Vermischte Fundstücke aus der NYT vom 15. März

Für ein Restebloggen waren mir diese Fundstücke zu schade, deswegen gibt es einen eigenen Post dazu, auch wegen der Aktualität und Zeug, und nicht zuletzt, weil es ein urlaubsadäquat bequemer Weg ist, mal wieder was zu veröffentlichen, ohne zu viel kostbare Essenszeit darauf zu verwenden:

Zunächst mal habe ich da ein wunderbares Exempel für die berühmte „What’s the harm“-Frage gefunden:

The mullah was astounded and a little angered to be asked why the accidental burning of Korans last month could provoke violence nationwide, while an intentional mass murder that included nine children last Sunday did not. „How can you compare the dishonoring of the Holy Koran with the martyrdom of innocent civilians?” said an incredulous Mullah Khaliq Dad, a member of the council of religious leaders who investigated the Koran burnings.

Wenn ich ein imaginäres Dings als den höchsten Sinn meines Lebens bestimme, führt das unweigerlich dazu, dass ich meine Prioritäten falsch setze. Natürlich sind sie bei den meisten Gläubigen nicht so falsch wie bei diesem Mullah, was einerseits damit zu tun hat, dass die meisten Gläubigen einfach viel bessere Menschen sind, und natürlich auch damit, dass für die meisten Gläubigen ihr imaginäres Ding gar nicht wirklich der höchste Sinn ihres Lebens ist. Jetzt, da ich noch einmal drüber nachdenke, wird mir klar, dass das keine zwei verschiedenen Punkte sind, sondern derselbe von verschiedenen Seiten. Na gut, ein Punkt hat keine Seiten, aber ihr wisst schon.

Ein anderer Artikel führt uns vor Augen, dass man keine Religion braucht, um ein schlechter Mensch zu sein (oder sich zumindest sehr überzeugend wie einer zu verhalten):

At a packed rally on Sunday, [Nicolas Sarkozy] attacked European Union trade rules, which he said had opened French markets to “savage” competition, and called for a protectionist “buy European” rule for public spending that would raise costs and invite retaliation. […] A few days earlier, he had attacked legal immigration, promising a 50 percent cut in admissions for family reunification. In a particularly vile gambit from a man who already brags about banning the burqa in public and Muslim-style street prayer, Mr. Sarkozy now pledges to protect French consumers from unknowingly eating halal meat, slaughtered in accordance with Muslim dietary codes.

Dass dieser Mann und Leute wie er routinemäßig von der Mehrheit der (abstimmenden) Bevölkerung in wichtige Ämter gewählt werden, kann einen doch eigentlich nur an der Menschheit verzweifeln lassen, oder?

Ebenfalls zum Thema „Was für Leute wir in wichtige Ämter wählen“ passt dieser Artikel, aber um ehrlich zu sein, habe ich ihn eigentlich nur wegen des wundervollen Vergleichs im dritten Satz ausgewählt:

Good news, frustrated American citizens! Congress is not a clogged up, hidebound legislative slug after all. Bills were flying through the Senate on Wednesday like great flocks of geese soaring into the turbines of a passenger jet.

Hatte ich schon mal gesagt, dass ich zwar natürlich ein bisschen verärgert reagieren würde, wenn ich erführe, dass eine fortgeschrittene Zivilisation beschlossen hat, diesen Planeten zu verglasen, dass ich mich aber wahrscheinlich schwer täte, überzeugende Gegenargumente aufzuzählen? Aber dieser Vergleich wäre immerhin schon mal eins.

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9 Responses to Vermischte Fundstücke aus der NYT vom 15. März

  1. Dietmar sagt:

    „Ein anderer Artikel führt uns vor Augen, dass man keine Religion braucht, um ein schlechter Mensch zu sein (oder sich zumindest sehr überzeugend wie einer zu verhalten):“

    Das ist sicher richtig. Aber es scheint doch sehr dabei zu helfen.

  2. freiheitistunteilbar sagt:

    Wenn ich ein imaginäres Dings als den höchsten Sinn meines Lebens bestimme, führt das unweigerlich dazu, dass ich meine Prioritäten falsch setze. Natürlich sind sie bei den meisten Gläubigen nicht so falsch wie bei diesem Mullah, was einerseits damit zu tun hat, dass die meisten Gläubigen einfach viel bessere Menschen sind, und natürlich auch damit, dass für die meisten Gläubigen ihr imaginäres Ding gar nicht wirklich der höchste Sinn ihres Lebens ist. Jetzt, da ich noch einmal drüber nachdenke, wird mir klar, dass das keine zwei verschiedenen Punkte sind, sondern derselbe von verschiedenen Seiten. Na gut, ein Punkt hat keine Seiten, aber ihr wisst schon.

    Liebe Muriel, es hat sicherlich auch etwas damit zu tun, dass sich religiöse Schriften human oder inhuman auslegen lassen. Fanatiker gibt es in fast jeder Religion – außer im Buddhismus vielleicht.

    Atheisten rauchen vielleicht lieber einen Spliff nach dem Anderen, um sich die eigene Existenz erträglicher zu gestalten. Wobei Theisten lieber auf einen imaginären Gott vertrauen, dessen wunderbares Reich sie nach dem Tod erleben dürfen – so zumindest die Vorstellung. Selbst wenn man weder kifft, noch an einen Gott glauben sollte, kommt man nicht umhin, sich zu fragen, was der Sinn des Lebens sein könnte. Die Vorstellung, am Ende nur ein degenerierter Zellhaufen zu sein, hat etwas Unbefriedigendes. Was nicht bedeutet, dass die Party an der Stelle vorbei ist, nur, man weiß es eben nicht besser.

  3. Dietmar sagt:

    @freiheitistunteilbar: Was gibt es Dir, blödsinnige Strohmänner aufzubauen?

    1. Ist es so schwer, wenigstens zur Kenntnis zu nehmen, dass es „lieber Muriel“ heißen müsste, wenn Du schon meinst, Dich scheinbar freundlich ranwanzen zu müssen?

    2. Es ist nichts auszulegen, wenn im AT massenhaft zu Mord an Kindern Ungläubiger von Gott aufgerufen wird.

    3. Ich bin Atheist, bin mit meiner Existenz sogar glücklich, rauche also nix, um sie „erträglich“ zu machen, und kenne viele Atheisten, denen das auch so geht.

    4. Ist der Glaube also eine willentliche Aktion aus der Schwäche heraus, mit der eigenen Existenz nicht klarzukommen?

    5. Der Sinn des Lebens ist das Leben. Was ist daran so kompliziert? Warum reicht das nicht?

    6. Wer sagt, dass wir degenerierte Zellhaufen seien? Komplex ausdifferenziert trifft es a) besser und ist b) richtig, weil Degeneration impliziert, dass man sich von einer höheren Stufe hinabentwickelt habe. Das wäre Unsinn.

    7. Die Party ist vorbei, wenn sie vorbei ist. Problem?

  4. freiheitistunteilbar sagt:

    Was gibt es Dir, blödsinnige Strohmänner aufzubauen?

    1. Ist es so schwer, wenigstens zur Kenntnis zu nehmen, dass es “lieber Muriel” heißen müsste, wenn Du schon meinst, Dich scheinbar freundlich ranwanzen zu müssen?

    Wo steht, dass Muriel ein Er ist? Warum brauch er einen Stellvertreter, der vor Gift und Galle nur so schäumt?

    Strohmänner habe ich nicht nötig.

    2. Es ist nichts auszulegen, wenn im AT massenhaft zu Mord an Kindern Ungläubiger von Gott aufgerufen wird.

    3. Ich bin Atheist, bin mit meiner Existenz sogar glücklich, rauche also nix, um sie “erträglich” zu machen, und kenne viele Atheisten, denen das auch so geht.

    Das ist aber schön, so findet jeder das passende Feindbild, er muss nur in Bildzeitungsmanier darauf hinweisen. Ich meine mich daran zu erinnern, dass im alten Testament das Bild vom strafenden Gott vorherrschte, eben eine archaische Weltsicht.

    Von sich auf Andere zu schließen, ist immer so eine verlogene Sachen. Dummerweise bedeutet Atheist sein, nicht nichts glauben, sondern teilweise jeden Scheiß, eben nur in sekularer Hinsicht. Das Fundament verlagert sich in diesem Fall in Richtung politische Ideologien, Naturverehrung und dergleichen.
    Das Bild von dem vernunftsschwangeren Atheisten ist eher eine Chimäre.

    4. Ist der Glaube also eine willentliche Aktion aus der Schwäche heraus, mit der eigenen Existenz nicht klarzukommen?

    5. Der Sinn des Lebens ist das Leben. Was ist daran so kompliziert? Warum reicht das nicht?

    Es besteht die Möglichkeit, dass der Glaube ein Substitut in dem Sinne darstellt.

    Dummerweise lässt sich nicht so einfach vom Sein aufs Sollen schließen.

    6. Wer sagt, dass wir degenerierte Zellhaufen seien? Komplex ausdifferenziert trifft es a) besser und ist b) richtig, weil Degeneration impliziert, dass man sich von einer höheren Stufe hinabentwickelt habe. Das wäre Unsinn.

    7. Die Party ist vorbei, wenn sie vorbei ist. Problem?

    Degenerierter Zellhaufen steht im Bezug zum Zerfallprozess. Eine Tautologie ist eine Tautologie. Problem? 😉

  5. Dietmar sagt:

    Wollen wir diese Kuh doch mal gleich vom Eis haben, damit Du Dich daran nicht abarbeiten musst: Ich bin beleidigend und arrogant. Bitteschön. Freu Dich dran. Und jetzt zu Deinem Quark:

    „Wo steht, dass Muriel ein Er ist?“

    Du bist nicht das erste Mal hier, es wurde von ihm selbst mehrfach korrigierend bemerkt, es gibt ein Bild seines nicht untrainierten Körpers (hihihi) in einem seiner Artikel und man sehe auf das obige Blogbild. Aber mach Du Dir Deine Welt ruhig nach Theisten-Manier: Das, was man glaubt, ist auch wahr, und da genügt der kleinste Anschein (hier der Name „Muriel“).

    Es ist im Übrigen geradezu erbärmlich lächerlich, wenn man nicht in der Lage ist, selbst solch einen vergleichsweise unbedeutenden Irrtum einfach zu korrigieren. Aber auch das passt zu religiös Verblendeten.

    „Warum brauch er einen Stellvertreter, der vor Gift und Galle nur so schäumt?“

    Braucht er nicht. Und ja, ich schäume vor Gift und Galle. Dann ist diese Strohmann auch abgefackelt.

    „Strohmänner habe ich nicht nötig.“

    Dann bau doch keine auf! So einfach könnte das sein.

    „Das ist aber schön, so findet jeder das passende Feindbild, er muss nur in Bildzeitungsmanier darauf hinweisen.“

    Was schäumst Du so vor Gift und Galle? Wo ist Deine christliche Milde und Langmut denn wohl hin?

    „Ich meine mich daran zu erinnern, dass im alten Testament das Bild vom strafenden Gott vorherrschte, eben eine archaische Weltsicht.“

    Gut erinnert. Und was zeigt das? Die Weltsicht. Wessen? Der damaligen Menschen. Was sagt das über einen etwaigen Gott? Nichts. Es ist nämlich nur die sogar bronzezeitliche Auslegung von Menschen in einem unbedeutendem Landstrich der Welt. Und jetzt lege diese Mordgeschichten mal „human“ aus, wie Du zuvor oberlehrerhaft verkündet hast.

    „Von sich auf Andere zu schließen, ist immer so eine verlogene Sachen.“

    Wo mache ich das, und was willst Du eigentlich sagen?

    „Dummerweise bedeutet Atheist sein, nicht nichts glauben, sondern teilweise jeden Scheiß, eben nur in sekularer Hinsicht.“

    Das ist ein Strohmann. Schon wieder. Ich erklär´ Dir das mal großzügig, damit Du in den vollen Genuss meiner Arroganz kommst:

    Ich habe nirgends gesagt, ich würde nichts glauben oder Atheismus würde dies bedeuten. Atheismus bedeutet knapp gesagt, nicht an eine göttliche Entität zu glauben. Ihr behauptet etwas unbelegt, wir glauben Euch das nicht. Dazu kommt jetzt noch Dein zweiter Strohmann: Dass Atheisten „teilweise jeden Scheiß“ glaubten, ist eine nicht diskutable Behauptung. „Teilweise jeden Scheiß“? Ich versuche mal ähnliches Geschwurbel *räusper*: „Deine Argumentation ist so gut wie fast wenig evident.“

    „Das Fundament verlagert sich in diesem Fall in Richtung politische Ideologien, Naturverehrung und dergleichen.“

    Ach, darauf willst Du hinaus? Okay. Antwort: Bullshit! Man braucht keinen Religionsersatz, wenn man an Gott nicht glaubt. Meine Erfahrungen gehen vielmehr dahin, dass Christen eher an Homöopathie, Astrologie und ähnlichem Quatsch glauben und sich daraus eine Art Privatglauben zurechtbasteln.

    Und zudem: Atheismus ist ein Begriff aus der Verlegenheit heraus, dass man irgendwie benennen muss, Euren Schwachsinn nicht zu glauben. Ich glaube nicht an den Osterhasen. Das ist aber so selbstverständlich, dass man dafür einen sochen Begriff nicht benötigt. Das heißt, dass Menschen mit atheistischer Einstellung zwangsläufig kein einheitliches Weltbild haben. Atheismus ist eben keine Religion. Auch wenn Ihr das nicht verteht (verstehen wollt, trifft es wohl besser).

    „Das Bild von dem vernunftsschwangeren Atheisten ist eher eine Chimäre.

    Hui, jetzt hast Du es uns aber gegeben! Ich erschauere, meine Arroganz ist erschüttert! Dieser Strohmann brennt so schön hell! Heia! Mit Chimäre meinst Du Trugbild oder Hirngespinst, denke ich mal. Na, da bist Du mit dem alten Tausendsassa auf dem Wolkenthron aber weit besser dran! (Leute, das kann doch nicht sein Ernst sein!)

    „Es besteht die Möglichkeit, dass der Glaube ein Substitut in dem Sinne darstellt.“

    Und damit wäre das dann auch schon erledigt. Cool. „Passt auf, liebe Leute, es gibt da diesen Gott, der es nicht fertigbringt, sich klar auszudrücken, sich dann aber in Gestalt seines Sohnes, der aber gleichzeitig wahrer Mensch ist, umbringen lässt, damit er uns wieder liebhaben kann, was eigentlich wieder keiner so richtig versteht, was man aber als Unergründlichkeit dieses Gottes wegschwurbeln kann. Der lässt es zu, dass unschuldige Kinder furchtbar ums Leben kommen, findet aber unsere Brieftaschen wieder, nachdem er sie versteckt hat. Wir wissen, was er will, wie ihr wen zu lieben habt, und was erlaubt ist, damit man zu ihm in den Himmel kommt, obwohl eigentlich nicht mit uns Menschen spricht sondern verborgen ist. Folgt uns nach! Es besteht aber natürlich die Möglichkeit, dass der Glaube an ihn ein willentlicher Akt ist, weil wir mit unserer Existenz nicht klarkommen.“ Großes Kino. Glanzleistung der Argumentations-Kunst, mein Lieber. Und ich wunderte mich, warum Du nicht wahrnimmst, dass Muriel ein Mann ist …

    „Dummerweise lässt sich nicht so einfach vom Sein aufs Sollen schließen.“

    Hm. Meinetwegen. Ja. Zu dumm aber auch. Und da helfen jetzt antike bis bronzezeitliche Schriften eines illiteraten Hirtenvolkes sicher weiter …

    „Degenerierter Zellhaufen steht im Bezug zum Zerfallprozess.“

    Dann hast Du den Begriff gleich in zweifacher Hinsicht falsch, mindestens aber missverständlich verwendet: Um den körperlichen Zerfallsprozess damit zu bennen, das war aber nicht Deine Absicht sondern ist jetzt vorgeschoben, aber geschenkt, müsste es „degenerierender Zellhaufen“ heißen; dabei wäre „Organismus“ zudem noch richtiger als „Zellhaufen“, aaber auch das ist mal geschenkt. Zum Zweiten ist Degeneration entweder eine evolutive Rückentwicklung von etwa Organen oder Gliedmaßen oder die Folge von Schädigungen oder schädigenden Einflüssen auf den Körper.

    Da es Dir aber so große Schwierigkeiten bereitet, anzuerkennen, dass Muriel ein Mann ist und Du das längst hättest bemerken können, Du aber dies nicht einfach als Deinen Irrtum wegstecken kannst, wird alles, was ich jetzt geschrieben habe, an Dir abprallen.

    Du bist halt ein Glaubender, kein Wissender.

  6. Muriel sagt:

    Och Leute.
    Wenn ihr schon über diesen Quatsch so ausschweifend diskutieren müsst, dann macht doch wenigstens nicht noch ein zusätzliches Fass um mein Geschlecht auf. Ist doch echt egal. (Um unnötige Zweifel auszuräumen: Ja, ich bin männlich, werfe es aber niemandem vor, der sich da irrt. Habe mir ja selbst diesen bekloppten Nickname ausgesucht.)
    @freiheitistunteilbar: Ich würde dir auf deinen Kommentar ja irgendwie gerne antworten, weil er an mich gerichtet ist und mit offenbar was sagen soll.
    Aber mir erschließt sich nicht, worauf du hinauswillst.
    Willst du mir widersprechen? Bei was?
    Und was meinst du, wenn du behauptest, man komme nicht umhin, sich nach dem Sinn des Lebens zu fragen? Und womit hat das irgendwas zu tun?
    Und warum empfindest du es als unbefriedigend, ein Zellhaufen zu sein, und was meinst du mit „degeneriert“?
    Ich glaube, ich versteh dich von vorne bis hinten nicht.

  7. Dietmar sagt:

    Ist angekommen. 😉

  8. otm shank sagt:

    Jeder Mensch hat halt irgendwelche Sache, die einen aus der Fassung bringen.

    Objektiv betrachtet kann man sich über fast gar nichts mehr aufregen, weil Kinder in Afrika immer verhungern; Aber Apple, Popbands oder Homoöpathie lassen jeden mehr geifern als zehn Tote aus irgendeinen Kriegsgebiet.

  9. Dietmar sagt:

    @otm shank: Das ist natürlich richtig: Weil es ganz furchtbare Sachen gibt, darf man das, was einem harmloser erscheint nicht mehr kritisieren. Weil in aller Welt Kinder an Unterernährung sterben, darf man der homöopathischen Lüge nichts mehr entgegensetzen. Am Besten wäre, man schickt Homöopathen statt Ärzte ohne Grenzen in Krisengebiete. Ganz schlau argumentiert, otm shank…

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