Restebloggen (101)

24. November 2013
  1. Ho, ho ho! Ihr könnt euch sicher denken, dass so militante Atheisten wie ich mit Weihnachten nichts am Hut und deshalb keinen Bock haben auf irgendwelche Adventskalenderaktionen. Hier wird deshalb in den kommenden Wochen alles so weiter gehen wie immer, also mal mehr und mal weniger und meistens eher schlecht gelaunt.Aber weil das hier nicht nur ein atheistisches, sondern außerdem ein total serviceorientiertes Blog ist („Und immer an den Leser denken!“ ist natürlich das Mantra jeder überschaubare-Relevanz-Redaktionskonferenz.), dachte ich, ich weise euch mal darauf hin, dass da in einem eng verbundenen Blog gerade eine angekündigt wurde, die für alle von euch interessant sein dürfte, die Freude an meinen schriftstellerischen Handlungen haben. Ein Geschichtenfragmentadventskalender zum Mitmachen. Also ich finds schön.
  2. Ich habe zuletzt schon öfter überlegt, ob ich aufhöre, mir die TV-Folgen von Game One anzuehen, weil mir die letzten paar immer öfter ein bisschen „Meh“ vorkamen. Aber dann kam Folge 266, und ich fand, das geht schon wieder in die ganz ganz richtige Richtung und freute mich endlich mal wieder auf die nächste.
    Und dann kam Folge 267. Und glücklicherweise habe ich die mit Keoni zusammen gesehen, weil … Wow. Das ist das beste, mit weitem Abstand, was ich je im deutschen Fernsehen gesehen habe, und ich weiß, dass das kein dolles Kompliment ist, aber verdammt, was soll man sagen? Es ist egal, ob ihr euch für Videospiele interessiert. Es ist egal, ob ihr Game One mögt. (Na gut, wenn ihr schon vom Anblick des Logos Hautausschlag kriegt, wird euch das hier auch nicht gefallen, aber) Ihr müsst euch das ansehen. Das ist großes Fernsehen. Das ist Unterhaltung. So müsste das sein. Zum Beispiel in diesem öffentlich-rechtlichen Dings, das doch angeblich viel besser sein kann als das private, weil es nicht von Werbekunden und Einschaltquoten abhängig ist und so. Wenn die sowas regelmäßig machen würden, würde ich ihnen sogar ihre Zwangsgebühren verzeihen können. Und das ist ein dolles Kompliment. Also los.
  3. Ihr solltet unbedingt mal http://little-people.blogspot.ca/ besuchen, denn da findet ihr so Bilder wie dieses:

    [via zwischen den Stühlen]
  4. Und so ist also das Starbucks-Logo entstanden. Ich hatte mich schon öfter gefragt und muss jetzt rückblickend zugeben: Hätte man drauf kommen können.
  5. geistigkrank bloggt über seinen Ausstieg aus Jehovas Zeugen den Zeugen Jehovas. Sehr aufschlussreich nicht nur für alle, die sich für postregliöses Stresssyndrom interessieren. „Man musste ständig auf der Hut sein, die Gefahr drohte überall. Unter den BrüdernG und Schwestern kursierten die aberwitzigsten Geschichten. Irgendwer kannte immer irgendwen, der irgendetwas “spiritistisches” erlebt hatte. Ein Bruder habe sich ein Stephen King-Buch gekauft und Nachts habe das Licht geflackert. Im PredigtdienstG sei man im Haus einer Wahrsagerin gelandet und als man die Bibel aus der Tasche geholt habe, sei ein Wind durch die geschlossenen Räume gerauscht.“ Sehr lesenswert.
  6. Manchmal sitze ich ganz still und zufrieden da und beglückwünsche mich für meine Vernunft und Sparsamkeit, weil ich keine der neuen Spielkonsolen kaufen will. Dann fällt mir ein, was ich jeden Monat für mein Auto bezahle.
  7. Und cyanide and happiness ist natürlich auch immer sehr nett.


Wer braucht eigentlich Würde?

17. November 2013

Und wozu? Echt jetzt. Ich kann mich nicht erinnern, wann mir das Konzept mal im Rahmen einer sinnhaften Argumentation untergekommen oder auch nur schlüssig definiert worden wäre. Würde als Beschreibung eines bestimmten Habitus‘ kann ich gerade noch durchgehen lassen, aber in ihrer nebulös-magischen Anrufung etwa als „Menschenwürde“ ist sie mir schon lange nicht mehr nur suspekt.

Ein zugegebenermaßen sehr zu Gunsten meiner Position ausgewähltes Beispiel: Der Bundespräsident. Dessen Würde war gerade vor ein paar Tagen Thema in einer FAZ-TV-Kritik, und ich würde das gerne einmal mit euch durchsprechen, um zu sehen, ob ich es nur einfach nicht raffe, oder ob das wirklich alles Quark ist.

Frank Lübberding schreibt dort:

Maybrit lllner fragte nämlich: „Präsidenten vor dem Richter. Gerechtigkeit für Wulff und Hoeneß?“ […] Offenkundig kommt kaum noch jemand auf die Idee, zwischen einem Manager aus der Unterhaltungsindustrie und dem Staatsoberhaupt dieses Landes zu unterscheiden.

Und man muss zugeben: Ja gut. Das sind schon zwei sehr unterschiedliche Positionen. Der eine von den beiden hat einen echten Job, von dem viel abhängt, er muss echte Leistung bringen für sein Geld, und trägt eine hohe Verantwortung, wohingegen der andere … Staatsoberhaupt dieses Landes ist.

Ja, pardon, ich weiß, aber das musste sein, und ist doch so, und wird man doch wohl noch sagen dürfen.

Aber mal im Ernst: Was meint Frank Lübberding? Welche Unterscheidung fordert er ein? Es gibt vielleicht einen Kontext, in dem diese Unterscheidung einen gewissen Sinn ergäbe: Der Bundespräsident ist ein Staatsorgan. Er bekommt sein Geld vom Staat und muss sich damit vor der gesamten Bevölkerung verantworten, wenn er die damit verbundene Aufgabe, worin auch immer die bestehen mag, nicht angemessen erfüllt, wie immer er das auch machen sollte. Der Funktionär eines Unternehmens ist vielleicht eher nur den Leuten verantwortlich, denen dieses Unternehmen gehört, vielleicht auch noch dessen Kunden und Mitarbeitern und sonstigen Stakeholdern, aber irgendwann ist halt Schluss. Aber auch das finde ich nicht recht überzeugend, denn beide sollen gegen Strafgesetze verstoßen und damit etwas getan haben, das nach Auffassung des Gesetzgebers ein Vergehen gegen das gesamte Volk ist. Welcher Unterschied also?

Auch Lübberdings weitere Argumentation lässt Ungutes erahnen. Er schreibt, der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki habe zwar Hoeneß als „arme Sau“ betitelt, nicht aber Wulff, und meint dazu:

Kubicki gewährte Wulff damit jenen Rest an Würde, der einem ehemaligen Staatsoberhaupt zugestanden werden muss, sich nämlich nicht nur als Opfer zu begreifen. Das Amt verträgt sich nicht mit dieser Rolle des Wehrlosen.

Liegt es an mir, oder kann man das nur so lesen, dass einem ehemaligen Staatsoberhaupt ein „Rest an Würde“ zusteht, anderen Menschen aber nicht? Dass es okay ist, einfache Bürger „nur als Opfer zu begreifen“, und ihnen die „Rolle des Wehrlosen“ zuzuweisen, aber bei ehemaligen Staatsoberhäuptern plötzlich inakzeptabel wird?

Liegt es an mir, oder findet ihr das auch ziemlich eklig?

Für Wulff gilt protokollarisch nicht ohne Grund immer noch die Anrede „Herr Bundespräsident“.

Ahja. Nicht ohne Grund. Ich bin gespannt.

 Er übt das Amt zwar nicht mehr aus, aber der Ehrensold und die Büroausstattung gelten nicht ihm persönlich, sondern der Würde dieses Staates, den er immer noch repräsentiert.

Wie jetzt? Der Ehrensold gilt der Würde dieses Staates? Dann kriegt Wulff den gar nicht auf sein privates Konto? Naja, doch. Dann kann er persönlich nicht damit machen, was immer er für richtig hält? Naja, doch. Was genau soll das bedeuten, dass dieser Kram „nicht ihm persönlich“ gilt?

Und inwiefern repräsentiert Christian Wulff die Bundesrepublik Deutschland? Was genau bedeutet das? Wenn Wulff wehrlos wäre, verurteilt würde, eine arme Sau wäre, was würde das über unseren Staat aussagen, den er repräsentiert?

Und was zur Hölle ist eigentlich die „Würde dieses Staates“? Unser Staat ist ein Abstraktum. Er ist eine Organisation, eine Struktur. Wie kann sowas Würde haben? Und was genau bedeutet das, wenn es sie hat? Und inwiefern hängt diese Würde einer abstrakten Organisationsform an der Büroausstattung von Christian Wulff?

Begreife ich das nur nicht, weil ich in meinem anarchistischen Totalitarismus die Augen verschließe vor der praktischen Realität der Demokratie? Könnt ihr mir das erklären? Irgendjemand?

Ich wäre sehr dankbar.


Restebloggen (100)

16. November 2013

Wir feiern Jubiläum! Und trotzdem gibt es nichts Besonderes. Nur ein ganz normales Restebloggen. Denn so läuft es hier bei überschaubare Relevanz. Uns doch egal. Because fuck you.

  1. Johannes Gross hat es schon vor Jahren sehr treffend aufgeschrieben: Der Widerstand gegen Hitler wird von Tag zu Tag größer.
  2. Bereits im Februar hat die von mir sehr geschätzte Frau Quadratmeter (Warum habe ich das gerade so geschrieben? Das klingt total dämlich, oder?) dazu aufgerufen, sich bei der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH) zu registrieren, um Menschen zu helfen, die … naja, halt eine Knochenmarkspende brauchen, ist ja klar. Diesen Aufruf hat sie jetzt noch einmal erneuert, und ich würde mich dem gerne anschließen. Ihr wisst ja schon, wie ich zu Organspenden und dem Zeug stehe, und auch wenn Knochenmark ein bisschen was anderes ist, weil es am lebenden Menschen entnommen wird, finde ich auch hier, dass ihr euch zumindest Gedanken drum machen solltet, was ihr bereit seid zu tun, um zu einer Gesellschaft beizutragen, in der ein paar weniger Menschen sterben müssen, nur weil sich nicht genug andere finden, die keine Spaten sein wollen. Also los, und wenn ihr Quadratmeter noch einen Extra-Gefallen tun wollt, registriert euch nicht irgendwo, sondern über ihren personalisierten Link, damit von eurem Ruhm und eurer Ehre ein bisschen Abglanz auf sie als Werberin fällt. Hat sie doch verdient, finde ich.
  3. Die taz ist als schon tendenziell eher linke Zeitung ja durchaus gegen niedrige Gehälter und gegen Ausbeutung und so. Aber natürlich gibt es besondere Fälle, in denen man eine Ausnahme machen kann. [Dank an FDomincus für den Hinweis!]
  4. Ich kann den Hype bestätigen: The Wire macht süchtig.
    Schon nach ein paar Minuten der ersten Folge konnte ich dem Drang, mir was zu lesen zu suchen, nicht länger widerstehen.
  5. Dinosaurs were playful, loving companions to Adam and Eve in their time in the Garden. They helped gather fruit and used their incredible strength to turns [sic] lemons into delicious, fresh lemonade!
  6. Ich bin von Sinnen vor unfassbarer, niemals versiegender Freude: Der Akinator kennt mich.
    akinatisiert
    [Mit Dank an Triffels für den Hinweis.]
  7. Habe vor Kurzem die Coupé-Trilogie der Rocketbeans-Reihe Super Investigativ gesehen, die besonders interessant wurde dadurch, dass Daniel Schröckert bei der Coupé seine Ausbildung zum Verlagskaufmann gemacht und die Zeitung über mehrere Jahre mitgestaltet hat. Anders als etwa zuvor bei In Touch ging es also nicht nur darum, sich darüber lustig zu machen, sondern es war auch jemand dabei, der für die Mitarbeiter des Blattes sprechen konnte.
    Leider wurde es trotzdem nicht besonders interessant, aber ein Aspekt ist bei mir hängen geblieben (obwohl er nicht mal explizit thematisiert wurde): Daniel erzählt, dass alle Mitarbeiter dort natürlich wissen mussten, in welchem Winkel ein Penis noch vom menschlichen Körper abstehen darf, bevor er pornografisch wird, und dass man sich als öffentlich erhältliche Zeitschrift großen Ärger einhandelt, wenn man eine Frau abbildet, die eine Hand in ihren Schambereich hält, wenn nicht alle fünf Finger klar sichtbar sind. Jugendschutz, und so.
    In derselben Sendung erzählt er von Überschriften wie „Zahnärzte implantieren Patienten Zähne von Kinderschändern“, für die die klare Anweisung galt, sie so lange zu übergeigen, bis einem wirkich nichts Reißerischeres und Blöderes mehr einfiel.
    Und das erinnerte mich dann sehr schlagend an diesen etwas älteren Beitrag von madove und an die Frage, was eigentlich in den Köpfen von Menschen vorgeht, die glauben, Jugendliche mit Zwangsmitteln vor dem Anblick eines erigierten Penis‘ oder implizierter Masturbation schützen zu müssen, nicht aber vor Artikeln wie „Drogen-Mafia macht Jugendliche mit Heroin-verseuchten Kondomen abhängig“. Ehrlich jetzt. Was ist mit denen los? Kennt jemand von euch solche Leute? Wie denken die?
  8. Na gut, okay. Weil ich euch in Wahrheit natürlich doch total lieb habe, gibt es heute zum garantiert allerersten Mal in der Geschichte des Restebloggens und natürlich ausschließlich wegen des Jubiläums noch einen Punkt 8. Drei Beiträge zum Hashtag #WenigEhrgeizFilme, weil ich Twitter zwar hasse, aber natürlich ein paar der Ideen dort sehr nett finde. Meine #WenigEhrgeizfilme wären:
    Marginally Improving Private Ryan’s Life Expectancy,
    Rollatorcop und
    Judge Moderately Unplesandd („You know, you might have infringed upon some very strict interpretation of a law just now!“ „Well yes, I might, come to think of it, but I honestly don’t think so.“).
    Ach, was hamma gelacht. Zu schön. Sicher freut ihr euch schon genauso auf die nächst Jubiläumssause wie ich. Muriel Silberstreif weiß halt, wie man eine Party schmeißt, oder Leute?
    Leute?
    Hallo?
    Ach na gut. *Lichtschalter*

Philoso1: Radikalskeptizismus

11. November 2013

Hier ist Weisheit

Thomas heißt er.

Hach, wie konnte ichs vergessen?

Viel Vergnügen mit dem zweiten Teil des Introduction-to-Philosophy-Podcasts, diesmal zum Thema Radikalskeptizismus. Also genau mein Ding.

Das mit der Musik machen wir wie beim letzten Mal.

Download.


I don’t go in for ancient wisdom. I don’t believe just ‚cos ideas are tenacious it means that they’re worthy.

10. November 2013

Dekalog, Goldene Regel, Bergpredigt – älter und zeitloser als Utilitarismus oder Hedonismus

war die Ansage, die ich schon im letzten Post angekündigt hatte, und rückblickend muss ich nun doch sagen, dass ich mit der Wahl des Titels desselben hochzufrieden bin, denn der hat anscheinend keineswegs zu den befürchteten Missverständnissen geführt und mir außerdem noch – ich schwöre: völlig ungeplant – diesen wunderbaren Anschluss zum heutigen Titel ermöglicht. Hach. Sowas find ich toll. Schade, dass die gute Laune jetzt gleich wieder verfliegen wird.

Den Rest des Beitrags lesen »


Philoso1: Introduction to Philosophy – Gettier Problem

8. November 2013

Hier ist Weisheit

Ja, so, jetzt ist es mal wieder so weit: Ich habe einen Podcast für euch aufgenommen. Die Fans der ersten Stunde wissen schon lange, dass das eher was für Hardcoreüberschaubarerelevanzisten ist, und die anderen wissen es jetzt seit ungefähr 9 Wörtern.

Wen das nicht abschreckt, der kann sich hier nun meine Kritik zum Online-Kurs „Introduction to Philosophy“ der University of Edinburgh anhören:

oder sie hier zum Mitnehmen downloaden.

Die sonst übliche Intro- und Outro-Musik habe ich diesmal ausgelagert, zum Beispiel aus Urheberrechtsgründen:


Ich hatte ja keine Ahnung!

8. November 2013

Leute, wir müssen etwas tun. Wir müssen helfen. Schnell. Unbürokratisch. Jetzt sofort.

Nicht länger dürfen wir zögern, es ist die Zeit zu handeln. Die Zeit zu helfen.

Oder vielmehr: Der ZEIT zu helfen.

Oder vielmehr: Den ZEIT-Redakteuren. Denn die Arbeit für die ZEIT scheint das schlimmste Los diesseits der Minen von Mordor zu sein, das einen Menschen ereilen kann.

Die Arbeit in der ZEIT-Redaktion ist unmenschlich, entwürdigend, und verleugnet am Ende gar die Existenz derer, die sie erbringen.

Ich hätte das auch nicht gedacht, aber es muss so sein.

Wie sonst könnte man sich erklären, dass sogar für den stellvertretenden ZEIT-Chefredakteur Bernd Ulrich das Erbringen einer Leistung für einen anderen Menschen gegen Geld offenbar die größte Entfremdung ist, ein Akt, der einem, je länger man darüber nachdenkt, desto verzweifelter vorkommt?

Anderen Menschen Geld für eine Leistung zu bieten, macht diese in seinen Augen zum Objekt.  Wird vielleicht deshalb, wie man hört, die Bezahlung von Journalisten immer prekärer?

Irgendwie liegt es ja nahe. Herr Ulrich will halt sein Büro nicht zu einem Schauplatz der Dürftigkeit machen, indem er einen Journalisten dafür bezahlt, dass er verschwindet, während die ZEIT seine Texte veröffentlicht, um eine Sau rauszulassen, die wahrscheinlich schon lange nicht mehr in ihr

Moment mal, steht das da wirklich? Ähm … Ja. Hat Herr Ulrich so geschrieben.

Na gut. Verstehe ich nicht ganz, aber was soll man sagen?

Ich schätze, die ZEIT ist Herr Ulrichs Fluchtburg vor den freien Entscheidungen anderer Menschen mit von seinen abweichenden Bedürfnissen und Anforderungen.

Ich kann das verstehen.

Nur, ist es deswegen schon zwingend, dieses komplizierte, verlogene, nicht minder anstrengende Simulationsspiel in der Redaktion aufzuführen? Lohnt sich die Mühe der wirklichen Nähe nicht, ist das Verschiedenheitsspiel unter Gleichen nicht weit aufregender?

Und mindestens genauso wichtig: Was für ein Zeug ist es, das die da in Hamburg nehmen? Wie kommt man da dran, und ist es teuer?

Darüber wäre zu reden.