Was draufsteht, und was drinsteckt

Während „Atheist“ so ein Etikett ist, das viele Leute aus Harmoniebedürfnis vermeiden, obwohl es eigentlich auf sie passen würde, ist „Skeptiker“ ein Etikett, mit dem sich so ziemlich jeder identifizieren würde, in der Regel auf diejenigen, auf die es nun wirklich gar nicht passt. Und „Christ“ ist ein Etikett, mit dem man meiner Erfahrung nach wenig bis gar nichts anfangen kann, weil die Bandbreite hier von eigentlich total vernünftigen Leuten reicht, die sich einfach nur gerne vorstellen, dass nach dem Tod noch was kommt, bis hin zu denen, die jeden Tag darum beten, dass das Jüngste Gericht doch bald kommen möge, und die genau wissen, dass die Erde nur 6219 Jahre, vier Monate und elf Tage alt ist.

Deshalb macht Matt Dillahunty es auch ganz richtig mit seiner mantrahft wiederholten Frage: „Was glaubst du, und warum?“, denn die Antwort darauf ist endlos viel aufschlussreicher als ein Etikett wie „Skeptiker“, „Atheist“, „Hindu“, oder was immer einem gerade so einfällt.

Worauf ich damit hinauswill: Heute mal nicht auf Religionsbashing, das mache ich ja oft genug. Heute geht es mir darum, dass auch Atheisten und selbst ernannte Skeptiker manchmal genauso religiös und vernagelt sein können wie Christen, Muslime oder Scientologen. Nicht selten wird „Skeptizismus“ als Vorwand verwendet, um alles, was nicht ins eigene Weltbild passt, abzulehnen und alle Belege, die dafür sprechen, nicht zur Kenntnis zu nehmen, während man die von Medien und Politik gelieferte Wahrheit unkritisch akzeptiert, ohne zu hinterfragen, wie plausibel sie ist und warum man sie überhaupt glauben sollte.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Vielzahl von Menschen, die davon überzeugt ist, dass Astronauten auf dem Mond waren. Warum? Weil sie es eben so gelernt haben, und weil es überall so steht.

Aber wie überzeugend ist die Annahme eigentlich, wenn man all die Indoktrination mal weglässt, der wir diesbezüglich von Kindheit an ausgesetzt waren? Wenn wir die Annahme einfach mal ganz objektiv nur auf Basis der Beleg begutachten?

Die erste Mondlandung soll am 21. Juli 1969 stattgefunden haben. So haben wir es alle gelernt. Und kaum jemand denkt mal darüber nach, was das bedeutet. 1969! Das war, bevor es Sicherheitsgurte in Autos gab. Von Airbags hat damals noch niemand geträumt. Computer waren einfamilienhausgroße Maschinen, die Lochkarten verarbeiteten und Mobiltelefone oder das Internet wären sogar in einem SF-Roman ziemlich unglaubhaft gewesen.

Und jetzt schauen wir doch zum Vergleich mal, was es heute für einen Aufwand bedeutet, eine Sonde zum Mars zu schicken, trotz unserer heutigen Technologie. (über 40 Jahre später! In Worten: Vierzig Jahre!) Und das obwohl Mars eine viel höhere Gravitation hat und obwohl man natürlich mit einer unbemannten Sonde viel weniger vorsichtig sein muss als mit einem Raumschiff, das nicht nur Menschen transportiert, sondern außerdem nach der Landung noch einmal starten und dann zur Erde zurückkehren soll(!). Dass das damals möglich gewesen sein soll, erfordert also echt gute, überzeugende, zwingende Belege. Und nun wollen wir sehen, was wir haben:

Ein paar Bilder und Funksprüche und Videos. Und was für welche?

Bilder, auf denen keine Sterne zu sehen sind, und auf denen die Schatten zufällig genau so fallen, als würden sie von Studioscheinwerfern ausgeleuchtet. (Achtet mal drauf. Wenn die Sonne die einzige Lichtquelle wäre, müssten alle Schatten parallel sein. Sind sie aber nicht. Außerdem sind die Schatten hell genug, dass man Objekte darin noch erkennen kann. Auch das kann im Sonnenlicht ohne Atmosphäre nicht sein.) Bilder, auf denen die Landefähre auf einer ebenen Mondoberfläche steht – und wo ist der Krater, den sie bei der Landung verursacht hat?

Videos, die angeblich an verschiedenen Orten auf dem Mond aufgenommen wurden, aber genau denselben Hintergrund zeigen. Videos, die zeigen, wie das Landemodul wieder vom Mond abhebt, ohne Flammen aus dem Raketentriebwerk!

Und trotzdem wird man ausgelacht, wenn man bezweifelt, dass die Mondlandung stattgefunden hätte. Wird man verspottet, weil ja schließlich jeder weiß, dass „wir“ auf dem Mond waren.

Aber woher eigentlich? Woher wissen wir das, und warum glauben wir es? Eine Frage, die sich ein echter Skeptiker stellen sollte.

Aber es ist eben nicht jeder ein Skeptiker, der sich selbst so nennt.

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39 Responses to Was draufsteht, und was drinsteckt

  1. whynotveroni sagt:

    Also sind Verschwoerungsparanoide eine Untergruppe der Skeptiker? 🙂

  2. dein_föhn sagt:

    Ja, als Skeptiker muss man sich solche Fragen stellen. Echte Skeptiker gehen diesen Fragen aber auch nach. Da löst sich die Skepsis schnell wieder auf 😉
    Und ein echter Skeptiker muss sich die Frage stellen: meint der das jetzt ernst? Ein Blick in den Kalender klärt die Frage aber 😀

  3. Travis sagt:

    Ein kleiner Denkfehler hat sich eingeschlichen. Die höhere Gravitation des Mars erleichtert nicht zwangsläufig die Landung sondern verkompliziert sie. Die höhere Beschleunigung macht ein stärkeres Bremsen am Ende (oder widerstandsfähige Polster) erforderlich. Sicher hat man bei kleinen Objekten noch das Problem, dass man nicht beim Aufprall wieder weggeschleudert werden könnte, aber das betrifft wohl nur Asteroid-Sonden.

    Anders ausgedrückt: Wir waren auf dem Mond, aber die ganzen Marsrover sind ein großer Hoax.

  4. Schonzeit sagt:

    Hui… als erstes Mal nebenbei erwähnt, dass Volvo schon Ende der 50er serienmäßig mit Dreipunktgurten arbeitete und auch allumfassende globale Netzwerke in der Science Fiction Literatur bereits existierten, wenn auch nicht mit der Bezeichnung Internet… aber das nur am Rande

    Skepsis und Atheismus sind in meinen nicht direkt vergleichbar. Ein Atheist ist überzeugt, ein Skeptiker zweifelt, hat sich aber noch nicht wirklich entschieden und ist Argumenten zugänglich.

    Ein Flug zum Mars ist im Gegensatz zu einem Flug zum Mars ungleich schwieriger. Nicht nur die größere Distanz mit einer ständig veränderten Entfernung zur Erde ist hierbei ein Problem, das vor allem im Problemfall zu massiven Problemen für eine Besatzung führen würde, macht das Unterfangen schwerer zu planen.

    Zum anderen haben unbemannte Sonden einen Nachteil gegenüber bemannten Missionen. Geht etwas schief ist kein eigenständig denkendes Gehirn vor Ort, das einfach mal was improvisieren kann. Dennoch sind Mars Missionen oftmals erfolgreicher, als sie zuerst erscheinen mögen.

    Gegen eine Marsmission spricht aktuell auch die Atmosphäre des Mars. Während eine Mondkapsel einfach einschweben konnte, weswegen es auch keinen Krater unter dem Landemodul gab, müsste man bei einer Atmosphären Landung auch noch dafür sorgen, dass ein Hitzeschild mit an Bord wäre und die Besatzung gegen die mehrere hundert Kilometer schnellen Stürme gesichert wäre.

    Wir haben vom Mond Bilder ohne Sterne. Ganz ehrlich… das beruhigt mich ungemein, während es für dich ein Beweis sein mag, dass der Mensch nicht auf dem Mond, sondern im Studio war. (Im übrigen müsste man so gute Täuschungen hinbekommen haben bei der Bilderfälschung, dass auch heute noch keine schlüssigen Beweise gegen die Echtheit der Bilder erbracht werden kann… der Ingenieurskunst traust du nicht zu so gut zu sein, aber der so alten Fotografietechnik)

    Ich habe nicht viel Ahnung von Fotografie und selbst ich habe schon Bilder hinbekommen auf denen nur noch die Dinge zu sehen waren, die einen ähnlichen Leuchtgrad aufwiesen, wie das Hauptobjekt. Schwach leuchtende oder dunkle Objekte gehen dabei verloren. Die hellen Objekte im Vordergrund aufgrund der ausgewählten Blende jedoch nicht überstrahlt. Kann man wirklich auch auf der Erde ausprobieren.

    Ebenso wie das „Problem“ mit den ungleichmäßigen Schatten. Auch mit der Sonne als einzige Leuchtquelle habe ich bestimmt 100 Fotos zu Hause, die ungleiche Schatten haben. Das liegt einfach an Perspektiven und Höhenunterschieden. Auch das kann man also wie gesagt selbst mit seinem Knipser leicht einfach mal nachstellen. Wären mehrere Studioscheinwerfer an der Ausleuchtung beteiligt hätten wir ganz natürlich auch mehrere Schattenwürfe (Physik ca. 5te Klasse). Man kann nicht das eine Objekt ausschließlich mit einer Lampe anleuchten und ein anderes mit einer anderen. Das Licht ist da unbestechlich.

    Und auch die letzte optische Unmöglichkeit, die du ansprichst, kann ich dir erklären. Auch das ganz ohne auf dem Mond gewesen zu sein. Fotografiere ich den Kilimandscharo aus 25 Kilometern Entfernung und fahre dann zwei Kilometer weiter auf ihn zu und fotografiere ich ihn dann noch mal, dann sieht man auf den ersten Blick nicht so wirklich große Unterschiede zwischen den beiden Bildern. Im ersten Augenschein mögen beide Bilder sogar identisch wirken, da das Auge die Entfernungen nicht abschätzen kann. Dies nennt man ironischerweise „Kulisseneffekt“. Dieser Effekt ist dir bestimmt schon häufig auf Bildern begegnet. Schon mal gesehen, wie jemand vom Boden aus versuchte den schiefen Turm von Pisa in seiner vollen Größe zu stützen oder jemand, der die Sonne in der Hand hält, oder aber den Eifelturm auf der Handfläche balanciert. Dies ist nicht möglich und doch kann man es fotografieren ohne eine Fotomontage.

    Wie gesagt. Ich bin nur Laie im Bereich Fotografie, aber all diese angesprochenen Punkte sind leicht belegbar sowohl durch Physik, als auch durch fotografische Selbstversuche egal ob mit Kameras von heute oder von vor 40 Jahren.

    Dies allein bringt uns der Mondlandung jedoch nicht näher. Zeigt nur, dass man versucht sich mit Gewalt an jedes Argument zu klammern, das gegen die Mondlandung sprechen mag. Das ist dann aber keine Skepsis mehr, da diese von dem unsicheren Standpunkt lebt.

    Einzig, warum das Treibwerk beim Start keine Stichflamme von sich gab kann ich dir ohne Recherche nicht erklären. Möglich, dass man mit einem Flammenarmen Treibstoffgemisch gearbeitet haben könnte hat, aber nur eine Vermutung ins Blaue hinein.

  5. Muriel sagt:

    @Schonzeit: Das ist nett, dass du mitspielst, und dabei gleich allen erklärst, wo die Fehler in meinem Beitrag liegen. Du sparst mir damit die Arbeit und gibst mir außerdem das Gefühl, es doch nicht so offensichtlich gemacht zu haben, wie ich befürchtet hatte.
    Du hast was gut.

  6. Schonzeit sagt:

    gern geschehen. Dafür bin ich doch immer wieder zuverlässig da. 😉

  7. Zaphod sagt:

    Dazu gibt es zwei Videos bei Youtube, in denen Harald Lesch das ganz gut erklärt.
    Teil 1:

    Teil 2:

  8. Dietmar sagt:

    1. April! Ich falle nicht darauf herein! 🙂

    (Sollte das dennoch ernst gemeint sein, beteilige ich mich Sonntag Abend an der Diskussion, denn bis dahin muss ich arbeiten.)

    Grüßle!

  9. Zaphod sagt:

    Verdammt! Aber um 3 Uhr morgens darf man auch schon mal auf einen Aprilscherz reinfallen.

  10. Günther sagt:

    Nicht so schlimm, die Videos fand ich trotzdem interessant 🙂

  11. Muriel sagt:

    @Zaphod: Ich freue mich, nicht nur, weil die Videos wirklich gut sind, sondern auch (wie oben) weil so ein Aprilscherz doch irgendwie nicht das gleiche ist, wenn ihn jeder sofort durchschaut.

  12. Tim sagt:

    Der ganze Beitrag ist lächerlich. Um zum Mars zu kommen, muß ich nur zum nächsten Kiosk laufen und einen Riegel kaufen. Die ganze „Mission“ kostet 1 Euro. Allerdings habe ich wegen der billigen Schokolade anschließend Bauchschmerzen, aber das fällt dabei wohl kaum ins Gewicht.

  13. Muriel sagt:

    @Tim: Unsinn. Wie erklärst du dir dann die Existenz von Mars Mandel, hm??? Insbesondere unter Berücksichtigung der Tatsache, dass „Illuminaden“ ein Anagramm für „Iliun-Mandel“ ist?????

  14. puregold sagt:

    Man kann versuchen im Leben alles zu hinterfragen! Da hat man allerdings viel zu tun. Skeptiker soind vielbeschäftigte Leute. Gläubige haben vielleicht noch Zeit für anderes.

    Mein Mann war mal ein Skeptiker, hat sehr viel zeit damti verbracht, den Verschwörungsthorien rund um die Mondlandung nach zu gehen. Und schon mal was von der Holwelttheorie gehört? Auch etwas, was ihn viele wertvolle Stunden und Minuten seines Lebens gekostet hat. So zumindets würde er es heute ausdrücken.

    Ich frage mich, ist es wichtig, ob die Menschen auf dem Mond waren, ob die USA selbst an den Anschlägen vom 11. September beteiligt waren, ob Gott die Welt durch Evolution oder per Fingerschnippsen geschaffen hat… Was ist wirklich wichtig? Womit will ich meine Zeit im Leben verbringen?

    Kann sein, dass uns da so einiges im Leben vorgelogen wird und wir, trotz aller Skepsis, nie in allem die Wahrheit erfahren werden… aber muss uns das wirklich Kopfzerbrechen bereiten???

    pure

  15. Muriel sagt:

    @puregold: Ich könnte jetzt zum Beispiel erklären, dass ich durchaus viel Zeit für schöne Dinge habe, zum Beispiel Sonntag Vormittags, oder dass man gerade durch konsequenten Skeptizismus zügig die Fähigkeit erwirbt, sowas wie meinen obigen Beitrag als Blödsinn zu erkennen, der nicht viel Zeit wert ist.
    Aber eigentlich bin ich schon ganz zufrieden mit dem Eingeständnis, dass Glaube für dich offenbar eher ein bequemer Ausweg aus schwierigen Entscheidungen ist als ein Weg zur Wahrheit.
    Wenn einem nicht viel daran liegt, ob man die Wahrheit glaubt oder nicht, dann ist Skeptizismus in der Tat keine besonders gute Wahl.

  16. Dietmar sagt:

    Seit ich nicht mehr in die Kirche gehe, ist der Sonntag Vormittag die schönste Zeit in der Woche.

    Ganz im Ernst und ohne Häme.

  17. Dietmar sagt:

    „Kann sein, dass uns da so einiges im Leben vorgelogen wird und wir, trotz aller Skepsis, nie in allem die Wahrheit erfahren werden… aber muss uns das wirklich Kopfzerbrechen bereiten???“

    Ja. Nur sind die „Lügen“, die Du angedeutet hast, etwa Mondlandung, keine Lügen.

  18. puregold sagt:

    Ja, habe bemerkt, dass ich auch auf das datum hätte achten sollen. Ich HASSE den ersten April. Bine infahc zu leicht zu ver…

    Aber ja, Glaube macht das Leben bequemer… nur nicht in jeder Hinsicht. Fürchte dass ich Christenverfolgung als weniger bequem empfinden würde. 😉 Und ganz nebenbei beginnt der Gottesdienst in unserer Gemeinde zu einer echt humanen Zeit. Familien mit Kindern ist das Ausschlafen am Sonntag früh ja eh nicht gegönnt. Aber sie mal im KiGo angeben zu können um in Ruhe einer interessanten predigt zu lauschen, das hat was, echt. Kann ich nur empfehlen. Und wenn sie einen grade nciht anspricht, kann man in dieser zeit auch einfach mal den Gedanken freien Lauf lassen und sehen wohin sie einen führen. Ich empfinde es als entspannend. Und wenn ich mal keine Lust auf diese Form der Entspannugn habe, bleibe ich zu Hause. Es gibt ja zum Glück keine Gottesdienstpflicht für Christen!

    pure

  19. Muriel sagt:

    @puregold: Es kommt wohl darauf an, was man glaubt.

  20. Klaus sagt:

    kann man auch einfach Nix sein? Weder Religiös noch Atheist.
    Ich finde beide „Anschauungen“ ziemlich durch den Wind!

  21. Muriel sagt:

    @Klaus: Ich gehe stark davon aus, dass wir unterschiedliche Definitionen des Begriffs verwenden. Für mich ist jeder ein Atheist, der nicht an Götter glaubt. Demnach gibt es also keine Position zwischen Theist und Atheist.
    Aber du verstehst das anscheinend anders. Was ist für dich ein Atheist?

  22. Klaus sagt:

    Es geht um Ideologien. Und die sind mir allesamt ein Graus! Ob Theist oder Atheist. Ob Kommunist, Faschist oder was fürn ….ist auch immer. Diese Denke ist die Mutter allen Wahnsinns!
    Kirchentage sind genauso lächerlich, wie etwa der Atheistentag.
    Einfach nur Lächerlich und Hochnotpeinlich!
    Wie wäre es mit Pragmatismus…. ähhhhh, oder besser doch nicht?

  23. Muriel sagt:

    @Klaus: Man kann Atheismus für falsch halten, oder für richtig, für klug oder dumm, aber zu einer Ideologie gehört doch schon ein bisschen mehr.
    Wie gesagt, ich denke, dass du dir unter „Atheismus“ etwas völlig anderes vorstellst als ich, und mutmaßlich auch etwas völlig anderes als die meisten anderen Atheisten.
    Atheismus ist nicht mehr und nicht weniger als kein Glaube an einen oder mehrere Götter.
    Ob man darüber hinaus nun Religionen kritisiert, weil man sie für schädlich hält (wie ich es tue), oder Kirchen anzündet (was ich ablehne), oder Kommunist ist, oder Nazi, oder Sozialdemokrat, oder Liberaler (wie ich), ob Esoteriker oder Skeptiker (wie ich), das sind alles andere Fragen.

  24. Klaus sagt:

    ja ja , mach ma! Mir geht das allerdings am Arsch vorbei!

  25. Muriel sagt:

    @Klaus: Ich kann mich ja schon irgendwie über Leute amüsieren, die nicht nur einen Kommentar schreiben, sondern sogar drei, weil es ihnen so ein Anliegen ist, mir zu sagen, wie egal ich ihnen bin…

  26. Klaus sagt:

    siehste,ist das Wochenende doch gerettet. Manchmal ist es doch relativ einfach Leuten eine Freude zu machen. Schön!

  27. Dietmar sagt:

    Klaus ist ein Depp.

    Und stolz darauf.

  28. Muriel sagt:

    @Dietmar: Na, na, das ist jetzt ein bisschen unfair. Du kannst nicht sicher wissen, dass Klaus stolz darauf ist.

  29. Klaus sagt:

    Ach ja Dietmar, du Idiot.Ihr seit halt Riesenarschlöcher , genau wie die Kirchen. Keinen Deut besser!

  30. Dietmar sagt:

    @Muriel: Das ist nun auch wieder wahr.

    Hübsch auch, wie schnell er komplett die Fassung verliert. 🙂

  31. Muriel sagt:

    Ja. Bloß gut, dass Klaus die Welt ganz ideologiefrei und entspannt sieht, nicht so verbissen und voreingenommen wie wir…

  32. Klaus sagt:

    Gäähhhhhn.

  33. Klaus sagt:

    @Tussi
    In der freien Wirtschaft würdest du nicht länger überleben als ein Tampon im Piranhabecken.“,

  34. Muriel sagt:

    @Klaus: So, nun hast du aber auch mal zur Genüge meine Vorurteile gegen militante Agnostiker bestätigt. Wer soll mir denn noch glauben, dass du echt bist, und nicht bloß eine weitere meiner zahlreichen Sockenpuppen?

  35. DasSan sagt:

    Klaus verwirrt und amüsiert mich und seine Rechtschreibung regt mich auf – das ist eindeutig eine 7 auf der Troll-Skala von 1 bis 10. Glückwunsch!

  36. Muriel sagt:

    @DasSan: So eindeutig finde ich das gar nicht. Am Anfang hatte ich noch den Eindruck, man könnte sich unterhalten, da hätte ich ihn irgendwo bei 2 eingeordnet. Nach Dietmars kleiner Provokation ist er dann nach meinen Maßstäben zügig in Richtung 8 gegangen, mit Tendenz zur 9.

  37. Guinan sagt:

    Die Beleidigungen sind doch recht kreativ, alle Achtung 🙂 Einmal Popcorn, bitte.
    Und wer ist eigentlich Tussi?

  38. DasSan sagt:

    @Muriel: Stimmt, die ersten 2 Kommentare waren zumindest noch themenbezogen, aber dann ging’s abwärts.
    Und ich frag mich auch wer Tussi ist, aber wir werden es wohl nie erfahren.

  39. Muriel sagt:

    Tussi ist doch sogar noch fast verständlich. Er hält mich für eine Frau, und sexistische Beleidigungen sind eben in jeder Diskussion ein Instant Win. Rätselhafter finde ich den Spruch mit der freien Wirtschaft. Glaubt er, das hier wäre ein öffentlich-rechtliches Blog? Meint er, Blogger wären zwangsläufig arbeitslos? Oder weiß er vielleicht etwas über Dietmar, das wir nicht wissen?

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