Restebloggen zum Wochenende (54)

  1. demotivational posters - WHY ARE THEY
    see more Very Demotivational
  2. What do you get if you cross an imsomniac with an agnostic and a dyslexic?
    A person who lies awake at night, wondering if there’s a dog.
  3. Ist es nicht legitim, zu verlangen, dass sich junge Menschen auch für das Gemeinwesen für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung stellen?“ fragt Peter Müller. Ich stimme dem sehr lesenswerten Blog „Neues aus Westsibirien“ vollständig zu in der Antwort: Nein, willkürlich verteilte Zwangsarbeit kann in einem freiheitlichen Rechtsstaat niemals legitim sein.
  4. Der Postillon berichtet von der ersten erfolgreichen Transplantation eines kompletten menschlichen Körpers:
    „Ich fühle mich bestens“, so der 93-jährige. „Allerdings kann ich mich nicht an mein früheres Leben erinnern, da ich mit meinem neuen Körper auch alle Erinnerungen des Ganzkörperspenders übernommen habe. Sie dürfen mich übrigens auch gerne Frank nennen.“
  5. Hat jemand Lust, an einem Musikcontest teilzunehmen, der zwar nicht ganz so viel internationale Beachtung findet wie der ESC, dafür aber (voraussichtlich) musikalisch erheblich gesteigerte Qualität bieten wird, allein schon, weil keoni und ich auch dabei sind? Bist zum 08. September könnt ihr euch noch für „Ich liebe Deutscheland“ anmelden! Denkt euch bei dem etwas sonderbaren Titel nichts, es geht eben um deutsche Musik.
  6. In Chile sind zurzeit offenbar 33 Bergleute in einer eingestürzten Mine eingeschlossen. Laut den Berichten, die ich gelesen habe, sollen sie wohl gegen Weihnachten befreit werden, und sie haben ungefähr zwei Wochen ohne Kontakt zur Außenwelt mit viel zu wenig Nahrung in einem Schutzraum zugebracht, ohne zu wissen, ob sie gerettet werden, bevor die Rettungskräfte sie entdeckt hatten.
  7. Kennt ihr auch Leute, die sich endlos schwer tun, irgendwo zu Gast zu sein? Die ihr eigenes Essen und Kaffee mitbringen und, wenn man nur mal kurz nicht aufpasst, plötzlich mit über die Schulter geworfenem Geschirrtuch und gezückter Bürste vor dem Spülbecken stehen und anfangen, irgendwas abzuwaschen, obwohl man dafür eine Maschine hat? Oder liegt das irgendwie an mir?
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10 Responses to Restebloggen zum Wochenende (54)

  1. ruediger sagt:

    7. Ja kenne ich. Passierte mir auch schon, wenn ich gegen meinen Willen mitgeschleppt wurde und ich mir so die Zeit vertrieb.

  2. rauskucker sagt:

    2.
    The dog is in his head. That’s why he can’t sleep. OMD.

  3. Andi sagt:

    1. Also, ich kann mir gut vorstellen, warum die sich auf die Hosen gucken. Aber das liegt wohl nur an meinen schmutzigen Gedanken.

    5. Das ist kein komischer Titel, das ist quasi die Stefan Raab-Nationalhymne. Aber danke für die Werbung. 🙂

    7. Ich kenn das. Ich finde Gastfreundschaft etwas Wunderbares – deshalb würd ich zumindest nicht auf den Gedanken kommen, meine eigene Verpflegung mitzubringen. (Das würde man wohl nur bei Menschen akzeptieren, die das gesundheitsbedingt irgendwie müssen.)
    Aber ich tu mich sehr schwer, Gastfreundschaft so zu akzeptieren. Ich will immer irgendwas zurückgeben. Von daher find ich es schon selbstverständlich, dass man dann irgendwie beim Aufräumen hilft. Aber abspülen trotz Maschine ist schon irgendwie… nech?

  4. Guinan sagt:

    5. Ich drücke euch die Daumen. Dass du zumindest pfeifen kannst hat du ja schon mal bewiesen.
    7. Irgenwie neige ich auch dazu, mich als Gast plötzlich als Helfer an Grill oder Theke wiederzufinden. Macht doch nichts, dort kann man manchmal die nettesten Gespräche führen.
    Denk dir einfach, deine Gäste fühlen sich bei dir richtig zu Hause.

  5. Wiebke sagt:

    4. verwirrt mich. Oder ist das Datum falsch? Oder ist mein Humor kaputt oder inkompatibel?

    5. verwirrt mich auch. So ganz sind mir die Regeln nicht klar. Man darf also gar nicht selbst singen? Nur ’nen Lied vorschlagen? So einfach? Achsooo.

    7. Naja, kommt auf die Form des Besuch’s an. Wenn ich bei Leuten mehrere Tage bin, dann finde ich das schon fair, auch beim Tischdecken oder -abraeumen und evtl sogar beim Zubereiten der Mahlzeiten zu helfen. Wenn es sich um eine Einladung fuer ’nen Nachmittag oder Abend handelt, ist das schon etwas sonderbar, dann abspuelen zu wollen, ja.

  6. Muriel sagt:

    @ruediger: 7. Na gut. Saugst du auch Staub? Du kannst dann gerne mal bei mir vobeikommen, wenn du dich wieder langweilst.
    @rauskucker: Tut mir Leid, aber das verstehe ich nicht. OMD? Die Band?
    @Andi: 1. I don’t mind straight people, as long as they act gay in public.
    7. Ich würde die mitgebrachten Lebensmittel noch eher akzeptieren. Wenn jemand halt für sein Leben gerne -was weiß ich- gentechnikfreies Biotoast aus fairem Handel isst und genau weiß, dass ich solches Zeug nicht mal für Geld in meinen Einkaufswagen lassen würde, dann ist es wohl die beste Lösung, es selbst mitzubringen. Aber meine Spülmaschine ist mir heilig.
    @Guinan: 7. Helfen ist völlig in Ordnung. Mach ich auch gerne.
    @Wiebke: 4, Muss an deinem Humor liegen. Der Postillon ist unfehlbar.
    5. So einfach. Ist eher ein Contest für Leute wie mich.
    7. Sagte ich ja schon zu Guinan, man muss da fein differenzieren. Wenn mir jemand beim Abwasch hilft, ist das nett. Wenn jemand aber selbstständig und ungefragt anfängt, meine Hausarbeit für mich zu machen, und sich dann auch noch wehrt, wenn ich mithelfen will, finde ich das schon ein bisschen sonderbar.

  7. Guinan sagt:

    5. Wie, du singst da gar nicht selber? Och, schade.
    Aber dann könnte da ja JEDER…

  8. Muriel sagt:

    @Guinan: 5. Genau. Das ist die Magie dieser Idee: Man muss nichts können und kann sich mit der geklauten Leistung anderer schmücken. Typisch Blog.

  9. Andi sagt:

    @Guinan & Wiebke:

    Zu Punkt 5: Ja, das ist im Grunde so einfach und da kann im Grunde halt auch jeder mitmachen. Ihr seid natürlich herzlich eingeladen.
    Dieses Spiel ist übrigens so neu nicht, das wird von Grand-Prix-Fans überall auf der Welt in mehreren Internet-Foren in allen Variationen gespielt. Es ist im Grunde so alt wie der ESC selbst. Und das Schöne ist: man lernt auch immer wieder neue Musik kennen.

    @Muriel:
    1. Das ist ein schöner Satz, den kannte ich noch gar nicht. Aber den haste dir nicht selbst ausgedacht. 🙂

  10. ruediger sagt:

    @Muriel
    „Zeit vertreiben“ bedeutet nicht einen Putzfimmel zu entwickeln. *tsts*

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