Wir waren lange kein Gadget-Blog mehr

Und wenn man nach der Resonanz auf meinen letzten Versuch in dieser Richtung, meiner Sachkunde und den gängigen Ratschlägen zum Marketing von Blogs geht, ist das auch gut und richtig so. Mir ist das alles aber egal, deswegen gibt es heute einen weiteren Versuch. Wie immer gilt, dass ich für was ich hier schreibe von niemandem einen Cent sehe, dass mir das aber sowieso keiner glaubt, weshalb der Hinweis eigentlich überflüssig bis schädlich ist, weil er mich nur noch verdächtiger macht. Und bevor jemand fragt: Ich sehe für was ich hier schreibe auch keine Ohrhörer. Ich muss alles selbst bezahlen, und das ist eure Schuld, weil ihr nicht genug seid. Ist ja nicht so, dass ich moralisch ein Problem hätte, Geld für Blogposts zu nehmen. Mir bietet nur niemand welches an. Oder sagen wir: nicht genug. Angebote gibt es schon, aber … Naja, ihr kennt das, außerdem schweife ich ab. Gadget-Blog:

Ich habe meine feinen Sennheiser IE 8 verloren, die mich seit Jahren hochwertig und angenehm beschallt haben. Keine Ahnung, wie das passiert ist, aber es grämt mich sehr. Keoni und ich haben über Weihnachten ihre Familie besucht, und danach waren sie weg. Meine Vermutung ist, dass ich sie in der Ferienwohung vergessen habe, in der wir dort gewohnt haben, und die Vermieter sie entweder nicht gefunden oder beschlossen haben, sie lieber zu behalten oder zu verticken. Egal. Jedenfalls habe ich diese Woche entschieden, dass sowohl die angemessene Trauerphase als auch jede Hoffnung verstrichen ist, dass die Dinger jemals wieder auftauchen, deshalb habe ich mich auf die Suche nach neuen gemacht. Wie Christina schon geahnt haben mag, ist die Ruhe in diesem Blog über die letzten Tage also keineswegs darauf zurückzuführen, dass ich gearbeitet hätte oder so, weit gefehlt, ich habe bloß sehr intensiv Musik gehört, auf Kuriere gewartet und mich mit mit abwegig komplexen Verpackungstechnologien herumgeschlagen.

Getestet habe ich:

Die Bose SIE2 Sport-Headphones. Die waren nett. Insbesondere das Design gefällt mir gut, und dass sie speziell für Sport gedacht sind, ist auch nicht verkehrt, denn die In-Ear-Dinger benutze ich vor allem beim Radfahren und Inline-Skaten und überall anders, wo große Bügelkopfhörer unpraktisch oder wegen der Schweißentwicklung einfach irgendwie eklig sind. Der Sound (Disclaimer: Ich bin nicht nur kein Audiophiler, ich trage mich mit dem nagenden Verdacht, dass ich keinen Unterschied etwa zwischen meinen alten IE8 und einem Set für 5,99 von der Rewe-Kasse hören würde, weshalb ich letztere niemals testen würde, aus schierer Angst vor der schrecklichen Wahrheit.) ist bosetypisch überbasst, ansonsten aber völlig okay, und mit 119,-EUR sind sie die preiswertesten Exemplare auf meiner Liste (Naja, eigentlich doch nicht. Dazu gleich mehr.). Sie tragen sich auch angenehm, und (ebenfalls bosetypisch) obwohl sie sich schon manchmal so anfühlen, als müssten sie gleich rausfallen, tun sies nie. Als nachteilig empfand ich, dass man so eine Armhalterung für ein iPhone mitgeliefert bekommt (was derbe viel Sinn ergibt, wenn man die Version bestellt hat, die explizit nicht fürs iPhone bestimmt ist) und in die mein Galaxy Nexus nicht passt. Ich weiß, dass das irrational ist, gerade weil die anderen Ohrhörer alle teurer waren, aber ich fühle mich schlecht, wenn ich einen Teil der Lieferung einfach nicht gebrauchen kann, sowas wurmt mich. Und daraus erwächst auch gleich das nächste Problem: Das Kabel ist für den Einsatz mit dieser Armtasche gedacht. Es gibt zwar eine Verlängerung dazu, aber wenn ich die anschließe, ist es wieder so lang, dass es dauernd irgendwo an meinem Fahrrad (Ihr erinnert euch.) hängen bleibt. Und nichts (Ja, ich meine das, wie ich es geschrieben habe.) auf dieser Welt nervt mich so wie Ohrhörerkabel, die dauernd irgendwo hängen bleiben.

Ebenfalls im Test: Die Creative Aurvana Air. Ich finde die total hübsch, sie tragen sich so leicht, dass man kaum merkt, dass man was im Ohr hat, und sitzen auch sonst endbequem, das Kabel hat für mich (Telefon in Hosentasche) genau die richtige Länge und ist außerdem ebenfalls viel leichter als das der Bose-Dinger, weshalb es nicht so am Ohr zieht und sich auch insgesamt vernünftiger benimmt, was nochmal die Hängenbleib-Gefahr reduziert. Der Klang ist (wie der Name sagt, was mir zu denken gibt, weil es mich auf die Idee bringt, dass ich das vielleicht wirklich nur so wahrnehme, weil die so heißen) luftiger als der von Bose, womit ich meine: weniger basslastig, aber trotzdem angenehm klar und deutlich. Und die Verpackung ist einfach umwerfend. Nicht nur kommen die Dinger in diesem geilen Halter, den ihr da rechts im Bild sehr, sie bringen auch so eine Halterung mit Kabelaufwicklung mit, in der man sie dann in diese Ledertasche schieb, und alles sitzt, nichts heddert, nichts guckt raus. Für mich wichtig, weil viel Rucksack. Zuerst hatte ich nur diese und die SIE2 bestellt, die Entscheidung schien also klar, obwohl die Aurvana Air wegen der sehr dünnen Ohrbügel mit dem Fahrtwind auf dem Rad ein marginal unangenehmes hohes Wispern erzeugen, das bei hohen Geschwindigkeiten schon arg stört, und obwohl sie mit 131,48 EUR ein bisschen teurer sind als … Und da kam dann das Problem. Mehr oder weniger zufällig entdeckte ich nämlich, dass die bei Amazon zwar mit 131,48 EUR bepreist sind, im Creative-Shop aber für nur 49,99 EUR zu haben wären, wenn sie denn überhaupt lieferbar wären, was zurzeit nicht der Fall ist. Dumme Sache das, denn einerseits gebe ich garantiert keine 131,48 EUR für Ohrhörer aus, die ich auch für ein rundes Drittel woanders kriege, andererseits warte ich jetzt aber nicht Wochen oder Monate, bis Creative sie wieder lieferbar hat. Da gebe ich doch stattdessen noch viel mehr Geld für teurere Ohrhörer aus, die weniger gut sind und … Ja, ich bin ein Idiot, ich habe nie was anderes behauptet.

Nächster Versuch: Die A8 von Bang & Olufsen. Ihr ahnt es gewiss, das mit dem iPhone-Cover war für mich ein Problem, aber ich kenne Leute, die ein iPhone haben und dachte, ich kanns ihnen vielleicht schenken, und zum Glück war es dann bei der Lieferung auch nicht dabei, was jeden halbwegs vernünftigen Menschen ärgern oder wundern oder zumindest nicht freuen würde, aber siehe oben. Die A8 fühlen sich unheimlich hochwertig an, wie sie ja auch aussehen. Schickes Aluminium-Gestell, das ein gewisses Gewicht mitbringt, was mich aber nicht stört, weil es zur wertigen Anmutung beiträgt und sich im Ohr nicht unangenehm anfühlt, und drei Jahre Garantie, wenn man sie direkt bei B&O bestellt, was in Anbetracht meines Nutzerverhaltens echt nicht schaden kann. Mit 160 Euro noch nicht ganz so unvernünftig bepreis wie die Sennheiser, die ich vorher hatte, und der Klang ist tadellos, knackig, klar, guter Bass, aber nicht so überwuchtig wie bei Bose immer, und die Fahrtwindgeräusche gehen auch als unauffällig durch. Rein vom Sound her wohl eine Spur besser als die Aurvana, bei denen lag der Tragekomfort aber noch etwas höher.
Die mitgelieferter Ledertasche ist leider auch nicht halb so durchdacht wie die von Creative, des ist einfach nur eine Hülle mit zwei Fächern für den linken und den rechten Ohrhörer, und das Kabel wurstelt man dann halt irgendwie rein. Leichter Minuspunkt. Leider hab ich sie nicht wirklich in Gelb bestellt, weil ich Blödmann nicht aufgepasst habe, und nun sind es die schwarzen geworden. Sympathisch finde ich auch, dass die A8 in einer sehr unprätentiösen und handlichen Pappschachtel ankommen, aus der sie sich ohne Werkzeug und große Bastelei befreien lassen.

Ganz anders macht das Atomic Floyd mit seinen AirJax. Naja, das stimmt gar nicht, so viel anders ist es nicht. Die Box ist aber schon deutlich größer, und der Ausbau erfordert ein bisschen Fummelei.

Für 204,54 EUR (Wer kalkuliert eigentlich die Preise bei Amazon, und kann dem mal jemand vom Marketing einen Tipp geben?) sollte man da noch etwas mehr erwarten als von den B&O und … Tja, ich bin mir noch nicht ganz sicher. Der Sound der AirJax käme mir vielleicht ein bisschen immersiver vor als der der A8, wenn ich wüsste, was das heißt, und hinreichend überzeugt wäre, dass ich Connaisseur genug bin, solche Begriffe zu benutzen und solche Vergleiche anzustellen. Ganz ehrlich: Bei einem Blindtest würde ich wahrscheinlich keinen Unterschied hören. Hier wäre ich sogar willens einen durchzuführen, aber weil die beiden Systeme völlig unterschiedlich konstruiert sind und ich das im Ohr unweigerlich spüren würde, besteht die Möglichkeit nicht. Aber auch ganz unabhängig von ihrem Klang haben die AirJax einen erheblichen Vorteil: Sie bringen ein Mikrophon mit, das zwar fürs iPhone gedacht ist, aber auch von meinem Nexus erkannt wird, und sogar noch eine Taste hat, die (Wunder über Wunder) sogar auch funktioniert und mir erlaubt, Anrufe anzunehmen, die Musik zu pausieren und vorzuspulen, ohne das Telefon aus der Tasche zu nehmen. Außerdem wirken die AirJax insgesamt noch wertiger als die A8, obwohl sie leichter sind, weil das Kabel nicht nur so ein schlichtes Gummiding ist, sondern mit einem Geflecht ummantelt. Ich neige deshalb in Richtung von Atomic Floyd, allerdings sind vor der endgültigen Entscheidung noch zwei Merkwürdigkeiten zu berichten, die anscheinend keinem einzigen der Amazon-Rezensenten aufgefallen sind, was ich mir ganz im Ernst nur damit erklären kann, dass es sich nicht um ganz echte Rezensionen handelt, oder damit, dass ich eine fehlerhafte Lieferung bekommen habe. Ersteres ist sicherlich auch in euren Augen die bei Weitem plausiblere Annahme.

Worum gehts?

Erstens: Die Tasche. Die funktioniert nicht. Erstens ist das sowieso schon eine ähnlich billige und lieblose Lösung wie auch bei B&O (Ich finde das immer unfassbar, wenn man sowas Teures kauft und dann so grässliches Zubehör mitgeliefert bekommt. Das war bei den IE8 mal ganz anders, die hatten eine harte Box mit Fach für Feuchtigkeitsaufnehmer, Halterungen für verschiedene Ohrpolster und Kabelaufwicklung, und Creative hat es ja auch vorbildlich gelöst.)

und außerdem funktioniert es auch gar nicht so, wie es soll. Man soll die Ohrhörer da reinstopfen (was noch geht), und dann das Kabel drumwickeln, was auch geht, aber … Atomic Floyd hat vergessen, dass noch ein Mikrophon dranhängt. Soll ich das einfach mit drumtüdeln? Dann hängt es im Freien und ist ungeschützt. Soll ich es mit reinstopfen? Dann passt es nicht vernünftig, und die Kabel werden geknautscht. Tse.

Zweitens:

Und das Hex Tool tut auch nichts.

Damit soll man die Schraube an den Ohrhörern festziehen, nachdem man die Bügel auf seine Ohren eingestellt hat. Die Idee finde ich ohnehin schon nicht so umwerfend, aber darum müssen wir uns keine Gedanken machen, denn die Bügel bleiben beweglich, auch wenn die Schrauben so fest angezogen sind, wie es ohne zusätzliches Werkzeug irgendwie geht. Ich kann nicht ausschließen, dass sie sich mit einem Bohrschrauber ganz fixieren ließen, wenn man sie in einen Schraubstock spannt, aber mit bloßen Händen kann man nur (stufenlos) zwischen zwischen „ziemlich leicht beweglich“, „sehr leicht beweglich“ und „Verdammt, jetzt ist mir die Schraube runtergefallen, die finde ich nie wieder!“ wählen.

[Nachtrag] Ach komm, was soll der Geiz: Kurz im Ohr hatte ich auch die BlueBuds X von JayBird.

Das sind Bluetooth-in-ear-phones. Sie funktionieren toll, sitzen bei mir tadellos und haben einen fabelhaften Klang, soweit ich das beurteilen kann, aber sie verstopfen das Ohr und eliminieren Nebengeräusche, was sicherlich zum besagten fabelhaften Klang beiträgt, andererseits aber nicht unbedingt das ist, was ich mir beim Radfahren wünsche. Da hab ich beim Bestellen einfach nicht aufgepasst, aber für die, die das nicht stört, oder die sogar eine gewisse Geräuschdämmung wollen und damit leben können, dass halt nichts mehr geht, wenn der Akku leer ist (Ersatzakku geht nicht, alles fest verbaut), ist das keine schlechte Lösung für 189,- EUR. [Nachtrag Ende]

Tja, und was mach ich jetzt? Warten, bis die Aurvana bei Creative wieder lieferbar sind, kommt nicht infrage. Wenn ich Glück habe, kommen sie noch, bevor die Rückgabefrist für die anderen abgelaufen ist, dann könnte ich mir das noch mal überlegen. Ansonsten werden es wohl die AirJax. Die Tasche und das Hex Tool sind zwar reichlich albern, aber das Mikrofon mit dem funktionierenden Schalter reißt echt einiges raus, und vom Design gefallen sie mir auch am besten. Schaumermal.

Und wehe, ihr empfehlt mir jetzt noch weitere Alternativen. Ich will auch mal wieder dazu kommen, ein Angelic-Duties-Kapitel zu schreiben und hab außerdem echt die Nase voll davon, Kabel und Kleinkram in lächerlich diffizile Kartonkonstruktionen zu fummeln, aus denen ich sie gerade erst mühselig gelöst habe.

Irgendwann ist schließlich auch mal gut.

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7 Responses to Wir waren lange kein Gadget-Blog mehr

  1. Dennis sagt:

    Ich weiß nicht wie wichtig für Dich die unzerknautschten Kabel sind, aber wenn nicht ganz so tragisch dann AirJax.

  2. Guinan sagt:

    Ein Vergleich mit Discounterware hätte mich ja doch noch interessiert. Ich hatte noch nie Kopfhörer, die mehr als 10 € gekostet haben. So, wie ich damit umgehe, lohnt sich nichts anderes, aber ob man den Unterschied wirklich hören kann, das wüsste ich schon gern.

  3. madove sagt:

    Hahahaaaa, jetzt bin ich sprachlos, das ist wirklich ein krasses Zusammentreffen. Ich bastele selber seit ein paar Tagen an einem Blogeintrag über Kopfhörermodellvergleiche und wollte darin um Eure Erfahrungen bitten, und hatte insbesondere auch an Deine gedacht, Muriel, aber ich glaube, ich habe mich im Preissegment verhauen. Ich wußte gar nicht, daß es so teure Kopfhörer überhaupt GIBT.

    (Teaser aus meinem angefangenen Eintrag:
    Das sind meine geliebten teuren Sony [Bild], die habe ich mir 2001 zum Geburtstag gewünscht; und mit denen hab ich mich immer sehr wohlgefühlt. Ich habe 4x neue Stecker angelötet, aber ich kam den Wackelkontakten irgendwann einfach nicht mehr bei. Genau diese Form habe ich nie wieder gefunden. Sie haben damals 49 Mark gekostet, und waren das zwar sicher wert, aber weil ich dazu neige, die Dinger dich mechanische Belastung relativ schnell zu zerstören, macht es eigentlich keinen Sinn, soviel Geld auszugeben. Deshalb…)

    Das ist übrigens nicht abwertend gemeint, weder meinem noch Deinem Preissegment gegenüber. Mein Horizont hat sich nur grade unerwartet erweitert.

  4. madove sagt:

    ah, ja, genau. what she said.

  5. Muriel sagt:

    @Dennis: Warum?
    (Eigentlich nicht tragisch, aber ich hatte mal Bose-Ohrhörer, die mir dreimal umgetauscht werden mussten, weil die Kabel brachen. Deswegen bin ich da ein bisschen skeptisch.)
    Übrigens, nur aus Neugier: Bist du damals womöglich über diesen Xing-Post zu „Die Flugzeuge landen nicht“ hierher gekommen?
    @Guinan: Ich eigentlich nicht. Aber ich kanns ja mal versuchen. Ich hab zum Beispiel hier irgendwo noch ein mitgeliefertes Headset liegen. Das ist ja auch in der Kategorie.
    @madove: Da das von mir favorisierte Modell für 49,99 weggeht, liegen wir ja in Wahrheit gar nicht so weit auseinander.
    Jedefalls bin ich gespannt auf deinen Beitrag.

  6. Dennis sagt:

    @Muriel: Ich lese Deinen Blog jetzt schon ein paar Jahre….ich weiß es nicht mehr.

    Was das Gadget angeht, von der Art wie Du es beschrieben hast und ich liebe einfach diese Integration mit bestehender Hardware (Rufannahme…)

  7. Muriel sagt:

    @Dennis:

    Ich lese Deinen Blog jetzt schon ein paar Jahre….ich weiß es nicht mehr.

    Ach so. Löblich. Weitermachen.

    Was das Gadget angeht, von der Art wie Du es beschrieben hast und ich liebe einfach diese Integration mit bestehender Hardware (Rufannahme…)

    Ach so. Ich dachte, du wüsstest vielleicht was, was ich nicht weiß.
    Die Anrufannahme hätte ich ja bedrückenderweise auch mit dem Headset, das kostenlos mtigeliefert wird. (Na gut, ich glaube, beim Nexus war keins dabei, aber ich habe genug von anderen Telefonen rumliegen.) Das macht sie als Argument wieder ein bisschen zweifelhaft, aber vielleicht macht es ja die Kombination mit dem Klang.
    (Ich würde den Unterschied hören. Ich würde den Unterschied hören. Ich würde den Unterschied hören. Ich würde den Unterschied hören. Ich würde den Unterschied hören. Ich würde den Unterschied hören. Ich würde den Unterschied hören. Ich würde den Unterschied hören. Ich würde den Unterschied hören. Ich würde den Unterschied hören.)

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