Ich weiß, Sie haben langelangelange darauf gewartet,

aber heute Morgen ist es endlich so weit: Ich habe die allseits unbeliebte Kategorie „Let’s Play“ wiederbelebt, zu Ehren der Veröffentlichung des nach meiner Wahrnehmung meisterwarteten Spiels des Jahres „The Last of Us“ und bin, ähnlich wie ihr bestimmt, eher unterbegeistert, erkenne aber gewisse Hoffnungsschimmer.

Da entschied dann die Kamera, mal die Aufnahme zu beenden. Zum Glück habe ich es zügig bemerkt, und ihr nichts verpasst.

Und nach dem Prolog:

Inzwischen habe ich eine knappe Stunde weitergespielt und kann einerseits sagen, dass es zwar tatsächlich gleich nach der Stelle, an der ich aufgehört habe, wieder viel interessanter wird, und dass die Möglicheit, sich an Gegner anzuschleichen und sie mit geworfenen Flaschen oder Backsteinen abzulenken, schon irgendwie nett ist, dass aber andererseits auch weiterhin nichts gekommen ist, das mich richtig umgehauen hätte. So gesehen ist es einerseits schade, dass ich nicht weitergefilmt habe, weil euch dadurch einige wesentliche Features des Spiels entgangen sind, andererseits ändert sich am vorläufigen Ergebnis nicht viel: Ich weiß noch nicht. Zwar liegt es mir fern, vorschnell zu urteilen, aber nach diesen knapp zwei Stunden weist für mich doch vieles darauf hin, dass das Spiel leider nur so ist, wie ich erwartet hatte, nicht wie gehofft.

Meinen Hauptkritikpunkt habe ich in den Videos nicht deutlich genug zum Ausdruck gebracht, weil ich nicht gleich wusste, dass es so ist, und später dann von anderen Dingen abgelenkt war: Für mich eine unglaublich ungeschickte Entscheidung, Ellie so früh wegzunehmen und durch diese völlig egale taffe Schießbudenfigur zu ersetzen. Ich fand Joels Tochter als Figur und die Beziehung zwischen den beiden sehr interessant, und sie war für mich einer der Kaufgründe. Soweit ich das aus dem Prolog einschätzen kann, hätte mich das gefesselt. Warum man mich vergraulen muss, indem man mich gleich nach einer halben Stunde mal zwingt, ohne sie, dafür aber mit einer anderen Partnerin, die mir völlig gleichgültig ist, etwas zu tun, dessen Motivation mir nicht einleuchtet, hätte ich von den Designern wirklich gerne mal erklärt bekommen.

[Nachtrag: Wer gerne ein professionelles Let’s Play und eine fundierte Meinung zum Spiel lesen will, findet beides nun bei den geschätzten Sexy Cripples. Ob die wirklich mehr wissen als ich, oder sich nur vom Hype haben mitreißen lassen, kann ich euch sagen, wenn ich selbst durch bin. Also in zwei, drei Monaten, wenn es garantiert auch wirklich niemanden mehr interessiert.]

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25 Responses to Ich weiß, Sie haben langelangelange darauf gewartet,

  1. Muriel sagt:

    Ah, okay. Jetzt hab ich auch das mit Ellie verstanden.
    Ich bin auch so ein Spezialist …

  2. Muriel sagt:

    @Peterr: Oh, das bezog sich jetzt natürlich nicht auf den Heise-Link, sondern auf den Spielplot, den ich gerade durchlebe.
    Ich hätte vielleicht etwas schneller erkennen dürfen, dass Ellie gar nicht seine Tochter ist. Ähm. Na gut, trotzdem.

  3. Muriel sagt:

    So, und jetzt nach der gut dritten Stunde kann ich vielleicht doch schon mal sagen: Nee. Ich mag The Last of Us nicht.

  4. Das Game gefällt mir nicht, das LP war aber trotzdem cool.

  5. Muriel sagt:

    @ras libertatis: Ulkigerweise freue ich mich über den ersten Satzteil sogar mehr als den zweiten.
    Sicher, The Last of Us ist handwerklich kaum zu kritisieren, aber es packt mich einfach nicht. Kein bisschen. Ich schlurfe durch verfallene Gebäude, ich weiche gelegentlich verpilzten Zombies aus oder überfalle sie hinterrücks, ich sammle Bauteile fürs Crafting und höre hin und wieder mal den Dialogen zwischen den Figuren zu … und ertappe mich dabei, wie ich während der Cut-Scenes zu meinem Kindle greifen will, einfach weil mir das alles so völlig egal ist.
    Bisher konnte ich mich noch nicht dazu durchringen, meine Ellie Edition bei ebay einzustellen, aber ich hoffe, dass es bald soweit ist.

  6. @Muriel: Handwerklich mag es gut sein, aber gefallen tut mir kaum etwas. Horror als Genre mag ich eher nicht. Zombies finde ich meistens idiotisch. Magisch reanimierte Leichen sind die halbwegs ertragbare Ausnahme. Oder Lovecraft natürlich. Die Erklärung für die Zombies ist in diesem Game sogar ausgesprochen idiotisch. Wie können Pilzsporen aus Leuten Kannibalen machen, und was haben die Pilze davon? Der ganze Hintergrund ist sehr komisch, wo er denn überhaupt erklärt wird. Die Figuren sind nicht interessant. Das Gameplay mag ich nicht. Weder die Shooter-Aspekte noch das langsame Rumlaufen. Die Grafik ist zwar gut, aber das Setting ist hässlich und für eine postapokalyptische Welt erstaunlich langweilig.

  7. Muriel sagt:

    @ars libertatis:

    Wie können Pilzsporen aus Leuten Kannibalen machen, und was haben die Pilze davon?

    Das wäre jetzt nicht meine Kritik gewesen, so wie ich ein eingestürztes Hochhaus nicht dafür kritisieren würde, dass die Aussichtsplattform etwas zu schmal war, aber sie ist natürlich trotzdem berechtigt, und der Rest deines Kommentars ist auch größtenteils Balsam für meine Seele unter dem vielen „Meisterwerk!“-Gejubel, das ich von allen anderen Seiten zurzeit so höre.
    Über Lovecraft müssten wir beizeiten noch mal reden, aber dass wir da unterschiedliche Geschmäcker haben, wissen wir andererseits eh schon.

  8. @Muriel: Ich habe kurz bei Wikipedia das Meisterwerk-Gejubel nachgeschlagen und kann es überhaupt nicht nachvollziehen: Eine Bewertung wie diese ist doch absurd: „Naughty Dog has delivered the most riveting, emotionally resonant story-driven epic of this console generation. At times it’s easy to feel like big-budget development has too much on the line to allow stubbornly artful ideas to flourish, but then a game like The Last Of Us emerges through the crumbled blacktop like a climbing vine, green as a burnished emerald.“ In deinem LP gab es zwar viele Cutscenes, aber jedes Mario-Game hat mehr Story als The Last Of Us.

    Was ist mit Lovecraft? Magst du ihn nicht?

  9. Muriel sagt:

    @ars libertatis: Ja, wundert mich auch. Und dann halt dieser für mich dramaturgisch völlig missglückte Einstieg. Dir schien ja von vornherein alles egal zu sein, deswegen dürfte das auf dich nicht zutreffen, aber ich fand die erste halbe Stunde noch vielversprechend. Nicht überragend, aber ich dachte, darauf könnte ich mich einlassen. Ich mochte Joels Tochter und wollte sehen, wie die beiden sich auf die Änderungen einstellen.
    Und dann springt das Spiel 20 Jahre (!) in die Zukunft und fängt einen völlig neuen Plot an, der mir nicht vernünftig erklärt wird und zu dem ich deshalb keinerlei Beziehung habe.
    Auch Fabian von Game One, den ich nicht nur wegen der gleichen Vornamen für gewöhnlich sehr schätze, lobt ausdrücklich die Story und die Charaktere. Das kann ich nicht verstehen. Andererseits konnte ich auch mit Bioshock nie was anfangen, und es gibt ja auch Leute, die die Story und Charaktere von Frank Schätzing loben *hust*.

    Was ist mit Lovecraft? Magst du ihn nicht?

    Absolut nicht. Lovecraft ist für mich immer der Tell-don’t-show-author, dessen Horror offenbar darauf basieren soll, dass er für uns schreibt, etwas sei unbeschreiblich, grauenhaft, blasphemisch und unvorstellbar, ohne uns davon zu überzeugen, wie, warum und inwiefern, und was überhaupt los ist. Lovecraft ist außerdem für mich der Meister der Enttäuschungsliteratur, der eine riesige Last von Erwartungen auf seinen Plot und das Böse türmt, das ihn in Gang gebracht hat, und dann ein vages, triviales Ende hinschmiert, das die Geschichte davor nicht nur nicht abschließt, sondern ihr sogar etwas von dem noch verbliebenen Restcharme nimmt.
    Lovecraft ist sicher kein außerordentlich schlechter Schriftsteller, aber für mich bestimmt kein besonders guter.

  10. @Muriel:

    Mir war die Tochter zwar auch recht egal, aber mit ihr wäre es doch interessanter gewesen.

    Lovecraft ist für mich immer der Tell-don’t-show-author, dessen Horror offenbar darauf basieren soll, dass er für uns schreibt, etwas sei unbeschreiblich, grauenhaft, blasphemisch und unvorstellbar, ohne uns davon zu überzeugen, wie, warum und inwiefern, und was überhaupt los ist.

    Mich dünkt, er erklärt das alles. Seine Mythologie ist ja durchaus detailliert. Ob man das für überzeugend hält, ist natürlich eine andere Frage.

    Lovecraft ist außerdem für mich der Meister der Enttäuschungsliteratur, der eine riesige Last von Erwartungen auf seinen Plot und das Böse türmt, das ihn in Gang gebracht hat, und dann ein vages, triviales Ende hinschmiert, das die Geschichte davor nicht nur nicht abschließt, sondern ihr sogar etwas von dem noch verbliebenen Restcharme nimmt.

    Was für Erwartungen denn? Das mit den vagen Enden ist natürlich Teil des Tell-don’t-show, aber für trivial halte ich sie eigentlich nicht. Sie sind nicht weltbewegend, aber das würde auch nicht passen. Ebenso wenig wie ein klarer Abschluss passen würde.

    Zugegebenermassen mag ich klare Enden generell nicht. Genauso wie Happy-Ends wirken sie auf mich meist sehr gekünstelt.

  11. Muriel sagt:

    Mich dünkt, er erklärt das alles.

    Mich nicht so. Ich finde, er beschränkt sich darauf, uns zu sagen, dass wir etwas gruselig zu finden haben, und das reicht mir eben nicht. Ist sicher eine Geschmacksfrage, und ich muss ja in diesem Fall einräumen, dass ich die klare Mehrheit der Leser eher gegen mich habe, womit man wohl sagen könnte, dass es an mir liegen muss.

    Was für Erwartungen denn?

    Dass es in der Geschichte um etwas wirklich Großes, Furchtbares, Entsetzliches, Unvorstellbares geht. Diese Erwartung kann man als Schriftsteller natürlich nur enttäuschen, aber genau deshalb sollte man sie auch nicht aufbauen.

    Zugegebenermassen mag ich klare Enden generell nicht.

    Ich tendenziell auch nicht, und ich vermisse sie auch nicht, wo sie fehlen. Bei Lovecraft meinte ich eher, was ich oben schon beschrieben hatte: Er baut eine Erwartung auf und erfüllt die dann nicht.

  12. Ich finde, er beschränkt sich darauf, uns zu sagen, dass wir etwas gruselig zu finden haben, und das reicht mir eben nicht.

    Hast du ein Beispiel? In welcher Geschichte tut er das?

    Wenn du meinst, dass er etwas gruselig findet, was du nicht gruselig findest, dann muss ich dir zustimmen, aber das macht aus meiner Sicht seine Geschichten nicht schlechter. Aber es ist halt auch nicht mein Ziel, mich zu gruseln.

    Ist sicher eine Geschmacksfrage, und ich muss ja in diesem Fall einräumen, dass ich die klare Mehrheit der Leser eher gegen mich habe, womit man wohl sagen könnte, dass es an mir liegen muss.

    Na ja, ich bin nicht gerade ein Demokrat.

    Dass es in der Geschichte um etwas wirklich Großes, Furchtbares, Entsetzliches, Unvorstellbares geht.

    Aber um das geht es doch. Oder sind seine Götter das nicht?

  13. Muriel sagt:

    @ars libertatis:

    Hast du ein Beispiel? In welcher Geschichte tut er das?

    Ist jetzt eine Weile her, dass ich was von ihm gelesen habe, aber ein Beispiel für das, was ich meine, wäre vielleicht:

    I have an odd craving to whisper about those few frightful hours in that ill-rumored and evilly-shadowed seaport of death and blasphemous abnormality. The mere telling helps me to restore confidence in my own faculties; to reassure myself that I was not the first to succumb to a contagious nightmare hallucination. It helps me, too, in making up my mind regarding a certain terrible step which lies ahead of me.

    Wenn ein Schriftsteller mir, bevor er seine Geschichte erzählt, erst mal erzählt, was für eine total wahnsinnige und furchtbare Horrorgeschichte er mir jetzt gleich erzählt, dann finde ich das tendenziell doch eher albern, weil ich nachdrücklich dafür bin, dass er mir seine verdammte Geschichte erzählt, statt mir was über sie zu erzählen.

    Na ja, ich bin nicht gerade ein Demokrat.

    Bei Geschmacksfragen finde ich die Mehrheitsmeinung insofern relevant, als es wenig Sinn ergibt, einem Autor vorzuwerfen, nicht gut zu schreiben, wenn sein Werk nun mal der überwiegenden Mehrheit der Leser gefällt. Nicht, dass ich das nicht trotzdem dauernd täte. Na gut, aber die Mehrheitsmeinung ist jedenfalls ein Faktor, denke ich.

    Aber um das geht es doch. Oder sind seine Götter das nicht?

    Er behauptet, dass sie es sind, klar. Aber kann uns nicht zeigen, dass sie es sind, der Natur der Sache entsprechend. Ein Autor kann etwas Unbeschreibliches nicht beschreiben, und der Leser sich etwas Unvorstellbares nicht vorstellen.
    Und ich finde seine Götter auch wiederum nicht besonders entsetzlich, weil Lovecrafts Schilderungen mich nicht packen.

  14. @Muriel:

    Ich mag solche Einleitungen. Ich kann dir nicht erklären, wieso und was ich daran so mag, aber mir gefällt es. Ich muss und will es aber nicht in jeder Geschichte haben, in manchen wäre es ziemlich unpassend.

    Bei Geschmacksfragen finde ich die Mehrheitsmeinung insofern relevant, als es wenig Sinn ergibt, einem Autor vorzuwerfen, nicht gut zu schreiben, wenn sein Werk nun mal der überwiegenden Mehrheit der Leser gefällt.

    Kann man ihm denn vorwerfen, schlecht zu schreiben, wenn sein Werk nur der Minderheit der Leser gefällt? Hat er dann nicht einfach das Publikum verfehlt? Resp. sein Verlag das Buch an die falschen Leute vermarktet?

    Und ich finde seine Götter auch wiederum nicht besonders entsetzlich, weil Lovecrafts Schilderungen mich nicht packen.

    Du magst Purple Prose nicht?

  15. Muriel sagt:

    @ars libertatis:

    Kann man ihm denn vorwerfen, schlecht zu schreiben, wenn sein Werk nur der Minderheit der Leser gefällt? Hat er dann nicht einfach das Publikum verfehlt? Resp. sein Verlag das Buch an die falschen Leute vermarktet?

    Ich denke, das sind im Wesentlichen unterschiedliche Formulierungen für den gleichen Vorgang. Ein Buch kann ja nicht objektiv schlecht sein.

    Du magst Purple Prose nicht?

    Was zur Hölle ist denn … Ach so.
    Doch, die mag ich, wenn sie gut gemacht ist.

  16. @Muriel: Zum Thema, falls es dich interessiert: How to Write Deep Characters

  17. Muriel sagt:

    @ars libertatis: Und findest du, dass Lovecraft das macht? Die Charaktere finde ich nämlich auch immer furchtbar uninteressant bei ihm.

  18. @Muriel: Aha, nein. Das Thema, das ich meinte, war nicht Lovecraft, sondern ‚Was macht eine gute Geschichte aus?‘.

  19. Muriel sagt:

    Dann findest du seine Charaktere auch nicht interessant?
    Mich überrascht, dass du das Beispiel gerade nennst, wenn wir über einen Schriftsteller reden, den du gut findest, obwohl er genau das nicht so handhabt, wie es dort empfohlen wird.

  20. Das Beispiel war eher tangential, aber ich finde seine Charaktere tatsächlich nicht sonderlich interessant. Ihre erzählerische Perspektive ist interessant, aber ich fiebere nicht mit ihnen mit und sie sind alles andere als dreidimensional.

  21. Muriel sagt:

    Was gefällt dir denn bei Lovecraft? Die unterhaltsamen Dialoge und der originelle Plot können es ja auch nicht sein.

  22. Wie gesagt, die Erzählperspektive gefällt mir. Kaltblütige Wissenschaftler, die in archaischem Englisch sprechen, gibt es ja selten als Erzähler. Ich mag Lovecrafts Schreibstil und seine Beschreibungen. Er hat eine interessante Mythologie aufgebaut. Sein Cosmicism ist interessant. Und diese Dinge machen seine Plots durchaus originell. Ein Plot wie in The Music of Erich Zann ist mir sonst nirgendwo begegnet.

  23. Muriel sagt:

    @ars libertatis: Ich glaube, das hab ich sogar auch gelesen, erinnere mich aber nicht dran.
    Danke für deine Antwort. Dass Lovecrafts Sprache an und für sich ganz okay ist, will ich dir zugestehen, obwohl ich sie nicht mal als besonders reizvoll empfinde. Bei seiner Mythologie … kann ich auch verstehen, dass man sie interessant finden kann.
    Na gut, ist ja egal, wenn du halt keine Seife magst bleibt mehr für mich.

  24. Florian sagt:

    Wie können Pilzsporen aus Leuten Kannibalen machen, und was haben die Pilze davon?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ophiocordyceps_unilateralis

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