Don’t be a Dick

21. Juli 2011

Jemand sagte mir kürzlich, ich sollte mal was von Philip K. Dick lesen. Und dann las ich noch eine Kritik seines Gesamtwerks, die ihm bescheinigte,  „dass Philip K. Dick ein Visionär war, seiner Zeit weit voraus. Lesen aber kann man ihn heute nicht mehr.“ Außerdem meinte der Verfasser, mein Friend Martin Spieß (Namedropping. Mach ich auch viel zu selten.), “ dass die Filme stets um Klassen besser sind als die literarische Vorlage.

Und da wusste ich, dass ich das mal für mich selbst erkunden muss. Ich besorgte mir also eine Sammlung seiner Kurzgeschichten und hörte sie mir an. AutofacProgenyThe Exit Door Leads In. Bis zur dritten bin ich gekommen, dann hab ich’s nicht mehr ausgehalten. Nicht, weil Martin Recht hatte. Zumindest für mich trifft seine Beschreibung völlig daneben, obwohl sowas natürlich eher Ansichtssache ist. Und ebenfalls selbstverständlich maße ich mir mir nicht an, nach drei Kurzgeschichten Dicks Werk umfassend analysieren zu können.

Wenn ich aber mal vorsichtig unterstelle, dass diese drei Geschichten zumindest grundsätzlich seinen anderen Arbeiten ähneln, dann traue ich mir auf dieser Basis doch mal zu, den folgenden vorläufigen Eindruck zu formulieren, in dem Bewusstsein, dass ich möglicherweise vorschnell urteile:

Philipp K. Dick mag ein Visionär gewesen sein. Den Titel will ich niemandem streitig machen. Warum auch? Visionen hat jeder mal, vom Präsidenten bis zu dem älteren ungepflegten Herren, der mit einem Pappschild vor sich und einer Bierflasche in der Hand neben der Fußgängerzone liegt (und ich will damit nicht andeuten, dass es da eine Hierarchie im Wert gäbe, oder falls doch, wer dabei oben stünde). Ich finde den Titel aber doch ein bisschen irreführend, denn dass ich Dick nicht lesen kann, liegt nicht an seinen fehlenden schriftstellerischen Fähigkeiten. Oder doch, wie man’s nimmt, denn am Ende liegt es daran natürlich immer irgendwie, wenn jemand eine miese Geschichte schreibt.

Sagen wir es anders: Es liegt weniger am Handwerk als an der Vision. Ich mag eigentlich die Art, wie er geschreibt. ich finde, er drückt sich sehr eloquent aus, und seine Dialoge sind durchaus geistreich. Seine Geschichten scheitern daran, dass ihre Prämissen uninteressant sind und dass er sich außerdem nach meinem Gefühl an Aspekten seines Szenarios abarbeitet, die weit, weit, weitweitweit, weit, weeeeeiiiiit, weit neben der eigentlichen Frage liegen, die er stellt.

Ich sollte dazu vielleicht ein Beispiel aus den Geschichten wählen, die ich tatsächlich kenne, aber ich liebe das Risiko, und in den dreien findet sich einfach kein so schön griffiges Beispiel wie in dem Film Minority Report. Sollte Dicks Geschichte mit dem Thema völlig anders umgehen, mag das manch einem unfair vorkommen, aber das Beispiel hilft trotzdem, das Problem zu verdeutlichen:

Da sind also die Precogs, die Morde voraussehen. Und da ist diese Polizeieinheit, die ihre Wahrsagungen auswertet und dann aufbricht, um den Täter wegen Mordes zu verhaften. Der Film gefällt sich in scheintiefsinnigen Diskussionen darüber, ob man das so machen kann und über freien Willen, Schicksal und prädeterminiertes Handeln. Und damit verfehlt er den Punkt. Ob wir jemanden für eine Tat bestrafen können, die er nicht begangen hat, aber begangen hätte, ist keine spannende Frage, und es ist keine neue Frage. Es gibt schon eine Vorschrift dafür im Strafgesetzbuch. Wir nennen so etwas einen „Versuch“. Wer einen Mord begangen hätte, aber aufgehalten wurde, ist kein Mörder. Er hat – na sowas! – keinen Mord begangen, sondern er ist wegen versuchten Mordes zu bestrafen. (Ich weiß, dass ich hier gerade ein Feld für Diskussionen eröffne, die mit meiner Meinung zu Dicks Literatur wenig zu tun hätten, aber so bin ich: Living on the edge.) Das Problem ist also weder die Wahrsagerei noch die strafrechtliche Bewertung, sondern der Verlust an Rechtsstaatlichkeit. Die Precogs sind nur ein völlig überflüssiges Gimmick, wie eigentlich auch so ziemlich alles andere in dieser traurigen Ruine eines versuchten Films, und das ist auch das Problem in Dicks Geschichten: Die Roboter, die Computer, die Raumschiffe sind nur Gimmicks, und man merkt es. Der Autor weiß nichts mit ihnen anzufangen. Das Ganze liest sich wie schlechte Beispiele in schulischen Ethikbüchern. Man merkt, dass es dem Autor um irgendwas ging, und dass er sich bemüht, hipp zu sein, damit es einen interessiert, aber er scheitert auf ganzer Linie.

Und insofern sehe ich nicht, wo Dicks Vision ihre Aktualität verloren hätte, wie Martin andeutet. Erstens ist eine Geschichte, die ihre Aktualität verliert, von vornherein niemals gut gewesen. Und zweitens sehe ich keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen Dicks dystopischer Zukunft und dem, was mir an jeder alten und jungen dystopischen Zukunftsvision auf den Geist geht: Diese moralistische Schuldzuweisung an den Fortschritt und die kalte Vernunft und die gottverdammten Roboter, die unserer Gesellschaft ihre Menschlichkeit nehmen. Oder so.

Ich habe nichts dagegen, wenn eine gute Geschichte auch ein paar Fragen stellt. Das dürfen auch ethische und kritische Fragen sein. Aber ein entrüstet furchtsames „Wo kämen wir denn da hin?“, wie ich es in diesen drei Geschichten von Philipp K. Dick vorgefunden habe, hat nichts mit Vision in irgendeinem positiven Sinne zu tun, und es ist eigentlich nicht mal eine Frage. Es ist ein Fanal der Hilf- und Ideenlosigkeit. Genau wie Dicks Geschichten.


Restebloggen (72)

20. Juli 2011
  1. Das hat Keoni für mich entdeckt: Die 50/90-Challenge. In 90 Tagen soll jeder Teilnehmer 50 Songs schreiben und singen und veröffentlichen. Mein bisheriger Liebling ist „He-Man“ von Leslie Hudson. Obwohl man natürlich schon hin und wieder die heiße Nadel noch bemerkt, ist das meiner Meinung nach ein echtes Juwel, das den Vergleich mit manchen großen Chats-Songs nicht zu scheuen braucht. Nicht, dass damit die Messlatte besonders hoch gelegt wäre, textlich gesehen, aber… Ach, hört doch einfach mal:
    „Wake up on Eternia, a billion miles from here
    Somehow I can breathe the strange and foreign atmosphere
    Robot guards and hybrids live in castles made of stone
    Ruled by a king and Earthling-queen who sit upon the throne
    Everyone who lives here can be slotted easily
    Labelled nice or evil, beauty or monstrosity
    He-Man leads the good guys, and Skeletor the bad
    And heroes vanquish villains and the stupid plans they have“
    Und kommt mir nicht mit dummen Ausreden wie der, ihr hättet He-Man früher nicht gesehen. Hat Keoni auch nicht, und sie erkennt trotzdem, was für ein Meisterwerk das ist.
  2. Niedersachsen hat endlich das modernste Hundegesetz Deutschlands. Schön, wenn die Politik trotz globaler Finanzkrise, Hungersnot und Krieg noch Handlungsfähigkeit demonstriert und so den Bürgern zeigt, dass sie nicht alleingelassen sind.
    Weiterer Baustein dieses wohl wichtigsten aller Weltverbesserungsgesetze ist eine Zwangshaftpflicht: Personenschäden von einer halben Million Euro  und Sachschäden von 200.000 Euro sind hier das absolute Minimum, auf dass sich unsere Wohltäter in Hannover durchringen konnten. Konzeptionell ziehen damit die Regeln für die Hundehaltung mit der der KFZ-Haltung endlich ein wenig gleich. Das tun sie auch mit einem anderen wichtigen Mosaiksteinchen: Dem “Sachkundenachweis”. Auch der gilt nicht für Hunde, die unter Umständen wirklich gefährlich werden könnten, sondern selbstverständlich für jeden noch so lächerlich Kläffer.
  3. Sogar, wenn ich nicht sowieso schon ein kranker GameOne-Fan wäre, würde ich diesen Beitrag allein wegen seintes Titels lieben:
    Vom tatsächlichen Inhalt der Bücher habe ich wenig bis keine Ahnung. Was will Voldemort und warum? Gegen wen? Hä? Wat? Wieviel? Ist mir auch wurscht. Hauptsache, es kommt keine von diesen FUCKING Alraunen vor. Gott im Himmel, ich hasse diese Alraunen!
  4. Mögt ihr animierte Filme? Oder seht ihr vielleicht wie ich einfach generell gerne Filmkritiken, wenn sie gut gemacht sind? Ich habe da vor kurzem ckat13 auf YouTube entdeckt, und ich mag sie. Ich kann über jeden ihrer kleinen Nerdwitze lachen, und eigentlich habe ich auch unabhängig davon, ob gerade Nerdwitze stattfinden oder nicht, ein breites Grinsen im Gesicht, während ich ihr zuhöre.

    Ich höre ihr einfach gerne zu.
  5. Weil mein Kommentar bei Sende-Zeit nicht erschienen ist (was nicht an denen liegen muss, sondern auch einfach ein technisches Problem sein könnte, denn irgendwas war da komisch), schreibe ich ihn eben hier hin: Die Katholiken, die dort in dieser „Der Papst und…“-Serie schreiben, schildern fast ausnahmslos, wie sie ihn zuerst nicht leiden konnten und ihn dann aber zu schätzen lernten, denn er ist ja „so ein feiner, intelligenter Herr„. Und ich bin davon überzeugt, dass das stimmt. Das ist genau der Eindruck, den ich auch von ihm hatte, als ich mal ein Interview mit ihm gehört habe. Und das ist auch einer der Punkte, die mich an Religionen wie dem Christentum so traurig finde. Dass sie dazu führen, dass aus feinen, intelligenten Herren… Naja, zum Beispiel Päpste werden. Und dass sie den Verstand von feinen und intelligenten Menschen so vergiften, dass diese dann glauben, ein Mensch habe nur für seine Menschlichkeit schon ewige Verdammnis und endloses Leid verdient.
  6. Ach komm, den Niggemeier kann man auch mal verlinken. Der soll ja auch nicht leben wie ein Hund.
    Fast ein Jahr ist es her, dass auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Duisburg 21 Menschen getötet und viele Hundert verletzt wurden. Der erste Jahrestag der letzten „Love Parade“ ist Anlass, an die Katastrophe zu erinnern, das Geschehen zu rekonstruieren, der Opfer zu gedenken und zu fragen, was wir aus den Fehlern lernen können.
    Eine der wichtigsten Lehren aus dem schrecklichen Geschehen liegt auf der Hand: Wir dürfen nie vergessen, was für eine großartige Zeitung die „Neue Ruhr-Zeitung“ (NRZ) ist. Dankenswerterweise erinnert die NRZ dezent daran.
  7. Fingerkuppenweitspucken spricht über den sehr wichtigen „Unterschied zwischen „Sachen, die wir nicht gut finden“ und „Sachen, die wir verbieten wollen““ am sehr instruktiven Beispiel des sächsischen Versammlungsgesetzes.

Angelic Duties: Gleichsam ein Trailer

19. Juli 2011

Ich hatte vor einer Weile mal Steampunk mit Engeln versprochen und damit offenbar unter den wenigen Lesern meiner Geschichten eine gewisse Vorfreude ausgelöst. Das hat mich natürlich gefreut, und weil mir irgendwie gerade danach ist, dachte ich, ich biete schon mal eine kleine Vorschau auf das, was da kommt.

Denkt euch das Ganze am besten wirklich wie einen dieser Trailer für Filme, die Monate vor deren Veröffentlichung erscheinen. Der Zusammenhang mit der eigentlichen Geschichte, wie sie nachher im fertigen Zustand aussieht, steht noch nicht fest, und das ist auch nicht der Anfang eines neuen Fortsetzungsromans. Es kann noch Jahre dauern, bis ihr das nächste Mal wieder was von der Sache hört. Ein bisschen wie Duke Nukem Forever vielleicht. Ja, das ist gut. Denkt einfach an den ersten Trailer zu Duke Nukem Forever 1997 oder wann das war.

Der einzige große Unterschied zu einem Trailer ist, dass ihr hier natürlich keine Montage aus kleinen Schnipseln mit den besten Gags und Actionszenen aus der ganzen Story bekommt, sondern einfach nur eine Szene. Aber eine gute, falls meine Meinung da irgendwas zählt. Ach so, und seid bitte nicht enttäuscht, dass das mit dem Steampunk in dieser Szene noch nicht so rüberkommt. Ich hoffe, dass das im Verlauf noch besser wird. Aber da passte es einfach nicht hin.

Ich weiß nicht, wann und ob Angelic Duties hier im Blog erscheinen wird. Aber ich weiß immerhin schon, dass es auf Englisch sein wird. War das zu viel Vorrede? Jetzt geht’s jedenfalls los.

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Gefallen (13)

18. Juli 2011

Das ist jetzt ein bisschen merkwürdig. Erinnert ihr euch noch, an diese unverständlichen Dialogschnipsel, die in den ersten Kapiteln von „Gefallen“ vorkamen? Irgendwann habe ich mal gefragt, ob ihr die überhaupt interessant findet, und die Antwort war eher so durchwachsen, und danach habe ich keine mehr geschrieben.

Ihr dachtet wahrscheinlich, das hinge kausal zusammen. Aber in Wahrheit wollte ich sie in jedem einzelnen Kapitel seitdem einfügen. Ich habe sie bloß vergessen. Aber diesmal habe ich wieder dran gedacht. Nicht, dass ich sie für eine besonders gute Idee hielte. Aber wenn man einmal mit was angefangen hat, ihr wisst schon.

Wetten darüber, ob ich sie beim nächsten Mal wieder vergesse, nehme ich bis auf Weiteres noch entgegen.

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Missbrauch, Schaden, und Ersatz

13. Juli 2011

Als Christina schrieb:

Außerdem finde ich es ein bißchen naiv zu glauben, dass die PID nicht irgendwann mißbraucht wird.

da hätte ich beinahe geantwortet, dass mir tatsächlich keine Möglichkeit einfällt, wie man Präimplantationsdiagnostik missbrauchen könne. Ich beschränkte mich dann aber doch lieber auf die Gegenfrage, wer das denn hier ihrer Meinung nach glaube, denn niemand hatte eine derartige Überzeugung geäußert.

Kurz nachdem ich meine Antwort veröffentlicht hatte, fiel mir eine eigentlich offensichtliche Missbrauchsmöglichkeit ein: Jemand könnte PID dafür verwenden, bewusst Embryonen auszuwählen, die eine schädliche Veranlagung in sich tragen.

Nachdem ich mich zu Ende gewundert hatte, dass ich für diese Idee so lange gebraucht hatte, stellte ich mir als nächstes die Frage, ob diese Anwendung meiner Meinung nach verboten werden sollte, und welche Konsequenzen sie haben könnte.

Und dann fiel mir auf, dass das eine schwierige Frage mit zahlreichen Facetten ist. Und ich dachte eine Weile drüber nach.

Wie gerufen kam mir dazu ein Artikel von CK bei L for Liberty, der freundlicherweise meinen Post zur PID verlinkt und vor allem klar Stellung zu meinem Problem bezieht:

Wo ich die Grenze bei der privaten, marktwirtschaftlichen Nutzung ziehen würde? Dort wo man bewusst behinderte Menschen erschaffen würde. So habe ich mal von einem tauben Paar gelesen, was sich unbedingt ein ebenfalls taubes Kind wünschte. Das finde ich so grotesk, dass mir die Worte dafür fehlen. Das sollte in der Tat verboten sein und ein so erzeugtes Kind sollte das Recht bekommen, seine Eltern später auf Schadensersatz zu verklagen.

(Wer an sowas Spaß hat, der möchte vielleicht auch gleich noch den ersten Kommentar lesen und leise kichern. Nicht, dass ich nachkarten wollte, aber… Ja, gut, doch, will ich. Aber ich arbeite an mir und meinem Charakter, Ehrenwort!)

Instinktiv war meine erste Reaktion ziemlich genau die gleiche wie CKs. Ich verstehe seinen Standpunkt gut und kann mich auch jetzt noch nicht von dem Gefühl befreien, dass er Recht haben sollte. Ich fürchte aber, er hat es trotzdem nicht.

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We need to go derper!

12. Juli 2011

EU-Kommissar Michel Barnier möchte gerne Bewertungen für Staaten verbieten, denen durch internationale Kreditprogramme geholfen wird.

Das ist zwar erst mal eine tolle Idee, aber ich finde, dass Herr Barnier das Potenzial seines revolutionären Vorschlags auf das Traurigste verkennt. Warum nicht groß denken? Warum nicht gleich die gesamte Weltwirtschaft auf eine völlig neue Stufe heben?

Denkt doch mal mit mir nach. Stellt euch vor, man würde nicht einfach jede Bewertung nur für ein paar Staaten verbieten, sondern nur schlechte Bewertungen, und zwar für jeden! Stellt euch mit mir vor, jeder Mensch, jede juristische Person, jede Gesellschaft, jede Körperschaft, jeder Staat, hätte einen Rechtsanspruch auf ein Triple-A-Rating!

Versteht ihr, worauf ich hinaus will? Versteht ihr, was es bedeutete, wenn jeder von uns bei jedem Kreditantrag eine erstklassige Bonität vorweisen könnte? Genau! Die niedrigsten Zinsen für alle!

Ich habe jetzt noch nicht genau ausgerechnet, wie viel man dadurch gesamtgesellschaftlich sparen würde, aber der Effekt dürfte kolossal sein. Und der größte Clou: Diese Maßnahme würde am meisten den Leuten helfen, die innovative, riskante, avantgardistische Ideen haben und deshalb bisher kaum Kredite bekommen konnten. Damit stünde dem Weg in eine Zukunft voller bisher unvorstellbarer Technologien und bahnbrechender Geschäftsmodelle nichts mehr im Weg.

Schließt euch meiner Forderung an und zeichnet noch heute meine Petition „AAA ist ein Menschenrecht“! Eine bessere Welt ist möglich.


Yours to keep (5)

11. Juli 2011

Jaaaaaaa meine lieben Freunde, so geht das hier bei überschaubare Relevanz, Leser bestellen, wir liefern, ratz fatz, da kennen wir nix, Pardon wird nicht gegeben, Gefangen nicht gemacht, da sind wir eiskalt, gnadenlos, sozusagen, so läuft das bei uns, da haben wir…

Äh, was? Die Geschichte? Ach ja. Na gut.

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