Historisch gesehen gehört Innenminister Friedrich nicht zu Deutschland

Es kommt selten genug vor, dass ich mit Herrn Wiefelspütz einer Meinung bin, deswegen will ich diese besondere Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen: Ja, die Äußerungen unseres neuen Innenministers sind meiner Wahrnehmung nach Blödsinn und Unfug, wenn auch vielleicht kein grober. Das wird auch nicht besser dadurch, dass sie zu dieser für viele schwer erkennbaren Art Blödsinn gehören, die rein tatsächlich betrachtet wahr ist. Herr Friedrich sagte:

„Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt.“

Sicher. Die Kultur in Deutschland wurde historisch kaum von islamischen Einflüssen geprägt und wesentlich stärker von säkularen, humanistischen und christlichen. (Was eine christlich-jüdisch-abendländische Kultur sein soll, weiß ich nicht, und halte den Begriff auch für dieselbe Art Blödsinn, aber das will ich jetzt nicht vertiefen.)

Das Problem ist nicht, dass Herr Friedrich das denkt, sondern, dass er meint, das sagen zu müssen. Mir fällt nämlich beim besten Willen nur ein Grund ein, aus dem ein erfahrener Politiker so etwas öffentlich sagen würde: Er möchte damit (ungefähr) zum Ausdruck bringen, dass der Islam sich kulturell unterordnen und anpassen soll, weil er hier eigentlich nichts zu suchen hat und sowieso froh sein sollte, dass wir ihn nicht einfach rauswerfen.

Und das ist nun einmal Blödsinn. Wir haben hierzulande Regeln in Form von Gesetzen. Und wir haben andere Regeln in Form von kulturellen Konventionen, die teilweise sinnvoll sind (Frauen dürfen selbst entscheiden, was sie anziehen und was nicht.), und teilweise weniger (Man sagt Gesundheit, nachdem jemand geniest hat.). An die Gesetze muss sich jeder halten, ob nun Christ, Jude, Abendländer oder Muslim. An die Konventionen sollte man sich halten, wenn sie sinnvoll sind, und wenn nicht, dann kann man es auch gerne lassen. Darüber kann man diskutieren, und es gibt ein paar muslimische Konventionen, die ich für ausgesprochen unerfreulich halte und gerne verschwinden sähe. Es gibt aber durchaus auch christlich-abenddingsgedöhnsige Konventionen, die ich blöd finde.

Um jetzt allmählich mal zum Punkt zu kommen: Man kann diskutieren, wer sich wie anpassen sollte und was gute Verhaltensweisen sind und was nicht, und so weiter. Aber ob etwas historisch gesehen zu Deutschland gehört, ist für diese Diskussion völlig egal. Deswegen hat es mich auch damals schon gestört, als unser Bundespräsident die entgegengesetzte Bemerkung machte, der Islam gehöre zu Deutschland. Seine Äußerung impliziert genau wie die von Herrn Friedrich, dass diese Frage eine Rolle spielt, obwohl sie in Wahrheit nur eine Sackgasse ist, ein Köder, ein roter Hering, eben Blödsinn und Unfug. Wenn auch vielleicht kein grober.

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24 Responses to Historisch gesehen gehört Innenminister Friedrich nicht zu Deutschland

  1. Rudi sagt:

    Ich schätze einfach ‚mal, dass in hundert Jahren NIEMAND mehr über über solche Fragen reden wird…..
    Nun könnte man allerdings heute sagen, dass die Osmanen im Allgemeinen und die Christen im besonderen stets ‚irgendwie‘ zusammen gehörten; denke man doch an die ewigen Kriege gegeneinander.
    Irgendjemand stand also über die Jahrhunderte immer beim anderen ‚im Flur‘, wenn auch ohne nachhaltigen Erfolg.
    Dass die ’subtile Unterwanderung‘ des Islams im heutigen Europa jemadens Dorn im Auge sein kann, ist ergo verständlich, wenn das auch nicht mein Verständnis für ein friedliches Zusammenleben ist.
    Warum also sagt ein Innenminister so etwas?
    Weil er glaubt, es sich trauen zu dürfen…
    Am Stammtisch wird ihm nämlich niemand widersprechen und ob in der Parallelgesellschaft der Kopf geschüttelt wird, wird ihm egal sein.
    Vielleicht suchte er ja auch nur nach einer (seiner) adäquaten Antwort auf Erdogans Meinung, dass die türkischen Kinder zunächst türkisch lernen sollen und dass die hier lebenden Türken ‚mitmachen‘, sich aber NICHT anpassen sollen…..
    Was meinte er wohl mit nicht anpassen?
    Es bleibt also eine sehr schwierige Frage, ob eine Religion in ein Land ‚gehört‘, oder nicht.
    Mit der hier herrschenden Religionsfreiheit allerdings muss man diese Frage gar nicht diskutieren!

  2. Günther sagt:

    Ich stimme dir soweit zu, dass es erstmal völlig egal ist, welche Religion oder sonstige Vereinigung historisch gesehen zu Deutschland gehört hat, wenn man versucht, die Probleme von heute zu lösen.

    Und ich finde auch, dass die Frage eher sein sollte, auf was für Regeln wir uns für unser Zusammenleben hier einigen, anstatt welcher Verein sie sich mal ausgedacht hat. (Um mal mit eigenen Worten auszudrücken, was du so in etwa gesagt hast.)

    Aber die Aussage von Friedrich würde ich wirklich nicht mit der von Wulff in einen Topf schmeißen. Bei dem, was Wulff gesagt hat geht es ja mehr darum festzustellen, dass heute nunmal auch Muslime in Deutschland leben und genauso sehr zu Deutschland gehören wie die Christen auch. Und jetzt mag man zwar von der Religion halten, was man will, aber diese Aussage fand ich schon recht gelungen als „Einladung“ an Muslime in Deutschland und als Nachricht an die Christen, dass sie nicht nur wegen ihrer Religion auf die Idee kommen sollten „deutscher“ als andere zu sein. Auch wenn ich das jetzt eher mittelmäßig ausgedrückt habe. Bevor ich Präsident (bzw. Innenminister) werde, feile ich nochmal an meiner Rhetorik.

  3. Muriel sagt:

    @Günther: Da hast du einerseits Recht.
    Andererseits fand ich Wulffs Aussage durchaus nicht so richtig gelungen, weil sie eine Debatte über seine Wortwahl anstieß (Gehört der Islam nun hierher, oder nicht, und seit wann, und so?) statt über die Frage, wie wir miteinander umgehen sollten.
    Aber der Vergleich mit Friedrichs dummem Spruch ist vielleicht wirklich ein bisschen unfair.

  4. madove sagt:

    Volle Zustimmung zu allem, einschließlich der Präzisierung in der Antwort auf Günther.

  5. Dietmar sagt:

    „Was eine christlich-jüdisch-abendländische Kultur sein soll, weiß ich nicht, und halte den Begriff auch für dieselbe Art Blödsinn, aber das will ich jetzt nicht vertiefen.“

    Ich sag´ nix! Das ist eine Falle! Nix sag´ ich da! 🙂

  6. Muriel sagt:

    @Dietmar: Halte ich für die falsche Entscheidung.

  7. Dietmar sagt:

    Ne, ich habe gerade zwei missglückte Anläufe, Sinnvolles zu schreiben, abgebrochen: Zu müde. 😦

  8. Dietmar sagt:

    Ich würde mich bis auf zwei Punkte Rudi anschließen. Allerdings denke ich, dass der Innenminister das nicht sagt, weil er denkt, sich das erlauben zu können, sondern weil er damit Zustimmung bei denen sucht, die der Bundespräsident erschreckt oder verärgert hat. Das ist wie ein politischer Beißreflex, soetwas nicht stehen lassen zu können oder zu wollen. Zudem denke ich, dass uns das länger beschäftigen wird als noch hundert Jahre. (Es gibt dazu einen wieder mal umwerfenden Beitrag von Volker Pispers.)

    „Was eine christlich-jüdisch-abendländische Kultur sein soll, weiß ich nicht …“

    Eben dies:

    „Die Kultur in Deutschland wurde historisch kaum von islamischen Einflüssen geprägt und wesentlich stärker von säkularen, humanistischen und christlichen.“

    Oder verstehe ich das jetzt falsch?

  9. Muriel sagt:

    @Dietmar: Oder so ähnlich, sicher. Aber was ist denn jüdisch an unserer Kultur?

  10. Rudi sagt:

    @Dietmar.
    Die hundert Jahre sind auch eher ein frommer Wunsch 🙂
    Aber das mit der c.j.a.-Kultur war nicht von mir.
    Ich bin schon vor geraumer Zeit aus der Kirche ausgetreten, weil sie mir schlicht zu teuer war.
    Womit ich jetzt bloß keine Diskussion vom Zaun brechen möchte…….. 😉
    Aber Deine Erklärung hierfür finde ich schlicht, einfach und ZUTREFFEND!
    …obwohl ich am überlegen bin, ob es ‚da oben‘ etwas gibt…
    Allein die Auslegung und der Umgang mit der Religion auf ALLEN Seiten treibt mir manchmal verzweifelnd, nach Angst riechenden Schweiß auf die Stirn.

  11. Dietmar sagt:

    @Muriel: Es ist einerseits die Auseinandersetzung mit jüdischen Themen (z. B. Samson und Delilah von Rubens, Cranach, Rembrand) und andererseits der starke Einfluss der jüdischen Künstler und Wissenschaftler. Im Zuge der Judenverfolgung des Dritten Reiches musste man die jüdischen Künstler durch „arische“ ersetzen, was beispielsweise im Musikbetrieb nicht nur Schwierigkeiten brachte, sondern auch Traditionen abschniet, weil ein Großteil der verfolgten „Enkel-Schüler“ von Musik-Größen waren. Der jüdische Teil der Bevölkerung war m. W. wichtiger kulturtreibender Faktor und fest integriert in das Kulturschaffen.

    @Rudi: „…obwohl ich am überlegen bin, ob es ‘da oben’ etwas gibt…“

    Ich habe für mich mit diesen Überlegungen abgeschlossen und bin mir sicher, dass es irgendeine Art von Bewusstsein, Seele, wasauchimmer nicht unabhängig von einem tragenden Organ (Gehirn) gibt. Wie Christopher Hitchens in einer Diskussion sagte: „Schießen Sie mir in den Kopf, und ich werde sie sicher nicht mehr belästigen.“

  12. Rudi sagt:

    Ich glaube, dass nicht nur durch das 3. Reich so einiges an religiösem Bewusstsein ‚verschwunden‘ ist, sonst würde Muriel nicht an einer deutsch-jüdischen Kultur zweifeln.
    Nein, wir alle machen uns wohl heute kaum Gedanken über einzelne ‚Mentalitäten‘, aber genau DAS ist wohl auch das Problem/Dilemma.
    Ich lasse mir zwar nicht gerne ungefragt sagen, was ich zu denken/überlegen habe, aber in diesem Sinne finde ich die sog. Stolpersteine eine gute Idee und in ‚meiner Stadt‘ bin ich schon über hunderte dieser Messingdinger ‚gestolpert’…..
    Wohl nicht nur wegen des gestifteten Preises liegen in Deutschland bislang (nur) ca. 22.000 dieser Mahnmale (Wikipedia). Wenn ich es richtig erinnere, müssten es hunderttausende Steine sein 😦
    Wenn also die Juden nicht zu Deutschland gehören/gehörten, und es mit prägten, welche Kultur denn dann?

  13. Muriel sagt:

    @Dietmar: Würde ich anders bewerten. Dass Maler Motive aus der jüdischen Mythologie verwendet haben… Naja, dann sind wir eine jüdisch-christlich-römisch-griechisch-bauhaus-Kubismus-Spiritualismus-chinesische Kultur, und dass Juden wichtige Beiträge geleistet haben, ist mir klar, aber ich erkenne an diesen Beiträgen nichts, was unsere Kultur jüdisch geprägt hätte.
    Christliche Prägung erkenne ich schon eher, in den Vorstellungen von Himmel und Hölle, in der Haltung zu Jesus und zur Kirche, in der Position, die die christlichen Kirchen in unserer Gesellschaft innehaben, in unseren Feiertagen und so weiter.
    Aber jüdische Prägung? Wo?
    @Rudi: Insofern zweifle ich nicht, ich bestreite sogar. Aber vielleicht ist das nur eine Definitionsfrage.

  14. Rudi sagt:

    @Muriel
    Vielleicht kann man sich dann darauf einigen, dass es Juden in Deutschland schon seit geraumer Zeit gibt, nämlich seit ca. 1700 Jahren (wieder Wikipedia) Im Gegensatz von z.B. Türken….
    Darüber hinaus kann es doch sein, dass man eine Religion nicht zu Deutschland gehörig empfindet, wenn sie sich in den Vordergrund drängen möchte und so etwas wie Hassprädiger gebiert….
    Mag‘ sein, dass es in Israel einige Rabbiner gibt, die *Adolf* noch Konkurrenz machen könnten, wenn sie sich über die sog. Araber auslassen, aber hier ist mir nur der von mir (allerdings) sehr (hass)-geliebte Michel Friedmann bekannt, der es manchmal übertreibt….
    Nur in diesem Zusammenhang:
    Toll, wie er sein Comeback nach seiner Drogenaffäre hatte; DA kann sich (und wird sich) KTZG eine Scheibe von abschneiden……..:-D
    Nun aber nochmal zu dem, was Du dereinst für Dich in Anspruch nahmst:
    Man kann zur Religion stehen, wie man möchte (GOTT sei Dank)
    Aber man darf sie auch kritisieren und man darf sie als in seinem Land als ’nicht dazu gehörig‘ deklarieren, wenn sie insgesamt nicht zum Konsenz beiträgt! Und zwar solange, wie es z.B. den Ausdruck ‚heiliger Krieg‘ gibt!!!!!
    Insofern kann ich mit den Worten Friedrichs mehr anfangen, als mit denen unseres Bundesfritzen.
    Seine Worte noch als ‚fishing for compliments‘ ab zu tun wären da wohl noch meine kleinsten Einwände.
    Aber wie sagte Dietmar noch

    ‚Ich sag´ nix! Das ist eine Falle! Nix sag´ ich da!‘

    Besser hätte ich daran getan, aber nun ist’s raus 🙂

  15. Günther sagt:

    Muslime tragen nicht zum Konsens bei, weil es das Wort „heiliger Krieg“ gibt? Ich nehme jetzt einfach mal an, dass du das nicht wirklich denkst.
    Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weil er Hassprediger hervorbringt? Ist das Christentum damit auch raus wegen der christlichen Hassprediger?

  16. Rudi sagt:

    @Günther
    Es ist DAS, was mir Angst macht, das VERBIETET, sich über Religionen zu äußern!
    Und JA:
    in der, nach meinem Empfinden gelebten Existenz gibt es in ‚unserem‘ Deutschland‘ KEINE Hassprädiger!!!!! Jedenfalls nicht ‚christlich‘ formatiert.
    Ich denke, Du solltest schlussendlich darüber nachdenken, WEN Du hier glaubst, in eine Ecke stellen zu können/dürfen!
    Dein Einwand ‚war nichts!
    Schönen Abend noch…..

  17. Günther sagt:

    Ich verstehe kaum, was du sagen möchtest. Und das was ich zu verstehen glaube, halte ich für Blödsinn. Lass uns das Gespräch beenden.

  18. Muriel sagt:

    @Rudi: Man darf allen möglichen Quatsch deklarieren, gar keine Frage, aber vielleicht erinnerst du dich noch daran, worum es in meinem Eintrag ursprünglich ging: Es mag wahr sein, dass der Islam historisch nicht zu Deutschland gehört. Es ist trotzdem unanständig, so zu tun, als spiele das für irgendwas eine Rolle, außer für Historiker vielleicht.
    Und falls ein paar Hinweise zu deinem letzten Kommentar gestattet sind: Günther hat weder irgendwem was verboten, noch hat er irgendwen in eine Ecke gestellt. Außerdem fand ich seinen Einwand ziemlich gelungen.
    Ich wäre dir dankbar, wenn du versuchen könntest, dich wieder auf normale Gesprächslautstärke einzupegeln.

  19. Rudi sagt:

    ‚tschuldigung, aber der Link in Günthers Beitrag schickte mich zu den christlichen Demonstranten in den USA. Kann ja wohl nicht sein, dass das als Maßstab für Deutschland genommen wird, oder?
    Ich habe noch in keiner DEUTSCHEN, christlichen Kirche vom heiligen Krieg eines verblendeten Pastors gehört…
    Ansonsten bin ich weiterhin davon aus gegangen, dass hier evtl. die Rede von rassistischen, braunen Idioten war und (alle) Christen mit denen in einen Topf geworfen wurden. Sich hier (extra) vom braunen Pöbel zu distanzieren ist ja wohl angesichts von z.B. (Gegen-) Demonstrationen nicht notwendig. Von solchen Demos irgendwelcher Moslems habe ich aber noch nicht gehört. Z.B. Gegendemos gegen solche (weltweiten) Proteste wg. der Mohammedkarikaturen. Vielleicht gehen mir ja gedanklich zu schnell die Pferde durch, aber dann brauche ich mehr Input, um anders zu reagieren.
    Wirklich peinlich ist mir daher nur, dass ich Preeeeediger mit Ä geschrieben habe 🙂

  20. Muriel sagt:

    @Rudi: Aus meiner Sicht liest du da etwas in Günthers Kommentar hinein, was da nicht steht.
    Über die Relevanz des Verweises auf Phelps kann man sicher diskutieren, aber das hast du ja eben nicht getan, sondern stattdessen (aus meiner Sicht) unberechtigte Vorwürfe erhoben, und das fand ich nicht passend.

  21. Rudi sagt:

    Dann möchte ich mich AUFRICHTIG entschuldigen; ebenso für meine etwas ‚unerklärliche‘ Antwort. Ganz ehrlich: manchmal ist der ‚Kommentar-absenden-Button‘ schneller gedrückt, als überlegt…..
    Aber dann denke ich mir auch, dass (so wie ich hier auch manchmal) durchaus selber überlegt und zwischen den Zeilen gelesen werden ‚darf‘.
    In diesem Sinne, nichts für ungut, ich will auch wieder artig sein 🙂

  22. Muriel sagt:

    @Rudi: Vor so viel aufrichtiger Einsicht kann man ja nur noch Respekt haben. Danke!

  23. Roland K. sagt:

    Manchmal geht einem dieses Geschauspiele der Politiker aber arg auf den Senkel – als wenn sie nicht wüssten, was sie da sagen. Aber Hauptsache wieder Werbung machen und ins Gesrpäch kommen…

  24. […] hart umkämpfte Wanderpokal für die dümmste Äußerung zur Frage “Gehört der Islam zu Deutschland?” geht heute an den CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl für seinen sensationallen Kommentar: […]

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