Anekdoten beweisen natürlich gar nichts

Deswegen versuche ich auch nicht, mit diesem Beitrag irgendwas zu beweisen. Ich möchte euch einfach nur auf eine unverbindliche Schnuppertour in die sonderbare Welt des William Lane Craig einladen, eines sehr bekannten US-amerikanischen evangelikalen Theologen, der regelmäßig in Diskussionen auftritt, Bücher schreibt und seine Ideen auch auf der Internetseite Reasonable Faith verbreitet. Auf dieser Seite beantwortet er auch Fragen, wie zum Beispiel die Frage, warum seiner Meinung nach das Gebot Gottes, das Volk der Kanaaniter vollständig auszurotten, moralisch vertretbar ist. Ich zitiere hier mal eine entsprechende Passage aus Deuteronomium 20, Vers 16 und 17.

„Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen“

Für die nicht Eingeweihten unter uns klingt das jetzt erst mal nicht so gut. Völkermord, könnte man denken, ist irgendwie meistens doch falsch, oder? Ja, seht ihr, das weiß Herr Craig natürlich besser:

The command to kill all the Canaanite peoples is jarring precisely because it seems so at odds with the portrait of Yahweh, Israel’s God, which is painted in the Hebrew Scriptures.  Contrary to the vituperative rhetoric of someone like Richard Dawkins, the God of the Hebrew Bible is a God of justice, long-suffering, and compassion.

Jawoll. Da mag der gehässige Dawkins reden, was er will, der Gott des Alten Testaments ist gerecht, langmütig und mitfüh- Äh, Moment, wie jetzt?

I think that a good start at this problem is to enunciate our ethical theory that underlies our moral judgements.  According to the version of divine command ethics which I’ve defended, our moral duties are constituted by the commands of a holy and loving God.  Since God doesn’t issue commands to Himself,  He has no moral duties to fulfill.  He is certainly not subject to the same moral obligations and prohibitions that we are.  For example, I have no right to take an innocent life.  For me to do so would be murder.  But God has no such prohibition.  He can give and take life as He chooses.

Ach so! Natürlich, ja, wer die Regeln macht, ist selbstbverständlich nicht selbst daran gebunden. Das wäre ja noch schöner! Das wäre ja beinahe so, als müssten Parlamentarier und Regierungsmitglieder sich an Gesetze halten…

Craigs Argumentation geht also so, dass die Israeliten natürlich keinen Völkermord begangen haben, denn Mord begeht man ja nur, wenn man nicht nach Gottes Geboten handelt. Gott kann überhaupt keinen Mord befehlen, weil seine Befehles definitionsgemäß immer gut und gerecht sind, denn Gottes Befehle bestimmen überhaupt erst, was gut und gericht ist.

Und nicht nur das! Ihr erinnert euch noch: „the God of the Hebrew Bible is a God of justice, long-suffering, and compassion.“ Jaha, denn:

Think of it!  God stays His judgement of the Canaanite clans 400 years because their wickedness had not reached the point of intolerability!  This is the long-suffering God we know in the Hebrew Scriptures.

Meine Güte, aber wirklich. Wer vierhundert Jahre wartet, bevor er die Vernichtung eines ganzen Volkes einschließlich Kindern und Säuglingen anordnet, ist schon ein Vorbild an Güte und Geduld.

Aber falls ihr jetzt denkt, dass Craig da ein bisschen zu voreingenommen argumentiert: Weit gefehlt! Er erkennt durchaus an, dass Gott ein bisschen rücksichtslos war mit seinem Befehl.

So whom does God wrong in commanding the destruction of the Canaanites?  Not the Canaanite adults, for they were corrupt and deserving of judgement.  Not the children, for they inherit eternal life.  So who is wronged?  Ironically, I think the most difficult part of this whole debate is the apparent wrong done to the Israeli soldiers themselves.  Can you imagine what it would be like to have to break into some house and kill a terrified woman and her children?  The brutalizing effect on these Israeli soldiers is disturbing.

Ja, das steht da so. Ihr könnt gerne selbst auf Craigs Seite gehen und nachlesen: Das wirkliche Opfer des Völkermordes sind für ihn die armen Soldaten, die gezwungen waren, in die Häuser von wehrlosen Zivilisten einzubrechen und verängstigte Frauen und Kinder zu töten. Man mag gar nicht drüber nachdenken, wie sehr sie das traumatisiert haben muss, nicht wahr? Mich stört auch immer, dass Leute, die über das Dritte Reich reden, keinen Gedanken daran verschwenden, wie schwer das alles für die Nazis gewesen sein muss.

Und auch auf die Frage, wo denn dann der Unterschied zwischen bösen islamischen Fundamentalisten und guten Christem zu sehen sei, hat Herr Craig eine überzeugende Antwort:

The problem with Islam, then, is not that it has got the wrong moral theory; it’s that it has got the wrong God.  If the Muslim thinks that our moral duties are constituted by God’s commands, then I agree with him.  But Muslims and Christians differ radically over God’s nature.  Christians believe that God is all-loving, while Muslims believe that God loves only Muslims.

Sehr ihr, der muslimische Gott liebt nur Muslime, während der christliche Gott uns alle liebt. Gut, diese Liebe äußert sich manchmal darin, dass er uns, unsere greisen Großeltern und unsere neugeborenen Kinder abschlachten lässt, aber er meint es gut, und das ist es schließlich, was am Ende zählt, oder?

Natürlich spricht Craig nicht für alle oder auch nur die meisten Christen. Wie ich am Anfang sagte: Ich will hier nichts allgemein beweisen. Aber wir haben es hier auch nicht mit einem einzelnen Bekloppten zu tun, der ein Video bei YouTube hochgeladen hat. Craig ist – soweit ich weiß – in den USA ein sehr bekannter und zumindest unter Gläubigen auch sehr angesehener Theologe. Und wisst ihr, was in meinen Augen das Erschreckendste an seiner Argumentation ist? Dass er Recht hat. Auf eine völlig verdrehte Weise natürlich, aber trotzdem.

Wenn ich von der Prämisse ausgehe, dass Moral nicht menschlichem Ermessen unterliegt, sondern aus einer übernatürlichen Autorität fließt, dann muss ich konsequenterweise so denken wie William Lane Craig. Wenn es den biblischen Gott gibt, und wenn dieser Gott die Quelle aller Moral ist, dann ist definitionsgemäß jeder Befehl von ihm moralisch richtig. Dann ist nichts dagegen einzuwenden, Ungläubige zu töten, und ganze Völker auszulöschen, wenn sie meinem Gott im Weg sind.

Wenn jemand diesen ganzen Schmonsens ernsthaft glaubt, der in der Bibel, im Koran oder sonstwo steht, dann kann er doch eigentlich nur Fundamentalist sein, oder? Wie kann man denn glauben, dass ein allmächtiger und allwissender Gott ein Buch geschrieben (oder inspiriert) hat, und sich dann nicht Wort für Wort an dieses Buch halten?

Mir sind moderate Christen/Muslime/Juden/Scientologen(Gibt es solche?)/usw. natürlich endlos viel sympathischer als ihre fundamentalistischen Gegenstücke. Ich komme viel besser mit jemandem zurecht, der still irgendwas vor sich hin glaubt, ohne ein großes Buhei drum zu veranstalten, auch wenn es nun mal falsch ist. Aber vernünftiger, oder zumindest konsequenter, sind aus meiner Sicht die Fundamentalisten. Oder was meint ihr?

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17 Responses to Anekdoten beweisen natürlich gar nichts

  1. dein_föhn sagt:

    Man könnte als moderater Gläubiger ja argumentieren, dass das jeweilige Buch eben nicht von Gott geschrieben wurde, sondern von irgendwelchen seiner Jünger, womit natürlich auch Fehlinterpretationen ins Buch gefunden haben. Und dann die vielen Übersetzungen… ^^
    Trotzdem würde auch ein gemäßigter Glaube zu Widersprüchen führen. Was ich nie verstanden habe: Warum trauert man um jemanden, wenn der doch im Paradies ist? Gut, man sieht ihn (so schnell) nicht wieder, aber sollte das vom Gefühl nich eher so sein, als wenn er für ne lange Zeit in nem andern Land (vllt ohne Kontaktmöglichkeiten) wohnt?

  2. Muriel sagt:

    @dein_föhn: So argumentieren in der Tat viele Gläubige. Dann verstehe ich aber nicht, aus welchem Grund sie auf der anderen Seite bestimmte Teile des Buches doch wieder für die reine Wahrheit halten. Ich finde die Idee, dass ein allmächtiger, allwissender und all-liebender Gott seine Nachrichten an uns nicht irgendwie besser übermitteln kann als durch ein mehrfach abgeschriebenes, übersetztes, willkürlich verändertes und rundum missverständliches Buch, vollkommen absurd.

  3. Andi sagt:

    So, wie es von der Bibel viele Übersetzungen gibt und einhergehend damit viele Interpretationen, sucht sich ja auch jeder Mensch seinen Glauben aus. An irgendwas glauben wir ja alle. Es muss ja nicht Gott sein. Es gibt ja sogar Menschen, die sagen, dass sie glauben, dass da Jemand ist, der auf uns aufpasst und unsere Schritte lenkt, aber Gott sei das ganz bestimmt nicht. Das hab ich auch lange nicht verstanden, nach dem Tod meines besten Freundes versteh ich das. Ich glaube nämlich, dass er es ist, der auf mich aufpasst. Klingt vielleicht abstrus, aber es hilft mir. Und solange der Glauben an etwas, auch an Gott, jemandem hilft, kann es nicht unvernünftig sein. Unvernünftig und wirr und vielleicht sogar gefährlich wird es dann, wenn man alles nach außen posaunt, was man so glaubt und sich öffentlich quasi zum einzig würdigen Nachfahr Gottes macht, weil man nur selbst das Wort Gottes versteht und danach handelt und jeder andere, der nicht dran glaubt, eh unwürdig ist.

    dein_föhn:
    Auch, wenn ich mir vorstelle, dass mein bester Freund in einem fremden Land ohne Kontaktmöglichkeiten ist, hilft das nicht. Mir jedenfalls nicht. Denn ich kann ihn nicht mehr umarmen, ihn nicht mehr um Rat fragen, nicht mehr mit ihm lachen und nicht mehr mit ihm am Wochenende um die Häuser ziehen. Und ich hab nach seinem Tod auch lange gebraucht, um die Kraft und den Mut zu finden, überhaupt noch weiterzumachen. Denn auch wenn ich daran glaube, dass er jetzt irgendwo ist, wo es ihm gut geht und er auf mich aufpasst, ist meine Trauer auch jetzt noch riesengroß.
    Jedenfalls hab ich aufgehört, mir Fragen zu stellen, weil es auf viele Fragen eben keine Antworten gibt. Und so glaub ich einfach daran, dass es ihm gut geht, da, wo er ist – ohne dieen Ort als Paradies zu bezeichnen, freilich – und ich glaube daran, dass er auf mich aufpasst und ich ihn irgendwann wiedersehe. Ein Lied meiner Lieblingssängerin heißt „Niemand, den du liebst, ist tot“ – und genau das ist das Lied, das er und ich zuletzt zusammen gehört haben, im Auto, auf dem Nachhauseweg, ungefähr einen Monat vor seinem Tod.
    (Tschuldigung für dieses kurze Abschweifen, ich hoffe, es passt trotzdem irgendwie zum Thema…)

  4. Muriel sagt:

    @Andi: Es wird dich nicht überraschen, dass ich das anders sehe.
    Jeder glaubt an Dinge, vielleicht. Ich strebe aber zum Beispiel danach, möglichst viele wahre und möglichst wenig unwahre Dinge zu glauben. Deswegen gründe ich meine Überzeugungen im Prinzip auf die wissenschaftliche Methode.
    Und so sympathisch mir deine Einstellung ist: Dass der Glaube an Gott jemandem in einer bestimmten Situation auch helfen kann, indem er ihn zum Beispiel tröstet, ist in meinen Augen noch keine Rechtfertigung. Nicht nur, weil ich prinzipiell die Wahrheit der Unwahrheit vorziehe, sondern auch, weil ich es für sehr unwahrscheinlich halte, dass eine falsche Überzeugung keinerlei negative Folgen hat.
    Unabhängig davon erkenne ich natürlich das Recht eines jeden anderen Menschen an, zu glauben, was er will oder muss oder kann.

  5. TakeFive sagt:

    Vielen Dank, Muriel, für diesen Beitrag! 90% aller sagen wir mal „religionskritisch“ eingestellten hätten die Craig’schen Ergüsse nur als Startrampe für das übliche (und auch manchmal entspannende) Religionsbashing verwendet.

    Aber ja: Craig hat Recht und ist konsequent. So angsteinflößend diese Erkenntnis ist: Im Vergleich zu all dem weichgespülten und zu Recht zerissenen Religionsgetue der heutigen Tage ist er einer der wenig wahren Gläubigen. Und natürlich Fundamentalist. Geht überhaupt das eine ohne das andere?

    My 0.5 Euro:
    Alle fundierte Religionskritik basiert auf der Aufdeckung logischer oder moralischer Unzulänglichkeiten der „heiligen“ Schriften und Dogmen.
    Dabei ist eine gewaltige Annahme zu Grunde gelegt: Unsere Logik und Moral darf darauf und damit indirekt auch auf Gott angewendet werden.
    Aber ist diese Annahme gerechtfertigt? Wir könnten auch annehmen, dass Gottes Moral und Logik über der unseren steht, von uns vielleicht nichtmal in Gänze erfahren oder begriffen werden kann. Wir reden hier immerhin vom höchsten aller Wesen. Warum sollen seine Konzepte in unseren Kopf passen?

    So ein Gott kann uns „absurd“ erscheinen, da wir immer nur einen Teil des ganzen sehen.
    Das Problem in der Welt des „absurden Gottes“: Alles wird beliebig. Jede noch so abstruse religiöse Regel, jede an Drogenphantasien erinnernde Überlieferung könnte WAHR sein. Vielleicht hat Gott sogar selber Dinosaurierskelette verbuddelt um uns zu ärgern. Alles Teil des Plans.

    Das schöne: Wir haben uns in dieser Situation jedes Urteilsvermögen und damit auch jegliche Verantwortung genommen. Bequem, oder?

  6. Andi sagt:

    Muriel:

    Nee, überrascht mich nicht. Ich kenn dich ja schon ein bißchen. 🙂
    Ich hab allerdings auch nach keiner Rechtfertigung für den Glauben an Gott oder religiöse Themen gesucht.
    Ich bin bei diesem Thema und bei der Suche nach Dingen, an die ich glauben kann, vielleicht eben emotionaler als du. Und wenn jemand zum Beispiel in einer Kirche eine Kerze anzündet oder betet, ist das für mich nichts Verwerfliches – so unbegründet und irrational dieses Tun auch sein mag.

  7. Muriel sagt:

    @TakeFive: Danke für deinen Beitrag. An deinem halben Euro habe ich aber noch etwas auszusetzen.

    „Alle fundierte Religionskritik basiert auf der Aufdeckung logischer oder moralischer Unzulänglichkeiten der „heiligen“ Schriften und Dogmen.“

    Sehe ich anders. Das ist ein Instrument, mit dem man arbeiten kann, aber im Kern kritisiert man aus meiner Sicht Religion mit der simplen Tatsache, dass sie einen Gott postuliert, für dessen Existenz es keinerlei Anzeichen gibt. Kritik an heiligen Schriften wird eigentlich nur relevant, wenn man (und sei es nur zum Zwecke der Argumentation) die Existenz des jeweiligen Gottes unterstellt.
    @Andi: Nein, man braucht auch keine Rechtfertigung, und „verwerflich“ wäre sicher sogar für mich in diesem Zusammenhang der falsche Begriff. Ich selbst finde, dass man einen rationalen Grund haben sollte, zu glauben, was man glaubt. Und ich finde es schade, wenn jemand ein Problem hat, und dann keine Lösung sucht, sondern stattdessen ein Selbstgespräch führt und sich dann am besten noch einredet, das würde helfen.
    Um dann zum Schluss noch mal ein Klischee zu bedienen: Ein paar arbeitender Hände bewirkt mehr Gutes als tausend betende.

  8. Andi sagt:

    Muriel:
    Ich denke, die Mischung macht´s. Natürlich helfen Gebete nicht und der feste Glauben, dass alles gut wird oder so alleine nicht. Aber es kann bestärken, mit noch mehr Kraft Aufgaben anzugehen.
    Andersrum bin ich durchaus der Ansicht, dass man auch aktiv was tun kann ohne zu beten oder zu glauben.

  9. Andi sagt:

    Ach Mist, das war jetzt blöd formuliert. Also: Gebete und Glauben helfen nicht allein, so sollte es da stehen.

  10. „Andersrum bin ich durchaus der Ansicht, dass man auch aktiv was tun kann ohne zu beten oder zu glauben.“

    „Beten“ als Selbstsuggestion:
    How do you know you’re God?
    When I pray I find I’m talking to myself.

    (Peter O’Toole in “The Ruling Class”, 1972)

    http://www.imdb.com/title/tt0069198/quotes

    😉

  11. Arctica sagt:

    Ja, ich muss dir da zustimmen. Ich habe mir das auch schon öfter überlegt und bin zu keiner befriedigenden Antwort gekommen, warum Leute tatsächlich glauben, aber die Bibel auslegen. Für mich schließt sich das irgendwie aus.

  12. TakeFive sagt:

    @Muriel: Hm ja da war ich etwas vorschnell.

    Aber „postuliert“ wird der Gott nur wenn man die Religion durch die Brille der Philosophie betrachtet: Der Mensch sitzt auf der Erde und überlegt sich ob da was ist was über seine Sinneserfahrung hinaus geht. (Und dann erschafft er eben Gott nach seinem Ebenbild oder auch nicht.)

    Mit jemanden, der eine passende „spirituelle Erfahrung“ gemacht hat und am besten noch Leute gefunden hat die mit ihm übereinstimmen, wird man schlecht akademisch über das Problem der unnötigen Postulierung eines Gottes diskutieren können. Er weiß es ja einfach..

  13. Muriel sagt:

    @Andi: Ich denke, auf dieser Basis können wir uns einigen, uns nicht zu einigen.
    @Arctica: Interessanter Weise kommen die Leute, die es tun, in der Regel auch selbst zu keinen Antworten. Es ist erschreckend, wie tief sich manche (nicht nur religiöse Menschen) in einem selbstgeschaffenen Rechtfertigungszwang verfangen können.
    @TakeFive: „If religious people could be reasoned with, there’d be no religious people.“ Gregory House
    Ganz so pessimistisch sehe ich das aber nicht. Auch spirituelle Erfahrungen sind an und für sich einer Argumentation zugänglich.
    Wie bei allen anderen Gründen, zu glauben, ist die Frage aus meiner Sicht eher, ob die Person selbst bereit ist, ihre Überzeugungen infrage zu stellen.

  14. Andi sagt:

    Muriel:
    Och, das find ich jetzt nicht weiter schlimm. Wir müssen uns ja nicht immer einig sein. 🙂

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