Die womöglich kleinste Buchmesse der Welt

Laaaangelangelangelange musstet ihr darauf warten, falls ihr gewartet habt, aber jetzt müsst ihr nicht mehr warten, egal ob ihr gewartet habt, denn das Warten hat jetzt ein Ende, natürlich nur, falls ihr überhaupt gewartet habt.

Discordia, Inc. ist da, und zwar nach Wahl als Taschenbuch für 7,90 EUR und als Ebook für 3,90 EUR (Psss! Nehmt das Ebook! Nee, ehrlich. Das Ebook ist viel schöner. Nehmt das. Hat man viel mehr Freude dran. Verknickt nicht und so. Außerdem verdiene ich mehr dran.). Aber sogar für die, die sich nicht für Discordia, Inc. interessien – obwohl, mal ehrlich: Was ist los mit euch? Wollt ihrs nicht wenigstens mal versuchen? – ist heute unter Umständen ein zumindest mäßig interessanter Tag, denn mit dem Beginn meines sicherlich nicht nur steilen, sondern schlicht unaufhaltsamen Aufstiegs als Self-Publisher geht natürlich das Ende meiner Anonymität einher, die, wie treue Fans wissen, zuletzt ohnehin nur noch als abstraktes Prinzip bestand, aber heute ist es jedenfalls offiziell, und jede, die es interessiert, ist herzlich eingeladen, sich mal meine neue amtliche Autorenseite anzuschauen, auf der nicht nur mein voller Name steht, sondern außerdem noch Fotos von mir, so richtig mit Gesicht und allem.

So, und jetzt habe ich noch einen Teaser für die, die Discordia, Inc. schon unter dem damaligen Arbeitstitel „Nimmermehr“ gelesen haben, habe ich jetzt noch einen Teaser, und für euch alle eine Bitte. Wir fangen mit der Bitte an:

Helft mir. Nee, echt. Das wäre voll nett. Empfehlt das Buch weiter. Verschenkt es. Kauft es für euch selbst. Gerne auch mehrfach. Lobt es bei Facebook, bei Instagram bei Tumblr und meinetwegen sogar bei Twitter, und schreibt glühende Rezensionen bei Amazon. Was euch darüberhinaus noch einfällt, dürft ihr auch gerne machen. Natürlich dürft ihr das alles gerne auch lassen, wenn ihr keinen Bock habt, aber falls ihr vielleicht zu den drei oder vier Leserinnen gehört, die mein Blog so gerne mögen, dass sie sich hin und wieder gefragt haben, ob sie sich nicht irgendwie revanchieren können, dann ist das jetzt eure Chance. Wie ihr mögt. Aber ich würd mich halt freuen. Ach so, und falls ihr Blogger oder sonstige Leute kennt, die Bücher rezensieren, öffentlich besprechen, viele Kinder und Verwandte haben, oder sonstwie als Vermittler taugen, weist mich gerne auf die hin. Ich schicke denen dann mit Vergnügen kostenlos ein Exemplar zu, damit sie mit dem Vermitteln loslegen können.

Jetzt der Teaser, der ein Beispiel dafür bildet, was sich an der Geschichte seit Veröffentlichung hier im Blog getan hat, nämlich einiges, und auch wirklich nur ein kleines bisschen irreführend wäre, wenn ich nicht ausdrücklich dazu sagen würde, dass ich nur zwei solche Rückblenden eingebaut habe, und eine wirklich ausführliche Vorgeschichte Lenores bis zum nächsten Band warten muss. Aber wenn ihr interessiert seid, wisst ihr ja, dass ihr es jetzt in der Hand habt, zu bestimmt, wie viel Zeit ich auf meine Schriftstellerei und insbesondere Discordia, Inc. in Zukunft verwenden kann. Also macht was draus. Bitte? Bitte.

„Merde, Jules, lass den Quatsch, komm ins Auto zurück, wir fahren woanders hin!“

„Ich hab die Tür gleich auf!“

„Ist mir egal. Guck dir den Laden doch mal an, hier ist kein Mensch mehr!“

Jules hatte den Wagen vor einem dieser Containerkrankenhäuser geparkt, wie internationale Hilfeorganisationen sie derzeit überall in Uganda errichteten. Sie waren dafür konstruiert, schnell und einfach aufgebaut und genauso schnell und einfach wieder geräumt zu werden, wenn die Kampfhandlungen zu nahe kamen.

Die Kampfhandlungen waren sehr nahe.

Wie wohl jeder, der jemals in den Krieg gezogen war, hatte Clarence immer gedacht, dass es ihm niemals selbst passieren würde. Und verglichen mit anderen hatte er sogar noch Glück gehabt.

Er war immerhin nicht selbst auf die Mine getreten. Trotzdem fühlte er sich nicht besonders glücklich.

Sein linkes Bein hatte das Schrapnell am schlimmsten erwischt. Es sah aus wie aus dem Fleischwolf. Und Clarence hatte schon längst aufgehört, die anderen Stellen zu zählen, von denen Schmerz in seinen Körper und sein Bewusstsein strömte wie flüssiges Feuer.

Er tat sein Bestes, nicht darin unterzugehen, aber es fiel ihm zunehmend schwerer.

„Jules, komm her und fahr mich hier weg! Ich brauche einen Arzt!“

Clarence keuchte und stöhnte und versuchte nicht darüber nachzudenken, was aus ihm werden würde, wenn er das Bein verlor. Er durfte darüber jetzt nicht nachdenken. Wenn er die Kontrolle verlor, würde Jules irgendwann auf die Idee kommen, dass er eigentlich keinen Grund mehr hatte, sich von Clarence anblaffen zu lassen.

Clarence machte sich keine Illusionen über die Loyalität seiner Männer.

Mit einem lauten Krachen brach Jules die Tür des Containerkomplexes auf.

„Da!“, rief er triumphierend, und stieß beide Flügel weit auf.

Der Empfangsraum dahinter war dunkel und leer.

„Jules, vergiss es, die sind längst alle abgehauen.“

„Hey!“, rief Jules in die Dunkelheit des Krankenhauses. „Hey, ich brauche Hilfe! Wir brauchen einen Arzt! Hier stirbt jemand!“

Clarence öffnete gerade den Mund, um Jules zu sagen, dass er jetzt umgehend seinen Arsch zurück in den Wagen bewegen sollte, wenn er ihn noch eine Weile behalten wollte, als er eine mädchenhafte weibliche Stimme hörte:

„Das sagen sie alle.“

„Kommen Sie mit, schnell!“, sagte Jules und zerrte die junge Frau hinter sich her zu Clarence, der auf dem zurückgelehnten Beifahrersitz des Wagens lag, bedeckt mit kaltem Schweiß und Blut.

Sie beugte sich durch das Fenster über ihn. Er sah von ihr nicht viel mehr als ein Paar blitzende hellgrüne Augen, der Rest ihres Gesichts war hinter dem Mundschutz verborgen, aber dennoch konnte er ahnen, dass sie sehr sehr jung war.

„Was hast du denn mit der vor?“, fragte Clarence. „Ich brauche einen Arzt, nom de Dieu! Krankenschwestern kannst du mir bringen, wenn ich einen Porno drehen will!“

„Ich kann auch wieder gehen, wenn Sie wollen. Es gibt hier genug Leute, die sich freuen, mich zu sehen. Die anderen Ärzte sind nämlich alle vor ein paar Tagen abgehauen, als das Gewehrfeuer und die Mörserschüsse immer näherkamen.“

Clarence sah sie an. Sie erwiderte seinen Blick, betrachtete ihn offen und beinahe ein bisschen neugierig, als würde sie in seinem Gesicht etwas suchen. Vielleicht war sie einen Versuch wert.

„Du bist Ärztin?“, fragte er sie.

Sie wiegte ihren Kopf von links nach rechts. „So gut wie. Ich bin für mein Praktikum zum Negerflicken hier.“ Nach einer Pause fügte sie hinzu: „Aber wenn die Industrieländer uns nicht zu euch schicken würden, hättet ihr wahrscheinlich überhaupt niemanden, der weiß, wie man eine Spritze hält. Und jetzt entscheiden Sie sich bitte. Ihr Bein sieht nicht gut aus, und ich hätte heute noch ein paar andere Sachen zu tun.“

Er sah sie mit zusammengezogenen Augenbrauen an und schüttelte den Kopf. Irgendwas stimmte überhaupt nicht mit diesem Mädchen, aber sie gefiel ihm, und es war ohnehin nicht so, als hätte er eine Wahl.

„Geh an die Arbeit“, sagte er.

Sie nickte. „Was ich für richtig halte, wird sehr weh tun, weil ich keine Betäubungsmittel mehr habe, aber mit ein bisschen Glück verlieren Sie schnell das Bewusstsein. Ist das okay für Sie?“

„Du wirst mir nicht das Bein abnehmen, oder?“, fragte Clarence. Er versuchte sein Bestes, sich die Angst nicht anhören zu lassen, aber er fürchtete, dass es ihm nicht besonders gut gelang.

Sie musterte ihn von oben bis unten und zuckte mit den Schultern.

„Das kann ich Ihnen leider erst sagen, wenn Sie mir sowieso nicht mehr zuhören.“

Ihn beschlich das Gefühl, dass ihr die ganze Sache hier Spaß machte.

Jaha. Da stehen nämlich Sachen drin, die in der Fassung hier im Blog nicht drinstehen. Ehrlich. Lohnt sich also für alle. Worauf wartet ihr also noch? Los, holt euch das Buch. Für mich. Für uns. Für das Gute im Menschen. Frage nicht, was Muriel Silberstreif für dich tun kann, sondern frage, was du für Muriel Silberstreif tun kannst.

Denn jedes Mal, wenn jemand von euch das Buch nicht kauft, stirbt irgendwo ein Wombat. Ehrlich.

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35 Responses to Die womöglich kleinste Buchmesse der Welt

  1. whynotveroni sagt:

    Erledigt. ^.^ (fuer’s Kindle, oder eher: fuer’s iPhone-Kindle)

  2. whynotveroni sagt:

    Oh und: ERSTER! (oder?)

  3. Robroy sagt:

    E-Book soeben erstanden, und ich verspreche hiermit, auch jedes weitere zu kaufen, dass du herausbringst (jedenfalls solange sich dein Schreibstil nicht signifikant verschlechtert). Also, an mir soll’s nicht liegen, sollte es mit der Schriftstellerkarriere nicht klappen (und ein Wombat-Massensterben einsetzen).

  4. Hätt ja nie gedacht, dass du so jung bist!! Klingst immer so weise…

  5. Muriel sagt:

    Ihl seid wahle Fleunde, vielen Dank! Wenn ich mal was für euch tun kann, sagt bitte Bescheid. Besonders natürlich Whynotveroni, die nicht nur hier und heute als Leserin der ersten Stunde meine ewige Freundschaft sicher hat,oder so.
    @Sönke Semmel: Danke, schätze ich.

  6. madove sagt:

    Wow, herzlichen Glückwunsch! Wie aufregend! Ich habe natürlich auch sofort das(den?) mir zugeordnete Wombat gerettet. (Man kriegt zu der Wombat-Patenschaft übrigens noch so ein komisches ebook dazu, das lohnt sich wirklich, Leute!)

  7. Christina sagt:

    Hätt ja nie gedacht, dass du so jung bist!! Klingst immer so weise…

    Habe ich auch anfangs gedacht….. Aber dann habe ich irgendwann mal hier reingehört

    https://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2011/10/26/lets-read-philoso1-rund-siebeneinhalb-zwolftel-stunden-mit-jesus/

    und dabei gemerkt, dass er in gewisser Weise doch noch ziemlich unreif ist…….sorry Muriel, das ist jetzt wirklich nicht böse gemeint. 🙂

    @ Muriel: Und wie ich jetzt feststelle, vom Alter her habe ich dich danach ziemlich richtig eingeschätzt – Ende Zwanzig/Anfang Dreißig. Dazu muß ich sagen, hätte ich dich jetzt nur von der Stimme und dem drumherum dort (du weißt schon….Schneewittchen und so weiter….) einschätzen müssen, wäre wohl eher ein Alter um die 20 rausgekommen……ups…… sorry ….. Was hat dir das jetzt zu sagen? Bißchen albern bist du noch…. 😉

  8. Grossartig. Aber gibt es das Buch auch anderswo zu kaufen als auf Amazon?

  9. Muriel sagt:

    Leider nein, um es kurz zu machen. Gibt es in der Schweiz ein Problem mit Amazon, oder hast du generell eines?
    Natürlich wäre ich dann gerne bereit, dir von mir aus ein Exemplar zu schicken.

  10. Nein, in der Schweiz gibt es kein Problem mit Amazon. Ich bevorzuge einfach persönlich andere Händler, das ist alles.

  11. Muriel sagt:

    Ach so. Falls es dich interessiert: Meines Wissens bietet nur Amazon ein so wunderbar zugängliches und rundum angenehmes self-Publishing-System und gewährt außerdem gewisse Vergünstigungen nur, wenn man die exklusiv nutzt.

  12. Letzteres ist mir eben ziemlich unsympathisch. Ist denn Lulu weniger gut als Amazon?

  13. Joan sagt:

    Sehr schick, ich gratuliere. In ein paar Jahren können wir dann alle sagen: „Ich kannte Fabian Elfeld schon, bevor der Hype losging!“ Oder so ähnlich.

  14. Muriel sagt:

    @ars libertatis: Wer ist Lulu?
    @Joan: Ich wüsste nicht, was da schiefgehen könnte.

  15. @Muriel: lulu.com
    Ich dachte, das sei fast die bekannteste Self-Publishing-Firma.

  16. Johannes sagt:

    Gratuliere! Und ich habe nach unserem postalischen Stelldichein extra die Adresse und den Namen weggeschmissen, damit ich vergessen konnte, wem ich da ein Buch geschickt habe.
    Kannst Du eine Werbung auf meinem Blog gebrauchen?

  17. Muriel sagt:

    Danke für das Angebot. Werbung kann ich natürlich überall gebrauchen. Zwar befürchte ich, dass deine Leser für meine Geschichten eine wenig vielversprechende Zielgruppe sind, aber dafür wäre ggf. die Überraschung natürlich umso angenehmer.
    Also nur zu, meine ewige Verbundenheit ist dir sicher.

  18. […] ich an dieser Stelle wärmstens empfehle und mir gleich zulegen werde. Hier mehr dazu auf seinem Blog und auf seiner eigenen Schriftstellerseite. […]

  19. Johannes sagt:

    Jetzt müsstes eigentlich steil nach oben gehen

  20. Muriel sagt:

    Dann auch hier noch mal einen sehr warmen Dank.

  21. Muriel sagt:

    @ar libertatis: Lulu sagt mir gar nichts. Auf den ersten Blick sieht das da so aus, als würden die auch nur über amazon und ihren eigenen Shop gehen. Wo wäre der Vorteil?

  22. whynotveroni sagt:

    Hey, cool. Ewige Freundschaft ist immer gut. Es gäbe da tatsächlich was – ihr könntet mal vorbeikommen und mit mir klettern gehen.

    Ich muss aber nochmal loben. Ich habe das Glück, daß ich Discordia, Inc. damals nicht auf deinem Blog gelesen habe, und daher eifrig auf dem Kindle lesen kann. Es liegt bei deinen gebloggten Geschichten ja in der Natur der Sache, daß es eben nur alle paar Wochen ein Update gibt. Die Geschichte ist dann eben beim Lesen sehr abgehakt, und oft brauche ich einen Weile, dann wieder reinzukommen, und dann ist der Abschnitt auch schon wieder vorbei. So als komplettes Buch ist das viel toller. Mir gefällt’s bisher jedenfalls gut.

    Hast du eigentlich noch die Entwürfe von der Geschichte mit der Gruppe Leute, die auf ’ner Insel wohnen und der Schamanin, die dem Drachen opfert irgendwo in der Schublade? (Ich weiss, ist lang her, aber ich denk manchmal darüber nach.) Die Protagonistin hieß Suk-Hay oder so aehnlich, falls das hilft.

  23. […] hat vor einigen Tagen seinen ersten selbst geschrieben Roman veröffentlicht. Schaut doch mal hier. Ihr könntet einen aufstrebenden jungen Autor unterstützen, wenn ihr sein Buch […]

  24. Muriel sagt:

    @whynotveroni:
    Danke für die Empfehlung, ich freue mich sehr!
    Klettern klingt gut. Kriegen wir diesen Monat wahrscheinlich nicht mehr unter, aber im November geht garantiert noch was. Du könntest zu uns kommen, aber wir sind sonst natürlich auch sehr gerne bei dir. (Und hier kennen wir auch die Gelegenheiten noch nicht aus eigener Erfahrung.)
    Die Entwürfe habe ich tatsächlich noch, ja, aber es war nicht sehr viel, was wir damals schon hatten.

  25. Katja sagt:

    Nehmen wir mal an, man würde gerne so einen Wombat retten, bräuchte aus Gründen dafür aber deine Unterschrift zur Bestätigung – angemessenerweise natürlich hinter dem Buchdeckel des Rettungsvertrages, gibt es dafür eine Möglichkeit, die Papierversion direkt bei dir zu erstehen?

  26. Muriel sagt:

    @Katja: Selbstverständlich. Du kannst sie wahlweise bei PayPal bezahlen, per Überweisung, oder gar nicht. Nachnahme ginge prinzipiell auch, aber wäre hier in Anbetracht des Betrages völliger Quatsch.
    Für meine guten Freunde hier biete ich natürlich gerne an, ein Exemplar für umme zu verschicken, gegen die zumindest halbwegs ernst gemeinte Ankündigung, eventuell irgendwann mal eine Rezension zu verfassen, die zumindest so wohlwollend ist, wie Ehrlichkeit und Anstand es noch zulassen.
    Oder so.

  27. Katja sagt:

    Dann mail mir doch bitte mal deine Bankverbindung! 🙂
    Für umme gäbe es doch nie im Leben die Wombatpatenschaft dazu! 😀

  28. Triffels sagt:

    Es gibt noch Wombats, gell?

  29. Muriel sagt:

    @Triffels: Reichlich. Ich habe da mit meinen Buddys von der Piratenpartei einen Deal.

  30. Triffels sagt:

    Dann sei so gut und rette meins bitte.

  31. Muriel sagt:

    Deute ich das richtig als Buchbestellung? Ich bräuchte dann wahlweise deine Adresse oder eine Korrektur meines voreiligen Schlusses.

  32. Triffels sagt:

    Ey Muriel, es ist Weihnachten! Und ich hab da so ein Buch unterm Baum gefunden und wollte sichergehen, dass es dem Wombat gut geht. Nur falls die nicht automatisch gerettet werden.

  33. Muriel sagt:

    Aahh, okay, verstanden. Pardon, war ein bisschen schwierig. Dieses urchristliche Fest, das ohne festen Glauben an Erbsünde und Erlösung durch Menschenopfer keinerlei Sinn ergibt, muss ich als verstockter fundamentalistischer Atheist natürlich komplett ignorieren.
    In dem Fall aber: Danke für Ihren Einkauf, bitte beehren Sie uns bald wieder. Wenn’s Ihnen gefallen hat, sagen Sie’s weiter, wenn nicht, sagen Sie’s mir, blahfasel und noch schöne Feiertage.
    Aber vor allem danke und viel Spaß!

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