Natura abhorret vacuum

Und deshalb lasst uns zusehen, dass wir nicht zu lange warten, die Lücke zu füllen, die „Eine Riesenmenge Geld“ hinterlassen hat. Ein neuer Fortsetzungsroman soll noch im Januar beginnen, und weil ich noch nicht weiß, welcher es sein soll, frage ich einfach euch.

Das Genre Fantasy steht für mich eigentlich fest, denn das hatten wir hier noch nicht, und dies sind die Ideen, die ich dazu anbieten kann:

  1. Die Hand zur Faust geballt – Sotheg Helander ist ein Krämer in dem kleinen Bezirk Orfstein am Rand der Kerpee-Wüste, mit nicht mehr als einer vagen Vorstellung davon, dass seine Familie vor der Revolution einmal die Barone stellte, die über den Ort herrschten. Er ist deshalb mehr als ein bisschen verwirrt, als eine völlig dehydrierte und erschöpfte Wanderin aus der Wüste stolpert, die behauptet, eine Gesandte der Wissenden von Rhuk zu sein, die sein Ururururururgroßvater um Hilfe bat, kurz bevor die wütende Meute sein Schloss stürmte und ihn durch einen ordinären Bürgermeister ersetzte. Zunächst fällt es ihm schwer, angesichts der sonderbaren Kapriolen der offenkundig Verrückten ernst zu bleiben, doch es dauert nicht lange, bis ihm das Lachen vergeht.
  2. Herr, die Not ist groß – Seit Jahren liegt dem Magistrat von Callein sein Erster Magier in den Ohren, er möge ihm doch erlauben, das Monument von Yon-Gequl zu öffnen und die arkanen Geheimnisse der legendären Sieben Gefallenen zu erkunden. Vor Jahrhunderten erzitterte die Welt unter den kataklysmischen Magierschlachten zwischen der Witwe, Schattentänzer, dem Toten Mann, dem Gekreuzigten, Sturm, dem Fremden und Doppelgänger, bis der Messias, ein rätselhafter achter Magier, sich dafür opferte, sie in das Monument zu bannen.
    Immer wieder hat der Magistrat die Bitten seines Ersten Magiers zurückgewiesen, weil er keinen besonderen Wert darauf legt, eine neue Ära der Magierkriege einzuläuten. Erst als die monströsen Schergen eines Hüters aus dem Berg Arot das Reich zu überrennen drohen, ist die Verzweiflung schließlich groß genug, um die mythischen Gewalten zu entfesseln. Der Erste Magier freut sich über die lange erhoffte Gelegenheit, bis ihm klar wird, dass nicht nur der Messias nicht das ist, was er scheint.
  3. Wolf – [nachträglich korrigiert am 02. Januar, um zumindest ein bisschen sowas wie einen Eindruck von der Geschichte zu vermitteln:]
    Nachdem ein Brand in der Schmiede ihres Vaters die junge Ilka ihre langen blonden Haare und ihre Schönheit gekostet hat, versucht sie, vor den mitleidigen Blicken ihrer Familie und dem Ekel ihres Verlobten zu fliehen, indem sie Arbeit und eine neue Heimat auf der Burg Wergs Kuppe sucht, wo sie sich als Magd verdingen möchte. Dass Walter von den Schatten, der Berater des Königs selbst, Gefallen an ihr findet und sie als seine persönliche Gehilfin annimmt, ist eine große Ehre für sie, auch wenn man ihm nachsagt, ein finsterer Hexer zu sein, der mit dem Teufel im Bunde steht. Ilka gegenüber erweist er sich als freundlich genug, doch als sie sich schon nach wenigen Tagen zusammen mit ihm und einem wortkargen barbarischen Krieger, der am Hof mit einer Mischung aus Furcht und Abscheu „der Wolf“ genannt wird, in einer mörderischen Intrige zwischen einem Fürstentum und dem Königshaus wiederfindet, wünscht sie sich doch bald, ihre Flucht wäre ihr ein bisschen weniger gründlich gelungen.
  4. Yanis – Yanis ist der Stolz und der Neid des Ordens der Amazonen. Im Zweikampf kann keine ihrer Kameradinnen gegen sie bestehen, die Tochter der Königin hat sie zu ihrer Gefährtin gewählt, und eine Zukunft als strahlende Heldin scheint ihr sicher. Doch der Humor der Götter ist für Sterbliche oft schwer verständlich, und Yanis ist jedenfalls nicht nach Lachen zu Mute, als sie sich nach einer Reihung unglücklicher Ereignisse aufs Widerwärtigste entstellt, drogenabhängig und verstoßen am Pranger und unter der Peitsche des Scharfrichters wiederfindet.
    Was ihr als das Ende aller Hoffnung erscheint, ist für den jaskanischen Hellsichtsmagier Aki und die Diebin Ikara ein unfassbarer Glücksfall, denn sie stehen vor dem Auftrag ihres Lebens, für den ihnen noch ein starker Schwertarm fehlt, und jeder weiß, dass es in ganz Tunok keine besseren Kämpfer gibt als die Kriegerinnen des Amazonenordens. Zwar erweist sich Yanis‘ unflexibler Ehrenkodex als ein sehr ärgerliches Hindernis, doch ihre verzweifelte Lage und Akis Magie lassen auch dieses Problem lösbar erscheinen, zumal Aki und Ikara keine verstaubten Moralvorstellungen dabei im Weg stehen, die Tatsache auszunutzen, dass Yanis sich auf den ersten Blick in die schöne Diebin vernarrt hat.

Falls es euch interessiert: Während ich bei den ersten beiden Geschichten eine einigermaßen solide Vorstellung von der Handlung habe, steht mir bei der dritten bisher nur ein eher wackliges Gerüst vor Augen, und bei der vierten weiß ich noch gar nicht so richtig, wo die Reise überhaupt hingehen soll. Weil Yanis aber seit einiger Zeit mein Rollenspielcharakter ist und ich sie in den letzten Monaten sehr schätzen gelernt habe, bin ich trotzdem einigermaßen zuversichtlich, dass schon irgendwie etwas draus wird. Nur für diejenigen unter euch, denen schon das Emotions- und Liebesgedöhns in Eine Riesenmenge Geld zuviel war (Ja, du bist gemeint, Guinan.) wäre Yanis wahrscheinlich eher nicht die richtige Wahl.
Ich wollte euch nur gewarnt haben.
Wenn ich nun zur Abstimmung bitten darf…

Ich mag euch keinen genauen Termin sagen, an dem ich diese Umfrage schließen werde, aber ihr könnt damit rechnen, dass ihr wenigstens eine Woche lang Zeit habt, und höchstens zwei. Ich bin gespannt, wie ihr euch entscheidet!

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33 Responses to Natura abhorret vacuum

  1. madove sagt:

    Boah, ist das schwierig. Ich will sie alle.
    Ich habe jetzt mal für Yanis gestimmt, weil man der Indentifikationsperson in der Beschreibung näher kommt als bei den anderen und es mich deshalb sofort (noch) mehr interessiert hat als die anderen Zusammenfassungen. Emotionsgedöhns is gut.

    Ich habe wirklich große Angst vor (von Männern geschriebenen) Amazonengeschichten, weil sie bei mir oft Bauchkrämpfe und eingerollte Zehennägel auslösen, aber das gleiche gilt ja auch oft für liberale Blogs und tritt hier nicht auf, und deshalb würd ich Dir da voll und ganz vertrauen.

    Jetzt muß ich nur noch Deine Geschichten konsequenter lesen, damit meine Stimme überhaupt Gewicht hat. Der Geist ist willig.

  2. Ich habe für zwei gestimmt, weil ich da am gespanntesten bin, was Du aus so typischem Stoff untypisches machst.
    Frohes Neues Jahr!

  3. S. A. Mahr sagt:

    Hm, Fantasy. Das reizt, gleich von Beginn an mitzulesen. 3 finde ich am wenigsten prickelnd; ich denke, ich komme später nochmals wieder, um zu voten. Muss da erst in mich gehen.

    Übrigens gebe ich madove recht, dass Yanis vom bisher Gebotenen als Hauptcharakter am greifbarsten ist. Und: Nein, ich glaube nicht, dass das zwangsläufig in zu viel Liebesgedöhns enden muss.

  4. Muriel sagt:

    @madove: Dein Vertrauen ehrt mich, und ich will hoffen, dass ich es auch in Zukunft bestätigen kann, nicht nur bei den Geschichten.
    @not quite like beethoven: Danke! Das wäre dann die erste Geschichte, die du hier liest, oder? Falls du sie lesen würdest, meine ich.
    @S.A. Mahr: Ja, ich gebe dir bei der 3 Recht. Zur Ehrenrettung will ich aber sagen, dass das mehr an meiner ausgesprochen schwachen Synopsis liegt als an der Geschichte selbst. Seit der Veröffentlichung schon ringe ich mit mir, daraus noch was Vernünftiges zu machen, denn so, wie es jetzt da steht, hätte ich es auch gleich ganz weglassen können.
    Ansonsten sind natürlich alle 4 Beschreibungen eher ungefähre Schilderungen meiner derzeitigen Vorstellung vom ungefähren Gegenstand der Geschichte als akkurate Zusammenfassungen. Bei 1. klingt es zum Beispiel so, als wäre Sotheg Helander der Protagonist, und ich rechne derzeit eher nicht damit, dass er das wirklich sein wird…

  5. ruediger sagt:

    Fantasy als Genre ist raus bei mir, früher zuviel davon gelesen. Deswegen etwas ‚anderes‘.

  6. Muriel sagt:

    @ruediger: Du warst aber nicht derjenige, der Steampunk vorgeschlagen hatte, oder? (Ich glaube, die manuell eingetragenen Antworten bei „Other“ kann nur ich sehen, insofern müsst ihr mir da einfach vertrauen.)

  7. S. A. Mahr sagt:

    @Muriel:
    ad 3: Ähm, ja. Walter ist dubios und will den jungen Wolf (vermutlich) für seine eigenen Zwecke missbrauchen. Mehr steht da nicht. Nur ein kleiner Hinweis, in welche Richtung das ginge, wäre schon hilfreich. 🙂

    ad 1: Bei mir ist der Eindruck entstanden, als sei Sotheg Helander weniger Protagonist, sondern mehr … Rädchen.

  8. Muriel sagt:

    @S.A.Mahr: 3. Ja, schon gut, bin dabei, hast ja Recht.
    1. Wer hätte das gedacht, habe ich doch ganz aus Versehen den richtigen Eindruck erweckt.

  9. Muriel sagt:

    So, da haben wir’s. Weil ich es selbst auch nicht mehr ertragen konnte, und weil S.A. Mahr es völlig zurecht angemahnt hat, hat unsere Nummer 3 „Wolf“ nun auch eine Inhaltsangabe bekommen, die entfernt als Entscheidungsgrundlage geeignet sin könnte. Ich hoffe, euch damit geholfen zu haben.

  10. S. A. Mahr sagt:

    @Muriel:
    Oh – so eine gute Synopsis macht doch die Entscheidung gleich viel schwieriger. 😉

  11. Muriel sagt:

    @S. A. Mahr: Das hast du aber nett gesagt.

  12. whynotveroni sagt:

    Hmmm… sehr schwer.

    Ich habe fuer 2 gestimmt, aber mit nur einer Nasenlaenge Abstand zu 4, dicht gefolgt von 3…

    Bin gespannt!

  13. Muriel sagt:

    @whynotveroni: Und ich erst.
    Danke für deine Stimme!

  14. Andi sagt:

    Ich konnte es mir nicht verkneifen, für „Was zum Naschen“ zu stimmen. Tut mir leid. 😦

    Mit anderen Worten: mir isses im Prinzip egal, weil ich alles gerne lesen würde. Am eheste würde mich die erste Geschichte interessieren.

  15. Der beobachtet aber sehr genau, der Herr Muriel. 🙂 Ja, das wäre die erste Geschichte, die ich mitlese. Hat aber nichts mit den Geschichten oder Deinem Schreiben zu tun, bislang hab ich sie einfach aus Zeitmangel ganz grundsätzlich übersprungen.

  16. ruediger sagt:

    @muriel
    doch, der war ich.

  17. Guinan sagt:

    Nun aber gerade – Yanis. Die Beschreibung klang von Anfang an am interessantesten. Außerdem will ich auch wissen, ob du wirklich eine anständige Amazonen-Geschichte hinkriegst (die beste Fantasy wird natürlich sowieso von Frauen geschrieben). Und du brauchst die Übung, an den Emotionen musst du noch arbeiten.

  18. Muriel sagt:

    @Andi: Danke trotzdem, ich verstehe dein Problem.
    @not quite like beethoven: Ich wollte mich auch nicht beschweren, ich war eher angenehm überrascht, dass du es diesmal offenbar in Erwägung ziehst.
    @ruediger: In dem Fall: Coole Idee, danke! Mach ich vielleicht auch mal, aber vorerst rechne ich nicht damit, dass dein Vorschlag mehrheitsfähig sein wird.
    @Guinan: Also, so langsam habe ich keine Lust mehr, Yanis‘ Geschichte zu schreiben. Das kann ja nur noch schiefgehen, wenn da so viel Erwartung dranhängt…
    Trotzdem danke ich dir natürlich für deine Stimme, und ich weiß sehr wohl auch zu schätzen, dass du bereit bist, mir beim Üben zuzusehen.
    Ach ja, und die beste Fantasy schreiben George R.R. Martin und Steven Erikson.

  19. madove sagt:

    Steampunk ist auch cool.

  20. Guinan sagt:

    Na gut, es gibt Ausnahmen. Erikson kenne ich allerdings nicht.
    Ich sehe dir wirklich gern beim Üben zu, merkst du auch daran, dass ich bis zum Schluss durchgehalten habe. Das haben auch absloute Kult- und Bestsellerautoren nicht immer geschafft.
    Und Steampunk ist wirklich nicht übel.

  21. Muriel sagt:

    Ich mag Steampunk prinzipiell auch. Da ich aber zurzeit keine so richtig zündende Idee dazu habe, muss ich euch aber leider noch um Geduld bitten.
    @Guinan: Ich fühle mich enorm geschmeichelt und werde deinen hervorragenden Geschmack bei der Gewichtung deiner Stimme berücksichtigen.

  22. Guinan sagt:

    Autsch.

  23. Muriel sagt:

    @Guinan: Wehtun sollte das jetzt eigentlich nicht. Aber ich hatte ja schon gesagt, dass ich darin nicht so gut bin…

  24. Guinan sagt:

    Es war mehr ein Stöhnen aus allertiefster Seele, aber das ließ sich phonetisch nicht so gut darstellen.

  25. Muriel sagt:

    @Guinan: Gefällt mir aber viel besser…

  26. ruediger sagt:

    @muriel
    Dem kann geholfen werden => Plot:
    (Adaption von Jule Vernes „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“):

    kurz nach Bau des ersten U-Bootes, Holzfass usw. soll ermittelt werden inwieweit man das U-Boot zu Lande mit Dampf-Umbauten zum Bohrer umbauen kann, erste Tests verlaufen vielversprechend, er soll also nach Erz in tieferen Regionen gebohrt werden, als sie in der Erde auf ein schwarzes Loch stoßen und in der Zeit 100 Jahre weiter reisen. Es wäre ein einfaches wieder zurück zu kommen, wäre nicht vor 100 Jahren durch die Beschädigung des schwarzen Loches Teile der Erdkruste sich verschoben haben und das schwarze Loch nun nicht mehr dort ist, wo es war….

    Vielleicht ist ja etwas dabei. Wir sind immerhin schon 3 Steampunker.

  27. whynotveroni sagt:

    Warum wurde unter Fantasy-Autoren Robert Jordan nicht genannt? Ok, der lebt inzwischen nicht mehr, aber ich habe hier seit Weihnachten Teil Zwoelf der Wheel of Time-Reihe liegen, den er leider nicht mehr selbst vollenden konnte, und bin schon sehr gespannt.

  28. Muriel sagt:

    @ruediger: Interessante Idee, danke! Ich glaube aber, dass ich trotzdem vorerst bei meinem Fantasy-Plan bleibe und mir den Steampunk für später aufhebe.
    @whynotveroni: Ich kann natürlich nicht für andere sprechen, aber ich mag seinen Stil einfach nicht. Ich habe Wheel of Time zweimal versucht und zweimal abgebrochen.

  29. whynotveroni sagt:

    Ok, dafuer komm ich mit Erikson ueberhaupt nicht klar. Dafuer habe ich von Robert Jordan alle 11 bis zu seinem Tod erschienenen Baende der Wheel of Time-Serie verschlungen. Da sind unsere Geschmaecker wohl einfach verschieden.

    Nur so aus Interesse: Was stoert dich denn an seinem Stil, kannst du das genauer eingrenzen?

    Bei Erikson nervt mich, dass zuviel Dialog ohne Hintergrundinformationen stattfindet. Ich konnte mir die Welt, in der alles geschieht (in „Gardens of the Moon“) einfach nicht richtig vorstellen und verstand nicht, aus welchen Motiven heraus die Charaktere handeln.

  30. Muriel sagt:

    @whynotveroni: Ich kanns ganz leicht erklären, aber es wird dir wahrscheinlich nicht viel helfen, weil es dir offenbar anders geht. Die Charaktere langweilen mich zu Tode. Da ist niemand dabei, der mich irgendwie anspricht.
    Erikson hat auch Probleme mit seinen Charakteren, insofern, als sie eigentlich fast alle gleich sind, aber ich finde den einen Charakter, den er benutzt, immerhin interessant.

  31. […] technisch nach Gleichstand zwischen den Geschichten 1, 2 und 4 aussieht, dass aber Andis Stimme in den Kommentaren auch zählt und mithin Geschichte 1 „Die Hand zur Faust geballt“ derzeit mit insgesamt […]

  32. whynotveroni sagt:

    @Muriel: Hm, das ist interessant, zumal die Charaktere bei RJ doch recht unterschiedlich sind, finde ich.

    Im Moment lese ich die „The Road to Jerusalem“/Kreuzritter-Trilogie von Jan Guillou. Es geht darin um einen schwedischen Templer-Ritter zur Zeit der Kreuzzuege. Ich weiss noch nicht recht, was ich davon halte, der Hauptcharakter ist aus naheliegenden Gruenden sehr religioes, andererseits haben die nordischen Voelker auch ihre eigenen weltlichen Gesetze. Ich glaube, ich mochte Jan Guillous Charakter Hamilton (aus „Coq Rouge“) lieber, aber vielleicht ist es zu frueh, das zu entscheiden. Auch Charaktere reifen ja ueber Zeit :). Immerhin habe ich mir gerade Teil 2 der Trilogie geholt.

  33. Muriel sagt:

    @whynotveroni: Ich merke mir das mal, obwohl ich wohl noch eine Weile brauche, bevor ich dazu komme, falls überhaupt. Danke!

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