Restebloggen kurz nach dem Wochenende (47)

  1. Hat jemand eine Idee, wie man charmant, aber angemessen reagiert, wenn eine Frau, mit der man nur flüchtig oder rein beruflich bekannt ist, einem sagt, dass sie sich hässlich findet? Konkrete Beispiele häufen sich bei mir in letzter Zeit, weiß auch nicht, warum. „Ich hätte für das Gespräch vielleicht einen Rock angezogen, aber ich denke, er hätte mich dann bloß darauf hingewiesen, dass Gurken ins Glas gehören.“ oder „Beautiful people can be stupid, they are just there to look at. Smart girls, like us, are fat.“ Bisher fiel mir dazu nicht viel mehr ein als aufmunternd zu lächeln und zu schweigen. Die Antworten, die mir einfallen, kommen mir entweder zu anzüglich vor, oder so unverbindlich, dass sie eher kontraproduktiv wären.
  2. Ich hatte ja auch schon mal über die Legalisierung von Drogen nachgedacht, und MartinJWillet hat meine zugegebenermaßen von wenig Sachkenntnis getrübte Meinung in einem sehr gelungenen, naja, Video, bestätigt:
  3. Rayson von B.L.O.G. setzt sich mit der gelegentlich anzutreffenden Auffassung auseinander, dass jede – oder meinetwegen nur fast jede –  Kritik am Handeln des Staates Israel antisemitisch begründet ist.
    Wie gesagt, dass hier und da nicht auch Antisemitismus hinter diesen Meinungen stecken könnte, ist damit nicht gesagt, aber die Gleichsetzung befremdet.
    Ich finde, da hat er Recht.
  4. Irgendwie nett, dass sich außer mir noch jemand an Captain Planet erinnert. Ich hatte ja sogar sein gelbes U-Boot mit den Greifarmen. Und ich bin angesichts des BP-Gesprudels auch sehr enttäuscht von ihm, wie Herm. Wenn ich bloß wüsste, wo ich dieses kleine U-Boot hingelegt habe…
  5. Florian Freistetter von Astrodicticum Simplex schreibt über das neue Pepsi-Blog bei den US-amerikanischen Science Blogs, oder vielmehr darüber, dass einige der Blogger dort jetzt ausgestiegen sind, weil Pepsi auch mitschreiben darf. Er versteht das nicht, und ich teile seine Meinung. Natürlich hat auch Pepsi Wissenschaftler, die sicher interessante Dinge zum Thema Ernährung schreiben können, wenn man sie lässt. Und wenn Pepsi drüber steht, ist doch auch klar, aus welcher Richtung der Wind weht. Man kann also wohl kaum von verdeckten Interessenkonflikten sprechen. Insofern wäre ich mit Florian dafür, abzuwarten, was PepsiCo so schreibt, bevor man sich aufregt. Erstaunlich waren für mich auch einige der aufgebrachten Kommentare bei Florian, die in diesem Unternehmen offenbar die Inkarnation alles Bösen sehen.
  6. Verdammt, es ist schon wieder passiert! Die Jugend von Pamplona will einfach nur in Frieden feiern, aber wie jedes Jahr wurde die Party auch diesmal wieder von einer Herde ausgebrochener Stiere verwüstet. Der Postillon berichtet.
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16 Responses to Restebloggen kurz nach dem Wochenende (47)

  1. Du hattest ja schon bei mir im Blog geschrieben, dass Du Rayson beipflichtest. Ich bin nur noch nicht dazu gekommen, Dir zu antworten…

    Also ich verstehe nicht, warum sich Rayson an den Kritikern der so genannten Israelkritiker stört. Ich finde auch, dass der polemische Beitrag von Claudia Casula durchaus angemessen ist. Warum sollte man sich sachlich mit Ressentiments auseinandersetzen. Denn darum geht es schließlich. Um Menschen, die ihre Ressentiments mit dem Label „Kritik“ bemänteln. Diesen Ressentiments mit Argumenten begegnen zu wollen, ist schlichtweg sinnlos, weshalb meiner Ansicht nach gar keine Möglichkeit bleibt, als sie zu entlarven.

    Ich habe ja den ein oder anderen Artikel zu dem Flottillen-Vorfall gebracht und war wirklich erschrocken darüber, was da teilweise für Kommentare reingekommen sind. Auch über die Anzahl. Irgendwas scheint dieses Thema an sich zu haben, dass die Verrückten aus ihren Löchern treibt.

    Und an anti-israelischem Support mangelt es nun wirklich, so dass irgendwer Angst haben müsste, mundtot gemacht zu werden, wenn er sich kritisch gegenüber der israelischen Regierung äußert.

  2. Muriel sagt:

    @Daniel Drungels: Ich glaube, wir sind im Prinzip gar nicht so unterschiedlicher Meinung. Aber wenn man manche Kommentare da bei Rayson liest, dann merkt man doch, dass manche den Hinweis gut gebrauchen könnten, dass es auch legitime Kritik an Israel gibt.
    Und gerade dieser Sprit-of-Entebbe-Beitrag klingt für mich deutlich zu sehr danach, als könnte man gar nicht das eine sagen, ohne das andere zu meinen.
    Und von Mundtötung habe ich ja sowieso nie gesprochen.

  3. rebhuhn sagt:

    zu 1.
    ‚denkst du wirklich, daß derjenige so über dich denkt? … versuch‘ doch, nicht auch noch seine gedanken vorzudenken, von wegen selbsterfüllende prophezeihung und so ;).‘

    [mal davon abgesehen: wenn ihr eigentlich nur ganz entfernte bekannte/kollegen seid, ist es ziemlich ungeschickt von ‚ihr‘, so etwas anzuschneiden und dein aufmunterndes lächeln eine gute lösung, denke ich.]

  4. Man sollte aber auch beachten, das SoE ein Blog ist, dass sich seit Jahren nur mit dem Nahostkonflikt beschäftigt und dass die Autoren eine explizit pro-israelische Position vertreten. Ich kann mir mittlerweile gut vorstellen, was die für Kommentare reinbekommen und dass die einschlägige Erfahrungen gemacht haben. Soll heißen, dieser Beitrag richtet sich eben genau an die Leute, die nicht legitime Kritik üben, sondern ihren Ressentiments Ausdruck verleihen. Zumindest lese ich das so. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die SoE-Autoren einer aufrichtigen und berechtigten Kritik entziehen würden. Aber wahrscheinlich entwickelt man mit der Zeit ziemlich empfindliche Sensoren und schießt im Einzelfall auch mal über das Ziel hinaus oder tut dem ein oder anderen Unrecht.

  5. Rayson sagt:

    @Daniel

    Schade, dass du es nicht bei mir selbst sagst.

    Aber um irgendwelche dämlichen Kommentare geht es doch auch gar nicht. Im Prinzip auch nicht um „Israelkritik“, was ja ein selten dämlicher Begriff ist. Sondern es geht darum, dass jede Art von Kritik ausnahmslos mit demselben Instrumentarium angegangen wird, das darauf abzielt, ihr aus Prinzip verwerfliche Motive zu unterstellen.

    Muriel hat hier gut dargestellt, was mir beim Lesen der SoE-„Satire“ auch in den Kopf gekommen ist. Oder nehmen wir ruhig den Blockadebruch: Bevor nicht mehr klar sein konnte, als dass dort in einer Auseinandersetzung zwischen israelischem Militär und Schiffsbesatzung mehrere Menschen der Besatzung ums Leben kamen, stand für einige das Urteil schon fest. Sowohl für die üblichen israelhassenden Verdächtigen, aber auch für die von mir angesprochene Fraktion, von der die Toten geradezu bejubelt wurden.

    Und es ist natürlich Standard, dass unliebsame Berichte wie z.B. der des an Bord befindlichen FAZ-Reporters mit dem Hinweis auf die antisemitische deutsche Presse abgebügelt werden.

    Das weist schon nahezu Sektencharakter auf.

  6. Peter sagt:

    Hat jemand eine Idee, wie man charmant, aber angemessen reagiert, wenn eine Frau, mit der man nur flüchtig oder rein beruflich bekannt ist, einem sagt, dass sie sich hässlich findet?
    Kommt darauf an.
    a) sie ist richtig scharf und du willst was von ihr: widersprich ihr, bestimmt! und lade sie im selben Atemzug zum Kaffee/Wodka-O/was auch immer ein. Bitte sie, bei weiteren Zweifeln immer direkt zu dir. Weise darauf hin, das auch du gerne mal auf ein K/W-O/wtf. eingeladen werden möchtest.
    b) sie ist wirklich modell Vogelscheuche, pottenhäslich und du bist in festen Händen. Sie ist nicht deine Chefin und auch sonst hast du nichts zu befürchten: Gib ihr recht. Sag ihr, sie soll ich echt mal mehr mühe geben und sich nicht so gehen lassen. die letzte Diät war ja auch nicht wirklich der durchschlagende Erfolg und das Abo im Fitnessstudio reicht alleine auch nicht, wenn man nicht hingeht. Evtl. sollte sie auch überlegen, dass sich für H&M inzw. zu alt ist und der Bader-Katalog von Oma noch nicht ganz das richtige für sie ist. Wenn du noch einigermaßen Anstand hast, gib ihr die Kontakt-Daten von vorherigen Beschwerdeführerinnen und schlage eine Selbsthilfegruppe vor.
    c) sie ist eigentlich ganz nett, du willst aber nichts weiter von ihr: Meta-Kommunikation. Frag sie wie selbstverständlich, „puh, was soll ich dazu sagen?“ / „das ist jetzt eine Fangfrage, ja?“

    Nachdenklich und Hochachtungsvoll
    P.

  7. @Rayson

    Ich habe die Kommentare bei euch verfolgt, wollte eigentlich was schreiben aber da ich schon ahnte, dass es eine längere Debatte werden würde, habe ich es gelassen, weil meine Zeit momentan etwas knapp bemessen ist.

    Und da Muriel deinen Artikel bei mir unter einem Auszug eines Beitrags von SoE verlinkt hat (meine Güte, was sind wir für eine inzestiöse Bande) und ihn auch hier nochmal verbloggt, meldete ich mich kurz zu Wort.

    Ich glaube, ich verstehe auch, was Du sagen möchtest, teile Deine Einschätzung/Wahrnehmung aber nicht. Ich denke Du vertauscht Aktion und Reaktion. Der Israelkritiker-Kritik geht ja die Israelkritik (ja, ekelhaftes Wort aber mittlerweile ein ganz brauchbarer Begriff, um sie von legitimer Kritik an israelischer Politik zu unterscheiden) voraus.

  8. Blues Lee sagt:

    Zum Thema Israelkritik:
    Diese ganze Diskussion – es muss doch möglich sein, aber man ist doch nicht immer gleich, nur weil man mal – hat sooooo (entsprechende Geste der Hand dazu denken) einen Bart. Das ist so langweilig, dass ich mich nicht einmal über den „zwar ist die Meinungsfreiheit hierzulande nicht so ausgeprägt wie anderswo“-Bullshit aufregen kann, den ich bei Rayson lesen musste.

    ———
    [Gisbert zu Knyphausen – Kleine Ballade]

  9. Rayson sagt:

    @Daniel

    Ich glaube nicht, dass es um Aktion oder Reaktion geht. Ich halte einfach dieses ständige Bemühen, irgendjemanden als Antisemiten zu „entlarven“, am besten noch als einen, der von seinem Antisemitismus gar nichts weiß, für reichlich unsinnig.

    Wahrscheinlich wird es in Israel selbst viel heftigere Diskussionen geben, ohne dass dort jemand auf diese Idee kommen würde.

    @Blues Lee

    es muss doch möglich sein, aber man ist doch nicht immer gleich, nur weil man mal

    Ich kann ja irgendwie verstehen, dass du es gerne in dieses Muster hinbiegen würdest, womit der Beweis dann wieder geführt und mein Eindruck also auch wieder bestätigt wäre, aber das hat leider mit meinem Beitrag nichts zu tun.

    Warum soll es übrigens „Bullshit“ sein, dass hierzulande die Meinungsfreiheit geringer ausgeprägt ist als anderswo? Weil es nicht stimmt oder weil sich darüber gefälligst keiner zu beschweren habe?

  10. Blues Lee sagt:

    @Rayson:

    Und ich ahne, dass du mit Sicherheit auch hier gerne diese Diskussion aufmachen würdest, um noch andere Beweise zu führen. Nur wäre damit der Beweis erbracht, dass die Diskussion um sich selbst dreht, und das hilft weder den Palästinensern, noch den Israelis – und sonst natürlich auch niemandem.

    Und zum Thema Meinungsfreiheit:
    Zum Begriff ‚Bullshit‘ empfehle ich dir ausdrücklich Harry Frankfurts gleichnamige Abhandlung.
    Weshalb ich mich kurz mit deiner zweiten Frage beschäftigen möchte. Kurz nur, keine Angst.

    Du gibst zwei mögliche Begründungen für das Warum der Bullshit-Bezeichnung. Das ist nett; das suggeriert „Ich habe mir Gedanken gemacht, ehrlich, und ich denke, es kann nur zwei mögliche Erklärungen dafür geben, warum…“
    Das ist nun aber nicht nur nett, sondern selbst schon wieder Bullshit. Denn ganz gleich, was ich darauf antworte, es wird dich darin bestärken, dass du und unsere Meinungsfreiheit irgendwie unterdrückt werdet.
    Das ist sogar der Inbegriff von Bullshit. Denn diese ganze Diskussion um Meinungsfreiheit ja oder nein, und wenn ja, wie viel, wenn nein, wie wenig, dient doch letzten Endes nur der Ablenkung. Davon nämlich, dass man nichts Wesentliches zu sagen hat.
    Hättest du aber etwas Wesentliches zu sagen, würdest du nicht lamentieren. Du würdest sagen, was du zu sagen hast, und dir damit die Freiheit nehmen. „Bürger zur Sonne, zur Freiheit!“ so steht’s doch bei dir, oder? Ja, dann auf! Sprich, Bürger!

    ———
    [Gisbert zu Knyphausen – Hurra, Hurra! So nicht]

  11. Rayson sagt:

    @Blues Lee

    Danke für das Amüsement. Manche Schemata genieße ich wie einen Film, auch wenn es die xste Wiederholung sein mag. Aber nun ja, das mit dem Bart hatten wir ja schon…

    Auch wenn es für dich vielleicht unbegreifbar sein mag, aber die wenigsten Dinge, die ich kritisiere, betreffen mich selbst. Unglaublich, nicht wahr? Schlechte Nachrichten für jemanden, der nicht anders als „ad personam“ kann, aber tut mir wirklich leid: Es ist nun einmal so. Ich bin – ein Fehler meiner Erziehung – ein sehr relativierender Mensch, der sich schwer tut, andere Menschen zu beleidigen, selbst wenn es sich um Politiker handelt, und ich kann auch keine Erquickung darin finden, andere Götter verächtlich zu machen oder Massenmorde zu leugnen. Und meine Halbanonymität hat mich bislang davor bewahrt, dass mir andere über den Missbrauch des Abmahnungsrechts den Mund verbieten. Demzufolge konnte ich mit den Einschränkungen der Meinungsfreiheit in diesem Land bisher sehr gut leben. Allerdings finde ich, dass jeder das Recht auch zu solchen Meinungen haben sollte, die ich selbst nicht vertrete und zum Teil sogar vehement ablehne, was manchem, insbesondere den auf „ad personam“ Fixierten, als Ungeheuerlichkeit erscheinen mag, aber da folge ich dann doch lieber dem guten Voltaire. Keine Meinung kein so schlimm sein wie ein Staat, der sich anmaßt, zwischen guten und bösen Meinungen zu unterscheiden.

  12. Blues Lee sagt:

    @Rayson:

    „Danke für das Amüsement.“
    – Immer wieder gerne!

    Darüber hinaus: Auf welcher Grundlage fußt eigentlich deine Überzeugung, dass ich irgendetwas gegen Meinungsfreiheit hätte? Das ist nämlich gar nicht der Fall, soweit ich das überblicken kann. Aber da gehe ich gleich nochmal mit mir in Klausur.

    Darüber hinaus: Würdest du tatsächlich ernst nehmen, was du da sagst, dann wäre auch die Meinung (die ich – ich sage das lieber ganz genau – nicht teile), der Staat sollte das besser doch regeln, genauso legitim wie alle anderen, die das irgendwie anders sehen. Oder nicht?

    Darüber hinaus: Ich bin ganz eindeutig der Meinung, dass man israelisches Handeln kritisieren muss. Und zwar genau da und dann, wenn Israel gegen geltendes Völkerrecht verstößt. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass das so etwas besonderes nun auch wieder nicht ist. Vor allem aber bin ich ganz entschieden der Meinung, dass das in Deutschland nicht nur möglich, sondern auch straffrei ist.

    ———
    [Gisbert zu Knyphausen – Morsches Holz]

  13. Rayson sagt:

    @Blues Lee

    Auf welcher Grundlage fußt eigentlich deine Überzeugung, dass ich irgendetwas gegen Meinungsfreiheit hätte?

    Ich kann auch nach langem Suchen bei mir keine solche Überzeugung entdecken. Deswegen ja auch meine Frage.

    dann wäre auch die Meinung (die ich – ich sage das lieber ganz genau – nicht teile), der Staat sollte das besser doch regeln, genauso legitim wie alle anderen, die das irgendwie anders sehen. Oder nicht?

    Wie gesagt: Auch wenn ich etwas vehement ablehne. Sollte doch eigentlich klar geworden sein.

    selbstverständlich sind alle Formen von „Israelkritik“ zulässig. Und das finde ich gut, auch wenn ich die meisten davon nicht teile.

    Mir ist nicht ersichtlich, jemals etwas anderes behauptet zu haben. In meinem Text steht denn auch eher das Gegenteil:

    selbstverständlich sind alle Formen von „Israelkritik“ zulässig. Und das finde ich gut, auch wenn ich die meisten davon nicht teile.

  14. Rayson sagt:

    Ein Zitat zu viel…

  15. Blues Lee sagt:

    @Rayson:

    Das Wort, das du gesucht, aber nicht gefunden hast, lautet „Ungeheuerlichkeit“.

    Darüber hinaus: Klar wie klare Kloßbrühe.

    ———
    [Gisbert zu Knyphausen – Nichts als Gespenster]

  16. Muriel sagt:

    Ui, hier war ja was los…
    @rebhuhn: Danke für die Idee und den Kommentar!
    @Peter: Ja, naja, sehr amüsant, aber bedingt praxistauglich. Ich halte mich vielleicht an c.
    @Rayson und Blues Lee: Ihr macht das schon…

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