Change you can believe in

Washington. Präsident Barack Obama hat heute bei seiner zweiten Vereidigung deutliche Kritik an der politischen Kultur seines Landes geübt und grundlegende Änderungen angekündigt.

Der neue alte Führer der freien Welt, der bereits des Öfteren die Tötung auch unschuldiger Menschen und Kinder sowie die Folter von Gefangenen unabhängig von jeder gerichtlichen Prüfung oder sonstigen Kontrollinstanz angeordnet hat, wies darauf hin, dass Prinzipienfestigkeit keinesfalls mit Absolutismus verwechselt werden dürfe, und betonte in seiner Rede, in der er unter dem Beifall von Hunderttausenden Zuschauern ein „Jahrzehnt des Krieges“ für beendet erklärte und feststellte, die Möglichkeiten Amerikas seien „unbegrenzt“, dass seriöse Politik keinesfalls durch Spektakel ersetzt werden dürfe.

Er betonte darüber hinaus die Bedeutung des Zusammenhalts aller Menschen im Land und sagte, die Bürger dürften nicht Beschimpfungen für vernünftige Debatten halten, nachdem er darauf hingewiesen hatte, dass der Erfolg des Landes nicht möglich sei, solange es „es der schrumpfenden Gruppe der Wenigen sehr gut geht und die wachsende Gruppe der Vielen kaum durchkommt“

Bevor er seinen Amtseid auf die Verfassung der USA, die nach herrschender Auffassung ein Gebot zur religiösen Neutralität für die Regierung enthält, sowie auf einen religiösen Text ablegte, der allen Ungläubigen ewige Qual und endloses Leid androht, und dessen Gott die Todesstrafe für Homosexualität fordert, sprach er sich nachdrücklich dafür aus, die Gleichheit aller Bürger durchzusetzen und insbesondere Homosexuelle rechtlich mit heterosexuellen Bürgern gleichzustellen.

Obama kündigte schließlich im Rahmen dieser von etwa 30.000 Polizisten und Soldaten der Nationalgarde in Panzern und Helikoptern geschützten Veranstaltung auch an, Misstrauen und Furcht nachhaltig abbauen zu wollen, und fragte im Zusammenhang mit dem jüngsten Amoklauf an einer Grundschule, ob denn nicht ein einziges Mal jemand an die Kinder denken könne.

***********

Ach, ich mag ihn ja auch irgendwie. Ich hatte ja auch nie ein Problem damit, Mörder und Folterer und Lügner zu mögen. Aber ganz unabhängig von meiner persönlichen Sympathie für ihn als Mensch würde ich mich doch in einer Gesellschaft wesentlich wohler fühlen, die solche Verhaltensweisen nicht fördert und belohnt, sondern eher Anreize schafft, sie zu vermeiden.

Naja. Kann ja noch werden.

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24 Responses to Change you can believe in

  1. eumloquatur sagt:

    Welcher Text ist das denn, der allen Ungläubigen ewige Qualen androht, und welcher Gott ist es, der für Homosexualität fordert?

  2. Muriel sagt:

    Das wären dann die Bibel, und der darin beschriebene Gott.
    Ich weiß aber, dass du an einen anderen glaubst und die Bibel anders liest als ich, und dass überhaupt jeder Gläubige sein eigenes Bild von seinem Gott hat.

  3. eumloquatur sagt:

    Ja, ich weiß schon, und weiß auch, dass Du nicht von mir als Katho denkst, ich würde solche Sachen glauben. Ich glaube allerdings auch nicht, dass ein derartiges Gottesbild unter Berufung auf die Bibel verteidigt werden kann, nicht ernsthaft.
    Aber ich bin ja ein bekennender Papist und von daher an eine gewisse Schule gebunden, in der allerdings homosexuell orientierten Leuten gegenüber die gleiche Liebenswürdigkeit und der selbe Freundschaftswille gefordert wird wie bei allen anderen. Ich finde es ohnehin fragwürdig, Menschen über solche Schienen zu beurteilen und dauernd die sexuelle Frage zur Beurteilung heranzuziehen. Aber das sehen viele anders. Es soll ja auch Leute geben, die einen Wein darüber definieren, was er kostet. Kappes.

  4. Muriel sagt:

    @eumloquatur: Ja. Und trotzdem bist du dagegen, dass homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürfen.
    Ich persönlich finde das zum Beispiel nicht besonders liebenswürdig. Ob du ihnen noch andere Rechte vorenthalten wolltest, weiß ich nicht mehr so ganz genau. Aber eins reicht ja, um ein Problem zu sein.

  5. Benny sagt:

    Ich glaube allerdings auch nicht, dass ein derartiges Gottesbild unter Berufung auf die Bibel verteidigt werden kann, nicht ernsthaft.

    Seh ich als Protestant genauso.

  6. Muriel sagt:

    Och. Doch, geht schon.

  7. Tim sagt:

    @ Muriel

    Mit der Tötung völlig unschuldiger Menschen hat aber auch unsere weise Bundesregierung überhaupt keine Probleme, falls zwei Bedingungen erfüllt sind: a) Es muß außerhalb Deutschlands geschehen. b) Der Bundestag muß zugestimmt haben.

    @ eumloqautur & Benny

    Heutige Christen (abgesehen von wenigen Bibel-Taliban in den USA) haben ziemlich strenge Dummheits- und Perversitätsfilter eingebaut, darum nehmen sie die schlimmsten Auswüchse der Bibel-Geschichten weder ernst noch wahr. Aber von diesen Filtern steht selbst nichts in der Bibel. Darum muß man es akzeptieren, wenn ein Christ Gottes geschriebenes Wort für bare Münze nimmt und das Abschlachten von Vater, Schwester und/oder Goldhamster in entsprechenden Situationen gottgefällig findet.

    Bibel is what you make of it. Dieser Leitsatz ist nun mal gute christliche Tradition.

  8. Muriel sagt:

    @Tim: Du meinst, wir Deutschen sind gar nicht besser als die Amis?
    Aber …
    Wie … ?

  9. eumloquatur sagt:

    Und trotzdem bist du dagegen, dass homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürfen.

    Richtig. Damit wende ich mich aber in keiner Weise gegen die homosexuellen Leute. Wie schon dargelegt, geht mir das nicht darum, den Antragstellern ein Recht zu versagen, sondern dem Kind eins zu lassen.

  10. Muriel sagt:

    @eumloquatur: Schon klar. Und wenn gute Absichten Brötchen wären, hätten wir alle immer genug zu essen.
    Welches Recht ist es denn, das du dem Kind damit lässt, das es sonst nicht hätte?

  11. eumloquatur sagt:

    Ich halte das Recht eines Kindes auf einen biologischen Mann als Vater und eine biologische Frau als Mutter für ein Naturrecht.

  12. Tim sagt:

    @ Muriel

    Doch, doch, natürlich! Wir sind schließlich KULTUREUROPÄER und die da drüben bloß kapitalistische Wilde.

    @ eumloquatur

    Ich halte das Recht eines Kindes auf einen biologischen Mann als Vater und eine biologische Frau als Mutter für ein Naturrecht.

    Warum? Weil es eben der Fall ist, der in der Natur typischerweise auftritt? Dann mußt Du mir erklären, wie Du dieses „Recht“ von anderen Phänomenen abgrenzt, die in der Natur typischerweise vorkommen. Hat das Raubtier ein Naturrecht auf sein Opfer?

  13. Guinan sagt:

    @eumloquatur: Dann bist du grundsätzlich dagegen, dass Mütter Kinder zur Adoption freigeben oder dass verwitwete Elternteile wieder heiraten, weil dann die Kinder nicht im Haushalt der biologischen Eltern leben?

  14. eumloquatur sagt:

    @Tim: Wie, das muss ich jetzt alles erklären? Ich müsste eine Abhandlung über die katholische Naturrechtstradition verfassen. Das habe ich in der Tat vor, auf meinem Blog. Da ist das aber noch nicht dran, weil ich mich gerade an der Gottesfrage abarbeite.

    Aber ich glaube wohl, dass die Menschenrechte etwa sich von einer Natur des Menschen herleiten. Ich glaube auch, dass sich der Tierschutz und überhaupt eine Forderung nach artgerechter Behandlung von einer Natur der Tiere herleiten. Ich weiß zugleich, dass viele Leute da ganz andere Meinungen haben. Ich habe eben diese.

  15. Muriel sagt:

    @eumloquatur: Ich halte ohnehin nichts von Konzept Naturrecht und lehne außerdem diese Unterstellung ab, dass eine Familie aus Mutter und Vater für ein Kind besser ist als eine aus Mutter und Mutter.
    Und um auch den ursprünglichen Punkt nicht außer Acht zu lassen: Ich glaube dir, dass du persönlich nichts gegen Homosexuelle hast. Aber du forderst damit, dass sie schlechter behandelt werden als Heterosexuelle, und damit habe ich ein Problem.
    Wenn ich schreiben würde, dass ich ein Recht auf Erziehung durch Atheisten für naturgegeben halte und deswegen ein Adoptionsrecht für religiöse Eltern ablehne, könnte ich noch so oft versichern, dass ich nichts als Liebe und Achtung für religiöse Menschen empfinde, man würde mir vorwerfen, unfair mit ihnen umzugehen. Und das mit Recht.
    Und da ist das Problem. Ob ich jemanden schlechter behandle, weil ich ihn hasse, oder aus anderen Gründen, macht im Ergebnis wenig Unterschied.

  16. Tim sagt:

    @ eumloquatur

    Ich weiß zugleich, dass viele Leute da ganz andere Meinungen haben. Ich habe eben diese.

    Deshalb diskutiert man ja. Damit man vielleicht Schwachstellen bzw. Beliebigkeiten in der eigenen Argumentation erkennt. 🙂

  17. eumloquatur sagt:

    @Muriel: Ich weiß, dass Du meine naturrechtliche Argumentation ablehnst. Ich weiß auch darum, dass das Konzept natürlicher Vorgaben vielerorts abgelehnt wird. Ich aber tue das eben nicht, und so wie es aussieht, werden wir hier vorläufig zwei sehr verschiedene Ansichten haben.
    Ich sehe mich allerdings in keiner Weise als jemand, der wünscht oder gar verlangt, dass homosexuelle Leute schlechter behandelt werden sollen. Eine solche Haltung wäre widerlich, und diese Schuhe möchte ich nicht steigen.

    Wie schon gesagt, bekomme ich mit meiner Freundin auch nicht erlaubt, ein Kind zu adoptieren, aus ganz anderen Gründen freilich. Auch wenn ich das doof finde und mich über die Kriterien aufrege, glaube ich dennoch nicht, dass man mir das verweigert, weil ich schlechter behandelt werden soll.

    Wenn ich schreiben würde, dass ich ein Recht auf Erziehung durch Atheisten für naturgegeben halte und deswegen ein Adoptionsrecht für religiöse Eltern ablehne, könnte ich noch so oft versichern, dass ich nichts als Liebe und Achtung für religiöse Menschen empfinde, man würde mir vorwerfen, unfair mit ihnen umzugehen.

    Ich würde Dir das nicht vorwerfen, und den Vorwurf für nicht gerechtfertigt halten. Die Argumente wären in meinen Augen genau so falsch, wie meine in Deinen. Aber wenn Du vom Kindeswohl her argumentieren würdest, würde ich Dir das mit der Sympathie für die Gläubigen abnehmen, weil Du es in ganz anderen Kontexten zum Beispiel hinreichend bewiesen hast.
    Ich finde den Schluss, wie gesagt unzulässig, ungleich behandeln zu wollen als Motiv zu postulieren.

    Auch auf die Gefahr hin, Dich entgültig gegen mich aufzubringen: Ich halte das Argument der Gleichbehandlung schon immer für ein sehr schwaches. Genau genommen kommt es in meiner Konzeption von Gerechtigkeit eigentlich gar nicht vor. Gleich- und schon gar nicht Ungleichbehandlung sind keine besonders tragfähige Kriterien. Deshalb sehe ich mich auch nicht gebunden, es als weisungsgebend zu akzeptieren.

  18. Muriel sagt:

    @eumloquatur: Ich weiß noch nicht mal, was du mit „natürliche Vorgaben“ überhaupt meinst.

    Auch wenn ich das doof finde und mich über die Kriterien aufrege, glaube ich dennoch nicht, dass man mir das verweigert, weil ich schlechter behandelt werden soll.

    Wirst du doch aber nun einmal, und wer dafür ist, der will das so. Wir hatten das schon mal, und ich habe es schon damals nicht verstanden: Wenn du forderst, dass homosexuelle Paare keine Kinder adoptieren dürfen, heterosexuelle aber schon, dann forderst du damit eine Schlechterbehandlung homosexueller Paare. Du kannst das noch so nachdrücklich von dir weisen, es ist so.

    Ich finde den Schluss, wie gesagt unzulässig, ungleich behandeln zu wollen als Motiv zu postulieren.

    Wenn jemand fordert, dass jemand ungleich behandelt wird, finde ich den Schluss, dass er das so will, durchaus zulässig. Dass er das will, weil er es aufrichtig für die beste Lösung für alle Beteiligten hält, mag ja sein, ändert aber nichts daran.

    Ich halte das Argument der Gleichbehandlung schon immer für ein sehr schwaches.

    Das heißt, wenn der Staat Arbeitslosengeld nur noch an hellhäutige Staatsbürger zahlen würde, dann sähst du darin grundsätzlich kein Problem, solange er glaubwürdig Sympathie auch für alle anderen Bevölkerungsgruppen versichert?
    Oder wie?
    Ich weiß ehrlich nicht, was du damit meinst. Bist du nicht der Meinung, dass ein Staat wesentlich Gleiches gleich behandeln sollte, sondern findest, dass er nach Belieben willkürliche Unterschiede machen darf?

  19. eumloquatur sagt:

    Du hast Recht, und ich komme da nicht ganz heraus. In einer Entscheidung, die Adoption von Kindern gleichgeschlechtlichen Paaren grundsätzlich nicht zu gestatten, nehme ich natürlich in Kauf, dass das zu einer Ungleichbehandlung in dieser Sache führt. Wenn das so ist, dann kann es aber sein, dass diese Ungleichbehandlung jemandem sehr leid tut und es kann sein, dass sich jemand daran freut.
    Es kommt oft vor, dass eine Entscheidung Aspekte aufweist, die man lieber nicht oder anders hätte. Auf dieser Ebene würde ich etwa eine Behauptung, ich würde auf der Seite derer stehen, die ungleich behandeln wollen, als unzutreffende Unterstellung zurückweisen.
    Ich finde es eben nicht richtig, die Gleichbehandlung auf der Prioritätenliste nach oben zu stellen und finde andere Kriterien der Entscheidung haben hier den Vorrang. Und denen folgend komme ich zu meiner Überzeugung. Es tut mir leid; ich kann darüber schweigen oder kann darüber reden. Etwas anderes sagen aber kann ich nicht.

    Das heißt, wenn der Staat Arbeitslosengeld nur noch an hellhäutige Staatsbürger zahlen würde, dann sähst du darin grundsätzlich kein Problem

    Oh doch, die Hautfarbe kann kein Kriterium sein.

    Bist du nicht der Meinung, dass ein Staat wesentlich Gleiches gleich behandeln sollte, sondern findest, dass er nach Belieben willkürliche Unterschiede machen darf?

    „Nach Belieben“ und „Willkür“ sind wohl nicht die richtigen Wörter. Im Gegenteil wirst Du nicht von mir denken, dass ich über irgendwelche Schleichwege staatliche Willkür und Belieben etablieren möchte.
    Es wird Dich kaum wundern, wenn mein Gerechtigkeitskonzept ein mittelalterliches ist, in dem der Égalitégedanke als treibendes Prinzip keinen Raum hat. Ich finde, man kann ganz gut auf ihn verzichten und nach einigem Nachdenken finde ich ihn streckenweise sogar ziemlich primitiv. Der Primärgedanke des klassischen Gerechtigkeitskonzeptes lautet „jedem werde gegeben, was ihm zusteht“. Dem einen viel, dem anderen wenig, jedem, wie er braucht, um glücklich zu sein. Und wenn zwei gleiche da stehen, dann werden sie ganz von selbst gleich behandelt und man kann auf die Gleichheit als normatives Prinzip verzichten. Ich würde meinen, das hat mit Willkür gar nichts zu tun.

  20. eumloquatur sagt:

    Im übrigen kündige ich an, auf meinem Blog ein Kapitel dazu zu schreiben. Das ist ausführlicher und dann natürlich zur kritischen Diskussion freigegeben.

    @Tim: Das gleiche möchte ich auch in Sachen Naturrecht ankündigen. Ich bitte nur um Nachsicht, wenn ich das nicht gleich tun kann. Ich muss da erst noch etwas recherchieren.

  21. Muriel sagt:

    @eumloquatur: Mir scheint, wir haben eigentlich nur noch die eine Differenz im Raum, dass du meinst, homosexuelle Paare wären als Eltern schlechter geeignet als heterosexuelle, und zwar in einem Ausmaß, das rechtfertigt, eine Adoption durch Partner solcher Paare zu untersagen, und ich nicht.
    Da das aber wiederum in deinem Fall seine Grundlage in einem Konzept hat, das zu diskutieren hier nicht ganz der richtige Ort sein dürfte, müssen wir uns wohl damit begnügen, diese Differenz als solche festzustellen und uns darauf einigen, dass jeder in den Augen des anderen, wenn auch ohne böse Absicht, mit seiner Position in dieser Sache dazu beiträgt, diese Welt zu einem etwas weniger schönen Ort zu machen.

  22. eumloquatur sagt:

    Vielleicht doch noch mal kurz zur besseren Differenzierung: Ich habe einen schwulen Kumpel, der der beste Papa der Welt wäre, weil er eine reife Persönlichkeit mit größter Liebenswürdigkeit und Kinderliebe mitbringt. Zudem habe ich das Glück in meinem nächsten Umfeld eine mir sehr liebe Frau zu haben, die viele Jahre in lesbischen Beziehungen und Wohngemeinschaften gelebt hat. Auch von ihr weiß ich, dass sie (heute) eine vortreffliche Mutter ist. Ich würde daher nicht gern sagen wollen, dass homosexuelle Leute schlechtere Eltern wären, keineswegs! mit Rufzeichen und aufrichtigem Bekenntnis.
    Meine Haltung in unserer Frage kommt lediglich aus meiner Meinung, dass einem Kind in einem homosexuellen Zuhause eine komplementärgeschlechtliche Komponente in der familären Lebenswelt fehlt. Ja, dieser Meinung bin ich in der Tat, und hier kann ich, ganz wie Du, nur eine wohl bleibende Differenz zwischen uns feststellen.

    Stimmt, die Sache mit der Gerechtigkeit gehört wohl eher auf mein Blog, und da werde ich sie auch abhandeln.

    Das mit der Welt als etwas weniger schönen Ort, meinetwegen. D’accordo.

  23. […] für unsere heutigen Herrscher. Viele Libertäre, und nicht nur die, halten unsere Bundeskanzlerin, den US-Präsidenten oder meinetwegen auch den Staatspräsidenten der Volksrepublik China für schlechte Menschen, […]

  24. […] Generalstaatsanwältin”. Ja. Hm. Also. Mmmmm… Ich schrieb vor einer Weile mal, dass ich ihn ja eigentlich mag. Ich weiß, dass es in gewissen Kreisen einfach noch üblich ist und als Selbstverständlichkeit […]

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