Bright Outlook (7)

I say T, to the A, to the R-A-N,
I will write stuff out of sequence to perplex you suckers, then
I’ll got T, to the I, to the N and O,
To muddy up the water and confuse my story’s flow!

And a Q to the U, to the motherfuckin‘ E,
I will not charge you for it, I write  this stuff for free,
So the N to the T the motherfuckin‘ I,
I let you decide what happens, and afterwards I try

Uhm…

Ach was weiß ich denn? Also, wenn ihr euch wundert, weil ihr am Anfang nicht versteht, was Sache ist, dann liegt das nicht an euch, sondern an mir. Ihr habt keine Episode verpasst, ich fand das nur mal ganz witzig so.

Was bisher geschah
Im ersten Kapitel erwacht Claire und lernt die erste der anderen Versuchspersonen fürchten.
Im zweiten Kapitel  erwachen auch alle anderen. Die Tür zum zweiten Raum öffnet sich (wieder), und Claire beginnt eine Vorstellungsrunde.
Im dritten Kapitel setzen die Versuchsteilnehmer die Vorstellungsrunde fort öffnen die Tür zum dritten Raum, und Mark wird von einer Polizistin angehalten.
Im vierten Kapitel holt Mark einen Republikaner und seinen Callboy, Branco nimmt Lora den Revolver weg, und die Versuchsteilnehmer öffnen eine weitere Tür.
Im fünften Kapitel holt Mark einen Occupy-Aktivisten, und die Versuchsteilnehmer demontieren eine der Überwachungskameras.
Im sechsten Kapitel holt Mark Regina, und die Versuchsteilnehmer tragen die Konsequenzen ihres Verstoßes gegen die Teilnahmebedingungen.

Was heute geschieht

Claire stand noch immer ratlos neben Gabrielle Womacks Leiche. Einerseits fühlte es sich falsch an, sie einfach dort liegen zu lassen, aber andererseits wollte Claire immer noch nicht zu genau hinsehen, und sie wusste außerdem auch beim besten Willen nicht, was sie tun sollte. Der maskierte Mann in dem weißen Overall hatte einen Bolzen in ihren Kopf geschossen. Herz-Lungen-Wiederbelebung wäre also vollkommen sinnlos. Es kam auch keinerlei Form von Beerdigung infrage, denn sie hatte nichts, mit dem sie sie bedecken könnte. Gabrielle trug den gleichen Overall wie Claire, und bestimmt trug sie genausowenig darunter

Der Lautsprecher knackte wieder.

Doch diesmal erklang nicht die Stimme der jungen Frau daraus, sondern eine andere. Die Stimme des Mannes mit der Maske – Nick hieß er offenbar –, der Lora getötet hatte, und der sich davor mit der jungen Frau – Leanne – gestritten hatte.

„Ähm… Okay. Die Bright Outlook Laboratorien bitten um Ihr Verständnis für die technischen Schwierigkeiten. Bitte beachten Sie die letzte Ansage nicht und fahren Sie mit dem Versuch fort, als wäre nichts … Ungewöhnliches vorgefallen. Als eine kleine Entschädigung für die Unannehmlichkeiten erwartet sie im nächsten Raum eine besondere Belohnung, nachdem Sie die Kombination für die Tür gefunden haben. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und ein angenehmes Testerlebnis.“

Mit einem leisen Klick wurde die Tür zu dem Raum entriegelt, in dem Jeffries, Branco und Pascal sich befanden. Langsam schwang sie auf, und Nelson Jeffries spähte durch den Türspalt. Sein Gesicht hellte sich auf, als er Claire entdeckte, und fiel angesichts der Leiche sofort wieder zusammen.

Erschrocken schlug er eine Hand vor seinen Mund, wandte sich ab und verschwand aus ihrem Blickfeld.

„War wohl keine so gute Idee, das mit der Kamera, hm?“

Branco stolzierte in den Raum und grinste kurz überheblich auf Gabrielles Leiche hinab, bevor er zu Claire aufblickte.

„Schön, dass du’s überstanden hast. Du gefielst mir sowieso von Anfang an besser.“

„Wissen Sie was? Ficken Sie sich, Branco!“ schrie Claire ihn an. „Sie… Sie… Ich kann gar nicht ausdrücken, was für ein Abschaum Sie sind!“ Sie zeigte auf Gabrielle, ohne hinzusehen. „Das ist Ihre Schuld! Das war Ihre Feigheit! Wenn Sie hier geblieben wären, könnte sie noch leben, und wir hätten gewonnen, und vielleicht hätten wir sogar einen Weg nach draußen gefunden. Stattdessen ist sie jetzt tot, und die Chance ist verloren, und alles, was Ihnen einfällt, ist, dass Sie’s gewusst haben, Sie verdammtes Arschloch!“

Er grinste versonnen zu ihr herab und machte eine Bewegung, als wollte er die Arme vor sich verschränken, aber plötzlich versetzte er ihr eine so heftige Ohrfeige, dass Claire sich am Boden sitzend wiederfand, eine Hand auf den Boden gestützt, eine an ihrem Kiefer. Immerhin schien nichts gebrochen zu sein.

Er beugte sich zu ihr herab, hob sie am Kragen ihres Overalls hoch und hielt sie vor sich, so dass ihre Füße in der Luft hingen.

„Ich würd an deiner Stelle wirklich nicht so’ne dicke Lippe …“

„Sie werden Claire Prescott umgehend absetzen“, sagte die Stimme des maskierten Mannes aus dem Lautsprecher.

„Was?“

Brancos Kopf ruckte herum, dahin, wo die Kamera gehangen hatte, und dann zu dem Lautsprecher.

Auch Claire sah sich verwirrt um, so gut sie es in seinem Griff konnte. Woher wusste der Mann, dass Branco sie hochgehoben hatte? Gab es noch mehr Kameras?

Nick wiederholte seine Anweisung nicht, aber nach einigen Sekunden bedrohlichen Schweigens und einem verunscherten Blick auf Gabrielle Womacks Leiche setzte Branco sie auf ihre Füße.

„Was war das denn das?“ murmelte er.

Für einen Moment folgten Claires Augen den seinen, und obwohl sie sie sofort wieder abwandte, sah sie doch für einen Moment die Lache aus Blut. Im kalten grellen Licht der Leuchtstoffröhren auf dem hellgrauen Betonboden war es so dunkelrot, das es beinahe schwarz wirkte, und sie fürchtete, dass sie diesen Anblick nie wieder vergessen würde.

Er setzte sie ab, mit schmalen, zusammengekniffenen Lippen.

Was hatte sie sich nur dabei gedacht, Medizin zu studieren? Sie konnte das nicht. Sie würde aufhören, und wieder zurückkehren zu… Sie würde ihr Studium abbrechen. Falls sie überhaupt jemals lebend aus diesem verdammten Labor entkommen sollte.

Jeffries trat ein.

„Ich glaube, der Junge hat verstanden, dass er nebenan warten soll, und wir sollten uns jetzt … Claire, was ist mit Ihrem – hat er Sie etwa …?“

„Was geht’s dich an?“ knurrte Branco, immer noch bedrohlich, aber hörbar kleinlauter als bisher.

Sonderbarerweise fühlte auch Claire sich trotz oder vielmehr wegen der unerwarteten Unterstützung verunsichert. Hatten sich die Regeln geändert? Gab es überhaupt welche, oder durfte jeder Versuchsleiter einfach selbst entscheiden, was ihm gefiel?

„Können Sie… Könnten Sie bitte nachsehen, ob Sie das Rätsel an der Tür lösen können?“ fragte sie Jeffries. „Ich möchte nicht länger in diesem Raum bleiben.“

Er warf einen Seitenblick auf  Gabrielles Leiche und nickte.

„Natürlich.“

„Jetzt sind Sie plötzlich nicht mehr der große starke Mann, was?“ zischte Claire Branco zu. Sie war selbst ein bisschen überrascht, wie viel Hass und Abscheu aus ihren Worten sprach. „Wenn Sie es mit jemandem zu tun haben, der nicht halb so groß ist wie Sie und sich nicht einfach so rumschubsen lässt, dann sind sie plötzlich ganz klein, stimmt’s?“

Sie trat einen Schritt vor und schubste ihn. Sie hätte genausogut die Betonwand schubsen können, aber es fühlte sich trotzdem gut an. Richtig.

„Was jetzt, hm?“ fragte sie. „Kein überheblicher Spruch, keine Drohung?“

Er blickte zu ihr herab, und sie erschrak doch ein bisschen, als sie in seinen Augen nicht mühsam unterdrückte brodelnde Wut sah, sondern kalte, geduldige Berechnung.

„Warten wir’s ab, hm?“ raunte er.

Es war, als hätte jemand ihr einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf gegossen.

„Es ist nur Ihre Schuld. Ich hoffe, Sie sind stolz auf sich“, zischte sie, bevor sie sich von ihm und dem ganzen Raum abwandte und fühlte sich dabei selbst schrecklich kindisch.

„Wissen Sie die Lösung?“ fragte sie Jeffries leise.

Er nickte.

„Es ist einfach, wenn man es weiß, wie so oft im Leben“, murmelte er. Er tippte vier Ziffern ein, und die Tür öffnete sich mit einem leisen Klicken. „Es sind die Nenner der ersten fünf Bernoulli-Zahlen.“

„Ach so“, sagte Claire, als würde die Erklärung ihr irgendetwas sagen.

Sie trat vor, schob die Tür ganz auf und spähte in den neuen Raum, weniger, weil sie sich besonders für die versprochene Belohnung interessierte, als um dem alten Raum zu entkommen.

„Ich gehe Pascal holen“, sagte Jeffries hinter ihr.

Der neue Raum sah genauso aus wie der alte, abgesehen von der Kamera, die noch unberührt in ihrer Halterung nahe der Decke hing, und dem Tisch in der Mitte, mit der weißen Tischdecke mit roten Herzen darauf, auf der auf einer Porzellanplatte ein kuppelförmiger marzipangedeckter Kuchen mit einer einzelnen brennenden Kerze in der Mitte stand.

Claire trat durch die Tür, und aus dem Lautsprecher dieses Raumes begann Mama Cass Elliott zu singen: „You’ve got to make your own kind of music“.

Ohne Rücksicht auf die Musik sagte Nick: „Wir bitten noch einmal um Entschuldigung und hoffen, dass diese kleine Aufmerksamkeit Ihnen eine Freude bereitet. Beachten Sie, dass der Kuchen in einer nussfreien Umgebung hergestellt wurde, dass wir aber dennoch keinerlei Verantwortung für die möglicherweise auftretenden Wirkungen anderer enthaltener Allergene, Hormone, Geschmacksverstärker, Aroma- und Farbstoffe, Psychopharmaka, Emulgatoren, Gewürze und Konservierungsstoffe übernehmen können. Der Kuchen ist ein vegetarisches Nahrungsmittel, enthält aber Hühnerei sowie Vollmilch und ist daher für eine vegane Ernährung ungeeignet. Die Bright Outlook Laboratorien benötigen Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie uns, diese Räume sauber und in einwandfreiem Zustand zu erhalten, indem Sie so bald wie möglich die Tür hinter sich schließen, damit unsere Reinigungsmitarbeiter ihre Aufgabe erfüllen können.“

„Qu’est-ce qu’il dit? Qui est-ce? Où est la fille qui a parlé jusqu’ici?”

Claire drehte sich zu Pascal um. Er hielt sich beide Hände vor die Augen, während Jeffries ihn an den Schultern führte. Branco schlenderte hinter den beiden her und schloss die Tür hinter ihnen, bevor Claire Gelegenheit gehabt hatte, zu entscheiden, ob es richtig war, Gabrielles Leiche einfach dort zurückzulassen.

Sie musste sich eingestehen, dass es wahrscheinlich besser so war.

„Was ist das?“ fragte der riesige Russe.

Claire zuckte die Schultern. „Ich weiß nicht mehr als Sie. Aber falls Sie Mitgefühl mit Legehennen und Milchkühen haben, sollten Sie die Finger davon lassen.“

„Es könnte ein Trick sein“, sagte Nelson Jeffries.

„Puis-je regarder?“ fragte Pascal.

„Vas donc“, antwortete Branco, und klang dabei beinahe freundlich.

Pascal nahm die Hände von seinen Augen, sog Luft ein und rief: „Gâteau!“ Er klatschte und lief zu dem Tisch. „Puis-je goûter?“

Claire und die anderen folgten ihm vorsichtig, als befürchteten sie, dass der Nick mit seiner Maske und dem Bolzenschussgerät gleich daraus hervorspringen würde.

„Attends, nain. Ne savons pas que …“

Ein leises Klicken erklang von hinter ihnen, und die Tür zu dem Raum, den sie gerade verlassen hatten, schwang langsam auf.

„Nein!“ rief eine Stimme aus dem Raum. Eine bekannte Stimme. Leannes, wenn Claire sich nicht täuschte. „Nein, das glaub‘ ich jetzt nicht. Das habt ihr Wichser doch mit Absicht gemacht, ihr blöden Hurensöhne. Ich hab‘ eine Verabredung mit Benjy um sieben für das MSMT, und wenn ich nicht pünktlich da bin, dann wird euch das so dermaßen leid tun!“

************************************************

Nick schloss die Tür hinter sich, lehnte sich gegen die Wand und zog die Maske von seinem Gesicht.

„Oooaah…“

Er hasste das verdammte Ding. Wenn er sich nass rasiert hatte, reizte die Dichtung seine Haut, wenn er sich trocken rasiert hatte, saß sie nicht richtig und juckte, und egal wie er sich rasiert hatte, beschlug unweigerlich nach ein paar Minuten die Sichtscheibe, und die Feuchtigkeit aus seinem eigenen Atem sammelte sich irgendwann an seinem Kinn und kitzelte zum Verrücktwerden. Er würde eine mit aktiver Belüftung beantragen. Das wollte er schon seit Monaten, aber er kam einfach nicht dazu. Na gut, vielleicht lag es auch eher daran, dass er keine Lust hatte, mit Management darüber zu diskutieren. Aber seine Geduld war jetzt wirklich am Ende. Er würde den Antrag stellen.

Bei der nächsten Gelegenheit.

Jetzt erstmal wollte er ein Glas Eiswürfel mit ein bisschen Bitter Lemon drin.

„Schlappschwanz.“

Nick stöhnte, schloss seine AUgen und massierte seine Schläfen mit Daumen und Zeigefinger seiner rechten Hand. Er hatte jetzt keine Lust, mit Leanne zu streiten. Aber wenn sie darauf bestand, würde sie kriegen, was sie wollte.

„Weichei.“

Er ließ seine Hand sinken, schnaubte resigniert und sah sie an.

Leanne flegelte auf ihrem Sessel, in einem dieser lächerlich kurzen Röcke, die sie immer trug, und einem engen grünen T-Shirt mit dem Aufdruck „If you’re not part of the solution, you’re part of the precipitate.“

Ihre Füße in den beinahe kniehohen Stiefeln lagen neben ihrem Kontrollpult, und sie hatte die Hände hinter ihrem Kopf verschränkt und betrachtete die Monitore. Sie schaute nicht mal in seine Richtung.

„Waschlappen.“

Er seufzte.

Er mochte ihre Beine. Nicht so dürr wie die der meisten Mädchen, die sich für schön hielten, sondern auffällig muskulös. Sie erinnerten ihn an Chun Lis Beine, und an viele gewonnene Wettkämpfe.

„Leanne, halt die Klappe. Du hast nur einen Auftrag disoniert, und du hast mich nicht informiert, dass noch eine zweite Versuchsperson im Raum war. Das Ganze hätte ganz fürchterlich schiefgehen können, und du hast es nur mir zu verdanken, dass du Management jetzt nicht erklären musst, warum du deinen Job nicht gemacht hast!“

„Pfff!“ Sie schwang ihre Beine in einer genau choreografierten Bewegung auf den Boden, drehte ihren Sessel in seine Richtung und stand auf.

Sie wusste ganz genau, warum sie diese Röcke trug und warum sie so da saß, falls mal jemand vom Management vorbeischaute, dachte Nick, oder zumindest glaubte sie es zu wissen, und genau daran erkannte er, dass sie wahrscheinlich noch nie jemanden vom Management getroffen hatte. Mark zumindest hatte sie von Anfang an nicht leiden können. Nick hatte mit ihm über saure Trauben gescherzt, und Mark hatte mitgelacht, aber offenkundig nur aus Höflichkeit.

„Du hast doch zwei gesunde Augen im Kopf, oder nicht? Ob ich dir vorher sage, dass da zwei sind, oder ob du’s siehst, wenn du runter steigst, was macht das für einen Unterschied? Und du weißt auch genau, dass ich dir den zweiten Auftrag besorgt hätte!“ Sie strich eine Strähne ihrer lilafarbenen Haare aus ihrem Gesicht. „Mann, ich begreife nicht, wie man so ein verkniffener Bürokratenarsch sein kann! Was ist in deiner Kindheit falsch gelaufen? Wie stehen wir denn jetzt vor den Kaninchen da unten da?“

„Wie die Anfänger“, antwortete er, „Weil du mit mir diskutieren musstest, während eine von ihnen zuhört, obwohl du genau wusstest, dass ich keine Wahl hatte!“

„Ach, keine Wahl, Nick, wegen dieses bescheuerten Stücks Papier? Sicher! Und ich zieh mich auch jeden Morgen mit zwei großen Rohrzangen an, in jeder Hand eine.“

„Ja… Was… Du glaubst, dass ich dich einfach nur ärgern will, oder wie?“

„Ich weiß nicht, Nick, aber ich glaube jedenfalls, dass du eine Wahl hattest. Du hattest nur einfach nicht den Arsch in der Hose, mal eine Entscheidung zu treffen und Verantwortung zu übernehmen!“

Er schüttelte den Kopf und verzog seine Mundwinkel zu einem sarkastischen Lächeln.

„Verantwortung. Du wirfst mir Verantwortungslosigkeit vor?“

Sie verschränkte die Arme vor ihrer Brust und nickte.

„Wenn du vergisst, deine Arbeit zu machen und mich in’s offene Messer laufen lässt und ich dann nicht noch meinen Job riskiere, um dir einen Gefallen zu tun, dann bin ich verantwortungslos?“

Sie stieß ein frustriertes Knurren aus und raufte sich die Haare.

Es ist nur ein bescheuertes Blatt Papier!“ schrie sie. „Ich hätte dir deinen blöden Auftrag doch besorgt, und keiner hätte was mitgekriegt, und wir hätten uns nicht vor den Versuchspersonen völlig zum Löffel gemacht!“

Jemand stieß die Tür am anderen Ende des Raumes auf.

Leanne zuckte zusammen und wirbelte herum.

Mark lehnte sich in den Kontrollraum, tiefe senkrechte Falten auf seiner Stirn, sein Mund zusammengekniffen. Seine Augen sprühten Blitze. Nick hatte ihn noch nie so gesehen.

„Was für ein Blatt Papier?“ fragte er.

„Ich … Wir …“

„Was für ein Blatt Papier, und wovon hätte keiner was mitgekriegt?“

Mark trat ein und schloss die Tür hinter sich.

Nick musterte ihn, während er darüber nachdachte, wie er mit der Situation umgehen sollte. Marks Hände waren zu Fäusten geballt, und sein Atem zeugte von mühsam beherrschter Wut. Es war ernst. Die Bright Outlook Laboratorien arbeiteten nicht mit Abmahnungen.

„Mark … Was machst du denn so spät noch hier?“ fragte Leanne mit einer so hellen Stimme, dass sie kaum noch wie sie selbst klang, und mit so unglaubwürdig aufgesetzter guter Laune, dass Nick beinahe lachen musste.

„Schon gut, Mark“, sagte Nick. „Wir haben nur eine kleine Meinungsverschiedenheit. Wir können das selbst …“

„Bull. Shit. Ich zähle jetzt bis drei, still natürlich, und wenn mir bis zur Drei keiner von euch erklärt hat, worüber ihr gestritten habt, dann denke ich mir einfach selbst was aus und protokolliere das. Klar?“

Nick schluckte. So hatte er Mark wirklich noch nie erlebt. Er konnte Leannes Gesichtsausdruck nicht sehen, weil sie ihm den Rücken zuwandte, aber ihre Ohren glühten regelrecht, und sie massierte mit einer Hand nervös ihren Nacken.

„Nick hat sich geweigert, eine Versuchsteilnehmerin zu töten, obwohl ich es angewiesen habe“, sprudelte sie, „und er hat mir vor den Teilnehmern widersprochen, und …“

Sie verstummte, als ihr auffiel, dass Mark nicht mehr sie ansah, sondern das Kontrollpult anstarrte. Nick folgte seinem Blick und … Nein.

„Sag mir, dass das nicht wahr ist“, murmelte Mark tonlos. „Sag mir, dass ich das nur nicht richtig verstehe, weil ich keine Ahnung vom Kontrollpult habe.“

Er sprang zu dem Pult, betrachtete es kurz von Nahem und drückte dann einen Knopf.

„Sag mir, dass ich nicht gerade das Mikrofon abgeschaltet habe“, murmelte er, ohne sich zu Leanne umzudrehen.

Sie sah ihn mit schreckgeweiteten Augen an, und ihr Mund öffnete sich langsam immer weiter. Sie stolperte einen Schritt zurück und ruderte mit den Armen, um nicht zu fallen. Ihr Atem ging schwer und laut und stockend.

„Mark“, sagte Nick, so ruhig er konnte, „Es ist halb so schlimm. Wirklich. Sie war … sehr aufgebracht und hat einen Fehler gemacht. Das kann jedem mal passieren. Und wir haben über nichts gesprochen, was den Laboratorien schaden könnte. Sicher, es ist peinlich, aber der Versuch kann weitergehen, und eigentlich ist doch nichts passiert. In ein paar Monaten können wir bestimmt drüber lachen. Du hast doch bestimmt auch mal …“

„Noch ein Wort“, sagte Mark leise, „Und ich fange an, Fragen dazu zu stellen, warum dir nichts aufgefallen ist, Nick.“

Leanne war inzwischen bei der stählernen Wand gegenüber dem Kontrollpult angekommen. Sie war kalkweiß, und ihre Lippen zitterten.

„Das – das ist nur passiert, weil er – er hat mich abgelenkt!“ stammelte sie, „Er kam hier rein und hat – hat angefangen …“

„Sei still, Leanne“, murmelte Mark. Er drehte sich zu Nick um. „Kannst du mal das Pult übernehmen, während ich mit ihr ein problemorientiertes Gespräch führe?“

Nick öffnete den Mund, aber Mark unterbrach ihn, indem er einen Zeigefinger mahnend hob.

„Ich habe das ernst gemeint vorhin“, sagte er. „Noch ein Wort zu ihrer Verteidigung. Ein einziges.“

Mark zeigte auf den Sessel vor dem Kontrollpult, und Nick durchquerte stumm den Raum, um darin Platz zu nehmen.

Lesegruppenfragen:

  1. Als Claire denkt, dass Gabrielle nichts unter dem Overall trägt, versteht ihr den Sinn dahinter, oder kommt das total krank rüber?
  2. Hattet ihr das Gefühl, dass Jeffries sich ein bisschen zu schnell von dem Anblick erholt hat?
  3. Würdet ihr den Kuchen essen?
  4. Auf wessen Seite wart ihr in dem Streit zwischen Nick und Leanne?
  5. Hat euch die verkehrte Reihenfolge einfach nur gestört, weil sie völlig sinnlos war, oder gab euch das auch irgendwas?
Interaktivitätsfragen
A. Ist Leanne bewaffnet?
B. Soll Nick noch versuchen, ihr zu helfen?
C. Soll der Kuchen schmecken?
D. Wollt ihr beim nächsten Mal wieder so eine Bad-ass Rap-Einleitung?
E. Nein, die letzte Frage war natürlich Blödsinn, die zählt nicht, ihr kriegt auf keinen Fall noch mal eine. Die richtige Frage ist: Soll Nick auch noch eine Sanktion bevorstehen, oder bleibt Leanne die einzige, die bestraft wird?
Mehr fällt mir gerade nicht ein. Nächstes Mal werden die Fragen wieder kreativer.
And a C to the H to U-N-L-I…
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24 Responses to Bright Outlook (7)

  1. Muriel sagt:

    Boah WordPress, ich kann dir gar nicht sagen, wie mir dieser Pingback-Quatsch auf den Geist geht.

  2. WordPress sagt:

    echt? erzähl doch mal!

  3. Muriel sagt:

    @WordPress: Nee. Geht ja nicht.

  4. Dietmar sagt:

    Was ist ein Pingback?

    (Termin ausgefallen; jetzt sitze ich doch wieder am Rechner … 😉 )

  5. Muriel sagt:

    @Dietmar: Also… Wenn ich von meinem Blog aus einen anderen Beitrag verlinke, dann sendet WordPress ein Pingback (aka Trackback), damit die verlinkte Seite von ihrem Glück erfährt. Das passiert bei fremden wie bei eigenen Beiträgen.
    Weil ich am Anfang eines jeden Kapitels meiner Fortsetzungsromane ein „Was bisher geschah“ mit Links zu den vergangenen Kapiteln mitveröffentliche, werden eigentlich jedes Mal zu jedem dieser alten Kapitel Pingbacks gesendet. Ich kann das händisch für jeden einzelnen Link abschalten, aber weil WordPress diese Änderung automatisch aufhebt, wenn ich den Beitrag zwischendurch speichere oder den Text rüberkopiere oder sonstwas mache, und weil ich es manchmal vergesse, passiert das mit den Pingbacks doch noch manchmal, so wie gestern, und es ist einfach mühselig und lästig und doof.
    So ungefähr.

  6. Dietmar sagt:

    Ah! Danke!

  7. Muriel sagt:

    @c-k-bochum: Ich bin verwirrt.
    Einerseits ist das ein typischer Spamkommentar, andererseits ist kein Werbelink dahinter, und du hast mich mit Namen angesprochen, was ich von Spambots bisher auch nicht kenne.
    Egal. Jedenfalls komme ich hier mit dem IE problemlos zurecht, es liegt also wohl an deinem, falls du kein Bot sein solltest.

  8. Muriel sagt:

    Oder ist c-k-bochum schon die Spam-Werbebotschaft? Dann verstehe ich sie aber nicht.
    Erklär mir das doch bitte mal einer.

  9. Guinan sagt:

    Versehentlich die Mailadresse beim Namen eingetragen?

    Das Markierproblem habe ich auch manchmal bei WordPress, einen Zusammenhang mit dem Browser konnte ich bisher allerdings nicht feststellen. Momentan geht es hier mit dem IE, aber auch nicht immer.

    Da eh alles durcheinander geht, mach ich mal OT weiter:
    Urlaub schon beendet? Ich lese deine Reiseberichte so gerne.

    Zu den Fragen:
    1. Krank nicht gerade, aber ich erkenne keinen Sinn.
    2. Nein, ich glaube, es ist noch gar nicht alles zu ihm durchgedrungen. .
    3. Nein. Der dezente Hinweis auf die Psychopharmaka würde mich abschrecken.
    4. Nick – weil Leanne zu tussimäßig rüberkam.
    5. Meinst du beim Rap? Bei deinen Reimen wundert mich nichts mehr.
    6. Und warum das N fehlt verstehe ich auch nicht.
    7. Ich mag die Scene im Kontrollraum. Und dass Mark da anscheinend etwas mehr zu sagen hat, das wirft ein neues Licht auf die Sache mit Regina.
    8. Chun Li? Uff. Ich hab mir gerade die Bilder angesehen.

    A Nein
    B Ja
    C Ja
    D Nein
    E Sanktion für Nick

  10. Muriel sagt:

    @Guinan: Ich hatte hier noch nie ein Markierproblem. Also, auch bei fremden Blogs. Komisch.
    Der Reisebericht kommt noch.

    1. Ich hatte sowas befürchtet. Also, es geht darum, dass Claire sie gerne mit irgendetwas zudecken möchte, wie man das bei Toten konventionell macht, und wenn Gabrielle unter dem Overall Kleidung trüge, könnte sie den benutzen.
    5. Nein, bei den beiden Szenen.
    6. Da fehlt ja so einiges.
    8. Pass bloß auf, was du über Chun Li sagst.
    D. Manche Leute wissen einfach nicht, was gut ist. Oder vielmehr Bad. Ass. Egal.

  11. Günther sagt:

    1. Ich hab das auch nicht verstanden.
    2. Auch nicht mehr als Claire…
    3. Siehe Guinan… die Psychopharmaka machen mich misstrauisch.
    4. Nick. So, wie ich das verstanden hab, hatte er aber auch einfach recht?
    5. Das hat mich ehrlich gesagt ein Bisschen verwirrt. Hätten die Versuchsteilnehmer nicht auch den Streit zw. Leanne und Nick mitbekommen müssen, wenn da das Mikrofon eingeschaltet war? Und als sie den Kuchen-Raum betreten, hat Nick das Mikrofon schon übernommen, und danach ist das Mikrofon dann nochmal unabsichtlich eingeschaltet (als sie das mit „Benjy“ hören)?

    A: Nein. (Außer mit ihren Oberschenkeln…)
    B. Nein.
    C. Ja.
    E. Ich nehme jetzt einfach mal an, dass Nick sich laut Vorschrift korrekt verhalten hat, und dass bei Bright Outlook die Regeln sehr genau eingehalten werden. Daher keine Sanktion…

  12. Muriel sagt:

    @Günther: 5. Tja… Das war wohl wirklich eine Schnapsidee von mir. Ich mach’s nicht wieder.
    Also: Die zweite Szene (im Kontrollraum) schildert, was vor der ersten passiert ist. Claire hat also den Streit gehört, deswegen kennt sich auch Nicks Namen.
    Und Leanne hören sie nicht aus den Lautsprechern, sondern aus dem Raum nebenan.
    Tut mir leid, das ist mir insgsamt einfach zu wirr geraten.

  13. Pikatchu sagt:

    @Guinan
    @Muriel

    Versehentlich die Mailadresse beim Namen eingetragen?

    Das Markierproblem habe ich auch manchmal bei WordPress, einen Zusammenhang mit dem Browser konnte ich bisher allerdings nicht feststellen. Momentan geht es hier mit dem IE, aber auch nicht immer.

    Irgendwie habe ich versehentlich meine Mailadresse veröffentlicht. Muriel, wäre nett, wenn du meinen letzten Post löschen könntest. Wer weiß, was für Einfaltspinsel Schindluder mit meiner Mailadresse treiben.

  14. Günther sagt:

    5. Ah, ok. Das Missverständnis ist zum Teil aber auch mein Fehler, denn dass Leannes (chronologisch) letzte Wortmeldung aus dem Nachbarraum kam, steht da schließlich. Dass die zweite Szene quasi komplett in/vor der ersten stattfindet, hätte ich aber glaube ich ohne deine Erklärung nicht verstanden.

    Beim zweiten Lesen ist mir zufällig in der einen Zeile noch was aufgefallen: Gateau und gouter könntest du noch einen Zirkumflex spendieren, und peux-je muss soweit ich weiß puis-je heißen. (Klugscheißen aus)

  15. Muriel sagt:

    @Pikatchu: Wow, du bist also wirklich echt.
    Dann willkommen bei überschaubare Relevanz, und entschuldige bitte, dass ich deinen Kommentar für Spam gehalten habe, aber es gibt eine Menge Bots, die genau solchen Kram schreiben.
    Den Kommentar habe ich wunschgemäß gelöscht, und bei dem Browserproblem kann ich dir leider wirklich nicht weiterhelfen. Versuch doch vielleicht mal einen anderen. Unter Kennern hat der Explorer ohnehin nicht den besten Ruf, wenn ich das richtig sehe.
    @Günther: Danke für die Hinweise. Der Zirkumflex ist ein bisschen umständlich hier, aber den anderen Fehler korrigiere ich auf jeden Fall.

  16. Muriel sagt:

    @Günther: War dann doch ganz einfach.

    Dass die zweite Szene quasi komplett in/vor der ersten stattfindet, hätte ich aber glaube ich ohne deine Erklärung nicht verstanden.

    Wofür hab ich mich denn mit diesem bekloppten Rap zum Affen gemacht?

  17. Günther sagt:

    Ich glaube ich habe beim ersten Mal nicht besonders aufmerksam gelesen.

    Die vertauschte Reihenfolge beim ersten Mal zu durchblicken halte ich aber schon für eine Herausforderung! 😉

  18. madove sagt:

    Oh, ich hab schon wieder eine Folge übersehen!!! Verspätete Freude!

    1) Ich hab mich gewundert. Vielleicht irgendwie, um ihr Gesicht mit Teilen des Overalls zu bedecken, oder so? Aber der Satz wirkte eher weird.
    2) Ist mir nicht aufgefallen. Aber Jeffries ist mir eh seltsam fremd.
    3) Ich sehe keinen Grund, ihn für harmlos zu halten. Aber wie ich mich kenne, würd ich ihn aus einer Mischung aus Neugier und Naschsucht probieren.
    4) Nick, eindeutig.
    5) Ah, die Reihenfolge war vertauscht! Das erklärt das über meinem Kopf schwebende Fragezeichen! … Ja, sie hat mich offensichtlich verwirrt…
    6) Irgendwie fand ich den Rap extrem nett, was komisch ist, weil ich Rap nicht mag und lange überhaupt nicht verstanden habe, was mir die Buchstaben sagen sollen *batsch*…
    7) Das T-Shirt! Das T-Shirt! ❤

    Nein, Nein, Ja, JAAA, Ja,

  19. Muriel sagt:

    @madove:

    Vielleicht irgendwie, um ihr Gesicht mit Teilen des Overalls zu bedecken, oder so?

    Ja, das war in der Tat der Gedanke.

    4.
    Eindeutig sogar. Aber ein bisschen kleinlich hat er sich schon angestellt, oder?

    5. Dabei hab ich’s doch sogar extra schon vorher geschrieben…
    Na gut, das war nichts. Nächstes Mal muss ich das im Text deutlicher machen.

    6. Mich lässt Mos Islam-Rap einfach nicht mehr los.
    7. Disclosure: Das habe ich mir im Gegensatz zu den Shirts in Eine Riesenmenge Geld allerdings nicht selbst ausgedacht, das gibt es wirklich. Trotzdem vielen Dank!

  20. madove sagt:

    @Muriel
    4. Unerträglich kleinlich, indeed. Aber erstens ist er so nett und sie nicht, sowas zieht bei mir dummerweise enorm, und zweitens darf man ruhig mal kleinlich sein, wenns drum geht, eine Person mehr um die Ecke zu bringen oder nicht, find ich…
    5. Is schon okay, ich bin eigentlich gewöhnt daran, gelinde verwirrt zu sein, und komme damit relativ gut klar. Also besteht in dem Sinne kein Handlungsbedarf, aus meiner Perspektive.
    6. 😀

  21. Muriel sagt:

    @madove: 4. Ich könnte jetzt darauf hinweisen, dass er einer wehrlosen Frau einen Bolzen in den Kopf geschossen hat, und sie nicht, aber ich denke, wir wissen beide, was du meinst, deswegen mach ich das nicht und fange stattdessen lieber allmählich an mit der Vorbereitung der nächsten Episode.

    Vorläufiges amtliches Endergebnis:
    A. Einstimmig nein.
    B. 1 ja, zwei nein.
    C. Einstimmig ja.
    D. Zweimal Sanktion für Nick, einmal keine. (Ich musste madoves „ja“ auf eine Alternativfrage jetzt ein bisschen auslegen, aber ihr habt ja Gelegenheit zum Widerspruch, falls mir das misslungen sein sollte.)

  22. madove sagt:

    @Muriel
    1. Jaaa, aber…
    D. Das ist mir ja ausgesprochen peinlich. Ich versuch mich darauf rauszureden, daß man Deine Oder-Frage um-übersetzen könnte in „soll er bestraft werden oder nicht“, aber das rettet mich nicht völlig. Jedenfalls richtig interpretiert, danke.

  23. fichtenstein sagt:

    @Muriel: Ich weiß nicht, ob das hilft, aber interne Pingbacks kann man verhindern, indem man die eigene URL (also in deinem Fall ueberschaubarerelevan.wordpress.com) aus dem Link rausnimmt und somit nur das Kürzel für den Beitrag selbst (inklusive Datum) lässt. So erkennt der Blog, dass es ein interner Link ist. Hast du vielleicht auch schon längst selbst heraus gefunden, bzw. das ist gar nicht das Problem und ich hab’s falsch verstanden, aber ich dachte, ich geb mal meinen Senf dazu.
    Bis hierhin ist es spannend, ist es schlimm, dass mir – tun wir mal so als würde er keine Menschen umbringen – Nick bis jetzt am sympathischsten ist?

  24. Muriel sagt:

    @fichtenstein: Es hilft, aber es ist nicht neu. Ich mach das seit einiger Zeit so und habe inzwischen auch einen Weg gefunden, zu verhindern, dass WordPress die Links automatisch wieder vervollständigt. Inzwischen klappt es also einigermaßen. Du hast aber alles richtig verstanden.
    Zu Nick: Nicht schlimm. Das könnte im weiteren Verlauf sogar noch hilfreich werden.
    Und natürlich freue ich mich, dass du’s spannend findest und dass du überhaupt mitliest.

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