Gefallen: Bonus-Material

Ich hatte es ja (noch unter dem GDS-unfreundlichen Begriff „Bonus-Features“) angekündigt, und hier ist nun das Bonus-Material zu unserem letzten Fortsetzungsroman „Gefallen“. Sicher, auf einer Bluray wäre man enttäuscht, aber eine Bluray muss man ja auch für viel Geld kaufen. Meine Geschichten gibt es umsonst. Einschließlich Bonus-Material.

Wir beginnen mit dem Inhalt der Schriftrolle, die Sturm Lyuneel in die Hand gedrückt hat, um sie Kara zukommen zu lassen:

Ode an Kara

Kara, wie schön, wir sehen uns wieder. Ich freue mich, wie geht es dir?

Danke, mir auch! Was für ein Zufall. Sag mal, was machst du denn hier?

Was? Nein, wirklich, mir geht’s gut, nur meine Hand schmerzt ab und zu.

Es scheint mir fast, sie ist gebrochen… Oh, warte mal, das warst ja du!

Das Ausmaß meiner Dankbarkeit kannst du wahrscheinlich nicht ermessen,

Die Lektion, die ich gelernt hab, werde ich niemals vergessen.

Weißt du noch, wie schön es war? Unsere kurze Zeit zu zweit?

Ach nein, die war überhaupt nicht schön. War mein Fehler, tut mir Leid.

Ich kann dich durchaus verstehen, ich habe vieles falsch gemacht.

Zu gereizt, zu leidenschaftlich, hab ich zu wenig nachgedacht.

Ich hätt dir so viel geben können. Tu was du willst, ich brauch dich nicht.

Lyoneel hat schlankere Waden, und ein schöneres Gesicht.

Alles hätt ich mit dir geteilt: Ewige Jugend, Macht, mein Bett.

Im Nachhinein ist’s besser so. Du bist mir sowieso zu fett.

Nein, fett ist vielleicht nicht ganz richtig, du hast ja keinen dicken Bauch,

aber du bist viel zu kräftig, und das mit dem Gesicht stimmt auch.

Der Göttin ihr Gebet verwehrend, wolltest du dein Leben leben.

Erbärmlich, sterblich, mittelmäßig. Bitteschön, dann leb es eben.

Hab viele glückliche Momente, in denen du niemals vergisst,

wie schnell das alles doch vergeht, weil du schwach und sterblich bist.

Wann immer du dich freust, bedenke, wie kurz und traurig deine Zeit.

Ich werd noch jung sein, wenn du alt bist. Schade, was? Du tust mir Leid.

Liegst du im Bett, kahl, ohne Zähne, deinen Enkeln eine Last,

Dann denk an mich, die du nicht wolltest, die du zurückgewiesen hast.

Du bist sterblich, du bist schwach. Du wirst verenden voller Qual.

Ich bin ewig, ich bin Sturm. Du bist mir völlig egal

Ja, ich bin tot, du bist am Leben, aber ich komme zurück.

Stirbst du dereinst, ist es für immer. Richtig so, du falsches Stück.

Ich hoffe, du hast viele Kinder. Auch die will ich sterben seh‘n.

Vielleicht werd ich sie selber töten. Aber zusehen ist auch schön.

Ich muss dich verlassen, Kara, du lässt mir ja keine Wahl.

Das macht mir nichts, ich bin zufrieden. Ich freu mich auf das nächste Mal.

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Darüberhinaus gibt es noch Out-Takes für die Freunde des etwas primitiveren Humors:

„Kann es durch meine Jacke stechen?“

„Ich denke, schon.“

Sie ließ seine Hand los, und ihr Grinsen entblößte noch ein paar mehr nicht besonders gepflegter Zähne, während sie die kleine Maschine mit einem nur scheinbar groben Griff packte und vor ihr Gesicht hielt, um es genauer zu betrachten. Gennard erkannte allerdings, dass sie das Geschöpf gerade so hielt, dass keiner der zahlreichen Dornen ihre Finger erreichen konnte.

„Drecksack! Vertraust in meine Einsicht, hä? Was passiert, wenn ich drauftrete?“

„Es explodiert und du verlierst noch ein Körperteil. Mit Glück nur den…“

Fuß, hatte er sagen wollen, aber da hatte sie es schon auf den Boden geworfen und unter ihrem Stiefelabsatz zermalmt.

Ihr Gesichtsausdruck wandelte sich von gelangweilter Selbstsicherheit zu ehrlichem Entsetzen.

„Aaaaah auaaaa verfluchter Mist warum passiert das immer mir, das Scheißding ist durch die Sohle durchgekommen!“

Sie nahm ihr rechtes Bein in die Hände und hüpfte frustriert auf dem anderen auf und ab.

„Verflucht, das tut weh. Kann ich das einfach rausziehen oder passiert dann was Schlimmes?“

„Ein Arzt!“, rief Gennard, „Wir brauchen hier einen Arzt!“

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Mischas linkes Handgelenk war fast komplett gehäutet und die Hand nahezu taub vor Schmerz. Jede einzelne Bewegung quälte sie, aber sie hoffte, dass irgendwo in ihr noch die Kraft für einen Fluchtversuch steckte. Vielleicht konnte sie ihm irgendwie das Werkzeug entreißen und dann damit die anderen Riemen zerschneiden.

Einige Sekunden stand der drahtige kleine Mann mit seinem Werkzeug vor ihr und sah sie an.

„Wenn du glaubst, dass wir von dir irgendwas anderes brauchen als deine Zunge, dann irrst du dich, du miese F…“

Den Rest verstand sie nicht, denn während er sprach, hatte er ausgeholt und mit einer gedankenschnellen Bewegung – sein Beil tief in der Armlehne ihres Sitzes vergraben.

„Nein! Scheiße! Nein!“ kreischte Mischa. Sie schüttelte lachend ihren Kopf „Verdammte Scheiße, du blöder Hühnerficker, Mann das war meine beschissene Armlehne!“

Er blickte mit einem schüchternen grinsen in die Runde und zog probehalber an der Waffe.

„Tut mir Leid“, murmelte er, „Ich glaube, ich krieg das da nicht mehr alleine raus.“

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Hoggden fuhr mit einer Hand über seine Glatze: „Die Siebte Kohorte steht bei Gugnung und ist in drei bis vier Tagen Marschbereit. Dann ist sie in… spätestens zehn Tagen bei Karmont. Die Vierte Kohorte können wir aus Fortzeit abrufen, bei ungefähr zwei Wochen Marsch und drei Tagen Aktivierungszeit…“

„Die Vierte steht nicht mehr in Fortzeit“, unterbrach ihn Rowenia. Janan hob eine Augenbraue und betrachtete sie verwirrt. „Sie ist zurzeit für eine Übung in den… In den… Äh… Wo ist die blöde Kohorte denn? Text?“

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Sturm zog eine Schriftrolle aus einem Ärmel hervor und drückte sie der Jungfrau in die Hand.

Zum ersten Mal fixierte ihr Blick Karas Augen und blieb.

„Das ist für dich“, sagte sie.

Sie senkte ihren Blick wieder und wandte den Helden den Rücken zu, während sie am anderen Ärmel ihres Kleids nestelte und die Phiole daraus hervor zog.

„Also los!“ Sie zögerte kurz, bevor sie mit ihren verschiedenfarbigen Augen doch noch einmal Karas Blick suchte und ihn eindringlich festhielt. „Werd ihn los, Kara. Er ist nicht gut für dich. Er war schon ein altes-„

Ein spitzer Schrei unterbrach sie, und alle Augen wandten sich Mischa zu, die prustend in der schillernd leuchtenden Flüssigkeit des Grabens schwamm und Gennard mit ihrem wütenden Blick fixiert hatte.

„Gennard!“ rief sie, „Du Wixer, wenn ich dich erwische, beiß ich dir die Nase ab!“

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Und zu guter Letzt noch zwei nicht verwendete Szenen (kein bisschen lustig und aus Gründen nicht verwendet. Ihr solltet also vielelicht spätestens hier aufhören.):

„Was glaubst du, wie die anderen sind?“ fragte Hauptmann Grendel.

„Welche anderen?“

Grendel seufzte. Er war sich nicht sicher, ob sein Leutnant wirklich so schwer von Begriff war, wie er gerne vorspiegelte, oder ob er nur gerne die Geduld seiner Mitmenschen auf die Probe stellte.

Der Hauptmann versuchte, so idiotisch wie möglich zu klingen, als er antwortete: „Die anderen Hauptleute natürlich. Glaubst du, sie haben auch eine Uniform, und Rangabzeichen, wie ich?“

Leutnant Jaga betrachtete ihn mit verengten Augen. „Ich denke, schon, schließlich-“

„Ich meine die anderen Gefallenen, du Hornochse!“ unterbrach Grendel ihn.

„Ach so.“

„Und?“ Hauptmann Grendel bereute, das Gespräch begonnen zu haben.

„Sie sind bestimmt nicht alle so groß wie der Gekreuzigte“, sagte Leutnant Jaga, und er stockte weder, noch senkte er die Stimme, bevor er den Namen der Monstrosität aussprach, die ihr Feldmarschall war. „Sturm ist bestimmt eine Frau, der Fremde ist dick, Schattentänzer trägt eine Maske, die Witwe stelle ich mir alt und grau und vertrocknet vor. Der Tote Mann sieht eben aus wie eine Leiche, blass und mit tiefen Augenringen, und Doppelgänger natürlich immer unterschiedlich.“

Grendel ließ das einige Augenblicke auf sich wirken.

„Du hast dir richtig Gedanken darüber gemacht“, sagte er schließlich.

„Natürlich. Schon als Kind mochte ich die Geschichten von den Gefallenen, und in dem Wald in der Nähe unseres Dorfes war ein verlassener alter Steinbruch, in dem wir- was?“

Grendel versuchte, nicht zu lachen, aber es gelang ihm nicht besonders.

„Ich versuche, mir dich als Kind vorzustellen, Jaga, aber ich kann nicht. Alles, was ich vor mir sehe, ist ein kleiner Mensch mit deinem Kopf, und es sieht sehr albern aus.“

Jaga setzte zu dem langsamen, resignierten Kopfschütteln an, mit dem er Gespräche mit Hauptmann Grendel zu beenden pflegte, aber bevor er richtig begonnen hatte, hielt er inne und spähte angestrengt in die Nacht jenseits des Palisadenzaunes.

„Ich glaube, wir werden angegriffen“, sagte er, sprang von dem Wachgang hinab und rannte ins Innere das Lagers.

„Alarm!“ rief er, „Sie kommen! Alarm!“

Kein anderer lebender Mensch hätte diese Worte so gelassen rufen können wie Jaga. Es konnte überhaupt niemand so ruhig und gelassen rufen wie er.

Grendel kniff seine Augen zusammen und versuchte zu erkennen, was Jaga gesehen hatte, aber als er auf Anhieb außer der Dunkelheit nichts sah, entschied er sich für den klügeren Aspekt von Tapferkeit und folgte seinem Leutnant, so schnell ihn seine Beine trugen.

Während er hinter sich ein leises, sich näherndes Rauschen wie von großen schlagenden Flügeln hörte, das laute Krachen zerbrechender Palisaden hörte, und schließlich das Schreien verwundeter Soldaten, dachte er daran, wie absurd ihm noch vor kurzer Zeit der Gedanke erschienen wäre, dass er auf das Zelt eines Gefallenen zulaufen würde, in der Hoffnung auf Rettung.

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Die Plane, die den Eingang zum Zelt des Gekreuzigten verdeckt, war gerade hinter Rowenia zugefallen, als ihr schon klar wurde, dass es eine ganz, ganz furchtbare Idee gewesen war, sich hier verstecken zu wollen.

Das große Feldherrenzelt musste jedem Plünderer sofort ins Auge springen, und nach dem Tod des Gekreuzigten musste niemand mehr seinen Zorn fürchten, der hier eindrang.

„Wir sind hier nicht sicher!“ wisperte sie, und als Janan und Jasmi sich zu ihr umdrehten, sah sie in ihren Gesichtern, dass sie gerade dasselbe gedacht hatten.

„Aber wo dann?“ zischte Janan zurück. „Hier sieht uns immerhin niemand.“

„Ja, aber nur, solange niemand hier reinkommt“, berichtigte ihn seiner Schwester.

Rowenia wollte etwas vorschlagen, und zögerte. Zunächst fragte sie sich, ob sie die beiden weiter mit ihren Titeln ansprechen sollte, oder ob es der Situation angemessen wäre, sie zu duzen. Dann staunte sie über sich selbst, dass sie in einer solchen Situation über solche Fragen nachdachte.

Janan kam ihr zuvor: „Ich weiß trotzdem nicht, wo wir besser aufgehoben wären. Da draußen ist die Hölle ausgebrochen, und hier…“

Er hielt inne, und alle drei lauschten auf den Lärm hinter der Zeltplane. Das Geschrei und das Klirren von Stahl kam eindeutig näher.

„Glaubt ihr, wir können da hinten unter der Zeltwand…“

Er brachte den Satz nicht einmal zu Ende. Zu offensichtlich war der Ausweg versperrt. Die Wand war fest mit dem Boden verschnürt.

Ein scheußlich nasser Laut erklang direkt vor dem Eingang des Zeltes, gefolgt vom Geräusch eines zu Boden fallenden Körpers und einem tiefen Grunzen.

Rowenia starrte auf die Zeltplane und gönnte sich eine halbe Sekunde im Gedenken an eine Zeit, als sie noch keine Angst vor dämonischen Monstern und teuflischen Magiern haben musste und ihre größte Sorge war, dass nach dem Tod des alten Prinzipals ihr Einfluss als Beraterin schwinden und ihr Stern am Hof ins Sinken geraten könnte.

„Schnell!“ hörte sie Jasmi hinter sich zischen.

Sie verschwand mit ihrem Bruder in einem der Schränke, und Rowenia fand in ihrer Furcht und Hast kein besseres Versteck als den Diwan. Sie sprang darüber, schlug hart mit ihren Ellenbogen auf, unterdrückte den Schmerzensschrei und kauerte sich hinter das Möbelstück.

Eine lange Zeit geschah nichts. Der Lärm draußen veränderte sich. Sie hörte jemanden etwas rufen, das nach „Was ist das?“ klang, und sie wollte gerade ihren Kopf heben, um doch noch nach einem Fluchtweg zu suchen, als mit einem lauten, reißenden Geräusch etwas in das Zelt eindrang.

Rowenia hörte schweren, sabbernd feuchten Atem, ein Grunzen, ein Knurren, dann einen platschenden Laut, als hätte jemand einen nassen Sack auf den Boden geworfen. Dann noch einmal. Und noch einmal. Der Laut kam näher.

Und gleichzeitig erklang von draußen etwas, das sie schwer einordnen konnte. Es klang wie eine Herde sehr großer, schwerer Tiere, die ebenfalls auf das Zelt zu stapften. Zu groß für Pferde oder Ochsen. Vielleicht Elefanten, oder…

Das Platschen kam noch näher. Sie wusste nicht, ob ihr ihre Furcht und ihre Einbildungskraft nur einen Streich spielten, aber es klang nun, als müsste das Monster direkt auf der anderen Seite des Diwans stehen. Sie hörte  es tief einatmen und dabei Schleim hochziehen. Schnüffelte es nach ihr?

Sie roch nun auch deutlich seinen Duft, wie ein Mischung aus faulendem Kadaver, Exkrementen und verbrennenden Haaren.

Das Ding grunzte noch einmal, und diesmal schien es beinahe von direkt über Rowenia zu kommen. Sie überlegte, ob sie doch lieber aufspringen und davonlaufen sollte, statt hier wie ein Hase in der Falle zu warten, als plötzlich das Zelt über ihr aufriss.

Erschrocken versuchte sie, aufzuspringen, stieß aber mit dem Rücken gegen den Tisch, der vor dem Diwan stand, und musste sich mit beiden Händen abstützen, um nicht umzufallen.

Über sich sah sie gerade noch, wie irgendetwas den sich windenden fetten roten Körper eines Teuflers in den dunklen Nachthimmeln zog.

Es dauerte ein paar Sekunden, bis ihr klar wurde, dass das angsterfüllte Wimmern, das sie hörte, von ihr selbst stammte.

Das Ding über ihr risse das Zeltdach weiter auf und beugte sich zu ihr hinab – und sie sah in acht reglose schwarze Augenpaare an einem haarigen dunkelbraunen Körper über matt glänzenden Kieferklauen, von denen jede ungefähr so groß schien wie sie selbst, und an denen noch Fetzen blutiger roter Haut hingen.

Neben den Kieferklauen ragten noch zwei mindestens drei Meter lange Taster aus dem Leib der riesigen Spinne.

Rowenia war zu entsetzt, um zu schreien. Die schiere unfassbare Größe des Monstrums, das noch wie ein Gebäude über ihr aufragte, obwohl es sich zu ihr herabgebeugt hatte, versetzte ihrem ohnehin schon überforderten Verstand den letzten Stoß.

Mit weit offenem Mund starrte Rowenia die Witwe an und konnte nicht einmal mehr atmen.

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6 Responses to Gefallen: Bonus-Material

  1. madove sagt:

    1.) Ich hätte Sturm eigentlich gerne trotz ihre Verrücktheit weiter bewundert, aber da sie etwa so gekonnt reimt wie meine Cousine auf Familienfesten, kann ich das nicht aufrechterhalten.

    2.) Die Idee, Outtakes und Deleted Scenes in einen Roman aufzunehmen, ist genial. Damit ist auch der letzte Grund, mir einen Blurayplayer zu kaufen, für immer dahin.
    Ich mochte vor allem die erste der zwei Deleted Scenes extrem.

  2. Muriel sagt:

    2. Und dabei wären die beiden nicht verwendeten Szenen um ein Haar auch hier nicht reingekommen, weil ich dachte, dass das ja nun wirklich niemanden interessiert.

  3. Guinan sagt:

    Der Rat aufzuhören funktioniert bei mir nicht, sowas bewirkt bei mir immer das Gegenteil. In diesem Fall gut, mir gefallen die Szenen auch.
    Und die Outtakes sind genial.
    Über das Gedicht sag ich lieber nichts, das wäre nicht nett.

  4. Muriel sagt:

    Boah, Leute…

  5. Guinan sagt:

    Ach, komm, ich war jetzt wirklich diplomatisch. Zumindest hab ich mich bemüht.

  6. madove sagt:

    Meine Cousine ist echt nett!

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