Ash-Hedai herum.
„Kann ich sonst noch etwas für Sie tun, Botschafter? Benötigen Sie Aufklärung über noch andere Aspekte des Völkerrechts, oder darf ich mich jetzt wieder meiner Arbeit widmen?“
„Exzellenz, die Gefangenen sind eingetroffen!“ erscholl plötzlich eine Stimme von außerhalb des Zeltes, bevor ein weiterer Soldat hineinstürmte und beinahe mit einem der drinnen wartenden zusammengestoßen wäre. Er zögerte kurz, als er sah, dass er offenbar etwas unterbrach, entschied sich aber doch dafür, seinen Auftrag auszuführen: „Die Gefangenen sind eingetroffen! Sollen wir sie sofort vorführen?“
Der Andarssianische Botschafter wirbelte zu dem Neuankömmling herum und plusterte sich sichtlich auf. „Gefangene? Aus dem Raumschiff?“
Larn verdrehte die Augen und stöhnte tonlos. Sicher, er hatte befohlen, dass sie die Gefangenen sofort zu ihm bringen sollten. Aber da hatte er auch noch nicht gewusst, dass dieser Hanswurst von Botschafter ihm eine Aufwartung machen würde. Nun war es zu spät, und nichts mehr zu tun, als mit dem Strom zu schwimmen.
„Sie merken, Botschafter, ich kann leider nicht mehr Zeit für Sie erübrigen. Bitte seien Sie doch so freundlich, umgehend auf Ihr Schiff zurückzukehren, damit wir uns nicht gezwungen sehen, irgendetwas Unerfreuliches mit Ihnen anzustellen, um unseren Ruf zu erhalten, ja?“
Larn konnte eine gewisse Genugtuung nicht leugnen, als er den erbleichten Mann aus seinem Zelt stolpern sah. Es war ein gutes Gefühl, ein Reich zu repräsentieren, das die Existenz seiner Nachbarn lediglich aus Desinteresse duldete.
„Jetzt bitte die Gefangenen.“
Zwei Männer wurden in Ketten hereingeführt, einer im mittleren Alter, einer offensichtlich deutlich darüber hinaus, und hinter ihnen die beiden Inquisitoren, nicht gefesselt, aber offenkundig auch nicht freiwillig hier. Er hatte die beiden hin und wieder im Palast gesehen, aber ihre Namen kannte er nicht.
„Ich nehme an, dass es – also, wenn ich – Exzellenz, Sie sind sich sicher darüber im Klaren, dass – es ist nicht… Sie wissen schon!“ sagte der schmale Inquisitor mit der Hakennase.
Larn lächelte und nickte. „Ich weiß. Und nur, damit Sie es auch wissen: Sie können dabei bleiben, während ich mit den Gefangenen rede, aber wenn Sie das hier zu einer Debatte über irgendwelche uralten Kardinalerlasse machen wollen, dann sähe ich mich gezwungen, Sie zunächst einmal irgendwo anders unterzubringen. Irgendwo, wo es vielleicht nicht so besonders gemütlich ist.“
„Wenn… Da… Wir… Verstehe, Exzellenz.“
Der schmale Mann nickte, trat einen Schritt zurück und senkte demonstrativ seinen Blick.
„Wundervoll.“ Larn legte seine Hände vor seiner Brust aneinander und lächelte die Gefangenen an. „Ich nehme an, dass keiner von Ihnen beiden ein künstlicher Mensch ist, der die Fähigkeit hätte, seine Ketten zu zerreißen, als wären sie Spinnweben. Stimmt das soweit?“
Ein dumpfer, schwerer Schlag erklang von draußen, etwas krachte, und allgemeines Geschrei und Gelärme begann. Larn hob eine Augenbraue und drehte sich kurz zu den Geräuschen um, was natürlich sinnlos war, weil er hinter sich nichts sehen konnte außer der Wand seines Zeltes.
„Wir beide“, antwortete der jüngere der beiden, „Aber wir dachten, wir warten lieber noch mal ab, wo die Reise hingeht. Vielleicht gibt es ja Kekse.“
Larns Lächeln wurde noch ein bisschen dünner, als es ohnehin gewesen war. „Die einzigen Kekse, die Sie zu erwarten haben, werden Ihnen nicht…“
Er ließ seine Stimme verklingen, als jemand von draußen in das Zelt platzte.
„Exzellenz!“ rief ein junger uniformierter Kurier, „Die Andarssianer greifen uns an!“
Larn hob beide Augenbrauen. „Die Andarssianer… Wen? Uns?“
Der Kurier nickte aufgeregt. „Sie schießen mit ihren Geschützen auf unser Lager und haben Truppen gelandet!“
Larn stöhnte, schüttelte den Kopf und vergrub ihn in seinen Händen. „Mmmm…“ Er hob seinen Kopf wieder und sprach den Führer des Trupps an, der die Gefangenen gebracht hatte: „Schaffen Sie die vier irgendwo hin, wo Sie nicht im Weg sind. Und Sie“, fügte er zu dem Kurier gewandt hinzu, „Laufen zurück zu General Karschekk und sagen ihm, wenn ich nicht innerhalb von zwei Stunden Nachricht habe, dass die Andarssianer vernichtend geschlagen wurden, dann komme ich selbst mal vorbei.“

Jake erreichte die Kuppe des kleinen Hügels, den er der Maschine nach hinaufgeklettert war – er fand es ausgesprochen frustrierend, dass jemand, den er so wenig leiden konnte, ihn so mühelos in allem übertraf und sich dabei nicht einmal anzustrengen schien – und sah, dass die lauten Rufe, das Krachen und Klirren ihn nicht getäuscht hatten.
Vor ihm breitete sich ein militärisches Lager aus, das nach modernem Maßstab nicht besonders groß war für ein Land, das sich irgendwo auf dem Niveau des irdischen Mittelalters bewegte, dessen Errichtung aber wahrscheinlich schon ein beträchtliches Engagement darstellte.
Auf den ersten Blick schätzte er, dass das Lager vielleicht aus zwei- bis dreihundert Zelten bestehen mochte, von denen die meisten ungefähr vier mal vier Meter maßen und ihn ein bisschen an die Römerlager aus Asterixheften erinnerten, auch deshalb, weil hier und da im Lager kleine Wimpel und Flaggen verteilt waren, auf denen unterschiedliche Wappen prangten.
Eine kleine Flottille von sechs Schiffen beschoss das Lager vom Wasser aus, während einige Einheiten von Soldaten – mutmaßlich Landetrupps der Schiffe – sich erste Kämpfe mit den Truppen aus dem Lager lieferten. Die Kämpfer aus dem Lager trugen schwarze Uniformen, bei manchen teilweise verdeckt von blitzenden Brustpanzern.
Jake war kein Experte für Kämpfe mit Schwertern, Speeren und Katapulten, aber nach dem Zahlenverhältnis schätzte er, dass die Angreifer nur deshalb noch keine vernichtende Tracht Prügel bezogen hatte, weil sie die Insassen des Lagers überrascht hatten. Falls der Kommandant der Flottille nicht noch ein gewaltiges Ass im Ärmel hatte, musste er ein monumentaler Vollidiot sein.
„Bist du sicher, dass David und Kalon da drin sind?“ fragte er.
„In diesem Zelt“, antwortete die Maschine. Sie zeigte auf eines, ziemlich in der Mitte des Lagers, nicht zu nah an der Front, falls man den Ort, an dem die meisten Scharmützel stattfanden, so nennen wollte.
„Naja“, sagte er, „Wenigstens stehen die Chancen ganz gut, dass niemand uns entdeckt…“
Und wenigstens war es unwahrscheinlich, dass den beiden etwas zustoßen würde, weil eine der beiden Seiten einfach übermütig wurde. Es war eine blöde Idee gewesen, sich zu trennen. Jeder, der mal einen Horrorfilm gesehen hatte, hätte das wissen müssen. Jake hätte es David gegenüber nie zugegeben, aber er war wahrscheinlich der einzige Mensch, den er ohne Zögern als seinen Freund bezeichnen würde. Er versuchte, nicht an die Möglichkeit zu denken, dass ihm etwas zugestoßen war, und widerstand der Versuchung, die Maschine zu fragen, ob sie erkennen konnte, ob es David gut ging. Natürlich konnte sie das nicht. Der Transmitter funktionierte in einem Gesunden wie in einem Kranken wie in einem Toten.
„Worauf warten wir?“
„Ich halte es für empfehlenswert, die Rettung der Gefangenen mir zu überlassen“, sagte die Maschine.
„Pfff… Weil du so eine fiese Kampf-Porzellanpuppe bist, ja?“
„Weil Sie verletzt werden könnten. Ich kann einen Armbrustbolzen im Flug fangen, und Schwerter können mich nicht erheblich beschädigen. Sie hingegen sind vielen Gefahren eines Gefechts schutzlos ausgeliefert.“
Jake sah sie an, unentschlossen, ob er verärgert oder einfach nur belustigt sein sollte. „Genauso schutzlos, wie ich all die Jahre im Krieg gegen die Kalim war?“
„Wie oft wurden Sie in diesem Krieg verletzt?“
Jake hatte keine Ahnung, weil es ziemlich oft gewesen war, aber der Teufel sollte ihn holen, wenn er das jetzt zugab. Es war auch nie etwas richtig Ernstes gewesen. Obwohl, das eine Mal… aber das Bein war ziemlich unkompliziert nachgewachsen.
„Kommt es mir nur so vor, oder versucht sie, mich zu ködern?“ fragte er An’Yik.
Die Reptilienfrau zeigte ihre spitzen Reißzähne – er war sich immer noch nicht sicher, ob das ein Lächeln war, oder eher ein Zeichen von Ärger – und antwortete: „Ich hatte mich schon gefragt, wie sie widerstehen kann.“
„Wenn du anfängst, Witze zu machen, resetten wir dich, klar?“
„Ich hätte angenommen, dass Humor ein für Sie angenehmer Charakterzug wäre.“
„Humor, klar… Übertreib mal nicht. Mir würde es schon reichen, wenn du überhaupt irgendeinen Charakter hättest.“
„Ich vermute, dass dieses Defizit der Grund ist, aus dem mein Körper mit weiblichen Attributen versehen wurde, die für Sie erfreulich sein sollten. Sagt Ihnen das Design nicht zu?“
„Ob mir- Herrgott, du bist eine Maschine!“
„Können wir das vielleicht später besprechen?“ unterbrach An’Yik das Gespräch.
„Wie auch immer…“ Jake stöhnte und massierte seine rechte Schläfe mit Zeige- und Mittelfinger einer Hand. „Warum gehen wir nicht doch lieber zu dritt? Dann ist auch jemand dabei, der tatsächlich etwas tun kann, falls es überraschend erforderlich werden sollte, Gewalt anzuwenden, statt einfach nur dazustehen und dumm zu grinsen.“
„Sie sind nicht einmal bewaffnet“, sagte Maschine. „Es besteht ein erhebliches Risiko, dass Sie beide verletzt werden, und dass dadurch der Versuch, Ihre Freunde zu retten, noch schwieriger wird.“
An’Yik schnaubte verächtlich erwiderte mit einem kleinen Lächeln: „Das ist doch das Gute an Soldaten: Jeder einzelne von denen da unten hat Waffen. Es sind genug für uns alle da.“ Ihr schuppiger grüner Schwanz fegte ungeduldig hinter ihr von links nach rechts. Sie sah fast so aus, als freute sie sich auf das, was ihnen bevorstand.
„Es bleibt dabei“, sagte Jake, „Wir gehen alle.“
„Ich werde Ihrer Anweisung folgen. Bitte beachten Sie, dass ich Ihnen abgeraten habe und Sie sich bewusst über meine Empfehlung hinweggesetzt haben. Jegliche Ansprüche gegen Joint Japanese Industries oder eines ihrer Tochterunternehmen sind damit ausgeschlossen.“
Jake rollte mit den Augen und schüttelte seinen Kopf. Anwälte und Androiden konnte er nicht leiden. Anscheinend war sie beides. „Muss ich noch was unterschreiben, oder können wir jetzt gehen?“
Die drei eilten den Abhang hinab zu den ersten Zelten. Glücklicherweise fand der Hauptteil der Schlacht am Strand am anderen Ende des Lagers statt, sodass es ihnen nicht besonders schwer fiel, unbemerkt zu bleiben, obwohl der Hügel zum Lager hin sehr sanft abfiel und kaum bewachsen war.
Trotzdem war es eine Erleichterung, als sie die ersten Zelte erreichten und etwas hatten, hinter dem sie sich verstecken konnten.
Jake musste anerkennen, dass An’Yik und die Maschine sich sehr geschickt bewegten. In An’Yiks Fall lag das sicherlich daran, dass sie ebenso wie er Erfahrung in Kampfsituationen hatte, und bei der Maschine… Naja, die war eben perfekt in allem, was sie tat.
An’Yik packte einen vorbeieilenden Soldaten aus ihrem Versteck hinter einem Baum, zog ein langes Messer aus seinem Gürtel und rammte es in seinen Hals, bevor er Gelegenheit hatte, zu schreien. Nicht, dass seine Freunde in dem allgemeinen Lärm eine Chance gehabt hätten, es zu bemerken.
Jake lief von der Zeltwand, hinter der er Deckung gesucht hatte, in Richtung von An’Yiks Baum, als plötzlich aus dem Nichts ein Junge vor ihm stand, der nicht älter als 14 Jahre sein konnte und nichts weiter am Leib trug als einen Lendenschurz und ein zerrissenes Hemd. Jake schaffte es gerade noch rechtzeitig, stehenzubleiben, um nicht mit ihm zusammenzustoßen. Zwei Sekunden lang starrten der Junge und er einander stumm und verwirrt an, dann stieß der Junge mit einem kleinen Messer, das er in der Hand hielt, nach Jakes linkem Unterarm und fügte ihm einen langen Schnitt bis in die Handfläche zu.
„Aarrhh!“ Jakes Schrei entstammte mehr der Überraschung als dem Schmerz, genügte aber, um den Jungen genug in Panik zu versetzen, dass er sein Messer achtlos fallenließ, herumwirbelte und davonlief.
„Shit!“ Jake umfasste reflexartig seinen Arm mit der rechten Hand, um die Wunde zu begutachten. Sie sah nicht besonders tief aus obwohl das wegen des vielen Blutes nicht gut zu erkennen-
„Hey was–?“ Ungläubig sah er, wie An’Yik mit einer beiläufigen Bewegung das Kurzschwert, das sie eben dem toten Soldaten weggenommen hatte, über die Schulter hob, um es wie ein Wurfmesser in Richtung des fliehenden Rungen zu schleudern. Es drehte sich im Flug einige Male um seine Achse, bevor es mit einem dumpfen, widerwärtigen Geräusch in seinem Rücken steckenblieb. Das Kind fiel zu Boden und regte sich nicht mehr. Das Kurzschwert mit der breiten Parierstange ragte aus seinem Rücken empor wie ein groteskes, nur leicht schiefes Grabkreuz.
„Wie kannst du…“ begann Jake, noch immer fassungslos, vor allem natürlich gegenüber der Kaltherzigkeit dieser Frau, die er bis gerade eben noch für irgendwie sexy gehalten hatte, aber auch gegenüber der Tatsache, dass sie ein Schwert mit einer solchen Präzision werfen konnte. „Er war noch-“
„Alt genug, um dich zu verletzen, und alt genug, um alle anderen hier vor uns zu warnen“, erwiderte An’Yik ohne eine Spur von Bedauern.
Die Maschine hob das Messer auf und hielt es unter die Nachbildung einer Nase in ihrer Nachbildung eines Gesichtes. Weil sie nahe bei ihm stand, konnte er über den Schlachtenlärm ein leises Surren hören, wie von einem kleinen Ventilator.
„Die Klinge ist vergiftet.“
„Was? Womit?“
„Ich kann die genaue Zusammensetzung nicht zuverlässig identifizieren.“
„Ist es gefährlich?“
Niemals, dachte er, natürlich nicht! Würdest du deine Waffe mit etwas Gefährlichem vergiften? Du könntest ja jemandem wehtun…
„In Anbetracht der Menge, die nach meiner Schätzung in Ihren Blutkreislauf gelangt ist, dürfte der Tod in zwei bis drei Minuten eintreten.“
Konnte sie nicht wenigstens diese Nachricht in einer anderen Stimme überbringen als der eines freundlichen Kaffeeautomaten, der einen darauf hinweist, dass der Bohnenbehälter aufgefüllt werden muss?
Jake starrte auf das Gras zu seinen Füßen, während langsam wie eine Wolke aus schwarzem Rauch die Nachricht seinen Verstand durchdrang, dass er sterben würde.
„Zwei bis drei… Können wir etwas dagegen tun? Kannst du ein Gegengift… Oder… ich weiß nicht, den Arm abschnüren?“
Er hatte im Krieg gekämpft und hatte dabei ein paar Mal sein Leben riskiert. Aber er war noch nie in einer Situation gewesen, in der es sicher schien, dass es zu Ende ging. Erstaunt stellte er fest, dass er keine Angst hatte. Er war… verwirrt. Traurig. Verärgert. Aber er fürchtete sich nicht.
„Ich bräuchte viel mehr Zeit, um ein Gegengift zu entwickeln. Um die Ausbreitung des Giftes durch Ihren Körper zu verhindern, ist es zu spät.“
„Das heißt… Verdammt, du bist doch das klügste Ding hier in dieser Scheißgalaxis! Lass dir was einfallen.“
Er hob seinen Blick in ihr regungsloses Gesicht, und für einen Moment hatte er das sonderbare Gefühl, dass ihre Augen seinen Blick erwiderten, statt einfach durch ihn hindurchzustarren, wie sie das sonst immer tat.
„Es gibt eine wenig bekannte Möglichkeit“, sagte sie, „die Ihr Leben möglicherweise noch retten könnte.“
„Was?“ schrie er sie an.
„Auch wenn es für Sie schwer vorstellbar sein mag“, erwiderte die Maschine mit dieser verdammten freundlichen Singsangstimme, „Wir haben durchaus ein gewisses Verständnis von Humor.“
Ihre Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, das in seiner seelenlosigkeit noch grässlicher wohl nur Pennywise der Clown hinbekommen hätte. Sie ließ das Messer achtlos aus ihrer Hand fallen, während sie sich aufrichtete und von ihm abwandte.
Er sah ihr mit offenem Mund nach. Als sein Blick An’Yiks traf, erkannte er für einen Moment noch einen Rest von Verwirrung darin, bevor dieser schnell einem breiten Grinsen wich. Er starrte sie missmutig an, während ihr Oberkörper zu beben begann, bis sie schließlich laut lachte.
Jake stöhnte und trat sinnloserweise das am Boden liegende Messer von sich weg, als könnte es irgendetwas dafür, dass er gerade von einer Porzellenpuppe zum Narren gehalten worden war.
Gott, er freute sich darauf, David wiederzusehen. Er war manchmal ein bisschen langweilig, aber immerhin war er kein Irrer.

Lesegruppenfragen:

  1. Fandet ihr den Botschafter in der ersten Szene zu schüchtern?
  2. Am Beispiel der Asterix-Hefte: Was haltet ihr von solchen eigentlich anachronistischen bezügen in Science-Fiction-Geschichten? Ich halte es für nicht völlig unplausibel, dass es die auch in der mittleren Zukunft noch gibt, und außerdem passte die Assoziation gerade so gut. Andererseits mach sowas ein bisschen die SF-Stimmung kaputt. oder?
  3. Findet ihr, dass Jake sich mehr Sorgen machen müsste? Um sich selbst oder seine Freunde?
  4. Was haltet ihr von Shu’Nims kleinem Scherz? Ich bin mir bei solchen Sachen immer unsicher, ob ich da noch das richtige Gleichgewicht finde, ob ob ich mich zu sehr von meiner eigenen Begeisterung für Blödsinn mitreißen lasse.
  5. Versteht jemand das Foto da oben, oder bin ich der einzige Trekkie hier?

16 Responses to Menschenähnlich (15)

  1. Schonzeit sagt:

    ich hab den Artikel jetzt noch nicht gelesen, aber Punkt 5 kann ich beantworten: Ich bin auch Trekkie und hatte leider bisher nur das Vergnügen Herrn Spiner mal zu treffen. Der gute Herr Stewart hat sich mir noch nicht vorgestellt. SEUFZ

  2. Muriel sagt:

    @Schonzeit: Wow. Dann bist du ja sowas wie Trekkie-Adel. Wir sind unwürdig!
    (Mal aus Neugier: Abgesehen davon, dass ich gar nicht wusste, dass du bei Menschenähnlich überhaupt mitliest (Tust du das denn?), lässt mir irgendwie die Frage keine Ruhe, woher du wusstest, dass da unten diese Frage steht, ohne den Artikel gelesen zu haben? Liest du bei meinen Blogbeiträgen immer erst das Ende, um schon mal zu wissen, wie es ausgeht?)

  3. Guinan sagt:

    1. Larn hat sich natürlich einen Ruf aufgebaut, der weit über die Grenzen seines Landes hinaus bekannt ist. Da ist ein Bisschen Schüchternheit ihm gegenüber schon angebracht, besonders wenn man gerade im Begriff ist, einen militärisch ziemlich unsinnigen Angriff zu wagen.

    Zu dieser Szene habe ich aber eine andere Kritik anzubringen. Dieser Satz: „Seine Magnifizienz kann seine Meinung in ein Salatblatt wickeln und sie sich dann in eine Körperöffnung seiner Wahl schieben. Das Schiff ist auf unserem Territorium abgestürzt, und es ist vollkommen unerheblich, ob es dabei in Wasser gefallen ist, auf Land oder in einen Schokoladenpudding.“ der passt so gar nicht zu Larn. Die Ausdrucksweise ist viel zu offensichtlich drohend. Was du ihn ansonsten so sagen lässt, das passt viel besser zu seiner subtilen Art.

    2. Asterix ist dann längst ein Klassiker, der in Schulen zur Pflichtlektüre gehört. Außerdem interessiert sich Jake für unsere Zeit – merkt man ja auch an seinem Musikgeschmack.

    3. Jake ist ziemlich kaltschnäuzig. Ist erstaunlich, dass er sich überhaupt Sorgen macht. Hatte ich schon mal erwähnt, dass ich ihn nicht ausstehen kann?

    4. Geht so gerade noch.
    Genial ist aber dieser Wortwechsel: „Humor, klar… Übertreib mal nicht. Mir würde es schon reichen, wenn du überhaupt irgendeinen Charakter hättest.“
    „Ich vermute, dass dieses Defizit der Grund ist, aus dem mein Körper mit weiblichen Attributen versehen wurde, die für Sie erfreulich sein sollten. Sagt Ihnen das Design nicht zu?“ Ah, das ist schön. Kommt ganz dicht ran an „Warum sollten Frauen besser schön als klug sein? Weil Männer besser sehen als denken können.“

    5. Wie konntest du annehmen, du wärst hier der einzige Trekkie?

    Korrekturprogramm an – Horrorfilm, Junge – Korrekturprogramm aus

  4. Muriel sagt:

    @Guinan: Vielen Dank!
    1. Ja… Vielleicht hast du Recht. Och überdenke diese Bemerkung noch mal.
    3. Ich glaube, das hattest du rübergebracht, ja…
    4. Ursprünglich war Shu’Nims Bemerkung noch ein bisschen expliziter, aber dann fand ich das zu plump. Da war ich mir trotzdem auch noch unsicher, ob das zu doof ist. Insofern bin ich erleichtert, dass der Dialog dir zusagt.
    5. Hätte ja sein können. So besonders viel Gutes hat der Franchise nicht hervorgebracht, wenn ich mal ganz ehrlich bin… Obwohl dein Name mir natürlich einen subtilen Hinweis hätte geben können.

  5. Muriel sagt:

    @Guinan: Doch noch was: Auch über Rechtschreibhinweise freue ich mich, aber wenn du mir einen kleinen Gefallen tun magst, kannst du ein bisschen Kontext dazu schreiben? Oder die Wörter so falsch, wie ich sie auch geschrieben habe, damit ich sie leichter finde? Danke schön!

  6. Chlorine sagt:

    1. Dem Überbringer schlechter Nachrichten ergeht es selten gut, insofern recht passend.

    2. Ehrlich gesagt, habe ich mir beim Lesen auf einem ollen Schmierzettel folgendes notiert: „Standbild eines Gladiators!?“. Irgendwie stößt mich das ab, wie eine falsche Blutgruppe. Die Ähnlichkeiten zur Menschheitsgeschichte sollten nicht überhand nehmen, finde ich. Es sei denn, du erklärst irgendwann, wie „unser“ Samen auf andere Planeten kam o.ä..

    3. Nein, im Grunde nicht. Da er ohnehin nicht mehr über seinen „Ausgangskörper“ verfügt, sind Verletzungen und der körperliche Wiederaufbau fast schon eine Formsache.

    4. Ich denke, der Scherz passt besser zu An’Yik.

    5. Ich fühle mich fast ein wenig beleidigt. Hatte ich doch vor x Teilen eine Bemerkung zu Lores/Datas Emotionschip gemacht.

  7. Muriel sagt:

    @Chlorine: 2. Ja, das stört dich? Ich fand die Idee gar nicht so abwegig, dass es auch dort Schaukämpfe gibt… Ich denke noch mal drüber nach.
    4. Vielleicht. Aber gerade deshalb fand ich ihn so auch ganz originell.
    5. Stimmt, das warst du… Aber sieh es bitte nicht als Beleidigung. Brent Spiner ist schließlich verdammt schwer als Data zu erkennen, finde ich…

  8. Chlorine sagt:

    2. Vielleicht kannst dem „Problem“ aus dem Weg gehen, indem du diese ganzen Praktiken umbenennst. Schaukämpfe z.B. machen unbedingt Sinn, nur sollten die Akteure vielleicht nicht Gladiatoren heißen.
    5. Mir fällt es schwer, je jemand anderen in ihm zu sehen.

    Freu mich auf den nächsten Teil.

  9. Muriel sagt:

    @Chlorine: 2. Schaukämpfer? Oder ist das zu einfach?
    5. Ja, gut. Da ist auch was dran. Aber so, wie er da auf dem Foto steht, sieht er einfach nicht sehr datahaft aus, oder?

  10. Guinan sagt:

    „Aber so, wie er da auf dem Foto steht, sieht er einfach nicht sehr datahaft aus, oder?“

    Solche Fotos machen einem immer wieder grausam die eigene Vergänglichkeit bewusst.
    Ich gebe zu, ich musste erst überlegen, wer das sein soll. Jean-Luc ist dagegen kein Jahr älter geworden.

  11. Muriel sagt:

    @Guinan: Fang nicht damit an, da muss ich weinen.
    Aber du hast Recht, Picard bleibt uns als Trost. Der sah schon immer so aus und wird ewig so bleiben.

  12. Guinan sagt:

    Oh. Brauchst du noch mehr Trost?
    Mit dem optischen Verfall lernst du im Laufe der Zeit zu leben, der geistige Verfall stört deine Mitmenschen wesentlich mehr als dich selbst.

  13. Andi sagt:

    1. Nö. Larn scheint ja auch eine einschüchternde Person zu sein. Und der Botschafter ist nunmal mit der Gesamtsituation eher unzufrieden. Passt.

    2. Ich halte es auch nicht für unrealistisch, dass in x Jahren noch Asterix-Hefte gelesen werden. Dieser Anachronismus, wenn man ihn denn so nennen will, zieht sich ja auch ein bißchen durch die ganze Geschichte, also immer mal wieder… In den ersten Kapiteln wurde doch noch gesungen, wenn ich mich recht entsinne, oder? Ob es die SF-Stimmung im allgemeinen kaputt macht, kann ich nicht beurteilen. Das ist die erste Geschichte dieser Art, die ich lese, wie du weißt. Für den Moment empfinde ich die Geschichte jedenfalls nicht als kaputt, nur weil Asterix vorkommt. (Ich hab übrigens auch nie Asterix gelesen, aber das nur nebenbei.)

    3. Ich find, es kommt schon ganz gut rüber, dass er sich Sorgen macht. Er bezeichnet ja David nun auch als seinen Freund und sieht es als Fehler an, sich getrennt zu haben.

    4. Blödsinn ist immer schön. Und hier passt er auch noch gut in den Kontext. Nur weiter so! 🙂

    5. Hat das Foto einen Bezug zur Geschichte? Ich bin ja kein Trekkie… Ich kenn die Menschen auf dem Foto auch nicht und bitte um Aufklärung. Danke. 🙂

  14. Muriel sagt:

    @Andi: 2. Noch nie? Hm. Ich würde sagen, da ist dir was entgangen. Aber ich bin mir nicht sicher. Ist lange her, und die Filme haben vieles kaputtgemacht…
    4. Nun ermutige mich nicht auch noch…
    5. Gerne doch. Der Mann mit Haaren am unteren Ende des Gesichts spielt Jean-Luc Picard, den Kapitän der neueren Enterprise, und der Mann mit Haaren am oberen Ende des Gesichts spielt Lieutenant Commander Data, einen Androiden, der auf demselben Schiff seinen Dienst verrichtet.

  15. Andi sagt:

    2. Ich hab mal einen Asterix-Film im Kino gesehen, den, wo Xavier Naidoo den Soundtrack zu gemacht hat. Ich bin nicht stolz darauf. Ich weiß durchaus grob, um was es bei Asterix geht. 🙂
    4. Doch, tu ich gerne. 🙂
    5. Vielen Dank für die Erklärung. Picard sagt mir natürlich was.
    Vielleicht interessiert es dich, dass ich neulich „Raumpatrouille Orion“ gesehen habe. Das fand ich toll. 🙂

  16. Muriel sagt:

    @Andi: 5. Lach, wenn du willst, aber von „Raumpatrouille Orion“ weiß nicht mehr als den Namen. Aber ich habe schon viel Gutes davon gehört…

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