Restebloggen (94)

  1. Also, dass die US-Regierung das Recht beansprucht, Leute ohne Kontrollmechanismus und ohne jede Rechtfertigung beliebig lange einzusperren oder auch zu töten, wusste ich schon, aber seit ich weiß, dass die möglicherweise meinen Facebook-Status lesen, wird mir die Sache echt suspekt.
  2. Oh. Mein. Oh … Ohje … Leute von Game One, was habt ihr getan? Ich habe euch vertraut. Ich habe euch geliebt!

    Ich geh jetzt weinen.
  3. Vielleicht kann jemand mit langen Haaren mal dazu Stellung nehmen, welchen Sinn dieses Doosh-Ding von Stefan Raab haben soll. Ich versteh’s nämlich nicht.

  4. Da ihr ja bei der Vorbereitung für den Bastei-Lübbe-Academy-Kurs teilgenommen habt, sollt ihr auch wissen, wie es ausgegangen ist: War insgesamt sehr interessant und sehr nett, und zum Schluss hat einer der Dozenten sich sogar noch die Zeit genommen, mir im Einzelgespräch sein Feedback zu geben. Er findet das Ganze soweit ganz vielversprechend (Ob er nur nett sein wollte, weiß ich natürlich nicht, aber das hat er jedenfalls gesagt.) und das Exposé soweit auch gut. Insbesondere sieht er kein Problem mit dem Zitat, mit der Zielgruppenbeschreibung und der Referenz auf das Videospiel Portal, obwohl er es nicht kannt. Probleme sieht er darin, dass zu viele Figuren auftreten und dass ich mich nicht auf ein klares Genre festlege. Damit meint er, dass für die Leserinnen nicht klar erkennbar ist, was sie eigentlich erwarten sollen. Kriegen sie einen ersten, spannenden, blutigen Psychothriller, oder kriegen sie eine alberne Business-Satire? Ersteres wusste ich und wollte ich sowieso noch ändern, letzteres ahnte ich, finde ich aber sehr schade. Gerade diese Mischung aus Satire und Psychothriller gefällt mir eigentlich besonders gut an Bright Outlook. Ich werde das mal durchdenken. Besonders nett fand ich, dass er sich Discordia, Inc. sogar auch noch mal ansehen wollte. Bin gespannt. Nicht, dass ich mir Chancen einbilde, aber seine Meinung interessiert mich.
  5. Stay classy, Brot für die Welt:
    Brot für die Welt
  6. Wir befinden uns im Jahre 2013 nach Christus (einem Mann). Ganz Leipzig ist von den Feministinnen besetzt. Ganz Leipzig? Nein! Eine von unbeugsamen Männern bevölkerte Fakultät hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.
    Nobody panics
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26 Responses to Restebloggen (94)

  1. zu 3.: Wenn man lange Haare hat, hat man nicht immer Zeit und Lust, beim Duschen auch die Haare zu waschen, und es nervt, sie sich irgendwie hochstecken und sonstwie vom Wasserstrahl fernhalten zu müssen. So wie ich das verstanden hab, ist Doosh dafür da, dass man die Haare einfach hängen lassen kann und durch diese gebogene Form leicht vermeiden, dass die nass werden. Überzeugt bin ich von dem Ding aber auch nicht …

    zu 7.: Ähm … ich finde geschlechtergerechte Sprache ja auch gut, aber ausschließlich die weibliche Form zu verwenden ist doch genau derselbe Mist wie vorher, oder … ?

  2. Muriel sagt:

    @Hardocre Tristesse: 3. Ich will nicht undankbar erscheinen, aber so weit war ich auch schon. Mir ist halt nicht klar, wieso die Form da was dran ändert, und überhaupt, wäre das wirklich sinnvoll, einen Duschkopf zu benutzen, der den ganzen Rücken trocken lässt, denn das müsste er ja, damit ich die Haare nicht hochstecken muss, oder so, oder wie?
    7. Ich habe weder mit dem generischen Maskulinum noch mit dem generischen Femininum ein grundsätzliches Problem. Geschlechter- oder sonstwie gerechte Sprache finde ich als Konzept trotz intensiver und begeisterter Lektüre des Sprachlogs immer noch eher zweifelhaft.

  3. Muriel sagt:

    3. noch mal: Auf der Amazon-Seite ist ja auch so ein Anwendungsfoto, auf dem man sieht, dass der gebogene Duschkopf dann eben auf Schulterhöhe hängt und den Kopf auslässt. Aber welchen Sinn hat das? Wenn meine Haare so kurz sind, dann ist es sowieso kein Problem, wenn sie nass werden. Da kann ich nun wieder ganz gut mitreden.

  4. DasSan sagt:

    Zum Duschding: Es ist so, dass viele langhaarige Menschen ihre Haare nicht jeden Tag waschen, da das oft zu langwierig und umständlich erscheint (es dauert zB sehr lange, bis die Haare trocken sind) und die Haare auch strapaziert.
    Deshalb duscht man dann zwischendurch „ohne Haare“, hält sie also irgendwie vom Wasserstrahl fern. Da ist dieses Ding offenbar als Hilfestellung vorgesehen und soll den Vorgang erleichtern, indem es einen drumherum duscht.
    Kann funktionieren, muss aber nicht. Geht sicher auch ohne.

  5. Muriel sagt:

    Ich würds ja einfach selbst mal ausprobieren, aber bis meine Haare lang genug sind, ist Stefan Raab tot.

  6. DasSan sagt:

    Und ich sehe, ich war zu spät dran…
    Wahrscheinlich muss man die Haare damit dann trotzdem noch extra hochstecken, aber dann erschließt sich mir der Sinn auch nicht so sehr.

  7. 3. Dank dem Foto hab ich jetzt immerhin auch gesehen, dass man den Strahl in der Mitte ausschalten kann, war mir vorher nicht bewusst … aber ich bin da ganz bei dir, dass dann natürlich der Rücken auch trocken bleiben muss. Wie gesagt, ich bin davon auch nicht überzeugt. Aber deine Frage war ja schließlich, welchen Sinn es haben SOLL 😉

    7. Dann verstehe ich den Post wohl nicht ganz. Gerechte Sprache find ich zumindest besser als ungerechte, auch wenn’s noch viel besser wäre, wenn unsere Sprache einfach von Haus aus neutral wäre. Andere können das ja auch.

  8. Muriel sagt:

    @Hardcore Tristesse: 7. Es ist eher so, dass ich das Konzept „gerechte Sprache“ nicht verstehe bzw. glaube, dass es keinen rechten Sinn hat.
    An der Konvention, gemischte Gruppen von Menschen mit der auch für rein maskuline oder feminine Gruppen verwendeten Form zu bezeichnen, stört mich nichts, außer natürlich der per se blödsinnigen Konvention, dem Geschlecht überhaupt in der Grammatik ein solches Gewicht beizumessen.
    Völlige Neutralität würde ich auch begrüßen. Wer braucht drei Artikel, wenn einer es genauso tun würde, und warum muss die Berufsbezeichnung eines Menschen die Information beinhalten, wie seine Geschlechtsteile aussehen?

  9. @Muriel: 7. Ich bin geneigt, dir zuzustimmen. Ich fände es allerdings befremdlich, wenn eine Gruppe, zu der ich auch gehöre, mit der weiblichen Form angesprochen wird, weil diese eben überlicherweise nur da verwendet wird, wo es wirklich nur Frauen sind, und die männliche universeller eingesetzt wird. Allerdings fühle ich mich nicht in der Lage, adäquat zu beurteilen, ob das nun in Ordnung ist oder nicht. Andere finden es wohl falsch, und mich selbst stört auch, dass ich immer an Männer denke, wenn nicht explizit etwas auf das Gegenteil hindeutet, daher bin ich schon für gerechte Sprache.

  10. Muriel sagt:

    Ich finde halt gerechte Sprache ähnlich sinnvoll wie eine gerechte Brechstange.

  11. Ich hatte immer den Eindruck, es wäre anders. Wieder was gelernt.

  12. Muriel sagt:

    Vielleicht. Oder du missverstehst mich gerade. Wer weiß?

  13. So hab ich zumindest deinen Rant über Dieter Nuhrs schlechte Witze darüber verstanden.

  14. Muriel sagt:

    @Hardcore Tristesse: Ich kann eine bestimmte Kritik an einer Sache idiotisch finden, ohne die Sache selbst gutzuheißen.
    Darüberhinaus ist Sprache ja ein Werkzeug, das man besser oder schlechter benutzen kann, und wenn man den Eindruck erweckt, nur von Männern zu sprechen, obwohl Männer und Frauen gemeint sind, dann ist das eher ein schlechter Einsatz, und wenn man zur Reflexion anregt und deutlich macht, dass man Frauen und Männer fair behandeln will, ist es eher ein guter.
    Es ist mehr das Konzept der „gerechten Sprache“ an sich, das mich stört. Ob ihre konkreten Ausprägungen irgendwo Sinn ergeben oder nicht, ist eine Frage des Einzelfalls.

  15. unendlichefreiheit sagt:

    @ Muriel
    1. Das zeigt mal wieder, was für ein Noob du doch bist. Terrorzellen sind natürlich über Facebook und Google und so miteinander vernetzt, schon einmal daran gedacht? Die amerikanische Regierung ist doch nicht so blöd, wie alle immer tun.
    2. Bin ich eigentlich der einzige, der die Orginalbesetzung von Game One vermisst? Und diese Internetsendung…mal abgesehen, dass ich’s nicht lustig fand; Leute die sich solche Sendungen anschauen, wissen in der Regel was Memes sind. Wenn man Witze erklärt, verlieren sie ihren Reiz. (Und wenn man’s erklärt, sollte man’s doch wenn schon richtig erklären) Sie sollten imo bei den Spielen bleiben und die Finger ,,vom Internet‘‘ lassen.

  16. Muriel sagt:

    @unendlichefreiheit:

    Bin ich eigentlich der einzige, der die Orginalbesetzung von Game One vermisst?

    Hm… Weiß nicht. Wer ist die Originalbesetzung?
    Budi find ich zum Beispiel meistens eher langweilig, wenn auch sehr sympathisch. Simon mag ich sehr. Wolf hat ja seinen eigenen Kanal jetzt, insofern gibts da wenig zu vermissen, und Kim ist ein echter Gewinn, hat ja aber nichts mit Game One zu tun. Fabian mag ich (Wäre ja auch schlimm, wenn nicht.), Gregor find ich wieder eher langweilig, Uke find ich toll, aber der war ja nur zwei oder dreimal bei den Podcasts dabei, Chris war nett, aber dass ich ihn vermisse, wäre sicher zu viel gesagt, Daniel Schröckert hasse ich mit Inbrunst, Sebastian ist mir ziemlich egal, und dann gab es da mal so einen sehr korpulenten, optisch etwas heruntergekommenen Germanisten, dessen Name mir leider gerade nicht einfällt, den habe ich heiß und innig geliebt, und er fehlt mir ganz schrecklich. Der gehört nun aber garantiert in keinem denkbaren Sinne zur Originalbesetzung.
    Die Frauen mag ich ausnahmslos gar nicht, was sehr schade ist, weil ich Frauen ja eigentlich mag. Ähm. Also. Egal.

    Sie sollten imo bei den Spielen bleiben und die Finger ,,vom Internet‘‘ lassen.

    Das würde ich nun auch wieder nicht sagen. Ich höre den guten genauso gerne zu, wenn sie über Filme reden, Bücher, Musik oder Erdbeerkuchen.

  17. Muriel sagt:

    Oh, zwei ganz prominente hab ich vergessen: Nils mochte ich mal sehr, aber irgendwann fing sein Shtick an, ein bisschen alt zu werden, und heute geht er mir hart auf den Geist. Etienne so ähnlich, aber dessen Entwicklung ist noch nicht so weit wie die von Nils.
    Und wenn ich schon mal beim Nachtragen bin: Bei Dennis bin ich mir noch nicht sicher. Ich glaub, der ist mir egal.

  18. unendlichefreiheit sagt:

    Hm… Weiß nicht. Wer ist die Originalbesetzung?

    Ich meine Budi und Simon. Mein Game One Konsum ist aber auch zurück gegangen, seit ich weniger/gar nicht mehr game. (ja, ich benutze bewusst den Anglizismus, Brettspiele spielt man, mit Lego spielt man, aber Games?) Darum weiss ich nicht, ob vielleicht nicht einfach das gamen vermisse.

    Das würde ich nun auch wieder nicht sagen. Ich höre den guten genauso gerne zu, wenn sie über Filme reden, Bücher, Musik oder Erdbeerkuchen.

    Erdbeerkuchen? Vielleicht sollte ich ihnen mal eine Chance geben. Zieh mir gerade ihre Almost Daily’s rein.

  19. Muriel sagt:

    @unendlichefreiheit:

    (ja, ich benutze bewusst den Anglizismus, Brettspiele spielt man, mit Lego spielt man, aber Games?)

    Solange du nicht „zocken“ sagst, haben wir kenen Streit.

    Erdbeerkuchen? Vielleicht sollte ich ihnen mal eine Chance geben. Zieh mir gerade ihre Almost Daily’s rein.

    Den Erdbeerkuchen-Plauschangriff gab es nicht, und die Almost Dailys sind oft genug auch nicht mein Ding. Aber die Film-Plauschangriffe hab ich immer ganz gerne gehört.

  20. unendlichefreiheit sagt:

    Solange du nicht “zocken” sagst, haben wir kenen Streit.

    Ich will ja keinen Streit mit dir. Aber “zocken“ ist schon ziemlich verbreitet. Eigentlich alle die ich kenne sagen das so. Auch wenn ich’s eher mit Casino und Taschenspielertricks in Verbindung bringe.

  21. raucherpause sagt:

    Zu 7.: Eines der häufigsten Argumente für gegenderte Sprache ist doch, dass Sprache ein Spiegelbild der Gedankenwelt sei, man also spricht was man denkt und man denkt, was man spricht. Dass Sprache das Spiegelbild der Gedankenwelt sei, halte ich aber für Unfug. Eher findet die Gedankenwelt ihren Ausdruck in der Sprache. Konkret bedeutet dies, dass Sprache und Gedanken nicht in einer Wechselbeziehung stehen, sondern dass man Sprache so versteht, wie man sie verstehen möchte. Die Gedankenwelt bestimmt, welche Bedeutung man einem Wort beimisst. Selbstverständlich bieten dabei normative Worte mehr Assoziationsspielraum als Deskriptive. Das heisst: Diejenigen, die der Ansicht sind, der jeweils andere Teil einer gemischten Gruppe würde durch eine maskuline/feminine Bezeichnung ausgeschlossen, messen jener Bezeichnung aufgrund ihrer (in Männer und Frauen einteilenden und daher sexistischen) Gedankenwelt (böswillig?) unter Außerachtlassung des Kontextes, in welchem diese Bezeichnung steht, erst eine solche sexistische Bedeutung bei.
    In Wahrheit sind also diejenigen die Sexisten, die eine Bezeichnung entgegen des Kontextes auf eine solche Art und Weise interpretieren. Ob man nun Studenten oder Studentinnen in einem Kontext sagt, welcher die Anprache beider Geschlechter nahelegt, ist mir grundsätzlich egal. Ich bevorzuge es nämlich, den Sinn zu erschließen, wie ihn mein Konversationspartner (!) gemeint hat, anstatt ihn (!) absichtlich falsch zu verstehen, um mich anschließend diskriminiert zu fühlen. Sinnvoller als diese „Formaljuristerei“ wäre es, die dafür aufgebrachte Energie in die Schaffung eines Bewusstseins echter Geschlechterdiskriminierung zu stecken.

    @ Muriel: Deine Begeisterung für den „Sprachlog“ kann ich nicht nachvollziehen. Dort werden abweichende Meinungen zensiert, weshalb es mir schwer fällt, diese Seite als Forum für Meinungsaustausch ernst zu nehmen.

    Grüße

  22. Muriel sagt:

    @unendlichefreiheit: Klar ist das verbreitet, deswegen reagiere ich darauf ja auch so dünnhäutig.
    @raucherpause: 7. Natürlich ist gegenderte Sprache nicht deshalb abzulehnen, weil ein Argument dafür möglicherweise falsch ist. Und ich persönlich finde es erst mal erfreulich, wenn ein Gesprächspartner mir demonstriert, dass er sich darum bemüht, die VIelfalt einer Gruppe, über die er spricht, zu berücksichtigen, und nicht gedankenlos eine bestimmte Norm vorauszusetzen.

    Deine Begeisterung für den “Sprachlog” kann ich nicht nachvollziehen. Dort werden abweichende Meinungen zensiert, weshalb es mir schwer fällt, diese Seite als Forum für Meinungsaustausch ernst zu nehmen.

    Ich gehe da auch nicht hin, um meine Meinung auszutauschen, sondern um die hervorragend geschriebenen und unterhaltsamen Beiträge von Herrn Stefanowitsch zu lesen.
    Ob der Betreiber eines Blogs bestimmte Kommentare bei sich akzeptiert oder nicht, beeinflusst meine Meinung über ihn gar nicht so besonders.

  23. unendlichefreiheit sagt:

    @Muriel

    Klar ist das verbreitet, deswegen reagiere ich darauf ja auch so dünnhäutig.

    Kann mir eigentlich völlig egal sein, aber irgendwie interessiert mich der Grund doch. Magst du das Wort an sich nicht oder findest du ihn bloss unpassend?

  24. Muriel sagt:

    @unendlichefreiheit: Ich finde das Wort unpassend. „Zocken“ ist für mich mit Risiko und Einsatz und einer gewissen verruchten Atmosphäre konnotiert, und all diese Aspekte gibt es bei Videospielen typischerweise nicht.
    Es klingt für mich hochgradig albern, genauso wie es klänge, wenn mir eine freundliche Großmutter erzählt, sie habe am Wochenende mit ihren siebenjährigen Enkeln Mensch Ärgere Dich Nicht gezockt. Das passt einfach nicht zusammen.

  25. Muriel sagt:

    Außerdem mag ich „zocken“ auch nicht als transitives Verb. Aber das ist eher eine nachrangige Geschmackssache.

  26. […] and I spent it with other stuff (like eating and watching tv). So I stole a very neat idea from Muriel over at Ueberschaubare Relevanz and did a little collection of bits and pieces. I am quite sure, most of my arguments (if there […]

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