Anne Frankly, I did Nazi that coming

Wer hier regelmäßig mitliest, wird vielleicht Probleme haben, mir das abzunehmen, aber versucht bitte, euch darauf einzulassen, ich meine es ehrlich: Es kommt sehr, sehr, sehr selten vor, dass ich etwas lese und dabei buchstäblich fassungslos bin ob der scheinbar übermenschlichen Arschlochhaftigkeit der Verfasser. Wirklich. Kürzlich war es aber doch mal wieder so weit.

Vorgeschichte: Wahrscheinlich wird das hier niemand mitbekommen haben, aber vor einer Weile begann unter den Atheisten im Netz ein Shitstorm mit dem saudummen Titel „Elevatorgate“. Im Juni (!) berichtete Skepchick Rebecca Watson in ihrem Blog von einem kleinen Erlebnis auf einer Konferenz. Offenbar plauderte sie dort Abends noch in der Bar recht lange mit anderen Teilnehmern, und als sie schließlich spät nachts in den Aufzug stieg, folgte ihr ein völlig Unbekannter und fragte im geschlossenen Aufzug, in dem sie mit ihm völlig allein war, ob sie noch auf einen Kaffee mit in sein Hotelzimmer kommen wollte. Sie wies darauf hin, dass das ein kleines bisschen creepy rüberkommen könnte, und dass man sowas als Mann deshalb eher nicht tun sollte. Kann man so oder so sehen, ist ja aber eigentlich offensichtlich harmlos.

Es entwickelte sich trotzdem eine Debatte darüber, in deren Verlauf auch unser aller Heiliger Vater Richard Dawkins sich bemüßigt fühlte, zu kommentieren, und zwar sinngemäß, dass Rebecca doch bitte still sein sollte, solange es ihr noch besser geht als den Frauen in muslimischen Ländern.

Damit hatten die Fäkalien nun wirklich den Ventilator getroffen, und eine Zeitlang gab es kaum ein englischsprachiges Atheisten-/Skeptikerblog, das sich nicht mit dem Thema befasste. Ich kam deshalb auch nicht umhin, es mitzubekommen, dachte aber, es wäre dann irgendwann eingeschlafen.

Umso überraschter war ich, dass es anscheinend Monate später immer noch lief, und dass insbesondere die Gegner Rebecca Watsons sich inzwischen in unfassbare Höhen der Selbstentwürdigung geschraubt hatten. Ich zitiere hier statt aller mal die Science-bloggerin Abbie Smith von ERV. Ihr Kommentar bezieht sich darauf, dass Dawkins, der sich für seinen dämlichen Kommentar nie entschuldigt hat, nun das Sponsoring für die Kinderbetreuung bei zukünftigen TAM-Treffen übernimmt.

ERV translation:

You all keep throwing your bordello parties and pajama parties and getting drunk all the time and acting like overall jackasses in the name of ’supporting women in skepticism‘. Im going to actually support everyone, including women, by providing childcare at future TAMs. *flipseveryoneoff*

The non-response this move has gotten, the stunned silence from the True Feminists mirrors that of the duped Evangelicals before. Stricken dumb by being too dumb to understand what just happened. Its hysterical.

[…]

Apparently this move has been in the works for a long time, with Camp Quest. Apparently before Twatson [!] fell down and threw a temper tantrum and demanded everyone kiss her invisible boo-boo.

She made her move. A rash decision.

Dawkins made his. Carefully planned for some time.

Check-mate.

Ich habe an diesem Tag noch eine ganze Weile mit offenem Mund dagesessen, ungläubig den Bullshit gelesen, den das  Team Dawkins von sich gibt und hin und wieder eine unflätige Beleidigung gemurmelt. Wow. Ich meine, ich weiß, willkommen im Internet und so, aber… Mir ist schlecht.

Und unsere deutschen Internetchristen meinen, eine Facebook-Seite mit teilweise nicht besonders lustigen Witzen wäre ein Armutszeugnis für Atheisten? Was werden sie wohl sagen, wenn sie die ganze Wahrheit über uns herausfinden?

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25 Responses to Anne Frankly, I did Nazi that coming

  1. Bundesbedenkenträger sagt:

    Ich meine damals auch was von der Geschichte am Rand mitgekriegt zu haben, hab es aber nicht weiter verfolgt, da mir die Frontverläufe und Namen der Protagonisten derart unbekannt waren, aß es doch zu weit weg war.
    Ich denk allerdings das ist das normale menschliche Verhalten, so scheiße es ist. Bei „Religioten“ wie uns kommt ähnliches ebenso vor. Wahrscheinlich ist es mal Zeit anzuerkennen, daß bestimmte Verhaltensmuster vor allem menschlich sind und nichts bis wenig mit der jeweiligen Weltanschauung zu tun hat.

  2. madove sagt:

    .
    .
    .
    Mir fehlen echt die Worte.
    Ich hab das damals realtiv spät mitbekommen, dann genauer verfolgt, nicht glauben wollen, und ein paar Wochen gebraucht, um den Ekel wieder abzuschütteln. Und jetzt eine Weile nicht mehr geschaut. Ich bin nicht sicher, ob ich Dir dankbar bin, daß Du meine Aufmerksamkeit wieder darauf gelenkt hast, aber uns interessiert ja die Wahrheit und keine schöne Scheinwelt, gell? *seufz*

  3. madove sagt:

    P.S. Der Titel, der Titel …aua… ist der von Dir? Schrecklich. Grandios.

  4. malefue sagt:

    nein, nein, nein, ich dachte die mansplainer und maskulisten könnte ich jetzt wieder ignorieren. warum, muriel, waruuummmmmm…..?

    achso, fast vergessen: countdown zu „darf man frauen jetzt gar nicht mehr ansprechen?“..3…2…

  5. malefue sagt:

    @madove: kaum zu glauben, aber muriel erfindet nicht alles selbst: http://bit.ly/vsrOJa

  6. madove sagt:

    @malefue
    hätte ja sein können…. aber ich hab ja auch gezweifelt 😉
    hätte ja auch selber googlen können…

  7. ichbindaswortistich sagt:

    Atheismus macht einen Menschen weder zu einem beßren noch zu einem schlechtren Menschen. Wenn ich mich recht entsinne, gehört Richard Dawkins selbst zu denjenigen, die dies einmal geäußert haben. Allein daraus, daß man jemandem in einer Ansicht zustimmt, folgt nicht zwingend, daß man ihm oder ihr auch in allen andren Ansichten zustimmen müßte.
    Christopher Hitchensens Ansichten zum Thema Religion in seinem Buch God is not Great. How Religion Poisons Everything teile ich überwiegend. Seine Ansicht, Frauen könnten nicht lustig sein, teile ich hingegen nicht, und zwar nicht nur weil ich selbst einen Individualfeminismus vertrete – das heißt vor allem: ich glaube nicht an einen Geschlechtscharakter – und mithin aus idealistischen Gründen gezwungen wäre, diese Position abzulehnen, sondern ingleichen aus gegenteiliger persönlicher Erfahrung.
    Daß und inwiefern man sich für etwas oder jemanden schämt, hängt im übrigen nicht zuletzt davon ab, wie stark man die Verbindung zu ihm oder ihr und deren Bedeutung einschätzt.
    Da ich mich weder durch Richard Dawkins oder andre freiwillig oder unfreiwillig repräsentiert fühle, beschämt es mich persönlich wenig bis gar nicht, wenn diese Menschen etwas äußern, mit dem ich nicht übereinstimme. Nötigenfalls widerspreche ich ihnen, denn was für mich zählt, ist das Argument zur Sache, nicht dasjenige gegen den Menschen. Wenn Joseph Ratzinger sagte, zwei und zwei ergäben zusammen vier, widerspräche ich ihm nicht, bloß weil er das Oberhaupt einer Institution ist und Charakterzüge hat, die ich beide gleichermaßen verabscheue.

  8. malefue sagt:

    ich fühle mich durch richard dawkins nicht repräsentiert (oder zumindest nur in einem bestimmten bereich) und trotzdem schäme ich mich für seine aussagen. aus dem einfachen grund, weil er eine person ist für die ich großen respekt empfinde. natürlich ist einem klar, dass diese personen nicht mit allem übereinstimmen können das man selbst denkt, aber da kommt die menschliche neigung des menschen in spiel, personen die er bewundert, zu idealisieren.
    meine bewunderung für dawkins hat aufgrund dieser episode zwar ein bisschen abgenommen, aber nur in einem teilfeld. jetzt weiß ich zumindest, dass ich in diesem bereich nicht auf ihn hören sollte. ist ja auch was wert.

    und jetzt geh ich matt dillahunty kreationisten zerlegen hören.
    brauch aufmunterung.

  9. HerrWinter sagt:

    Ich kapier das Problem immer noch nicht? Idioten auf der einen, Idioten auf der anderen Seite…warum nicht ignorieren?

  10. malefue sagt:

    naja, das problem ist, dass watson etwas selbstverständliches und einleuchtendes gesagt hat und daraufhin als frigide, extremistisch, lustfeindlich, feminazi usw. gennant wurde.
    ein schönes beispiel wie man als frau behandelt wird, wenn man nicht den erwartungen der versammelten männergemeinde entspricht. sprich: eine frau muss unangenehme situationen nicht ertragen, damit der mann seinen sex bekommt.

  11. Muriel sagt:

    @Bundesbedenkenträger:

    Ich denk allerdings das ist das normale menschliche Verhalten, so scheiße es ist. Bei „Religioten“ wie uns kommt ähnliches ebenso vor. Wahrscheinlich ist es mal Zeit anzuerkennen, daß bestimmte Verhaltensmuster vor allem menschlich sind und nichts bis wenig mit der jeweiligen Weltanschauung zu tun hat.

    Mein Reden.

    @malefue: Way to salt my game, dude.

    achso, fast vergessen: countdown zu „darf man frauen jetzt gar nicht mehr ansprechen?“..3…2…

    Hm… Ich halte dagegen. Zwar hat mein Moschee-Artikel auch zu meiner Überraschung Leute angelockt, mit denen ich nicht gerechnet hätte, aber ich glaube, diesmal bleiben wir unter uns. Schade, aber so ist das, wenn man nicht Niggemeier oder Freistedter ist.

    @HerrWInter: Naja. Wenn man alle Angelegenheiten ignoriert, an denen Idioten beteiligt sind, was bleibt dann noch übrig?

  12. MH sagt:

    Ich finde es schon ziemlich bezeichnend (und auch irgendwie ganz angenehm), dass ich von dem verlinkten erv-Artikel kein Wort verstehe. Naja, die einzelnen Wörter schon, aber tatsächlich nur die allerwenigsten Sätze. Für mich signalisiert das immer recht eindeutig, dass sich da jemand mit Schaum vorm Mund total verrannt hat.

  13. Ich glaube ja immer noch, die ganze Affäre hätte vermieden werden können, hätte Watson den ‚Elevator Incident‘ nicht mit Sexismus in Verbindung gebracht und folgenden Teilsatz anders formuliert: „…when men sexualize me in that manner.“

  14. Muriel sagt:

    @ars libertatis: Vielleicht. Glücklicherweise hat sie das nicht getan.

  15. malefue sagt:

    seinen standpunkt verwischen um maskulisten nicht vor den kopf zu stoßen? fuck that.

  16. HerrWinter sagt:

    Ja aber warum muss das von beiden Seiten so aufgebauscht werden? Sie fühlte sich belästigt, er war nicht sonderlich subtil oder charmant.

    „ein schönes beispiel wie man als frau behandelt wird, wenn man nicht den erwartungen der versammelten männergemeinde entspricht. sprich: eine frau muss unangenehme situationen nicht ertragen, damit der mann seinen sex bekommt.“ – gehts noch etwas dicker aufgetragen? Mein Gott, sie wirkte wohl unsympathisch in ihrer Aussage und das kam zurück. Man kann jetzt lange und breit drüber diskutieren, wer da jetzt recht hat und meiner Meinung nach beide nicht. Er hat ja jetzt nicht wirklich was schlimmes gemacht und man kann auch verstehen, dass sie sich dennoch belästigt fühlte. Ist passiert und erledigt.

    Herr Dawkins hat sicherlich ebenfalls zu dick aufgetragen. Man kann immer sagen „Ja aber was dir passiert ist nicht so schlimm wie….“ (hier bitte irgendwas mit Islam, Kreuzzügen, Hitler oder Rothaarigen einfügen). Aber warum zur Hölle soll das denn jetzt schädlich für den gesamten Atheismus sein? Nur weil Herr Dawkins Atheist ist? Oder als Poster boy dahingehend wahrgenommen wird? Wenn der jetzt beim Laufen ausrutscht und hinfällt, ist das dann auch peinlich für alle Atheisten? Wenn der Vegetarier wird (ist er nicht, oder?), müssen die Atheisten das dann auch alle werden? Was soll das?

    Mir ist immer noch nicht klar, warum man sich da so reinsteigert. Ist doch wirklich nischt passiert…

  17. malefue sagt:

    reingesteigert haben sich so ziemlich alle außer watson. sie hat ein paar aussagen gemacht. der ganze shitstorm wurde nicht von ihr initiiert.
    schädlich für atheismus haben auch nur idioten behauptet. wie soll das überhaupt ablaufen, die atheismus-aktien fallen oder wie?

  18. HerrWinter sagt:

    Finde sie ist auch nicht unbedingt angemessen in ihrer Reaktion, „male is the default, female is the exception“ – was hat das denn z.B. damit zu tun, das jemand sie im Aufzug anspricht und sie auf einen Kaffee einlädt (sicherlich mit Hintergedanken), sie nein sagt und gut ist? ich kann niemanden finden, der bei dieser „Diskussion“ auch nur Ansatzweise einen angemessenen Ton getroffen hat…

  19. malefue sagt:

    du verdrehst die timeline.
    das erste video war:“bitte macht das nicht, das ist creepy und manche frauen könnten sich bedroht fühlen.“ so weit, so gut.
    dann kam der shitstorm:“watson ist ein feminazi, frigide. wie soll man denn jemals wieder frauen ansprechen blablabla…“
    dann kamen die ersten mord- und vergewaltigungsdrohungen, dann kam watson und sagte, dass das alles ja offensichtlich komplett überdreht und hysterisch und ist und sich ein paar maskulisten auf den schlips getreten fühlen. worauf sie ausholte zu einer argumentation, warum aus ihrem einfachen hinweis eine „ultra-feministische agenda“ zusammenfantasiert wurde, ein gutes beispiel für misogynie in der skeptiker-gemeinde ist.
    dann kam die dämlichkeit von dawkins, worauf sie gesagt hat, dass sie es beleidigend findet wie er mit ihr geredet hat.
    weder hat sie gesagt, der mann im aufzug wäre ein vergewaltiger oder gefährlich, noch hat sie diesen aufhänger für das erste video mit frauenfeindlichkeit in verbindung gebracht. das kam alles erst danach, durch die überdrehte reaktion mancher „männerrechtler“.

    und mir hat die ganze geschichte „maskulist“ als neues schimpfwort beschert.

  20. HerrWinter sagt:

    Ah okay…also erst beschwert sie sich über den shitstorm und gießt dann Öl ins Feuer…got it. klingt erwachsen…

  21. malefue sagt:

    wenn also jemand deine worte verdreht und dich als extremisten bezeichnet hältst du am besten die klappe, weil verteidigung dann auf einmal öl ins feuer ist? schräge weltsicht.

    der shitstorm ist nicht ihre schuld und so sehr du dich bemühst das so darzustellen, es wird nicht wahrer. warum das so schwer zuzugeben ist, ist mir ein rätsel. welches ei geht einem denn da verloren?

  22. Muriel sagt:

    @HerrWinter: Ich verstehe deinen Standpunkt nicht.
    Ich bin wohl eher kein Feminist. Ich stimme manchem nicht zu, was Rebecca Watson schreibst.
    Aber ich habe den Eindruck, dass sie sich in der ganzen Zeit dieser Auseinandersetzung nicht nur nie danebenbenommen hat, ich finde sogar, dass sie völlig unangemessen sachlich geblieben ist.
    Spätestens in der Dawkins-Phase dieser Angelegenheit hätten meine Beiträge wahrscheinlich zu 70% aus Drei- und Vier-Buchstaben-Wörtern bestanden, und Punkte wären bei mir als Satzzeich nicht mehr vorgekommen.
    Was genau wirfst du ihr vor? Ist mir irgendwas entgangen?

  23. ichbindaswortistich sagt:

    Unter den Voraussetzungen unsrer Gesellschaft muß es einer Frau unheimlich sein, wenn ein fremder Mann sie um vier Uhr nachts in einem fremden Land im Aufzug eines Hotels bittet, mit auf sein Zimmer zu kommen. Wenn er nur mit ihr hätte reden wollen, hätte er entweder im Aufzug gefragt, ob sie am nächsten Tag in der Lobby zusammen hätten Kaffee trinken wollen, oder er hätte mit der Frage bis zum nächsten Tag gewartet.
    Ferner ist es ihr persönliches Recht auszudrücken, was sie empfindet, ganz abgesehen davon, daß man nicht so einfach ändern kann, was man empfindet. Jedenfalls lag in ihren Äußerungen überhaupt nichts Grundsätzliches wie »Männer dürfen Frauen nicht ansprechen«, »Alle Männer sind sexistische, vergewaltigungsgeile Misogynisten« oder sonstige abstruse Absurditäten.
    Allein es spielt zumeist keine Rolle, was wirklich geschehen ist und insonderheit was jemand wirklich gesagt hat, denn die Leute hören ohnedies nur das, was sie hören wollen. Gleichviel, wie oft man etwas zu berichtigen sucht, irgend jemand schafft es, einem die Worte im Munde umzudrehen, und das ist es dann, was wiederum die Runde macht.

  24. Ich kann schon verstehen, dass sie auf youtube so viele schlechte Bewertungen bekommt. Sie macht einen ziemlich großen Deal um eine simple Einladung.

    Im ersten Video beschreibt sie ja die Einladung Wort für Wort. Diese Einladung ist sehr höflich formuliert. Die Umstände sind vielleicht unpassend und sie empfindet das als creepy und unangenehm. Ok. Aber so ist das Leben. Es gibt unangenehme Situationen.

    Die Aufzugnummer kann auch ganz anders ablaufen. Man hat das Gefühl sie stellt sich gerne als Opfer dar. Echten Opfern höre ich zu. Aber dann muss es auch handfest sein und nicht eine missglückte Einladung auf ein Hotelzimmer.

    @ichbindaswortistich
    Sie macht schon allgemeine Aussagen. Sie sagt das sei generell creepy. Vor allem im zweiten Video redet sie viel über „normale“ Menschen. Das sind aus ihrer Sicht offenbar alle, die so denken wie sie. Der Rest sei nicht normal und solle sich besser eine Gummipuppe kaufen.

  25. […] sind, virtuelle Pappkameraden, die er aufbaut, um die Gegenseite schlecht dastehen zu lassen. Nach meiner Erfahrung ist diese Tendenz am staunenswertesten ausgeprägt, wenn es um Sexismus […]

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