Die Wege des Herrn sind unergründlich

Für den einen oder anderen von euch mag das überraschend kommen, aber immerhin Maxi und Andi haben es schon kommen sehen: Ich bin Gott. Ja. Im Ernst jetzt. Ich bin allmächtig und allwissend. Ich liebe die gesamte Menschheit über alles – na gut: fast die gesamte Menschheit -, ich bin der Grund, aus dem Logik, Naturgesetze und Moral existieren, und ich fände es echt cool, wenn wenigstens ein paar von euch sich dafür dankbar zeigen könnten. Das war nämlich eine ganze Menge Arbeit. Ich erwarte nicht viel. Kniet vor mir, erkennt mich als den Herrn des Universums und die Quelle alles Guten an, dann bin ich zufrieden. Ach so, und schickt mir Geld. Viel Geld, wenn’s geht.

Wie bitte, was? Ihr sagt, dass das überhaupt nicht sein könne? Weil ich offensichtlich nicht allwissend bin, denn ihr habe alle schon zahlreiche Fehler in diesem Blog gefunden? Weil ich offensichtlich nicht allmächtig bin und nie irgendwas mache, was nicht auch sonst jeder könnte? Weil wirklich überhaupt nichts dafür spricht, dass nur ein Wort aus dem letzten Absatz stimmt? Weil ich sogar schon ein paar Mal leise Andeutungen gemacht habe, die mit etwas böswilliger Interpretation möglicherweise den Schluss nicht völlig unmöglich machen könnten, dass ich leise Zweifel an der Existenz Gottes habe?

Naja. Euch kommt es vielleicht so vor, als wären das überzeugende Argumente. Aber ihr täuscht euch. Das ist nämlich so: Ich habe gute Gründe, es so aussehen zu lassen. Euch scheint es tatsächlich so, als wäre ich gar nicht allwissend, und ich tue auch wirklich nie irgendwas Allmächtiges. Stimmt schon. Ich unternehme auch nichts gegen das Leiden in der Welt. Aber das Problem liegt nicht bei mir. Das Problem liegt bei euch. Ihr seid nämlich in eurer erbärmlichen Menschlichkeit zu begrenzt, um einen großen, allumfassenden, göttlichen Plan zu verstehen. Der sieht nämlich vor, dass ich mich genauso benehme, wie ich es eben tue.

Ist doch eigentlich auch klar: Wenn ihr an mich glaubt, werdet ihr bekanntermaßen belohnt. Reichlich. Grozügig. Maßlos. Und in alle Ewigkeit. Aber nicht jetzt. Sondern später. Wenn ihr tot seid. Ja, ganz viele Leute wurden schon belohnt. Nachdem sie tot waren. Nein, ihr könnt nicht mit denen sprechen, die sind schließlich tot! Meine Güte, ihr könnt dumm fragen.

Jedenfalls – wo war ich? Ach ja: Belohnung. Jeder weiß, dass man sich Belohnungen verdienen muss. Das heißt, dass die Sache schon mal einen kleinen Fußmarsch erfordern kann bis man zur Wahrheit gelangt. Wenn einige von euch trotzdem darauf bestehen, man möge sie ihnen gefälligst vor die Füße legen, dann werdet ihr schon sehen, was ihr davon habt.

Natürlich wäre es ein Leichtes für mich, mit einem Fingerschnippen Weltfrieden herbeizuführen und alle hungernden Kinder satt zu machen. Natürlich könnte ich auch mit dem Finger schnippen und euch damit die Fähigkeit geben, meinen Plan zu verstehen. Mach ich aber auch nicht. Wie solltet ihr mir sonst vertrauen? Was bliebe von eurem freien Willen? Wenn ihr die Wahrheit komplett erkennen könntet, hättet ihr schließlich keine Wahl mehr und müsstet unweigerlich an mich glauben. Welchen Sinn sollte dann die Sache mit der Belohnung noch haben? Eben.

Ihr erkennt also, eure kleinlichen, erbsenzählerischen, pedantischen, phantasielosen Einwände sind überhaupt kein Problem. Das Problem seid ihr Dummköpfe. Und jetzt lasst mich bitte in Ruhe meinen unergründlichen Wegen nachgehen und schickt mir gelegentlich euer Geld. Das brauche ich nämlich, um meine Kirche aufzubauen. Und wagt bloß nicht zu fragen, wofür das nun wieder gut sein soll.

[Idee schamlos geklaut von eightfootmanchild]

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31 Responses to Die Wege des Herrn sind unergründlich

  1. juliaL49 sagt:

    Mooooment! Deine Logik hat einen gewaltigen Haken: in den letzten zwei Wochen hatte ich unglaublich viel Glück und ich vermute stark, das liegt daran, dass ich Dich nicht verehrt und beschenkt habe. Insofern schuldest du mir Geld und solltest vor mir auf die Füße fallen, weil ich es ohne Dich geschafft habe. Das nenne ich jetzt mal phantasievoll!

  2. Muriel sagt:

    @JuliaL49: Typisch Mensch. In meiner maßlosen Gnade überhäufe ich dich mit Glück, obwohl du mich missachtest, und zum Dank verspottest du mich noch?
    Wart’s nur ab.

  3. Tim sagt:

    Mein Gott, schon wieder so eine Entität, die sich als personales Wesen gibt. Da hatten wir in den letzten 200 Jahren aber schon viel cleverere universale Konzepte.

  4. Frau.Meer sagt:

    😀 Nach ausufernden Diskussionen, die ich gerade zu ganz anderen Themen auf anderen Blogs verfolgt habe… musste ich bei diesem Beitrag hier unwillkürlich lachen. Ich kann nicht genau erklären, warum – aber danke! Das hat gerade etwas meine Laune gerettet und lässt mich die Nachtschicht hoffentlich überstehen.

    Nur soviel: Ich habe nicht über Dich, Muriel, gelacht. Würde mir nicht einfallen. Und ich weiß, dass es offtopic war 😉

  5. Cassandra sagt:

    Hallo Eure Murielität! 😉

    Leider ist euch da ein kleiner Denkfehler unterlaufen: Ich GLAUBE nicht an euch und damit seit ihr für mich auch nicht relevant.

    Oder verfügt ihr etwas über die Macht den GLAUBEN eines Menschen widerlegen zu können, hmm?

    Was mich eigentlich zu folgender These bringt:

    Es sind nicht die Götter/etc. in einer Religion, die die Macht haben, sonder die Gläubigen.

    Denn die Gläubigen haben ja die Macht darüber welchem Gottesbild sie sich unterwerfen, welche Gebote die „wahren“ sind usw.

    Da hast Du dich leider für die falsche Seite entschieden, lieber Muriel. 😉

    P.S.: Ich schließ mich auch Frau.Meer an: hübscher Text!

  6. Maxi sagt:

    Wohin soll ich das Geld überweisen?
    Ich GLAUBE zwar auch nicht, aber sicher ist sicher.

    P.S. Falls du noch einen Manager für deinen Ablasshandel benötigst, ich hätte da etwas Zeit.

  7. TakeFive sagt:

    Nach dem Lesen des ersten Absatzes erwartete ich eigentlich als Auflösung so etwas profanes wie einen am Ende des Artikels auf mich wartenden Flattr-Button.
    Verzeih mir meine Kleingläubigkeit..

    Aber mal ernsthaft: Lustig find ichs auch, aber entkräften kann man sowas nicht. Die Logik ist in sich geschlossen, keine Inkonsistenz zu finden. Was wenn es wirklich so ist: zB wie in dem Beispiel (ich weiß nicht mehr woher ichs hab) mit den zweidimensionalen Wesen, die vom nächsthöheren (also dreidimensionalen) immer nur 2D-Schnitte begreifen können und sich wundern warum sie kein Gesamtkonzept sehen.
    Die Welt dürfte so sein. Ob es das (n+1)-dimensionale Wesen gibt oder nicht.

  8. juliaL49 sagt:

    TakeFive, das ist aus Flatland von Edwin A Abbott, das es mittlerweile als gemeinfreien Text gibt, z.B. hier: http://xahlee.org/flatland/index.html

  9. Muriel sagt:

    @Tim: Und doch kommst du in deiner Bemerkung nicht aus, ohne mich anzurufen. Woran man mal wieder sieht, dass alle Atheisten in Wahrheit wissen, dass es Gott gibt. Ha!
    @Frau.Meer: Vielen Dank. Für solche Kommentare blogge ich. Also, nicht nur. Aber auch. Naja. Ihr wisst schon.
    @Cassandra: Wie mir Christen auch gelegentlich gerne sagen: Dann hoffe mal besser, dass du Recht hast!
    @Maxi: Ich suche auch noch Wunderheiler.
    @TakeFive: Du hast in gewisser Weise natürlich Recht, aber entkräften kann man es schon, weil die Wahrheit eines logischen Systems nicht nur auf seiner Validität beruht, sondern auch auf empirischer Richtigkeit der Prämissen. Und die Behauptung, dass ich Gott bin, lässt sich ziemlich leicht widerlegen. Natürlich nur für die erbärmlichen engstirnigen Erbsenzähler, die sich für sowas wie Realitätt und Wahrheit interessieren.
    Insofern hilft uns auch das Flatland-Beispiel nur begrenzt weiter, denn Flachländer können zwar die dritte Dimension nicht wahrnehmen, sie können aber ihre Auswirkungen erkennen und daraus schlussfolgern. Bis dahin glauben sie völlig zu Recht, dass ihre Welt nur zwei Dimensionen hat.

  10. Guinan sagt:

    Endlich mal ein Gott, der zugibt, nur unser „Bestes“ zu wollen. Nicht diese ewige Heuchelei von Weltfrieden usw.

  11. Tim sagt:

    @ Guinan

    „Unser Bestes“, ist das nicht Persil? Kriegt er von mir nicht!

  12. Andi sagt:

    Moment mal, ich soll jetzt schuld sein, dass du dich hier als Gott outest? Ich hab dich nur „Fußballgott“ genannt. Und das war schon ziemlich fahrlässig und unüberlegt.
    Muriel, seid du deine Pillen nicht mehr nimmst, bist du echt wunderlich.

  13. […] ich da ein bisschen emotional war. Es ist aber auch wirklich frustrierend. Das ist ein bisschen wie das mit den unergründlichen Wegen. Einerseits ziehen Christen sich auf die völlige Unergründlichkeit ihres Gottes zurück und […]

  14. onkelmaike sagt:

    Ja, finde ich überzeugend. Hatte schon so eine Ahnung (manchmal diese Arroganz, die einem Gott ja auch zusteht.) Tippfehler in Absatz 4 „Grozügig“ danke, Oh Herr, für die Prüfung meiner orthographischen Kenntnisse).

  15. Muriel sagt:

    Manchmal könnte man ja meinen, dass du mich ein bisschen arrogant findest. Du solltest diese Tendenz im Auge behalten und gegebenenfalls abstellen.

  16. onkelmaike sagt:

    Na, gut, Herr. Andere Frage, die mir manchmal kommt. Wieso interessierst Du Dich überhaupt für die Widersprüche mancher religiöser Postulate? Mir sind die egal. So ähnlich wie die Frage, warum manche Leute Musik hören, die ich schlecht finde. Ist halt so. Vielleicht irren die sich, vielleicht ich mich, aber in diesem Leben werde ich auf deren Geschmack nicht mehr kommen und beschäftige mich lieber mit was anderem.

  17. Muriel sagt:

    Naja… Warum interessierst du dich überhaupt dafür, was mich interessiert? Vielleicht irre ich mich, vielleicht du dich, aber du wirst mutmaßlich nicht mehr auf meinen Geschmack kommen. Warum beschäftigst du dich nicht lieber mit was anderem?

    Oder konstruktiver: Weil Religion nicht nur eine Geschmacksfrage ist wie die, ob ich Karamellpudding mag, sondern mitbestimmt sowohl bei Tatsachenfragen (Wie alt ist die Welt? Verändern Menschen das Klima?) als auch bei normativen fragen (Dürfen wir Präimplantationsdiagnostik anwenden? Sollten wir Homosexualität unter Strafe stellen?), und weil sie aus einer defekten Epistemologie fließt, die uns allen schadet, und gegen die ich es deshalb erstrebenswert finde, mit meinem bescheidenen Mitteln anzugehen. Und außerdem ist Religion manchmal einfach derbe bizarr und lustig.

  18. onkelmaike sagt:

    Warum dieser leicht unfreundliche, um nicht zu sagen arrogante Ton, oh HErr, oder konstruktiver:
    Mich interessiert das, weil mich im Gegensatz zu Religion Menschen und deren Motivationen interessieren. Insbesondere solche derer, die ich nett und ungewöhnlich finde. Kategorie 2 erfüllst Du definitiv. Ja, Religion, oder religiös motivierte Entscheidungen beeinflussen Dinge, aber auch nicht mehr als vielfältiger anderer Quatsch. Was wäre denn eine nicht-defekte Epistemologie?

  19. Muriel sagt:

    Religion gehört doch zu den Motivationen von Menschen, oder?
    Und ich stimme dir zu, dass Religion nur einer von vielen Faktoren ist, neben anderem Quatsch. Unter anderem deshalb schreibe ich hier auch oft über den anderen Quatsch.
    Eine nicht.defekte Epistemologie ist natürlich ein großes Vorhaben, aber ich habe die grobe Zielrichtung ja schon in meinem „Woran ich glaube“ zusammengefasst. Nur glauben, wofür man gute Gründe hat. Den Glauben passend zur Beweislage proportionieren. Und so weiter. Siehst du das anders?

  20. onkelmaike sagt:

    Ja, mich interessiert auch sehr, warum Leute gläubig sind (ich glaube, ja weil es so schön ist, wenn Jesus mich lieb hat, Mama zwar nicht so, aber immerhin Jesus). Aber ich würde halt nicht das System, den Glauben selber diskutieren. Vielleicht bin ich ja die Arrogante, aber das wär mir zu dumm. Und, stimmt, Du schreibst auch über anderen Quatsch. Ich finde immer, wenn Leute, die logisch denken können, mit Gläubigen diskutieren, hat das sowas von Stärkere hauen Schwächere, bzw. es ist halt nicht die selbe Ebene, die glauben halt. Wie soll ich denen denn beweisen, dass Jesus nicht zu ihnen gesprochen hat? Dein „politisches“ Argument erkenne ich natürlich an. Aber auch da würde ich weniger die Gläubigen kritisieren, denen ist nicht so richtig zu helfen, sondern lieber die Nicht-Gläubigen, die denen den Einfluss nicht mehr beschneiden. Ich bin sehr gegen Kirchensteuer. Aber, ich schaffe es noch nicht mal, mich darüber aufzuregen, so albern finde ich das.

  21. Muriel sagt:

    Ich glaube, da ist auch schon unser Hauptunterschied. Ich finde nicht, dass die Gespräche sinnlos sind. Ich erwarte nicht, jemandem zu beweisen, dass Jesus nicht zu ihm gesprochen hat. Mir reicht es schon völlig, meinem Gegenüber und eventuellen Zuhörerinnen meine Position nahezubringen, zum eventuellen Weiterdrübernachdenken und möglicherweise Besserverstehen, und umgekehrt auch mehr über die andere Position zu lernen. Deswegen teile ich auch das Bild mit dem Hauen genausowenig wie das mit dem Stärkeren und Schwächeren.
    Das finde ich im Gegenteil sogar ziemlich ireführend. Die Welt zerfällt ja nicht in Leute, die logisch denken können und Gläubige. Auch Gläubige können das, grundsätzlich, und Atheisten können es oft genug nicht, bei bestimmten Themen oder zu bestimmten Zeiten. Ist halt komplex, alles.
    Solche Posts wie dieser hier verfolgen natürlich eher andere Zwecke, zum Beispiel den zuletzt von dir genannten. Ganz unaufgeregt albern.

  22. onkelmaike sagt:

    Ich finde die Vorstellung, wie Du in irgendwelche „Christen-Blogs“ einfällst (falsches Verb) und da herumdiskutierst, ja auch sehr freundlich. Ich habe da halt so ein Bild von jemandem, der in die Irrenanstalt geht, und versucht, den Menschen auszureden, dass sie Napoleon sind. Aber da schätze ich Dich wahrscheinlich ganz falsch ein.

  23. Muriel sagt:

    Ich hab da einfach mal die letzten zwei Beispiele für dich rausgesucht:
    http://meinblogbsi.blog/2017/04/26/gedanken-zu-joh-316-21/comment-page-1/#comment-39
    https://777chrissy.wordpress.com/2017/04/23/drei-fakten-ueber-den-glauben-an-gott-in-ostdeutschland/comment-page-1/#comment-9
    Und ich muss natürlich zugeben, dass die prima facie eher deine These stützen, das Gespräch wäre sinnlos, aber vielleicht geben sie zumindest einen Einblick darin, dass ich nicht so ein „Hallo Religiot, schäm dich mal für den kindischen Scheiß, mit dem deine Eltern dich indoktriniert haben“-Atheist bin. Oder zumindest nicht immer. Hatte gerade kürzlich noch ein sehr gelungenes Gespräch, das aber leider nach meinem ersten Kommentar per Mail stattfand und dass ich deshalb nicht ungefragt veröffentlichen möchte.
    Wie gesagt, man darf halt nicht erwarten, dass auf einmal alles anders wird. Wie immer im Leben kleine Schritte und mühsame Lernprozesse, auch bei mir selbst.

  24. onkelmaike sagt:

    Sei gesegnet! Was Du von Romerleben in Dialog 1 wolltest, habe ich auch nicht verstanden 🙂

  25. Muriel sagt:

    Dabei hab ich es so geduldig erklärt. Ich bin halt komisch, offenbar.

  26. onkelmaike sagt:

    Ich frage noch mal nach: Man kann sich doch nicht entscheiden, ob man etwas glaubt? Oder? Das ist ein Gefühl. Genauso kann man sich nicht entscheiden, ob man jemanden liebt oder nicht. Man kann sich allerdings mit seinen Gefühlen kritisch auseinandersetzen, wenn der Verstand es einem empfiehlt (hm, ich glaube, Napoleon zu sein, aber bestimmte Tatsachen deuten darauf hin, dass ich es nicht bin).

  27. Muriel sagt:

    Ich sehe das so. Und ich wollte von ihm wissen, ob er das anders sieht.

  28. onkelmaike sagt:

    Ich glaube das Gespräch wurde dadurch erschwert, dass er ein paar Botschaften unterbringen wollte, aber er ist sehr nett.

  29. Muriel sagt:

    Das sind sie alle. Alle sehr nett.

  30. onkelmaike sagt:

    Es gibt ein Buch das heißt „nett ist die kleine Schwester von scheiße“. Dem würde ich mich nicht anschließen. Mir ist allerdings beim Fremdsprachen-Lernen aufgefallen, dass es in keiner mir bekannten Sprache ein ernsthaftes Äquivalent von nett gibt. Ich finde nett super, wenn es zusätzlich mit ein wenig Verstand einher kommt. Bei Romerleben fand ich das gegeben. Ich segne Dich.

  31. onkelmaike sagt:

    Darf ich Dich überhaupt segnen, Du bist doch Gott? Kannst Du mich vielleicht mal segnen? Sicher ist sicher.

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