Wir sind doch Freunde, oder?

Es ist nämlich so: Ich besuche am 5. Juni so ein Seminar der Bastei-Lübbe-Academy für angehende Schriftsteller, in dem es darum gehen soll, sein Werk an Verlage und derlei Geschmeiß zu verkloppen, und da darf man vorher ein Exposé einsenden, und die geben einem Feedback dafür. Das finde ich total gut, deswegen will ich das machen, und weil ich ja immer noch ziemlich begeistert von Bright Outlook bin, werde ich das dafür nehmen. Problem dabei ist, dass Bright Outlook sich ziemlich schlecht zusammen fassen lässt, aber ich habs jetzt mal versucht, und würde gerne eure Meinung dazu hören, im Sinne von Vorschläge und Kritik und sowas, damit ich mich da schon mal gut präsentieren kann.

Was ihr dazu wissen müsst: So ein Exposé muss natürlich nicht zwangsläufig langweilig sein, aber das Hauptziel ist schon, die Handlung einigermaßen sachlich und ohne Cliffhanger und sowas zu schildern. Deswegen liest sich das unter Umständen nicht besonders unterhaltsam, zumal es ja auch um Himmels Willen nicht zu lang sein darf, aber trotzdem verständlich und aussagekräftig bleiben muss, und so.

Das zu lesen, ist also vielleicht schon eher Arbeit als Vergnügen, zumal ich das Ding möglichst bald abschicken will, weshalb ihr mir euer Feedback bis spätestens morgen gegeben haben solltet, wenn ich es noch vorher verwerten soll. Aber vielleicht interessiert euch das ja sogar irgendwie, und womöglich freut sich sogar ein anderer angehender Schriftsteller, dass er was hat, dem er sich über- oder unterlegen fühlen kann, je nachdem. Außerdem sind Freunde doch für genau sowas da, gell?

Exposé

Bright Outlook

Zielgruppe

Erwachsene, humorvolle Leser mit Freude an skurrilen, spannenden Geschichten, die von originellen Charakteren getragen werden und sich vom üblichen Gut-Böse-Schema abheben.

Kurzinhalt

Bright Outlook ist ein schwarzhumoriger Thriller um ein gleichnamiges Unternehmen, das in seinen Laboratorien bizarre Experimente mit entführten Menschen durchführt, inspiriert von erfolgreichen Vorbildern wie den Filmen der Cube-Reihe oder dem Videospiel Portal.

Die Versuchspersonen erwachen ohne Erinnerung in einem Labyrinth aus unterirdischen Räumen, deren Türen sich nur nach Lösung kleiner Rätsel öffnen.  Zunächst läuft der Versuch noch nach Plan, und ein Teilnehmer nach dem anderen fällt seinen bizarren Regeln zum Opfer.

Als aber einer der Mitarbeiter des Labors sein Gewissen entdeckt und gegen seine Arbeitgeber revoltiert, zeigt sich schnell, wie überfordert die psychisch labile Leiterin der Einrichtung mit ihrer Aufgabe ist. Das bevorstehende Audit durch einen Vertreter des US-Senats droht zu einem Desaster zu werden.

 

Dramatis Personae

Die erste Versuchspersonengruppe:

Claire Prescott Hausfrau, Mutter und Medizinstudentin

Nelson Jeffries Mathematikprofessor und tiefgläubiger Christ

Branco Taramasov gewalttätig und grob, mutmaßlich tätig im organisierten Verbrechen

Pascal ein sechsjähriger Junge, der nur Französisch spricht

Lora Barnell angeblich Verwaltungsangestellte, zynisch und egoistisch

 

Mitarbeiter des Labors

Cynthia Cox Laborleiterin, Tochter des Vorstandsvorsitzenden Mason Cox, psychisch instabil, sonderbar emotionslos

Der Repräsentant Cynthias Stellvertreter, Vertrauter und Therapeut.

Mark Rawes ein Scout, der Versuchsteilnehmer entführt und ins Labor liefert. Jackys Vater, Reginas Ehemann

(Leanne Whateley) Versuchsleiterin der ersten Gruppe, später Teilnehmerin

Cora Versuchsleiterin der zweiten Gruppe, Rollstuhlfahrerin

Henk Reisen zunächst ein Agent in Leannes Versuch, später selbst Versuchsleiter

(Jacky Rawes) Tochter von Mark und Regina

 

Die zweite Versuchspersonengruppe

Jill Gleeson Polizistin mit zerrüttetem Privatleben

Miles Agneaux Egoistischer verlogener republikanischer Gouverneur

Hoai Nguyen Callboy vietnamesischer Abstammung

Abdiel Lewis Occupy-Aktivist arabischer Abstammung

Regina Rawes vormals Mitarbeiterin der Laboratorien, Jackys Mutter und Marks Ehefrau

 

Das Audit-Team

Mason Cox Vorstandsvorsitzender der Bright-Outlook-Laboratorien, Cynthias Vater, ein jovialer freundlicher älterer Herr in einem adretten Anzug mit Bow-Tie.

William Blight Cox’ Assistent und Leibwächter, sehr schweigsam und in sich gekehrt

Stanley Bell ein Senator der Vereinigten Staaten, vom zuständigen Ausschuss als Auditor der Laboratorien entsand. Hat Skrupel in Bezug auf die Versuche, wagt aber nicht, klar Stellung zu beziehen.

 

Die Handlung

Die Versuchsteilnehmer:

Claire Prescott erwacht in einem fensterlosen kalten Raum mit nackten Betonwänden und einer Kamera an der Decke, in dem sie zusammen mit vier anderen, noch bewusstlosen Menschen eingesperrt zu sein scheint. Claire hat keinerlei Erinnerung daran, wie sie in diesen Raum gelangt ist.

Eine Stimme aus einem Lautsprecher erklärt, dass sie sich in einer Versuchsanordnung befinden, die Aufgaben enthält, die sie bewältigen müssen, um lebend zu entkommen.

Die Gruppe löst verschiedene kleine Rätsel und lernt durch harte Konsequenzen, durch die mehrere von ihnen ums Leben kommen, die Regeln des Versuchs kennen. Dabei kämpfen sie nicht nur gegen die Hindernisse des Labors, sondern oft genug auch gegeneinander und ihre eigenen Schwächen und Geheimnisse.

Die Mitarbeiter

Mark Rawes entführt zusammen mit seiner Tochter Jacky nach und nach die Teilnehmer der zweiten Gruppe von Versuchspersonen: Jill Gleeson, als sie ihn und seine Tochter Jacky auf der Straße anhält und zu kontrollieren versucht, Senator Miles Agneaux in seinem Hotelzimmer, zusammen mit dem Callboy Hoay Nguyen, sowie den Occupy-Aktivisten Abdiel Lewis aus seinem Camp, und später zu seinem Leidwesen seine eigene Ehefrau Regina beim gemeinsamen Abendessen mit der Familie.

Als Leanne und Nick sich über die Exekution einer Versuchsteilnehmerin streiten, kommt Mark hinzu und bemerkt, dass das Mikrofon noch eingeschaltet ist. Er bittet Nick, die Versuchsleitung zu übernehmen und fordert Leanne auf, mit ihm zu kommen. Er schickt sie als Sanktion hinunter zu den Versuchsteilnehmern.

Die Versuchsteilnehmer

Die Versuchsteilnehmer finden in einem Raum einen Kuchen vor, von dem Nick erklärt, dass er sie für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschädigen soll.

Während sie durch Leannes Ankunft und Brancos Versuche, sie zu befragen, abgelenkt sind, isst Pascale ein Stück des Kuchens und stirbt wenig später.

Die zweite Gruppe von Versuchspersonen erwacht in einem ähnlichen Raum wie zuvor die Gruppe um Claire. Auch bei ihnen tun sich sofort Konflikte auf, und einige von ihnen hören eine sonderbare Stimme in ihrem Kopf, die versucht, sie gegen die anderen aufzuhetzen.

Die Mitarbeiter

Nick bittet Claire um Verzeihung für den Tod des Kindes und versucht, ihr zu helfen, doch Cynthia schaltet sein Mikrofon ab und stellt ihn zur Rede. Nach einem intensiven Disput gibt sie ihm eine letzte Chance, seine Arbeit zu machen, doch er hat seine Entscheidung getroffen und begibt sich direkt zur Versuchsleiterin der zweiten Gruppe, um aus ihrem Requisitenraum eine Schusswaffe zu erlangen.

Die Versuchsteilnehmer

Die zweite Gruppe trifft auf einen Raum, dessen Decke so niedrig ist, dass sie hinein kriechen müssen. Jill wagt sich hinein und wird prompt von der Decke eingeklemmt. Die Stimme in ihrem Kopf sagt, sie könne entkommen, wenn sie den Gouverneur hinein lockt, damit er zerquetscht werden kann.

Die erste Gruppe öffnet die gegenüber liegende Tür und hört mit, wie der Gouverneur hineinkriecht und zerquetscht wird, als die Decke sich wieder senkt. Jill entkommt zu ihnen und bricht schluchzend zusammen.

Die Mitarbeiter

Nick überwältigt Mark mithilfe seiner Pistole, nimmt Cora als Geisel und erschießt den Repräsentanten, der in Cynthias Abwesenheit auf Jacky aufpassen sollte. Er verschanzt sich mit ihr in Cynthias Büro.

Mark befreit mit Cynthias Einverständnis Regina aus der Versuchseinrichtung, damit sie vortäuschen kann, auf Nicks Seite zu stehen. Als Beweis hat sie Mark und Cynthia gefesselt bei sich, um ihn dann zu betäuben, als er ihr den Rücken zudreht. Bevor sie die beiden wieder befreit, hebt sie Nicks Waffe auf und versetzt Cynthia noch einige Fußtritte dafür, dass sie sie in die Versuchsanordnung hat werfen lassen, und ihr ihre Tochter nehmen wollte. Just in diesem Moment trifft das Audit-Team ein, und William Blight erschießt Regina.

Cox weist Mark an, sich um Cynthia zu kümmern und fordert den entsetzten Senator auf, ihm zu einem Vier-Augen-Gespräch in einen sicheren Raum zu folgen, damit er ihm alles erklären kann.

Die Versuchsteilnehmer

Nachdem die beiden Gruppen sich vereinigt haben, löst Claire das Rätsel in dem niedrigen Raum und kann die Tür zum nächsten öffnen, in dem eine gefesselte vermummte Person bewusstlos am Boden liegt, und ein Schlachtschussapparat.

Die Stimme hetzte Jill und Abdiel gegeneinander auf, und es kommt zu einem Kampf, in dessen Verlauf das Bolzenschussgerät ausgelöst wird und Abdiel tötet.

Die Mitarbeiter

Cox redet kurz mit Bell, der versucht, seiner Fassungslosigkeit Ausdruck zu verleihen, und eine Erklärung fordert. Nach wenigen Minuten tötet er den Senator.

Während Cox mit einem namenslosen Vertreter der Regierung telefoniert und diesem erläutert, dass der Versuch vorläufig abgeschlossen wurde und in Kürze die nächste Eskalationsstufe mit den Teilnehmern Mark und Henk beginnen kann, verabschiedet Henk sich von den bisherigen Überlebenden, schaltet alle Kontrollpulte und die Lichter in der Versuchseinrichtung ab und passiert sich auf dem Weg nach draußen William Blight, der gerade eine Maschinenpistole zusammenbaut und ein Nachtsichtgerät aufsetzt.

Den Abschluss der Geschichte bildet eine Szene einige Monate in der Zukunft, in der der Vizepräsident der Vereinigten Staaten, der bei der nächsten Wahl eine Kampfkandidatur gegen den aktuellen Amtsinhaber erwägt, aus dem Hubschrauber steigt, um die Einweihung einer neuen Versuchseinrichtung der Bright Outlook Laboratorien zu zelebrieren.

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19 Responses to Wir sind doch Freunde, oder?

  1. FDominicus sagt:

    Nur soviel, absolut nicht mein Ding. Wo sich der schwarze Humor verstecken sollte, erschliesst sich mir auch nicht.

    Wenn Sie uns allerdings „verschaukeln“ wollten, ist Ihnen das bei mir gelungen…

  2. Muriel sagt:

    @FDominicus: Ich hatte ja in der Einleitung geschrieben, dass es mir schwer fällt, ein Exposé unterhaltsam zu gestalten und gleichzeitig der Forderung an Prägnanz und Sachlichkeit nachzukommen. Insofern ist der Humor nicht versteckt, er ist einfach nicht mehr da.
    Für Vorschläge, ihn auch in dieser Synopse noch durchscheinen zu lassen, wäre ich wie gesagt mehr als dankbar.
    Wenn das Konzept Sie schon grundsätzlich nicht anspricht, wird eine Lektüre des eigentlichen Textes aber wahrscheinlich auch nicht weiter helfen. Insofern bedanke ich mich nur noch für das Feedback und wünsche weiter viel Spaß.

  3. Guinan sagt:

    Soweit ok, mir sind nur ein paar Kleinigkeiten aufgefallen.
    – Bow-Tie? Ist die Bezeichnung üblich?
    – „entsand“
    – Pascal oder Pascale?
    – Es wird nicht klar, dass Jacky ein Kind ist.
    – Vielleicht noch irgendwie einbauen, dass Jill den Senator bewundert und Cora in Nick verliebt ist? Human Interest.
    – Den Satz mit den Fußtritten finde ich überflüssig.
    – Kann/darf man dem Exposé ein Zitat beifügen? Ich mochte ja immer besonders die Texte der Lautsprecherdurchsagen. Die sind für mich das herausstechendste Merkmal der Geschichte.

  4. Florian sagt:

    Erwachsene, humorvolle Leser mit Freude an skurrilen, spannenden Geschichten, die von originellen Charakteren getragen werden und sich vom üblichen Gut-Böse-Schema abheben.

    „Zielgruppe: Erwachsene.“ reicht vollkommen.
    Eine Aufzählung positiv assoziierter Adjektive ist nicht besonders sachlich und grenzt die Zielgruppe auch nicht weiter ein.

    Zudem ist man gespannt auf die“originellen Charaktere“, fragt sich nach der Darstellung dann allerdings, welche damit wohl gemeint gewesen sei sollen.

    Und da es sich beim Adressaten wohl eher um ältere bibliophile Damen und Herren handel dürfte, wirst du mit „erfolgreichen Vorbildern wie den Filmen der Cube-Reihe oder dem Videospiel Portal“ vielleicht eher auf Ablehnung stoßen als wenn du literarische Vorbilder wie „Geschlossene Gesellschaft“, „Herr der Fliegen“ oder „Das Haus der Treppen“ nennst (k.A. ob das zutrifft, hab’s ja nicht gelesen, hört sich bloß so an).

  5. Muriel sagt:

    @Guinan: Danke schön!

    Kann/darf man dem Exposé ein Zitat beifügen?

    Tja. Ich hab mal gelesen, dass man das ruhig machen soll, um den Stil zu veranschaulichen, andererseits hab ich aber auch mal gelesen, dass man das bloß lassen soll, weil es nicht in ein Exposé gehört. Zum Glück ist das ja hier nur eine Übung, deswegen mach ich’s vielleicht einfach, weil ich vermute, dass ich in dem Fall eher Feedback dazu bekomme als dass die von sich aus schreiben, ich hätte eins einfügen sollen, wenn ich es weglasse.

    @Florian: Danke auch dir für dein Feedback.

    “Zielgruppe: Erwachsene.” reicht vollkommen.
    Eine Aufzählung positiv assoziierter Adjektive ist nicht besonders sachlich und grenzt die Zielgruppe auch nicht weiter ein.

    Sprichst du da aus eigener Erfahrung mit der Branche? Ich habe das bisher anders gelernt und verstehe zwar einerseits deinen Einwand, würde andererseits aber die Behauptung wagen, dass es reichlich erwachsene Leser gibt, die keine skurrilen Geschichten lesen wollen und von ihrer Lektüre das übliche Gut-Böse-Schema erwarten, oder die sich viel mehr für Action als für Charaktere interessieren. Ich denke gar nicht, dass die von mir aufgezählten Charakteristika unbedingt positiv sind.
    Ich würde auf den Aspekt der Zielgruppe ja auch irre gerne verzichten, weil ich mir dabei aus ziemlich genau deinen Gründen einigermaßen albern vorkomme, aber der wird erwartet.

    Zudem ist man gespannt auf die”originellen Charaktere”, fragt sich nach der Darstellung dann allerdings, welche damit wohl gemeint gewesen sei sollen.

    Da sind sie wieder, meine drei Probleme. Ach nee, ist ja nur eins. Ich weiß, was du meinst, aber ich weiß andererseits noch nicht, wie ich’s beheben soll. Noch länger sollte das Exposé eigentlich nicht werden, und für die Einzelheiten gibt es ja die Leseprobe. Trotzdem sollte ich wohl wirklich erwägen, diesen Halbsatz anders zu formulieren.

    Und da es sich beim Adressaten wohl eher um ältere bibliophile Damen und Herren handel dürfte,

    Nee, so alt sind die gar nicht. Tatsächlich waren alle, denen ich bisher Exposés geschickt habe, in ihren Zwanzigern.
    Trotzdem ist auch dieser Einwand nicht ganz unberechtigt. Ich bin auch unzufrieden, dass mir kein literarisches Beispiel einfällt. Aber mir fällt keins ein. Von deinen passt vielleicht Haus der Treppen ein bisschen, aber auch nur mit viel gutem Willen, und außerdem hätte ich im Zweifel lieber ein kommerziell erfolgreiches Vorbild als ein papierenes, das aber keiner kennt.

  6. Guinan sagt:

    Mit dem Hinweis auf Portal kann ich als „ältere bibliophile Dame“ *aua* zumindest was anfangen – und der Vergleich passt ganz gut.

  7. Florian sagt:

    ich als “ältere bibliophile Dame” *aua*

    Drückt der Schuh?

    zumindest was anfangen – und der Vergleich passt ganz gut.

    Darum geht es gar nicht. Die Frage ist, ob jemand lieber Portal Fanfiction verlegen will als eine Paraphrase auf „Herr der Fliegen“.
    Allerdings könnte das mit „Fifty Shades of Grey“ bereits beantwortet worden sein – bleibt die Frage, womit man selbst lieber assoziiert werden möchte.

    @Muriel: Ich habe mit Exposés nur im universitären Umfeld zu tun gehabt, da erübrigt sich das mit der Zielgruppe.
    Ich hatte aber gedacht, dass im Literaturbetrieb eher auf das Genre geachtet wird und die Zielgruppe sich daraus automatisch ergibt. Deine Geschichte würde ich jetzt mal bei Soft SF verorten und da fallen Leute, die keine skurrilen Ideen mögen und nicht auf ihr Gut-Böse-Schema verzichten wollen, sowieso weg.

  8. Florian sagt:

    btw: gehört das Genre nicht auch in’s Exposé?

  9. madove sagt:

    – Ein kurzes Zitat aus der Kommunikation der Laboratiorien fände ich auch sehr gut, erstens weil die generell sehr schön ist, aber auch, weil man dadurch sofort einen Eindruck von dem mehrfach angeteasten Humor bekommt.
    – Ich habe Portal als Vergleich auch verstanden, obwohl bibliophil, aber ich finde es hat schon auch was von Geschlossener Gesellschaft, in den unerfreulichen Dynamiken zwischen den Versuchspersonen.
    – vielleicht: „Jill (…) wird prompt von der >>beweglichen/sich senkenden<< Decke eingeklemmt." ?
    – man fragt sich ein bißchen, was mit der vermummten bewußtlosesn Person im letzten Raum ist.
    – was Guinan sagt

    Wow, viel Erfolg! Möge viel interessantes Feedback oder vielleicht sogar mehr dabei rauskommen!!

  10. Muriel sagt:

    @Florian:

    bleibt die Frage, womit man selbst lieber assoziiert werden möchte.

    Die dürfte doch wohl umfassend beantwortet sein.

    Ich hatte aber gedacht, dass im Literaturbetrieb eher auf das Genre geachtet wird und die Zielgruppe sich daraus automatisch ergibt.

    Plausibel, aber wohl trotzdem nicht üblich. Soweit ich weiß.

    @madove: Auch dir vielen Dank!

    Ein kurzes Zitat aus der Kommunikation der Laboratiorien fände ich auch sehr gut

    Hatte ich ja jetzt oben schon geschrieben, mach ich. Ich bin zwar ziemlich sicher, dass das nicht besonders professionell kommt, aber andererseits weiß ich’s dann genau, wenn ich deren Antwort habe. Man darf ja nicht vergessen, dass man dafür auch eine Leseprobe schickt. Aber trotzdem.

  11. Muriel sagt:

    Jaaaaaaaaaaaaaa meine lieben Freunde, noch einmal vielen Dank für eure konstruktive Kritik, und falls ihr es ganz genau wissen wollt:
    Diese Fassung habe ich nun gerade rausgeschickt.
    Wer trotzdem noch Verbesserungsvorschläge hat, darf die natürlich gerne anbringen. Dies ist ja garantiert nicht das letzte Mal, dass ich das Exposé brauche, und ich werde natürlich alle Vorschläge für zukünftige Versionen berücksichtigen.

  12. Muriel sagt:

    @Guinan: Ach Teufel auch, und der Tippfehler ist sogar noch drin geblieben. Na gut. Noch mal mach ich den jedenfalls bestimmt nicht.

  13. Guinan sagt:

    @Muriel: Es sind eh noch ein paar Fehler mehr drin. Mach dir nix draus, eigene Texte Korrektur lesen ist schwierig, weil man sieht, was da stehen sollte, nicht das, was da tatsächlich steht.

  14. Muriel sagt:

    @Guinan: Deswegen war das ja auch eure Aufgabe!
    Na wartet mal ab.
    Euch werd ich noch mal unter moralischen Druck setzen, kostenlos eine Dienstleistung für zu erbringen… Pah!

  15. Muriel sagt:

    Für mich! Für mich wollte ich natürlich schreiben!
    Das ist alles nur eure Schuld!
    Ich hasse euch!

  16. Guinan sagt:

    Siehste, als Blitzableiter sind Freunde auch gut.

  17. Dennis sagt:

    Du schreibst: “ und passiert sich auf dem Weg nach draußen William Blight, der gerade eine Maschinenpistole zusammenbaut und ein Nachtsichtgerät aufsetzt.“

    Du wolltest schreiben: „und passiert auf dem Weg nach draußen William Blight, der gerade eine Maschinenpistole zusammenbaut und ein Nachtsichtgerät aufsetzt.“

    Ansonsten ganz ok, Kartoffelpüree. Und falls es Dich interessiert – ich find die Geschichte interessant und erinnert mich so wie Du sie schilderst ziemlich an Cube.

  18. Muriel sagt:

    @Dennis: Danke, werde ich für die endgültige Version korrigieren.

  19. […] ihr ja bei der Vorbereitung für den Bastei-Lübbe-Academy-Kurs teilgenommen habt, sollt ihr auch wissen, wie es ausgegangen ist: War insgesamt sehr interessant […]

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