A dweam within a dweam

Lange habt ihr nichts mehr von mir gehört. Das liegt daran, dass der Internetzugang hier im Hotel in vielerlei Hinsicht eine Zumutung ist. Und (Das schreibe ich natürlich nur, um nicht ganz so sehr wie ein erbärmlicher Nerd da zu stehen.) außerdem habe ich hier doch ein paar andere Dinge zu tun als zu bloggen. Ist ja schließlich Urlaub.

Aber heute gibt es immerhin wieder was, nämlich einen Reisebericht von Edinburgh. Es war ja für mich das allererste Mal in Schottland.

Ach, Schottland. Deine Glens und Bogs, deine Fens und Marshes, deine nebligen Hügel, dein ewiger Nieselregen, deine Heide und dein Ginster, deine malerische, raue Landsch-

Oh. Entschuldigung. Die Bilder sind ja gar nicht von Schottland, die sind von Gran Canaria, und das ist noch gar nicht dran. Tut mir Leid. Ich fange noch mal an, in Ordnung?

Also. *Räusper*

Es ist eine wenig bekannte Tatsache, dass in Edinburgh die freundlichsten und sympathischsten Leute der Welt wohnen. Überhaupt. Wirklich. Ist mein Ernst. Das ist unglaublich. Vom Taxifahrer über die Rezeptionistin im Hotel, über den Kellner bis hin zum Kartenabreißer bei der Tim-Minchin-Show war hier jeder einzelne Mensch, dem wir begegnet sind, überwältigend nett zu uns. Sogar der Ticketverkäufer hinter seinem Glasfenster vor Edinburgh Castle hat ein bisschen mit uns geplaudert, um uns zu fragen, woher wir kommen, wie es uns gefällt, und uns viel Spaß zu wünschen. Sogar die Polizistin, die am Flughafen unsere Ausweise kontrollierte, begrüßte uns mit umwerfender Herzlichkeit. Da fand ich das noch merkwürdig, ich war ja gerade erst angekommen. Aber man gewöhnt sich schnell daran.

Wer sich selbst davon überzeugen will, wie einfach es ist, eine bessere Welt zu schaffen, wenn nur alle mit dran arbeiten, sollte nach Edinburgh fliegen.

Wer andere Menschen nicht so gerne mag, kann dort aber auch seinen Spaß haben, die Stadt ist nämlich auch ganz unabhängig von ihren Bewohnern eine Reise wert. Ich bin wirklich noch immer völlig begeistert von Edinburgh.

Wir kamen sehr spät in unserem Apartment an (Für die, die es genau wissen wollen: So haben wir unsere Schlüssel trotz geschlossener Rezeption abgeholt. Ich finde sowas toll.) und gingen deshalb am ersten Tag nur noch schlafen. Am zweiten war ja abends die Tim-Minchin-Show geplant, und um die Zeit bis dahin totzuschlagen, besuchten wir den nahe gelegenen Botanischen Garten. (Diesmal sind die Fotos wirklich aus Edinburgh.)

Zu unserer Überraschung gab es dort nicht nur ein brauchbares, sondern sogar ein ganz ausgezeichnetes Restaurant, das nicht nur mit beschrifteten Tischen aus verschiedenen Holzarten aufwarten konnte, sondern auch mit einem köstlichen Rote-Beete-Makrelen-Salat (Klingt komisch, ist aber so.) und einem cremigen Dessert namens Pollet oder so, für das ich vielleicht nicht bereit wäre, selbst zu sterben, für das ich aber durchaus einige meiner weniger liebenswerten Mitmenschen opfern würde. Ähm. Naja. Um zum Botanischen Garten zurückzukommen:

Und Abends war dann die Show. Für die lüsternen Tim-Minchin-Groupies unter euch (Ich glaube nicht, dass ich jemals wieder über ihn schreiben werde, ohne dich zu erwähnen, madove. Ich hoffe, dass dich das nicht stört.) habe ich nun eine Enttäuschung: Es gibt keine Fotos von ihm. Der Künstler wollte lieber keine Aufnahmegeräte im Publikum. Die gute Nachricht ist, dass man offenbar ab Herbst eine DVD kaufen kann, was ich natürlich vorbehaltlos empfehle.

Die Show war fantastisch. Das Playhouse in Edinburgh ist zwar offenkundig nicht für erwachsene Zuschauer gebaut (Ich bin nicht besonders dick, aber wenn ich mich zurücklehnte, stießen meine Schultern unweigerlich mit beiden meiner Sitznachbarn zusammen, was bei Keoni nicht so schlimm war, und der Typ links von mir war auch ganz in Ordnung, aber… Ihr wisst schon.) aber es ist ansonsten sehr schön, und Tim Minchin ist natürlich immer eine Offenbarung. Neben „Prejudice“, „Cheese“, „Thank you God “ performte er auch das wunderbare „Rock’n Roll Nerd“ und „Cont“, ein Song darüber, dass er Homosexuelle, Juden, Muslime, Schwarze und stillende Mütter nicht ausstehen kann. Aber das muss man alles selber hören, deswegen will ich euch nicht weiter damit behelligen und stattdessen umstandslos zu unserem zweiten Tag übergehen.

Da schlenderten wir durch die Innenstadt und besichtigten zum Beispiel Greyfriars Kirkyard, einen Friedhof, auf dem es ganz fürchterlich spuken soll, was aber tagsüber nicht so rüberkommt.

Mittags aßen wir schottlandhalber einen Haggis Pie und tranken eine traditionell viktorianische Limonade. Haggis schmeckt erheblich viel besser, als er klingt, die viktorianische Limonade hingegen erheblich viel schlechter. Wer nicht so völlig durchdrungen ist von Begeisterung für diese fabelhafte Stadt wie ich, der hätte sie möglicherweise als völlig ungenießbar empfunden.

Es ging über den Grass Market die Royal Mile hinauf

zur Burg, die übrigens auf einem erloschenen Vulkan errichtet wurde.

Die sieht nicht nur total urig mittelalterlich aus, sondern sie beherbergt auch die schottischen Kronjuwelen, die Honours of Scotland, die ältesten Kronjuwelen Europas, die man aber leider nicht fotografieren darf.

Am Abend dieses Tages wanderten wir noch über Calton Hill, auf dem man neben einem Observatorium, einem Denkmal für Lord Nelson und einigen gemischten anderen kleinen Sehenswürdigkeiten noch das National Monument besichtigen kann,

das ich zunächst für sehr rätselhaft hielt, bis ich herausfand, dass es ursprünglich mal ein bisschen anders aussehen sollte, bis das Geld für die Bauarbeiten ausging und man konsequenterweise einfach aufhörte.

Ganz toll fand ich dort dieses Dokument hier:

Vorbildlich dafür, wie man mit Verbesserungsvorschlägen umgehen sollte. Ich wünschte, ich würde das immer so hinbekommen. Na gut, mit den Abfallbehältern haben sie vielleicht ein bisschen überreagiert,

aber es geht ja ums Prinzip.

Auch bei Calton Hill gibt es noch mal einen sehr netten Friedhof. Über paranormale Aktivitäten ist mir hier nichts bekannt, aber auf uns wirkte er eher noch ein bisschen gruseliger als der kirschblütige parkartige Greyfriar’s.

Und zum Abendessen ging es ins Oloroso, das moderne schottische Küche anbietet. Es gab wieder war mit Haggis, aber diesmal wesentlich origineller und noch mal viel schmackhafter als mittags.

Auf dem Weg dahin fiel uns noch auf, dass das Spenden von Bänken in Edinburgh offenbar so populär ist, dass es ein bisschen aus dem Ruder läuft.

Wir wünschen dem Stadtrat viel Erfolg beim Eindämmen dieser Flut.

Der nächste Tag führte uns ans Wasser nach Leith,

wo wir darauf verzichteten, die Royal Yacht Britannia zu begehen, obwohl wir gekonnt hätten. Stattdessen fuhren wir weiter zum Parlament, aber nur zufällig, denn eigentlich wollten wir uns Holyrood Palace ansehen. Da die sich aber direkt gegenüberliegen, und Schottland das mit Abstand sehenswerteste Parlament hat, das mir bisher untergekommen ist, haben wir unseren Plan da leicht angepasst.

Mit Holyrood kann es aber natürlich trotzdem nicht mithalten.

Weil ihnen die Burg zu zugig ist, kommen die Royals in Holyrood Palace unter, wenn sie mal in Edinburgh sind. Wenn man genau hinschaut, kann man erkennen, dass der linke Flügel zuerst gebaut wurde, und der Rest erst später dazu kam. Von innen merkt man das noch deutlicher, denn im linken Flügel sind die Wände gefühlte zwei Meter dick. Man rechnete zu dieser Zeit noch mit Angriffen. Die späteren Anbauten waren dann weniger wehrhaft. Man darf im Palast nicht fotografieren, aber von der ebenfalls hübschen Kirchenruine kann ich euch immerhin Bilder zeigen:

Zum Schluss noch ein kleiner Exkurs, um unser letztes Abendmahl in Edinburgh zu erklären: Keoni hat mal in England studiert. Anlässlich eines meiner vielen Besuche bei ihr haben wir einen Ausflug nach York gemacht, eine andere wunderschöne Stadt im Vereinigten Königreich, und wir waren so versunken in die architektonischen Wunder, das wir erst sehr spät auf die Idee kamen, doch auch mal was zu essen. Es war Sonntag, und irgendwie, glaube ich, auch noch ein Feiertag, und sonderbarer Weise hatten fast alle Restaurants geschlossen, bis auf so komische Fast-Food-Buden. Wir hatten uns aber eher ein richtiges gemütliches Abendessen vorgestellt. Im Laufe unserer Suche stießen wir auf das neonbeleuchtete Schild „Pizza Express“ an der Wand eines kleinen Häuschens, und ich schlug spaßeshalber vor, doch dort schnell was einzuwerfen.

Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass „Pizza Express“ keineswegs das britische Äquivalent zu Joey’s ist, sondern eine unglücklich benannte Kette italienischer Restaurants, die weder in puncto Atmosphäre noch Geschmack irgendetwas zu wünschen übrig lässt. Wir sind seitdem große Fans dieser Kette, und aßen deshalb zum Abschluss auch in Edinburgh noch einmal dort. Ich hatte die Monte Bianco.

So.

Das war’s schon. Noch ein typisch britisches Bild zum Abschied, und wenn ihr mögt, drückt mir die Daumen, dass ich tatsächlich noch ein Kapitel „Gefallen“ schaffe, bevor ich zurück fliegen muss.

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17 Responses to A dweam within a dweam

  1. puregold sagt:

    Ist zwar ne Weile her, aber wenn ich die Bilder sehe und Deinen Text lese, kommen viele schöne Erinnerungen an einen Schottlandurlaub hoch. Ja, die Leute in edinburg sind wirdklich nett. Allerdings haben sie so ein schreckliches Englisch, dass für mich damals als Siebtklässlerin, nicht viel mit Plaudern war. Schade eigentlich.
    Welcome back!

  2. Guinan sagt:

    Ich hätte wirklich gern irgendwann nachträglich noch ein paar lustige Bildunterschriften 😉
    Schönen Urlaub weiterhin!

  3. DasSan sagt:

    Diese Nieselig-Nebligkeit wie auf Gran Canaria hab ich auch auf Gomera erlebt, sehr eindrucksvoll, wie es da von den Bäumen tropft.
    Mit diesem spukigen Friedhof in Edinburgh gab es glaube ich mal eine Episode der etwas trashigen Geisterjägersendung „Ghost Adventures“, ich weiß aber nicht, ob sie jemanden getroffen haben 😉
    Ach und war im Programm von Tim Minchin eigentlich auch „Storm“ dabei? Findest du das auch so toll?

  4. juliaL49 sagt:

    Hach ja, das Athen des Nordens…

    Das mit den Bänken regelt sich im Laufe des Jahres, wenn die wieder im Princes Street Garden ausgesetzt werden. Die stehen da nur den Winter über. (glaube ich, aber ist auch schon wieder eine Weile her, dass ich da gewohnt habe)

    Und dass die Schotten (und auch Engländer) superdupernett sind, kann man nicht oft genug betonen.

  5. Rudi sagt:

    Etwas mulmig ist mir ja schon, wenn ich hier auf Deine Urlaubsbilder ‚reagiere‘, aber sie sind es wert!
    Sie sind es wert, weil ich, entgegen Deiner Meinung, dass es eine Fügung gibt, davon überzeugt bin, dass es etwas mitteilungsbedürftiges gibt und dass nicht nur ich mitteilen kann, sondern auch des Mitfühlens mächtig bin, genauso wie Du.

    Mit diesen Bildern (jeder andere kann sie zwar auch ’schiessen’…) kann ich aber etwas anfangen.

    Sehr schön, mit welcher Akrebie der Haggis von Dir aufgenommen wurde – beinahe hätte man das Gefühl, man säße neben Dir und Deinem Freund und hätte Teilnahme an diesem Mahl.

    Und habe ich da eben noch gelesen von ‚Thank you God’…?

    Ach ja, das war ja nur ein Titel von diesem Sänger…

    Wenn ich Dir nur sagen könnte, wie schön es ist, wenn der Niesel zwischen den Haaren endlich seinen Lauf gefunden hat und er dann ENDLICH in warmer Umgebung mit dem Handtuch weggerubbelt wird, ja dann könnte ich Deinen Bildern NOCH VIEL MEHR abgewinnen, aber so finde ich, passt das nicht in einen Blogg.

    Ich bin eben so: ich kann nicht einfach alles schön finden……..

  6. juliaL49 sagt:

    Hä, wo gibt es hier Haggis zu sehen?

  7. madove sagt:

    1. Es wird mir eine Ehre sein, bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit Tim Minchin erwähnt zu werden. Daß es keine Fotos gibt, ist allerdings bedauerlich.

    2. Muß ich dieses Schild so interpretieren, daß das Problem „Access/Seating“ durch das Aufstellen von Müllbehältern angegangen wurde?

    3. Die Fotos sind wirklich SEHR schön. Und ich will jetzt sofort sowohl nach Edinburgh als auch nach Gran Canaria.
    Und ich mochte den irreführenden Text am Anfang 😀

    4. Hups. Hier sind ja gar keine Lesergruppenfragen…

  8. Muriel sagt:

    Vielen Dank für die Kommentare!
    @JuliaL49: Hier.
    @Rudi: Danke für deinen Kommentar, aber ich bin nicht sicher, ob ich ihn verstehe. Du findest die Bilder schön, aber du meinst, dass so ein Beitrag nicht in ein Blog gehört. Kommt das ungefähr hin?
    @madove: 1. Wir freuen uns gemeinsam auf die DVD.
    2.Interessante Idee…
    3. Ich kann dir da gerne Empfehlungen geben, für eine tolle Surfschule zum Beispiel.

  9. Pelikan sagt:

    @Muriel
    Nehme ich so zuück, habe mich verhaspelt.

  10. Rudi sagt:

    …Pelikan?
    Wo kommt der denn her

  11. Arctica sagt:

    Das Nationalmonument ist übrigens (aus offensichtlichen Gründen) auch als „Shame of Scotland“ bekannt 😀

    Hättet ihr statt der Victorian Lemonade lieber mal das Nationalgetränk Irn Bru probiert. Nicht, dass es besser wäre. Aber trotzdem.

    Wart ihr dann noch auf einer Gruseltour?

    @puregold, das mit dem versemmelten Englisch liegt daran, dass hier kaum Einheimische zu finden sind, sondern hauptsächlich Spanier und Franzosen. Die können das nicht so gut 😉 (Der Akzent von Edinburgh ist wirklich nicht schlimm, die unverständlichen sind alle aus anderen Landesteilen)

  12. Muriel sagt:

    @Rudi: Keine Ahnung, aber ich mag die. Danke fürs Richtigstellen, obwohl ich immer noch nicht sicher bin, was du eigentlich sagen wolltest.
    @Arctica: Ich habe schon die ganze Zeit überlegt, wie ich’s dir sagen soll. Nein, waren wir nicht. Hat sich irgendwie dann doch nicht mehr ergeben. Aber wir holen das vielleicht nach, wenn wir das nächste mal hinfliegen. Wollen wir nämlich ganz bestimmt.
    Ich habe dort übrigens jeden sehr gut verstanden und gestaunt, dass es sich mit dem schottischen Dialekt so in Grenzen hält.

  13. Andi sagt:

    OMG, es ist ein Reisebericht. *hüpf*
    Und wie geil die Bilder doch sind. Vor allem das Erste. Also das Erste von Schottland. Ich würds gern genauer sagen, aber mir fehlen die Bildunterschriften. Kaum ist man mal ein paar Tage weg hier aus dem Blog, fehlt hier etwas Unverwechselbares. Ich bin erschüttert, okay? 🙂

  14. […] Unsere Surfcoaches hatten uns von einem wunderschönen Wanderweg berichtet, der von Artenara nach Cruz de Tejeda führt, oder andersherum, das ist bei Wanderwegen ja oft nicht so ganz eindeutig erkennbar, bis es dann zu spät ist. Den wollten wir nun auch ausprobieren, und zwar andersherum, crazy wie wir sind, und von diesem unfassbaren Abenteuer stammen die Bilder, die ich euch kürzlich für Schottland verkaufen wollte. […]

  15. Muriel sagt:

    @Andi: Das ist gut, ich will erschüttern, bewegen und tief berühren. Oder so.
    Die Bildunterschriften sind im neuen Reisebericht aber jetzt trotzdem wieder da. In diesem bleibt es, wie’s ist.

  16. Earonn sagt:

    Hehe, ist schon ein komisches Gefühl, während einer ruhigen Samstagsschicht ein paar alte Beiträge von dir zu lesen und dann diese Fotos zu sehen. Weil, weißt, ich leb da. Also, in Edinburgh. Fängt gleich da draußen hinter den Fenstern an.

    Und ja, es ist so toll und die Menschen sind so nett. Deswegen sind wir nach Schottland ausgewandert. Sorry, ich hab 40 Jahre lang versucht, die Welt in Deutschland ein bißchen netter zu machen und bin schon an den „ich muss aber erster im Zug sein!“-Idioten gescheitert, also bin ich dorthin gegangen, wo es schon so ist (Neuseeland ist da übrigens ähnlich).
    Man kommt sich zwar in der Hinsicht etwas ‚feige‘ vor, einfach so den leichteren Ausweg zu suchen, aber ganz ehrlich, ich fürchte,in DE kriegt man diese Lebensart nicht mehr hin.

    So es dich also wieder zu uns verschlägt, empfehle ich die Oxford-Bar (wo man dann auch mal verschärften lokalen Akzent hören kann, denn das richtige Scots ist tatsächlich nicht leicht zu verstehen) oder auch die Barony (da gibt’s auch lecker Haggis).

  17. Muriel sagt:

    @Earonn: Wie nett, danke! In Bars wissen keoni und ich meistens nicht recht, was wir da suchen, aber die Atmosphäre kann ja sehr nett sein, und Haggis ist immer gut … Also, wir werden deine Empfehlungen auf jeden Fall berücksichtigen.

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