Restebloggen mal ausnahmsweise zum Wochenende (68)

  1. Man hört ja öfter mal von sonderbaren Mail-Adressen in Bewerbungen. Ein so extrem abschreckendes Beispiel wie brangelina**@****.** (Verfremdung zum Schutz der geistig Armen) ist mir noch nie untergekommen.
  2. Obwohl ich mich durchaus immer wieder marginal damit befasst habe, habe ich mich hier mit Äußerungen zum Kachelmann-Prozess sehr zurückgehalten. Das liegt daran, dass ich es für äußerst schwierig halte, als Außenstehender die Beweislage in einem Gerichtsverfahren zu beurteilen, insbesondere als weitgehend ahnungsloser Außenstehender.
    Meinen völlig unqualifizierten persönlichen Eindruck gibt dieser Blogeintrag hier allerdings ganz gut wieder. Inhaltlich. Mit dem Stil von Herrn Scherer kann ich mich stellenweise nicht so ganz anfreunden, aber irgendwas ist ja immer.
    Für [den Staatsanwalt] jedenfalls sei es ausgeschlossen, dass sich die Anzeigeerstatterin ihre Verletzungen selbst zugefügt habe – drei (in Worten: drei!) Gutachter haben aber im Prozess ausgesagt, dass dies sehr wohl der Fall sein könnte – und ein vierter Gutachter (sogar des durchaus der Staatsanwaltschaft zuneigenden Landeskriminalamtes) hatte darüber hinaus ausgeführt, dass an dem angeblichen Tatwerkzeug, einem Messer, ganz andere Spuren zu finden sein müssten, wenn es zur Tat benutzt worden sei.
  3. A propos Missbrauch öffentlicher Befugnisse: Die EU-Kommission möchte uns mit einer weiteren Senkung der Mobiltelefongebühren beglücken. Weil sie „mit der Entwicklung der Preise für die Nutzung von Handys und Geräten mit mobilem Internetzugang im europäischen Ausland nicht zufrieden ist„. Wenn das keine überzeugende Rechtfertigung für Zwangsmaßnahmen ist, dann weiß ich auch nicht…
  4. Und da wir gerade beim Thema sind, noch eine kurze argumentenfreie rein gefühlige Bemerkung zur von den Justizministern der Länder geforderten Frauenquote: Ich könnte speien.
  5. Wie schön sich hier nahtlos ein Thema ans nächste fügt: Ich schimpfe ja gerne mal über faz.net, aber hier haben sie schön die Funktion von Grundrechten erklärt und bei der Gelegenheit dargestellt, warum Herr Seehofers Idee von einer verfassungsverankerten Integrationspflicht großer Käse ist: „Zuletzt muss der Staat gegenüber dem Bürger den Eingriff in die Freiheit rechtfertigen, nicht der Bürger den Gebrauch der Freiheit gegenüber dem Staat. Die Asymmetrie, dass die Verfassung Grundrechte garantiert, aber keine Grundpflichten dekretiert, liegt also in der Natur der Sache.
  6. Würde eigentlich mit mir jemand für die Wiedereinführung des Begriffs „Maid“ kämpfen? Ich habe so dermaßen die Nase voll davon, jedesmal irgendeinen Haken schlagen zu müssen, um möglichst zügig wieder zu einem femininen Pronomen wechseln zu können, nachdem ich jemanden als „Mädchen“ bezeichnet habe. Schriftsteller aller deutschsprachigen Länder, vereinigtt euch! Völker, hört die Signale! Viva la Revolución! Allons,… Naja, schon gut. Egal.
  7. Ich gehöre ja zu diesen armen Menschen, die Portal bis vor Kurzem nicht kannten. Die Entscheidung, es zu kaufen, gab dann dieser fantastische Song hier vor:

    Wirklich ganz, ganz große Kunst. „The Enrichment Center is committed to the well being of all participants. Cake and grief counseling will be available at the conclusion of the test. Thank you for helping us help you help us all.“
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22 Responses to Restebloggen mal ausnahmsweise zum Wochenende (68)

  1. whynotveroni sagt:

    Fuer Politik bin ich gerade zu faul, aber zu Portal kann ich nur sagen: Wo das erste Spiel ’ne super Idee und mit einer netten, etwas ueberraschenden Story ist, ist das zweite (also Portal 2) ganz ganz grosses Kino. Also das erste quasi nur der Teaser.

    Ich schaue gerade Marcus zu, wie er es spielt, und obwohl ich es selbst schon durchgespielt habe, entdecke ich noch Details, die mir entgangen sind, bestaune die unglaublichen Kulissen und fiebere mit der Story mit. (Und normalerweise finde ich es echt langweilig, jemandem beim Computerspielen nur zuzusehen). Portal 2 ist ein interaktiver spannender Kinofilm mit Puzzle-Elementen, IMO. Unbedingt kaufen, wenn du das erste durch hast! (Und es gibt auch wieder einen neuen End-Song, falls das fuer deine Entscheidung einen Unterschied macht. 🙂 )

    Oh, und so wie ich dich einschaetze, wirst du die Charaktere lieben. ❤

  2. Muriel sagt:

    @whynotveroni: Ist schon bestellt. Danke!

  3. Westrup sagt:

    Na endlich! Nachdem es hier in den letzten Wochen so larifari und konziliant daher gegangen ist, zeigt das Wiesel wieder seine wahre Fahne.

    Zu 3: Was hat irgendjemand gegen das Senken von Gebühren, aus welchem Grund auch immer? Oder argt die Telecom-Aktie?

    Zu 4: Argumentenfrei? Oder gedankenfrei? Ich hab`s satt, dieses Frauenquotenbashing von quasi-libertären Besitzstandwahrern. Das ist so antiquiert und elend.

    Spanien? No comment acqui. Ich hoffe, es brennt weiter. Friede den Hütten….

    Zu 6: Ist das Maid, wie in die Zimmer-Maid, die DSK vernascht haben soll?

    Ich sag ja… die Fahne.

    PS Ist noch son Acqua-Dings am Start?

  4. foster sagt:

    1. Ich musste erst googeln. OMG.

    6. Einfach ihren Namen benutzen? Oder darauf vertrauen, dass der Leser bemerkt, dass „sie“ mit „das Mädchen“ gemeint ist? Oder gleich alles auf Englisch schreiben? Es sei denn, es geht um einen historischen Roman, Mittelalter oder so, dann ist die Maid (und besonders die holde) natürlich auch nicht zu verachten.
    Aber: „Maid“ verstehe ich als „junge Frau“, „Mädchen“ sind eher noch Kinder.

  5. madove sagt:

    1. Au ja! Emailadressen aus der Hölle!
    Ich biete einen netten Berufsschulkameraden, nennen wir ihn Manfred, dessen einzige und offizielle emailadresse nach dem Prinzip ladyboymanni@irgendwas.abc funktionierte. Er meinte damit sowas wie „Frauenheld“, was es aber nicht besser macht. Eher schlimmer.

    Bei 3 und 4 würde ich mich, natürlich viel vorsichtiger und sympathischer formuliert ;-), in der spontanen Gefühlsregung Westrup anschließen. Auch wenn ich zumindest glaube zu verstehen, was Du meinst. Aber diese Meinung halt nicht teile, aber das wußten wir ja schon.

    6. Ich bin SEHR dafür, einen grammatikalisch weiblichen Ersatz für „Mädchen“ zu finden, das ist echt kein Zustand! Mit „Maid“ assoziiere ich eher „junge Frau“, und dann kann man doch auch einfach junge Frau sagen…? Ich bin jetzt 34 und werde immer noch gelegentlich von älteren Männern (die oft einen Kopf kleiner sind als ich) als Mädchen tituliert, das geht echt gar nicht.
    Aber weibliche Kinder…? Ich bin glaub ich eher für einen beliebigen Neologismus; alle älteren Begriffe stehen gefühlt für Rollen, die ich den weiblichen Kindern nicht andrehen will..

    7. Oh, Mist, davon hatte ich noch nicht gehört, und jetzt WILL ich es auch…!!!

  6. Muriel sagt:

    @Westrup: 3. Ich habe nichts gegen das Senken von Gebühren per se. Ich habe was was gegen Leute, die anderen vorschreiben, was sie zu tun haben.
    4. Dann haben wir’s wohl beide satt. Passt doch.
    PS: Ich sag dir dann Bescheid.
    @foster: 6. Den Namen kann man nur benutzen, wenn er bekannt ist, und manchmal gibt es Gründe, ihn trotzdem nicht zu benutzen. Und „Das Mädchen bürstete ihre Haare, dann stand sie auf und ging zur Tür“ ist vielleicht vom Genus her sinnvoller, aber es ist halt grammatikalisch falsch, deswegen bringe ich das nicht über’s Herz. Andererseits stört es doch irgendwie den Lesefluss, wenn irgendwo steht „Es hatte rote Schuhe an“, und dann muss man sich erst mal dran erinnern, warum hier eine Person als Neutrum behandelt wird…
    Am Ende hast du natürlich trotzdem Recht, und mein Vorschlag war natürlich auch nicht ernst gemeint. Ich weiß ja, dass es swaglos ist, aber ach, man wird ja wohl noch träumen dürfen…

  7. Muriel sagt:

    @madove: 1. Das ist in der Tat auch ein Volltreffer.
    4. Wärst du denn generell für solche Quoten? Bei der Müllabfuhr zum Beispiel arbeiten fast auch nur Männer, während Altenpfleger wohl auch heute noch eher weiblich sind. Und wie ist es mit Unternehmen, die unterproportional wenig Scientologen, unter-30-jährige oder blonde Menschen beschäftigen? (Ich meine das nicht als Argument, sondern würde wirklich gerne erfahren, wie du das siehst.)
    7. Für den PC gibt’s das meines Wissens (legal) nur in der Orange Box, für die XBox als DLC, und für die PS3 wäre das theoretisch vielleicht auch der Fall, aber ist ja egal, doppelt sogar, weil ich glaube, dass du hier schon mal geschrieben hast, keine Konsole zu haben.
    Falls dich meine Meinung interessiert: Die 20 Euro für die Orange Box ist es auch dann wert, wenn man an Half-Life und Team Fortress kein Interesse hat.

  8. Tim sagt:

    2. Oltrogge und noch einige andere einschlägig bekannte Staatsanwälte in Mannheim gehören definitiv vor Gericht, allerdings zur Abwechslung mal auf die Anklagebank.

    3. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die EU-Kommission 5-Jahres-Pläne mit verbindlichen Preis- und Investitionsrichtlinien verordnen wird. Meiner Meinung nach ist der verstärkte Aktionismus seit dem Lissabon-Vertrag ein Zeichen dafür, daß der europäische Gedanke im Sterben liegt. Die EU-Kommission ist jetzt ja eine Art Regierung, also will sie sich auch wie eine Regierung verhalten. Also ist handeln, handeln, handeln angesagt, um die eigene Relevanz zu signalisieren.

    4. Schön wäre eine Humanistenquote in Regierungen.

  9. DasSan sagt:

    Zu 3. – ich bin zwar nicht gegen das Senken von Gebühren, aber ich verstehe was zu meinst und tendiere dazu, dir hinsichtlich des regulierenden Eingriffs zuzustimmen.
    Zu 6. – Maid ist zwar ein hübsches Wort, aber vielleicht nicht ganz angemessen, man könnte „Mädchen“ ja auch einfach mit femininen Pronomen kombinieren, das habe ich schonmal so gesehen und sogar im privaten Sprachgebrauch teilweise übernommen, weil ich es gut finde.

  10. puregold sagt:

    Ich kenne Dein Problem, was diese Mädchen-Geschichte angeht sehr gut. In meinem aktuellen Versuch einen Roman zu schreiben, geht es auch um ein Mädchen. Und sie ist definitiv noch keine junge Frau… Mädchen trifft es deutlich besser. Und manchmal gehen wir da einfach die passenden Synonyme aus.
    Ich dneke aber, dass es den meisten nicht auffallen wird, d.h. sie werden es nicht als falsch empfinden, wenn ‚Mädchen‘ mit ’sie’kombiniert wird. Vor allem, wenn man eh grade so im Lese-Flow ist, würde man über ein ‚es‘ an der oben genannten Beispielstelle viel eher stolpern, als über ein ’sie‘, denn wenn wir Mädchen lesen, haben wir in unserem Kopf ein eindeutig weibliches Bild und so passt ’sie‘ in unserer Wahrnehmung dazu.
    Ausnahme sind natürlich Sprachgenies… mir sträuben sich auch manchmal bei Formulierungen die Haare, welche andere als richtig empfinden. Dafür macht es mir nichts aus, wenn der Gitarrist einer Live-Band mal daneben greift, denn sowas nehme ich nicht wahr… dafür leiden dann meine sprachlich ehe runbewanderten Musikerfreunde.

    pure

  11. anyrei sagt:

    zu 6: Du kannst mich gerne „Holde Maid“ nennen ^_____________^

  12. Guinan sagt:

    Mich aber bitte nicht, ich ziehe da eher Frouwe vor.

  13. Muriel sagt:

    @Tim: 2. Und das lasse ich auch so stehen. Das wäre es mir ggf. sogar wert. (Was einiges heißt, du kennst Herrn Oltrogge ja offenbar ein bisschen…)
    3. Ich neige ja noch zur Hoffnung.
    4. Oder – realistischer – zumindest eine konsequente Anwendung arbeitsrechtlicher und sonstiger Vorschriften auf Kirchen und andere so genannte Tendenzbetriebe…
    @DasSan: 6. Nun ist und bleibt es andererseits ein Diminutiv. Wenn schon, dann müsste man eigentlich konsequent eine Gleichschaltung des grammatischen mit dem biologischen Geschlecht fordern. Man sollte dafür aber vielleicht einen anderen Begriff benutzen.
    @puregold: Ich sehe das ungefähr so wie du, muss aber schon sagen, dass mich selbst beide Varianten durchaus stören. Das „sie“ aber noch deutlich mehr.
    @anyrei: Vorsicht, was du dir wünschst!
    @Guinan: Da finde ich frô aber noch irgendwie netter.

  14. Guinan sagt:

    @Muriel: Wenn du möchtest, rede ich dich natürlich gern mit frô an.

  15. Nardon sagt:

    @Guinan: Klingt fast wie das Niederländische Wort für Frau (Vrouw) 🙂

  16. Guinan sagt:

    @Nardon: Kommt mir so vor, als wäre das Niederländische ganz allgemein noch etwas näher am Mittelhochdeutschen. Da klingt doch vieles vertraut.

  17. madove sagt:

    @Muriel
    Zur Quote: Mir geht es inzwischen ja weniger darum, die armen benachteiligten Frauen in die Ämter zu bringen, sondern eher um die vage Hoffnung, daß vielleicht Frauen, denen ja so eine komische rücksichtsvolle, soziale, vorsichtige, emotionale, kommunikative, naturverbundene, bla… Grundeinstellung oder Sozialisation unterstellt wird, an vielen Stellen die Gesamtkultur von Unternehmen und Einrichtungen in eine gute Richtung beeinflussen könnten. Aber natürlich nicht die zweidrei besonders taffen, die es im jetzigen System nach oben schaffen, sondern genau die, die im Moment nicht wollen, weil die Karriereanreize sie nicht interessieren, und sie lieber für einen Hungerlohn irgendwelche Leute pflegen oder Kinder erziehen, SEHR klischeehaft gesprochen.
    Und die müßte man ein bißchen reinprügeln. Wie gesagt, ich bin ja nicht einmal sicher, daß DIE Frauen SO sind, aber wenn es solche Menschen gibt, dann hätte ich gerne mehr davon in wichtigen Positionen.

  18. Muriel sagt:

    @madove: Hm. Wenn das deine Beweggründe sind, müsstest du meiner Meinung nach eher dagegen sein.
    Du schreibst selbst, dass du erstens gar nicht überzeugt bist, dass Frauen per se eher so sind, wie du dir Aufsichtsratsmitglieder wünschst, und dass du zweitens auch von Leuten redest, die sowieso so einen Posten gar nicht haben wollen.
    Insofern müssten wir uns doch eigentlich einig sein, dass eine Reduzierung der monumentalen Riesenärsche in Führungspositionen (sozusagen die Errichtung einer arschlochfreien Kette) ein durchaus erstrebenswertes Ziel ist, dass eine Frauenquote aber nicht unbedingt geeignet ist, es zu erreichen.
    Oder wie?

  19. madove sagt:

    @Muriel: Ja, arschlochfreie Kette triffts ganz gut. Und auf „nicht unbedingt geeignet“ könnte ich mich wahrscheinlich sogar einlassen. Das läßt mir genug Platz für „Wir prüfen nochmal, ob wir dem Ziel nicht anders besser näherkommen“, hört sich aber schon deutlich anders an als speien.
    Quote ist nicht besonders sexy, und ich bin auch keine wirklich überzeugte Verfechterin, aber warum ist sie so völlig widerlich indiskutabel für Dich? Du hattest sie schonmal mit irgendeiner Ekelmetapher belegt, in Zusammenhang mit Frankreich, glaube ich. Ich will hier keinen Stellungskrieg aufmachen, weil ich eine sehr unklare Meinung dazu hab, mich interessiert nur, woher dieser fast körperliche Ekel kommt? Ist das einfach nur, daß irgendjemand irgendjemandem was vorschreiben will? Oder ist das bei der Quote besonders schlimm? Warum? *neugier*

  20. Muriel sagt:

    @madove: Übel wird mir nicht von dem Ziel, sondern von den Mitteln. Insofern finde ich die Quote nicht besonders schlimm. Ich ärgere mich eigentlich über so ziemlich alle Versuche, andere Leute zu zwingen, ihre eigenen Angelegenheiten so zu regeln, wie man selbst das für richtig hält.
    Die Frauenquote ist nur ein besonders aktuelles und besonders dummes Beispiel, mit dem zusätzlichen Vorteil, dass ich noch Hoffnungen habe, dass sie verhindert wird, im Gegensatz etwa zu anderen längst etablierten widerwärtigen Idiotien wie dem Betriebsverfassungsgesetz und dem Mitbestimmungsgesetz…

  21. Guinan sagt:

    „…etablierten widerwärtigen Idiotien wie dem Betriebsverfassungsgesetz und dem Mitbestimmungsgesetz…“
    Widerwärtig? Hmm. Zahnlos, ja. Viel zu eng gefasst, ja. Leider haben wir nichts besseres, und auch keine Hoffnung, dass da noch mal jemand drangeht und echte Mitbestimmung möglich wird.

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