Let’s Read / Philoso1: Chesterton zeigt uns die abscheuliche Fratze des Wahnsinns

Wenn ihr die anderen Podcasts kennt, wisst ihr, was euch erwartet. Wenn nicht, ist dieser vielleicht nicht unbedingt der beste, um einzusteigen. Nuff said.

Und hier ist der Download.

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25 Responses to Let’s Read / Philoso1: Chesterton zeigt uns die abscheuliche Fratze des Wahnsinns

  1. Guinan sagt:

    Auweia. *große Schale Trostkekse rüberschiebt* Ich hatte ja für Chesterton gestimmt, aber nächstes Mal darfst du gern was anderes lesen.

  2. Muriel sagt:

    @Guinan: Du hast es schon gehört? Was ist los mit dir?

  3. Guinan sagt:

    Einsam und verlassen auf dem Sofa. Mann im Urlaub, Kinder im Bett.

  4. Muriel sagt:

    @Guinan: So ist das richtig.

  5. Guinan sagt:

    Was könnte jetzt bitte richtig sein?

  6. Muriel sagt:

    @Guinan: Ist es nicht offensichtlich? Je mehr Menschen einsam und verlassen ohne die Chance auf anderweitige menschliche Interaktion irgendwo herumliegen, desto größer wird mein Leser- und Zuhörerpotenzial.

  7. Guinan sagt:

    Aha. Du erfreust dich also aus egoistischen Gründen an der Not anderer Menschen. Soso.
    Nebenbei bemerkt: Mein Kater mag deine Stimme. Er kam sofort an und legte sich neben den Lautsprecher. Macht er sonst nie.

  8. Muriel sagt:

    @Guinan:

    Du erfreust dich also aus egoistischen Gründen an der Not anderer Menschen.

    Missgönnst du mir etwa die einzige Freude in meinem Leben?

    Mein Kater mag deine Stimme. Er kam sofort an und legte sich neben den Lautsprecher. Macht er sonst nie.

    Sollte dein Kater einen Twitter-Account haben, wäre ich sehr froh und fühlte mich außerordentlich geehrt, sein Interesse geweckt zu haben. Ich wäre stolz und glücklich, eine so distinguierte Persönlichkeit zu meinen Anhängern zählen dürfen.
    Anderenfalls kann das Vieh machen, was es will, solange es mir nicht zu nahe kommt, ich bin nämlich allergisch.

  9. Guinan sagt:

    Ach, du Ärmster. Da entgeht dir aber was. Du hast mein volles Mitgefühl.
    Der Twitter-Account meines Katers wäre bestimmt interessant: Eine endlose Abfolge von frisch gefangenen Vögeln, Mäusen und Kaninchen.

  10. Muriel sagt:

    Sympathischer als alle anderen Twitter-Accounts, die ich kenne.

  11. Guinan sagt:

    🙂
    Gute Nacht.

  12. madove sagt:

    Dafuq?!

    Das Kapitel letztes Mal schien ja irgendwie zumindest so, daß es interessant sein könnte, seiner persönlichen Erfahrung zuzuhören, aber jetzt dreht er ja völlig ab. Was soll man dazu überhaupt noch sagen?! Und: Macht er das absichtlich oder kann er nicht anders?

  13. Muriel sagt:

    @madove: Ich freue mich, dass es offenbar nicht nur meine Voreingenommenheit gegen seine Zielsetzung ist, und dass auch andere den Unfug erkennen.
    Vielleicht besteht noch ein bisschen Hoffnung, denn alles, was ich diesmal gelesen habe, hat ja gar nichts mit der Frage zu tun, ob die katholische Orthodoxie nun richtig liegt oder nicht. Ich bin sicher, dass er bald zu seiner eigentlichen Argumentation kommt und uns dann Schritt für Schritt erklären kann, wieso er glaubt, was er glaubt, und warum wir das auch glauben sollten, und auch wenn wir uns nicht vollständig anschließen können, werden wir danach doch zumindest seine Position verstehen und einen besseren Einblick gewinnen, wie …
    Ich mache mir was vor, oder?

  14. eumloquatur sagt:

    Mein Englisch als Hauptschüler reicht leider nicht, hier hinreichend mitzukommen. Ich lese GKC schon lange und habe alle seine Bücher, die ich bekommen kann in meinen Regalen, allerdings in Deutsch.
    GKC gilt in der Literatur eigentlich ziemlich unangefochten als ziemlich guter und geistreicher Schreiber, was den Stil und sein Handwerk angeht, wohl auch bei seinen Gegnern, und die hat er und hatte er immer.
    Meine persönliche Vorliebe zu ihm hat hat allerdings wohl auch damit zu tun, dass ich der gleichen Glaubensgemeinschaft angehöre, wie er. Bei sowas kommt wohl immer so etwas hinzu, wie dass Liebe ein kleinwenig blind macht; zumindest für Ecken und Kanten, an denen andere hängen bleiben und sich wund reiben.
    Sollte ich meine Liebe zu GK präzisieren, dann ist es allerdings eher eine zum Stil und zur ästhetischen Natur. Meine theologisch, apologetischen Informationen hole ich mir eher von woanders. Von daher fürchte ich, dass GKC gewisse Erwartungen mancher hier eher weniger erfüllen wird. Am Ende wird es dann allerdings vielleicht doch immer noch eine Art Bereicherung gewesen sein.

  15. Muriel sagt:

    @eumloquatur:

    Mein Englisch als Hauptschüler reicht leider nicht, hier hinreichend mitzukommen.

    Ich glaube, da habe ich falsche Erwartungen geweckt. Ich lese auf Deutsch und kommentiere auf Deutsch. Nur am Anfang und am Ende gibt es ein Intro und ein Outro, die jeweils auf Englisch vorgetragen sind, weil sie sich da so schön reimen. Bis zu deinem Kommentar habe ich gar nicht drüber nachgedacht, dass das Menschen abschrecken könnte, die es nicht sowieso schon wissen. Entschuldige bitte.
    Wenn du also die ersten zwei Minuten durchhältst, wird es wieder verständlich (also, im rein sprachlichen Sinne), wenn auch für Chesterton-Fans eher unerfreulich.

    GKC gilt in der Literatur eigentlich ziemlich unangefochten als ziemlich guter und geistreicher Schreiber, was den Stil und sein Handwerk angeht, wohl auch bei seinen Gegnern, und die hat er und hatte er immer.

    Galt er bis vor Kurzem auch bei mir noch.

    Meine persönliche Vorliebe zu ihm hat hat allerdings wohl auch damit zu tun, dass ich der gleichen Glaubensgemeinschaft angehöre, wie er. Bei sowas kommt wohl immer so etwas hinzu, wie dass Liebe ein kleinwenig blind macht; zumindest für Ecken und Kanten, an denen andere hängen bleiben und sich wund reiben.

    Das mag wohl sein. Falls du gelegentlich mal die eineinhalb Stunden erübrigen magst, um die beiden bisherigen Podcasts zu hören, würde mich aber doch sehr interessieren, ob du der Meinung bist, dass ich ihm Unrecht tue, oder ob du dich meiner Kritik anschließen kannst. Das könnte dir unvoreingenommen möglich sein, denn bisher geht es gar nicht um Katholizismus, sondern darum, dass Vernunft in den Wahnsinn führt und Dichter nie verrückt werden, Buchhalter aber dauernd, oder so.

    Am Ende wird es dann allerdings vielleicht doch immer noch eine Art Bereicherung gewesen sein.

    Das denke ich auch. Mir hat das Lesen Spaß gemacht, und auch mir nicht ganz einsichtigen Gründen haben zwei meiner Leserinnen große Freude daran, mir zuzuhören, was mir natürlich enorm schmeichelt und die ganze Sache schon der Mühe Wert machen würde, sogar wenn ich hier Frank Schätzing lesen müsste. Was vielleicht eine gute Idee wäre, wenn ich urheberrechtlich damit durchkäme.
    Hm…
    Vielleicht mal einen kurzen Auszug…

  16. madove sagt:

    Also für mich dürftest Du natürlich auch ein Schnitzel lesen, aber Schätzing muß vielleicht doch nicht sein, etwas Besseres als den Tod findest Du allemal?!….. Dieses Lesen und Dazwischenreden ist ein so schönes Format, daß ich manchmal wirklich Lust bekomme, das auch zu machen. Aber mit meiner großen Abneigung für jede Art von Kontroverse wäre das vermutlich nicht so interessant.

  17. Muriel sagt:

    @madove: Ich kämpfe mich gerade auf Anregung meiner Lektorin durch „Die Dunkle Seite“ und würde schon ganz gerne mein Leid mit irgendwem teilen, aber aus urheberrechtlichen Gründen bleibt euch das wie gesagt voraussichtlich erspart.
    Ich würde tatsächlich gerne ein Let’s Read von dir hören. Falls du es also mal versuchen willst, nur zu. Ich glaube gar nicht, dass man dafür besonders streitlustig sein muss. Kann ja genauso gut funktionieren, zwischendurch ganz freundlich und offen Fragen nach Dingen zu stellen, die man nicht einsieht oder nicht ausreichend erklärt findet. Zum Beispiel.
    Keryn Glasser war lange Zeit meine Lieblingsmoderatorin bei der Atheist Experience, und die wollte auch nie mit irgendwem streiten und war nett zu so ziemlich allen.

  18. Schätzing magst du auch nicht? Ich glaube, unser Literaturgeschmack verträgt sich wirklich nicht.

  19. Muriel sagt:

    @ars libertatis: WAAAAAAH! Bitte kein Wort mehr zum diesem Thema, ich will nicht sämtlichen Respekt vor dir verlieren! Ich mag dich doch eigentlich.

  20. @Muriel: Gleichfalls.

  21. eumloquatur sagt:

    @Muriel: Na da werde ich meine habituelle Ungeduld gern zügeln und mir alles anhören. Ich gehöre übrigens auch zu denen, die Dich gern anhören. Dein podcasting inspiriert mich sogar, auch wieder mal welche aufzunehmen. Ich habe bisher allerdings immer meine eigenen Schreibereien vorgelesen und aufgenommen.
    Mir ist nur noch nicht ganz klar, wie man das mit dem hübschen Verlinken auf dem Blog macht.
    Ja, ich werde wenigstens kurz schreiben, wie das ganze auf mich wirkt und vielleicht das eine oder andere Wort zu Deiner Kritik sagen. Sehr gern.

  22. Muriel sagt:

    @eumloquatur: Wie verlinken? Was genau meinst du?

  23. eumloquatur sagt:

    Na wie man die Podcast so schön auf die Blogs einbindet. Ich habe in Ermangelung der Kenntnisse immer woanders hochgeladen.

  24. Muriel sagt:

    @eumloquatur: Ach so. Das ist weniger eine Sache der Kenntnis. Es gibt ein Speicher-Update für ein paar Euro pro Jahr, das ich dazu gekauft habe, seitdem darf ich das. Vorher hab ich immer YouTube benutzt.

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