Was gesagt werden muss (abschließende Aufzählung)

Gar nichts.

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19 Responses to Was gesagt werden muss (abschließende Aufzählung)

  1. Alien sagt:

    Rekord. Der längste Artikel aller Zeiten 😀

  2. Guinan sagt:

    Basta!

  3. whynotveroni sagt:

    Aber alles darf? 😉

  4. fichtenstein sagt:

    Die Tags dazu muten einem Rätsel an, das ich mich ob meiner schlechten Kenntnis aktueller Ereignisse nicht getraue zu entschlüsseln. Und warum hab ich das grad so merkwürdig geschrieben?

  5. Muriel sagt:

    @whynotveroni: Leider nicht, wäre aber zu wünschen.
    @fichtenstein: Günter Grass hat Jehova gesagt.

  6. Dietmar sagt:

    Ah, ich verstehe (hoffentlich!). Ich habe nur die verschlagwortete Meldung gehört, Grass kritisiere Israel. Jetzt habe ich das gelesen. Hat er doch Recht, oder? Sprachlich gekonnt sowieso aber inhaltlich würde ich mich schon anschließen.

    So: Und jetzt habe ich alles entweder komplett falsch verstanden oder das Offensichtliche hersalbadert. 🙂

  7. Tim sagt:

    Was auch mal gesagt werden muß: Milch ist kalorienreicher als Cola.

  8. Muriel sagt:

    @Dietmar: Du hast die Verbindung richtig hergestellt. Um mich mit der Frage zu befassen, inwieweit er Recht hat oder nicht, sind mir der Mann und sein Werk zu unbedeutend und unsympathisch.
    @Tim: Bist du etwa auch einer von diesen intoleranten antilaktiten?

  9. Dietmar sagt:

    @Tim: Bitte was?! Echt? o.O

    @Muriel: An dieser Stelle meine ich nach dem Lesen des Textes. Ich lese zu wenig um mit eine Meinung über sein Werk zu erlauben.

  10. Muriel sagt:

    @Dietmar: Ich bin bei Grass auch nie besonders weit gekommen. Der Mensch hat etwas an sich, das bei mir einen ganz tiefen, leidenschaftlichen Urhass auslöst.

  11. Tim sagt:

    @ Muriel

    Ich finde Grass‘ Werk literarisch sehr beeindruckend. Die „Buddenbrooks“ habe ich sehr gern gelesen, ebenso den „Steppenwolf“ und „Effi Briest“.

    Auch seine Platten fand ich immer toll, wobei seine Kreativität spätestens mit „Goats Head Soup“ erkennbar nachließ.

    Immerhin wurde er 1974 dann noch mal Fußballweltmeister. Danach kam aber leider nix mehr von ihm.

  12. Muriel sagt:

    @Tim: Um es mit Grass‘ eigenen Worten zu sagen:
    „Come writers and critics
    Who prophesize with your pen
    And keep your eyes wide
    The chance won’t come again
    And don’t speak too soon
    For the wheel’s still in spin
    And there’s no tellin‘ who
    That it’s namin'“

  13. Tim sagt:

    @ Muriel

    Voll Grass, ey.

  14. Tim sagt:

    „Ich habe soviel Blödsinn im Leben erzählt, daß man mir fast jeden Stuß in den Mund legen kann“ (Günter Grass)

  15. Dietmar sagt:

    @Tim: Also das Statement macht ihn mir sympathisch!

  16. DasSan sagt:

    Das muss man aber auch mal sagen dürfen!
    sorry, der musste jetzt sein.

  17. madove sagt:

    Ich find halt, daß er recht hat. und ich verstehe, daß er findet, daß es gesagt werden muss. Zum Glück muß es ja niemand lesen, der nicht will. Ich wollte diesmal aber durchaus.
    Teile ansonsten teilweise Deine Abneigung, Muriel, aber wahrscheinlich aus anderen Gründen (ich kann von verbal breitgetretener Betroffenheit ziemlich gut abstrahieren – Immunität durch langjährige Exposition. Dafür hab ich Probleme mit alten Männern, die alles zu wissen meinen – Überdosis in den letzten Jahren.)

  18. Dr. H.R. Götting sagt:

    Zu H. Broder und der Schwindel-Semiten-Debatte:

    Die erste Schwindel-Semiten-Verserzählung

    Ist das Haken-Sterntum ¹
    Dazu da
    Daß man
    Die Hunnen nicht sieht?

    Niemand kann
    Wie gesagt
    Wissen
    Was von all dem
    Wahr ist

    Doch was man mit Sicherheit weiß
    Das ist
    Daß vor 800 Jahren
    Die Mongolen unter Dschingis Khan
    Die Hunnen
    In einer blutigen Schlacht besiegten
    Und die Verlierer
    Sich von dieser fürchterlichen Niederlage
    Bis in die Neuzeit
    Nicht wieder erholten

    Fortan
    Lebten die blutrünstigen
    ’Bestien auf zwei Beinen’
    In hoffnungsloser Armut
    Deren Ende
    Gar nicht vorstellbar war

    Und die sich einst mit dem Ehrentitel
    ’Sonne der Arier’
    Geschmückt hatten
    Schlichen wie geprügelte Hunde
    Durch die dunklen Wälder
    Am Wolgastrom
    Als wären sie immer noch
    Auf der Flucht
    Vor Dschingis Khans Mongolen

    In ihren Ursprüngen
    Waren die Hunnen stets
    Durch und durch
    Beutegierige Materialisten
    Ohne jegliche religiöse Neigung

    Angst und Armut
    Waren die Beweggründe
    Für die neue ’ Frömmigkeit’
    Der Hinterwäldler von der Wolga

    Was zu Beginn
    Eine aus der Not geborene
    Neugier
    Für die viel-tausend Kilometer entfernte
    Religion der Haken-Stern-Sekte war
    Verwandelte sich mit der Zeit
    In eine Ethno-Konversion
    Der Hunnen

    Nach ihrer Meinung
    Gehörten sie
    Schon nicht mehr
    Zu den Steppenvölkern Südrußlands
    Ihnen war
    Als seien sie keine Kaukasier mehr

    Bei einem
    Höchst bedeutsamen Ritual
    Tauchte weiß wie ein Knochen
    Der herbstliche Mond auf

    Zu dröhnenden
    Trompetenstößen
    Aus Schafbockhörnern
    Zupften sich
    Viel-hunderttausend
    Verwahrloste Hunnen
    Ihre Ziegenhaarmäntel zurecht
    Rieben Daumen und Zeigefinger
    Der rechten Hand aneinander
    Nickten hastig mit den leeren Köpfen
    Weil es läßt sich leichter nicken
    Wenn der Kopf leer ist
    Und wie zu erwarten
    War nichts darin
    Außer einem donnernden
    “Himmelherrgottscheißenochmal“
    Mit dem die Scharlatane
    Wie auf ein Signal
    Die Ethno- und Kultfronten
    Wechselten

    Ehe es einer Kuh gelang
    Drei Mal zu brüllen
    Wurde das ’arisch’ kaukasische Gaunervolk
    In seiner wahnhaften Vorstellungswelt
    (Ein früher Fall für Freud)
    Zu einem semitischen
    Haken-Sternlerischen
    Religions-Stamm

    Wie im biblischen Beispiel
    Die Dämonen in die Schweine
    So fuhr
    Die Ethno-Lüge in die Hunnen

    Wie fühlten sich
    Die ’Arier’
    Als frischgebackene
    ’Semiten’?
    Hatten sie
    Ein leichtes Schwindelgefühl?
    Litten sie
    Unter ‘ner Ethnienverschiebung?

    Durften die Hunnen ‘glauben‘
    An was sie ‘glauben‘?

    Konvertieren
    Zum Haken-Sterntum
    Geht nicht
    Wie ein Purzelbaum vom Pferd

    Fragen Sie mal nach
    Wie kompliziert das ist

    Noch bevor
    Ein Hahn danach krähte
    Wurden aus hungerleidenden Hunnen
    Pseudo- semitische Prahlhänse
    Die von Dorf zu Dorf zogen
    Auf der Suche nach Opfern
    Für ihren Schwindel-Semiten Taschenspielertrick

    Ein D’scher sagte
    ‚Ha
    Mir juckt der Daumen sehr
    Etwas Böses kommt hieher!‘

    Nach diesen unheilverkündenden Worten
    Wimmelte es bald in Europa
    Von Prahlhälsen
    Die jeden anbellten
    Der die Schwindel-Semiten nicht
    Wie wichtige Nachfolge des Haken-Stern-Heilands
    Behandelte

    Etwas Böses kam hieher!

    Das Problem der Schein-Semiten war
    Daß sie sich an den ‘Semiten‘
    Nicht richtig gewöhnen konnten

    Wo hört der Hunne auf?
    Wo fängt der Homo haken-sternicus an?

    Der Semiten-Abklatsch steckt
    Im endlosen Kreislauf
    Der immer selben Lüge

    Mit den lauernden Augen
    Wilder Tiere
    Gingen die konvertierten Hunnen
    Zur Messe
    Beteten und
    Sangen die Ghonora
    Wünschten sich
    Jemand anders zu sein

    Aber ihre wahre Natur
    Konnte die Haken-Stern-Religion
    Nicht steuern
    Den ‘unwillkommenen’
    Ethno-Schwindlern
    Fehlte das Morden, Rauben, Plündern
    Die Grausamkeit

    Nur der neue Second-hand-Gott
    So stellte sich heraus
    Mit seinen heißen
    Stechenden Mörderaugen
    Hörte ganz besonders
    Auf die Konvertiten

    Die zweite Schwindel-Semiten-Verserzählung

    Wie heißt es doch
    So schön
    ’Betrüg dich selbst
    Um andre zu betrügen’

    Mit unvorstellbarer Überzeugungskraft
    Schütteln sie
    Ihre Schein-Ethnie
    Aus dem Ärmel
    Und niemand hob die Hand
    Deren Wahrheitsgehalt
    Infrage zu stellen

    Doch
    Wenn das Thema
    Ethno-Schwindel
    Angeschnitten wird
    Verziehen die Haken-Sternler’Innen ¹
    Immer ihr finsteres Gesicht
    Und ein tiefes Knurren entringt sich ihrer Kehle
    Als hätten sie sich
    Aus Versehen
    Etwas nicht ganz Koscheres
    In den Mund gesteckt

    Nicht nur
    Gewehre und Schwerter
    Sind Waffen
    Auch der üppig finanzierte
    Ethno-Schwindel
    Der Haken-Stern-Sekte
    Ist eine Waffe

    Die Maskerade wird gern
    Als moralische Keule eingesetzt
    Um den ’Feind’
    Emotional niederzustrecken

    Schnell und effektiv
    Mit einem Mindestmaß
    An sprachlichem Aufwand
    Machen die
    Zu den Semiten
    ’Konvertierten’
    ’Arisch’ kaukasischen Hunnen
    Ihre ’Gegner’
    Mit einem Anti-Wort fertig
    Einem Wort
    Dem Aufgrund ihres Ethno-Schwindels
    Jegliche Substanz fehlt

    Mit dem Anti-Jargon
    Anti-Xemitismus
    Anti-Raubstaat
    Anti-Haken-Sterntum
    Anti-Zizizi-On
    Zu jonglieren
    Ist ihre unheilvolle Stärke
    Auf den die Schwindel-Semiten
    Als Joker
    Reflexartig zurückgreifen

    Es ist
    Als ob sie Gift
    Hemmungslos
    Um sich herum versprühten
    Und alle um sich herum
    Besudeln und verhetzen

    Ihr groteskes ’Arabfacing’
    Entbehrt nicht einer gewissen Komik
    Und ruft Erinnerungen hervor
    An die rassistischen
    Mit Ruß geschwärzten weißen Gesichter
    Der ’Blackface’-Jahrmarkts-Vorstellungen
    In den USA um 1900

    Manche Ethnologen
    Halten den
    Als Semiten geschminkten Slawen
    In der denkbar schmutzigsten Ausdrucksweise vor
    Daß ihre Anti-Xemitismus-Keule
    Eigentlich
    Den Straftatbestand
    Der Volksverhetzung erfüllt

    Volksverhetzer
    Stehen nicht auf dem Boden
    Einer freiheitlich demokratischen Grundordnung
    Die wollen die Gesellschaft
    Mit der Anti-Xemitismus-Schallplatte
    Spalten
    Und das friedliche Miteinander
    Hintertreiben

    Die seit Jahrzehnten
    Gebetsmühlenartig wiederholten
    Anti-Xemitismusvorwürfe
    Des Zentralrats der Schwindel-Semiten
    Sind ein Fall von Terrorismus
    Innerhalb der moralischen Ordnung

    Die Schwindel-Semiten
    Müssen sich
    An ihrem volksverhetzenden Handeln
    Messen lassen
    Nicht an ihren grotesken Inszenierungen
    Als Möchtegern-Semiten

    Die Ethno-Lüge
    Ist eine Perversion von Religion
    Die jede Grenze überschreitet

    Hinter der Haken-Stern-Religion
    Tut sich
    Ein moralfreier Kosmos auf

    Wer wissen will
    Warum das so ist und wieso
    Haken-Stern-Religiöse
    Gelegentlich als Faschisten beschimpft worden sind
    Bekommt im ’Raubland’-Poesiealbum
    Eine lesenswerte Antwort

    © Dr. H.R. Götting 2016

    Leseprobe aus
    https://www.amazon.de/Raubland-Helmut-Goetting-ebook/dp/B01LDFM1T8/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1473535561&sr=8-1

    ¹)
    Viele Leser interpretieren ‚Raubland‘ einfach als Israel; Haken-Stern-Sekte und Schwindel-Semiten als Juden; Palustrinier als Palästinenser; Gaz-A-U.s.c.h.w.i.t.z. KZ als Gaza; Jǿrdanielo als West-Jordanland; Bibi-Doc als Netanjahu; Augenklappe als Mosche Dajan; Begin-Begout als Begin; Dunkelpfaffe als Gauck; HosenanzüglerIn als Merkel.

    Aber ‚Raubland‘ ist keine getreue Schilderung des Judentums, sondern eine fiktive Erzählung in erschreckenden Versen, und Hinzugedichtetes oder Weggelassenes erschaffen die magisch-satirische Kriminalgeschichte des Haken-Sterntums.

    Über eine Diskussion/Feedback des Buches auf Ihrer Webseite würde ich mich freuen

    Ihre Kommentare sind auch willkommen auf

    https://web.facebook.com/Raubland

    oder twittern Sie unter dem Hashtag

    #schwindelsemiten

    und folgen Sie

    @raubland

  19. Muriel sagt:

    Ich lasse den Kommentar mal stehen, trotz seines konfusen und dreist werblichen Inhalts, weil er auch das Problem mit illustriert. Aber wenn Sie in Zukunft längliche Werbung in meinem Blog posten, lösche ich die vielleicht. Wollts nur gesagt haben, falls Sie nicht eh bloß ein Spambot sind.

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