Vielleicht machen wir es ja zu einer Serie

Der „überschaubare Relevanz“-Doppelpack oder sowas. Vielleicht auch nicht. Aber heute gibt es jedenfalls noch einmal zwei Ärgernisse zum Preis von einem. Wer das als Mogelpackung empfindet, weil es zwei ziemlich mickrige Ärgernisse sind, wende sich bitte an eine Verbraucherschutzorganisation seiner Wahl. Es gibt ja reichlich von dem Gewürm.

  1. Unsere scheinliberale Partei hat mal wieder eine Möglichkeit gefunden, sich durch Verbotsforderungen hervorzutun. Und weil Herr Rösler offenbar damit rechnet, dass ihn schon morgen oder jedenfalls irgendwann demnächst nicht mehr nur Deutschland hört, sondern schon die ganze Welt, fordert er sogar ein weltweites Verbot der ungedeckten Leerverkäufe. Naheliegend, denn es ist ja offensichtlich, dass Zweifel an der soliden Finanzpolitik von Staaten nur durch diese verfluchten Spekulanten gesät sind und jeder realen Grundlage entbehren. Ich meine, man übertreibt sicher ein bisschen, wenn man jetzt schon Orwellsche Fantasien schürt, aber eine gewisse bedenkliche Tendenz zum Wahrheitsministerium lässt sich doch wohl nicht leugnen, wenn man mal sieht, in welche Richtung die Ideen unserer Regierungen zur Lösung der aktuellen Krise gerade gehen: Verbot von unerwünschter Spekulation, öffentliche Beschimpfung derer, die Zweifel am System äußernVerbot von schlechten Ratings. Ich warte auf erste Vorschläge zur Ausweitung des Tatbestands des Hochverrats auf Leute, die sich weigern, Investition in Staatsanleihen zu empfehlen.
  2. Und Herr Wulff hat eine Rede zum Gedenken an den Mauerbau gehalten. Über diesen sagenhaften Spruch „Am Ende ist die Freiheit unbesiegbar“ sehen wir mal hinweg. Es ist ja nicht so, als wäre der Bundespräsident nur da, um schöne Reden zu halten. Eigentlich hätte ich den Kram auch gar nicht gelesen, wenn ich nicht etwas Bestimmtes gesucht hätte, und natürlich wurde ich auch fündig:
    Es waren sehr oft Christen, die sich nicht abfanden mit den Zuständen. Es waren Pfarrer und Gemeinden, die Schutz und Raum boten für politische Gespräche und Gebete. Daran möchte ich erinnern, gerade in einer Zeit, in der nicht wenige Kirche und Religion ins Private zurückdrängen wollen.
    Herr Wulff, was ist denn das für ein Spruch? Ich kenne niemanden, der es Christen untersagen will, sich politisch zu äußern, und ich kenne auch niemanden, der ein Problem damit hätte, dass Pfarrer und Gemeinden Raum bieten für politische Gespräche und… Gebete? Was sind denn politische Gebete? Egal.
    Unser Bundespräsident hat leider nicht näher erläutert, war er sagen will, aber er muss doch eigentlich die Leute meinen, die eine strikte Trennung von Kirche und Staat fordern. Ich kenne nämlich wie gesagt niemanden, der öffentliche Äußerungen religiöser Menschen oder Organisationen generell untersagen wollte. Und so gesehen wird dieser sonderbare Einwurf von Herrn Wulff für mich noch aberwitziger, als er es sonst in diesem Zusammenhang wäre. Diese Trennung zwischen Kirche und Staat ist ja gerade ein Gebot der Freiheit, weil jede Bevorzugung bestimmter Religionen eine Einschränkung der Religionsfreiheit darstellt, ganz gleich, ob sie nun so scheinbar geringfügig daherkommt wie ein kleines Holzkreuz im Klassenzimmer, oder so offensichtlich und dummdreist wie ein Verbot der Errichtung von Minaretten, oder eben wie die Unterdrückung von Religion in den kommunistischen Staaten. Alles Seiten derselben Medaille.
    Oh. Ach so. So ganz stimmt das übrigens nicht, was ich oben geschrieben habe. Ich kenne doch jemanden, der tatsächlich gerne möchte, dass Religion vollständig ins Private zurückgedrängt wird. Hätte ich beinahe vergessen. „Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin. Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen
    Vielleicht hat Herr Wulff ja den gemeint. Ich glaube nämlich, er kennt ihn auch.
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30 Responses to Vielleicht machen wir es ja zu einer Serie

  1. zu Wulff, der wohl die FDP meint und einige wenige Sozis, die derzeit (mal wieder) eine strikte Trennung von Staat und Kirche fordern http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,777968-2,00.html

    Das verpufft natürlich alles wieder ganz schnell.

  2. Guinan sagt:

    „Es ist ja nicht so, als wäre der Bundespräsident nur da, um schöne Reden zu halten. “
    Nicht nur. Er muss auch Wandertage besuchen.

  3. Tim sagt:

    1. Woher soll Rösler auch eine Ahnung davon haben, wie Wirtschaft funktioniert? Er hat ja wie praktisch alle FDP-Funktionsträger stets nur in staatlich extrem streng reglementierten Bereichen gearbeitet, in denen es keine funktionierenden Marktmechanismen gibt.

    Um Leerverkäufe wirklich zu begreifen, müßte man sich darüber hinaus auch mal vergegenwärtigen, daß zu einem Leerverkäufer (der auf fallende Kurse setzt) immer auch ein Handelspartner gehört, der auf steigende Kurse setzt.

    2. Wulff verzeihe ich alles, er ist schließlich Mitglied des bäuerlichsten CDU-Landesverbands. Was erwartest Du von ihm?

  4. Muriel sagt:

    @Matthias Schumacher: Das denke ich wohl auch, aber gerade in Bezug darauf ergibt seine Äußerung nun wirklich keinen Sinn.
    @Guinan: Eröffnet er nicht auch Baumärkte? Oder sind das abgehalfterte Schlagersänger? Ich verwechsle die immer.
    @Tim: 1.

    Um Leerverkäufe wirklich zu begreifen, müßte man sich darüber hinaus auch mal vergegenwärtigen, daß zu einem Leerverkäufer (der auf fallende Kurse setzt) immer auch ein Handelspartner gehört, der auf steigende Kurse setzt.

    Da sieht man’s wieder. Nichts als billige Polemik haben die Neoliberalen zu bieten. Und die vielen Leute, die deshalb ihre Häuser verlieren oder wegen der steigenden Nahrungsmittelpreise nichts zu essen haben? Die sind dir wohl egal, was? Pah!
    2. Beschämenden Unsinn. Er ist schließlich Bundespräsident.

  5. Tim sagt:

    @ Muriel

    1. Äh, Moment mal. Ich dachte, unsere Kinder verhungern, weil Deutschland 2010 nicht Fußballweltmeister geworden ist? Die Kausalität ist doch wohl offensichtlich.

    2. Wulff ist Bundespräsident?? Das kann nicht wahr sein. Sag, daß das nicht wahr ist!!!

  6. Muriel sagt:

    @Tim: 1. Nein, da ist auch die FDP dran schuld.
    2. Es mag nach so erleuchteten Vorgängern wie Weizsäcker, Herzog, Rau und Köhler unfassbar erscheinen, aber ja.

  7. Muriel sagt:

    @Tim: 1. Gerade fällt mir ein, dass man das zusammenkriegt. Hätte die FDP nicht permanent gegen eine vernünftige Regulierung von Fußballvereinen geschossen, hätte die Gabriel die Niederlage in der Meisterschaft sicher verhindern können. So haben wir beide Recht.

  8. Henk sagt:

    Muriel schrieb: „(…) politische Gespräche und… Gebete? Was sind denn politische Gebete?“

    Hier wendest du zuunrecht ein linguistisches Distributivgesetz (oder war es das Assoziativges… egal!) an:

    Politische Gespräche und Gebet sind ja nicht notwendigerweise politische (Gespräche und Gebete) sondern können auch (politische Gespräche) und Gebete sein; alle Klammern sind hier natürlich im mathematischen Sinne zu verstehen.

    Ansonsten teile ich deine Ansicht ohne Zweifel. Es wundert mich eigentlich nur, dass der evangelikale Herr Wulff es schafft, sich noch so sehr zurück zu halten und noch nicht die Zwangstaufe für alle – mindestens – Europäer gefordert hat. Kommt vielleicht noch.

  9. Muriel sagt:

    @Henk: Ich freue mich sehr, dass du zurzeit mehr kommentierst als sonst, zumal deine Kommentare ja auch durchaus Gehalt mitbringen, aber in diesem Punkt widerspreche ich dir:

    Hier wendest du zuunrecht ein linguistisches Distributivgesetz (oder war es das Assoziativges… egal!) an:

    Du hast zwar Recht, dass aus dem reinen Wortlaut dieses Abschnitts beides gelesen werden kann, aber der Zusammenhang lässt nach meinem Verständnis nur die von mir gewählte Deutung zu. Oder, nein, das stimmt nicht ganz. Anders: Wenn es Herrn Wulff nicht um politische Gebete ginge, sondern um Gebete jeder Art, dann wäre seine Äußerung noch dümmer, als sie es ohnehin schon ist, denn unpolitische Gebete hätten absolut nichts mit seiner Argumentation zu tun, in der es ja gerade um das politische Handeln von Christen geht.

  10. Henk sagt:

    Er könnte aber auch das Konglomerat aus politischen Gesprächen und (unpolitischen) Gebeten meinen, die den Betenden die Kraft zur weiteren politischen Aktion geben: man diskutiert politisch und man betet gemeinsam. Die Kirche als Plattform, die die Menschen stärkt und politische Diskussion und evtl. Aktion ermöglicht. Das wäre meine Lesart, in der Wulff politisches Handeln mit Gebeten verknüpft, ohne dass es explizit politische Gebete sein müssen.

    Wäre nicht von der Kirche die Rede sondern von einem Restaurant, müssen die stärkungshalber zu sich genommenen Speisen und Getränke auch nicht genuin „politische Verpflegung“ genannt werden, um in diesem Zusammenhang sinnvoll aufgeführt zu werden.

    Dass du es aber geschafft hast, mich fast schon zu einem Verteidiger unseres Bundespräsidenten zu machen, muss ich dir persönlich übel nehmen! Um das noch einmal ganz klar zu machen: Mir geht es eher um die sprachliche Erläuterung und nicht um die Rechtfertigung der unangebrachten wulffschen Opferhaltung.

  11. Henk sagt:

    P.S. Ich hatte ja nicht erwartet, dass du vor lauter Freude, mich als Mitdiskutanten gewonnen zu haben, jeden Blödsinn von mir unkommentiert schluckst. Insofern gilt: „Gebt dem Jungen eine Brreitseite! Macht ihm Beine, ihr Landrratten! An den Enterhaken, alte Schwarrte!“

    Ich werde natürlich mein bestes tun, um nicht gekielholt zu werden und am Ende mit dem Piratenschatz durchbrennen zu können.

  12. whynotveroni sagt:

    Also mit dem Serien Ankuendigen waere ich vorsichtig, Muriel. Die Traumberufe-Serie besticht momentan mit einem GANZEN Artikel…

    🙂

  13. Andi sagt:

    Ich wäre für künftigen Religionsunterricht sehr dankbar, wenn noch jemand irgendwie rausfinden könnte, was denn nun ein „politisches Gebet“ ist, damit ich meinen Schülern nach den Ferien etwas Gescheites beibringen könnte. Dann wäre doch Herr Wulff auch zu was gut. Oder reicht es schon „Ich hoffe, es sind bald Neuwahlen, damit die FDP bald verschwindet“ ein „politisches Gebet“ zu nennen? Und was sagt eigentlich Wulffs tätowierte Frau dazu?

  14. Guinan sagt:

    @Andi: Für Politiker ist doch _Der Wähler_ als Gesamtheit der Gott, der durch Gebete = Wahlversprechen und Opfer = Steuergeschenke gnädig gestimmt werden muss.

  15. Andi sagt:

    Ach, so ist das… Nun gut, ich glaub, das ist dann wohl eher doch kein Thema für eine 7. Klasse. Bleib ich halt bei den normalen Gebeten. Einer muss es ja machen.

  16. Guinan sagt:

    7. Klasse? Wahrhaft ein schweres Schicksal.

  17. Andi sagt:

    Ich muss mich korrigieren. Nach den Sommerferien isses sogar Klasse 8. Aber… das macht es nicht besser.

  18. Muriel sagt:

    @Henk: Jetzt musstest du trotz so leidenschaftlicher Aufforderung lange auf eine Antwort von mir warten. Ich bitte um Entschuldigung. War die letzten Tage etwas abgelenkt und fürchte, dass das noch eine Weile so bleiben könnte. Das Fantasy Film Fest. Und frag bitte nicht, warum ich mir den Mist antue, damit würdest du mich nämlich zwingen, drüber nachzudenken.

    Er könnte aber auch das Konglomerat aus politischen Gesprächen und (unpolitischen) Gebeten meinen, die den Betenden die Kraft zur weiteren politischen Aktion geben

    Stimmt. Ich bin eben nur der Meinung, dass seine Äußerung dann noch dümmer würde, und deshalb habe ich in schönster Harmonie mit der Meinungsfreiheitsrechtsprechung des BVerfG die am wenigsten problematisch Deutung angenommen. Ich halte das bei Herrn Wulff zwar nicht unbedingt für die zuverlässigste Auslegungsmethode, aber doch immerhin für die freundlichste, und wir sind hier bei überschaubare Relevanz nichts, wenn nicht freundlich.

    @whynotveroni:

    Die Traumberufe-Serie besticht momentan mit einem GANZEN Artikel…

    Ja. „In loser Folge“. Genau wie angekündigt.

  19. Henk sagt:

    Die Aufforderung war eher als generelle „Freigabe“ zum Abschuss den als Antwortaufforderung gemeint und war bezogen auf dein vorangegangenes Posting, in dem du mich sehr samthandschuhig auf Gegenwind vorbereitet hast.

    Und nein: Dümmer wird seine Äußerung nicht durch diese Auslegung. manchen Menschen gibt der Glaube nun einmal Kraft. Mir gibt die Musik, die Freundschaft und Liebe meiner Familie und Freunde, ein gutes Essen oder ein tolles Fußballspiel Kraft.

    Ich glaube nicht an den allwissenden Kollegen auf Wolke 7, aber das Glaube als Kraftquelle funktioniert, das weiß ich aus nächster Nähe ziemlich genau – auch wenn ich selbst gerne und aus Überzeugung darauf verzichte.

  20. Muriel sagt:

    Stöhn. Meine Güte, du bist aber schwer von Kapé. Jetzt pass mal auf, du blöder Hund (Ich hoffe, das war grob genug, noch härter will ich echt nicht…): Ich bezweifle nicht, dass der Glaube manchen Leuten Kraft gibt. Aber wenn Herr Wulff sich dagegen wendet, dass religiöse Äußerungen in den privaten Bereich verdrängt werden (was, wie gesagt, meines Wissens niemand fordert), und dann als Beispiel dafür die positive Wirkung unpolitischer, privater Gebete, verbunden mit nicht religiösen politischen öffentlichen Äußerungen, aufführt, dann fällt er sich selbst in die Parade, denn dann nennt er als Beispiel für die positive Wirkung von Religion genau das, was sein Strohmann angeblich verbieten will: Rein private Ausübung von Religion und säkulare politische Debatte.

  21. Henk sagt:

    Jetzt sprichst du endlich die Sprache, die ich verstehe…

    Ich interpretiere es aber dennoch anders: Man kann Politisches und Privates (dazu gehört dann auch der Glaube) scharf trennen oder beides miteinander verweben. Wulff plädiert für Letzteres und wählt dazu ein Beispiel, bei dem diese Verwebung aus seiner Sicht erfolgreich war. Das Gegenstück zum Privaten ist nicht wie von dir interpretiert das Politische, sondern das rein Private steht dem Politisch-Privaten gegenüber. Das ist aus meiner Sicht die freundlichste Auslegung seiner Worte.

    Alles in allem ist sein Diktum natürlich trotzdem großer Quatsch mit Soße: Wir müssen die Zurückdrängung des Glaubens verhindern, da ansonsten kein Raum für die politisch Aktiven bleibt. Kruzifixe in den Schulen als Garanten der Freiheit? Pffft. Wer’s glaubt, wird selig… Aber das hast du oben ja schon überzeugend dargestellt.

    Mir ging es nur darum, dass du aus meiner Sicht neben vielen echten Fehlern auch einen Scheinfehler kritisiert hast. Gerade religiöse Menschen stürzen sich mit Feuereifer auf solche Stellen, um dann die Gesamtargumentation als falsch darzustellen. Darum bin ich immer darauf aus, solche Unsauberkeiten zu vermeiden. Just because I’m paranoid don’t mean they’re not after me.

  22. Muriel sagt:

    Das ist ja ein durchaus ehrenwertes Anliegen, und jetzt verstehe ich auch deine Auslegung von Wulffs Spruch. Da ich ja aber nur gefragt habe, was politische Gebete sind, und das nicht zur Grundlage meiner Argumentation gemacht habe, und meine Deutung aus meiner Sicht immer noch mindestens eine zulässige ist, lasse ich das oben so stehen.

  23. whynotveroni sagt:

    Ist euch in den Sinn gekommen, dass Herr Wulf sich lediglich etwas ungenau ausgedrueck hat und von „politische Gespraeche“ und „Gebete“ gemeint hat? Die Formulierung ist da absolut nicht eindeutig. Also ehe ihr deshalb jetzt schlecht schlaft, versucht es doch mal mit der einfacheren Auslegung…

  24. whynotveroni sagt:

    Ach und von wegen „in loser Folge“… Der Artikel auf den ich anspielte, ist von 2009…

  25. Muriel sagt:

    @whynotveroni: Möchtest du jetzt, dass ich die Diskussion mit dir ein zweites Mal durchspiele, oder hast du den Austausch zwischen Henk und mir nur noch nicht gelesen?

  26. […] unangenehm. Da habe ich mich gerade eingedenk solcher Erfahrungen wie der mit Black Sheep eben erst abfällig über das Fantasy Filmfest geäußert, und dann fahre ich heute hin, und werde völlig weggeblasen von der schieren Freude an guten […]

  27. Henk sagt:

    @ Muriel und whynotveroni: ich wäre für einen kompletten zweiten Durchgang, damit ich mir das Spielchen auch mal locker, easy und entspannt von der Bank aus ansehen kann…

  28. whynotveroni sagt:

    Ich hatte eure Diskussion schon verfolgt, aber die Stelle, in der einer von euch feststellte, dass es sich vielleicht um ein grammatikalisches Problem handeln koennte, ist mir entgangen. Du kannst sie mir gern nochmal zitieren…

  29. Muriel sagt:

    @Henk: Wir arbeiten daran.

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