SilberPlag

Ich habe angeboten, und ihr habt angenommen. Alle beide. Und deshalb ist es nun hier: Der Entwurf der ersten Szene meines ganz persönlichen kleinen Portal-Klons. Der Arbeitstitel lautet „Bright Outlook“. Was wäre ein Entwurf ohne Arbeitstitel?

Und bevor jemand fragt: Die Steampunk-Engel sind noch lange nicht bereit. Aber in Arbeit.

Viel Vergnügen!

Zuerst wunderte Claire sich nur, dass ihr Wecker nicht geklingelt hatte. Dann darüber, dass sie fror und über das grelle Licht und über… den… kalten Beton, auf dem sie lag?

Claire öffnete ihre Augen, strich ihre langen blonden Haare aus ihrem Gesicht und setzte sich mühsam auf.

Ihr Kinn wäre bis auf Hüfthöhe herabgefallen, wenn ihre Ligamente das zugelassen hätten.

Was in…?

Sie lag – oder saß, jetzt saß sie ja, aber sie hatte gelegen – tatsächlich auf kaltem Betonboden, in einem kalten länglichen quaderförmigen Raum mit nackten Betonwänden, vollkommen leer abgesehen von den nackten Leuchtstoffröhren,  einer Überwachungskamera und einer stählernen Tür ohne Griff.

Und natürlich den vier anderen Menschen, die in dem Raum verstreut um sie herum lagen und noch zu schlafen schienen.

Claire rappelte sich mühsam auf und stand schwankend mit ausgestreckten Armen da, bis sie schließlich aufgab und sich schwer gegen die Wand fallen ließ, um sich abzustützen.

Ihre Gliedmaßen fühlte sich schwer an, ihr war schwindlig, und ihre Gedanken waren… träge.

Aber nicht so träge, dass ihr nicht klar war, dass ihre Entführer sie unter Drogen gesetzt haben musste. Wie sonst hätte man sie auch hier in diesen Keller verschleppen können, ohne dass sie es merkte?

Sie blickte an sich herab. Sie hatten sie umgezogen. Genau wie ihre vier Mitbewohner trug sie einen grauen Overall aus einem sehr rauen, steifen Material, den es anscheinend nur in einer Größe gab – viel zu groß. Immerhin war er dick genug, dass sie trotz der unangenehm klammen Kälte nicht fror. Dafür konnte sie ihre Füße kaum noch spüren, denn sie trug keine Schuhe.

Claire spürte, dass sie keine Unterwäsche trug, und der Gedanke ließ sie erschaudern. Weniger, weil der sackähnliche Stoff des Overalls unangenehm scheuerte, als weil sie sich fragte, wer sie ausgezogen hatte, und was er sonst noch mit ihr angestellt haben konnte.

Hatten sie sie nach Waffen durchsucht? Nach Drogen? Wo zur Hölle war sie überhaupt? War das hier ein Traum?

Oh, Himmel, hoffentlich war es ein Traum.

Sie betrachtete die vier bewusstlosen Menschen, mit denen sie ihr Gefängnis teilte.

Einer von ihnen lag auf dem Bauch, ein riesiger Baum von einem Mann, dessen Schultern ungefähr so breit schienen wie Claire selbst hoch war. Ansonsten konnte sie von ihm nicht viel mehr erkennen, dass er seine dunkelblonden Haare in einem militärischen Bürstenschnitt trug.

Claire staunte, dass ihre Entführer sogar für ihn einen Overall gefunden hatten, der ihm zu groß war.

Auf seiner Seite, halb zusammengerollt, lag ein ungefähr sechsjähriger Junge mit einem Daumen im Mund.

Claire empfand für diese Angewohnheit einen nicht ganz rational begründbaren Ekel und war froh, dass ihre eigenen Kinder sie nie entwickelt hatten.

Nebeneinander wie ein altes Ehepaar lag ein bestimmt sechzigjähriger schlanker Mann mit einem dunkelbraunen akkurat gestutzten Vollbart und ein Mädchen, das Claire auf ziemlich genau sechzehn schätzte. Es trug so viel Metall in seinem Gesicht, dass es als Überlebende eines Schrotflintenamoklaufs durchgegangen wäre, und aus seinem natürlich viel zu großen Overall rankte sich eine Tätowierung seinen Hals hinauf bis zum linken Ohr. Es trug seine Haare in einem langen Pferdeschwanz, aber die Seiten waren mit der Maschine kurzgeschoren. Claire fand es scheußlich, aber es passte irgendwie zum Gesamtbild.

Claire vernahm ein leises Klicken und sah, dass die Tür langsam aufschwang, nur einen Spaltbreit.

Ein elektronisches Knacken erklang.

„Die Bright Outlook Laboratorien heißen Sie in dieser Versuchsanordnung willkommen und bedanken sich bei Ihnen für Ihre Bereitschaft, sich uns freiwillig als Versuchspersonen zur Verfügung zu stellen.“ Claire zuckte zusammen, als sie die helle mädchenhafte Stimme hörte, und sah sich reflexartig nach ihrer Quelle um. Natürlich war niemand im Raum, und dem Klang nach kamen die Worte aus einem Lautsprecher irgendwo in der Nähe der Kamera. „Die Bright Outlook Laboratorien weisen Sie darauf hin, dass es keinen Grund zur Besorgnis darstellt, wenn Sie sich nicht erinnern können, das Teilnahmeformular unterzeichnet zu haben. Es handelt sich dabei um eine regelmäßig auftretende Nebenwirkung der Psychopharmaka, die wir Ihnen verabreicht haben, damit Sie das Teilnahmeformular unterzeichnen. Die unterzeichneten Teilnahmeformulare liegen mir vor und können von Ihnen nach Abschluss der Tests eingesehen werden.“ Die Stimme klang ein wenig monoton, als würde die Sprecherin etwas vom Blatt ablesen. „Die Bright Outlook Laboratorien weisen Sie darauf hin, dass eine weitere regelmäßig auftretende Nebenwirkung… Oh.“ Die Stimme verstummte für einige Sekunden mit einem leisen Knacken, dann knackte es wieder und die Stimme kehrte zurück, diesmal deutlich weniger monoton: „Oh, Entschuldi- ich meine, tut mir Leid, bitte vergessen Sie das. Das… Das sollte ich ja erst sagen, wenn alle wach sind. Und… Könnten Sie bitte die Tür wieder schließen? Einfach vorsichtig zuziehen, bis der… na, dieses Ding da einrastet, Sie wissen schon, was ich meine. Das Schloss.“

Claire ging auf die Kamera zu und stellte sich direkt davor auf.

„Wo bin ich?“ fragte sie. „Und wer sind Sie? Sie haben kein Recht, uns hier festzuhalten! Lassen Sie uns gehen!“

Nach einem kurzen papierenen Knistern antwortete die Stimme in demselben Vorleseton wie am Anfang, nur etwas hastiger: „Ich weise Sie darauf hin, dass ich aufgrund der von den Bright Outlook Laboratorien vorgegebenen Versuchs…“ Sie stockte kurz „Versuchspama… Parametern, so, aufgrund der Versuchsparameter nicht hören kann, was Sie sagen. Die Versuchsparameter schließen eine Kommunikation von Ihnen zu der der… Ach!“ Ein entnervtes lautes Ausatmen. „Zu der den Versuch überwachenden Person, so, aus. Wir bitten um Ihr Verständnis.“

„Ich habe mich für gar nichts freiwillig bereit erklärt!“ rief Claire. „Lassen Sie mich gehen!“ Sie wedelte mit den Händen in einem Versuch, ihren Freiheitsdrang durch Gesten zum Ausdruck zu bringen. Sie fürchtete, dass es nicht besonders gut gelang, aber wie schwer konnte es sein, zu erraten, was sie wollte?

Sie hatte gerade beschlossen, es aufzugeben und einfach zu schauen, ob die Tür vielleicht nach draußen führte, als die mädchenhafte Stimme wieder sprach:

„Sie haben als Bestandteil des Teilnahmeformulars auch erklärt, dass Sie im Laufe des Versuchs allen Anweisungen der Mitarbeiter der Bright Outlook Laboratorien Folge leisten werden. Ich weise Sie darauf hin, dass bei wiederholtem Nichtbefolgen meiner Anweisungen der Versuch möglicherweise abgebrochen werden muss, was bedeutet, dass die Gutschrift Ihrer Versuchspersonenstunden entfällt.“ Nach einer Pause fügte die Stimme hastig und offenbar mit eigenen Worten hinzu: „Außerdem werden Sie wahrscheinlich getötet. Ich glaube, das steht auch irgendwo hier in dem Formular. Moment…“ Papier raschelte. Gemurmel: „Haftungsfreizeichnung, Erklärung zum Gesundheitszustand, Versicherung der Zurechnungs… Ah, hier! Ja, das steht hier, Sie willigen ein, getötet zu werden, wenn der Versuch aufgrund Ihres eigenen Verschuldens nicht entsprechend den von den Bright Outlook Laboratorien vorgegebenen Parametern durchgeführt werden kann. Machen Sie jetzt bitte die Tür wieder zu, bevor die anderen aufwachen? Und bitte erzählen Sie niemandem von dieser Sache, ja? Tut mir echt Leid. Es wäre total nett, wenn Sie das nachher auf dem Evaluationsbogen auch nicht erwähnen würden. Ich bin neu hier. Bin noch in der Probezeit.“

Nachdem sie damit fertig war, die Kamera fassungslos anzustarren, ging Claire zu der Tür, schob sie ein Stück weiter auf und spähte in den dahinterliegenden Raum.

Er sah ziemlich genauso aus wie der, in dem sie sich schon befand, mit der Ausnahme, dass sich neben der verschlossenen Tür am anderen Ende ein Zahlenfeld befand, wie um einen Code einzugeben.

Die Stimme hatte gesagt, sie würde getötet werden. Vielleicht wäre es doch besser… Nein, Unsinn! Sie würde sich nicht von einem dummen Streich ins Bockshorn jagen lassen.

Claire tat einen vorsichtigen Schritt in den Raum hinein, blieb stehen und betrachtete nachdenklich das Zahlenfeld.

Dummer Streich? Wie plausibel war es, dass jemand sich für einen dummen Streich solche Mühe machen würde?

Andererseits: Wie plausibel waren die denkbaren Alternativen?

Der versteckte Lautsprecher knackte wieder, und Claire hörte ein leises Räuspern von der jungen Frau am anderen Ende.

„Herzlichen Glückwunsch!“ sagte sie mit nicht ganz überzeugend aufgesetzter Fröhlichkeit. „Damit ist die erste Stufe des Versuchs abgeschlossen. Ich weise Sie darauf hin, dass meine Drohung, Sie zu töten, Bestandteil des Versuchs war. Selbstverständlich war das nicht… Ähm, nicht ernst gemeint. Den Bright Outlook Laboratorien liegt das Wohlergehen aller Versuchsteilnehmer sehr am Herzen. Bitte schließen Sie nun die Tür und warten Sie, bis die übrigen Teilnehmer aufwachen, damit wir den Versuch fortsetzen können. Ich weise Sie darauf hin, dass die Höhe Ihrer Teilnahmeentschädigung von Ihrer erzielten Punktzahl abhängt, und dass ich befugt bin, Ihnen für das Nichtbefolgen von Anweisungen Punkte abzuziehen.“

Claire blieb einfach stehen. Sie wollte keine verdammten Punkte, und sie wollte keine Entschädigung. Sie wollte aufwachen. Sie wollte raus hier. Sie wollte nach Hause. Sie wollte, dass dieser Wahnsinn aufhörte. Jetzt. Sofort. Bitte! Oh, Gott, bitte!

„Sie sehen doch, dass es keinen Sinn hat“, sagte die Stimme aus dem versteckten Lautsprecher. Ihr vernünftig beruhigender Tonfall verdeckte die darunter liegende Panik genauso schlecht wie die Fröhlichkeit vorhin. „Aus dem anderen Raum kommen Sie auch erst raus, wenn ich Ihnen sage, wie. Bitte machen Sie einfach die Tür wieder zu.“

Claire stand einfach nur da und versuchte, eine Entscheidung zu treffen. Nur… Wie?

„Bitte… schließen Sie die Tür, bevor die anderen aufwachen. Ich mach sie dann doch sowieso gleich wieder auf!“

Claire seufzte, trat zurück und zog die Tür ins Schloss. Wahrscheinlich hatte es wenig Sinn, die einzige Person, die zumindest ein bisschen Kontrolle über ihr Schicksal zu haben schien, gleich zu Anfang gegen sich aufzubringen.

Ein erleichtertes Ausatmen erklang aus dem Lautsprecher. „Danke!“ stieß die Stimme hervor, bevor ein erneutes leises Knacken davon zeugte, dass sie die Verbindung unterbrochen hatte.

Wie angekündigt, handelt es sich nur um einen simplen kleinen Entwurf, aus dem möglicherweise nie was wird, aber trotzdem möchte ich zumindest den Anschein von  ein bisschen Interaktivität anbieten: Ihr dürft mitbestimmen, wer die vier Leute sind, die da liegen. Wenn ihr wollt, dürft ihr auch ihr Äußeres verändern. Betrachtet die Beschreibungen da oben einfach als Platzhalter.

Und wenn ihr mir außerdem sagen könntet, was ihr insgesamt von dem Entwurf haltet, wäre ich euch natürlich sehr verbunden.

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16 Responses to SilberPlag

  1. whynotveroni sagt:

    Huebsch!
    Bin gespannt auf’s naechste. Ansonsten kann ich noch nicht viel sagen, Einleitungen kann man erst beurteilen, wenn man weiss, wozu sie einleiten, finde ich. 🙂

  2. Guinan sagt:

    Das hat was.
    Ich mag Claire, das darf gern so weitergehen.
    Bei den vier anderen lasse ich mich überraschen, entweder bin ich zu faul oder zu fantasielos, um mir selbst sowas auszudenken. Du machst das schon so, dass das Äußere zu den Charakteren passt.
    Aber wenn wir schon mal dabei sind, warum muss die Heldin denn nun unbedingt lange blonde Haare haben? Rot ist doch viel cooler. Dafür darf die Überwacherin dann ja gern blond sein. Ich glaube übrigens, die mag ich auch. So rührend hilflos, da kommen Beschützerinstinkte durch.
    Hier kam also dein aktuelles Mädchen/sie-Problem her? Wenn du dich sowieso zweimal für sie und ihre entschieden hast, kannst im restlichen Text ja eigentlich auch dabei bleiben. Bei einer 16-Jährigen könntest du ansonsten ja vielleicht auf junge Frau oder Jugendliche ausweichen.
    Sonstige Meckerei: Ich google ungern während des Lesens, das bringt mich so aus der Stimmung. Ligamente, hm? Weiterbildung mit Muriel.

  3. Muriel sagt:

    @whynotveroni: Danke. Kann aber wie gesagt noch laaaaange dauern.
    @Guinan: Auch dir vielen Dank, aber…

    Ich mag Claire, das darf gern so weitergehen.

    Tja, ähm, wie soll ich das sagen?
    Ach, erst mal sehen. Vielleicht kommt ja doch noch alles ganz anders, als ich jetzt denke.

    Ich google ungern während des Lesens, das bringt mich so aus der Stimmung. Ligamente, hm? Weiterbildung mit Muriel.

    Obwohl du mir gegenüber nie besondere Rücksicht hast walten lassen, verzichte ich hier auf jede Bemerkung in Bezug auf die Frage, woran es wohl liegen könnte, dass du überhaupt googlen musst, wenn du einen Begriff wie „Ligamente“ liest, denn wir Mariodisten sind nicht so ein polemischer, schadenfroher Haufen wie die Anhänger Sonys.
    Das ist, weil wir echte Moral haben, im Gegensatz zu euch.
    So.

  4. Muriel sagt:

    @Guinan: Ach, vielleicht sollte ich dazu auch noch mal explizit Stellung nehmen:

    warum muss die Heldin denn nun unbedingt lange blonde Haare haben?

    Muss sie nicht unbedingt. Ich nehme auch für die gerne noch Änderungswünsche an und habe mir deinen notiert.
    Es ist nur so… Ach, naja, steht ja noch nicht fest.

  5. Muriel sagt:

    @Guinan: Noch was: Das mit dem Es und Sie habe ich ja wirklich völlig versaubeutelt. Ich vermute, dass ich das in dem Moment in meiner grenzenlosen Wut und Trauer mit Absicht gemacht und dann nach dem Verfassen des Restebloggen-Posts vergessen habe. Ich reparier das mal.

  6. whynotveroni sagt:

    Also wegen es/sie ist mir beim Lesen ueberhaupt nichts aufgefallen, weil ich da auch nicht drauf geachtet habe. Kann also nicht so schlimm sein.

  7. Guinan sagt:

    @Muriel: „Obwohl du mir gegenüber nie besondere Rücksicht hast walten lassen, verzichte ich hier auf jede Bemerkung…“ Statt verlogener Rücksichtnahme lieber eine ehrliche Breitseite, dann weiß man, was Sache ist 😉
    Claire ist also bisher als frühes Opfer ausersehen? Bei Nimmermehr hattest du auch einen ziemlich großen Verschleiß an Leuten. Kennenlernen – liebgewinnen – weg.
    Der Mädchen-Absatz mag jetzt zwar grammatisch korrekt sein, schöner ist er dadurch nicht geworden.
    Beim Nachlesen bin ich vorhin auf die Stelle mit den kalten Füßen gestoßen. Also, wenn ich kalte Füße habe, dann kann die restliche Kleidung noch so warm sein, ich friere trotzdem.

  8. Muriel sagt:

    @Guinan: Ich bleibe lieber bei verlogener Rücksichtnahme, weil finde ich bequemer.

    dann weiß man, was Sache ist

    Genau deshalb.

    Claire ist also bisher als frühes Opfer ausersehen?

    Ich bin mir, wie gesagt, noch unsicher. Es war so eine Idee.

    Also, wenn ich kalte Füße habe, dann kann die restliche Kleidung noch so warm sein, ich friere trotzdem.

    Bei mir ist das ganz anders. Aber ich bin natürlich ein Mann. Ich werde erwägen, die Stelle zu ändern. Danke!

  9. madove sagt:

    Gefällt mir. Wirklich. Bis auf das Bedauern, als es aufhörte.
    Die Versuchsleiterin ist klasse, überhaupt für mich genau das richtige Maß an Humor und Absurdität.

    Ich mußte Filamente auch googlen, ist mir allerdings nicht negativ aufgefallen, weil ich das ständig mache (vgl. den aktuellen xkcd).

    Bei mir ist das mit den Füßen anders als bei Guinan. Es gibt eine Jahreszeit (~ Mitte April), in der ich gerne barfuß, aber mit Handschuhen fahrradfahre. Aber ich bin natürlich ein Hobbit.

  10. Muriel sagt:

    @madove: Vielen Dank!
    Aber barfuß Fahrrad fahren ist echt… ungewöhnlich.
    Ich glaube nicht, dass das für Mario okay ist. Er trägt auch immer Schuhe auf den Fotos, weißt du? Immer.

  11. madove sagt:

    @MarioMuriel Oh. Das ist mir jetzt aber sehr… Meinst Du, er kann mir vergeben? Schließlich hat es ihn die letzten 10 Jahre auch nicht gestört?
    (Ich ziehe die Schuhe ja auch nicht extra zum Fahrradfahren aus, ich habe nur in der wärmeren Jahreshälfte oft keine dabei.)

  12. Muriel sagt:

    @madove: Jetzt wo ich darüber nachdenke: Mario fährt eigentlich auch nie Fahrrad. Nie.
    Ich glaube, mit dir stimmt irgendwas nicht.

  13. Muriel sagt:

    @madove: Dir ist sicher klar, dass du Mario mit deiner Zurückweisung keine Wahl lässt, als dich nach deinem Tod für alle Ewigkeit zu foltern, oder?
    Er meint das nicht böse.
    Du hast es selbst so entschieden.

  14. madove sagt:

    @Muriel
    Hm. Das stimmt mich natürlich schon ein bißchen besorgt. Meinst Du, es würde helfen, wenn ich 100 Runden Mariokart bete fahre und Dir mein ganzes Vermögen vermache?
    Und natürlich will ich nie wieder Fahrrad fahren, außer vielleicht zu Fortpflanzungsbewegungszwecken, und auch dann nur in einer Weise, die keinen Spaß macht, okay?

  15. Muriel sagt:

    @madove: Das müsste wohl helfen, ja. Ich bin mir natürlich nicht völlig sicher, aber Mario sieht solche Sachen eigentlich immer genau wie ich. Die Hauptsache ist, dass du ihn um Vergebung bittest und als deinen Klempner anerkennst.

  16. […] Spaß mit dem ersten Kapitel von „Bright Outlook“. Einige von euch kennen ja den Anfang schon, aber erstens haben sich, denke ich, einige Details geändert, außerdem ist dieses erste […]

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